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Menschenrechtliche Risiken können sich im Laufe der Zeit ändern. Wir führen daher jährlich sowie anlassbezogen Risikoanalysen durch. Im Berichtszeitraum 2024 erfolgte diese im dritten und vierten Quartal. Eine anlassbezogene Risikoanalyse wurde nicht durchgeführt.

Hinweis: Eine Aktualisierung der Ergebnisse der Risikoanalyse für das Berichtsjahr 2025 erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. 

Prozess zur Identifizierung und Bewertung von Menschenrechtsrisiken

Die Identifizierung und Bewertung menschenrechtlicher Risiken in unserem eigenen Unternehmen sowie in unserer Wertschöpfungskette ist ein umfassender Prozess, der bei uns aus der Risikoidentifizierung, der Risikoanalyse und der Risikobewertung besteht. Wir verfolgen dabei einen risikobasierten Ansatz, der sich in drei Phasen gliedern lässt und nachfolgend mithilfe des fiktiven Protagonisten John erklärt wird.*

*Die auf diesen Bildern gezeigten Personen und Geschichten sind rein fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Interessiert daran, wie wir Risiken bewerten und priorisieren? Hier erfahren Sie mehr:

Zur Gewichtung und Priorisierung von Risiken haben wir eine umfassende Methodik zur Bewertung von Auswirkung (Impact) und Eintrittswahrscheinlichkeit (Likelihood) eingeführt. Mittels dieser Methodik werden die Risiken auf einer 4x4-Skala verortet.

Die Bewertung der Auswirkung (Impact) auf Betroffene reicht von „niedrig“ bis „schwer“ und erfolgt anhand von jeweils vier Bewertungskriterien: Umfang, Skala, Abhilfemöglichkeit und Unternehmensbeteiligung.

Die Bewertung der Eintrittswahrscheinlichkeit (Likelihood) reicht von „unwahrscheinlich“ bis „fast sicher“ und erfolgt anhand von jeweils drei verschiedenen Bewertungskriterien: Prozessbewertung, Bewertung von bereits bekannten ähnlichen Fällen sowie Kontextfaktoren, welche die Eintrittswahrscheinlichkeit erhöhen könnten.

Ergebnisse der Risikoermittlung

Im  Rahmen der regelmäßigen Risikoanalyse, die wir für unsere eigene Geschäftstätigkeit und unsere Lieferketten entsprechend den Anforderungen geltender internationaler und nationaler Gesetze durchführen, identifizieren wir Themen und Risiken, die wir aufgrund ihrer potenziell schwerwiegenden Auswirkungen und unserer Möglichkeit, sie zu beeinflussen, als Priorität betrachten. 

Priorisierte Risikobereiche im eigenen Geschäftsbereich

Die Risikoanalyse für das Berichtsjahr 2024 hat die nachfolgenden bestehenden, priorisierten Risikobereiche im eigenen Geschäftsbereich bestätigt und zusätzliche potenzielle Risiken aufgezeigt:

  • Diskriminierung und Ungleichbehandlung
  • Vereinigungsfreiheit und Kollektivverhandlungen
  • Arbeitssicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz 

Präventivmaßnahmen zur Risikominderung im eigenen Geschäftsbereich

Als Gesundheitskonzern tragen wir nicht nur Verantwortung für das Wohl unserer Patientinnen und Patienten, sondern auch für die Gesundheit und Sicherheit unserer Beschäftigten. Wir haben eine Konzernrichtlinie zu Sozial- und Arbeitsstandards implementiert. Die Leitlinie beschreibt unsere globalen sozialen und arbeitsrechtlichen Mindeststandards. Wir erwarten von unseren Beschäftigten und von Führungskräften in allen Unternehmensbereichen des Konzerns, dass sie diese Leitlinie uneingeschränkt einhalten. Niedrigere Standards sind nicht akzeptabel. Sollten Gesetze oder Praktiken in Ländern, in denen wir agieren, die in dieser Richtlinie dargelegten Standards einschränken oder ihnen widersprechen, wenden wir die Richtlinie an, soweit es die lokalen Gesetze zulassen  Im Fresenius-Verhaltenskodex ist verbindlich festgehalten, dass wir notwendige Maßnahmen zum Schutz unserer Beschäftigten und zur Vermeidung arbeitsbedingter Unfälle und Erkrankungen treffen.

Ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen, hat dabei für uns Priorität. Beim Gesundheitsschutz ist Prävention unser Grundprinzip: Deshalb bieten wir unseren Arbeitskräften umfassende Programme an, die ihre Gesundheit fördern und berufsbedingten Krankheiten vorbeugen sollen. Die Rückkehr von Beschäftigten nach einer Erkrankung regelt z.B. das betriebliche Eingliederungsmanagement. 

Wir haben konzernweit zahlreiche Managementsysteme und Maßnahmen eingeführt sowie an die Geschäftsmodelle der Unternehmensbereiche angepasst. Sie konzentrieren sich auf den Arbeits- und Gesundheitsschutz im Produktionsbereich sowie das betriebliche Gesundheitsmanagement für Angestellte in Gesundheitseinrichtungen oder im Bereich der Verwaltung. 

Alle Standorte unterliegen zudem den jeweiligen Vorschriften und Gesetzen vor Ort. Die Einhaltung dieser Vorschriften wird auf lokaler Ebene sichergestellt. Zusätzlich zu den gesetzlichen Vorgaben spielen auch interne Richt- und Leitlinien wie Managementhandbücher und Standardverfahrensanweisungen eine erhebliche Rolle für Arbeitsschutz und -sicherheit. Neben dem konzernweiten Fresenius-Verhaltenskodex verfügen die Unternehmensbereiche über eigene Richtlinien, die den Arbeits- und Gesundheitsschutz regeln, z. B. den Clinical Code of Conduct für die Bereiche Rehabilitation und Pflege sowie medizinisches Personal im Marktsegment Gesundheitsdienstleistungen.

Die internen Vorgaben werden durch entsprechende international anerkannte Standards für Managementsysteme, wie die ISO-Norm 45001, an einigen Standorten sowie andere Zertifizierungen nach ISO oder nationalen Standards ergänzt. Das übergreifende Ziel des Managementsystems nach ISO 45001 ist es, das Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagement kontinuierlich zu verbessern, nach international anerkannten Methoden auszurichten und die Wirksamkeit der bestehenden Verfahren und Systeme zu gewährleisten. Um dies voranzutreiben, erweitern wir die Anzahl der nach dieser Norm zertifizierten Einheiten beständig.  

Weiterführende Informationen finden Sie im 2024 CSRD-Bericht ab Seite 216.

Wir haben weitere präventive und abmildernde Maßnahmen ergriffen, um potenzielle Menschenrechtsrisiken in Verbindung mit unserer Geschäftstätigkeit zu minimieren. Dazu gehören Schulungen, die wir für unsere Belegschaft anbieten. So schulen wir die Beschäftigten des Konzerns z. B. regelmäßig zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, um Zwischenfälle in ihrem Arbeitsbereich zu vermeiden.

Um Toleranz und Wertschätzung innerhalb unserer Belegschaft nachhaltig zu fördern und Diskriminierungsrisiken zu mitigieren, bedarf es nicht nur einer entsprechenden Kultur, die von den Führungsgremien vorgelebt wird; die Beschäftigten werden auch durch Trainings und Weiterbildungsangebote zum Thema Vielfalt geschult. 

Die Beseitigung von Diskriminierung ist sowohl Bestandteil unserer konzernweiten Compliance-Programme als auch ein wesentliches Element unseres Menschenrechtsprogramms. Diese Konzepte werden ergänzt durch geeignete Kontrollen, Prozessdokumentationen, Schulungskonzepte, Sensibilisierungsmaßnahmen sowie den Einsatz von Hinweisgebersystemen. So wollen wir sicherstellen, dass Diskriminierung, einschließlich Belästigung, in unserem operativen Geschäft verhindert, eingedämmt oder bekämpft wird, wenn wir Kenntnis von Verstößen, Risiken oder Auswirkungen erlangen. 

Als weiteres zentrales Element rollen wir ab 2025 sukzessive eine konzernweite Schulung zum Thema Menschenrechte für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. Diese hat zum Ziel, unsere Mitarbeitenden zu diesem wichtigen Thema aufzuklären und weiter zu sensibilisieren – nicht nur über ihre persönlichen Menschenrechte, sondern auch über den Beitrag, den alle im Rahmen ihrer täglichen Arbeit leisten können. 

