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März 03

03. März 2026
London, Vereinigtes Königreich

Morgan Stanley European Healthcare Conference

#Future-Fresenius REJUVENATE-Phase beschleunigt langfristige Wertschaffung

Geschäftsjahr 2025: Starker Anstieg beim organischen Umsatz und exzellentes Wachstum beim Ergebnis je Aktie

  • Organisches Umsatzwachstum von 7%1,2, dank konsequenter Umsetzung der Agenda von Fresenius Kabi und Fresenius Helios.
  • Konzern-EBIT1 stieg währungsbereinigt um 6 %3 auf 2.595 Mio € insbesondere aufgrund der Performance der Wachstumsvektoren von Fresenius Kabi sowie der starken Leistung von Fresenius Helios in Spanien.
  • Ergebnis je Aktie1 ohne FMC (Kern-Ergebnis je Aktie1) erhöhte sich währungsbereinigt um 12 %3 auf 2,87 € aufgrund anhaltender operativer Stärke und deutlich reduzierter Zinsaufwendungen.
  • Strukturelle EBIT-Marge-Ambition für Kabi erhöht auf 17 % bis 19 % (zuvor 16 % bis 18 %)
  • Neue Steuerungskennzahl Kern-Ergebnis je Aktie1 soll im Geschäftsjahr 2026 währungsbereinigt um 5 % bis 10 %3 wachsen, organisches Umsatzwachstum2 von 4 % bis 7 % für 2026 erwartet.
  • Dividendenvorschlag von 1,05 € je Aktie, Anstieg von 5 % gegenüber dem Vorjahr und klar innerhalb der definierten Ausschüttungsquote von 30 bis 40 %.

     

1Vor Sondereinflüssen; 2Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien; 3Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien; 4Ohne Fresenius Medical Care

Die vollständigen FY/25-Ergebnisse finden Sie im Bereich Finanzergebnisse.

Mehr zu unserer Unternehmensstrategie!

Telefonkonferenz Q1 2026

06. Mai 2026 - 13:30 Uhr
Bad Homburg, Deutschland

Telefonkonferenz Q1 2026

Aktuell

"2025 war ein entscheidendes Jahr für Fresenius. Dank der disziplinierten Umsetzung unserer #FutureFresenius-Strategie und einer starken Team-Leistung haben wir unsere erhöhte Prognose erreicht und konnten das Jahr mit einem weiteren hervorragenden Quartal abschließen [...]. 2025 haben wir unser Momentum kontinuierlich gesteigert: Wir haben unsere Bilanz weiter gestärkt und unseren Ausblick angehoben. Gleichzeitig haben wir zielgerichtet investiert, um unsere Geschäfte auf die nächste Wachstumsphase vorzubereiten. Für das Geschäftsjahr 2025 schlagen wir deshalb eine Erhöhung der Dividende auf 1,05 Euro je Aktie vor [...]. Mit #FutureFresenius haben wir unser Unternehmen grundlegend erneuert. Wir sind heute so positioniert, dass wir auch in einer neuen Weltordnung erfolgreich sein können. In das Jahr 2026 gehen wir gestärkt und mit klaren Prioritäten [...]."

Michael Sen, Vorsitzender des Vorstands

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mAbxience, ein Unternehmen der Fresenius-Gruppe, hat mit HP Inc. eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, mit der eine Lösung entwickelt werden soll, die auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) biotechnologische Herstellprozesse effizienter und verlässlicher gestaltet. Das gemeinsame Projekt nutzt KI- und „Digital Twin“-Technologien, um zentrale Schritte in der Produktion monoklonaler Antikörper und Biosimilars zu modellieren und zu optimieren.  Mit der Integration von KI in die Produktionsprozesse verfolgt mAbxience das Ziel, den Ansatz für die Entwicklung biologischer Arzneimittel deutlich zu verbessern, operative Effizienzen zu steigern und den Ressourceneinsatz zu optimieren. Dieses Projekt steht beispielhaft für das Engagement von Fresenius, KI und digitale Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu nutzen – von Produktion und Lieferkette bis hin zur Patientenversorgung – und dient der Steigerung der Qualität in der Behandlung und der Erweiterung des Zugangs zu modernsten Therapien. 

Beide Partner betrachten die Technologie als einen wichtigen Schritt hin zu mehr datengestützten und eng überwachten biotechnologischen Prozessen. Der Prototyp, der auf realen Produktionsdaten basiert und in einem industriellen Umfeld validiert wurde, ermöglicht es den Entwicklungsteams, Szenarien virtuell zu testen, bevor sie in der Produktion umgesetzt werden.

Das Projekt ist die erste Initiative innerhalb des Rahmens einer umfassenderen strategischen Zusammenarbeit zwischen HP und mAbxience am Produktionsstandort in León, Spanien, die auch auf weitere Standorte ausgeweitet werden kann. Sie stellt einen weiteren Meilenstein beim Ausbau der (Bio)Pharma-Plattform von Fresenius dar und treibt die Ziele von #FutureFresenius weiter voran.

Fresenius in Spanien  

Das global tätige Gesundheitsunternehmen Fresenius ist in Spanien fest verankert. Mit Quirónsalud, dem führenden Krankenhausbetreiber des Landes, und Fresenius Kabi, einem Anbieter von essenziellen Arzneimitteln und Technologien für kritisch und chronisch kranke Patienten, leistet das Unternehmen einen entscheidenden Beitrag zur Lebensqualität der Menschen in Spanien.  

Mit der Übernahme der Mehrheitsanteile an mAbxience im Jahr 2022 hat Fresenius eine dedizierte und vertikal integrierte Plattform für die Entwicklung und Herstellung von Biosimilars geschaffen.  Im Einklang mit der Strategie #FutureFresenius baut das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich (Bio)Pharma weiter aus, um Komplexität zu reduzieren, Effizienzen zu steigern und sein Engagement für bezahlbare, innovative und hochwertige Gesundheitslösungen zu bekräftigen.

mAbxience, ein Unternehmen der Fresenius-Gruppe, hat mit HP Inc. eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, mit der eine Lösung entwickelt werden soll, die auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) biotechnologische Herstellprozesse effizienter und verlässlicher gestaltet. Das gemeinsame Projekt nutzt KI- und „Digital Twin“-Technologien, um zentrale Schritte in der Produktion monoklonaler Antikörper und Biosimilars zu modellieren und zu optimieren.  Mit der Integration von KI in die Produktionsprozesse verfolgt mAbxience das Ziel, den Ansatz für die Entwicklung biologischer Arzneimittel deutlich zu verbessern, operative Effizienzen zu steigern und den Ressourceneinsatz zu optimieren. Dieses Projekt steht beispielhaft für das Engagement von Fresenius, KI und digitale Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu nutzen – von Produktion und Lieferkette bis hin zur Patientenversorgung – und dient der Steigerung der Qualität in der Behandlung und der Erweiterung des Zugangs zu modernsten Therapien. 

Beide Partner betrachten die Technologie als einen wichtigen Schritt hin zu mehr datengestützten und eng überwachten biotechnologischen Prozessen. Der Prototyp, der auf realen Produktionsdaten basiert und in einem industriellen Umfeld validiert wurde, ermöglicht es den Entwicklungsteams, Szenarien virtuell zu testen, bevor sie in der Produktion umgesetzt werden.

Das Projekt ist die erste Initiative innerhalb des Rahmens einer umfassenderen strategischen Zusammenarbeit zwischen HP und mAbxience am Produktionsstandort in León, Spanien, die auch auf weitere Standorte ausgeweitet werden kann. Sie stellt einen weiteren Meilenstein beim Ausbau der (Bio)Pharma-Plattform von Fresenius dar und treibt die Ziele von #FutureFresenius weiter voran.

Fresenius in Spanien  

Das global tätige Gesundheitsunternehmen Fresenius ist in Spanien fest verankert. Mit Quirónsalud, dem führenden Krankenhausbetreiber des Landes, und Fresenius Kabi, einem Anbieter von essenziellen Arzneimitteln und Technologien für kritisch und chronisch kranke Patienten, leistet das Unternehmen einen entscheidenden Beitrag zur Lebensqualität der Menschen in Spanien.  

Mit der Übernahme der Mehrheitsanteile an mAbxience im Jahr 2022 hat Fresenius eine dedizierte und vertikal integrierte Plattform für die Entwicklung und Herstellung von Biosimilars geschaffen.  Im Einklang mit der Strategie #FutureFresenius baut das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich (Bio)Pharma weiter aus, um Komplexität zu reduzieren, Effizienzen zu steigern und sein Engagement für bezahlbare, innovative und hochwertige Gesundheitslösungen zu bekräftigen.

