2 Organische Wachstumsrate bereinigt Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien.
3 Währungsbereinigten Wachstumsraten sind um die Hyperinflation in Argentinien bereinigt
4 Ohne Fresenius Medical Care
Fresenius Kabi
Fresenius Kabi entwickelte sich über das Geschäftsjahr 2025 hinweg konstant stark mit einem ausgezeichneten organischen Umsatzwachstum von 7 % am oberen Ende des strukturellen Wachstumsbands. Die EBIT-Marge verbesserte sich um 70 Basispunkte auf 16,4 %.
Fresenius hat die strukturelle EBIT-Marge-Ambition für Fresenius Kabi auf 17 % bis 19 % (zuvor 16 % bis 18 %) erhöht.
Im Geschäftsjahr 2025 erzielte Fresenius Helios aufgrund eines soliden Fallzahlenwachstums und positiver Preisentwicklung in Deutschland und Spanien ein organisches Umsatzwachstum von 7 %. Die EBIT-Marge lag mit 9,8 % im Rahmen des Ausblicks für das Geschäftsjahr 2025
Fresenius 2025 mit erneut starkem Jahresergebnis; #Future Fresenius REJUVENATE-Phase beschleunigt langfristige Wertschaffung
Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: „2025 war ein entscheidendes Jahr für Fresenius. Dank der disziplinierten Umsetzung unserer #FutureFresenius-Strategie und einer starken Team-Leistung haben wir unsere erhöhte Prognose erreicht und konnten das Jahr mit einem weiteren hervorragenden Quartal abschließen.
Fresenius-Aufsichtsrat verlängert Vertrag des Vorstandsvorsitzenden Michael Sen vorzeitig um 5 Jahre --- Christian Pawlu zum 1. Juli für Fresenius Helios in den Vorstand berufen
Der Aufsichtsrat von Fresenius hat einstimmig das Mandat des Vorstandsvorsitzenden Michael Sen (57) vorzeitig um 5 Jahre verlängert und sichert damit Kontinuität an der Konzernspitze für die weitere Umsetzung von #FutureFresenius. Der Vertrag läuft nun bis 2031.Wolfgang Kirsch, Aufsichtsratsvorsitzender von Fresenius: „Michael Sen hat den Konzern mit #FutureFresenius in den vergangenen drei Jahren maßgeblich weiterentwickelt. Das Unternehmen ist heute innovativer und relevanter und hat damit alle Voraussetzungen, um die großen Chancen in der Gesundheitswirtschaft zu nutzen. Michael Sen und sein Team haben Fresenius auf einen langfristigen, profitablen Wachstumskurs gebracht, und davon profitieren alle Stakeholder. Diese Kontinuität wollen wir beibehalten. Der Aufsichtsrat und ich persönlich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.“„Ich danke dem Aufsichtsrat für das Vertrauen und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern des Aufsichtsrats, meinem Vorstandsteam, unseren hervorragenden Mitarbeitenden sowie unseren Kunden, Partnern und Anteilseignern. In den vergangenen Jahren haben wir das Unternehmen innovativer gemacht und gleichzeitig auf profitables Wachstum ausgerichtet. Fresenius Seite 1/3 ist heute relevanter denn je. Diese Erfolgsgeschichte wollen wir weiter fortschreiben. In einer Zeit tiefgreifender Veränderungen – geprägt durch den rasanten Fortschritt neuer Technologien wie KI und durch eine transaktionale Weltordnung – tragen wir als weltweit führender Gesundheitskonzern noch mehr Verantwortung. Unser Ziel ist mehr denn je, eine hochwertige und verlässliche medizinische Versorgung sicherzustellen und zugleich Gesundheitssysteme effizienter und resilienter zu machen“, ergänzt Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius.Dr. Christian Pawlu folgt auf Robert MöllerAußerdem beruft der Fresenius-Aufsichtsrat einstimmig zum 1. Juli 2026 Dr. med. Christian Pawlu (48) in den Fresenius-Vorstand, wo er die Geschäfte von Fresenius Helios verantwortet. Dazu zählen die beiden privaten Klinikketten Quirónsalud in Spanien sowie die Helios Kliniken in Deutschland. Damit folgt er im Vorstand auf Robert Möller (59), der künftig das Büro der Unternehmensleitung in Berlin und Brüssel aufbauen wird.„Im Namen des Aufsichtsrats bedanke ich mich sehr bei Robert Möller für die gute Zusammenarbeit und die erfolgreiche Führung von Fresenius Helios in den vergangenen Jahren. Mit der Bildung medizinischer Cluster und dem Fokus auf Digitalisierung und exzellente Patientenversorgung sind die beiden Klinikketten in Deutschland und Spanien hervorragend positioniert. Ich begrüße es deshalb sehr, dass Robert Möller mit seiner Expertise dem Unternehmen verbunden bleibt“, sagt Wolfgang Kirsch. Er ergänzt: „Mit Christian Pawlu konnten wir einen Mediziner und Strategen mit einem breiten internationalen Netzwerk für den Konzernvorstand gewinnen. Besonders freut mich, dass wir einen hervorragenden internen Kandidaten gefunden haben, der als COO von Fresenius Helios bereits wichtige Impulse für das Klinikgeschäft gesetzt hat. Ich wünsche Herrn Pawlu einen guten Start in der neuen Rolle.