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"Dies ist ein enormer Erfolg für die Patienten"

Interview mit Prof. Iwasaki, Gewinnerin des Else Kröner-Fresenius-Preis für Medizinische Forschung 2023, welcher mit 2,5 Millionen Euro dotiert ist.

Prof. Iwasaki arbeitet in verschiedenen Ausschüssen, unter anderem in der European Molecular Biology Organization und der American Academy of Arts and Sciences. © Yale School of Medicine, EKFS/Vero Bielinski

Prof. Dr. Akiko Iwasaki, Ph.D. ist eine Sterling-Professorin für Immunbiologie und Molekulare, Zelluläre und Entwicklungsbiologie an der US-amerikanischen Yale University. Sie forscht zu Covid-19 und Long Covid. So hat Prof. Iwasaki eine Forschungsgruppe an der Yale University geleitet, die sich mit den Mechanismen der Immunabwehr bei Long Covid auseinandersetzt, und damit einen erheblichen Beitrag zur Erforschung von Long Covid geleistet. Das Forschungsinteresse von Prof. Iwasaki umfasst zudem eine Reihe weiterer Themen, wie etwa Atemwegsvirusinfektionen, angeborene Immunität oder Autophagie.

(Veröffentlicht: Dezember 2023)

Fresenius-Redakteurin Brigitte Baas spricht mit Akiko Iwasaki, Yale-Professorin und Preisträgerin des Else Kröner-Fresenius-Preises für medizinische Forschung 2023 über ihre Forschungsarbeit.

Frau Professor Iwasaki, ein wichtiger Teil Ihrer Arbeit konzentriert sich auf sog. postakute Infektionssyndrome, im englischen Post-acute infection syndrome oder PAIS. Dazu gehören unter anderem Long Covid wie auch das Krankheitsbild Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Erschöpfungssyndrom, abgekürzt ME/CFS. Bitte erklären Sie unseren Lesern, was es mit dem Chronischen Erschöpfungssyndrom auf sich hat, wie es sich äußert – und wie die Krankheit mit Long Covid zusammenhängt.

Prof. Dr. Akiko Iwasaki: Das Krankheitsbild Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Erschöpfungssyndrom oder ME/CFS ist eine systemische Erkrankung, die sich hauptsächlich durch eine Vielzahl an neurologischen und immunologischen Symptomen äußert und von chronischer Müdigkeit begleitet wird, die weder durch Schlaf noch durch Ruhe gelindert wird.

Patienten mit dieser Erkrankung leiden unter einer Verschlimmerung der Symptome nach körperlichen, kognitiven oder emotionalen Belastungen, die über das zulässige Maß hinausgehen. Diese Episoden der Symptomverschlechterung können mehrere Tage, Wochen oder Monate andauern oder sogar mit einer irreversiblen Verschlechterung verbunden sein

Um welche Symptome geht es genau?

Prof. Iwasaki: Auffällige Merkmale, die wir beim Chronischen Erschöpfungssyndrom häufig beobachten, sind neurokognitive Beeinträchtigungen, der so genannte "Brain Fog", ein nicht erholsamer Schlaf, Schmerzen, Sensibilitätsstörungen, im Fachjargon sensorische Parästhesien, gastrointestinale Probleme wie Völlegefühl, Blähungen, Bauchschmerzen und Übelkeit sowie verschiedene Störungen des vegetativen Nervensystems.
Bis zu drei Viertel der ME/CFS-Fälle berichten über eine infektionsähnliche Episode, die dem Ausbruch ihrer Krankheit vorausging. Andere Fälle wiederum berichten von Auslösern, die offensichtlich nicht infektiös sind oder die eine allmähliche Zunahme der Symptome widerzuspiegeln scheinen. 

Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen diesen beiden Krankheiten Long Covid und ME/CFS hinsichtlich Entstehung und Verlauf?

