Biopharma ‚Meet the Management‘
Biopharma ‚Meet the Management‘ Präsentation (englisch)
Biopharma ‚Meet the Management‘ Präsentation (englisch)
12. Januar 2026
San Francisco, USA
12. – 14. Januar 2026
Live-Webcast (09:00 - 09:40 Uhr PST)
03. März 2026
London, Vereinigtes Königreich
Geschäftsjahr 2025: Starker Anstieg beim organischen Umsatz und exzellentes Wachstum beim Ergebnis je Aktie
1Vor Sondereinflüssen; 2Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien; 3Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien; 4Ohne Fresenius Medical Care
Die vollständigen FY/25-Ergebnisse finden Sie im Bereich Finanzergebnisse.
Mehr zu unserer Unternehmensstrategie!
"2025 war ein entscheidendes Jahr für Fresenius. Dank der disziplinierten Umsetzung unserer #FutureFresenius-Strategie und einer starken Team-Leistung haben wir unsere erhöhte Prognose erreicht und konnten das Jahr mit einem weiteren hervorragenden Quartal abschließen [...]. 2025 haben wir unser Momentum kontinuierlich gesteigert: Wir haben unsere Bilanz weiter gestärkt und unseren Ausblick angehoben. Gleichzeitig haben wir zielgerichtet investiert, um unsere Geschäfte auf die nächste Wachstumsphase vorzubereiten. Für das Geschäftsjahr 2025 schlagen wir deshalb eine Erhöhung der Dividende auf 1,05 Euro je Aktie vor [...]. Mit #FutureFresenius haben wir unser Unternehmen grundlegend erneuert. Wir sind heute so positioniert, dass wir auch in einer neuen Weltordnung erfolgreich sein können. In das Jahr 2026 gehen wir gestärkt und mit klaren Prioritäten [...]."
Michael Sen, Vorsitzender des Vorstands
FY 2025 Ergebnisse
Zentrale Informationen und weiterführende Links zu den FY/2025-Ergebnissen von Fresenius
WeiterlesenFinanzergebnis
FY 2025: REJUVENATE-Phase beschleunigt langfristige Wertschaffung!
Ausblick
Neue Steuerungskennzahl: Fresenius Ausblick 2026 auf einen Blick.
Finanzberichte
Hier finden Sie unsere Finanzberichte und Präsentationen.
Ziele & Strategie
#FutureFresenius zahlt sich klar aus. Erfahren Sie mehr über unsere Unternehmensstrategie!
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mAbxience, ein Unternehmen der Fresenius-Gruppe, hat mit HP Inc. eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, mit der eine Lösung entwickelt werden soll, die auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) biotechnologische Herstellprozesse effizienter und verlässlicher gestaltet. Das gemeinsame Projekt nutzt KI- und „Digital Twin“-Technologien, um zentrale Schritte in der Produktion monoklonaler Antikörper und Biosimilars zu modellieren und zu optimieren. Mit der Integration von KI in die Produktionsprozesse verfolgt mAbxience das Ziel, den Ansatz für die Entwicklung biologischer Arzneimittel deutlich zu verbessern, operative Effizienzen zu steigern und den Ressourceneinsatz zu optimieren. Dieses Projekt steht beispielhaft für das Engagement von Fresenius, KI und digitale Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu nutzen – von Produktion und Lieferkette bis hin zur Patientenversorgung – und dient der Steigerung der Qualität in der Behandlung und der Erweiterung des Zugangs zu modernsten Therapien.
Beide Partner betrachten die Technologie als einen wichtigen Schritt hin zu mehr datengestützten und eng überwachten biotechnologischen Prozessen. Der Prototyp, der auf realen Produktionsdaten basiert und in einem industriellen Umfeld validiert wurde, ermöglicht es den Entwicklungsteams, Szenarien virtuell zu testen, bevor sie in der Produktion umgesetzt werden.
Das Projekt ist die erste Initiative innerhalb des Rahmens einer umfassenderen strategischen Zusammenarbeit zwischen HP und mAbxience am Produktionsstandort in León, Spanien, die auch auf weitere Standorte ausgeweitet werden kann. Sie stellt einen weiteren Meilenstein beim Ausbau der (Bio)Pharma-Plattform von Fresenius dar und treibt die Ziele von #FutureFresenius weiter voran.