Zusätzlich haben wir individuelle und lokale Maßnahmen umgesetzt, um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen – immer im Rahmen unseres Einflussvermögens. So setzen wir z.B. an risikobehaften Standorten mehr Sicherheitspersonal ein als sonst in Kliniken üblich, um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unsere Patientinnen und Patienten im Klinikbereich 24 Stunden am Tag noch besser schützen zu können. Darüber hinaus wurde z.B. in Kolumbien ein monatliches Komitee mit Teilnehmenden aus dem lokalen Management und den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eingerichtet, um den Dialog weiter zu stärken.

Weitere Details zu Präventions- und Abhilfemaßnahmen sowie zur Angemessenheit und Wirksamkeit sind hier verfügbar.
 

Priorisierte Risikobereiche entlang unserer Wertschöpfungskette

Die im Berichtsjahr 2024 durchgeführte und weiterentwickelte Risikoanalyse hat folgende bestehende priorisierte Risikobereiche entlang unserer Wertschöpfungskette bestätigt sowie weitere potenzielle Risiken aufgezeigt: 

  • Entlohnung und angemessene Vergütung
  • Diskriminierung und Ungleichbehandlung
  • Umweltverunreinigungen
  • Vereinigungsfreiheit und Kollektivverhandlungen
  • Arbeitssicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Präventivmaßnahmen zur Risikominderung entlang unserer Wertschöpfungskette

Um den potenziell negativen Auswirkungen zu begegnen, haben wir neben bestehenden Präventionsmaßnahmen weitere initiiert und umgesetzt. Mit der risikobasierten Implementierung von Menschenrechts- und Umweltklauseln in Verträgen vereinbaren wir mit Lieferanten konkrete Anforderungen für die Zusammenarbeit und Informationspflichten im Fall von Menschenrechtsverletzungen.

Zudem legt auch unser Verhaltenskodex für Geschäftspartner grundsätzliche Erwartungen an die Achtung der Menschenrechte fest. Um die Einhaltung dieser Grundsätze zu überprüfen und mit den Ergebnissen auch branchenweit Unterstützung zu leisten, hat z.B. die Fresenius Kabi im Berichtsjahr (2024) den Beitritt zur Pharmaceutical Supply Chain Initiative (PSCI) als Associate Member vorbereitet. Künftig wird sich das Unternehmen an dem branchenweiten Audit Pooling beteiligen und so zu mehr Transparenz zu Arbeitsbedingungen und – wo nötig – entsprechenden Korrektur- oder Abhilfemaßnahmen in der pharmazeutischen Wertschöpfungskette beitragen.

„Mit  unserer Mitgliedschaft in der Pharmaceutical Supply Chain Initiative bekennen wir uns zu gemeinsamer Verantwortung, ethischer Beschaffung und partnerschaftlicher Zusammenarbeit – alles wesentliche Elemente, um die Achtung der Menschenrechte entlang unserer Wertschöpfungskette zu fördern.“

Marco Kraemer, Director Supplier Quality Management & Human Rights Function, Fresenius Kabi

Um die Transparenz in unseren vor- und nachgelagerten Prozessen weiter zu erhöhen, planen wir zudem, die bestehenden Beschreibungen und Visualisierungen unserer Wertschöpfungsketten weiter auszubauen und auf dieser Basis Fokusrisikoanalysen durchzuführen.

Weitere Details zu Präventions- und Abhilfemaßnahmen sowie zur Angemessenheit und Wirksamkeit sind hier verfügbar.

Kontakt

Fresenius SE & Co. KGaA
Else-Kröner-Str. 1
61352 Bad Homburg
Deutschland

humanrights@fresenius.com

Hinweisgebersystem

Hinweise zu möglichen menschenrechtlichen oder andersartigen Compliance-Verstößen können Sie rund um die Uhr namentlich oder anonym über unser Hinweisgebersystem* melden: 

Telefonnummer: +49 (0) 800 181 1338*
https://freseniusgroup.ethicspoint.com

Weitere Infos zum Hinweisgebersystem

* Es gelten die Tarife Ihres Mobilfunk- bzw. Festnetzvertrages.

Die Berichterstattung zur Achtung der Menschenrechte für das Jahr 2024 und folgende finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht (CSRD-Bericht). Weitere Informationen zum Menschenrechtsprogramm von Fresenius sind hier verfügbar: fresenius.com/de/menschenrechte

S&P Global Ratings (S&P), eine weltweit anerkannte Ratingagentur, hat heute ihren Kreditausblick für Fresenius SE von stabil auf positiv angehoben und das Kreditrating mit BBB bestätigt. Als Teil der Bewertung würdigte S&P insbesondere die starke Entwicklung der operativen Performance von Fresenius – vor allem innerhalb der Wachstumsvektoren, die anhaltenden Verbesserungen der Kostenbasis sowie die weitere Verringerung des Verschuldungsgrades. S&P hob zudem das geschärfte und vereinfachte Portfolio hervor, einschließlich der daraus resultierenden Widerstandsfähigkeit im aktuellen operativen Umfeld.

