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Mitglieder des Aufsichtsrats der Fresenius SE & Co. KGaA

Mitglied verschiedener Aufsichtsgremien

Aufsichtsratsvorsitzender

Erstbestellung: 2021
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Wolfgang Kirsch

Geburtsdatum:

19. März 1955

Geburtsort:

Bensberg

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

2002 - 2018

DZ Bank AG

  • 2006 – 2018 Vorsitzender des Vorstands
  • 2005 – 2006 stellvertretender Vorsitzender des Vorstands
  • 2002 – 2005 Mitglied des Vorstands

2000 - 2002

Deutsche Bank AG, Frankfurt
Managing Director und Senior Credit Executive der Corporates und Real Estate Division bzw. CIB Corporate und Investment Bank

1998 - 2000

Deutsche Bank, Singapore
General Manager und Chief Country Officer

1981 - 1998

Deutsche Bank AG, Düsseldorf und Frankfurt
Verschiedene Positionen im Corporate und Investment Banking

Ausbildung / Akademischer Werdegang

1977 - 1981

Universität Köln
Studium Betriebswirtschaftslehre (Diplom-Kaufmann)

1975 - 1977

Deutsche Bank AG
Ausbildung zum Bankkaufmann

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

B. Metzler seel. Sohn & Co. Aktiengesellschaft (Vorsitz)
Fresenius Management SE (Konzernmandat Fresenius, Vorsitzender)
Würth Finance International B.V.

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Freigestellter Betriebsrat
Helios Vogtland-Klinikum Plauen GmbH

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2018
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Bernd Behlert

Geburtsdatum:

1. Oktober 1958

Geburtsort:

Bad Elster

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

seit 09/2018

Vorsitzender des Konzernbetriebsrats der Helios Kliniken GmbH

seit 2010

Mitglied des Europäischen Betriebsrats der Fresenius SE & Co. KGaA

seit 2006

Helios Vogtland-Klinikum
Freigestellter Betriebsrat (Vorsitzender)

2003 - 2006

Humaine Vogtland-Klinikum
50 % Freigestellter Betriebsrat (Vorsitzender); 50 % Dipl.-Ing.
Abteilung Biomedizintechnik

1990 - 2003

Vogtland-Klinikum Plauen
Diplom-Ingenieur

  • seit 1994   Betriebsrat (Vorsitzender)

1985 - 1990

Bezirkskrankenhaus Plauen
Diplom-Ingenieur

Ausbildung / Akademischer Werdegang

1980 - 1985

Technische Hochschule Ilmenau
Studium Technische Kybernetik und Biomedizintechnik
(Abschluss: Diplom-Ingenieur)

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Helios Vogtland-Klinikum Plauen GmbH (Konzernmandat Fresenius)

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Mitglied verschiedener Aufsichtsräte

Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2015
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Michael Diekmann

Geburtsdatum:

23. Dezember 1954

Geburtsort:

Bielefeld

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

2003 - 2015

Allianz SE (vormals Allianz AG)
Vorstandsvorsitzender

1998 - 2003

Allianz AG
Mitglied des Vorstands

1988 - 1998

Allianz Versicherungs-AG

1983 - 1988

Diekmann / Thieme GbR (Verlagshaus)
Geschäftsführer 

Ausbildung / Akademischer Werdegang

1973 - 1982

Universität Göttingen
Studium der Rechtswissenschaften und Philosophie

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Allianz SE1 (Vorsitz)
Fresenius Management SE (Konzernmandat Fresenius)

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

  • 1 Börsennotiert

Gewerkschaftssekretärin Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di

Stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2020
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Grit Genster

Geburtsdatum:

24. Januar 1973

Geburtsort:

Cottbus

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

seit 1991

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di

  • seit 2015         Bereichsleiterin Gesundheitspolitik
  • 2012 – 2015    Ressortkoordinatorin
  • 1996 – 2012    ver.di-Bezirke Essen und Wuppertal-Niederberg
    Letzte Position Geschäftsführerin
  • 1994 – 1996    Trainee Gewerkschaftssekretärin
  • 1991 – 1994    Verwaltungsangestellte

Ausbildung / Akademischer Werdegang

1989 - 1991

Lausitzer Braunkohle AG
Ausbildung zur Wirtschaftskauffrau

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Keine

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Freigestellter Betriebsrat
Helios Klinik Herzberg und Osterode GmbH

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2025
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Carsten Georg

Geburtsdatum:

3. August 1963

Geburtsort:

Northeim

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

seit 2021

Mitglied des Europäischen Betriebsrats der Fresenius SE & Co. KGaA

  • seit 2023 Mitglied im geschäftsführenden Ausschuss

seit 2019

Stellv. Vorsitzender des Konzernbetriebsrats Helios Kliniken GmbH

seit 2014

Helios Klinik Herzberg und Osterode GmbH

  • seit 2022 freigestellter Betriebsrat (Vorsitzender)
  • Fachkrankenpfleger für die Pflege im Operationsdienst

1998 – 2014

Fachkrankenpfleger
Fachkrankenpfleger (ab 1999) für die Pflege im Operationsdienst
Kliniken Herzberg und Osterode GmbH (Rhön)

1991 – 1998

Krankenpfleger im OP
Kreiskrankenhaus Osterode am Harz / Abt. Herzberg
Landkreis Osterode am Harz

04/83 – 03/91

Soldat auf Zeit
Innerhalb dieser Zeit Ausbildung zum Krankenpfleger

Ausbildung

1983 – 1986

Ausbildung zum Krankenpfleger

1997 – 1999

Ausbildung zum Fachkrankenpfleger für die Pflege im Operationsdienst

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Keine

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Vorstandsvorsitzender und Medizinischer Vorstand
der Universitätsmedizin Mainz

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2025
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Ralf Kiesslich

Geburtsdatum:

14. Mai 1970

Geburtsort:

Wiesbaden 

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

Seit 2024

Universitätsmedizin Mainz
Vorstandsvorsitzender und Medizinischer Vorstand

2021 – 2023

Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden
Medizinischer Geschäftsführer

2014 – 2021

Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden
Klinikdirektor für Gastroenterologie, Ärztlicher Direktor

2012 – 2014

St. Marienkrankenhaus Frankfurt
Chefarzt für Innere Medizin und Gastroenterologie

