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Der Aufsichtsrat von Fresenius hat einstimmig das Mandat des Vorstandsvorsitzenden Michael Sen (57) vorzeitig um 5 Jahre verlängert und sichert damit Kontinuität an der Konzernspitze für die weitere Umsetzung von #FutureFresenius. Der Vertrag läuft nun bis 2031.

Wolfgang Kirsch, Aufsichtsratsvorsitzender von Fresenius: „Michael Sen hat den Konzern mit #FutureFresenius in den vergangenen drei Jahren maßgeblich weiterentwickelt. Das Unternehmen ist heute innovativer und relevanter und hat damit alle Voraussetzungen, um die großen Chancen in der Gesundheitswirtschaft zu nutzen. Michael Sen und sein Team haben Fresenius auf einen langfristigen, profitablen Wachstumskurs gebracht, und davon profitieren alle Stakeholder. Diese Kontinuität wollen wir beibehalten. Der Aufsichtsrat und ich persönlich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.“

„Ich danke dem Aufsichtsrat für das Vertrauen und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern des Aufsichtsrats, meinem Vorstandsteam, unseren hervorragenden Mitarbeitenden sowie unseren Kunden, Partnern und Anteilseignern. In den vergangenen Jahren haben wir das Unternehmen innovativer gemacht und gleichzeitig auf profitables Wachstum ausgerichtet. Fresenius ist heute relevanter denn je. Diese Erfolgsgeschichte wollen wir weiter fortschreiben. In einer Zeit tiefgreifender Veränderungen – geprägt durch den rasanten Fortschritt neuer Technologien wie KI und durch eine transaktionale Weltordnung – tragen wir als weltweit führender Gesundheitskonzern noch mehr Verantwortung. Unser Ziel ist mehr denn je, eine hochwertige und verlässliche medizinische Versorgung sicherzustellen und zugleich Gesundheitssysteme effizienter und resilienter zu machen“, ergänzt Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius.

Dr. Christian Pawlu folgt auf Robert Möller
Außerdem beruft der Fresenius-Aufsichtsrat einstimmig zum 1. Juli 2026 Dr. med. Christian Pawlu (48) in den Fresenius-Vorstand, wo er die Geschäfte von Fresenius Helios verantwortet. Dazu zählen die beiden privaten Klinikketten Quirónsalud in Spanien sowie die Helios Kliniken in Deutschland. Damit folgt er im Vorstand auf Robert Möller (59), der künftig das Büro der Unternehmensleitung in Berlin und Brüssel aufbauen wird.

„Im Namen des Aufsichtsrats bedanke ich mich sehr bei Robert Möller für die gute Zusammenarbeit und die erfolgreiche Führung von Fresenius Helios in den vergangenen Jahren. Mit der Bildung medizinischer Cluster und dem Fokus auf Digitalisierung und exzellente Patientenversorgung sind die beiden Klinikketten in Deutschland und Spanien hervorragend positioniert. Ich begrüße es deshalb sehr, dass Robert Möller mit seiner Expertise dem Unternehmen verbunden bleibt“, sagt Wolfgang Kirsch. Er ergänzt: „Mit Christian Pawlu konnten wir einen Mediziner und Strategen mit einem breiten internationalen Netzwerk für den Konzernvorstand gewinnen. Besonders freut mich, dass wir einen hervorragenden internen Kandidaten gefunden haben, der als COO von Fresenius Helios bereits wichtige Impulse für das Klinikgeschäft gesetzt hat. Ich wünsche Herrn Pawlu einen guten Start in der neuen Rolle.“

Michael Sen (57) ist seit dem 1. Oktober 2022 Vorstandsvorsitzender von Fresenius. Zudem ist er Aufsichtsratsvorsitzender des börsennotierten Dialyse- Anbieters Fresenius Medical Care. Michael Sen kam im April 2021 zu Fresenius als Vorstandsvorsitzender von Fresenius Kabi. Vor seinem Wechsel zu Fresenius war er Mitglied des Vorstands der Siemens AG und dort für das Gesundheits- und Energiegeschäft verantwortlich. In dieser Zeit brachte er Siemens Healthineers an die Börse. Zuvor war er unter anderem Finanzvorstand beim Energiekonzern E.ON SE.

