Michael Sen
Michael Sen
CEO Fresenius
Fresenius hat zum dreizehnten Mal den Fresenius-Ausbildungspreis verliehen. Das Gesundheitsunternehmen ehrt jährlich Absolventinnen und Absolventen mit den besten Abschlüssen in der Berufsausbildung oder im dualen Studium. An 23 Standorten in ganz Deutschland wurden in diesem Jahr 67 Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnet – so viele wie noch nie zuvor. Darunter sind auch sechs Nachwuchskräfte aus Bad Homburg und zwei aus Friedberg.
„Die hohe Qualität unserer Ausbildungsprogramme hat für uns einen hohen Stellenwert. So ermöglichen wir jungen Menschen vielfältige Chancen und stärken zugleich nachhaltig die Zukunft unseres Unternehmens“, sagt Yvonne Albert, Chief Human Resources Officer von Fresenius. „Mit unserem Ausbildungspreis wollen wir unsere Nachwuchskräfte zu Bestleistungen motivieren und ihr großartiges Engagement sichtbar machen.“
In Bad Homburg durften in diesem Jahr Julia Eichler (Industriekauffrau), Ann- Christin Kaiser (Kauffrau für Büromanagement), Marco Massanek (Kaufmann für Büromanagement), Noa Schmitt (Industriekaufmann) sowie die dual Studierenden Ronja Edelmeier (B.A. International Business Management) und Lukas Runge (B.Sc. Wirtschaftsinformatik) den Fresenius-Ausbildungspreis entgegennehmen. In Friedberg ging die Auszeichnung an Musa Yaya (Maschinen- und Anlagenführer) und Jula Nikisch (Chemielaborantin).
„Ich kann die Ausbildung bei Fresenius jedem nur weiterempfehlen“, sagt Preisträgerin Ann-Christin Kaiser, die heute als Gehaltsabrechnungs-Expertin in der HR-Abteilung arbeitet. „Vom Veranstaltungsmanagement bis zum Facility- Management: Als großer Gesundheitskonzern hat mir Fresenius in meiner Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement unglaublich viele Einsatzmöglichkeiten geboten. Gleichzeitig war mir immer klar, wofür ich das alles tue – auch ohne direkten Patientenkontakt.“
Auch Lukas Runge hat vor allem die besondere Kombination aus Vielfalt und Sinn begeistert: „Ich habe mich für mein duales Studium ganz bewusst für ein Gesundheitsunternehmen entschieden, weil ich mit meiner Arbeit etwas bewegen wollte.“ Nach sechs Stationen im Unternehmen, die er frei wählen konnte, fand der Wirtschaftsinformatik-Student seine Berufung schließlich im Bereich Cybersecurity. „Jetzt helfe ich mit, ein Unternehmen zu schützen, das Menschen schützt.“
Aktuell bildet Fresenius bundesweit mehr als 7.000 Auszubildende und dual Studierende aus. Mit einer Ausbildungsquote von über 8 Prozent gehört der Konzern zu den größten und innovativsten Ausbildungsbetrieben in Deutschland.
Für das Ausbildungsjahr 2026, das ab August beginnt, können sich Schulabsolventinnen und -absolventen noch auf einen von über 2.500 Plätzen in mehr als 30 Ausbildungsberufen und über 25 dualen Studiengängen bundesweit bewerben.
Weitere Informationen zur Ausbildung bei Fresenius gibt es unter ausbildung.fresenius.de.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Michael Sen
CEO Fresenius
25. Februar 2026 - 10:00 Uhr
Bad Homburg, Deutschland
Fresenius Kabi, eine Operating Company von Fresenius, hat eine einzigartige Partnerschaft mit dem US-Hersteller Phlow Corp. geschlossen, um eine inländische, durchgängige Lieferkette für Epinephrin Injection, USP aufzubauen – ein von der FDA als essenziell eingestuftes Arzneimittel, das in den USA häufig von Lieferengpässen betroffen ist.
Im Rahmen der Zusammenarbeit produziert Phlow den in den USA hergestellten Wirkstoff (API), während Fresenius Kabi die fertige Darreichungsform des Medikaments für Krankenhäuser und Kliniken herstellt. Mit dieser Initiative stärkt Fresenius seine Local-for-Local-Strategie und unterstützt Bestrebungen zur Verbesserung der pharmazeutischen Versorgungssicherheit. Die Partnerschaft steht dabei im Einklang mit den Zielen von #FutureFresenius, indem sie die Rolle von Fresenius als einem der führenden Anbieter lebensrettender Therapien ausbaut und resiliente Herstellungsstrukturen fördert, die die Patientenversorgung und die Stabilität der Gesundheitssysteme verbessern.
Vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen könnten die im Rahmen dieser Zusammenarbeit produzierten Epinephrin-Präparate ab 2027 US-Krankenhäusern zur Verfügung stehen.
Fresenius Kabi, eine Operating Company von Fresenius, hat eine einzigartige Partnerschaft mit dem US-Hersteller Phlow Corp. geschlossen, um eine inländische, durchgängige Lieferkette für Epinephrin Injection, USP aufzubauen – ein von der FDA als essenziell eingestuftes Arzneimittel, das in den USA häufig von Lieferengpässen betroffen ist.
Im Rahmen der Zusammenarbeit produziert Phlow den in den USA hergestellten Wirkstoff (API), während Fresenius Kabi die fertige Darreichungsform des Medikaments für Krankenhäuser und Kliniken herstellt. Mit dieser Initiative stärkt Fresenius seine Local-for-Local-Strategie und unterstützt Bestrebungen zur Verbesserung der pharmazeutischen Versorgungssicherheit. Die Partnerschaft steht dabei im Einklang mit den Zielen von #FutureFresenius, indem sie die Rolle von Fresenius als einem der führenden Anbieter lebensrettender Therapien ausbaut und resiliente Herstellungsstrukturen fördert, die die Patientenversorgung und die Stabilität der Gesundheitssysteme verbessern.
Vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen könnten die im Rahmen dieser Zusammenarbeit produzierten Epinephrin-Präparate ab 2027 US-Krankenhäusern zur Verfügung stehen.
11. März 2026
Miami, USA
11. – 12. März 2026