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Die Ratingagentur Fitch Ratings hat den Kreditausblick für Fresenius SE von stabil auf positiv angehoben und das Kreditrating mit BBB- bestätigt.

Fitch Ratings würdigte in seinem Bericht das durch die Strategie #FutureFresenius gestärkte Unternehmensprofil von Fresenius, insbesondere die klare Fokussierung auf das Kerngeschäft – Fresenius Helios und Fresenius Kabi – sowie verbesserte Kreditkennzahlen. Die Einschätzung von Fitch Ratings unterstreicht die Qualität und Widerstandsfähigkeit des Geschäftsportfolios von Fresenius, das nachhaltiges Wachstum auch in einem volatilen Umfeld unterstützt. 

„Der positive Ausblick von Fitch ist eine klare Anerkennung des strukturellen Fortschritts, den wir erzielt haben. #FutureFresenius zeigt messbare Wirkung. Wir haben unser Geschäftsprofil deutlich geschärft und damit auch die Qualität unserer Ergebnisse und Renditen gesteigert. Dank unseres stärkeren Cashflow-Profils konnten wir unsere Verschuldung deutlich senken und unsere Bilanz weiter festigen. Zugleich verschafft uns unsere stärkere finanzielle Aufstellung mehr strategischen Spielraum, um in künftige Wachstumschancen zu investieren, die Versorgung von Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern und langfristigen Wert für unsere Aktionärinnen und Aktionäre zu schaffen“, sagte Fresenius-Finanzvorständin Sara Hennicken.

Fresenius hat mit den kürzlich veröffentlichten Zahlen für das zweite Quartal 2026 gezeigt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie die operative Dynamik kontinuierlich in Gewinnwachstum umsetzt. Diese Fortschritte hat das Unternehmen erzielt, während es weiter wächst und gezielt in Innovationen investiert.

Fresenius wird von den drei führenden Ratingagenturen S&P (BBB/positiv), Moody's (Baa3/stabil) und Fitch (BBB-/positiv) mit Investment Grade bewertet. Das Unternehmen bekennt sich weiter zu seinem Investment-Grade-Rating und zur Einhaltung des selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad von 2,5 bis 3,0x Netto-Finanzverbindlichkeiten/ EBITDA1, der Bestandteil des Finanzrahmens zur Kapitalallokation ist.

 

Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu aktuellen durchschnittlichen Wechselkursen; pro forma abgeschlossene Akquisitionen / Desinvestitionen; vor Sondereinflüssen; inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care und Vitrea Dividende; Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Die Ratingagentur Fitch Ratings hat den Kreditausblick für Fresenius SE von stabil auf positiv angehoben und das Kreditrating mit BBB- bestätigt.


Fitch Ratings würdigte in seinem Bericht das durch die Strategie #FutureFresenius gestärkte Unternehmensprofil von Fresenius, insbesondere die klare Fokussierung auf das Kerngeschäft – Fresenius Helios und Fresenius Kabi – sowie verbesserte Kreditkennzahlen. Die Einschätzung von Fitch Ratings unterstreicht die Qualität und Widerstandsfähigkeit des Geschäftsportfolios von Fresenius, das nachhaltiges Wachstum auch in einem volatilen Umfeld unterstützt. 
„Der positive Ausblick von Fitch ist eine klare Anerkennung des strukturellen Fortschritts, den wir erzielt haben. #FutureFresenius zeigt messbare Wirkung. Wir haben unser Geschäftsprofil deutlich geschärft und damit auch die Qualität unserer Ergebnisse und Renditen gesteigert. Dank unseres stärkeren Cashflow-Profils konnten wir unsere Verschuldung deutlich senken und unsere Bilanz weiter festigen. Zugleich verschafft uns unsere stärkere finanzielle Aufstellung mehr strategischen Spielraum, um in künftige Wachstumschancen zu investieren, die Versorgung von Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern und langfristigen Wert für unsere Aktionärinnen und Aktionäre zu schaffen“, sagte Fresenius-Finanzvorständin Sara Hennicken.


Fresenius hat mit den kürzlich veröffentlichten Zahlen für das zweite Quartal 2026 gezeigt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie die operative Dynamik kontinuierlich in Gewinnwachstum umsetzt. Diese Fortschritte hat das Unternehmen erzielt, während es weiter wächst und gezielt in Innovationen investiert.


Fresenius wird von den drei führenden Ratingagenturen S&P (BBB/positiv), Moody's (Baa3/stabil) und Fitch (BBB-/positiv) mit Investment Grade bewertet. Das Unternehmen bekennt sich weiter zu seinem Investment-Grade-Rating und zur Einhaltung des selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad von 2,5 bis 3,0x Netto-Finanzverbindlichkeiten/ EBITDA1, der Bestandteil des Finanzrahmens zur Kapitalallokation ist.

1 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu aktuellen durchschnittlichen Wechselkursen; pro forma abgeschlossene Akquisitionen / Desinvestitionen; vor Sondereinflüssen; inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care und Vitrea Dividende; Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe.
 

Fresenius (XFRA: FRE, OTC: FSNUY) ist ein weltweit tätiges, therapiefokussiertes Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe. Die Mission des Unternehmens ist es, Menschenleben zu retten und zu verbessern. Über Fresenius Kabi und Fresenius Helios stellt Fresenius systemrelevante, innovative und bezahlbare Medizin entlang der gesamten Versorgungskette bereit: Fresenius Kabi ist ein führender Anbieter lebensrettender Arzneimittel, klinischer Ernährung und Medizintechnik für kritisch und chronisch kranke Patientinnen und Patienten und erreicht mit seinem Produktportfolio jährlich rund 450 Millionen Menschen. Fresenius Helios ist Europas größter privater Krankenhausbetreiber und behandelt rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten pro Jahr.
Mit mehr als 178.000 Mitarbeitenden und Aktivitäten in über 60 Ländern erzielte Fresenius im Jahr 2025 einen Umsatz von 22,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen unter fresenius.com/de/credit-relations und folgen Sie Fresenius Investor Relations auf LinkedIn.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
 

  • Direktere und effizientere Kommunikation mit Anteilseignern
  • Umstellung erfolgt automatisch über die Depotbanken
  • Neue ISIN: DE000FRE5EN2; neue WKN: FRE5EN
  • Erster Handelstag als Namensaktie am 13. August 2026
     

Die Fresenius SE & Co. KGaA stellt ihre Stammaktien von Inhaber- auf Namensaktien um. Die Umstellung läuft automatisch über die Depotbanken; Aktionärinnen und Aktionäre müssen nichts unternehmen. Fresenius setzt damit einen Beschluss der Hauptversammlung 2026 um.

Namensaktien ermöglichen Fresenius künftig einen direkteren und transparenteren Austausch mit seinen Aktionärinnen und Aktionären. Voraussetzung hierfür ist das gesetzlich vorgeschriebene Aktienregister. In diesem werden die für die Verwaltung der Namensaktien und die Aktionärskommunikation notwendigen und gesetzlich erforderlichen Angaben hinterlegt, etwa Name, E-Mail-Adresse und die Zahl der gehaltenen Aktien.

Für Aktionärinnen und Aktionäre bleiben die mit den Aktien verbundenen Rechte unverändert. Dies gilt insbesondere für das Dividendenrecht, das Stimmrecht sowie das Recht zur Teilnahme an der Hauptversammlung. Auch die Verwahrung der Aktien im Depot und die Dividendenauszahlung über die depotführende Bank ändern sich nicht.

Die Umstellung erfolgt im Verhältnis 1:1. Die technische Umstellung in den Depots erfolgt nach Börsenschluss am 12. August 2026. Ab dem 13. August 2026 werden die Fresenius-Aktien als Namensaktien gehandelt. Dann gelten die neue ISIN DE000FRE5EN2 und die neue WKN FRE5EN. Das Börsenkürzel FRE bleibt unverändert. Die Fresenius-Namensaktien sind an den Börsen Frankfurt, Düsseldorf und München notiert.

Weitere Informationen gibt es auf der Fresenius-Webseite im Bereich Hauptversammlung sowie unter FAQ.