2008 – 2012

Universitätsmedizin Mainz
W2-Professur für gastrointestinale Endoskopie

Ausbildung / Akademischer Werdegang

2005

Universitätsmedizin Mainz
Habilitation

1996

Universitätsmedizin Mainz
Promotion

1990 – 1996

Universitätsmedizin Mainz
Studium der Humanmedizin

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Keine

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Betriebsrätin
Quirónsalud Hospital Universitari General de Catalunya

Leitende Gewerkschaftssekretärin der UGT für den
privaten Gesundheitssektor Barcelona

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2025
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Tania Lara Campana

Geburtsdatum:

25. Mai 1984

Geburtsort:

Barcelona

Nationalität:

spanisch

Beruflicher Werdegang

seit 2025

Mitglied des Europäischen Betriebsrats der Fresenius SE & Co. KGaA

seit 02/2024

Mediatorin und Schlichterin der Gewerkschaft UGT
Arbeitsgericht Katalonien Barcelona, Barcelona

seit 06/2020

Generalsekretärin der Gewerkschaft UGT
Beauftragte der UGT für Arbeits- und Gesundheitsschutz
Quirónsalud Hospital Universitari General de Catalunya
San Cugat del Vallés, Barcelona

seit 01/2006

Verwaltung Notaufnahme
Quirónsalud Hospital Universitari General de Catalunya
San Cugat del Vallés, Barcelona

Ausbildung / Akademischer Werdegang

2008 – 2010

Master in Sekretariats- und Betriebsführung
Vapor Universitario de Terrassa, Barcelona

2006 – 2008

CFGS Verwaltung und Finanzen
IES Terrassa, Barcelona

2004 – 2005

CFGM Administrativa
IES Santa Eulalia, Barcelona

1996 – 2000

Abschluss Sekundarschule
I.E.S. Cavall Bernat, Barcelona

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Keine

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Mitglied verschiedener Aufsichtsgremien

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2016
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Geburtsdatum:

17. November 1960

Geburtsort:

Offenbach am Main

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

2008 - 2024

UCB S.A.
Chief Medical Officer und Executive Vice President Arzneimittelentwicklung

2001 - 2009

Schwarz Pharma AG
Mitglied des Vorstands, Leitung Forschung und Entwicklung

2000 - 2001

BASF Pharma
Vice President Global Projects 

1992 - 2000

Hoechst AG
Verschiedene Positionen, zuletzt Vice President Clinical Development

Ausbildung / Akademischer Werdegang

seit 2000

Universität Frankfurt am Main
Professur für Innere Medizin

1985

Universität Frankfurt am Main
Promotion (Dr. med.)

1979 - 1985

Universität Frankfurt am Main
Studium der Medizin

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Evotec AG1 (Vorsitz)

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Swedish Orphan Biovitrum1 (Sobi; Mitglied des Board of Directors)
Financière de Tubize1

  • 1 Börsennotiert

Freigestellter Betriebsrat
Fresenius Kabi Deutschland GmbH

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2023
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Holger Michel

Geburtsdatum:

18. Mai 1969

Geburtsort:

Marburg

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

seit 2002

Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Standort Friedberg

  • seit 2022 Betriebsratsvorsitzender
  • seit 2021 Mitglied des Europäischen Betriebsrats der Fresenius SE & Co. KGaA
  • seit 2018 Stellvertretender Betriebsratsvorsitzender
  • seit 2002 Betriebsratsmitglied

seit 2021

Ehrenamtlicher Richter, Hessisches Finanzgericht

seit 2017

IHK-Prüfer, IHK Frankfurt

seit 2015

Ehrenamtlicher Richter, Arbeitsgericht

2007 – 2018

Laborleiter IPK-Labore

2003 – 2007

Techniker in der Qualitätssteuerung

1992 – 2003

Laborant in der Qualitätskontrolle

Ausbildung / Akademischer Werdegang

2021

Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement, IHK

2020 – 2021

Zertifizierte Fachkraft für Datenschutz und Datensicherheit

2018

Projektleiter, IHK

1999 – 2001

Weiterbildung zum Industriefachwirt

1985 – 1989

Ausbildung zum Chemielaborant

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Keine

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Betriebsrat
Fresenius Kabi España S.A.U.

Labortechniker für die pharmazeutische Industrie

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2016
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Oscar Romero de Paco

Geburtsdatum:

29. Januar 1974

Geburtsort:

Barcelona

Nationalität:

spanisch

Beruflicher Werdegang

seit 2020

 Sprecher des Betriebsrats für den betrieblichen Gleichstellungs- und Chancengleichheitsplan (Plan de Igualdad)

seit 2016

 Mitglied des Aufsichtsrats der Fresenius SE & Co. KGaA

seit 2008

 Mitglied des Europäischen Betriebsrats der Fresenius SE & Co. KGaA

seit 2004

 Mitglied des Betriebsrats der Fresenius Kabi España S.A.U.

seit 1998

 Labortechniker für pharmazeutische Produkte bei Fresenius Kabi España S.A.U.

Ausbildung / Akademischer Werdegang

Seit 2024

 Fort- und Ausbildungen zum Thema CSRD und Nachhaltigkeit, u. a. Analyse von Berichten über die ökologischen, sozialen und unternehmensethischen Leistungen eines Unternehmens; gewerkschaftliche Maßnahmen für ökologischen Wandel und Energiewende, JMZ-Gewerkschaftsuniversität

Seit 2020

 Fort- und Ausbildungen zum Thema Gleichstellungs- und Chancengleichheitsplan
nach Ley Orgánica 3/2007, Schwerpunkt Regeln für Lohntransparenz,
Gleichstellungsaudits und Berichtspfl ichten

1998

 Ausbildung zum Labortechniker in der pharmazeutischen Industrie
Fresenius Kabi España S.A.U.

