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Fresenius Biopharma Powerhouse

Biopharma ‚Meet the Management‘

Das virtuelle Biopharma ‚Meet the Management‘ Event fand am 15. Dezember 2025 um 13:00 Uhr statt.

Mitglieder des Managementteams von Fresenius und Fresenius Kabi gaben Einblicke in das Biopharma-Geschäft.

Die Aufzeichnung des Webcasts finden Sie unter untenstehendem Link.
 

Webcast


Archiv

Unser Fresenius Capital Markets Day 2024 fand am 5. Juni 2024 in London statt.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde die Rolle von Fresenius Helios als Operating Company im Rahmen von #FutureFresenius vorgestellt, die Strategie des Unternehmens näher erläutert und detaillierte Informationen über das operative Geschäft und die Wachstumsaussichten von Fresenius Helios gegeben.

Referenten waren Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, sowie Robert Möller, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Helios, und sein Management-Team.

Einen Mitschnitt des Capital Markets Days stellen wir ihnen nachfolgend in verschiedenen Sprachen bereit.

Der Fresenius Capital Markets Day fand  am 25. Mai 2023 in London in einem hybriden Format statt. Ein Mitschnitt der Veranstaltung ist verfügbar.

Im Rahmen der Veranstaltung stellten wir die Rolle von Fresenius Kabi als „Operating Company“ vor, erläuterten Fresenius Kabi‘s „Vision 2026“ näher und informierten über die Geschäftsentwicklung und die Wachstumsaussichten des Unternehmens.

Referenten waren Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, sowie Pierluigi Antonelli, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Kabi, und sein Management-Team.

Kontakt

Nick Stone

Senior Vice President Investor Relations
Head of Investor Relations
T: +49 (0) 6172 608-97033
nick.stone@fresenius.com

Januar 12

12. Januar 2026
San Francisco, USA

J.P. Morgan 2026 Healthcare Conference

12. – 14. Januar 2026

Live-Webcast (09:00 - 09:40 Uhr PST)
März 04

04. März 2026
London, Vereinigtes Königreich

UBS European Healthcare Conference 2026

März 03

03. März 2026
London, Vereinigtes Königreich

Morgan Stanley European Healthcare Conference

#FutureFresenius zahlt sich klar aus:

Q3/2025: Fresenius zeigt anhaltend starke Leistung und erhöht Prognose – Strategie greift

  • Starkes organisches Umsatz- und EBIT-Wachstum dank fortgesetzter positiver Entwicklung von Fresenius Kabi und Fresenius Helios
  • Starkes Gewinnmomentum setzt sich mit einem Wachstum bei Ergebnis je Aktie um 14 % aufgrund operativer Stärke, Kostendisziplin und deutlich reduzierter Zinsaufwendungen weiter fort
  • Fresenius Kabi: Hervorragende EBIT-Marge von 16,7 %
  • Fresenius Helios: Starkes organisches Umsatzwachstum und solide EBIT-Marge trotz der üblichen Saisonalität
  • Verschuldungsgrad innerhalb des selbstgesetzten Zielkorridors nach starker Cashflow-Entwicklung
  • Ausblick erhöht: Wir erhöhen die Wachstumsspanne des Konzern EBIT-Ausblicks von 4 bis 8 %
     

Das vollständige Q3/25-Update finden Sie im Bereich Finanzergebnisse.

Mehr zu unserer Unternehmensstrategie!

Biopharma ‚Meet the Management‘

15. Dezember 2025 - 1300 Uhr MEZ
Virtuell

Biopharma ‚Meet the Management‘

Mitglieder des Managementteams von Fresenius und Fresenius Kabi gaben Einblicke in das Biopharma-Geschäft. Die Aufzeichnung des Webcasts finden Sie unter untenstehendem Link.
 