Fresenius in Spanien
Das global tätige Gesundheitsunternehmen Fresenius ist in Spanien fest verankert. Mit Quirónsalud, dem führenden Krankenhausbetreiber des Landes, und Fresenius Kabi, einem Anbieter von essenziellen Arzneimitteln und Technologien für kritisch und chronisch kranke Patienten, leistet das Unternehmen einen entscheidenden Beitrag zur Lebensqualität der Menschen in Spanien.
Mit der Übernahme der Mehrheitsanteile an mAbxience im Jahr 2022 hat Fresenius eine dedizierte und vertikal integrierte Plattform für die Entwicklung und Herstellung von Biosimilars geschaffen. Im Einklang mit der Strategie #FutureFresenius baut das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich (Bio)Pharma weiter aus, um Komplexität zu reduzieren, Effizienzen zu steigern und sein Engagement für bezahlbare, innovative und hochwertige Gesundheitslösungen zu bekräftigen.
mAbxience, ein Unternehmen der Fresenius-Gruppe, hat mit HP Inc. eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, mit der eine Lösung entwickelt werden soll, die auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) biotechnologische Herstellprozesse effizienter und verlässlicher gestaltet. Das gemeinsame Projekt nutzt KI- und „Digital Twin“-Technologien, um zentrale Schritte in der Produktion monoklonaler Antikörper und Biosimilars zu modellieren und zu optimieren. Mit der Integration von KI in die Produktionsprozesse verfolgt mAbxience das Ziel, den Ansatz für die Entwicklung biologischer Arzneimittel deutlich zu verbessern, operative Effizienzen zu steigern und den Ressourceneinsatz zu optimieren. Dieses Projekt steht beispielhaft für das Engagement von Fresenius, KI und digitale Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu nutzen – von Produktion und Lieferkette bis hin zur Patientenversorgung – und dient der Steigerung der Qualität in der Behandlung und der Erweiterung des Zugangs zu modernsten Therapien.
Beide Partner betrachten die Technologie als einen wichtigen Schritt hin zu mehr datengestützten und eng überwachten biotechnologischen Prozessen. Der Prototyp, der auf realen Produktionsdaten basiert und in einem industriellen Umfeld validiert wurde, ermöglicht es den Entwicklungsteams, Szenarien virtuell zu testen, bevor sie in der Produktion umgesetzt werden.
Das Projekt ist die erste Initiative innerhalb des Rahmens einer umfassenderen strategischen Zusammenarbeit zwischen HP und mAbxience am Produktionsstandort in León, Spanien, die auch auf weitere Standorte ausgeweitet werden kann. Sie stellt einen weiteren Meilenstein beim Ausbau der (Bio)Pharma-Plattform von Fresenius dar und treibt die Ziele von #FutureFresenius weiter voran.
Fresenius in Spanien
Das global tätige Gesundheitsunternehmen Fresenius ist in Spanien fest verankert. Mit Quirónsalud, dem führenden Krankenhausbetreiber des Landes, und Fresenius Kabi, einem Anbieter von essenziellen Arzneimitteln und Technologien für kritisch und chronisch kranke Patienten, leistet das Unternehmen einen entscheidenden Beitrag zur Lebensqualität der Menschen in Spanien.
Mit der Übernahme der Mehrheitsanteile an mAbxience im Jahr 2022 hat Fresenius eine dedizierte und vertikal integrierte Plattform für die Entwicklung und Herstellung von Biosimilars geschaffen. Im Einklang mit der Strategie #FutureFresenius baut das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich (Bio)Pharma weiter aus, um Komplexität zu reduzieren, Effizienzen zu steigern und sein Engagement für bezahlbare, innovative und hochwertige Gesundheitslösungen zu bekräftigen.
25. Februar 2026 - 10:00 Uhr
Bad Homburg, Deutschland
Wir retten Menschenleben und verbessern Lebensqualität und Gesundheit. Wir ermöglichen Zugang zu bezahlbaren und innovativen Medizinprodukten sowie klinischer Versorgung in höchster Qualität.
Konzentration erfüllt den OP-Saal, auf mehreren Bildschirmen sind hochauflösende Bilder zu sehen – der Kamerablick tief im Netz feinster Lungen-Verästelungen, ein sog. digitaler Zwilling – der personalisierte 3-D-Plan einer Lunge – gibt Orientierung. Dr. Joanna Krist, Oberärztin der Pneumologie in der Berliner Lungenklinik Heckeshorn am Helios Klinikum Emil von Behring, blickt auf ihre Steuerungskonsole. Mit ruhiger Hand lenkt sie einen ultradünnen, biegsamen Katheter tief in die Atemwege ihres 59-jährigen Patienten. Er war zeitlebens starker Raucher, jetzt besteht der Verdacht auf Lungenkrebs. Auf dem zentralen Navigationsmonitor verfolgt Krist den virtuellen Weg des Katheters – hellblau leuchtende Linien zeigen ihr den Kurs bis zum Zielpunkt: einem winzigen Schatten im Lungengewebe. Eine kleine Gewebeprobe, die sie gleich entnehmen wird, soll nun Gewissheit schaffen.