Dr. med. Christian Pawlu ist seit März 2025 Chief Operating Officer (COO) bei Helios in Deutschland, seit September 2025 COO des Unternehmensbereichs Fresenius Helios, zu dem Helios Deutschland und Quirónsalud gehören. Zuvor war er Leiter Corporate Development bei Fresenius, nachdem er im April 2021 als Leiter Corporate Development zu Fresenius Kabi nach Bad Homburg kam. Von 2022 bis 2025 war Christian Pawlu Mitglied des Aufsichtsrats der Fresenius-Tochterfirma mAbxience mit Sitz in Spanien. Davor war Christian Pawlu im Executive Committee von Sandoz, CEO eines High-Tech-Startups und Partner bei der Management Beratung McKinsey & Company.

Fresenius SE & Co. KGaA (Frankfurt/Xetra: FRE) ist ein weltweit tätiges Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe, Deutschland. Fresenius umfasst die operativen Unternehmensbereiche Fresenius Kabi und Fresenius Helios sowie eine Unternehmensbeteiligung an Fresenius Medical Care. Fresenius Helios ist mit rund 140 Krankenhäusern und zahlreichen ambulanten Einrichtungen der führende private Krankenhausbetreiber in Deutschland und Spanien. Das Produktportfolio von Fresenius Kabi erreicht jährlich 450 Millionen Patienten und umfasst eine Reihe hochkomplexer Biopharmazeutika, klinische Ernährung, Medizintechnik sowie intravenös verabreichte generische Arzneimittel und Fluids. Fresenius wurde im Jahr 1912 vom Frankfurter Apotheker Dr. Eduard Fresenius gegründet. Nach seinem Tod übernahm Else Kröner 1952 die Firmenleitung und legte die Basis für ein Unternehmen, das heute das Ziel verfolgt, die Gesundheit der Menschen zu verbessern. Größter Anteilseigner ist die gemeinnützige Else Kröner-Fresenius-Stiftung, die sich der Förderung medizinischer Forschung und Unterstützung humanitärer Projekte verschrieben hat.

Produktion, Forschung und medizinische Versorgung

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Aktuelles Videomaterial für Fernseh- oder Onlinebeiträge. Für Journalisten haben wir Videomaterial zu verschiedenen Themen rund um Fresenius zusammengestellt. Die Zusammenstellung zeigt beispielhaft zentrale Standorte und Leistungen des Unternehmens: 

  • 00:00–00:47: Unternehmenszentrale 

  • 00:48–01:00: Produktion Pharma und Infusionslösungen sowie Logistik (Fresenius Kabi)

  • 01:01–01:52: BiopharmaProduktion und Forschung  (Fresenius Kabi)

  • 01:53–03:07: Medizinische Versorgung – Bronchoskopie, MRT, KIgestützte Diagnostik und FrühchenVersorgung (Fresenius Helios)
     

 

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05. März 2026
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CEO Fresenius

Fresenius hat zum dreizehnten Mal den Fresenius-Ausbildungspreis verliehen. Das Gesundheitsunternehmen ehrt jährlich Absolventinnen und Absolventen mit den besten Abschlüssen in der Berufsausbildung oder im dualen Studium. An 23 Standorten in ganz Deutschland wurden in diesem Jahr 67 Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnet – so viele wie noch nie zuvor. Darunter sind auch sechs Nachwuchskräfte aus Bad Homburg und zwei aus Friedberg.

„Die hohe Qualität unserer Ausbildungsprogramme hat für uns einen hohen Stellenwert. So ermöglichen wir jungen Menschen vielfältige Chancen und stärken zugleich nachhaltig die Zukunft unseres Unternehmens“, sagt Yvonne Albert, Chief Human Resources Officer von Fresenius. „Mit unserem Ausbildungspreis wollen wir unsere Nachwuchskräfte zu Bestleistungen motivieren und ihr großartiges Engagement sichtbar machen.“

In Bad Homburg durften in diesem Jahr Julia Eichler (Industriekauffrau), Ann- Christin Kaiser (Kauffrau für Büromanagement), Marco Massanek (Kaufmann für Büromanagement), Noa Schmitt (Industriekaufmann) sowie die dual Studierenden Ronja Edelmeier (B.A. International Business Management) und Lukas Runge (B.Sc. Wirtschaftsinformatik) den Fresenius-Ausbildungspreis entgegennehmen. In Friedberg ging die Auszeichnung an Musa Yaya (Maschinen- und Anlagenführer) und Jula Nikisch (Chemielaborantin).