Aktuell

Telefonkonferenz Geschäftsergebnisse 2025

25. Februar 2026 - 13:30 Uhr
Bad Homburg, Deutschland

Telefonkonferenz Geschäftsergebnisse 2025

„Fresenius treibt seine Entwicklung zielstrebig voran, unsere Transformation zahlt sich aus. Die konsequente Umsetzung von #FutureFresenius und unsere leistungsorientierte Kultur haben zu einem Wachstum des Ergebnisses je Aktie - ohne FMC - von 14 Prozent, einem organischen Umsatzanstieg um 6 Prozent und zu verbesserten Margen geführt. Vor diesem Hintergrund heben wir unsere EBIT-Prognose für das Gesamtjahr auf 4 bis 8 Prozent an.
Fresenius Kabi und Fresenius Helios entwickeln sich weiterhin gut. Wir investieren gezielt in Digitalisierung und innovative Therapien. Damit gestalten wir die Patientenversorgung neu. Trotz des aktuellen makroökonomischen Umfelds erzielen wir weiterhin gute Ergebnisse und stehen für Kontinuität und Verlässlichkeit. In der aktuellen Strategiephase Rejuvenate erzielen wir messbare Fortschritte. So schaffen wir nachhaltigen Wert für Patienten, Partner und Aktionäre – heute und in Zukunft.“

Michael Sen, Vorsitzender des Vorstands

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mAbxience, ein Unternehmen der Fresenius-Gruppe, hat mit HP Inc. eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, mit der eine Lösung entwickelt werden soll, die auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) biotechnologische Herstellprozesse effizienter und verlässlicher gestaltet. Das gemeinsame Projekt nutzt KI- und „Digital Twin“-Technologien, um zentrale Schritte in der Produktion monoklonaler Antikörper und Biosimilars zu modellieren und zu optimieren.  Mit der Integration von KI in die Produktionsprozesse verfolgt mAbxience das Ziel, den Ansatz für die Entwicklung biologischer Arzneimittel deutlich zu verbessern, operative Effizienzen zu steigern und den Ressourceneinsatz zu optimieren. Dieses Projekt steht beispielhaft für das Engagement von Fresenius, KI und digitale Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu nutzen – von Produktion und Lieferkette bis hin zur Patientenversorgung – und dient der Steigerung der Qualität in der Behandlung und der Erweiterung des Zugangs zu modernsten Therapien. 

Beide Partner betrachten die Technologie als einen wichtigen Schritt hin zu mehr datengestützten und eng überwachten biotechnologischen Prozessen. Der Prototyp, der auf realen Produktionsdaten basiert und in einem industriellen Umfeld validiert wurde, ermöglicht es den Entwicklungsteams, Szenarien virtuell zu testen, bevor sie in der Produktion umgesetzt werden.

Das Projekt ist die erste Initiative innerhalb des Rahmens einer umfassenderen strategischen Zusammenarbeit zwischen HP und mAbxience am Produktionsstandort in León, Spanien, die auch auf weitere Standorte ausgeweitet werden kann. Sie stellt einen weiteren Meilenstein beim Ausbau der (Bio)Pharma-Plattform von Fresenius dar und treibt die Ziele von #FutureFresenius weiter voran.

Fresenius in Spanien  

Das global tätige Gesundheitsunternehmen Fresenius ist in Spanien fest verankert. Mit Quirónsalud, dem führenden Krankenhausbetreiber des Landes, und Fresenius Kabi, einem Anbieter von essenziellen Arzneimitteln und Technologien für kritisch und chronisch kranke Patienten, leistet das Unternehmen einen entscheidenden Beitrag zur Lebensqualität der Menschen in Spanien.  

Mit der Übernahme der Mehrheitsanteile an mAbxience im Jahr 2022 hat Fresenius eine dedizierte und vertikal integrierte Plattform für die Entwicklung und Herstellung von Biosimilars geschaffen.  Im Einklang mit der Strategie #FutureFresenius baut das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich (Bio)Pharma weiter aus, um Komplexität zu reduzieren, Effizienzen zu steigern und sein Engagement für bezahlbare, innovative und hochwertige Gesundheitslösungen zu bekräftigen.

mAbxience, ein Unternehmen der Fresenius-Gruppe, hat mit HP Inc. eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, mit der eine Lösung entwickelt werden soll, die auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) biotechnologische Herstellprozesse effizienter und verlässlicher gestaltet. Das gemeinsame Projekt nutzt KI- und „Digital Twin“-Technologien, um zentrale Schritte in der Produktion monoklonaler Antikörper und Biosimilars zu modellieren und zu optimieren.  Mit der Integration von KI in die Produktionsprozesse verfolgt mAbxience das Ziel, den Ansatz für die Entwicklung biologischer Arzneimittel deutlich zu verbessern, operative Effizienzen zu steigern und den Ressourceneinsatz zu optimieren. Dieses Projekt steht beispielhaft für das Engagement von Fresenius, KI und digitale Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu nutzen – von Produktion und Lieferkette bis hin zur Patientenversorgung – und dient der Steigerung der Qualität in der Behandlung und der Erweiterung des Zugangs zu modernsten Therapien. 