„Der verbesserte Ausblick ist ein weiterer Beleg dafür, dass sich #FutureFresenius auszahlt. Er bestätigt unseren Fokus auf langfristig profitables Wachstum und die finanzielle Stärke, während wir das Unternehmen gleichzeitig auf künftiges Wachstum vorbereiten. Aufgrund der Stärke unserer operativen Geschäfte und der guten Cashflow-Entwicklung konnten wir unsere Verschuldung in den vergangenen Jahren deutlich senken und gehen davon aus, dass wir auch weiterhin klar innerhalb unseres selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad bleiben werden“, sagte Fresenius-Finanzvorständin Sara Hennicken.

Fresenius wird von den drei führenden Ratingagenturen S&P Global Ratings (BBB/positiv), Moody's (Baa3/stabil) und Fitch (BBB-/stabil) mit Investment Grade bewertet. Das Unternehmen verpflichtet sich zu seinem Investment-Grade-Rating und zur Einhaltung des selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad von 2,5 bis 3,0x Netto-Finanzverbindlichkeiten/ EBITDA1, der Bestandteil des Finanzrahmens zur Kapitalallokation ist.

1 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu aktuellen durchschnittlichen Wechselkursen; pro forma Akquisitionen / Desinvestitionen; vor Sondereinflüssen; inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care Dividende; Netto- Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe
 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852 
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673 Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser 
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

S&P Global Ratings (S&P), eine weltweit anerkannte Ratingagentur, hat heute ihren Kreditausblick für Fresenius SE von stabil auf positiv angehoben und das Kreditrating mit BBB bestätigt. Als Teil der Bewertung würdigte S&P insbesondere die starke Entwicklung der operativen Performance von Fresenius – vor allem innerhalb der Wachstumsvektoren, die anhaltenden Verbesserungen der Kostenbasis sowie die weitere Verringerung des Verschuldungsgrades. S&P hob zudem das geschärfte und vereinfachte Portfolio hervor, einschließlich der daraus resultierenden Widerstandsfähigkeit im aktuellen operativen Umfeld.

„Der verbesserte Ausblick ist ein weiterer Beleg dafür, dass sich #FutureFresenius auszahlt. Er bestätigt unseren Fokus auf langfristig profitables Wachstum und die finanzielle Stärke, während wir das Unternehmen gleichzeitig auf künftiges Wachstum vorbereiten. Aufgrund der Stärke unserer operativen Geschäfte und der guten Cashflow-Entwicklung konnten wir unsere Verschuldung in den vergangenen Jahren deutlich senken und gehen davon aus, dass wir auch weiterhin klar innerhalb unseres selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad bleiben werden“, sagte Fresenius-Finanzvorständin Sara Hennicken.

Fresenius wird von den drei führenden Ratingagenturen S&P Global Ratings (BBB/positiv), Moody's (Baa3/stabil) und Fitch (BBB-/stabil) mit Investment Grade bewertet. Das Unternehmen verpflichtet sich zu seinem Investment-Grade-Rating und zur Einhaltung des selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad von 2,5 bis 3,0x Netto-Finanzverbindlichkeiten/ EBITDA1, der Bestandteil des Finanzrahmens zur Kapitalallokation ist.

1 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu aktuellen durchschnittlichen Wechselkursen; pro forma Akquisitionen / Desinvestitionen; vor Sondereinflüssen; inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care Dividende; Netto- Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe

 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852 
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673 Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser 
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Telefonkonferenz Q1 2026

06. Mai 2026 - 13:30 Uhr
Bad Homburg, Deutschland

Telefonkonferenz Q1 2026

Aktuell

Fresenius verfügt über ein Sponsored Level 1 American Depositary Receipt (ADR)-Programm in den USA. Die ADRS werden unter dem Ticker „FSNUY“ auf der OTC (Over-the-counter)-Handelsplattform gehandelt.