Fresenius (XFRA: FRE, OTC: FSNUY) ist ein weltweit tätiges, therapiefokussiertes Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe. Die Mission des Unternehmens ist es, Menschenleben zu retten und zu verbessern. Über Fresenius Kabi und Fresenius Helios stellt Fresenius systemrelevante, innovative und bezahlbare Medizin entlang der gesamten Versorgungskette bereit: Fresenius Kabi ist ein führender Anbieter lebensrettender Arzneimittel, klinischer Ernährung und Medizintechnik für kritisch und chronisch kranke Patientinnen und Patienten und erreicht mit seinem Produktportfolio jährlich rund 450 Millionen Menschen. Fresenius Helios ist Europas größter privater Krankenhausbetreiber und behandelt rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten pro Jahr.

Mit mehr als 178.000 Mitarbeitenden und Aktivitäten in über 60 Ländern erzielte Fresenius im Jahr 2025 einen Umsatz von 22,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen unter www.fresenius.com/de und folgen Sie Fresenius Investor Relations auf LinkedIn.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
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Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch 

  • Direktere und effizientere Kommunikation mit Anteilseignern

  • Umstellung erfolgt automatisch über die Depotbanken

  • Neue ISIN: DE000FRE5EN2; neue WKN: FRE5EN

  • Erster Handelstag als Namensaktie am 13. August 2026

 

Die Fresenius SE & Co. KGaA stellt ihre Stammaktien von Inhaber- auf Namensaktien um. Die Umstellung läuft automatisch über die Depotbanken; Aktionärinnen und Aktionäre müssen nichts unternehmen. Fresenius setzt damit einen Beschluss der Hauptversammlung 2026 um.

Namensaktien ermöglichen Fresenius künftig einen direkteren und transparenteren Austausch mit seinen Aktionärinnen und Aktionären. Voraussetzung hierfür ist das gesetzlich vorgeschriebene Aktienregister. In diesem werden die für die Verwaltung der Namensaktien und die Aktionärskommunikation notwendigen und gesetzlich erforderlichen Angaben hinterlegt, etwa Name, E-Mail-Adresse und die Zahl der gehaltenen Aktien.

Für Aktionärinnen und Aktionäre bleiben die mit den Aktien verbundenen Rechte unverändert. Dies gilt insbesondere für das Dividendenrecht, das Stimmrecht sowie das Recht zur Teilnahme an der Hauptversammlung. Auch die Verwahrung der Aktien im Depot und die Dividendenauszahlung über die depotführende Bank ändern sich nicht.

Die Umstellung erfolgt im Verhältnis 1:1. Die technische Umstellung in den Depots erfolgt nach Börsenschluss am 12. August 2026. Ab dem 13. August 2026 werden die Fresenius-Aktien als Namensaktien gehandelt. Dann gelten die neue ISIN DE000FRE5EN2 und die neue WKN FRE5EN. Das Börsenkürzel FRE bleibt unverändert. Die Fresenius-Namensaktien sind an den Börsen Frankfurt, Düsseldorf und München notiert.

Weitere Informationen gibt es auf der Fresenius-Webseite im Bereich Hauptversammlung sowie unter FAQ.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

2. Quartal 2026 unterstreicht den strukturellen Wandel, der zu operativer Stärke und der höchsten Kapitalrendite des Jahrzehnts geführt hat. Starkes Wachstum beim Ergebnis je Aktie nach ausgezeichneter operativer Entwicklung der Kerngeschäfte. Ausblick für währungsbereinigtes Wachstum des Kern-Ergebnisses je Aktie für das Gesamtjahr 2026 auf 10 bis 15 % angehoben (zuvor 5 bis 10 %).

  • Konzern-Umsatz1 von 5.864 Mio € bei organischem Wachstum von 6 %1,2, entsprechend dem erwarteten Geschäftsverlauf im Gesamtjahr 2026.
  • Anstieg des Konzern-EBIT1 währungsbereinigt um 10 % auf 719 Mio € infolge der zunehmenden Skalierung der Wachstumsvektoren von Fresenius Kabi und der starken und resilienten Profitabilität bei Fresenius Helios. EBIT-Marge1 um 60 Basispunkte erhöht auf 12,3 %.
  • Kern-Ergebnis je Aktie1,3 mit 14 % währungsbereinigtem Wachstum bei 0,83 € aufgrund fortgeführter operativer Stärke und weiter gesunkenen Zinsaufwands.
  • Konzern-Ausblick für das währungsbereinigte Wachstum des Kern-Ergebnisses je Aktie1,3 für das Gesamtjahr 2026 auf 10 bis 15% (zuvor 5 bis 10%) erhöht.
  • Erwartung für Fresenius Kabi EBIT-Marge für 2026 erhöht: jetzt am oberen Ende der Spanne von 16,5 bis 17,0 % erwartet.
  • ROIC verbessert auf 6,9 % und damit um rund 200 Basispunkte seit dem RESET im Jahr 2022 gesteigert; trägt nachhaltig zur Wertschaffung bei.
  • Verschuldungsgrad stabil bei 2,6x1,4 am unteren Ende des selbstgesetzten Zielkorridors von 2,5 bis 3,0x trotz Dividendenzahlung.

Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: "Fresenius hat erneut ein ausgezeichnetes Quartal geliefert und erhöht vor dem Hintergrund der nachhaltigen operativen Stärke den Ausblick für das Gesamtjahr. Das Kern-Ergebnis je Aktie (Core EPS) stieg währungsbereinigt um 14 %, das EBIT um 10 %. Diese Entwicklung steht für weit mehr als nur ein weiteres gutes Quartal: Sie zeigt, dass sich die strategische Neuausrichtung von Fresenius in einer strukturell verbesserten Ergebnisqualität widerspiegelt.
Verglichen mit 2022 steht das Fresenius von heute für eine neue Qualität von Ertragskraft, Kapitalrendite und Cashflow. Dahinter steht ein strukturell stärkeres Geschäftsportfolio: Bei Kabi gewinnen die Wachstumsvektoren zunehmend an Dynamik und entwickeln sich zu einem immer bedeutenderen Treiber für profitables Wachstum, während Helios seine Widerstandsfähigkeit und operative Stärke in einem sich verändernden regulatorischen Umfeld zeigt. Zusammen treibt dies nachhaltig höhere Profitabilität, stärkere Kapitalrenditen und größere strategische Flexibilität. Gleichzeitig stärkt unsere nachhaltige Cashflow-Generierung kontinuierlich die Bilanz und eröffnet uns zusätzliche strategische Optionen.
#FutureFresenius liefert genau das, was wir uns vorgenommen haben: ein stärkeres, innovationsgetriebenes und schneller wachsendes Fresenius. Damit schaffen wir die Grundlage für die Gesundheitsversorgung von morgen, ermöglichen bessere Ergebnisse für Patienten und schaffen nachhaltigen Wert für unsere Aktionäre."
 

Ausblick für das Geschäftsjahr 20261 erhöht

Fresenius-Konzern5: organisches Umsatzwachstum2 von 4 bis 7 %; währungsbereinigtes Wachstum beim Kern-Ergebnis je Aktie3 von 10 bis 15% (zuvor: 5 bis 10 %); EBIT-Marge8 bei ~11,5 %.

Fresenius Kabi6: organisches Umsatzwachstum2 im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge1 am oberen Ende der Spanne von 16,5 bis 17,0 %.

Fresenius Helios7: organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 10,0 bis 10,5 %.
 

Prämissen für den Ausblick: Der Ausblick berücksichtigt anhaltende Trends eines sich schnell verändernden makroökonomischen und geopolitischen Umfelds, das zu einem höheren Maß an Volatilität und operativer Unsicherheit führt. Der Ausblick berücksichtigt keine möglichen Extremszenarien, die sich aus dem dynamischen geopolitischen und makro-ökonomischen Umfeld ergeben könnten.  

 

Fresenius-Konzern – Geschäftsentwicklung 2. Quartal 2026

Der Konzern-Umsatz1 erhöhte sich organisch um 6 %1,2 auf 5.864 Mio €. 

Der Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen stieg währungsbereinigt um 10 % auf 719 Mio €. Das Wachstum war getragen von Fresenius Kabi und Fresenius Helios. Bei Fresenius Kabi zeigten insbesondere die Wachstumsvektoren eine starke Entwicklung. Bei Fresenius Helios trugen das operative Wachstum sowie positive Effekte aus dem Rechnungszuschlag für gesetzlich versicherte Patienten in Deutschland, der unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen wurde, zur Entwicklung bei. Die Konzern EBIT-Marge1 verbesserte sich um 60 Basispunkte auf 12,3 %.