Mitglieder des Vorstands der Fresenius Management SE (persönlich haftende Gesellschafterin):

Michael Sen ist seit dem 1. Oktober 2022 Vorstandsvorsitzender von Fresenius. Er kam im April 2021 zu Fresenius als Vorstandsvorsitzender von Fresenius Kabi. Vor seinem Wechsel zum Unternehmen war er Mitglied des Vorstands der Siemens AG und dort für das bei Siemens Healthineers gebündelte Gesundheits- sowie für das Energiegeschäft verantwortlich. Zuvor war er Finanzvorstand beim Energiekonzern E.ON SE. Zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn absolvierte Michael Sen eine Ausbildung bei Siemens in Berlin und studierte danach an der Technischen Universität Berlin Betriebswirtschaftslehre.

Pierluigi Antonelli ist seit März 2023 im Vorstand von Fresenius verantwortlich für Fresenius Kabi. In seiner vorherigen Position führte er seit 2019 als CEO die Geschäfte von Angelini Pharma, einem auf Brain Health und Consumer Health spezialisierten Unternehmen der italienischen Angelini-Gruppe. Davor war er in leitenden Positionen unter anderem bei Novartis Oncology, Sandoz, Merck & Co sowie Bristol-Myers Squibb in den USA und Europa tätig.

Sara Hennicken ist seit dem 1. September 2022 Finanzvorständin (CFO) von Fresenius. 2019 kam sie als Senior Vice President Global Treasury & Corporate Finance für Fresenius und Fresenius Medical Care zum Konzern. Davor arbeitete sie 14 Jahre im Investmentbanking, davon neun Jahre für die Deutsche Bank. Dort war sie vor ihrem Wechsel zu Fresenius zuletzt als Managing Director und Senior Client Executive im Bereich Corporate Finance Coverage tätig. Von 2005 bis 2010 arbeitete sie für die Citigroup in Frankfurt und London. Hennicken studierte Ökonomie und Volkswirtschaftslehre in Deutschland und den USA.

Robert Möller ist seit dem 8. September 2023 im Vorstand von Fresenius verantwortlich für Fresenius Helios. Robert Möller ist seit 2022 CEO der Helios Kliniken GmbH. Er kam 2014 zu Helios, wo er bis 2017 Klinikgeschäftsführer im Helios Hanseklinikum Stralsund war. Nach einem kurzzeitigen Wechsel kehrte er 2019 zu Helios zurück und übernahm die Geschäftsführung verschiedener Regionen. Möller studierte Humanmedizin an der Universität in Hamburg und praktizierte als Facharzt für Innere Medizin. Nach verschiedenen ärztlichen Stationen und einem berufsbegleitenden Masterstudium Health Care Management wechselte er in das Krankenhausmanagement, war parallel weiterhin ärztlich tätig.

Dr. Michael Moser ist seit dem 1. Juli 2023 Vorstandsmitglied von Fresenius. Er ist verantwortlich für Recht, Compliance, Risikomanagement, Sustainability, Personal, Corporate Audit und für die Transformation der Vamed-Geschäfte. Nach dem Start seiner Karriere bei Baker McKenzie wechselte Moser 2008 zur E.ON SE. In dieser Zeit wurde er unter anderem Mitglied des Vorstands des börsennotierten Unternehmens ENEVA in Brasilien, leitete den Börsengang von Uniper und war stellvertretender CEO und CFO von Enerjisa, dem börsennotierten führenden Energieunternehmen in der Türkei. Er verfügt über Universitätsabschlüsse in Jura und Betriebswirtschaft in Deutschland, den USA, dem Vereinigten Königreich, der Schweiz und China.

Contact

Fresenius SE & Co. KGaA
Else-Kröner-Str. 1
61352 Bad Homburg v.d.H.
Germany
vorstand@fresenius.com

Die  operative Umsetzung des Menschenrechtsprogramms ist durch eine konzernweite Governance sowie klare Verantwortlichkeiten sowohl in den Unternehmensbereichen als auch auf Konzernebene gewährleistet. Der Vorstand überwacht das konzernweite Menschenrechtsprogramm. Die Konzernfunktion Risk & Integrity berichtet direkt an das für Sustainability verantwortliche Vorstandsmitglied. 

Innerhalb dieser Konzernfunktion ist das Group Human Rights Office für den konzernweiten Ansatz der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht verantwortlich, z. B. für die Methodik zur Bewertung von Menschenrechtsrisiken. Es unterstützt die Unternehmensbereiche bei der Umsetzung von Maßnahmen und ist verantwortlich für die Überwachung ihrer Aktivitäten zur Einhaltung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten. Zudem verfolgt das Group Human Rights Office relevante rechtliche und regulatorische Entwicklungen. Es führt auch den Vorsitz im Human Rights Council und berichtet anlassbezogen an das Risk Steering Committee des Konzerns.