Als American Depositary Receipt (ADR) werden auf Dollar lautende, von US-amerikanischen Depotbanken (depositary banks) in den USA ausgegebene Aktienzertifikate bezeichnet, die eine bestimmte Anzahl hinterlegter Aktien eines ausländischen Unternehmens verkörpern und an ihrer Stelle am US-Kapitalmarkt wie Aktien gehandelt werden.

Weitere Informationen sind nur in englischer Sprache verfügbar.

ADR information

Structure

Sponsored Level 1 ADR

Ratio (ADR:ORD)

4:1

Trading Location

OTC

Ticker Symbol

FSNUY

CUSIP

35804M105

ISIN

US35804M1053

Trading in ADR

ADRs represent ordinary or common shares of a non-U.S. company. Four Fresenius ADRs are the equivalent of one Fresenius ordinary share. They are priced in U.S. dollars and traded in the U.S. over-the-counter (OTC) market. J.P. Morgan Chase Bank N.A is acting as the depositary bank for this ADR program.

Contact details for ADR brokers & institutional investors:

U.S. Tel: +1 212 552 8926
Hong Kong Tel:   +852 2800 1857
e-mail: drx_depo@jpmorgan.com
 

Contact details for registered ADR Holders:
Computershare Trust Company, N.A
General: +1 888-697-8018
From outside the US:+1-781-575-2844


For regular correspondence:
Computershare Trust Company, N.A
P.O. Box 43304 Providence, RI 0290-3304, USA
Email: web.queries@computershare.com
Website: www.computershare.com/investor
 

For delivery of stock certificates & overnight mail:
Computershare Trust Company, N.A 
150 Royall Street
Canton, MA 02021

Fresenius’ ADR program is administered by J.P. Morgan Chase Bank N.A. As the depositary bank, J.P. Morgan Chase Bank N.A performs the following roles for registered ADR holders as further detailed in the Deposit Agreement:

  • Records and maintains the register of ADR holders,
  • Is the stock transfer agent,
  • Distributes dividends in U.S. dollars,
  • Facilitates the voting process and the exercise of the voting rights of ADR holders at any Company General Meeting if permitted by the Company and the Depositary Agreement,
  • Issues and cancels Fresenius American Depositary Receipts (ADRs),
  • Can distribute Company circulars and General Meetings (including Annual General Meeting) documentation, if applicable.

For those holders who are not registered because their ADRs are held through a ‘Street name’ (nominee account), your nominee will from time to time receive Company documents from J.P. Morgan Chase Bank N.A to distribute to ADR holders. You need to make arrangements with your nominee if you wish to receive such documents and to be able to exercise your vote through the depositary bank at General Meetings (if applicable).

Kontakt

Stefanie Drees

Director Investor Relations
T: +49 (0) 6172 608-5211
stefanie.drees@fresenius.com

April 15

15. April 2026
Paris, Frankreich

Roadshow Paris

Fresenius hat heute den Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht. Wie bereits Ende Februar bekannt gegeben, war 2025 ein weiteres starkes Geschäftsjahr, das auch der Auftakt der aktuellen Strategie-Phase von #FutureFresenius war: Rejuvenate. Der Gesundheitskonzern hat trotz Gegenwind seinen zweimal angehobenen Ausblick erreicht. Der Konzernumsatz vor Sondereinflüssen stieg bei einem organischen Wachstum von 7 % auf 22,6 Milliarden Euro, das währungsbereinigte Ergebnis je Aktie ohne FMC (Kern-Ergebnis je Aktie) wuchs um 12 %.     

„In den vergangenen drei Jahren haben wir unsere #FutureFresenius-Strategie erfolgreich umgesetzt und ein neues Fresenius geschaffen, das innovativ, relevant, resilient und anpassungsfähig ist. Gleichzeitig haben wir die Wirtschaftskraft unseres Unternehmens deutlich gestärkt. Auf dieser starken Basis wollen wir weiter aufbauen“, sagte Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius.      

Der Geschäftsbericht 2025 zeigt, wie Fresenius durch die Umsetzung seiner #FutureFresenius-Strategie eine nachhaltige Wertschöpfung für alle Stakeholder vorantreibt. Er enthält den Nachhaltigkeitsbericht nach European Sustainability Reporting Standards (ESRS) und ist in deutscher und englischer Sprache als PDF-Datei sowie als Online-Version verfügbar. Der Online-Bericht bietet zudem weitere Einblicke in das Geschäft von Fresenius sowie eine Videobotschaft des Vorstandsvorsitzenden Michael Sen. 

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