“Michael Sen (57) ist seit dem 1. Oktober 2022 Vorstandsvorsitzender von Fresenius. Zudem ist er Aufsichtsratsvorsitzender des börsennotierten Dialyse- Anbieters Fresenius Medical Care. Michael Sen kam im April 2021 zu Fresenius als Vorstandsvorsitzender von Fresenius Kabi. Vor seinem Wechsel zu Fresenius war er Mitglied des Vorstands der Siemens AG und dort für das Gesundheits- und Energiegeschäft verantwortlich. In dieser Zeit brachte er Siemens Healthineers an die Börse. Zuvor war er unter anderem Finanzvorstand beim Energiekonzern E.ON SE.Dr. med. Christian Pawlu ist seit März 2025 Chief Operating Officer (COO) bei Helios in Deutschland, seit September 2025 COO des Unternehmensbereichs Fresenius Helios, zu dem Helios Deutschland und Quirónsalud gehören. Zuvor war er Leiter Corporate Development bei Fresenius, nachdem er im April 2021 als Leiter Corporate Development zu Fresenius Kabi nach Bad Homburg kam. Von 2022 bis 2025 war Christian Pawlu Mitglied des Aufsichtsrats der Fresenius-Tochterfirma mAbxience mit Sitz in Spanien. Davor war Christian Pawlu im Executive Committee von Sandoz, CEO eines High-Tech-Startups und Partner bei der Management Beratung McKinsey & Company.
25. Februar 2026 · Fresenius
Kurzmeldung
Fresenius und Phlow stärken die US-Versorgung mit essenziellen Arzneimitteln
Fresenius Kabi, eine Operating Company von Fresenius, hat eine einzigartige Partnerschaft mit dem US-Hersteller Phlow Corp. geschlossen, um eine inländische, durchgängige Lieferkette für Epinephrin Injection, USP aufzubauen – ein von der FDA als essenziell eingestuftes Arzneimittel, das in den USA häufig von Lieferengpässen betroffen ist. Im Rahmen der Zusammenarbeit produziert Phlow den in den USA hergestellten Wirkstoff (API), während Fresenius Kabi die fertige Darreichungsform des Medikaments für Krankenhäuser und Kliniken herstellt. Mit dieser Initiative stärkt Fresenius seine Local-for-Local-Strategie und unterstützt Bestrebungen zur Verbesserung der pharmazeutischen Versorgungssicherheit. Die Partnerschaft steht dabei im Einklang mit den Zielen von #FutureFresenius, indem sie die Rolle von Fresenius als einem der führenden Anbieter lebensrettender Therapien ausbaut und resiliente Herstellungsstrukturen fördert, die die Patientenversorgung und die Stabilität der Gesundheitssysteme verbessern. Vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen könnten die im Rahmen dieser Zusammenarbeit produzierten Epinephrin-Präparate ab 2027 US-Krankenhäusern zur Verfügung stehen.
KI im Gesundheitswesen: SAP und Fresenius beschleunigen die digitale Gesundheitsversorgung
19. Januar 2026 · Fresenius
Kurzmeldung
Fresenius treibt skalierbare Zelltherapie-Herstellung mit strategischer Entwicklungsvereinbarung voran
Fresenius hat eine strategische Entwicklungsvereinbarung mit TQ Therapeutics unterzeichnet, um die skalierbare und effiziente Herstellung von Zell- und Gentherapien voranzutreiben und die Position des Unternehmens bei der Weiterentwicklung von Therapien der nächsten Generation weiter zu stärken. Im Rahmen der Vereinbarung erhält die Operating Company Fresenius Kabi eine exklusive Lizenz zur Integration der proprietären Zellselektionstechnologie von TQ Therapeutics in das Cue® Cell Processing System. Die kombinierte Lösung ermöglicht die Isolierung hochreiner T-Zellen in weniger als zwei Stunden und unterstützt damit die Verschlankung von Prozessen sowie die Beschleunigung der Entwicklung neuer Therapien. Die Zusammenarbeit steht im Einklang mit der #FutureFresenius-Strategie von Fresenius mit einem klaren Fokus auf hochwertige Healthcare-Plattformen, der Stärkung zentraler Technologien sowie der Verbesserung des Patientenzugangs durch operative Exzellenz und Innovation. Durch eine stärker automatisierte, robuste und skalierbare Zelltherapie-Herstellung unterstützen Fresenius Kabi und TQ Therapeutics die breitere Anwendung von Zell- und Gentherapien, einschließlich patientennaher Einsatzmöglichkeiten.