Jeder Unternehmensbereich hat eine Menschenrechtsfunktion benannt, die für das Management der menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten und für die operative Umsetzung der konzernweiten Menschenrechtsstrategie im jeweiligen Unternehmensbereich verantwortlich ist. Sie berichtet an das Group Human Rights Office sowie an den Vorstand bzw. die Geschäftsführung des jeweiligen Unternehmensbereichs.

Für  die relevanten Fachgebiete haben wir Risikoverantwortliche bestimmt. Diese sind als Fachleute für die Durchführung von Risikoanalysen sowie die Umsetzung entsprechender Präventionsmaßnahmen in ihrem Verantwortungsbereich zuständig, z. B. im Personalbereich, im Einkauf oder der Abteilung für Arbeitssicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. 

Diese Aufgaben werden in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Risikomanagementfunktionen sowie mit der Menschenrechtsfunktion des Unternehmensbereichs erfüllt, an die alle Informationen zu berichten sind. Dieser funktionsübergreifende Austausch gewährleistet ein Vier-Augen-Prinzip. 

Um  den Austausch über aktuelle menschenrechtsbezogene Initiativen und Themen innerhalb des Fresenius-Konzerns zu fördern, haben wir ein Human Rights Council eingerichtet. Es setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Funktionen wie Compliance, Nachhaltigkeit, HR, Kommunikation und Einkauf sowie den Menschenrechtsfunktionen und dem Group Human Rights Office zusammen.

Das  Human Rights Council trifft sich quartalsweise. Schwerpunkte der Treffen sind die weitere Implementierung des Menschenrechtsprogramms, die Weiterentwicklung der Berichtsstrukturen sowie die Erhöhung der Transparenz entlang unserer Wertschöpfungsketten.

Überprüfung des Risikomanagements: Wirksamkeit und Angemessenheit

Das Group Human Rights Office unterstützt die Unternehmensbereiche und überwacht deren Aktivitäten zur Umsetzung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten. Die Angemessenheit und Wirksamkeit werden über die implementierten Prozesse, Maßnahmen und entsprechenden Dokumentationen geprüft.

Neben der Überprüfung durch das Group Human Rights Office sind zudem interne Kontrollen ein wesentlicher Bestandteil des Risikomanagements von Fresenius. Das Internes Kontrollsystem (IKS) besteht aus einem umfassenden Set an internen Kontrollen und ergänzenden Prozessen. Die Ergebnisse fließen in die regelmäßige Überprüfung unseres Menschenrechtsprogramms auf Angemessenheit und Wirksamkeit ein.

Wir  arbeiten kontinuierlich daran, die Prozesse und Verfahren unseres Menschenrechtsprogramms weiterzuentwickeln und auszubauen. Darüber hinaus verproben wir bestehende Verfahren sowie neue Ansätze und Konzepte gemeinsam mit verschiedenen Akteuren. Dazu gehören z.B. offizielle Beratungsstellen zur Umsetzung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten sowie spezialisierte Beratungsgesellschaften. 

 

Menschenrechts-Einblicke

Lesen Sie unsere Interviews:

Überprüfung des Risikomanagements: Wirksamkeit und Angemessenheit

Das Group Human Rights Office unterstützt die Unternehmensbereiche und überwacht deren Aktivitäten zur Umsetzung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten. Die Angemessenheit und Wirksamkeit werden über die implementierten Prozesse, Maßnahmen und entsprechenden Dokumentationen geprüft.

Neben der Überprüfung durch das Group Human Rights Office sind zudem interne Kontrollen ein wesentlicher Bestandteil des Risikomanagements von Fresenius. Das Internes Kontrollsystem (IKS) besteht aus einem umfassenden Set an internen Kontrollen und ergänzenden Prozessen. Die Ergebnisse fließen in die regelmäßige Überprüfung unseres Menschenrechtsprogramms auf Angemessenheit und Wirksamkeit ein.

Wir  arbeiten kontinuierlich daran, die Prozesse und Verfahren unseres Menschenrechtsprogramms weiterzuentwickeln und auszubauen. Darüber hinaus verproben wir bestehende Verfahren sowie neue Ansätze und Konzepte gemeinsam mit verschiedenen Akteuren. Dazu gehören z.B. offizielle Beratungsstellen zur Umsetzung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten sowie spezialisierte Beratungsgesellschaften. 
 

