Fresenius Image Film
Fresenius hat heute auf seiner Investor-Relations (IR) Webseite den KI-gestützten Assistenten „AskFRE“ gestartet und geht damit einen wichtigen Schritt zur Weiterentwicklung seiner digitalen Kapitalmarktkommunikation. Die Lösung ist eine gemeinsame Initiative des Fresenius AI Center of Excellence und des Investor-Relations-Teams.
Mit AskFRE können Besucher nun mit einem integrierten KI-Chatbot interagieren, der direkten Zugriff auf kapitalmarktrelevante Informationen bietet. Dazu gehören Finanzkennzahlen, Unternehmensupdates sowie weitere IR-Inhalte – basierend ausschließlich auf veröffentlichten Informationen von Fresenius.
In einem zunehmend schnellen und datengetriebenen Umfeld kommt der digitalen Investor-Relations-Arbeit eine zentrale Rolle zu, um eine zeitnahe, transparente und stakeholderorientierte Kommunikation sicherzustellen. AskFRE unterstützt diesen Anspruch, indem es einen intuitiveren Zugang zu Finanzinformationen ermöglicht und individuelle Nutzerinteraktionen bietet. Damit verbessert AskFRE auch die Konsistenz und Zugänglichkeit der von Fresenius veröffentlichten Informationen.
Mit AskFRE unterstreicht Fresenius sein Engagement, eine „best-in-class“ digitale Investor-Relations-Arbeit weiter voranzutreiben.
AskFRE ist ab sofort verfügbar: https://www.fresenius.com/de/AskFRE-Ihr-IR-Assistent
Fresenius hat heute auf seiner Investor-Relations (IR) Webseite den KI-gestützten Assistenten „AskFRE“ gestartet und geht damit einen wichtigen Schritt zur Weiterentwicklung seiner digitalen Kapitalmarktkommunikation. Die Lösung ist eine gemeinsame Initiative des Fresenius AI Center of Excellence und des Investor-Relations-Teams.
Mit AskFRE können Besucher nun mit einem integrierten KI-Chatbot interagieren, der direkten Zugriff auf kapitalmarktrelevante Informationen bietet. Dazu gehören Finanzkennzahlen, Unternehmensupdates sowie weitere IR-Inhalte – basierend ausschließlich auf veröffentlichten Informationen von Fresenius.
In einem zunehmend schnellen und datengetriebenen Umfeld kommt der digitalen Investor-Relations-Arbeit eine zentrale Rolle zu, um eine zeitnahe, transparente und stakeholderorientierte Kommunikation sicherzustellen. AskFRE unterstützt diesen Anspruch, indem es einen intuitiveren Zugang zu Finanzinformationen ermöglicht und individuelle Nutzerinteraktionen bietet. Damit verbessert AskFRE auch die Konsistenz und Zugänglichkeit der von Fresenius veröffentlichten Informationen.
Mit AskFRE unterstreicht Fresenius sein Engagement, eine „best-in-class“ digitale Investor-Relations-Arbeit weiter voranzutreiben.
AskFRE ist ab sofort verfügbar: https://www.fresenius.com/de/AskFRE-Ihr-IR-Assistent
Die Aktionärinnen und Aktionäre der Fresenius SE & Co. KGaA haben heute bei der Hauptversammlung in Frankfurt am Main den Vorschlägen der persönlich haftenden Gesellschafterin und des Aufsichtsrats mit großen Mehrheiten zugestimmt.
Die persönlich haftende Gesellschafterin und die Aufsichtsratsmitglieder wurden mit 99,41 Prozent beziehungsweise mehr als 96 Prozent für das Jahr 2025 entlastet. 99,77 Prozent stimmten für die Feststellung des Jahresabschlusses. Mit 92,61 Prozent billigten die Anteilseigner den Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 und mit 99,99 Prozent den Dividendenvorschlag von 1,05 Euro je Aktie. Eine große Mehrheit stimmte zudem jeweils der Schaffung eines neuen bedingten und genehmigten Kapitals, der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien sowie der Umwandlung von Inhaberaktien in Namensaktien zu. Dies ermöglicht Fresenius eine transparente und direkte Kommunikation mit den Aktionären.
Bei der Hauptversammlung waren 76,62 Prozent des Stammkapitals vertreten.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Der Gesundheitskonzern Fresenius blickt trotz zunehmender geopolitischer Unsicherheiten auf ein sehr gutes Jahr 2025 zurück und startet erfolgreich ins Geschäftsjahr 2026. „Fresenius ist finanziell stärker, operativ leistungsfähiger und strategisch fokussiert – und damit bestens positioniert, um die Gesundheitsversorgung der Zukunft aktiv mitzugestalten. Das ist das Ergebnis einer vorausschauenden Strategie, die in den vergangenen Jahren durch ein schlagkräftiges Team diszipliniert entwickelt und umgesetzt wurde“, sagte Wolfgang Kirsch, Aufsichtsratsvorsitzender von Fresenius, heute auf der diesjährigen Hauptversammlung in Frankfurt am Main.
Im vergangenen Jahr hatte Fresenius die dritte Phase der #FutureFresenius Strategie eingeläutet: Rejuvenate. Ziel ist es, das Unternehmen noch innovativer und resilienter aufzustellen sowie für Kunden, Patientinnen und Patienten noch leistungsfähiger zu werden. Die Finanzergebnisse 2025 und im ersten Quartal 2026 machen deutlich: Rejuvenate zeigt Wirkung und beschleunigt die langfristige Wertschaffung. Am Unternehmenserfolg sollen auch die Anteilseigner teilhaben: Die vorgeschlagene Dividende von 1,05€ je Aktie entspricht einer fünfprozentigen Steigerung gegenüber dem Vorjahr.
Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, betonte: „Im vergangenen Geschäftsjahr haben wir unter Beweis gestellt, was Fresenius in einem Umfeld leisten kann, in dem Volatilität zur neuen Normalität geworden ist. Wir haben unsere Bilanz weiter gestärkt, unsere Prognose im Jahresverlauf zweimal erhöht – und geliefert. Gleichzeitig investieren wir gezielt in Innovation und Digitalisierung - von neuen Produkten bis hin zu KI-basierten Krankenhausplattformen. Damit machen wir Fresenius heute stärker und schaffen die Basis für den Erfolg von morgen.”
Fresenius investiert mehr als 600 Millionen Euro pro Jahr in Forschung und Entwicklung in den operativen Geschäften, dazu zählen intravenös zu verabreichende Generika, Biosimilars, Infusions- und Ernährungstherapien sowie Medizintechnik. Die Krankenhäuser von Quirónsalud und Helios sind stark in der medizinischen Forschung aktiv mit mehr als 1.700 klinischen Studien und über 3.100 wissenschaftlichen Veröffentlichungen im Jahr 2025. Die Patientinnen und Patienten profitieren von den Ergebnissen dieser Forschungsarbeit durch eine Versorgung auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand.
Darüber hinaus treibt das Unternehmen die konsequente Nutzung von Digitalisierung und KI im Gesundheitswesen strategisch voran: Ein Baustein ist die strategische Partnerschaft von Fresenius mit SAP mit dem Ziel, ein offenes, interoperables und KI-gestütztes digitales Gesundheitsökosystem für Deutschland und Europa aufzubauen. Wie Anfang Mai bekannt gegeben, haben Fresenius und SAP dazu gemeinsam in das Start-up Avelios Medical investiert, das ein cloud-natives Krankenhausinformationssystem der nächsten Generation entwickelt.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch