Conference Call Q1/2026
Conference Call Q1/2026 Präsentation
Conference Call Q1/2026 Präsentation
Fresenius investiert gemeinsam mit SAP in Avelios Medical, ein Unternehmen, das ein cloud-natives Krankenhausinformationssystem der nächsten Generation entwickelt. Die im Januar dieses Jahres angekündigte strategische Partnerschaft von Fresenius mit SAP kommt damit einen weiteren Schritt voran. Ziel der Kooperation ist der Aufbau eines offenen, interoperablen und KI gestützten digitalen Gesundheitsökosystems für Deutschland und Europa. Hierfür bündeln Fresenius und Technologiepartner SAP klinische Expertise, technologische Leistungsfähigkeit und innovative Produktentwicklung für eine neue digitale Infrastruktur für Krankenhäuser in Europa.
Die strategische Investition in Avelios Medical ist ein wichtiger Baustein dieses Ökosystems: Avelios Medical entwickelt ein modulares Krankenhausinformationssystem (KIS), das klinische und administrative Prozesse durchgängig digitalisiert und auf offenen Standards aufbaut. Die Lösung ermöglicht souveräne Datennutzung, hohe Interoperabilität und eine verantwortungsvolle Integration von KI‑Anwendungen. Damit entsteht eine skalierbare Plattform, die Versorgungsteams entlastet, Prozesse harmonisiert und Innovation schneller in den klinischen Alltag bringt.
„Wir führen zusammen, was Deutschland und Europa im Gesundheitswesen brauchen: medizinische Exzellenz, technologische Stärke und den souveränen Einsatz von Digitalisierung und KI“, sagt Christian Pawlu, Chief Operating Officer von Fresenius Helios. „Mit unserer Beteiligung an Avelios Medical gehen wir einen weiteren Schritt beim Aufbau eines digitalen Gesundheitsökosystems – interoperabel, verlässlich und KI‑fähig.“
„Wir haben Avelios mit der Überzeugung gegründet, dass die Zukunft der Versorgung in einer datenbasierten, KI-nativen und offenen Gesundheitsplattform liegt“, kommentiert Christian Albrecht, Co-Founder und CEO von Avelios. „Mit SAP und Fresenius holen wir führende technologische und klinische Exzellenz an den Tisch – und gehen damit einen entscheidenden Schritt hin zu einem offenen Ökosystem für die Gesundheitswirtschaft. Die Partnerschaft validiert unseren Ansatz, unser Produkt und unser Team.“
Die enge Zusammenarbeit zwischen Fresenius, SAP und Avelios Medical unterstützt eine konsequent an realen klinischen Anforderungen ausgerichtete Weiterentwicklung der Avelios‑Lösung und beschleunigt die verlässliche Skalierung in die Breite der Versorgung.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland /Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Eine Übersicht der wichtigsten Finanzkennzahlen finden Sie auf Seite 7 der pdf-Datei.
Rejuvenate in Action: 1. Quartal 2026 spiegelt fortgesetztes Momentum von #FutureFresenius; Kerngeschäfte mit solidem Umsatzwachstum; ausgezeichneter Anstieg beim Ergebnis je Aktie
Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: „Fresenius ist hervorragend ins Jahr 2026 gestartet. Aufgrund der exzellenten Geschäftsentwicklung im ersten Quartal bestätigen wir unseren Jahresausblick. In einem Umfeld, in dem Volatilität zur neuen Normalität geworden ist und die Märkte zunehmend auf Ertragstransparenz und finanzielle Disziplin achten, zeigt dieses Quartal: Fresenius ist heute besser aufgestellt als je zuvor. Rejuvenate zeigt Wirkung: Die konsequente Umsetzung über alle Geschäfte hinweg hat für zweistelliges Wachstum beim Kern-Ergebnis je Aktie (Core EPS), eine weitere Margenverbesserung und eine Bilanz gesorgt, die unsere finanzielle Flexibilität stärkt. Entscheidend ist: Wir haben dies erreicht, während wir konsequent und gezielt in Innovation und Digitalisierung investieren – von Produktneuheiten bis zu KI‑basierten Krankenhausplattformen – und so unsere langfristige Wettbewerbsfähigkeit sichern. Mit einer fokussierten Organisation und strikter Finanzdisziplin sind wir gut vorbereitet, politischen und makroökonomischen Unsicherheiten zu begegnen, Ertragstransparenz zu wahren und langfristig nachhaltigen Wert für unsere Patientinnen und Patienten, Partner und Anteilseigner zu schaffen.“
Fresenius-Konzern5: organisches Umsatzwachstum2 von 4 bis 7 %; währungsbereinigtes Wachstum beim Kern-Ergebnis je Aktie3 von 5 bis 10 %; EBIT-Marge8 bei ~11,5 %.