Das Konzernergebnis1,3 (Kern-Ergebnis1,3) stieg währungsbereinigt um 14 % auf 470 Mio € getragen durch die starke operative Entwicklung und der deutlichen Rückführung der Verschuldung in den vergangenen Jahren, die das Zinsergebnis verbesserte und damit die Ergebnisentwicklung unterstützte.

Das währungsbereinigte Kern-Ergebnis je Aktie1,3 stieg um 14 % auf 0,83 € und setzt damit die nachhaltige Ergebnisdynamik sowie die konsequente Umsetzung der Strategie fort.
 

Operating Companies – Geschäftsentwicklung 2. Quartal 2026 

Fresenius Kabi

2. Quartal 2026: Das starke organische Umsatzwachstum erreichte das obere Ende des strukturellen Wachstumsbands von 4 % bis 7 % und spiegelt die weitere Skalierung der Wachstumsvektoren. Die Dynamik im Biopharma-Geschäft hält an und untermauert dessen Rolle als verlässlicher Wachstumstreiber. Die EBIT-Marge1 der Wachstumsvektoren stieg um 360 Basispunkte und liegt damit erstmals innerhalb des kürzlich angehobenen strukturellen Margenbands. 

Das organische Umsatzwachstum2 von 7 % war getragen von den Wachstumsvektoren, angeführt von Biopharma. Der Umsatz erreichte 2.244 Mio €. 

Wachstumsvektoren mit organischem Umsatzanstieg2 von 12 %: Biopharma 38 %, MedTech 11 %, Nutrition 5 %

  • Umsatz Biopharma: 260 Mio €, Haupttreiber war das Tocilizumab-Biosimilar Tyenne mit starkem Hochlauf in den USA und Europa; dynamische Absatzentwicklung der Denosumab-Biosimilar nach erfolgter Markteinführung.
  • Umsatz MedTech: 435 Mio €, spiegelt die steigenden Installationszahlen der Ivenix-Großvolumenpumpen in den USA wider; alle übrigen Regionen trugen zur insgesamt starken Umsatzentwicklung von MedTech bei.
  • Umsatz Nutrition: 613 Mio €, starkes Wachstum in nahezu allen Regionen, teilweise gemindert durch den negativen Effekt aus dem Tendergeschäft mit dem Nutrition-Produkt Ketosteril. Ab dem 3. Quartal 2026 vollständige Annualisierung des Keto-Effekts.

     

Umsatz Pharma: 935 Mio €, organisches Wachstum bei 1 %2 mit konsequenter Vertriebsstärke in den Ländern außerhalb der USA und einem insgesamt guten Volumenwachstum in den USA, was teilweise durch Preisdruck belastet war.

EBIT1 von Fresenius Kabi stieg währungsbereinigt um 11 % auf 382 Mio €. Maßgebliche Treiber waren ein starkes organisches Umsatzwachstum verbunden mit Verbesserungen der Produktivität sowie die fortschreitende Annualisierung des Tendergeschäfts für Ketosteril in China, das ab dem 3. Quartal vollständig annualisiert wird. Effekte aus der US-Zollrückerstattung im 2. Quartal waren vernachlässigbar. Die EBIT-Marge1 lag bei 17,0 % und profitierte von der starken operativen Entwicklung sowie von Produktivitätssteigerungen.

EBIT1 der Wachstumsvektoren erhöhte sich währungsbereinigt um 42 % auf 234 Mio €, insbesondere aufgrund der starken Entwicklung bei Biopharma; EBIT-Marge1 verbesserte sich um 360 Basispunkte auf 17,9 % und lag damit erstmals innerhalb des kürzlich angehobenen strukturellen Margenkorridors von Fresenius Kabi. Die EBIT-Marge profitierte darüber hinaus von einem vorteilhaften Mix, sowie Meilensteinzahlungen und Timing-Effekten.

EBIT1 von Pharma fiel währungsbereinigt um 13 % auf 177 Mio €. Die EBIT-Marge1 von 18,9 % ist durch Kosten im Zusammenhang mit Produktionsoptimierungen geprägt. Die EBIT-Marge1 lag im 1. Halbjahr 2026 bei etwa 20 %. 
 

Fresenius Helios

Im 2. Quartal 2026 verzeichnete Fresenius Helios ein solides organisches Umsatzwachstum im Rahmen des strukturellen Wachstumsbands. Das ausgezeichnete währungsbereinigte EBIT-Wachstum von 10 % ist auf die starke und resiliente Profitabilität in Deutschland und Spanien zurückzuführen. Helios Deutschland verbesserte die EBIT-Marge1 um 80 Basispunkte gegenüber dem Vorjahresquartal.

Das organische Umsatzwachstum1 lag bei 5 %. Das Wachstum war getrieben durch die positive Preisentwicklung und die gestiegene Anzahl durchgeführter Behandlungen in Deutschland und Spanien. Der Umsatz1 stieg währungsbereinigt um 4 % auf 3.526 Mio €.

  • Helios Deutschland mit organischem Umsatzwachstum1 von 6 % getragen von positiven Preiseffekten und dem Wachstum der stationären Fallzahlen; Case-Mix-Effekte dämpften teilweise die insgesamt gute Gesamtentwicklung; Umsatz bei 2.096 Mio €.
  • Helios Spanien mit organischem Umsatzanstieg von 3 % auf 1.430 Mio €, der auf ein solides Fallzahlenwachstum, positive Preiseffekte sowie die gute Entwicklung beim Geschäft für betriebliche Gesundheitsvorsorge (ORP) zurückzuführen ist. Das organische Wachstum war abgeschwächt durch ein geringeres Aktivitätsniveau in den kolumbianischen Krankenhäusern.
  • EBIT1 von Fresenius Helios mit einem währungsbereinigten Wachstum von 10 % auf 374 Mio €. Diese Beschleunigung spiegelt das starke Umsatzwachstum sowie die positiven Effekte des Rechnungszuschlags für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten in Deutschland wider, der unter sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst wird. Die EBIT-Marge1 von Fresenius Helios verbesserte sich um 60 Basispunkte auf 10,6 %.
  • Das EBIT1 von Helios Deutschland erhöhte sich um 16 % auf 173 Mio € und ist vor allem zurückzuführen auf die solide Entwicklung beim Umsatzwachstum und den weiterhin konsequenten Fokus auf Kostenmanagement sowie die positiven Effekte des Rechnungszuschlags gesetzlich versicherter Patientinnen und Patienten in Deutschland. Die EBIT-Marge1 erhöhte sich um 80 Basispunkte auf 8,3 %.
  • Das EBIT1 von Helios Spanien stieg währungsbereinigt um 5 % auf 200 Mio €; die EBIT-Marge1 verbesserte sich um 20 Basispunkte auf 14,0 % und spiegelt die solide Umsatzentwicklung sowie die anhaltenden Verbesserungen der Kostenbasis wider.
  • Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Stabilisierungsgesetz) verabschiedet: Am 10. Juli 2026 haben der Deutsche Bundestag und der Bundesrat das Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz) verabschiedet. Damit ist das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen. Das verabschiedete Gesetz schafft einen konstruktiven Rahmen für ein anhaltendes Wachstum der Erstattung. Dank seiner führenden medizinischen Qualität, seiner Größe und seiner Innovationskraft ist Helios Deutschland gut positioniert, seine Clustering-Strategie konsequent umzusetzen und gleichzeitig die Einführung digitaler sowie KI-gestützter Krankenhauslösungen im gesamten Kliniknetzwerk zu beschleunigen.
    Fresenius Helios bekennt sich weiterhin unverändert zu seinem Ziel eines Umsatzwachstums von 4 bis 6 % sowie einer EBIT-Marge von 10 bis 12 % im Rahmen des Fresenius Financial Framework.
     

1 Vor Sondereinflüssen
2 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
3 Ohne Fresenius Medical Care und Vitrea
4 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; proforma abgeschlossene Akquisitionen/Desinvestitionen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Dividenden von Fresenius Medical Care und Vitrea, Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe
5 2025 Basis: 22.554 Mio € (Umsatz) und 2,87 € (Core Ergebnis je Aktie)
6 2025 Basis: 8.612 Mio € (Umsatz) und 1.413 Mio € (EBIT)
7 2025 Basis: 13.550 Mio € (Umsatz) und 1.328 Mio € (EBIT)
8 Diese Kennzahl (EBIT-Marge) wird ausschließlich nachrichtlich bzw. zu Modellierungszwecken bereitgestellt. Sie ist nicht Bestandteil des offiziellen Ausblicks; 2025 Basis: 2.595 Mio €



Konzernkennzahlen 2. Quartal und 1. Halbjahr 2026

 

Telefonkonferenz und Audio-Webcast
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 2. Quartal 2026 findet am 5. August 2026 um 
13:30 Uhr MESZ / 07:30 Uhr EST eine Telefonkonferenz bzw. ein Audio-Webcast statt. Die Telefonkonferenz können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/investoren. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung zur Verfügung.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

2. Quartal 2026 unterstreicht den strukturellen Wandel, der zu operativer Stärke und der höchsten Kapitalrendite des Jahrzehnts geführt hat. Starkes Wachstum beim Ergebnis je Aktie nach ausgezeichneter operativer Entwicklung der Kerngeschäfte. Ausblick für währungsbereinigtes Wachstum des Kern-Ergebnisses je Aktie für das Gesamtjahr 2026 auf 10 bis 15 % angehoben (zuvor 5 bis 10 %).

  • Konzern-Umsatz1 von 5.864 Mio € bei organischem Wachstum von 6 %1,2, entsprechend dem erwarteten Geschäftsverlauf im Gesamtjahr 2026.
  • Anstieg des Konzern-EBIT1 währungsbereinigt um 10 % auf 719 Mio € infolge der zunehmenden Skalierung der Wachstumsvektoren von Fresenius Kabi und der starken und resilienten Profitabilität bei Fresenius Helios. EBIT-Marge1 um 60 Basispunkte erhöht auf 12,3 %.
  • Kern-Ergebnis je Aktie1,3 mit 14 % währungsbereinigtem Wachstum bei 0,83 € aufgrund fortgeführter operativer Stärke und weiter gesunkenen Zinsaufwands.
  • Konzern-Ausblick für das währungsbereinigte Wachstum des Kern-Ergebnisses je Aktie1,3 für das Gesamtjahr 2026 auf 10 bis 15% (zuvor 5 bis 10%) erhöht.
  • Erwartung für Fresenius Kabi EBIT-Marge für 2026 erhöht: jetzt am oberen Ende der Spanne von 16,5 bis 17,0 % erwartet.
  • ROIC verbessert auf 6,9 % und damit um rund 200 Basispunkte seit dem RESET im Jahr 2022 gesteigert; trägt nachhaltig zur Wertschaffung bei.
  • Verschuldungsgrad stabil bei 2,6x1,4 am unteren Ende des selbstgesetzten Zielkorridors von 2,5 bis 3,0x trotz Dividendenzahlung.


     

Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: "Fresenius hat erneut ein ausgezeichnetes Quartal geliefert und erhöht vor dem Hintergrund der nachhaltigen operativen Stärke den Ausblick für das Gesamtjahr. Das Kern-Ergebnis je Aktie (Core EPS) stieg währungsbereinigt um 14 %, das EBIT um 10 %. Diese Entwicklung steht für weit mehr als nur ein weiteres gutes Quartal: Sie zeigt, dass sich die strategische Neuausrichtung von Fresenius in einer strukturell verbesserten Ergebnisqualität widerspiegelt.
Verglichen mit 2022 steht das Fresenius von heute für eine neue Qualität von Ertragskraft, Kapitalrendite und Cashflow. Dahinter steht ein strukturell stärkeres Geschäftsportfolio: Bei Kabi gewinnen die Wachstumsvektoren zunehmend an Dynamik und entwickeln sich zu einem immer bedeutenderen Treiber für profitables Wachstum, während Helios seine Widerstandsfähigkeit und operative Stärke in einem sich verändernden regulatorischen Umfeld zeigt. Zusammen treibt dies nachhaltig höhere Profitabilität, stärkere Kapitalrenditen und größere strategische Flexibilität. Gleichzeitig stärkt unsere nachhaltige Cashflow-Generierung kontinuierlich die Bilanz und eröffnet uns zusätzliche strategische Optionen.
#FutureFresenius liefert genau das, was wir uns vorgenommen haben: ein stärkeres, innovationsgetriebenes und schneller wachsendes Fresenius. Damit schaffen wir die Grundlage für die Gesundheitsversorgung von morgen, ermöglichen bessere Ergebnisse für Patienten und schaffen nachhaltigen Wert für unsere Aktionäre."

 

Ausblick für das Geschäftsjahr 20261 erhöht

Fresenius-Konzern5: organisches Umsatzwachstum2 von 4 bis 7 %; währungsbereinigtes Wachstum beim Kern-Ergebnis je Aktie3 von 10 bis 15% (zuvor: 5 bis 10 %); EBIT-Marge8 bei ~11,5 %.

Fresenius Kabi6: organisches Umsatzwachstum2 im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge1 am oberen Ende der Spanne von 16,5 bis 17,0 %.

Fresenius Helios7: organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 10,0 bis 10,5 %.

 

Prämissen für den Ausblick: Der Ausblick berücksichtigt anhaltende Trends eines sich schnell verändernden makroökonomischen und geopolitischen Umfelds, das zu einem höheren Maß an Volatilität und operativer Unsicherheit führt. Der Ausblick berücksichtigt keine möglichen Extremszenarien, die sich aus dem dynamischen geopolitischen und makro-ökonomischen Umfeld ergeben könnten.  

 

Fresenius-Konzern – Geschäftsentwicklung 2. Quartal 2026

Der Konzern-Umsatz1 erhöhte sich organisch um 6 %1,2 auf 5.864 Mio €. 

Der Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen stieg währungsbereinigt um 10 % auf 719 Mio €. Das Wachstum war getragen von Fresenius Kabi und Fresenius Helios. Bei Fresenius Kabi zeigten insbesondere die Wachstumsvektoren eine starke Entwicklung. Bei Fresenius Helios trugen das operative Wachstum sowie positive Effekte aus dem Rechnungszuschlag für gesetzlich versicherte Patienten in Deutschland, der unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen wurde, zur Entwicklung bei. Die Konzern EBIT-Marge1 verbesserte sich um 60 Basispunkte auf 12,3 %.

Das Konzernergebnis1,3 (Kern-Ergebnis1,3) stieg währungsbereinigt um 14 % auf 470 Mio € getragen durch die starke operative Entwicklung und der deutlichen Rückführung der Verschuldung in den vergangenen Jahren, die das Zinsergebnis verbesserte und damit die Ergebnisentwicklung unterstützte.

Das währungsbereinigte Kern-Ergebnis je Aktie1,3 stieg um 14 % auf 0,83 € und setzt damit die nachhaltige Ergebnisdynamik sowie die konsequente Umsetzung der Strategie fort.
 

Operating Companies – Geschäftsentwicklung 2. Quartal 2026 

Fresenius Kabi

2. Quartal 2026: Das starke organische Umsatzwachstum erreichte das obere Ende des strukturellen Wachstumsbands von 4 % bis 7 % und spiegelt die weitere Skalierung der Wachstumsvektoren. Die Dynamik im Biopharma-Geschäft hält an und untermauert dessen Rolle als verlässlicher Wachstumstreiber. Die EBIT-Marge1 der Wachstumsvektoren stieg um 360 Basispunkte und liegt damit erstmals innerhalb des kürzlich angehobenen strukturellen Margenbands. 

Das organische Umsatzwachstum2 von 7 % war getragen von den Wachstumsvektoren, angeführt von Biopharma. Der Umsatz erreichte 2.244 Mio €. 

Wachstumsvektoren mit organischem Umsatzanstieg2 von 12 %: Biopharma 38 %, MedTech 11 %, Nutrition 5 %

  • Umsatz Biopharma: 260 Mio €, Haupttreiber war das Tocilizumab-Biosimilar Tyenne mit starkem Hochlauf in den USA und Europa; dynamische Absatzentwicklung der Denosumab-Biosimilar nach erfolgter Markteinführung.
  • Umsatz MedTech: 435 Mio €, spiegelt die steigenden Installationszahlen der Ivenix-Großvolumenpumpen in den USA wider; alle übrigen Regionen trugen zur insgesamt starken Umsatzentwicklung von MedTech bei.
  • Umsatz Nutrition: 613 Mio €, starkes Wachstum in nahezu allen Regionen, teilweise gemindert durch den negativen Effekt aus dem Tendergeschäft mit dem Nutrition-Produkt Ketosteril. Ab dem 3. Quartal 2026 vollständige Annualisierung des Keto-Effekts.