Was nach High-Tech-Zukunft klingt, ist längst Realität: Mit dem roboterassistierten „Ion Endoluminalsystem“ zur Lungenspiegelung setzen Ärztinnen und Ärzte der hochspezialisierten Helios Lungenkrebszentren in Berlin und Wiesbaden heute schon neue Standards in der Frühdiagnostik.
Lungenkrebs ist hierzulande nach wie vor die häufigste krebsbedingte Todesursache und eine der gefährlichsten onkologischen Erkrankungen überhaupt. Rund 45.000 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr an den Folgen – denn häufig wird die Krankheit erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. „Das Problem: In den frühen Stadien verursacht Lungenkrebs kaum Symptome oder gar Beschwerden, daher wird er meist erst spät entdeckt – oft, wenn bereits Metastasen vorliegen und eine Therapie nicht mehr möglich ist“, erklärt Prof. Dr. Tim Hirche, Direktor der Klinik für Pneumologie an den Helios HSK Wiesbaden.
Das Ion-System markiert hier einen Wendepunkt. „Das neue Robotik-System zur Bronchoskopie ist ein Gamechanger“, so Dr. Krist. „Wir kommen damit bis ins tiefste Lungengewebe und können selbst millimeterkleine verdächtige Gewebeverdichtungen – sogenannte Rundherde – erreichen und Proben entnehmen. Das war bis heute endoskopisch nicht möglich.“
Ihr Kollege Prof. Hirche ergänzt: „Wir können unseren Patientinnen und Patienten mit Ion viel früher Gewissheit geben – und damit oft die Chance auf eine Behandlung bieten. Es ist ein wirklicher Paradigmenwechsel in der Lungenheilkunde“. Das Ion-System kombiniert Robotik, Bildgebungsverfahren und interdisziplinärer medizinische Expertise auf bislang unerreichte Weise. Mehr Infos im Kasten.
Die von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten Helios Lungenkrebszentren in Berlin und Wiesbaden zählen zu den ersten Kliniken Deutschlands, die das Robotik- Verfahren für die reguläre Patientenversorgung einsetzen. An beiden Helios-Standorten wird die Technologie auch wissenschaftlich begleitet: Für das Verfahren geeignete Patientinnen und Patienten können sich dort auch an Studien beteiligen.
Bestätigt sich nach der Untersuchung der Verdacht auf ein Lungenkarzinom, greift bei Helios umgehend ein interdisziplinäres Netzwerk. Lungenfachärztinnen, Thoraxchirurgen, Onkologinnen und Radiologen beraten im Tumorboard über den individuellen Therapieplan. „Je nach Stadium kann diese Behandlung von einer minimalinvasiven Operation in einem unserer beiden Robotikzentren über eine Strahlentherapie bis hin zu einer Chemo- bzw. Immuntherapie reichen“, so Prof. Dr. Torsten Bauer, Chefarzt der Klinik für Pneumologie, Lungenklinik Heckeshorn am Helios Klinikum Emil von Behring.
„Durch die präzise Diagnostik mit dem Robotersystem können wir deutlich früher mit der Behandlung beginnen“, betont der Spezialist. Mit dem neuen Verfahren rücken Mediziner dem Ziel ein Stück näher, Lungenkrebs frühzeitiger, schonender und präziser zu diagnostizieren – bevor überhaupt Symptome auftreten. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: ein viel geringeres Risiko, weniger Belastung, weniger Unsicherheit – und dafür im besten Fall ein entscheidender Zeitgewinn für eine frühe Behandlung.
Das Ion Endoluminalsystem ist ein roboterassistiertes Bronchoskopie-System, das es Ärzten erlaubt, selbst winzige Veränderungen im Lungengewebe sicher zu erreichen. Vor dem eigentlichen Eingriff – der Bronchoskopie – erstellt die Planungssoftware aus der vorab durchgeführten CT-Bildgebung ein detailliertes 3D-Modell – den digitalen Zwilling. Es wird so der optimale Pfad - ähnlich wie ein GPS oder ein Navigationssystem - zu der verdächtigen Stelle berechnet.