14. Januar 2026 · Fresenius Kabi
Kurzmeldung
Fresenius stärkt biotechnologische Produktionskapazitäten durch KI-Partnerschaft
mAbxience, ein Unternehmen der Fresenius-Gruppe, hat mit HP Inc. eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, mit der eine Lösung entwickelt werden soll, die auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) biotechnologische Herstellprozesse effizienter und verlässlicher gestaltet. Das gemeinsame Projekt nutzt KI- und „Digital Twin“-Technologien, um zentrale Schritte in der Produktion monoklonaler Antikörper und Biosimilars zu modellieren und zu optimieren. Mit der Integration von KI in die Produktionsprozesse verfolgt mAbxience das Ziel, den Ansatz für die Entwicklung biologischer Arzneimittel deutlich zu verbessern, operative Effizienzen zu steigern und den Ressourceneinsatz zu optimieren. Dieses Projekt steht beispielhaft für das Engagement von Fresenius, KI und digitale Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu nutzen – von Produktion und Lieferkette bis hin zur Patientenversorgung – und dient der Steigerung der Qualität in der Behandlung und der Erweiterung des Zugangs zu modernsten Therapien. Beide Partner betrachten die Technologie als einen wichtigen Schritt hin zu mehr datengestützten und eng überwachten biotechnologischen Prozessen. Der Prototyp, der auf realen Produktionsdaten basiert und in einem industriellen Umfeld validiert wurde, ermöglicht es den Entwicklungsteams, Szenarien virtuell zu testen, bevor sie in der Produktion umgesetzt werden.Das Projekt ist die erste Initiative innerhalb des Rahmens einer umfassenderen strategischen Zusammenarbeit zwischen HP und mAbxience am Produktionsstandort in León, Spanien, die auch auf weitere Standorte ausgeweitet werden kann. Sie stellt einen weiteren Meilenstein beim Ausbau der (Bio)Pharma-Plattform von Fresenius dar und treibt die Ziele von #FutureFresenius weiter voran.Fresenius in Spanien Das global tätige Gesundheitsunternehmen Fresenius ist in Spanien fest verankert. Mit Quirónsalud, dem führenden Krankenhausbetreiber des Landes, und Fresenius Kabi, einem Anbieter von essenziellen Arzneimitteln und Technologien für kritisch und chronisch kranke Patienten, leistet das Unternehmen einen entscheidenden Beitrag zur Lebensqualität der Menschen in Spanien. Mit der Übernahme der Mehrheitsanteile an mAbxience im Jahr 2022 hat Fresenius eine dedizierte und vertikal integrierte Plattform für die Entwicklung und Herstellung von Biosimilars geschaffen. Im Einklang mit der Strategie #FutureFresenius baut das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich (Bio)Pharma weiter aus, um Komplexität zu reduzieren, Effizienzen zu steigern und sein Engagement für bezahlbare, innovative und hochwertige Gesundheitslösungen zu bekräftigen.
04. Dezember 2025 · Fresenius Kabi
Kurzmeldung
Fresenius bringt Denosumab-Biosimilars in der EU auf den Markt
Fresenius hat heute die Markteinführung seiner Denosumab-Biosimilars Conexxence®¹ (Denosumab) und Bomyntra®² (Denosumab) in Europa bekanntgegeben. Die beiden Biosimilars hatten im Juli 2025 die Zulassung der Europäischen Kommission für sämtliche Indikationen der Referenzprodukte Prolia®³ (Denosumab) bzw. Xgeva®⁴ (Denosumab) erhalten. „Die Tatsache, dass wir als erstes Biosimilar-Unternehmen mit einer Fertigspritze für die onkologische Indikation von Denosumab in Europa auf den Markt gehen, unterstreicht unser Engagement, neue Behandlungsoptionen anzubieten, die die Patientenversorgung verbessern und den Zugang zu erschwinglichen Arzneimitteln in ganz Europa unterstützen“, kommentierte Dr. Sang Jin Pak, President Biopharma. Dieser Meilenstein ist ein weiterer Schritt in dem Bestreben des Unternehmens, den Zugang zu hochwertigen Biosimilar-Therapien weiter auszubauen – mit zahlreichen Wirkstoffen in frühen und späten Entwicklungsphasen. Mit der Fortsetzung der erfolgreichen Leistung im Biosimilar-Geschäft stärkt Fresenius die (Bio)Pharma-Plattform des Unternehmens als zentralen Bestandteil der Strategie #FutureFresenius. ¹ Conexxence® ist eine eingetragene Marke der Fresenius Kabi Deutschland GmbH in ausgewählten Ländern. ² Bomyntra® ist eine eingetragene Marke der Fresenius Kabi Deutschland GmbH in ausgewählten Ländern. ³ Prolia® ist eine eingetragene Marke von Amgen Inc. ⁴ Xgeva® ist eine eingetragene Marke von Amgen Inc.