     

Umsatz Pharma: 935 Mio €, organisches Wachstum bei 1 %2 mit konsequenter Vertriebsstärke in den Ländern außerhalb der USA und einem insgesamt guten Volumenwachstum in den USA, was teilweise durch Preisdruck belastet war.

EBIT1 von Fresenius Kabi stieg währungsbereinigt um 11 % auf 382 Mio €. Maßgebliche Treiber waren ein starkes organisches Umsatzwachstum verbunden mit Verbesserungen der Produktivität sowie die fortschreitende Annualisierung des Tendergeschäfts für Ketosteril in China, das ab dem 3. Quartal vollständig annualisiert wird. Effekte aus der US-Zollrückerstattung im 2. Quartal waren vernachlässigbar. Die EBIT-Marge1 lag bei 17,0 % und profitierte von der starken operativen Entwicklung sowie von Produktivitätssteigerungen.

EBIT1 der Wachstumsvektoren erhöhte sich währungsbereinigt um 42 % auf 234 Mio €, insbesondere aufgrund der starken Entwicklung bei Biopharma; EBIT-Marge1 verbesserte sich um 360 Basispunkte auf 17,9 % und lag damit erstmals innerhalb des kürzlich angehobenen strukturellen Margenkorridors von Fresenius Kabi. Die EBIT-Marge profitierte darüber hinaus von einem vorteilhaften Mix, sowie Meilensteinzahlungen und Timing-Effekten.

EBIT1 von Pharma fiel währungsbereinigt um 13 % auf 177 Mio €. Die EBIT-Marge1 von 18,9 % ist durch Kosten im Zusammenhang mit Produktionsoptimierungen geprägt. Die EBIT-Marge1 lag im 1. Halbjahr 2026 bei etwa 20 %. 
 

Fresenius Helios

Im 2. Quartal 2026 verzeichnete Fresenius Helios ein solides organisches Umsatzwachstum im Rahmen des strukturellen Wachstumsbands. Das ausgezeichnete währungsbereinigte EBIT-Wachstum von 10 % ist auf die starke und resiliente Profitabilität in Deutschland und Spanien zurückzuführen. Helios Deutschland verbesserte die EBIT-Marge1 um 80 Basispunkte gegenüber dem Vorjahresquartal.

Das organische Umsatzwachstum1 lag bei 5 %. Das Wachstum war getrieben durch die positive Preisentwicklung und die gestiegene Anzahl durchgeführter Behandlungen in Deutschland und Spanien. Der Umsatz1 stieg währungsbereinigt um 4 % auf 3.526 Mio €.

  • Helios Deutschland mit organischem Umsatzwachstum1 von 6 % getragen von positiven Preiseffekten und dem Wachstum der stationären Fallzahlen; Case-Mix-Effekte dämpften teilweise die insgesamt gute Gesamtentwicklung; Umsatz bei 2.096 Mio €.
  • Helios Spanien mit organischem Umsatzanstieg von 3 % auf 1.430 Mio €, der auf ein solides Fallzahlenwachstum, positive Preiseffekte sowie die gute Entwicklung beim Geschäft für betriebliche Gesundheitsvorsorge (ORP) zurückzuführen ist. Das organische Wachstum war abgeschwächt durch ein geringeres Aktivitätsniveau in den kolumbianischen Krankenhäusern.
  • EBIT1 von Fresenius Helios mit einem währungsbereinigten Wachstum von 10 % auf 374 Mio €. Diese Beschleunigung spiegelt das starke Umsatzwachstum sowie die positiven Effekte des Rechnungszuschlags für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten in Deutschland wider, der unter sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst wird. Die EBIT-Marge1 von Fresenius Helios verbesserte sich um 60 Basispunkte auf 10,6 %.
  • Das EBIT1 von Helios Deutschland erhöhte sich um 16 % auf 173 Mio € und ist vor allem zurückzuführen auf die solide Entwicklung beim Umsatzwachstum und den weiterhin konsequenten Fokus auf Kostenmanagement sowie die positiven Effekte des Rechnungszuschlags gesetzlich versicherter Patientinnen und Patienten in Deutschland. Die EBIT-Marge1 erhöhte sich um 80 Basispunkte auf 8,3 %.
  • Das EBIT1 von Helios Spanien stieg währungsbereinigt um 5 % auf 200 Mio €; die EBIT-Marge1 verbesserte sich um 20 Basispunkte auf 14,0 % und spiegelt die solide Umsatzentwicklung sowie die anhaltenden Verbesserungen der Kostenbasis wider.
  • Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Stabilisierungsgesetz) verabschiedet: Am 10. Juli 2026 haben der Deutsche Bundestag und der Bundesrat das Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz) verabschiedet. Damit ist das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen. Das verabschiedete Gesetz schafft einen konstruktiven Rahmen für ein anhaltendes Wachstum der Erstattung. Dank seiner führenden medizinischen Qualität, seiner Größe und seiner Innovationskraft ist Helios Deutschland gut positioniert, seine Clustering-Strategie konsequent umzusetzen und gleichzeitig die Einführung digitaler sowie KI-gestützter Krankenhauslösungen im gesamten Kliniknetzwerk zu beschleunigen.
    Fresenius Helios bekennt sich weiterhin unverändert zu seinem Ziel eines Umsatzwachstums von 4 bis 6 % sowie einer EBIT-Marge von 10 bis 12 % im Rahmen des Fresenius Financial Framework.
     

 

1 Vor Sondereinflüssen
2 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
3 Ohne Fresenius Medical Care und Vitrea
4 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; proforma abgeschlossene Akquisitionen/Desinvestitionen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Dividenden von Fresenius Medical Care und Vitrea, Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe
5 2025 Basis: 22.554 Mio € (Umsatz) und 2,87 € (Core Ergebnis je Aktie)
6 2025 Basis: 8.612 Mio € (Umsatz) und 1.413 Mio € (EBIT)
7 2025 Basis: 13.550 Mio € (Umsatz) und 1.328 Mio € (EBIT)
8 Diese Kennzahl (EBIT-Marge) wird ausschließlich nachrichtlich bzw. zu Modellierungszwecken bereitgestellt. Sie ist nicht Bestandteil des offiziellen Ausblicks; 2025 Basis: 2.595 Mio €



Konzernkennzahlen 2. Quartal und 1. Halbjahr 2026

 

Telefonkonferenz und Audio-Webcast
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 2. Quartal 2026 findet am 5. August 2026 um 13:30 Uhr MESZ / 07:30 Uhr EST eine Telefonkonferenz bzw. ein Audio-Webcast statt. Die Telefonkonferenz können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/investoren. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung zur Verfügung.


Kontakt für Aktionärinnen und Aktionäre
Investor Relations
Telefon: (06172) 608-24 87
E-Mail: ir-fre@fresenius.com


Informationen zu Fresenius-Aktie und ADRs
 

Informationen Fresenius-Aktie und ADRs
 

Hinweis auf Darstellungsweise der Finanzzahlen 

  • Wenn kein Zeitrahmen angegeben ist, beziehen sich die Informationen auf das 2. Quartal 2026.
  • Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich die Wachstumsangaben auf den Vergleich mit dem Vorjahresquartal.
  • Die Finanzzahlen für das 2. Quartal 2026 und das 2. Quartal 2025 beinhalten Sondereinflüsse. Eine Übersicht der Ergebnisse – vor und nach Sondereinflüssen – finden Sie auf unserer Website.
  • Die Wachstumsraten zu konstanten Wechselkursen von Fresenius Kabi sind bereinigt. Die Anpassungen betreffen die Hyperinflation in Argentinien. Entsprechend wurden auch die konstanten Wachstumsraten des Fresenius-Konzerns angepasst.
  • Seit dem 1. Quartal 2026 werden die dargestellten Beträge kaufmännisch gerundet. Daraus können sich bei der Addition einzelner Beträge geringfügige Abweichungen zu den angegebenen Summen ergeben.
  • Informationen zu den alternativen Leistungskennzahlen sind verfügbar unter www.fresenius.com/de/alternative-leistungskennzahlen.
     

