Fresenius hat heute offiziell sein neues Innovationszentrum in Bad Homburg eröffnet und damit einen wichtigen Meilenstein für die Stärkung von Forschung, Entwicklung und Innovation im Bereich der Medizinischen Ernährung gesetzt. Das hochmoderne Labor, die moderne IT-Infrastruktur und die neuen Büroflächen beschleunigen die Entwicklung neuer Produkte und schaffen die Voraussetzungen für weiteres innovationsgetriebenes Wachstum. Zugleich bekräftigt Fresenius damit seinen Anspruch, die Versorgung von Patientinnen und Patienten durch wissenschaftlich fundierte Lösungen kontinuierlich weiterzuentwickeln und stärkt Europa als wichtigen Standort für Innovationen im Gesundheitswesen.
„Mit dem neuen Innovationszentrum stärken wir die Wissenschaft an unserem Fresenius-Campus in Bad Homburg, fördern die Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg und schaffen kurze Wege für schnelle und abgestimmte Entscheidungen. Damit bekennen wir uns klar zu unserer Mission, das Leben von Patientinnen und Patienten durch hochwertige und zugängliche Lösungen im Bereich der Medizinischen Ernährung zu verbessern“, betonte Sara Hennicken, CFO von Fresenius, u.a. zuständig für Real Estate im Konzern und Gastgeberin der Eröffnungsfeier.
Unter dem Leitgedanken A New Chapter for Medical Nutrition vereint das neue Zentrum künftig rund 100 Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen unter einem Dach. Dies fördert den interdisziplinären Austausch, stärkt die operative Exzellenz und erhöht die Innovationsgeschwindigkeit. Durch die Zusammenführung bislang dezentral organisierter Teams schafft Fresenius ein hochintegriertes Umfeld, das die Entwicklung der nächsten Generation ernährungsmedizinischer Therapien entscheidend vorantreibt.
Ernährung als Schlüssel für die Gesundheit von Patientinnen und Patienten
Medizinische Ernährung leistet einen wichtigen, oft unterschätzten Beitrag zum Behandlungserfolg. Dies gilt insbesondere für Menschen mit Mangelernährung, die sich nachweislich negativ auf den Genesungsverlauf, die Dauer von Krankenhausaufenthalten und die Lebensqualität auswirken kann. Das Innovationszentrum wird sich auf die Weiterentwicklung enteraler Ernährungslösungen konzentrieren, darunter Produkte aus dem Unternehmensportfolio, die gezielt auf die Bedürfnisse besonders vulnerabler Patientengruppen ausgerichtet sind. Parallel dazu treibt das Unternehmen die Entwicklung automatisierter Pumpsysteme für die patientenindividuelle Herstellung von parenteralen Ernährungslösungen voran. Dabei werden sterile Komponenten bedarfsgerecht in Beutel eingebracht. Dies ermöglicht die Zubereitung individuell angepasster Rezepturen mit Mikro- und Makronährstoffen und reduziert zugleich den Bedarf an manuellen Zusätzen.
„Innovation steht im Mittelpunkt unseres Handelns“, unterstrich Dr. Marc-Alexander Mahl, President Pharma, Nutrition and Sustainability. „Indem wir wissenschaftliche Exzellenz mit einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten verbinden, entwickeln wir Ernährungslösungen, die sowohl im klinischen Alltag als auch im täglichen Leben einen spürbaren Unterschied machen.“
Wachstum durch Innovation ist ein zentraler Bestandteil der aktuellen Strategiephase Rejuvenate. Mit dem neuen Zentrum baut Fresenius seine Innovationskraft im Bereich der Medizinischen Ernährung weiter aus und schafft beste Voraussetzungen, um wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in konkrete Lösungen für die Patientenversorgung zu überführen. In Einklang mit der langfristig ausgelegten Strategie #FutureFresenius investiert das Unternehmen gezielt in zukunftsorientierte Plattformen, die Forschung und Patientenbedürfnisse noch enger zusammenbringen.
In den vergangenen Jahren hat Fresenius mehr als 50 Millionen Euro in den Standort Bad Homburg investiert. Mit dem neuen Innovationszentrum stärkt das Unternehmen seine Fähigkeit, zukunftsweisende Therapien zu entwickeln und damit einen Beitrag zu leistungsfähigen und widerstandsfähigen Gesundheitssystemen zu leisten. Zugleich steht das Zentrum für den konsequenten Local-for-Local-Ansatz von Fresenius – nicht nur in der Produktion, sondern auch in Forschung und Entwicklung.
