23. Februar 2026
Fresenius-Ausbildungspreis: 67 Nachwuchskräfte für herausragende Leistungen ausgezeichnet
Fresenius hat zum dreizehnten Mal den Fresenius-Ausbildungspreis verliehen. Das Gesundheitsunternehmen ehrt jährlich Absolventinnen und Absolventen mit den besten Abschlüssen in der Berufsausbildung oder im dualen Studium. An 23 Standorten in ganz Deutschland wurden in diesem Jahr 67 Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnet – so viele wie noch nie zuvor. Darunter sind auch sechs Nachwuchskräfte aus Bad Homburg und zwei aus Friedberg.
„Die hohe Qualität unserer Ausbildungsprogramme hat für uns einen hohen Stellenwert. So ermöglichen wir jungen Menschen vielfältige Chancen und stärken zugleich nachhaltig die Zukunft unseres Unternehmens“, sagt Yvonne Albert, Chief Human Resources Officer von Fresenius. „Mit unserem Ausbildungspreis wollen wir unsere Nachwuchskräfte zu Bestleistungen motivieren und ihr großartiges Engagement sichtbar machen.“
In Bad Homburg durften in diesem Jahr Julia Eichler (Industriekauffrau), Ann- Christin Kaiser (Kauffrau für Büromanagement), Marco Massanek (Kaufmann für Büromanagement), Noa Schmitt (Industriekaufmann) sowie die dual Studierenden Ronja Edelmeier (B.A. International Business Management) und Lukas Runge (B.Sc. Wirtschaftsinformatik) den Fresenius-Ausbildungspreis entgegennehmen. In Friedberg ging die Auszeichnung an Musa Yaya (Maschinen- und Anlagenführer) und Jula Nikisch (Chemielaborantin).
Vielfältig und mit Sinn: Ausbildung bei Fresenius
„Ich kann die Ausbildung bei Fresenius jedem nur weiterempfehlen“, sagt Preisträgerin Ann-Christin Kaiser, die heute als Gehaltsabrechnungs-Expertin in der HR-Abteilung arbeitet. „Vom Veranstaltungsmanagement bis zum Facility- Management: Als großer Gesundheitskonzern hat mir Fresenius in meiner Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement unglaublich viele Einsatzmöglichkeiten geboten. Gleichzeitig war mir immer klar, wofür ich das alles tue – auch ohne direkten Patientenkontakt.“
Auch Lukas Runge hat vor allem die besondere Kombination aus Vielfalt und Sinn begeistert: „Ich habe mich für mein duales Studium ganz bewusst für ein Gesundheitsunternehmen entschieden, weil ich mit meiner Arbeit etwas bewegen wollte.“ Nach sechs Stationen im Unternehmen, die er frei wählen konnte, fand der Wirtschaftsinformatik-Student seine Berufung schließlich im Bereich Cybersecurity. „Jetzt helfe ich mit, ein Unternehmen zu schützen, das Menschen schützt.“
Jetzt für das Ausbildungsjahr 2026 bewerben
Aktuell bildet Fresenius bundesweit mehr als 7.000 Auszubildende und dual Studierende aus. Mit einer Ausbildungsquote von über 8 Prozent gehört der Konzern zu den größten und innovativsten Ausbildungsbetrieben in Deutschland.
Für das Ausbildungsjahr 2026, das ab August beginnt, können sich Schulabsolventinnen und -absolventen noch auf einen von über 2.500 Plätzen in mehr als 30 Ausbildungsberufen und über 25 dualen Studiengängen bundesweit bewerben.
Weitere Informationen zur Ausbildung bei Fresenius gibt es unter ausbildung.fresenius.de.
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