1990 - 1994

 Abschluss Sekundarschule
Instituto Cristófol Ferrer, Barcelona

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Keine

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Mitglied verschiedener Aufsichtsgremien

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2022
Aktuelle Amtszeit: 2025 - 2029

Susanne Zeidler

Geburtsdatum:

28. Februar 1961

Geburtsort:

Marl

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

2014 - 2021

LPEQ Ltd. (Listed Private Equity Association), London

Member of the Board, Non Executive Director

2012 - 2022

Deutsche Beteiligungs AG, Frankfurt am Main

Mitglied des Vorstands / Finanzvorstand

Verantwortlich für Finanz- und Rechnungswesen, Investor Relations, Recht und Steuern, Portfoliobewertung, Risikomanagement, Interne Revision, Personal, Organisation, IT (inkl. Cybersecurity)

2011 - 2012

Kirche in Not, Königstein im Taunus
Geschäftsführerin in der internationalen Zentrale des Hilfswerks

1990 - 2011

KPMG AG, Frankfurt am Main
zuletzt: Partnerin

  • 2005 - 2010 Audit Services / Abschlussprüfung von Krankenhäusern einer privaten Klinikkette und von Nonprofit-Organisationen
  • 2000 - 2005 Leitung der Berichtskritik und von Verwaltungsbereichen
  • 1990 - 2000 Corporate Finance / Unternehmensbewertung von Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Geschäftsmodelle

1987 - 1990

Winterhager Dr. Heintges Stützel Laubach GmbH,
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf
Zuletzt: Prüferin und Steuersachbearbeiterin

Ausbildung / Akademischer Werdegang

1995

Bestellung zur Wirtschaftsprüferin (2013 Verzicht auf Bestellung)

1992

Bestellung zur Steuerberaterin (2022 Verzicht auf Bestellung)

1980 - 1987

Westfälische Wilhelms-Universität Münster

  • 1987: Abschluss Diplom-Kaufmann
  • 1981 - 1987: Studium der Betriebswirtschaftslehre
  • 1980 - 1981: Lehramtsstudium der Fächer Latein und Französisch

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Fresenius Management SE (Konzernmandat)

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Mitglied verschiedener Aufsichtsgremien

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2022
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Geburtsdatum:

13. April 1961

Geburtsort:

Stuttgart    

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

2018 – 2022

 Siemens Healthineers AG, Erlangen

Mitglied des Vorstands
Verantwortlich für Imaging, Advanced Therapies, Technology & Innovation, Quality & Regulatory Affairs, Sustainability

2018 – 2019

 Siemens Healthineers AG, Erlangen

President Business Segment Diagnostic Imaging

2015 – 2018

 Siemens AG, Healthcare Sektor, Erlangen

SVP, Geschäftsführer Magnetresonanztomographie

2014 -2015

 Beckmann-Coulter – A Danaher Company, Miami (USA)

SVP, Leiter der Geschäftsgebiete Hämatologie und Urologie

1998 – 2014

 Siemens AG, Healthcare Sektor

  • 2012 – 2014 CEO PETNET Solutions (Radiopharmaceuticals), Knoxville (USA)
  • 1998 – 2012 Verschiedene leitende Funktionen: Marketing, R & D, Erlangen

1994 – 1998

 Universität Tübingen
Assistenzarzt Chirurgie

1993 – 1994

 Universität Frankfurt am Main
Assistenzarzt Innere Medizin, Nuklearmedizin

Ausbildung / Akademischer Werdegang

1995

 Universität Frankfurt am Main
Promotion (Dr. med.)

1985 – 1992

 Universität Frankfurt am Main
Studium der Medizin

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Gerresheimer AG1

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

  • 1 Börsennotiert

Ausschüsse des Aufsichtsrats der Fresenius SE & Co. KGaA

Wolfgang Kirsch (Vorsitzender)
Michael Diekmann
Susanne Zeidler

Susanne Zeidler (Vorsitzende)
Bernd Behlert
Grit Genster
Wolfgang Kirsch
Dr. Christoph Zindel

Dr. Dieter Schenk (Vorsitzender)
Michael Diekmann
Wolfgang Kirsch
Susanne Zeidler

Dr. Christoph Zindel (Vorsitzender)
Óscar Romero de Paco
Susanne Zeidler

Weitere Informationen zum Aufsichtsrat der Fresenius SE & Co. KGaA

Mitglieder des Aufsichtsrats der Fresenius Management SE

Aufsichtsratsvorsitzender der Fresenius SE & Co. KGaA

Ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutsche Post DHL Group

Mitglied verschiedener Aufsichtsräte

Mitglied verschiedener Aufsichtsräte

Stellvertretender Vorsitzender
Mitglied von Aufsichtsgremien

Mitglied von Aufsichtsgremien

Mit unseren Berichts- und Kommunikationsformaten informieren wir umfassend über unser Nachhaltigkeitskonzept und das Management wesentlicher Themen. Konzernweite Richtlinien geben Orientierung für dessen Umsetzung im Geschäftsalltag.

In unserer Rating-Übersicht zeigen wir die aktuellen Bewertungen relevanter ESG-Ratingagenturen. 

Publikationen und Richtlinien

In unserer jährlichen Nachhaltigkeitsberichterstattung legen wir gesetzlich geforderte Informationen zu unseren wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen offen. Zusätzlich veröffentlichen wir einmal im Jahr unser Nachhaltigkeitsmagazin, das anhand konkreter Beispiele und Geschichten die Umsetzung unseres Nachhaltigkeitskonzepts veranschaulicht.

Nachhaltigkeitsbericht 2025 – in Übereinstimmung mit den Europäischen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung (ESRS)

SASB Index 2025 (nur auf Englisch)

Unsere Richtlinien bieten Mitarbeitenden und Geschäftspartnern klare Orientierung hinsichtlich unseres Ansatz für verantwortungsvolles Geschäftsverhalten und unternehmerische Nachhaltigkeit. Zu den relevanten internen Regelwerken zählen unter anderem folgende Dokumente:

Fresenius Group Verhaltenskodex 

Fresenius KI-Grundsätze 

Konzernweite Richtlinie zum Umweltschutz 

Konzernweite Menschenrechtserklärung 

Fresenius Steuerrichtlinie 

Gruppenrichtlinie zu Sozial- und Arbeitsstandards 

Verhaltenskodex für Geschäftspartner

Rating-Übersicht

ESG-Ratingagenturen bewerten und überprüfen regelmäßig die Nachhaltigkeitsleistung von Fresenius. Dabei setzen sie unterschiedliche Schwerpunkte in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (Environment, Social, Governance ESG). 