Prof. Iwasaki: Wir haben wiederholt festgestellt, dass ein Teil der Betroffenen mit einem Post-akuten Infektionssyndrom (oder PAIS), das bekanntermaßen durch verschiedene Erreger ausgelöst werden kann, auch die diagnostischen Kriterien für das chronische Erschöpfungssyndrom erfüllt.

Genauso erfüllen etwa die Hälfte der Patientinnen und Patienten mit Long Covid auch die Kriterien für das Chronische Erschöpfungssyndrom. Sie entwickeln ebenfalls die für ME/CFS typischen Erschöpfungszustände und halten sie aufrecht. 
Deshalb freuen wir uns sehr, mit Hilfe des EKFS-Preisgeldes die Immunphänotypen von ME/CFS und Long Covid direkt miteinander vergleichen zu können, um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede noch besser zu verstehen.
 

"Etwa die Hälfte der Patientinnen und Patienten mit Long Covid erfüllen auch die Kriterien für das Chronische Erschöpfungssyndrom."

Welche weiteren Forschungsergebnisse konnten Sie auf dem Gebiet von Long Covid erzielen?

Prof. Iwasaki: Ich habe mit talentierten und engagierten Mitarbeitern zusammengearbeitet, um die zugrunde liegende Pathobiologie von Long Covid besser zu verstehen. Wir führen eine tiefgreifende Immunphänotypisierung von Menschen mit Long Covid durch und vergleichen sie mit denen, die sich von Covid erholt haben, und denen, die nie Covid hatten und gesund sind. Nachdem wir Tausende von verschiedenen Faktoren untersucht haben, sehen wir interessante Unterschiede in den Immunsignaturen. Zum Beispiel haben Menschen mit Long Covid niedrigere Werte von zirkulierendem Cortisol, veränderte T- und B-Zell-Reaktionen und eine Reaktivierung von Epstein-Barr-Viren (EBV).

Und wie genau wollen Sie diese Erkenntnisse jetzt für Ihre weitere Arbeit nutzen?

Prof. Iwasaki: Wir wollen die Analyse auf ME/CFS ausdehnen und verstehen, welche Merkmale Menschen mit ME/CFS in Bezug auf ihre Immunphänotypen haben. Sie können uns viel über die Geschichte und den Werdegang erzählen und uns helfen, die zugrunde liegende Pathogenese der Krankheit besser zu verstehen.

Sie haben dieses Jahr den Else Kröner-Fresenius-Preis für Medizinische Forschung erhalten, den die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) an herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergibt. Was bedeutet diese Auszeichnung für Sie persönlich?

Prof. Dr. Akiko Iwasaki: Dieser Preis ist eine enorme Anerkennung für die Arbeit meines Teams auf dem Gebiet der antiviralen Immunantwort, und ich fühle mich geehrt, zu dem Kreis an Wissenschaftlern zu gehören, die diesen Preis in der Vergangenheit erhalten haben. Diese Anerkennung spricht aber auch Bände über die Else Kröner-Fresenius-Stiftung selbst, die mutig und öffentlich post-akute Infektionssyndrome als Krankheiten von weltweiter Bedeutung anerkennt. Dies ist ein enormer Erfolg für die Patienten, die sich seit Jahrzehnten für die Aufklärung über diese Krankheiten einsetzen, die aber in der Vergangenheit von der medizinischen und biomedizinischen Gemeinschaft ignoriert und abgetan wurden.

"Wir wollen die zugrundeliegenden Mechanismen von postakuten Infektionssyndromen aufklären. Dabei ziehen wir mehrere mögliche Hypothesen in Betracht." © Yale School of Medicine, EKFS/Vero Bielinski

Der EKFS-Preis ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert. Für welche Forschungsprojekte genau verwenden Sie das Preisgeld? 