Eröffnungsfeier mit Gästen aus Wirtschaft, Forschung und Politik
Die Eröffnungsfeier brachte Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Unternehmensbereiche sowie aus Forschung und Kommunalpolitik zusammen. Zu den Gästen zählten Sara Hennicken, CFO von Fresenius, Alexander Hetjes, Oberbürgermeister der Stadt Bad Homburg, Pierluigi Antonelli, CEO von Fresenius Kabi, Dr. Marc-Alexander Mahl, President Pharma, Nutrition and Sustainability, sowie José Mainou, SVP R&D Enteral Nutrition bei Fresenius Kabi. Die hochrangige Besetzung der Veranstaltung unterstrich die Bedeutung des neuen Zentrums sowohl für Fresenius als auch für das regionale Forschungs- und Innovationsökosystem.
„Bad Homburg und Fresenius sind seit Jahrzehnten eng miteinander verbunden“, betonte Alexander Hetjes, Oberbürgermeister der Stadt Homburg. „Das Unternehmen prägt unsere Stadt wirtschaftlich und als Arbeitgeber in besonderer Weise – gleichzeitig bietet Bad Homburg ein Umfeld, in dem Innovation, Wachstum und internationale Talente beste Voraussetzungen finden. Es ist ein starkes Signal, dass Fresenius hier am Standort Bad Homburg in Forschung, Entwicklung und Zukunftsfähigkeit investiert.“
Ein starkes Signal für die Zukunft
Das neue Innovationszentrum steht für den Anspruch von Fresenius, Patientenorientierung, wissenschaftliche Exzellenz und Innovationskraft miteinander zu verbinden. Durch Investitionen in moderne Forschungsinfrastruktur und die enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachdisziplinen stärkt Fresenius seine Fähigkeit, die Zukunft der Medizinischen Ernährung aktiv mitzugestalten – zum Nutzen von Patientinnen und Patienten, Gesundheitssystemen und der Gesellschaft insgesamt.
Fresenius (XFRA: FRE, OTCQX: FSNUY) ist ein weltweit tätiges, therapiefokussiertes Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe. Die Mission des Unternehmens ist es, Menschenleben zu retten und zu verbessern. Über Fresenius Kabi und Fresenius Helios stellt Fresenius systemrelevante, innovative und bezahlbare Medizin entlang der gesamten Versorgungskette bereit: Fresenius Kabi ist ein führender Anbieter lebensrettender Arzneimittel, klinischer Ernährung und Medizintechnik für kritisch und chronisch kranke Patientinnen und Patienten und erreicht mit seinem Produktportfolio jährlich rund 450 Millionen Menschen. Fresenius Helios ist Europas größter privater Krankenhausbetreiber und behandelt rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten pro Jahr.
Mit mehr als 178.000 Mitarbeitenden und Aktivitäten in über 60 Ländern erzielte Fresenius im Jahr 2025 einen Umsatz von 22,6 Milliarden Euro.
Weitere Informationen unter www.fresenius.com/de sowie auf LinkedIn.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland /Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Ein Patient, nennen wir ihn Rolf Müller, Anfang 60, langjähriger Raucher, sitzt an diesem Morgen wie so oft im Wartezimmer seines Hausarztes. Ein Routinebesuch. Keine Beschwerden, kein konkreter Anlass. Im Gespräch wird sein erhöhtes Risikoprofil deutlich. Der Arzt entscheidet sich vorsorglich für eine Überweisung zur Computertomografie (CT). Was dann sichtbar wird, kommt für Müller völlig unerwartet - ein regelrechter Schock: ein Schatten auf der Lunge. Ein Zufallsbefund – wie so oft. Zu diesem Zeitpunkt ist die Erkrankung bei ihm, wie bei vielen anderen Betroffenen auch, bereits fortgeschritten. Die therapeutischen Möglichkeiten sind jetzt meist nur noch begrenzt, oft bleibt nur eine Behandlung, die dem Patienten Zeit verschafft, ihn aber nicht mehr heilen kann.