Fresenius Kabi6: organisches Umsatzwachstum2 im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 16,5 bis 17,0 %.
Fresenius Helios7: organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 10,0 bis 10,5 %.
Prämissen für den Ausblick: Der Ausblick berücksichtigt anhaltende Trends eines sich schnell verändernden makroökonomischen und geopolitischen Umfelds, das zu einem höheren Maß an Volatilität und operativer Unsicherheit führt. Der Ausblick berücksichtigt keine möglichen Extremszenarien, die sich aus dem dynamischen geopolitischen und makro-ökonomischen Umfeld ergeben könnten.
Der Konzern-Umsatz1 erhöhte sich organisch um 5 %1,2 auf 5.744 Mio €.
Der Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen stieg währungsbereinigt um 6 % auf 678 Mio €. Die Wachstumsvektoren bei Fresenius Kabi lieferten eine starke Leistung, insbesondere Biopharma und MedTech, und überkompensierten die gegenläufig wirkenden Belastungen aus dem Tendergeschäft in China im Zusammenhang mit dem Produkt Ketosteril sowie gezielt höhere Kosten für Forschung & Entwicklung. Die solide Umsatzentwicklung bei Fresenius Helios sowie realisierte Produktivitätssteigerungen führten zu einer guten operativen Entwicklung. Darüber hinaus profitierte Fresenius Helios von positiven Effekten aus dem Rechnungszuschlag für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten in Deutschland, der unter sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst wird.
Die Konzern EBIT-Marge1 verbesserte sich um 20 Basispunkte auf 11,8 %.
Das Konzernergebnis1,3 (Kern-Ergebnis1,3) stieg währungsbereinigt um 13 % auf 460 Mio € und damit deutlich überproportional zum Umsatz. Gründe dafür waren die gute operative Entwicklung der beiden Kerngeschäfte, weitere Produktivitätssteigerungen, die deutlich gesunkenen Zinsaufwendungen im Vergleich zum Vorjahresquartal sowie eine niedrigere Steuerquote.
Das währungsbereinigte Kern-Ergebnis je Aktie1,3 stieg um 13 % auf 0,82 €.
Fresenius Kabi
1. Quartal 2026: Solides organisches Umsatzwachstum innerhalb des strukturellen Wachstumsbands von 4 bis 7 % bedingt durch die gute Entwicklung bei den Wachstumsvektoren, insbesondere Biopharma. Weitere Verbesserung der EBIT-Marge der Wachstumsvektoren.
Das organische Umsatzwachstum2 von 6 % war getragen von den Wachstumsvektoren, insbesondere von Biopharma dank des erfolgreichen Hochlaufs des Produktportfolios. Der Umsatz erreichte 2.150 Mio €.
Wachstumsvektoren mit organischem Umsatzanstieg2 von 8 %: Biopharma 34 %, MedTech 3 %, Nutrition 4 %
Fresenius Helios
Im 1. Quartal 2026 verzeichnete Fresenius Helios ein solides organisches Umsatzwachstum trotz der hohen Vorjahresbasis sowie ein starkes EBIT-Wachstum; Helios Deutschland mit weiterer Verbesserung der EBIT-Marge.
Fußnoten
1 Vor Sondereinflüssen
2 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
3 Ohne Fresenius Medical Care und Vitrea
4 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; proforma Akquisitionen/Desinvestitionen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Dividenden von Fresenius Medical Care und Vitrea, Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe
5 2025 Basis: 22.554 Mio € (Umsatz) und 2,87 € (Core Ergebnis je Aktie1,3)
6 2025 Basis: 8.612 Mio € (Umsatz) und 1.413 Mio € (EBIT)
7 2025 Basis: 13.550 Mio € (Umsatz) und 1.328 Mio € (EBIT)
8 Diese Kennzahl (EBIT-Marge) wird ausschließlich nachrichtlich bzw. zu Modellierungszwecken bereitgestellt Sie ist nicht Bestandteil des offiziellen Ausblicks; 2025 Basis: 2.595 Mio €

Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 1. Quartal 2026 findet am 6. Mai 2026 um
13:30 Uhr MESZ / 07:30 Uhr EST eine Telefonkonferenz bzw. ein Audio-Webcast statt. Die Telefonkonferenz können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/investoren. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung zur Verfügung.