Ein intensiver Dialog mit unseren Stakeholdern zu diesen Themen ist uns sehr wichtig. Wir arbeiten mit Nachdruck daran, die Transparenz zu relevanten Themen weiter zu erhöhen. Dies spiegelt sich in konstant guten Rating-Ergebnissen wider.

 

 

*The use by FRESENIUS SE & CO. KGAA of any MSCI ESG RESEARCH LLC or its affiliates (“MSCI”) data, and the use of MSCI logos, trademarks, service marks or index names herein, do not constitute a sponsorship, endorsement, recommendation, or promotion of FRESENIUS SE & CO. KGAA by MSCI.  MSCI services and data are the property of MSCI or its information providers, and are provided ‘as-is’ and without warranty. MSCI names and logos are trademarks or service marks of MSCI.

*Copyright ©2025 Morningstar Sustainalytics. All rights reserved. The information, data, analyses and opinions contained herein: (1) includes the proprietary information of Sustainalytics and/or its content providers; (2) may not be copied or redistributed except as specifically authorized; (3) do not constitute investment advice nor an endorsement of any product, project, investment strategy or consideration of any particular environmental, social or governance related issues as part of any investment strategy; (4) are provided solely for informational purposes; and (5) are not warranted to be complete, accurate or timely. The ESG-related information, methodologies, tool, ratings, data, and opinions contained or reflected herein are not directed to or intended for use or distribution to India-based clients or users and their distribution to Indian resident individuals or entities is not permitted. Neither Morningstar Inc., Sustainalytics, nor their content providers accept any liability for the use of the information, for actions of third parties in respect to the information, nor are responsible for any trading decisions, damages or other losses related to the information or its use. The use of the data is subject to conditions available at https://www.sustainalytics.com/legal-disclaimers.

Unser Einsatz für einen gesunden Planeten
Als Gesundheitsunternehmen bewegen wir uns in einem besonderen Spannungsfeld. Wir wollen unser Bestes tun, um potenziell nachteilige Umweltauswirkungen zu minimieren. Gleichzeitig dürfen wir die strengen Anforderungen an Patientensicherheit und Hygiene nie aus dem Blick verlieren. Unser Anspruch: die menschliche Gesundheit fördern und unseren ökologischen Fußabdruck weiter reduzieren.

Menschen brauchen ein gesundes Zuhause – heute und in Zukunft. Indem wir die Umweltauswirkungen unserer Aktivitäten verringern, wollen wir einen Beitrag dazu leisten, den Klimawandel einzudämmen und natürliche Ressourcen zu schonen.

Die Dimension Umwelt unseres Nachhaltigkeitskonzepts umfasst folgende Fokusthemen:

Wir haben ein klares Ziel: die Dekarbonisierung unserer Geschäftstätigkeit sowie unserer Wertschöpfungskette.

Fresenius stellt medizinische Produkte her und betreibt Gesundheitseinrichtungen, was mit Energieaufwand und damit verbundenen Treibhausgasemissionen einhergeht. In der Produktion müssen z. B. die notwendigen Maschinen und Behälter immer wieder sterilisiert werden und in unseren Krankenhäusern laufen die verschiedensten technischen Anlagen im Dauerbetrieb. Das stellt uns vor besondere Herausforderungen: Einerseits möchten wir unseren Energiebedarf so weit wie möglich reduzieren. Andererseits müssen wir zu jeder Zeit die Sicherheit der Patientinnen und Patienten in unseren Einrichtungen garantieren und eine stabile Energieversorgung in unserer Produktion gewährleisten.

Wir möchten unserer Verantwortung gerecht werden und zum Ziel des Pariser Klimaabkommens beitragen: Die Erreichung unserer Klimaziele soll dabei unterstützen, die globale Erwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen. All unsere Klimaschutzaktivitäten sind auf unser langfristiges Ziel ausgerichtet: Netto-Null-Emissionen bis zum Jahr 2050. Netto-Null bedeutet, dass ein Unternehmen seine vermeidbaren Treibhausgasemissionen reduziert. Die unvermeidbaren Emissionen müssen ausgeglichen werden, indem eine gleichwertige Menge aus der Atmosphäre entfernt und langfristig gespeichert wird.  

In unserem eigenen Geschäftsbereich wollen wir unsere, die sogenannten Scope-1- und Scope-2-Emissionen, bis 2030 halbieren.

Die Dekarbonisierung unserer Wertschöpfungskette ist ein entscheidender Faktor auf unserem langfristigen Weg zu Netto-Null-Emissionen. Scope-3-Emissionen umfassen Treibhausgase, die wir indirekt in unserer vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette freisetzen – etwa durch eingekaufte Rohstoffe oder durch den Umgang mit unseren verkauften Produkten am Ende ihrer Lebensdauer.

Der Klimawandel ist auch eine Gesundheitsfrage. Steigende Temperaturen, häufigere Hitzewellen und veränderte klimatische Bedingungen wirken sich direkt auf die Gesundheit von Menschen aus, insbesondere auf Risikogruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke oder Kinder. Hitzestress kann zu Kreislaufproblemen, Dehydrierung und einer erhöhten Sterblichkeit führen. Gleichzeitig begünstigt der Klimawandel die Ausbreitung von Infektionskrankheiten, etwa durch neue Überträger wie Mücken oder durch verunreinigtes Wasser. Als Gesundheitsunternehmen sehen wir es daher als unsere Verantwortung, nicht nur auf die Auswirkungen des Klimawandels zu reagieren, sondern auch aktiv zu seiner Eindämmung beizutragen. Denn Klimaschutz ist auch Gesundheitsschutz.

➔ Weitere Informationen finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht.

Wir legen besonderen Wert auf den Erhalt der Wasserqualität. Insbesondere in Gebieten mit Wasserstress wollen wir die Wasserentnahme reduzieren.
 

Ziel: Wasserreduktion


Wasser ist eine unserer wertvollsten Ressourcen. Als Gesundheitskonzern sind wir auf Wasser angewiesen: Für die sichere Versorgung von Patientinnen und Patienten benötigen wir Trinkwasser von höchster Qualität. Es ist für Hygiene und für das Wohl der Patientinnen und Patienten von zentraler Bedeutung. Außerdem nutzen wir Wasser für die Herstellung unserer pharmazeutischen Produkte – als Prozesswasser und als Produktbestandteil. Hierfür gelten sogar noch höhere Anforderungen an die Wasserqualität als für Trinkwasser.
 