Lungenkrebs gehört zu den gefährlichsten Tumorerkrankungen – nicht primär wegen fehlender Therapien, sondern weil die Erkrankung oft erst sehr spät entdeckt wird. Frühe Stadien verlaufen meist ohne Symptome und verursachen kaum Beschwerden. Diagnosen erfolgen daher häufig erst spät, oft wenn bereits Metastasen vorliegen. Radiologische Untersuchungen der Lunge wurden bislang meist erst bei eindeutig auftretenden Symptomen wie langanhaltendem Husten oder Bluthusten, bei klaren Beschwerden - oder zufällig veranlasst. Deswegen sterben rund 45.000 Menschen jedes Jahr in Deutschland an den Folgen. Das muss nicht sein, je früher Lungenkrebs erkannt wird, desto besser sind auch seine Behandlungschancen.
Screening: Game changer und Wendepunkt bei der Früherkennung
Seit April hat sich diese Situation grundlegend verändert. Mit dem neuen gesetzlich verankerten Lungenkrebsscreening gibt es erstmals für Hochrisikopatienten einen strukturierten Zugang zur Früherkennung. Ausgangspunkt ist auch hier ein hausärztliches Beratungsgespräch, gefolgt von der Überweisung an eine radiologische Praxis, die ein Screening per Niedrigdosis-CT anfertigt. Dabei wird die Lunge mit deutlich reduzierter Strahlenbelastung untersucht, während gleichzeitig hochauflösende räumliche Schnittbilder von dem Organ entstehen. Auf diesen Bildern sind Tumore bzw. verdächtige Gewebeverdichtungen in der Regel gut zu erkennen. Die Zielgruppe: Starke und langjährige Raucherinnen und Raucher – egal ob aktive und ehemalige - im Alter von 50 bis 75 Jahren. Sie alle können sich ab sofort unabhängig von Beschwerden gezielt untersuchen lassen, um Veränderungen frühzeitig aufspüren lassen.
Das Ziel des Screenings ist klar: Erkrankungen erkennen, bevor sie Symptome verursachen und es zu spät ist. Der entscheidende Unterschied: Heute bestimmen nicht mehr Zufall oder Beschwerden den Diagnosezeitpunkt, sondern ein systematischer, risikobasierter Ansatz. „Die Früherkennung hat ein klares Ziel: Sie soll Lungenkrebs in einem frühen Stadium aufspüren, in dem eine heilende oder längerfristig kontrollierende Behandlung noch möglich ist", so Chefarzt Prof. Dr. Torsten Bauer, Leiter des zertifizierten Berliner Lungenkrebszentrums am Helios Klinikum Emil von Behring.
Behandlungspfad ändert sich grundlegend
Für unseren Patienten ändert sich damit die weitere Behandlung grundlegend. Wir müssen seine Geschichte ab diesem Zeitpunkt also anders erzählen. Müller wird frühzeitig als Hochrisikopatient identifiziert und gezielt ins Screening geführt. Zeigt das CT einen auffälligen Befund, folgt für ihn ein klar strukturierter Behandlungspfad. „Wer nach der CT-Untersuchung einen positiven oder abklärungsbedürftigen Befund erhält, sollte sich zeitnah an ein spezialisiertes Lungenkrebszentrum wenden. Dort stehen die erforderliche Erfahrung sowie Hightech-Ausrüstung für eine sichere Diagnose und Therapie zur Verfügung", rät Prof. Bauer. Helios betreibt rund ein Dutzend solch hochspezialisierte Lungenzentren, die eng im Verbund mit weiteren Kliniken und Arzt-Praxen vernetzt sind. Sieben davon sind zertifiziert. „Bei Helios behandeln wir Lungenkrebs über 32.000-mal pro Jahr und ermöglichen unseren Patientinnen und Patienten - unabhängig vom Standort - Zugang zu unseren Expertinnen und Experten“, so Prof. Dr. med. Frederick Palm, Helios Medical Consultant.