Hinweis auf Darstellungsweise der Finanzzahlen
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Rejuvenate in Action: 1. Quartal 2026 spiegelt fortgesetztes Momentum von #FutureFresenius; Kerngeschäfte mit solidem Umsatzwachstum; ausgezeichneter Anstieg beim Ergebnis je Aktie
Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: „Fresenius ist hervorragend ins Jahr 2026 gestartet. Aufgrund der exzellenten Geschäftsentwicklung im ersten Quartal bestätigen wir unseren Jahresausblick. In einem Umfeld, in dem Volatilität zur neuen Normalität geworden ist und die Märkte zunehmend auf Ertragstransparenz und finanzielle Disziplin achten, zeigt dieses Quartal: Fresenius ist heute besser aufgestellt als je zuvor. Rejuvenate zeigt Wirkung: Die konsequente Umsetzung über alle Geschäfte hinweg hat für zweistelliges Wachstum beim Kern-Ergebnis je Aktie (Core EPS), eine weitere Margenverbesserung und eine Bilanz gesorgt, die unsere finanzielle Flexibilität stärkt. Entscheidend ist: Wir haben dies erreicht, während wir konsequent und gezielt in Innovation und Digitalisierung investieren – von Produktneuheiten bis zu KI‑basierten Krankenhausplattformen – und so unsere langfristige Wettbewerbsfähigkeit sichern. Mit einer fokussierten Organisation und strikter Finanzdisziplin sind wir gut vorbereitet, politischen und makroökonomischen Unsicherheiten zu begegnen, Ertragstransparenz zu wahren und langfristig nachhaltigen Wert für unsere Patientinnen und Patienten, Partner und Anteilseigner zu schaffen.“
Fresenius-Konzern5: organisches Umsatzwachstum2 von 4 bis 7 %; währungsbereinigtes Wachstum beim Kern-Ergebnis je Aktie3 von 5 bis 10 %; EBIT-Marge8 bei ~11,5 %.
Fresenius Kabi6: organisches Umsatzwachstum2 im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 16,5 bis 17,0 %.
Fresenius Helios7: organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 10,0 bis 10,5 %.
Prämissen für den Ausblick: Der Ausblick berücksichtigt anhaltende Trends eines sich schnell verändernden makroökonomischen und geopolitischen Umfelds, das zu einem höheren Maß an Volatilität und operativer Unsicherheit führt. Der Ausblick berücksichtigt keine möglichen Extremszenarien, die sich aus dem dynamischen geopolitischen und makro-ökonomischen Umfeld ergeben könnten.
Der Konzern-Umsatz1 erhöhte sich organisch um 5 %1,2 auf 5.744 Mio €.
Der Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen stieg währungsbereinigt um 6 % auf 678 Mio €. Die Wachstumsvektoren bei Fresenius Kabi lieferten eine starke Leistung, insbesondere Biopharma und MedTech, und überkompensierten die gegenläufig wirkenden Belastungen aus dem Tendergeschäft in China im Zusammenhang mit dem Produkt Ketosteril sowie gezielt höhere Kosten für Forschung & Entwicklung. Die solide Umsatzentwicklung bei Fresenius Helios sowie realisierte Produktivitätssteigerungen führten zu einer guten operativen Entwicklung. Darüber hinaus profitierte Fresenius Helios von positiven Effekten aus dem Rechnungszuschlag für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten in Deutschland, der unter sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst wird.
Die Konzern EBIT-Marge1 verbesserte sich um 20 Basispunkte auf 11,8 %.