Beide Partner betrachten die Technologie als einen wichtigen Schritt hin zu mehr datengestützten und eng überwachten biotechnologischen Prozessen. Der Prototyp, der auf realen Produktionsdaten basiert und in einem industriellen Umfeld validiert wurde, ermöglicht es den Entwicklungsteams, Szenarien virtuell zu testen, bevor sie in der Produktion umgesetzt werden.

Das Projekt ist die erste Initiative innerhalb des Rahmens einer umfassenderen strategischen Zusammenarbeit zwischen HP und mAbxience am Produktionsstandort in León, Spanien, die auch auf weitere Standorte ausgeweitet werden kann. Sie stellt einen weiteren Meilenstein beim Ausbau der (Bio)Pharma-Plattform von Fresenius dar und treibt die Ziele von #FutureFresenius weiter voran.

Fresenius in Spanien  

Das global tätige Gesundheitsunternehmen Fresenius ist in Spanien fest verankert. Mit Quirónsalud, dem führenden Krankenhausbetreiber des Landes, und Fresenius Kabi, einem Anbieter von essenziellen Arzneimitteln und Technologien für kritisch und chronisch kranke Patienten, leistet das Unternehmen einen entscheidenden Beitrag zur Lebensqualität der Menschen in Spanien.  

Mit der Übernahme der Mehrheitsanteile an mAbxience im Jahr 2022 hat Fresenius eine dedizierte und vertikal integrierte Plattform für die Entwicklung und Herstellung von Biosimilars geschaffen.  Im Einklang mit der Strategie #FutureFresenius baut das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich (Bio)Pharma weiter aus, um Komplexität zu reduzieren, Effizienzen zu steigern und sein Engagement für bezahlbare, innovative und hochwertige Gesundheitslösungen zu bekräftigen.

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Pressekonferenz Geschäftsergebnisse 2025

25. Februar 2026 - 10:00 Uhr
Bad Homburg, Deutschland

Pressekonferenz Geschäftsergebnisse 2025

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Telefonkonferenz Geschäftsergebnisse 2025

25. Februar 2026 - 13:30 Uhr
Bad Homburg, Deutschland

Telefonkonferenz Geschäftsergebnisse 2025

#CommittedToLife

 

Wir retten Menschenleben und verbessern Lebensqualität und Gesundheit. Wir ermöglichen Zugang zu bezahlbaren und innovativen Medizinprodukten sowie klinischer Versorgung in höchster Qualität.

Konzentration erfüllt den OP-Saal, auf mehreren Bildschirmen sind hochauflösende Bilder zu sehen – der Kamerablick tief im Netz feinster Lungen-Verästelungen, ein sog. digitaler Zwilling – der personalisierte 3-D-Plan einer Lunge – gibt Orientierung. Dr. Joanna Krist, Oberärztin der Pneumologie in der Berliner Lungenklinik Heckeshorn am Helios Klinikum Emil von Behring, blickt auf ihre Steuerungskonsole. Mit ruhiger Hand lenkt sie einen ultradünnen, biegsamen Katheter tief in die Atemwege ihres 59-jährigen Patienten. Er war zeitlebens starker Raucher, jetzt besteht der Verdacht auf Lungenkrebs. Auf dem zentralen Navigationsmonitor verfolgt Krist den virtuellen Weg des Katheters – hellblau leuchtende Linien zeigen ihr den Kurs bis zum Zielpunkt: einem winzigen Schatten im Lungengewebe. Eine kleine Gewebeprobe, die sie gleich entnehmen wird, soll nun Gewissheit schaffen.

Was nach High-Tech-Zukunft klingt, ist längst Realität: Mit dem roboterassistierten „Ion Endoluminalsystem“ zur Lungenspiegelung setzen Ärztinnen und Ärzte der hochspezialisierten Helios Lungenkrebszentren in Berlin und Wiesbaden heute schon neue Standards in der Frühdiagnostik.