Katrin Kerner und Christian Wagner übernehmen Kommunikationsleitung bei Fresenius
14. November 2025 · Fresenius
Kurzmeldung
Fresenius erreicht Platz 2 in Governance-Ranking
Die Scorecard für Corporate Governance der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) dient als wichtiger Maßstab für die Bewertung der Governance-Standards der DAX-40-Unternehmen in Deutschland. Fresenius hat in der diesjährigen Rangliste den 2. Platz erreicht hat – ein deutlicher Sprung gegenüber dem Vorjahr und damit der größte Aufstieg aller bewerteten Unternehmen. Diese Anerkennung spiegelt die bedeutenden Fortschritte wider, die das Unternehmen im Rahmen der #FutureFresenius-Strategie zur weiteren Stärkung der Governance-Strukturen erzielt hat.
Q3/2025: Fresenius zeigt anhaltend starke Leistung und erhöht Prognose – Strategie greift
05. November 2025 · Fresenius
Kurzmeldung
Fresenius erhält Vizient® Awards für Exzellenz in Liefer- und Serviceleistungen in den USA
Fresenius Kabi, Teil des globalen Gesundheitsunternehmens Fresenius, gab heute bekannt, dass das Unternehmen zwei Auszeichnungen für Exzellenz in Liefer- und Serviceleistungen von Vizient® verliehen bekommen hat. Vizient® ist die größte Gesundheitsdienstleistergesellschaft zur Leistungsverbesserung des Gesundheitswesens in den USA. Die „Supplier of the Year Awards” würdigen herausragende Lieferanten in verschiedenen Kategorien, die Vizient dabei unterstützen, die Gesundheitsversorgung durch entsprechende Dienstleister zu verbessern und erschwinglicher zu machen. „Die Auszeichnungen von Vizient sind eine wichtige Anerkennung für das Engagement des Unternehmens für eine langfristige, nachhaltige Arzneimittelversorgung“, sagte Arun Verma, Präsident von Fresenius Kabi USA und Mitglied des Vorstands der Fresenius Kabi AG. „Die Auszeichnung „Vizient Supply Assurance“ ist besonders erfreulich, da sie unser Engagement für die Sicherstellung der Versorgung mit wichtigen Arzneimitteln und Technologien würdigt.“
25. September 2025 · Fresenius Kabi
Kurzmeldung
Veränderungsrate für Krankenhaus-Kostenerstattung auf 5,17 % festgesetzt
Die Veränderungsrate, wesentlicher Parameter für die Steigerung der Kostenerstattung von Krankenhausleistungen für das Jahr 2026, ist auf 5,17 % festgesetzt worden. Als weiterer Parameter fließt die Veränderung der Krankenhauskosten in die jährliche Ermittlung der Kostenerstattung ein. Die finale Steigerungsrate für die Kostenerstattung von Krankenhausleistungen im Jahr 2026, der sogenannte Veränderungswert, sollte spätestens bis Ende des Jahres feststehen.
Fresenius erhält 400-Millionen-Euro-Darlehen der EIB für Forschung & Entwicklung, Innovation und Kapazitätsausbau in der EU
08. September 2025 · Fresenius
Kurzmeldung
Fresenius setzt die Optimierung der Geschäftstätigkeit mit der Veräußerung des Calea-Homecare-Geschäfts in Kanada fort
Fresenius setzt die Reduzierung der Komplexität und die Effizienzsteigerung des globalen Netzwerks fort. Im Einklang mit #FutureFresenius gibt das Unternehmen die Veräußerung des Calea-Homecare-Geschäfts von Fresenius Kabi in Kanada bekannt. Dies umfasst die Veräußerung von vier nationalen Standorten, darunter der Hauptsitz in Mississauga, Ontario, sowie die Niederlassungen in Hamilton, Ontario, Burnaby, British Columbia, und Calgary, Alberta. Das Unternehmen hat das Calea-Geschäft in Kanada an Capital Health Partners (CHP) veräußert, ein kanadisches Gesundheitsunternehmen, das sich für die Verbesserung der Versorgung mit medizinischen Verbrauchsmaterialien, Medizintechnik, Arzneimitteln und pharmazeutischen Dienstleistungen in ganz Kanada einsetzt. Fresenius Kabi beliefert den kanadischen Markt weiterhin mit einem breiten Produktportfolio und bleibt damit ein starker Partner für das kanadische Gesundheitswesen.
01. September 2025 · Fresenius Kabi
Kurzmeldung
Fresenius leitet neues EASYGEN-Konsortium zur automatisierten Herstellung von CAR-T-Zellen im Krankenhaus
Der Gesundheitskonzern Fresenius arbeitet mit Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen zusammen, um die Herstellung von CAR-T-Zelltherapien zu beschleunigen, kostengünstiger zu gestalten und den Zugang zu diesen Therapien für Patientinnen und Patienten in ganz Europa zu verbessern. Unter der Leitung von Fresenius will das neu gegründete Konsortium EASYGEN (Easy workflow integration for gene therapy) eine modulare Plattform für Krankenhäuser entwickeln. Mit dieser sollen personalisierte Zelltherapien zukünftig binnen weniger Tage statt in mehreren Wochen hergestellt werden können. Das Projekt ist eine öffentlich-private Partnerschaft, die mit 8 Mio. Euro aus EU-Mitteln der Innovative Health Initiative (IHI) gefördert wird. Es baut auf einer Technologie auf, die das Team für Zell- und Gentherapie von Fresenius Kabi entwickelt hat.Hier können Sie die vollständige Pressemitteilung lesen.
Q2/2025: Fresenius erhöht Ausblick und zeigt weiter Stärke in herausforderndem Umfeld
Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: „Fresenius hat im ersten Halbjahr 2025 eine verlässliche und konsistente Leistung gezeigt. Das starke Momentum hält an - das Ergebnis je Aktie ohne FMC stieg im zweiten Quartal um 8 Prozent. Wir setzen unsere Strategie diszipliniert um. Fresenius Kabi und Fresenius Helios liefern trotz makroökonomischer Herausforderungen anhaltend starke Ergebnisse.
06. August 2025 · Fresenius
Kurzmeldung
Fresenius unterzeichnet Lizenzvereinbarung mit Polpharma Biologics zur Vermarktung eines geplanten Vedolizumab Biosimilar-Kandidaten
Fresenius Kabi, eine Tochtergesellschaft des globalen Gesundheitsunternehmens Fresenius, hat eine Lizenzvereinbarung mit Polpharma Biologics S.A., einem Entwickler und Hersteller von Biosimilar-Produkten mit Sitz in Polen, unterzeichnet. Die Vereinbarung regelt die exklusive weltweite Vermarktung (mit Ausnahme des Nahen Ostens und Nordafrikas) des Biosimilar-Kandidaten Vedolizumab PB016 von Polpharma Biologics durch Fresenius Kabi, vorbehaltlich der Genehmigung durch die jeweiligen Zulassungsbehörden.PB016 ist ein Biosimilar-Kandidat zu Entyvio®*, einem Integrinrezeptor-Antagonisten zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa und Morbus Crohn. „Der heutige Tag stellt einen bedeutenden Meilenstein auf unserem Weg dar, Patientinnen und Patienten Zugang zu erschwinglichen, hochwertigen Biosimilar-Therapien zu ermöglichen“, so Dr. Sang-Jin Pak, Vorstand Biopharma bei Fresenius Kabi. „Die Einlizenzierung von PB016 der Polpharma Biologics bekräftigt unser Engagement, unser Biosimilar-Portfolio im Bereich der Autoimmunerkrankungen auszubauen und den offenen Bedarf von Patientinnen und Patienten mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen zu decken.“ Die Vereinbarung baut auf der erfolgreichen Bilanz von Fresenius Kabi auf dem Biosimilar-Markt auf, darunter die kürzlich erteilten Zulassungen der FDA und der EC für die Biosimilars Denosumab und Ustekinumab. Dieser Meilenstein bekräftigt das Engagement von Fresenius Kabi, den Zugang zu wichtigen, hochwertigen Biosimilar-Therapien zu erleichtern. Fresenius stärkt damit seine (Bio)Pharma-Plattform, die eine wichtige Säule der #FutureFresenius-Strategie darstellt. *Entyvio® ist eine eingetragene Marke von Takeda.