Unser Anspruch ist es, negative Auswirkungen auf die Umwelt, die durch unseren direkten Geschäftsbetrieb oder auch durch nachgelagerte Aktivitäten entstehen, zu vermeiden bzw. so gering wie möglich zu halten. Dazu gehört auch, die Quellen, aus denen wir Wasser beziehen, oder die Systeme, in die wir unsere Abwässer einleiten, nicht unnötig zu belasten.

 Weitere Informationen finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht.

Bei  Fresenius richten wir unser Augenmerk darauf, Abfälle zu reduzieren und Prinzipien der Kreislaufwirtschaft in der Produktgestaltung sowie bei Verpackungslösungen mitzudenken.

Wir setzen uns dafür ein, die natürlichen Ressourcen wann immer möglich zu schonen. Dabei müssen wir stets auf die Balance zwischen Ressourceneffizienz und Hygieneanforderungen achten. In Kliniken kommen aus hygienischen Gründen oft Einwegartikel zum Einsatz. Hier sind unsere Möglichkeiten, Ressourcen einzusparen, begrenzt. Auch für pharmazeutische Verpackungen gibt es strenge Vorschriften. Unsere wichtigsten Hebel, um Ressourcen zu schonen, sind daher: langlebige und ressourcenschonende Produkte entwickeln, Ressourcen – wo möglich – wiederverwenden und Abfälle sicher und systematisch entsorgen.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht.

Einblicke in unsere Nachhaltigkeitsaktivitäten

Sie fragen sich, wie Nachhaltigkeit in unseren Alltag eingebettet ist? Hier finden Sie einige Beispiele:

Wir legen Wert auf eine offene Kommunikation und streben danach, ein Umfeld zu schaffen, in dem Patientinnen und Patienten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Angehörige lokaler Gemeinschaften, Geschäftspartner oder andere potenziell betroffene Personen Menschenrechtsverletzungen oder die Nichteinhaltung von Umweltauflagen melden können. Dazu haben wir Hinweisgebersysteme eingerichtet. 

Prozess zur Bearbeitung und Untersuchung von Meldungen

Die nachfolgende Grafik illustriert die Schritte zur Bearbeitung von Meldungen, angefangen bei der Empfangsbestätigung bis hin zur Rückmeldung an die Hinweisgeberin oder den Hinweisgeber am Beispiel zweier fiktiver Protagonistinnen: Kate und Aditi.*

*Die gezeigten Personen und Geschichten sind rein fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Ergänzende Informationen zu unseren Hinweisgebersystemen und dem Schutz von Hinweisgebenden finden Sie in den Verfahrensbeschreibungen der jeweiligen Gesellschaften:

Fresenius SE:
https://www.fresenius.com/de/hinweisgebersystem

Fresenius Kabi:
https://www.fresenius-kabi.com/responsibility/business-ethics

Fresenius Helios:
https://www.helios-gesundheit.de/menschenrechte

Quirónsalud: 
https://www.quironsalud.com/en/group/whistleblowing-channel
 

Helfen Sie uns, das Richtige zu tun

Kennen Sie das Gefühl, dass etwas nicht stimmt? Vielleicht ist Ihnen etwas aufgefallen, dass so nicht sein sollte. Oder Sie selbst sind betroffen. Dann ist der richtige Zeitpunkt, einen Hinweis abzugeben.

Wie das geht, warum es so wichtig ist und was mit Ihrem Hinweis passiert, erfahren sie in diesem Video.
 

Ihr Hinweis zählt!

Meldungen mit Bezug zu Menschenrechten im Berichtsjahr 2025

Die Kennzahlen beschreiben die im Berichtsjahr über unsere Meldesysteme eingegangenen Meldungen mit Menschenrechtsbezug – unterschieden nach Betroffenen in unserem eigenen Geschäftsbereich sowie in der Wertschöpfungskette. Von 24 (2024: 28) eingegangenen Meldungen stellte eine Meldung (2024: 4) eine Verletzung dar, die in den Anwendungsbereich des LkSG fällt. Keine Meldung stand in Verbindung mit einem schwerwiegenden menschenrechtlichen Vorfall innerhalb der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette oder im eigenen Geschäftsbereich.1

Eigener Geschäftsbetrieb Wertschöpfungskette

Eingegangene Meldungen mit Menschenrechtsbezug

23 1

Davon Verletzungen

1 -

Davon schwere Menschenrechtsverletzungen 

- -

  • 1Zu schweren Menschenrechtsverletzungen zählen Vorfälle von Zwangsarbeit, Vorfälle von Menschenhandel, Vorfälle von Kinderarbeit oder auch Vorfälle, die eine große Anzahl von Menschen oder eine große Fläche betreffen. Diese Kategorisierung stützt sich bspw. auf die Definitionen der der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD).

    Im konzernweiten Nachhaltigkeitsbericht 2025 (CSRD-Bericht) finden sich in den Kapiteln „Arbeitskräfte des Unternehmens“ und „Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette“ ausführliche Informationen zu den substantiierten Fällen sowie zu eingeleiteten Abhilfe- und Präventionsmaßnahmen.

Berücksichtigung der Interessen von Betroffenen

Bei Fresenius legen wir großen Wert darauf, die Interessen von Hinweisgeberinnen und Hinweisgebern angemessen zu berücksichtigen. Dies erreichen wir durch eine transparente, faire und umfassende Prüfung aller eingehenden Beschwerden durch speziell geschultes Personal.

Unser Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Anliegen der Betroffenen ernst genommen und in Einklang mit den geltenden rechtlichen und unternehmensinternen Vorgaben bearbeitet werden. Dabei stellen wir sicher, dass alle relevanten Informationen und Perspektiven in die Entscheidungsfindung einbezogen werden, um eine ausgewogene und sachgerechte Lösung zu finden.

Durch Rückmeldungen der Betroffenen analysieren wir, wie unser Verfahren in der Praxis angenommen wird und wo Optimierungspotenzial besteht. Dieses Input fließt in die Weiterentwicklung unserer Prozesse ein, um sicherzustellen, dass die Interessen der Betroffenen künftig noch besser berücksichtigt werden.