Vielfältig und mit Sinn: Ausbildung bei Fresenius

„Ich kann die Ausbildung bei Fresenius jedem nur weiterempfehlen“, sagt Preisträgerin Ann-Christin Kaiser, die heute als Gehaltsabrechnungs-Expertin in der HR-Abteilung arbeitet. „Vom Veranstaltungsmanagement bis zum Facility- Management: Als großer Gesundheitskonzern hat mir Fresenius in meiner Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement unglaublich viele Einsatzmöglichkeiten geboten. Gleichzeitig war mir immer klar, wofür ich das alles tue – auch ohne direkten Patientenkontakt.“

Auch Lukas Runge hat vor allem die besondere Kombination aus Vielfalt und Sinn begeistert: „Ich habe mich für mein duales Studium ganz bewusst für ein Gesundheitsunternehmen entschieden, weil ich mit meiner Arbeit etwas bewegen wollte.“ Nach sechs Stationen im Unternehmen, die er frei wählen konnte, fand der Wirtschaftsinformatik-Student seine Berufung schließlich im Bereich Cybersecurity. „Jetzt helfe ich mit, ein Unternehmen zu schützen, das Menschen schützt.“

Jetzt für das Ausbildungsjahr 2026 bewerben

Aktuell bildet Fresenius bundesweit mehr als 7.000 Auszubildende und dual Studierende aus. Mit einer Ausbildungsquote von über 8 Prozent gehört der Konzern zu den größten und innovativsten Ausbildungsbetrieben in Deutschland.

Für das Ausbildungsjahr 2026, das ab August beginnt, können sich Schulabsolventinnen und -absolventen noch auf einen von über 2.500 Plätzen in mehr als 30 Ausbildungsberufen und über 25 dualen Studiengängen bundesweit bewerben.

Weitere Informationen zur Ausbildung bei Fresenius gibt es unter ausbildung.fresenius.de.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. 

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CEO Fresenius

März 03

03. März 2026
London, Vereinigtes Königreich

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Februar 26

26. Februar 2026
Frankfurt, Deutschland

Roadshow Frankfurt

Pressekonferenz Geschäftsergebnisse 2025

25. Februar 2026 - 10:00 Uhr
Bad Homburg, Deutschland

Pressekonferenz Geschäftsergebnisse 2025

Fresenius Kabi, eine Operating Company von Fresenius, hat eine einzigartige Partnerschaft mit dem US-Hersteller Phlow Corp. geschlossen, um eine inländische, durchgängige Lieferkette für Epinephrin Injection, USP aufzubauen – ein von der FDA als essenziell eingestuftes Arzneimittel, das in den USA häufig von Lieferengpässen betroffen ist. 

Im Rahmen der Zusammenarbeit produziert Phlow den in den USA hergestellten Wirkstoff (API), während Fresenius Kabi die fertige Darreichungsform des Medikaments für Krankenhäuser und Kliniken herstellt. Mit dieser Initiative stärkt Fresenius seine Local-for-Local-Strategie und unterstützt Bestrebungen zur Verbesserung der pharmazeutischen Versorgungssicherheit. Die Partnerschaft steht dabei im Einklang mit den Zielen von #FutureFresenius, indem sie die Rolle von Fresenius als einem der führenden Anbieter lebensrettender Therapien ausbaut und resiliente Herstellungsstrukturen fördert, die die Patientenversorgung und die Stabilität der Gesundheitssysteme verbessern. 

Vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen könnten die im Rahmen dieser Zusammenarbeit produzierten Epinephrin-Präparate ab 2027 US-Krankenhäusern zur Verfügung stehen.

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