Kontakt

Fresenius SE & Co. KGaA
Else-Kröner-Str. 1
61352 Bad Homburg
Deutschland

humanrights@fresenius.com

Hinweisgebersystem

Hinweise zu möglichen menschenrechtlichen oder andersartigen Compliance-Verstößen können Sie rund um die Uhr namentlich oder anonym über unser Hinweisgebersystem* melden: 

Telefonnummer: +49 (0) 800 181 1338*
https://freseniusgroup.ethicspoint.com

Weitere Infos zum Hinweisgebersystem

*Es gelten die Tarife Ihres Mobilfunk- bzw. Festnetzvertrages.

Die Berichterstattung zur Achtung der Menschenrechte für das Jahr 2024 und folgende finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht (CSRD-Bericht). Weitere Informationen zum Menschenrechtsprogramm von Fresenius sind hier verfügbar: fresenius.com/de/menschenrechte

Fresenius hat heute die Markteinführung seiner Denosumab-Biosimilars Conexxence®¹ (Denosumab) und Bomyntra®² (Denosumab) in Europa bekanntgegeben. 

Die beiden Biosimilars hatten im Juli 2025 die Zulassung der Europäischen Kommission für sämtliche Indikationen der Referenzprodukte Prolia®³ (Denosumab) bzw. Xgeva®⁴ (Denosumab) erhalten. 

„Die Tatsache, dass wir als erstes Biosimilar-Unternehmen mit einer Fertigspritze für die onkologische Indikation von Denosumab in Europa auf den Markt gehen, unterstreicht unser Engagement, neue Behandlungsoptionen anzubieten, die die Patientenversorgung verbessern und den Zugang zu erschwinglichen Arzneimitteln in ganz Europa unterstützen“, kommentierte Dr. Sang Jin Pak, President Biopharma. 

Dieser Meilenstein ist ein weiterer Schritt in dem Bestreben des Unternehmens, den Zugang zu hochwertigen Biosimilar-Therapien weiter auszubauen – mit zahlreichen Wirkstoffen in frühen und späten Entwicklungsphasen. Mit der Fortsetzung der erfolgreichen Leistung im Biosimilar-Geschäft stärkt Fresenius die (Bio)Pharma-Plattform des Unternehmens als zentralen Bestandteil der Strategie #FutureFresenius. 

¹ Conexxence® ist eine eingetragene Marke der Fresenius Kabi Deutschland GmbH in ausgewählten Ländern. 
² Bomyntra® ist eine eingetragene Marke der Fresenius Kabi Deutschland GmbH in ausgewählten Ländern. 
³ Prolia® ist eine eingetragene Marke von Amgen Inc. 
⁴ Xgeva® ist eine eingetragene Marke von Amgen Inc.

Fresenius hat heute die Markteinführung seiner Denosumab-Biosimilars Conexxence®¹ (Denosumab) und Bomyntra®² (Denosumab) in Europa bekanntgegeben. 

Die beiden Biosimilars hatten im Juli 2025 die Zulassung der Europäischen Kommission für sämtliche Indikationen der Referenzprodukte Prolia®³ (Denosumab) bzw. Xgeva®⁴ (Denosumab) erhalten. 

„Die Tatsache, dass wir als erstes Biosimilar-Unternehmen mit einer Fertigspritze für die onkologische Indikation von Denosumab in Europa auf den Markt gehen, unterstreicht unser Engagement, neue Behandlungsoptionen anzubieten, die die Patientenversorgung verbessern und den Zugang zu erschwinglichen Arzneimitteln in ganz Europa unterstützen“, kommentierte Dr. Sang Jin Pak, President Biopharma. 

Dieser Meilenstein ist ein weiterer Schritt in dem Bestreben des Unternehmens, den Zugang zu hochwertigen Biosimilar-Therapien weiter auszubauen – mit zahlreichen Wirkstoffen in frühen und späten Entwicklungsphasen. Mit der Fortsetzung der erfolgreichen Leistung im Biosimilar-Geschäft stärkt Fresenius die (Bio)Pharma-Plattform des Unternehmens als zentralen Bestandteil der Strategie #FutureFresenius. 

¹ Conexxence® ist eine eingetragene Marke der Fresenius Kabi Deutschland GmbH in ausgewählten Ländern. 
² Bomyntra® ist eine eingetragene Marke der Fresenius Kabi Deutschland GmbH in ausgewählten Ländern. 
³ Prolia® ist eine eingetragene Marke von Amgen Inc. 
⁴ Xgeva® ist eine eingetragene Marke von Amgen Inc.

Christian Wagner
Head of Group Communications
T +49 (0) 6172 608 4367

Katrin Kerner
Head of Group Communications
(Press and Media Relations)
T +49 6172 608 2501

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