Überprüfung und Weiterentwicklung unseres Beschwerdeverfahrens

Die Ergebnisse aus unseren Risikoanalysen und die Erkenntnisse zu den potenziellen Zielgruppen fließen in die Weiterentwicklung unseres Hinweisgebersystems sowie bei der Bearbeitung von Meldungen ein. Auf Basis dieser Erkenntnisse werden wir die Wirksamkeit des Verfahrens jährlich und anlassbezogen überprüfen. Falls nötig nehmen wir entsprechende Anpassungen und Änderungen bezüglich der Zugänglichkeit und des Ablaufs vor.

 

Kontakt

Fresenius SE & Co. KGaA
Else-Kröner-Str. 1
61352 Bad Homburg
Deutschland

humanrights@fresenius.com

Sie wollen ein Hinweis geben?

Hinweise zu möglichen menschenrechtlichen oder andersartigen Verstößen können Sie rund um die Uhr namentlich oder anonym über unser Hinweisgebersystem melden: 

Hinweisgebersystem
https://freseniusgroup.ethicspoint.com

Telefonisch*
+49 (0) 800 181 1338

Postalisch
Fresenius SE & Co. KGgaA Business Integrity 
Else-Kröner-Str. 1 
61352 Bad Homburg v.d.H. Deutschland 

Per E-Mail:
humanrights@fresenius.com 

*Es gelten die Tarife Ihres Mobilfunk- bzw. Festnetzvertrages.

Die Berichterstattung zur Achtung der Menschenrechte für das Jahr 2024 und folgende finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht (CSRD-Bericht). Weitere Informationen zum Menschenrechtsprogramm von Fresenius sind hier verfügbar: fresenius.com/de/menschenrechte

Menschenrechtliche Risiken können sich im Laufe der Zeit ändern. Wir führen daher jährlich sowie anlassbezogen Risikoanalysen durch. Im Berichtszeitraum 2024 erfolgte diese im dritten und vierten Quartal. Eine anlassbezogene Risikoanalyse wurde nicht durchgeführt.

Hinweis: Eine Aktualisierung der Ergebnisse der Risikoanalyse für das Berichtsjahr 2025 erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. 

Prozess zur Identifizierung und Bewertung von Menschenrechtsrisiken

Die Identifizierung und Bewertung menschenrechtlicher Risiken in unserem eigenen Unternehmen sowie in unserer Wertschöpfungskette ist ein umfassender Prozess, der bei uns aus der Risikoidentifizierung, der Risikoanalyse und der Risikobewertung besteht. Wir verfolgen dabei einen risikobasierten Ansatz, der sich in drei Phasen gliedern lässt und nachfolgend mithilfe des fiktiven Protagonisten John erklärt wird.*

*Die auf diesen Bildern gezeigten Personen und Geschichten sind rein fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Interessiert daran, wie wir Risiken bewerten und priorisieren? Hier erfahren Sie mehr:

Zur Gewichtung und Priorisierung von Risiken haben wir eine umfassende Methodik zur Bewertung von Auswirkung (Impact) und Eintrittswahrscheinlichkeit (Likelihood) eingeführt. Mittels dieser Methodik werden die Risiken auf einer 4x4-Skala verortet.

Die Bewertung der Auswirkung (Impact) auf Betroffene reicht von „niedrig“ bis „schwer“ und erfolgt anhand von jeweils vier Bewertungskriterien: Umfang, Skala, Abhilfemöglichkeit und Unternehmensbeteiligung.

Die Bewertung der Eintrittswahrscheinlichkeit (Likelihood) reicht von „unwahrscheinlich“ bis „fast sicher“ und erfolgt anhand von jeweils drei verschiedenen Bewertungskriterien: Prozessbewertung, Bewertung von bereits bekannten ähnlichen Fällen sowie Kontextfaktoren, welche die Eintrittswahrscheinlichkeit erhöhen könnten.

Ergebnisse der Risikoermittlung

Im  Rahmen der regelmäßigen Risikoanalyse, die wir für unsere eigene Geschäftstätigkeit und unsere Lieferketten entsprechend den Anforderungen geltender internationaler und nationaler Gesetze durchführen, identifizieren wir Themen und Risiken, die wir aufgrund ihrer potenziell schwerwiegenden Auswirkungen und unserer Möglichkeit, sie zu beeinflussen, als Priorität betrachten. 

Priorisierte Risikobereiche im eigenen Geschäftsbereich

Die Risikoanalyse für das Berichtsjahr 2024 hat die nachfolgenden bestehenden, priorisierten Risikobereiche im eigenen Geschäftsbereich bestätigt und zusätzliche potenzielle Risiken aufgezeigt:

  • Diskriminierung und Ungleichbehandlung
  • Vereinigungsfreiheit und Kollektivverhandlungen
  • Arbeitssicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz 

Präventivmaßnahmen zur Risikominderung im eigenen Geschäftsbereich

Als Gesundheitskonzern tragen wir nicht nur Verantwortung für das Wohl unserer Patientinnen und Patienten, sondern auch für die Gesundheit und Sicherheit unserer Beschäftigten. Wir haben eine Konzernrichtlinie zu Sozial- und Arbeitsstandards implementiert. Die Leitlinie beschreibt unsere globalen sozialen und arbeitsrechtlichen Mindeststandards. Wir erwarten von unseren Beschäftigten und von Führungskräften in allen Unternehmensbereichen des Konzerns, dass sie diese Leitlinie uneingeschränkt einhalten. Niedrigere Standards sind nicht akzeptabel. Sollten Gesetze oder Praktiken in Ländern, in denen wir agieren, die in dieser Richtlinie dargelegten Standards einschränken oder ihnen widersprechen, wenden wir die Richtlinie an, soweit es die lokalen Gesetze zulassen  Im Fresenius-Verhaltenskodex ist verbindlich festgehalten, dass wir notwendige Maßnahmen zum Schutz unserer Beschäftigten und zur Vermeidung arbeitsbedingter Unfälle und Erkrankungen treffen.

Ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen, hat dabei für uns Priorität. Beim Gesundheitsschutz ist Prävention unser Grundprinzip: Deshalb bieten wir unseren Arbeitskräften umfassende Programme an, die ihre Gesundheit fördern und berufsbedingten Krankheiten vorbeugen sollen. Die Rückkehr von Beschäftigten nach einer Erkrankung regelt z.B. das betriebliche Eingliederungsmanagement. 

Wir haben konzernweit zahlreiche Managementsysteme und Maßnahmen eingeführt sowie an die Geschäftsmodelle der Unternehmensbereiche angepasst. Sie konzentrieren sich auf den Arbeits- und Gesundheitsschutz im Produktionsbereich sowie das betriebliche Gesundheitsmanagement für Angestellte in Gesundheitseinrichtungen oder im Bereich der Verwaltung. 

Alle Standorte unterliegen zudem den jeweiligen Vorschriften und Gesetzen vor Ort. Die Einhaltung dieser Vorschriften wird auf lokaler Ebene sichergestellt. Zusätzlich zu den gesetzlichen Vorgaben spielen auch interne Richt- und Leitlinien wie Managementhandbücher und Standardverfahrensanweisungen eine erhebliche Rolle für Arbeitsschutz und -sicherheit. Neben dem konzernweiten Fresenius-Verhaltenskodex verfügen die Unternehmensbereiche über eigene Richtlinien, die den Arbeits- und Gesundheitsschutz regeln, z. B. den Clinical Code of Conduct für die Bereiche Rehabilitation und Pflege sowie medizinisches Personal im Marktsegment Gesundheitsdienstleistungen.

Die internen Vorgaben werden durch entsprechende international anerkannte Standards für Managementsysteme, wie die ISO-Norm 45001, an einigen Standorten sowie andere Zertifizierungen nach ISO oder nationalen Standards ergänzt. Das übergreifende Ziel des Managementsystems nach ISO 45001 ist es, das Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagement kontinuierlich zu verbessern, nach international anerkannten Methoden auszurichten und die Wirksamkeit der bestehenden Verfahren und Systeme zu gewährleisten. Um dies voranzutreiben, erweitern wir die Anzahl der nach dieser Norm zertifizierten Einheiten beständig.  

Weiterführende Informationen finden Sie im 2024 CSRD-Bericht ab Seite 216.

Wir haben weitere präventive und abmildernde Maßnahmen ergriffen, um potenzielle Menschenrechtsrisiken in Verbindung mit unserer Geschäftstätigkeit zu minimieren. Dazu gehören Schulungen, die wir für unsere Belegschaft anbieten. So schulen wir die Beschäftigten des Konzerns z. B. regelmäßig zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, um Zwischenfälle in ihrem Arbeitsbereich zu vermeiden.

Um Toleranz und Wertschätzung innerhalb unserer Belegschaft nachhaltig zu fördern und Diskriminierungsrisiken zu mitigieren, bedarf es nicht nur einer entsprechenden Kultur, die von den Führungsgremien vorgelebt wird; die Beschäftigten werden auch durch Trainings und Weiterbildungsangebote zum Thema Vielfalt geschult. 

Die Beseitigung von Diskriminierung ist sowohl Bestandteil unserer konzernweiten Compliance-Programme als auch ein wesentliches Element unseres Menschenrechtsprogramms. Diese Konzepte werden ergänzt durch geeignete Kontrollen, Prozessdokumentationen, Schulungskonzepte, Sensibilisierungsmaßnahmen sowie den Einsatz von Hinweisgebersystemen. So wollen wir sicherstellen, dass Diskriminierung, einschließlich Belästigung, in unserem operativen Geschäft verhindert, eingedämmt oder bekämpft wird, wenn wir Kenntnis von Verstößen, Risiken oder Auswirkungen erlangen. 

Als weiteres zentrales Element rollen wir ab 2025 sukzessive eine konzernweite Schulung zum Thema Menschenrechte für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. Diese hat zum Ziel, unsere Mitarbeitenden zu diesem wichtigen Thema aufzuklären und weiter zu sensibilisieren – nicht nur über ihre persönlichen Menschenrechte, sondern auch über den Beitrag, den alle im Rahmen ihrer täglichen Arbeit leisten können. 

Zusätzlich haben wir individuelle und lokale Maßnahmen umgesetzt, um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen – immer im Rahmen unseres Einflussvermögens. So setzen wir z.B. an risikobehaften Standorten mehr Sicherheitspersonal ein als sonst in Kliniken üblich, um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unsere Patientinnen und Patienten im Klinikbereich 24 Stunden am Tag noch besser schützen zu können. Darüber hinaus wurde z.B. in Kolumbien ein monatliches Komitee mit Teilnehmenden aus dem lokalen Management und den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eingerichtet, um den Dialog weiter zu stärken.

Weitere Details zu Präventions- und Abhilfemaßnahmen sowie zur Angemessenheit und Wirksamkeit sind hier verfügbar.
 

Priorisierte Risikobereiche entlang unserer Wertschöpfungskette

Die im Berichtsjahr 2024 durchgeführte und weiterentwickelte Risikoanalyse hat folgende bestehende priorisierte Risikobereiche entlang unserer Wertschöpfungskette bestätigt sowie weitere potenzielle Risiken aufgezeigt: 

  • Entlohnung und angemessene Vergütung
  • Diskriminierung und Ungleichbehandlung
  • Umweltverunreinigungen
  • Vereinigungsfreiheit und Kollektivverhandlungen
  • Arbeitssicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Präventivmaßnahmen zur Risikominderung entlang unserer Wertschöpfungskette

Um den potenziell negativen Auswirkungen zu begegnen, haben wir neben bestehenden Präventionsmaßnahmen weitere initiiert und umgesetzt. Mit der risikobasierten Implementierung von Menschenrechts- und Umweltklauseln in Verträgen vereinbaren wir mit Lieferanten konkrete Anforderungen für die Zusammenarbeit und Informationspflichten im Fall von Menschenrechtsverletzungen.

Zudem legt auch unser Verhaltenskodex für Geschäftspartner grundsätzliche Erwartungen an die Achtung der Menschenrechte fest. Um die Einhaltung dieser Grundsätze zu überprüfen und mit den Ergebnissen auch branchenweit Unterstützung zu leisten, hat z.B. die Fresenius Kabi im Berichtsjahr (2024) den Beitritt zur Pharmaceutical Supply Chain Initiative (PSCI) als Associate Member vorbereitet. Künftig wird sich das Unternehmen an dem branchenweiten Audit Pooling beteiligen und so zu mehr Transparenz zu Arbeitsbedingungen und – wo nötig – entsprechenden Korrektur- oder Abhilfemaßnahmen in der pharmazeutischen Wertschöpfungskette beitragen.