Fresenius (XFRA: FRE, OTC: FSNUY) ist ein weltweit tätiges, therapiefokussiertes Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe. Die Mission des Unternehmens ist es, Menschenleben zu retten und zu verbessern. Über Fresenius Kabi und Fresenius Helios stellt Fresenius systemrelevante, innovative und bezahlbare Medizin entlang der gesamten Versorgungskette bereit: Fresenius Kabi ist ein führender Anbieter lebensrettender Arzneimittel, klinischer Ernährung und Medizintechnik für kritisch und chronisch kranke Patientinnen und Patienten und erreicht mit seinem Produktportfolio jährlich rund 450 Millionen Menschen. Fresenius Helios ist Europas größter privater Krankenhausbetreiber und behandelt rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten pro Jahr.
Mit mehr als 178.000 Mitarbeitenden und Aktivitäten in über 60 Ländern erzielte Fresenius im Jahr 2025 einen Umsatz von 22,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen unter www.fresenius.com/de und folgen Sie Fresenius Investor Relations auf LinkedIn.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

 

Mitglieder des Aufsichtsrats der Fresenius SE & Co. KGaA

Mitglied verschiedener Aufsichtsgremien

Aufsichtsratsvorsitzender

Erstbestellung: 2021
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Wolfgang Kirsch

Geburtsdatum:

19. März 1955

Geburtsort:

Bensberg

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

2002 - 2018

DZ Bank AG

  • 2006 – 2018 Vorsitzender des Vorstands
  • 2005 – 2006 stellvertretender Vorsitzender des Vorstands
  • 2002 – 2005 Mitglied des Vorstands

2000 - 2002

Deutsche Bank AG, Frankfurt
Managing Director und Senior Credit Executive der Corporates und Real Estate Division bzw. CIB Corporate und Investment Bank

1998 - 2000

Deutsche Bank, Singapore
General Manager und Chief Country Officer

1981 - 1998

Deutsche Bank AG, Düsseldorf und Frankfurt
Verschiedene Positionen im Corporate und Investment Banking

Ausbildung / Akademischer Werdegang

1977 - 1981

Universität Köln
Studium Betriebswirtschaftslehre (Diplom-Kaufmann)

1975 - 1977

Deutsche Bank AG
Ausbildung zum Bankkaufmann

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

B. Metzler seel. Sohn & Co. Aktiengesellschaft (Vorsitz)
Fresenius Management SE (Konzernmandat Fresenius, Vorsitzender)
Würth Finance International B.V.

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Mitglied verschiedener Aufsichtsräte

Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2015
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Michael Diekmann

Geburtsdatum:

23. Dezember 1954

Geburtsort:

Bielefeld

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

2003 - 2015

Allianz SE (vormals Allianz AG)
Vorstandsvorsitzender

1998 - 2003

Allianz AG
Mitglied des Vorstands

1988 - 1998

Allianz Versicherungs-AG

1983 - 1988

Diekmann / Thieme GbR (Verlagshaus)
Geschäftsführer 

Ausbildung / Akademischer Werdegang

1973 - 1982

Universität Göttingen
Studium der Rechtswissenschaften und Philosophie

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Fresenius Management SE (Konzernmandat Fresenius)

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

  • 1 Börsennotiert

Gewerkschaftssekretärin Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di

Stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2020
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Grit Genster

Geburtsdatum:

24. Januar 1973

Geburtsort:

Cottbus

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

seit 1991

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di

  • seit 2015         Bereichsleiterin Gesundheitspolitik
  • 2012 – 2015    Ressortkoordinatorin
  • 1996 – 2012    ver.di-Bezirke Essen und Wuppertal-Niederberg
    Letzte Position Geschäftsführerin
  • 1994 – 1996    Trainee Gewerkschaftssekretärin
  • 1991 – 1994    Verwaltungsangestellte

Ausbildung / Akademischer Werdegang

1989 - 1991

Lausitzer Braunkohle AG
Ausbildung zur Wirtschaftskauffrau

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Keine

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Freigestellter Betriebsrat
Helios Klinik Herzberg und Osterode GmbH

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2025
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Carsten Georg

Geburtsdatum:

3. August 1963

Geburtsort:

Northeim

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

seit 2021

Mitglied des Europäischen Betriebsrats der Fresenius SE & Co. KGaA

  • seit 2023 Mitglied im geschäftsführenden Ausschuss

seit 2019

Stellv. Vorsitzender des Konzernbetriebsrats Helios Kliniken GmbH

seit 2014

Helios Klinik Herzberg und Osterode GmbH

  • seit 2022 freigestellter Betriebsrat (Vorsitzender)
  • Fachkrankenpfleger für die Pflege im Operationsdienst

1998 – 2014

Fachkrankenpfleger
Fachkrankenpfleger (ab 1999) für die Pflege im Operationsdienst
Kliniken Herzberg und Osterode GmbH (Rhön)

1991 – 1998

Krankenpfleger im OP
Kreiskrankenhaus Osterode am Harz / Abt. Herzberg
Landkreis Osterode am Harz

04/83 – 03/91

Soldat auf Zeit
Innerhalb dieser Zeit Ausbildung zum Krankenpfleger

Ausbildung

1983 – 1986

Ausbildung zum Krankenpfleger

1997 – 1999

Ausbildung zum Fachkrankenpfleger für die Pflege im Operationsdienst

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Keine

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Vorstandsvorsitzender und Medizinischer Vorstand
der Universitätsmedizin Mainz

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2025
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Ralf Kiesslich

Geburtsdatum:

14. Mai 1970

Geburtsort:

Wiesbaden 

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

Seit 2024

Universitätsmedizin Mainz
Vorstandsvorsitzender und Medizinischer Vorstand

2021 – 2023

Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden
Medizinischer Geschäftsführer

2014 – 2021

Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden
Klinikdirektor für Gastroenterologie, Ärztlicher Direktor

2012 – 2014

St. Marienkrankenhaus Frankfurt
Chefarzt für Innere Medizin und Gastroenterologie

2008 – 2012

Universitätsmedizin Mainz
W2-Professur für gastrointestinale Endoskopie

Ausbildung / Akademischer Werdegang

2005

Universitätsmedizin Mainz
Habilitation

1996

Universitätsmedizin Mainz
Promotion

1990 – 1996

Universitätsmedizin Mainz
Studium der Humanmedizin

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Keine

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Betriebsrätin
Quirónsalud Hospital Universitari General de Catalunya

Leitende Gewerkschaftssekretärin der UGT für den
privaten Gesundheitssektor Barcelona

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2025
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Tania Lara Campana

Geburtsdatum:

25. Mai 1984

Geburtsort:

Barcelona

Nationalität:

spanisch

Beruflicher Werdegang

seit 2025

Mitglied des Europäischen Betriebsrats der Fresenius SE & Co. KGaA

seit 02/2024

Mediatorin und Schlichterin der Gewerkschaft UGT
Arbeitsgericht Katalonien Barcelona, Barcelona

seit 06/2020

Generalsekretärin der Gewerkschaft UGT
Beauftragte der UGT für Arbeits- und Gesundheitsschutz
Quirónsalud Hospital Universitari General de Catalunya
San Cugat del Vallés, Barcelona

seit 01/2006

Verwaltung Notaufnahme
Quirónsalud Hospital Universitari General de Catalunya
San Cugat del Vallés, Barcelona

Ausbildung / Akademischer Werdegang

2008 – 2010

Master in Sekretariats- und Betriebsführung
Vapor Universitario de Terrassa, Barcelona

2006 – 2008

CFGS Verwaltung und Finanzen
IES Terrassa, Barcelona

2004 – 2005

CFGM Administrativa
IES Santa Eulalia, Barcelona

1996 – 2000

Abschluss Sekundarschule
I.E.S. Cavall Bernat, Barcelona

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Keine

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Mitglied verschiedener Aufsichtsgremien

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2016
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Geburtsdatum:

17. November 1960

Geburtsort:

Offenbach am Main

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

2008 - 2024

UCB S.A.
Chief Medical Officer und Executive Vice President Arzneimittelentwicklung

2001 - 2009

Schwarz Pharma AG
Mitglied des Vorstands, Leitung Forschung und Entwicklung

2000 - 2001

BASF Pharma
Vice President Global Projects 

1992 - 2000

Hoechst AG
Verschiedene Positionen, zuletzt Vice President Clinical Development

Ausbildung / Akademischer Werdegang

seit 2000

Universität Frankfurt am Main
Professur für Innere Medizin

1985

Universität Frankfurt am Main
Promotion (Dr. med.)