Lungenkrebszentren nutzen hochpräzise moderne Verfahren – etwa das roboterassistierte Bronchoskopie-System ION
In diesen Lungenkrebszentren werden zudem Entscheidungen über eine individuelle Behandlung stets interdisziplinär getroffen, mit dem geballten Wissen aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen. In den spezialisierten Lungenkrebszentren kommen außerdem hochpräzise moderne Verfahren - wie etwa KI - zum Einsatz. Die Radiologischen Befunde aus dem Lungenkrebsscreenings werden in den Zentren mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz ausgewertet. Dazu gehört auch das roboterassistierte Bronchoskopie-System ION. Und damit verschieben sich die medizinischen Möglichkeiten. Insgesamt fünf Standorte - die Helios Lungenkrebszentren in Berlin, Bonn/Siegburg, Krefeld/Duisburg und Wiesbaden sowie ab April auch in Erfurt - setzen bei der Diagnostik auf das innovative Bronchoskopie-System Ion. Dieses ermöglicht es den behandelnden Ärztinnen und Ärzten, schonend vorzugehen, besonders tief vorzudringen und punktgenau Proben von verdächtigem Lungengewebe zu entnehmen. „Das neue Robotik-System zur Bronchoskopie ist ein Gamechanger. Wir kommen damit bis ins tiefste Lungengewebe und können selbst millimetergroße verdächtige Gewebeverdichtungen erreichen und Proben entnehmen. Das war zuvor endoskopisch nicht möglich“, erklärt Dr. Joanna Krist, Oberärztin der Pneumologie, Lungenklinik Heckeshorn am Helios Klinikum Emil von Behring. Mehr Infos zu ION siehe Kasten.
Helios bietet durchgängige Versorgungskette an
Mit dem Lungenkrebsscreening entsteht also eine durchgängige Versorgungskette – und genau hier liegt eine der Stärken von Helios. Das Kliniknetzwerk, das hierzulande rund 80 Kliniken betreibt, verbindet, wo immer möglich in seinen spezialisierten Lungenkrebszentren eine hochmoderne radiologische Diagnostik und Therapie.
Bestätigt sich der Verdacht auf ein Lungenkarzinom, dann geht alles ganz schnell: Lungenfachärztinnen und -ärzte, Thoraxchirurgen, Onkologinnen und Radiologen entscheiden - nach einer interdisziplinären Beratung im Tumorboard - gemeinsam über die jeweils optimale individuelle Therapie. „Je nach Stadium kommen mehrere Möglichkeiten in Frage: Sie reichen von einer minimalinvasiven Operation über eine Strahlentherapie bis hin zu einer Chemo- bzw. Immuntherapie“, so Prof. Dr. Torsten Bauer. Sieht der Behandlungsplan einen Eingriff vor, kann dieser in einem minimalinvasiven Verfahren mit dem robotischen Assistenzsystem DaVinci entfernt werden.
Screening begünstigt Deutschlandweit potenziell 5,5 Millionen Menschen
Das neue Screening begünstigt potenziell 5,5 Millionen Menschen in Deutschland. Gleichzeitig ist so eine neue Versorgungskette entstanden, in der Früherkennung, Diagnostik, Therapie und auch Nachsorge eng ineinandergreifen und die Patientinnen auffangen. Für die Betroffenen bedeuten diese ineinandergreifenden Schritte im besten Fall: eine viel frühere Diagnose, die Option auf einen früheren Behandlungsbeginn, ein schonenderer Eingriff und bessere Heilungschancen. Helios gehört zu den wenigen Netzwerken, die mit hochspezialisierten Krebszentren den klinischen Behandlungspfad abbilden können.
Für unseren Patienten hat sich die Situation damit grundlegend verändert. Wäre er früher an seiner Erkrankung möglicherweise verstorben, weil viel zu spät entdeckt, führt ihn heute ein klar strukturierter Behandlungspfad von der Früherkennung zur hochprofessionellen Behandlung. Seine Überlebenschancen haben sich damit deutlich verbessert – nicht zuletzt, weil es Akteure wie Helios gibt, die darauf bestens vorbereitet sind.
Neuer Online-Selbsttest bietet schnelle Orientierung
Screening-Interessierte können mit einem neuen Online-Selbsttest herausfinden, ob eine Untersuchung zur Lungenkrebsfrüherkennung für sie infrage kommt. Link zum Selbsttest
So funktioniert das ION-System
Das Ion-Endoluminalsystem ist ein robotisch unterstütztes Bronchoskopie-System zur Diagnostik von Lungenrundherden. Es ermöglicht Ärztinnen und Ärzten, selbst kleinste Herde gezielt zu erreichen, selbst wenn diese tief im Gewebe oder weit in der Peripherie liegen. So lassen sich auch schwer zugängliche Bereiche untersuchen.
Vor dem Eingriff mit der ION-Software wird auf Basis von CT-Bildern ein dreidimensionales Modell der Lunge erstellt – ein sogenannter „digitaler Zwilling“. Dieser dient als Navigationshilfe und zeigt den optimalen Weg zur auffälligen Stelle. Während der Untersuchung wird ein ultradünner, beweglicher Katheter über die Atemwege in die Lunge geführt. Dank moderner Sensorik kann seine Position in Echtzeit verfolgt werden.