„Mit  unserer Mitgliedschaft in der Pharmaceutical Supply Chain Initiative bekennen wir uns zu gemeinsamer Verantwortung, ethischer Beschaffung und partnerschaftlicher Zusammenarbeit – alles wesentliche Elemente, um die Achtung der Menschenrechte entlang unserer Wertschöpfungskette zu fördern.“

Marco Kraemer, Director Supplier Quality Management & Human Rights Function, Fresenius Kabi

Um die Transparenz in unseren vor- und nachgelagerten Prozessen weiter zu erhöhen, planen wir zudem, die bestehenden Beschreibungen und Visualisierungen unserer Wertschöpfungsketten weiter auszubauen und auf dieser Basis Fokusrisikoanalysen durchzuführen.

Weitere Details zu Präventions- und Abhilfemaßnahmen sowie zur Angemessenheit und Wirksamkeit sind hier verfügbar.

Kontakt

Fresenius SE & Co. KGaA
Else-Kröner-Str. 1
61352 Bad Homburg
Deutschland

humanrights@fresenius.com

Hinweisgebersystem

Hinweise zu möglichen menschenrechtlichen oder andersartigen Compliance-Verstößen können Sie rund um die Uhr namentlich oder anonym über unser Hinweisgebersystem* melden: 

Telefonnummer: +49 (0) 800 181 1338*
https://freseniusgroup.ethicspoint.com

Weitere Infos zum Hinweisgebersystem

* Es gelten die Tarife Ihres Mobilfunk- bzw. Festnetzvertrages.

Die Berichterstattung zur Achtung der Menschenrechte für das Jahr 2024 und folgende finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht (CSRD-Bericht). Weitere Informationen zum Menschenrechtsprogramm von Fresenius sind hier verfügbar: fresenius.com/de/menschenrechte

S&P Global Ratings (S&P), eine weltweit anerkannte Ratingagentur, hat heute ihren Kreditausblick für Fresenius SE von stabil auf positiv angehoben und das Kreditrating mit BBB bestätigt. Als Teil der Bewertung würdigte S&P insbesondere die starke Entwicklung der operativen Performance von Fresenius – vor allem innerhalb der Wachstumsvektoren, die anhaltenden Verbesserungen der Kostenbasis sowie die weitere Verringerung des Verschuldungsgrades. S&P hob zudem das geschärfte und vereinfachte Portfolio hervor, einschließlich der daraus resultierenden Widerstandsfähigkeit im aktuellen operativen Umfeld.

„Der verbesserte Ausblick ist ein weiterer Beleg dafür, dass sich #FutureFresenius auszahlt. Er bestätigt unseren Fokus auf langfristig profitables Wachstum und die finanzielle Stärke, während wir das Unternehmen gleichzeitig auf künftiges Wachstum vorbereiten. Aufgrund der Stärke unserer operativen Geschäfte und der guten Cashflow-Entwicklung konnten wir unsere Verschuldung in den vergangenen Jahren deutlich senken und gehen davon aus, dass wir auch weiterhin klar innerhalb unseres selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad bleiben werden“, sagte Fresenius-Finanzvorständin Sara Hennicken.

Fresenius wird von den drei führenden Ratingagenturen S&P Global Ratings (BBB/positiv), Moody's (Baa3/stabil) und Fitch (BBB-/stabil) mit Investment Grade bewertet. Das Unternehmen verpflichtet sich zu seinem Investment-Grade-Rating und zur Einhaltung des selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad von 2,5 bis 3,0x Netto-Finanzverbindlichkeiten/ EBITDA1, der Bestandteil des Finanzrahmens zur Kapitalallokation ist.

1 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu aktuellen durchschnittlichen Wechselkursen; pro forma Akquisitionen / Desinvestitionen; vor Sondereinflüssen; inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care Dividende; Netto- Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe
 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852 
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673 Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser 
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

S&P Global Ratings (S&P), eine weltweit anerkannte Ratingagentur, hat heute ihren Kreditausblick für Fresenius SE von stabil auf positiv angehoben und das Kreditrating mit BBB bestätigt. Als Teil der Bewertung würdigte S&P insbesondere die starke Entwicklung der operativen Performance von Fresenius – vor allem innerhalb der Wachstumsvektoren, die anhaltenden Verbesserungen der Kostenbasis sowie die weitere Verringerung des Verschuldungsgrades. S&P hob zudem das geschärfte und vereinfachte Portfolio hervor, einschließlich der daraus resultierenden Widerstandsfähigkeit im aktuellen operativen Umfeld.

„Der verbesserte Ausblick ist ein weiterer Beleg dafür, dass sich #FutureFresenius auszahlt. Er bestätigt unseren Fokus auf langfristig profitables Wachstum und die finanzielle Stärke, während wir das Unternehmen gleichzeitig auf künftiges Wachstum vorbereiten. Aufgrund der Stärke unserer operativen Geschäfte und der guten Cashflow-Entwicklung konnten wir unsere Verschuldung in den vergangenen Jahren deutlich senken und gehen davon aus, dass wir auch weiterhin klar innerhalb unseres selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad bleiben werden“, sagte Fresenius-Finanzvorständin Sara Hennicken.

Fresenius wird von den drei führenden Ratingagenturen S&P Global Ratings (BBB/positiv), Moody's (Baa3/stabil) und Fitch (BBB-/stabil) mit Investment Grade bewertet. Das Unternehmen verpflichtet sich zu seinem Investment-Grade-Rating und zur Einhaltung des selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad von 2,5 bis 3,0x Netto-Finanzverbindlichkeiten/ EBITDA1, der Bestandteil des Finanzrahmens zur Kapitalallokation ist.

1 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu aktuellen durchschnittlichen Wechselkursen; pro forma Akquisitionen / Desinvestitionen; vor Sondereinflüssen; inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care Dividende; Netto- Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe

 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852 
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673 Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser 
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

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