1979 - 1985

Universität Frankfurt am Main
Studium der Medizin

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Evotec AG1 (Vorsitz)

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Swedish Orphan Biovitrum1 (Sobi; Mitglied des Board of Directors)
Financière de Tubize1

  • 1 Börsennotiert

Freigestellter Betriebsrat
Fresenius Kabi Deutschland GmbH

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2023
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Holger Michel

Geburtsdatum:

18. Mai 1969

Geburtsort:

Marburg

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

seit 2002

Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Standort Friedberg

  • seit 2022 Betriebsratsvorsitzender
  • seit 2021 Mitglied des Europäischen Betriebsrats der Fresenius SE & Co. KGaA
  • seit 2018 Stellvertretender Betriebsratsvorsitzender
  • seit 2002 Betriebsratsmitglied

seit 2021

Ehrenamtlicher Richter, Hessisches Finanzgericht

seit 2017

IHK-Prüfer, IHK Frankfurt

seit 2015

Ehrenamtlicher Richter, Arbeitsgericht

2007 – 2018

Laborleiter IPK-Labore

2003 – 2007

Techniker in der Qualitätssteuerung

1992 – 2003

Laborant in der Qualitätskontrolle

Ausbildung / Akademischer Werdegang

2021

Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement, IHK

2020 – 2021

Zertifizierte Fachkraft für Datenschutz und Datensicherheit

2018

Projektleiter, IHK

1999 – 2001

Weiterbildung zum Industriefachwirt

1985 – 1989

Ausbildung zum Chemielaborant

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Keine

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Betriebsrat
Fresenius Kabi España S.A.U.

Labortechniker für die pharmazeutische Industrie

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2016
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Oscar Romero de Paco

Geburtsdatum:

29. Januar 1974

Geburtsort:

Barcelona

Nationalität:

spanisch

Beruflicher Werdegang

seit 2026

 Vorsitzender des Europäischen Betriebsrats der Fresenius SE & Co. KGaA

seit 2020

 Sprecher des Betriebsrats für den betrieblichen Gleichstellungs- und Chancengleichheitsplan (Plan de Igualdad)

seit 2016

 Mitglied des Aufsichtsrats der Fresenius SE & Co. KGaA

seit 2008

 Mitglied des Europäischen Betriebsrats der Fresenius SE & Co. KGaA

seit 2004

 Mitglied des Betriebsrats der Fresenius Kabi España S.A.U.

seit 1998

 Labortechniker für pharmazeutische Produkte bei Fresenius Kabi España S.A.U.

Ausbildung / Akademischer Werdegang

Seit 2024

 Fort- und Ausbildungen zum Thema CSRD und Nachhaltigkeit, u. a. Analyse von Berichten über die ökologischen, sozialen und unternehmensethischen Leistungen eines Unternehmens; gewerkschaftliche Maßnahmen für ökologischen Wandel und Energiewende, JMZ-Gewerkschaftsuniversität

Seit 2020

 Fort- und Ausbildungen zum Thema Gleichstellungs- und Chancengleichheitsplan
nach Ley Orgánica 3/2007, Schwerpunkt Regeln für Lohntransparenz,
Gleichstellungsaudits und Berichtspfl ichten

1998

 Ausbildung zum Labortechniker in der pharmazeutischen Industrie
Fresenius Kabi España S.A.U.

1990 - 1994

 Abschluss Sekundarschule
Instituto Cristófol Ferrer, Barcelona

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Keine

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Freigestellter Betriebsrat
Helios Klinikum Krefeld GmbH

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2026
Aktuelle Amtszeit: 2026 – 2029

Geburtsdatum:

13. Februar 1971

Geburtsort:

Dessau

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

seit 03/2025

Mitglied des Europäischen Betriebsrats der Fresenius SE & Co. KGaA

  • seit 2026 Mitglied im geschäftsführenden Ausschuss

seit 05/2022

2. stellv. Betriebsratsvorsitzender Helios Klinikum Krefeld GmbH

seit 05/2014

Mitglied im Konzernbetriebsrat der Helios Kliniken GmbH

  • seit 2026 stellv. Vorsitzender des Konzernbetriebsrats
  • seit 2022 Mitglied im Konzernbetriebsausschuss

seit 07/1995

Anstellung Cäcilien-Hospital Krefeld-Hüls

  • seit 2018 freigestellter Betriebsratsvorsitzender
  • 2006 – 2018 stellv. Betriebsratsvorsitzender
  • seit 1998 Mitglied im Betriebsrat

Ausbildung 

1994-1995

Zivildienst im Cäcilien-Hospital Krefeld-Hüls

1987-1990

Ausbildung zum Elektriker

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Keine

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Mitglied verschiedener Aufsichtsgremien

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2022
Aktuelle Amtszeit: 2025 - 2029

Susanne Zeidler

Geburtsdatum:

28. Februar 1961

Geburtsort:

Marl

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

2014 - 2021

LPEQ Ltd. (Listed Private Equity Association), London

Member of the Board, Non Executive Director

2012 - 2022

Deutsche Beteiligungs AG, Frankfurt am Main

Mitglied des Vorstands / Finanzvorstand

Verantwortlich für Finanz- und Rechnungswesen, Investor Relations, Recht und Steuern, Portfoliobewertung, Risikomanagement, Interne Revision, Personal, Organisation, IT (inkl. Cybersecurity)

2011 - 2012

Kirche in Not, Königstein im Taunus
Geschäftsführerin in der internationalen Zentrale des Hilfswerks

1990 - 2011

KPMG AG, Frankfurt am Main
zuletzt: Partnerin

  • 2005 - 2010 Audit Services / Abschlussprüfung von Krankenhäusern einer privaten Klinikkette und von Nonprofit-Organisationen
  • 2000 - 2005 Leitung der Berichtskritik und von Verwaltungsbereichen
  • 1990 - 2000 Corporate Finance / Unternehmensbewertung von Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Geschäftsmodelle

1987 - 1990

Winterhager Dr. Heintges Stützel Laubach GmbH,
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf
Zuletzt: Prüferin und Steuersachbearbeiterin

Ausbildung / Akademischer Werdegang

1995

Bestellung zur Wirtschaftsprüferin (2013 Verzicht auf Bestellung)

1992

Bestellung zur Steuerberaterin (2022 Verzicht auf Bestellung)

1980 - 1987

Westfälische Wilhelms-Universität Münster

  • 1987: Abschluss Diplom-Kaufmann
  • 1981 - 1987: Studium der Betriebswirtschaftslehre
  • 1980 - 1981: Lehramtsstudium der Fächer Latein und Französisch

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Fresenius Management SE (Konzernmandat)

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

Mitglied verschiedener Aufsichtsgremien

Mitglied des Aufsichtsrats Fresenius SE & Co. KGaA

Erstbestellung: 2022
Aktuelle Amtszeit: 2025 – 2029

Geburtsdatum:

13. April 1961

Geburtsort:

Stuttgart    

Nationalität:

deutsch

Beruflicher Werdegang

2018 – 2022

 Siemens Healthineers AG, Erlangen

Mitglied des Vorstands
Verantwortlich für Imaging, Advanced Therapies, Technology & Innovation, Quality & Regulatory Affairs, Sustainability

2018 – 2019

 Siemens Healthineers AG, Erlangen

President Business Segment Diagnostic Imaging

2015 – 2018

 Siemens AG, Healthcare Sektor, Erlangen

SVP, Geschäftsführer Magnetresonanztomographie

2014 -2015

 Beckmann-Coulter – A Danaher Company, Miami (USA)

SVP, Leiter der Geschäftsgebiete Hämatologie und Urologie

1998 – 2014

 Siemens AG, Healthcare Sektor

  • 2012 – 2014 CEO PETNET Solutions (Radiopharmaceuticals), Knoxville (USA)
  • 1998 – 2012 Verschiedene leitende Funktionen: Marketing, R & D, Erlangen

1994 – 1998

 Universität Tübingen
Assistenzarzt Chirurgie

1993 – 1994

 Universität Frankfurt am Main
Assistenzarzt Innere Medizin, Nuklearmedizin

Ausbildung / Akademischer Werdegang

1995

 Universität Frankfurt am Main
Promotion (Dr. med.)