Was Sie über Lungenkrebs wissen sollten

Lungenkrebs ist hierzulande nach wie vor die häufigste krebsbedingte Todesursache und eine der gefährlichsten onkologischen Erkrankungen überhaupt. Rund 45.000 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr an den Folgen – denn häufig wird die Krankheit erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. „Das Problem: In den frühen Stadien verursacht Lungenkrebs kaum Symptome oder gar Beschwerden, daher wird er meist erst spät entdeckt – oft, wenn bereits Metastasen vorliegen und eine Therapie nicht mehr möglich ist“, erklärt Prof. Dr. Tim Hirche, Direktor der Klinik für Pneumologie an den Helios HSK Wiesbaden.

Das Ion-System markiert hier einen Wendepunkt. „Das neue Robotik-System zur Bronchoskopie ist ein Gamechanger“, so Dr. Krist. „Wir kommen damit bis ins tiefste Lungengewebe und können selbst millimeterkleine verdächtige Gewebeverdichtungen – sogenannte Rundherde – erreichen und Proben entnehmen. Das war bis heute endoskopisch nicht möglich.“

Ihr Kollege Prof. Hirche ergänzt: „Wir können unseren Patientinnen und Patienten mit Ion viel früher Gewissheit geben – und damit oft die Chance auf eine Behandlung bieten. Es ist ein wirklicher Paradigmenwechsel in der Lungenheilkunde“. Das Ion-System kombiniert Robotik, Bildgebungsverfahren und interdisziplinärer medizinische Expertise auf bislang unerreichte Weise. Mehr Infos im Kasten.

Die von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten Helios Lungenkrebszentren in Berlin und Wiesbaden zählen zu den ersten Kliniken Deutschlands, die das Robotik- Verfahren für die reguläre Patientenversorgung einsetzen. An beiden Helios-Standorten wird die Technologie auch wissenschaftlich begleitet: Für das Verfahren geeignete Patientinnen und Patienten können sich dort auch an Studien beteiligen.

Von der Diagnose zur Therapie

Bestätigt sich nach der Untersuchung der Verdacht auf ein Lungenkarzinom, greift bei Helios umgehend ein interdisziplinäres Netzwerk. Lungenfachärztinnen, Thoraxchirurgen, Onkologinnen und Radiologen beraten im Tumorboard über den individuellen Therapieplan. „Je nach Stadium kann diese Behandlung von einer minimalinvasiven Operation in einem unserer beiden Robotikzentren über eine Strahlentherapie bis hin zu einer Chemo- bzw. Immuntherapie reichen“, so Prof. Dr. Torsten Bauer, Chefarzt der Klinik für Pneumologie, Lungenklinik Heckeshorn am Helios Klinikum Emil von Behring.

„Durch die präzise Diagnostik mit dem Robotersystem können wir deutlich früher mit der Behandlung beginnen“, betont der Spezialist. Mit dem neuen Verfahren rücken Mediziner dem Ziel ein Stück näher, Lungenkrebs frühzeitiger, schonender und präziser zu diagnostizieren – bevor überhaupt Symptome auftreten. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: ein viel geringeres Risiko, weniger Belastung, weniger Unsicherheit – und dafür im besten Fall ein entscheidender Zeitgewinn für eine frühe Behandlung.

Weitere Informationen

Das Ion Endoluminalsystem ist ein roboterassistiertes Bronchoskopie-System, das es Ärzten erlaubt, selbst winzige Veränderungen im Lungengewebe sicher zu erreichen. Vor dem eigentlichen Eingriff – der Bronchoskopie – erstellt die Planungssoftware aus der vorab durchgeführten CT-Bildgebung ein detailliertes 3D-Modell – den digitalen Zwilling. Es wird so der optimale Pfad - ähnlich wie ein GPS oder ein Navigationssystem - zu der verdächtigen Stelle berechnet.

Während der unter Narkose durchgeführten Untersuchung wird der hochflexible, mit Sensoren und Kamera ausgestattete Katheter, über einen Beatmungsschlauch in die Bronchien eingeführt und millimetergenau gesteuert. Währenddessen überprüfen die Behandler seine Position zusätzlich mithilfe modernster Scantechnik – einem sog. Cone- Beam-CT. Dank präziser Echtzeit-Bildgebung lassen sich selbst kleinste Rundherde punktgenau ansteuern, Gewebeproben entnehmen und abklären– für die Patienten schonend und mit geringerem Komplikationsrisiko als bei bisherigen Verfahren.

 

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