An der potenziell mit Krebs befallenen Stelle wird der Katheter geparkt. Instrumente zur Gewebeentnahme können dann eingeführt werden. Dann kann das Gewebe millimetergenau entnommen und zur weiteren Analyse eingeschickt werden.
Fresenius hat heute auf seiner Investor-Relations (IR) Webseite den KI-gestützten Assistenten „AskFRE“ gestartet und geht damit einen wichtigen Schritt zur Weiterentwicklung seiner digitalen Kapitalmarktkommunikation. Die Lösung ist eine gemeinsame Initiative des Fresenius AI Center of Excellence und des Investor-Relations-Teams.
Mit AskFRE können Besucher nun mit einem integrierten KI-Chatbot interagieren, der direkten Zugriff auf kapitalmarktrelevante Informationen bietet. Dazu gehören Finanzkennzahlen, Unternehmensupdates sowie weitere IR-Inhalte – basierend ausschließlich auf veröffentlichten Informationen von Fresenius.
In einem zunehmend schnellen und datengetriebenen Umfeld kommt der digitalen Investor-Relations-Arbeit eine zentrale Rolle zu, um eine zeitnahe, transparente und stakeholderorientierte Kommunikation sicherzustellen. AskFRE unterstützt diesen Anspruch, indem es einen intuitiveren Zugang zu Finanzinformationen ermöglicht und individuelle Nutzerinteraktionen bietet. Damit verbessert AskFRE auch die Konsistenz und Zugänglichkeit der von Fresenius veröffentlichten Informationen.
Mit AskFRE unterstreicht Fresenius sein Engagement, eine „best-in-class“ digitale Investor-Relations-Arbeit weiter voranzutreiben.
AskFRE ist ab sofort verfügbar: https://www.fresenius.com/de/AskFRE-Ihr-IR-Assistent
Fresenius hat heute auf seiner Investor-Relations (IR) Webseite den KI-gestützten Assistenten „AskFRE“ gestartet und geht damit einen wichtigen Schritt zur Weiterentwicklung seiner digitalen Kapitalmarktkommunikation. Die Lösung ist eine gemeinsame Initiative des Fresenius AI Center of Excellence und des Investor-Relations-Teams.
Mit AskFRE können Besucher nun mit einem integrierten KI-Chatbot interagieren, der direkten Zugriff auf kapitalmarktrelevante Informationen bietet. Dazu gehören Finanzkennzahlen, Unternehmensupdates sowie weitere IR-Inhalte – basierend ausschließlich auf veröffentlichten Informationen von Fresenius.
In einem zunehmend schnellen und datengetriebenen Umfeld kommt der digitalen Investor-Relations-Arbeit eine zentrale Rolle zu, um eine zeitnahe, transparente und stakeholderorientierte Kommunikation sicherzustellen. AskFRE unterstützt diesen Anspruch, indem es einen intuitiveren Zugang zu Finanzinformationen ermöglicht und individuelle Nutzerinteraktionen bietet. Damit verbessert AskFRE auch die Konsistenz und Zugänglichkeit der von Fresenius veröffentlichten Informationen.
Mit AskFRE unterstreicht Fresenius sein Engagement, eine „best-in-class“ digitale Investor-Relations-Arbeit weiter voranzutreiben.
AskFRE ist ab sofort verfügbar: https://www.fresenius.com/de/AskFRE-Ihr-IR-Assistent
- Persönlich haftende Gesellschafterin und Aufsichtsratsmitglieder mit großer Mehrheit entlastet
- Dividende von 1,05 Euro je Aktie beschlossen
Die Aktionärinnen und Aktionäre der Fresenius SE & Co. KGaA haben heute bei der Hauptversammlung in Frankfurt am Main den Vorschlägen der persönlich haftenden Gesellschafterin und des Aufsichtsrats mit großen Mehrheiten zugestimmt.