1985 – 1992

 Universität Frankfurt am Main
Studium der Medizin

Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

Gerresheimer AG1

Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien

Keine

  • 1 Börsennotiert

Ausschüsse des Aufsichtsrats der Fresenius SE & Co. KGaA

Wolfgang Kirsch (Vorsitzender)
Michael Diekmann
Susanne Zeidler

Susanne Zeidler (Vorsitzende)
Grit Genster
Carsten Georg 
Wolfgang Kirsch
Dr. Christoph Zindel

Dr. Dieter Schenk (Vorsitzender)
Michael Diekmann
Wolfgang Kirsch
Susanne Zeidler

Dr. Christoph Zindel (Vorsitzender)
Óscar Romero de Paco
Susanne Zeidler

Weitere Informationen zum Aufsichtsrat der Fresenius SE & Co. KGaA

Mitglieder des Aufsichtsrats der Fresenius Management SE

Aufsichtsratsvorsitzender der Fresenius SE & Co. KGaA

Ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutsche Post DHL Group

Mitglied verschiedener Aufsichtsräte

Mitglied verschiedener Aufsichtsräte

Stellvertretender Vorsitzender
Mitglied von Aufsichtsgremien

Mitglied von Aufsichtsgremien

Fresenius Kabi, eine Operating Company des Fresenius-Konzerns, gab heute bekannt, dass die US-amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) einen von Dr. Reddy's Laboratories (DRL) entwickelten Rituximab-Biosimilar-Kandidaten zugelassen hat. Das Produkt ist ein Biosimilar zum Referenzprodukt Rituxan®* (Rituximab).1

Im Rahmen einer exklusiven Vereinbarung besitzt Fresenius Kabi die alleinigen Rechte zur Vermarktung des Biosimilars in den Vereinigten Staaten. Das Produkt wurde von Dr. Reddy's Laboratories entwickelt, hergestellt und zur Zulassung eingereicht.

„Die FDA-Zulassung des Rituximab-Biosimilars stellt einen wichtigen Meilenstein für Fresenius Kabi dar. Sie stärkt unsere Präsenz im US-amerikanischen Biosimilars-Markt und ergänzt strategisch unser Portfolio in den Bereichen Onkologie und Immunologie um ein etabliertes Molekül. Gleichzeitig unterstreicht sie unser Engagement, Patientinnen und Patienten in den USA einen besseren Zugang zu hochwertigen und bezahlbaren biologischen Arzneimitteln zu ermöglichen“, sagte Dr. Sang-Jin Pak, President Biopharma bei Fresenius Kabi.

Rituximab ist ein monoklonaler Antikörper, der an das auf B-Lymphozyten exprimierte CD20-Antigen abzielt. Der Wirkstoff wird breit zur Behandlung erwachsener Patientinnen und Patienten mit verschiedenen B-Zell-Malignomen eingesetzt, einschließlich Non-Hodgkin-Lymphome und chronische lymphatische Leukämie, sowie bei bestimmten Autoimmunerkrankungen.2

Die FDA-Zulassung basiert auf dem sogenannten „Totality-of-the-Evidence“-Ansatz und wird durch analytische, nichtklinische und klinische Daten gestützt, die belegen, dass das Biosimilar dem Referenzprodukt Rituxan® hochgradig ähnlich ist und keine klinisch relevanten Unterschiede aufweist. Dies entspricht den Anforderungen der FDA an die Zulassung von Biosimilars.

Biopharma ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie #FutureFresenius. Das Unternehmen baut ein vertikal integriertes End-to-End-Biopharma-Geschäft auf, das die gesamte Wertschöpfungskette umfasst – von Forschung und Entwicklung über die Herstellung bis zur weltweiten Vermarktung. Durch die Kombination starker technologischer Kompetenzen, umfassender Produktionsexpertise und einer ausgewogenen globalen Vertriebspräsenz ist Fresenius gut positioniert, den Zugang zu hochwertigen und bezahlbaren biologischen Therapien zu erweitern. Die Zulassung des Rituximab-Biosimilars stellt einen weiteren wichtigen Schritt zur Stärkung des wachsenden Biosimilars-Portfolios von Fresenius Kabi dar. 

Über Rituximab

Rituximab ist ein monoklonaler Antikörper, der gezielt das auf B-Zellen exprimierte CD20-Protein bindet. Durch die Bindung an CD20 führt Rituximab über verschiedene immunvermittelte Mechanismen zu einer Depletion von B-Zellen.

In den Vereinigten Staaten ist Rituximab zur Behandlung erwachsener Patientinnen und Patienten mit verschiedenen hämatologischen Malignomen und Autoimmunerkrankungen zugelassen, darunter Non-Hodgkin-Lymphome, chronische lymphatische Leukämie, rheumatoide Arthritis, Granulomatose mit Polyangiitis (GPA) sowie mikroskopische Polyangiitis (MPA).2

Das Rituximab-Biosimilar wurde von Dr. Reddy's Laboratories entwickelt und hergestellt. Fresenius Kabi besitzt die exklusiven Vermarktungsrechte in den Vereinigten Staaten.

Das Entwicklungsprogramm für das Biosimilar wurde darauf ausgelegt, die hohe Ähnlichkeit zum Referenzprodukt durch umfassende analytische, nichtklinische, pharmakokinetische und klinische Studien nachzuweisen und damit die Anforderungen der FDA an die Zulassung von Biosimilars zu erfüllen.

Über Fresenius Kabi

Fresenius Kabi, eine Operating Company des Fresenius-Konzerns, ist ein weltweit tätiges Gesundheitsunternehmen, das integrierte Arzneimittel, Medizintechnik und Dienstleistungen für kritisch und chronisch kranke Patientinnen und Patienten anbietet. Mit mehr als 41.000 Beschäftigten und einer Präsenz in über 100 Ländern ermöglicht das breite Portfolio des Unternehmens den Zugang zu hochwertiger Versorgung in den Bereichen Notfallmedizin, Chirurgie, Onkologie, Intensivmedizin und Homecare – und erreicht damit jedes Jahr 450 Millionen Patientinnen und Patienten.

Über seine sich ergänzenden Geschäftsbereiche bietet Fresenius Kabi hochkomplexe Biopharmazeutika zur Behandlung von Krebs-, Autoimmun- und endokrinen Erkrankungen, führende Lösungen für enterale, parenterale und Homecare-Ernährung, innovative Medizintechnik einschließlich Infusionspumpen, Geräten für Zell- und Gentherapien, Einmalartikeln und weltweit führenden Blutentnahmesystemen sowie intravenös verabreichte Generika und Infusionslösungen, die weltweit zur unverzichtbaren Patientenversorgung beitragen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.fresenius-kabi.com.

Über Fresenius

Die Fresenius SE & Co. KGaA (Frankfurt/Xetra: FRE) ist ein weltweit tätiges Gesundheitsunternehmen mit Hauptsitz in Bad Homburg v. d. Höhe. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte Fresenius einen Jahresumsatz von 22,6 Milliarden Euro. Der Fresenius-Konzern beschäftigt derzeit mehr als 178.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zum Konzern gehören die Tochtergesellschaften Fresenius Kabi und Fresenius Helios sowie eine Finanzbeteiligung an Fresenius Medical Care. Mit rund 140 Krankenhäusern und zahlreichen ambulanten Einrichtungen ist Fresenius Helios der führende private Krankenhausbetreiber in Deutschland und Spanien und versorgt jährlich rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten. Das Produktportfolio von Fresenius Kabi erreicht jedes Jahr 450 Millionen Patientinnen und Patienten und umfasst hochkomplexe Biopharmazeutika, klinische Ernährung, Medizintechnik sowie intravenös verabreichte Generika und Infusionslösungen. Fresenius wurde 1912 von dem Frankfurter Apotheker Dr. Eduard Fresenius gegründet. Nach seinem Tod übernahm Else Kröner 1952 die Leitung des Unternehmens. Sie legte den Grundstein für ein weltweit tätiges Unternehmen, das sich bis heute dem Ziel verschrieben hat, die Gesundheit der Menschen zu verbessern. Größte Aktionärin ist die gemeinnützige Else Kröner-Fresenius-Stiftung, die sich der Förderung der medizinischen Forschung und der Unterstützung humanitärer Projekte widmet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens unter www.fresenius.com

Besuchen Sie auch unser Media Center unter: www.fresenius.com/media-center.

Literatur

1 U.S. Food and Drug Administration approval information for rituximab biosimilar developed by Dr. Reddy's Laboratories.

2 Rituxan® (rituximab) U.S. Prescribing Information. Rituxan® is a registered trademark of Genentech, Inc.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland /Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

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