Prof. Iwasaki: Wir wollen die zugrundeliegenden Mechanismen von postakuten Infektionssyndromen aufklären. Dabei ziehen wir mehrere mögliche Hypothesen in Betracht, darunter persistierende Erreger, Autoimmunität, Reaktivierung von Herpesviren und entzündliche Veränderungen der Gewebefunktion. Selbst wenn das Virus in Nase und Rachen nicht mehr nachzuweisen ist, kann ja irgendwo im Körper ein Virusreservoir verbleiben, das sich weiter vermehrt und chronische Entzündungen auslöst. Solche persistierenden Erreger im Körper sind unsere Hypothese Nr. 1. Wir haben eine klinische Studie gestartet, um herauszufinden, ob eine antivirale Behandlung zur Linderung von Long Covid beitragen kann.

Welche anderen Hypothesen erforschen Sie? 

Prof. Iwasaki: Unsere zweite Hypothese ist die Autoimmunität. Es könnte eine Beziehung zwischen Autoimmunität, die durch eine Virusinfektion ausgelöst wird, und Long Covid bestehen. Hypothese Nr. 3 ist die Reaktivierung von latenten Viren. Wir sehen Hinweise auf eine EBV-Reaktivierung bei Menschen mit Long Covid. Schließlich haben wir gezeigt, dass selbst eine leichte, auf die Lunge beschränkte Covid-Erkrankung zu einer langfristigen Entzündung im Gehirn führen kann. In meinem Labor an der Yale Medicine School wollen wir vergleichende Studien an ME/CFS-Patienten und Long Covid-Patienten durchführen, um herauszufinden, inwiefern diese beiden Syndrome biologisch ähnlich sind. Durch die Untersuchung beider Krankheiten hoffen wir, gemeinsame und unterschiedliche Mechanismen der Krankheit besser zu verstehen. Gemeinsam mit meinem Team werde ich das Preisgeld des EKFS für diese richtungsweisende Forschung verwenden.

Um letztlich Therapien zu entwickeln, die es bis heute immer noch nicht gibt. 

Prof. Iwasaki: Ja, genau das ist es, was wir wollen: Therapien entwickeln, die Menschen mit Long Covid, ME/CFS und anderen post-akuten Infektionssyndromen helfen werden.

"Es besteht also durchaus eine große Gefahr, dass PAIS-Patienten fälschlicherweise eine psychiatrische Störung diagnostiziert wird"

Wie genau entwickeln Sie selbst oder auch andere Forscher aus all den Erkenntnissen am Ende wirksame Therapien für Long Covid und das Krankheitsbild Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Erschöpfungssyndrom, abgekürzt ME/CFS?

Prof. Iwasaki: Bevor wir gute Therapien entwickeln können, müssen wir die Krankheit sehr gut verstehen. Wir finden zum Beispiel heraus, dass persistente Viren oder Virusinfektionen bei einer Untergruppe von Menschen Long Covid verursacht. Dann können wir, indem wir die Biomarker verstehen, antivirale Mittel oder Antikörper bereitstellen, um die Quelle des Problems zu beseitigen. Dieses Wissen kann genutzt werden, um das auslösende Virus bei ME/CFS-Patienten zu identifizieren und zu bekämpfen. Wenn ein Teil der Long Covid-Patienten unter Autoimmunität leidet, können wir über das Verständnis der Biomarker, die mit dieser Gruppe assoziiert sind, damit beginnen, diese Menschen mit immunmodifizierenden Mitteln zu behandeln. Das Gleiche gilt für die Biomarker bei ME/CFS. Dies sind einige Beispiele dafür, wie diese Erkenntnisse dazu beitragen können, die richtigen Behandlungen für Menschen mit PAIS zu finden.

Wie weit sind Sie und Ihr Team, oder auch andere Forscher, in diesem Bereich? Reden wir von Wochen, Monaten oder Jahren, bevor wir Long Covid in den Griff bekommen und Patientinnen und Patienten helfen können?

Prof. Iwasaki: Die Wissenschaft braucht viel Zeit, um die Ursachen von Krankheiten zu verstehen. Es wird nicht Wochen oder Monate dauern, bis wir Long Covid in den Griff bekommen haben. Aber dank der Bemühungen vieler Forschungsgruppen, einschließlich der unseren, kommen wir dem Wissen, das wir brauchen, immer näher. Parallel dazu beginnen viele klinische Studien damit, empirisch zu ermitteln, welche Medikamente Menschen mit Long Covid helfen könnten. Es bedarf einer konzertierten globalen Anstrengung, um dieses Ziel so schnell wie möglich zu erreichen.

Long Covid wird von vielen nach wie vor als eine psychische Störung betrachtet. Selbst Ärzte und Wissenschaftler räumen ein, dass es eine psychosomatische Komponente geben kann. Sie haben fast seit dem Ausbruch der Corona-Krise intensiv an der Erforschung von Long Covid gearbeitet. Wie ist Ihre Einschätzung: Spielt die Psyche tatsächlich eine entscheidende Rolle bei der Entstehung und dem Verlauf von Long Covid? Lassen sich psychologische Faktoren oder eine entsprechende Veranlagung zur Erklärung der Entstehung von Long Covid heranziehen – oder sind das alles falsche Annahmen?

Prof. Iwasaki: Nach unseren bisherigen Daten sind allein immunologische Faktoren geeignet, Menschen mit Long Covid zu klassifizieren und von solchen, die kein Long Covid haben, zu unterscheiden – mit einer 94%igen Genauigkeit. Das bedeutet, dass wir uns nicht auf andere Erklärungen verlassen sollten – auch keine psychologischen. 

Kliniker, die mit PAIS nicht vertraut sind, greifen möglicherweise auf eine psychiatrische oder psychologische Diagnose zurück. Es besteht also durchaus eine große Gefahr, dass PAIS-Patienten fälschlicherweise eine psychiatrische Störung diagnostiziert wird – weil sie dann möglicherweise falsch behandelt werden und umgekehrt nicht die richtigen Therapien und Medikamente erhalten. Dies kann sich sogar nachteilig auf ihre Genesung auswirken. 

"Studien zeigen, dass eine Impfung vor dem Erwerb des SARS-CoV-2-Virus das Risiko, später an Long Covid zu erkranken, um rund 30 % reduziert."

Wie gut schützt eine Impfung gegen Long Covid tatsächlich? 

Prof. Iwasaki: Studien zeigen, dass eine Impfung vor dem Erwerb des SARS-CoV-2-Virus das Risiko, später an Long Covid zu erkranken, um rund 30 % reduziert.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung fördert Forschungsprojekte auch von Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern. Was würden Sie dem wissenschaftlichen Nachwuchs gerne mit auf den Weg geben?

Prof. Iwasaki: Mein Rat an den wissenschaftlichen Nachwuchs lautet: das Fachgebiet zu finden, das sie wirklich begeistert, sich diesem Gebiet voll und ganz zu widmen und anstreben, es voranzubringen. Das gilt für jede Karriere. Aber besonders in der Wissenschaft muss man alles geben, um die Rätsel Stück für Stück zu lösen. Und um erfolgreich zu sein, muss man es gerne tun und Spaß daran haben.
Es war mir schon immer ein leidenschaftliches Anliegen, Nachwuchswissenschaftler zu fördern. Denn wenn wir als Gesellschaft für eine nachhaltigere und gesündere Zukunft sorgen wollen, dann müssen wir in die Grundlagenwissenschaft investieren. Und zu diesem Zweck müssen wir in die Menschen investieren, die auch in Zukunft für uns forschen. 

Neben Ihrer wissenschaftlichen Forschung lehren Sie in Yale und arbeiten in zahlreichen Ausschüssen mit. Darüber hinaus haben Sie aber noch einen weiteren "Nebenjob", der Sie vor allem zu Beginn der Pandemie sehr bekannt gemacht hat: Sie sind aktiv auf „X“, der ehemaligen Social-Media-Plattform Twitter, mit etwa 200.000 Followern. Warum halten Sie es für richtig und wichtig, regelmäßig auf diesem Kanal zu publizieren? 

Prof. Iwasaki: Ich nutze X, um faktenbasierte Informationen über das Virus, das Immunsystem und die Impfstoffe zu veröffentlichen. Inmitten von Fehlinformationen und Desinformationen, die Millionen von Menschen auf der ganzen Welt betreffen, hatte ich das Bedürfnis, mich zu diesen Themen zu äußern. Als Wissenschaftler haben wir nicht nur die Pflicht, unsere eigenen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu vermitteln, sondern auch unser Fachwissen einzusetzen, um Fehlinformationen richtigzustellen. Ich denke auch, dass Sichtbarkeit wichtig ist. Ich bin eine asiatische Amerikanerin, die als ‚Expertenstimme‘ in den Medien unterrepräsentiert ist. Ich schätze sehr die Möglichkeit, eine dieser Stimmen zu sein, die die Menschen mit genauen Informationen versorgt.
 

 

"Wenn wir unsere Produktivität in Wissenschaft und Medizin steigern wollen, brauchen wir ein vielfältiges Team, in dem auch Frauen und unterrepräsentierte Minderheiten vertreten sind" © Yale School of Medicine, EKFS/Vero Bielinski

Sie setzen sich auch für Gerechtigkeit und Vielfalt in der Wissenschaft ein. Sie fordern und fördern eine stärkere Beteiligung von Akademikerinnen sowie von Menschen mit Migrationshintergrund an der Wissenschaft. Warum ist das heute noch notwendig – ist die Wissenschaft nicht schon gleichberechtigter geworden?

Prof. Iwasaki: Bis zur Gleichstellung in der Wissenschaft ist es noch ein weiter Weg! Die Forschung zeigt, dass eine diverse Belegschaft zu mehr Kreativität, Produktivität, Problemlösung, Innovation, Loyalität und Teamarbeit beiträgt. Wenn wir unsere Produktivität in Wissenschaft und Medizin steigern wollen, brauchen wir ein vielfältiges Team, in dem auch Frauen und unterrepräsentierte Minderheiten vertreten sind. Schon aus rein egoistischen Gründen ist mir Vielfalt also wichtig. Natürlich gibt es noch unzählige andere Gründe, warum mehr Diversität sinnvoll ist.
 

 

Das alles klingt nach einem erfüllten, aber auch sehr arbeitsreichen wissenschaftlichen und öffentlichen Leben. Haben Sie überhaupt noch Freizeit, und wenn ja, was machen Sie in Ihrer Freizeit am liebsten? 

Prof. Iwasaki: Meine Zeit abseits der Wissenschaft ist für mich sehr kostbar. Am liebsten verbringe ich sie mit meiner Familie, egal ob zusammen auf einem Ausflug oder bei einem gemeinsamen Essen zuhause. Ich liebe es, Zeit mit meinen beiden Teenager-Töchtern zu verbringen und von ihnen zu hören, wie sie die Welt mit ihren Augen sehen. Ich liebe es, Zeit mit meinem Ehemann zu verbringen. Wir genießen es, nicht nur über Wissenschaft zu sprechen, sondern auch über alles andere, von der Politik bis hin zur Psychologie. 
Wann immer sich die Möglichkeit ergibt, besuche ich meine Eltern, meine Schwester und ihre Familie in Japan. Auch wenn ich Japan als Jugendliche verlassen habe, macht das Land immer noch einen Großteil meiner Persönlichkeit aus. Und ich habe das Glück, noch eine Schwester in den USA zu haben, die ich mindestens einmal im Jahr treffe. Ansonsten habe ich Spaß daran, Romane zu lesen, mir Filme anzuschauen und Yoga zu machen.

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