Während der unter Narkose durchgeführten Untersuchung wird der hochflexible, mit Sensoren und Kamera ausgestattete Katheter, über einen Beatmungsschlauch in die Bronchien eingeführt und millimetergenau gesteuert. Währenddessen überprüfen die Behandler seine Position zusätzlich mithilfe modernster Scantechnik – einem sog. Cone- Beam-CT. Dank präziser Echtzeit-Bildgebung lassen sich selbst kleinste Rundherde punktgenau ansteuern, Gewebeproben entnehmen und abklären– für die Patienten schonend und mit geringerem Komplikationsrisiko als bei bisherigen Verfahren.
Michael Sen ist seit dem 1. Oktober 2022 Vorstandsvorsitzender von Fresenius. Er kam im April 2021 zu Fresenius als Vorstandsvorsitzender von Fresenius Kabi. Vor seinem Wechsel zum Unternehmen war er Mitglied des Vorstands der Siemens AG und dort für das bei Siemens Healthineers gebündelte Gesundheits- sowie für das Energiegeschäft verantwortlich. Zuvor war er Finanzvorstand beim Energiekonzern E.ON SE. Zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn absolvierte Michael Sen eine Ausbildung bei Siemens in Berlin und studierte danach an der Technischen Universität Berlin Betriebswirtschaftslehre.
Pierluigi Antonelli ist seit März 2023 im Vorstand von Fresenius verantwortlich für Fresenius Kabi. In seiner vorherigen Position führte er seit 2019 als CEO die Geschäfte von Angelini Pharma, einem auf Brain Health und Consumer Health spezialisierten Unternehmen der italienischen Angelini-Gruppe. Davor war er in leitenden Positionen unter anderem bei Novartis Oncology, Sandoz, Merck & Co sowie Bristol-Myers Squibb in den USA und Europa tätig.
Sara Hennicken ist seit dem 1. September 2022 Finanzvorständin (CFO) von Fresenius. 2019 kam sie als Senior Vice President Global Treasury & Corporate Finance für Fresenius und Fresenius Medical Care zum Konzern. Davor arbeitete sie 14 Jahre im Investmentbanking, davon neun Jahre für die Deutsche Bank. Dort war sie vor ihrem Wechsel zu Fresenius zuletzt als Managing Director und Senior Client Executive im Bereich Corporate Finance Coverage tätig. Von 2005 bis 2010 arbeitete sie für die Citigroup in Frankfurt und London. Hennicken studierte Ökonomie und Volkswirtschaftslehre in Deutschland und den USA.
Robert Möller ist seit dem 8. September 2023 im Vorstand von Fresenius verantwortlich für Fresenius Helios. Robert Möller ist seit 2022 CEO der Helios Kliniken GmbH. Er kam 2014 zu Helios, wo er bis 2017 Klinikgeschäftsführer im Helios Hanseklinikum Stralsund war. Nach einem kurzzeitigen Wechsel kehrte er 2019 zu Helios zurück und übernahm die Geschäftsführung verschiedener Regionen. Möller studierte Humanmedizin an der Universität in Hamburg und praktizierte als Facharzt für Innere Medizin. Nach verschiedenen ärztlichen Stationen und einem berufsbegleitenden Masterstudium Health Care Management wechselte er in das Krankenhausmanagement, war parallel weiterhin ärztlich tätig.
Dr. Michael Moser ist seit dem 1. Juli 2023 Vorstandsmitglied von Fresenius. Er ist verantwortlich für Recht, Compliance, Risikomanagement, Sustainability, Personal, Corporate Audit und für die Transformation der Vamed-Geschäfte. Nach dem Start seiner Karriere bei Baker McKenzie wechselte Moser 2008 zur E.ON SE. In dieser Zeit wurde er unter anderem Mitglied des Vorstands des börsennotierten Unternehmens ENEVA in Brasilien, leitete den Börsengang von Uniper und war stellvertretender CEO und CFO von Enerjisa, dem börsennotierten führenden Energieunternehmen in der Türkei. Er verfügt über Universitätsabschlüsse in Jura und Betriebswirtschaft in Deutschland, den USA, dem Vereinigten Königreich, der Schweiz und China.
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Fresenius SE & Co. KGaA
Else-Kröner-Str. 1
61352 Bad Homburg v.d.H.
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