Das Konzernergebnis1,3 (Kern-Ergebnis1,3) stieg währungsbereinigt um 13 % auf 460 Mio € und damit deutlich überproportional zum Umsatz. Gründe dafür waren die gute operative Entwicklung der beiden Kerngeschäfte, weitere Produktivitätssteigerungen, die deutlich gesunkenen Zinsaufwendungen im Vergleich zum Vorjahresquartal sowie eine niedrigere Steuerquote.
Das währungsbereinigte Kern-Ergebnis je Aktie1,3 stieg um 13 % auf 0,82 €.
Fresenius Kabi
1. Quartal 2026: Solides organisches Umsatzwachstum innerhalb des strukturellen Wachstumsbands von 4 bis 7 % bedingt durch die gute Entwicklung bei den Wachstumsvektoren, insbesondere Biopharma. Weitere Verbesserung der EBIT-Marge der Wachstumsvektoren.
Das organische Umsatzwachstum2 von 6 % war getragen von den Wachstumsvektoren, insbesondere von Biopharma dank des erfolgreichen Hochlaufs des Produktportfolios. Der Umsatz erreichte 2.150 Mio €.
Fresenius Helios
Im 1. Quartal 2026 verzeichnete Fresenius Helios ein solides organisches Umsatzwachstum trotz der hohen Vorjahresbasis sowie ein starkes EBIT-Wachstum; Helios Deutschland mit weiterer Verbesserung der EBIT-Marge.
Das organische Umsatzwachstum1 lag bei 4 % trotz der hohen Vorjahresbasis. Das Wachstum war getrieben durch die positive Preisentwicklung und die gestiegene Anzahl durchgeführter Behandlungen in Deutschland und Spanien. Der Umsatz1 stieg währungsbereinigt um 3 % auf 3.501 Mio €.
Fußnoten
1 Vor Sondereinflüssen
2 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
3 Ohne Fresenius Medical Care und Vitrea
4 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; proforma Akquisitionen/Desinvestitionen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Dividenden von Fresenius Medical Care und Vitrea, Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe
5 2025 Basis: 22.554 Mio € (Umsatz) und 2,87 € (Core Ergebnis je Aktie1,3)
6 2025 Basis: 8.612 Mio € (Umsatz) und 1.413 Mio € (EBIT)
7 2025 Basis: 13.550 Mio € (Umsatz) und 1.328 Mio € (EBIT)
8 Diese Kennzahl (EBIT-Marge) wird ausschließlich nachrichtlich bzw. zu Modellierungszwecken bereitgestellt Sie ist nicht Bestandteil des offiziellen Ausblicks; 2025 Basis: 2.595 Mio €

Telefonkonferenz und Audio-Webcast
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 1. Quartal 2026 findet am 6. Mai 2026 um
13:30 Uhr MESZ / 07:30 Uhr EST eine Telefonkonferenz bzw. ein Audio-Webcast statt. Die Telefonkonferenz können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/investoren. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung zur Verfügung.
Kontakt für Aktionärinnen und Aktionäre
Investor Relations
Telefon: (0 61 72) 6 08-24 87
Telefax: (0 61 72) 6 08-24 88
E-Mail: ir-fre@fresenius.com
Informationen zu Fresenius-Aktie und ADRs

Hinweis auf Darstellungsweise der Finanzzahlen
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Mit unserem interaktiven Analysetool können Sie eine Vielzahl an Kennzahlen des Fresenius-Konzerns und der Geschäftsbereiche auf Jahres- und Quartalsbasis in grafischer Form aufbereiten und analysieren.
Kontakt
Vice President Investor Relations
Deputy Head of Investor Relations
T: +49 (0) 6172 608-5167
florian.feick@fresenius.com
Weiterführende Links
Alternative LeistungskennzahlenMit unserem interaktiven Analysetool können Sie eine Vielzahl an Kennzahlen des Fresenius-Konzerns und der Geschäftsbereiche auf Jahresbasis in grafischer Form aufbereiten und analysieren.
Kontakt
Vice President Investor Relations
Deputy Head of Investor Relations
T: +49 (0) 6172 608-5167
florian.feick@fresenius.com
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Handelsregister/Commercial Register: Amtsgericht Bad Homburg - HRB 7367
Geschäftsführer/Managing Directors: Andreas Dünkel, Tanja Greve, Dr. Marc-Alexander Mahl, Andrej Mieth, Eduardo Montanha, Kristina Nelkner, Matthijs Groot Wassink
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