Die persönlich haftende Gesellschafterin und die Aufsichtsratsmitglieder wurden mit 99,41 Prozent beziehungsweise mehr als 96 Prozent für das Jahr 2025 entlastet. 99,77 Prozent stimmten für die Feststellung des Jahresabschlusses. Mit 92,61 Prozent billigten die Anteilseigner den Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 und mit 99,99 Prozent den Dividendenvorschlag von 1,05 Euro je Aktie. Eine große Mehrheit stimmte zudem jeweils der Schaffung eines neuen bedingten und genehmigten Kapitals, der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien sowie der Umwandlung von Inhaberaktien in Namensaktien zu. Dies ermöglicht Fresenius eine transparente und direkte Kommunikation mit den Aktionären.
Bei der Hauptversammlung waren 76,62 Prozent des Stammkapitals vertreten.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
- Fresenius ist dank disziplinierter Umsetzung von #FutureFresenius besser aufgestellt denn je. Rejuvenate zeigt Wirkung und beschleunigt die langfristige Wertsteigerung. Durch die Kombination aus operativer Stärke und resilienter Aufstellung ist Fresenius heute in der Lage, die Zukunft der Gesundheitsversorgung aktiv mitzugestalten.
- Aktionäre partizipieren am Erfolg: Dividendenvorschlag von 1,05 Euro je Aktie, eine Steigerung von 5% gegenüber dem Vorjahr
Der Gesundheitskonzern Fresenius blickt trotz zunehmender geopolitischer Unsicherheiten auf ein sehr gutes Jahr 2025 zurück und startet erfolgreich ins Geschäftsjahr 2026. „Fresenius ist finanziell stärker, operativ leistungsfähiger und strategisch fokussiert – und damit bestens positioniert, um die Gesundheitsversorgung der Zukunft aktiv mitzugestalten. Das ist das Ergebnis einer vorausschauenden Strategie, die in den vergangenen Jahren durch ein schlagkräftiges Team diszipliniert entwickelt und umgesetzt wurde“, sagte Wolfgang Kirsch, Aufsichtsratsvorsitzender von Fresenius, heute auf der diesjährigen Hauptversammlung in Frankfurt am Main.
Im vergangenen Jahr hatte Fresenius die dritte Phase der #FutureFresenius Strategie eingeläutet: Rejuvenate. Ziel ist es, das Unternehmen noch innovativer und resilienter aufzustellen sowie für Kunden, Patientinnen und Patienten noch leistungsfähiger zu werden. Die Finanzergebnisse 2025 und im ersten Quartal 2026 machen deutlich: Rejuvenate zeigt Wirkung und beschleunigt die langfristige Wertschaffung. Am Unternehmenserfolg sollen auch die Anteilseigner teilhaben: Die vorgeschlagene Dividende von 1,05€ je Aktie entspricht einer fünfprozentigen Steigerung gegenüber dem Vorjahr.
Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, betonte: „Im vergangenen Geschäftsjahr haben wir unter Beweis gestellt, was Fresenius in einem Umfeld leisten kann, in dem Volatilität zur neuen Normalität geworden ist. Wir haben unsere Bilanz weiter gestärkt, unsere Prognose im Jahresverlauf zweimal erhöht – und geliefert. Gleichzeitig investieren wir gezielt in Innovation und Digitalisierung - von neuen Produkten bis hin zu KI-basierten Krankenhausplattformen. Damit machen wir Fresenius heute stärker und schaffen die Basis für den Erfolg von morgen.”
Fresenius investiert mehr als 600 Millionen Euro pro Jahr in Forschung und Entwicklung in den operativen Geschäften, dazu zählen intravenös zu verabreichende Generika, Biosimilars, Infusions- und Ernährungstherapien sowie Medizintechnik. Die Krankenhäuser von Quirónsalud und Helios sind stark in der medizinischen Forschung aktiv mit mehr als 1.700 klinischen Studien und über 3.100 wissenschaftlichen Veröffentlichungen im Jahr 2025. Die Patientinnen und Patienten profitieren von den Ergebnissen dieser Forschungsarbeit durch eine Versorgung auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand.
Darüber hinaus treibt das Unternehmen die konsequente Nutzung von Digitalisierung und KI im Gesundheitswesen strategisch voran: Ein Baustein ist die strategische Partnerschaft von Fresenius mit SAP mit dem Ziel, ein offenes, interoperables und KI-gestütztes digitales Gesundheitsökosystem für Deutschland und Europa aufzubauen. Wie Anfang Mai bekannt gegeben, haben Fresenius und SAP dazu gemeinsam in das Start-up Avelios Medical investiert, das ein cloud-natives Krankenhausinformationssystem der nächsten Generation entwickelt.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch