Direkt zum Inhalt

Die nachfolgenden Grafiken zeigen die Aktionärsstruktur der Fresenius SE & Co. KGaA (Stand: 31. Dezember 2025). Als größter Anteilseignerin der Fresenius SE & Co. KGaA hält die Else Kröner-Fresenius-Stiftung 27 % am Kapital. Darüber hinaus liegen uns gemäß Wertpapierhandelsgesetz mehrere Stimmrechtsmitteilungen vor, die unten aufgelistet sind.

Aktionärsstruktur nach Investorengruppen

.

Aktionärsstruktur Institutionelle Investoren nach Regionen

Vollständiger Wortlaut der Veröffentlichungen gemäß §40 WpHG (bis 2. Januar 2018 gemäß §26 WpHG):

Aktienkurs

Daten sind 15 Minuten verzögert.

Aktienchart

Weiterführende Links

Kennzahlentool

Nachfolgend finden Sie wichtige Kennzahlen des Fresenius-Konzerns. Weitere Informationen bietet Ihnen unser interaktives Kennzahlen-Tool, mit dem Sie Kennzahlen in grafischer Form aufbereiten und analysieren können.

Finanzierungskennzahlen Fresenius-Konzern (IFRS)

2024 2023 2022

Netto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA1,2,3
jeweils zu Ø Wechselkursen der vorhergehenden 12 Monate gerechnet

3,0 3,8 3,8

 

     

Finanzverbindlichkeiten (in Mio €)1 

13.577 15.830 14.708

Netto-Finanzverbindlichkeiten (in Mio €)1 

11.295 13.268 13.316

 

     

Cash Conversion Rate1 

1,0 1,0 0,9

EBITDA/Finanzergebnis1,3

8,3 8,4 13,8

  • Die Vorjahreswerte wurden infolge von Desinvestitionen und der Dekonsolidierung der Fresenius Medical Care angepasst
    Pro-forma abgeschlossene Akquisitionen/Veräußerungen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care Dividende
    3 Vor Sondereinflüssen

Erklärfilm: Klinische Ernährung

Der Ministerpräsident des Saarlandes Tobias Hans hat gestern das „Stammwerk“ der Dialysatoren-Fertigung von Fresenius Medical Care in St. Wendel besucht. Im Mittelpunkt des Treffens stand zum einen die Besichtigung der hochmodernen Produktion von Dialyseprodukten; außerdem ließ sich Hans die Pläne für den Bau eines zweiten Hochregallagers erläutern. Begleitet wurde der Ministerpräsident von Bürgermeister Peter Klär. Der Besuch fand unter „2G-Plus“-Bedingungen und unter strengen Hygiene- und Abstandsregeln statt.

Bei einem Werksrundgang ließen sich die Gäste die hochtechnisierte Fertigung von Dialysefiltern (Dialysatoren) und anderen Dialyseprodukten erklären. Anschließend besprachen sie mit der Werksleitung neben den Erweiterungsplänen auch die Herausforderungen für produzierende Unternehmen durch die Covid-19-Pandemie.

„In St. Wendel stellt Fresenius Medical Care lebenswichtige Medizinprodukte für Patientinnen und Patienten weltweit her. Die hier entwickelten Produkte und Produktionsprozesse sind weltweit richtungsweisend“, sagte Ministerpräsident Hans. „Die Pläne für ein neues Hochregallager sind ein Vertrauensbeweis und bestätigen die hohe Qualität des Standorts für Produktionsbetriebe auf höchstem technischen Niveau. Die Pandemie hat uns nochmal deutlich vor Augen geführt, wie wichtig die Fertigung von Medizinprodukten in Deutschland ist.“

„Fresenius Medical Care in St. Wendel, das ist eine Erfolgsgeschichte, die geprägt ist von kontinuierlichen Investitionen und Erweiterungen. Aktuell brauchen wir größere Kapazitäten in der Logistik“, sagte Gerhard Breith, Werksleiter des Standorts St. Wendel von Fresenius Medical Care. „Hierfür möchten wir ein zweites hochmodernes Hochregallager bauen. Wir freuen uns dabei sehr darauf, die traditionell gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen politischen Ebenen fortzusetzen.“

Das geplante neue Hochregallager soll die Kapazitäten des Standorts von aktuell 30.000 Palettenplätzen um rund 60.000 Plätze erweitern. Fresenius Medical Care wird in den Neubau auf einer Fläche von 25.000 Quadratmetern mehr als 30 Millionen Euro investieren. Die Inbetriebnahme ist für das Jahr 2025 geplant. Das gesamte Projekt ist sowohl beim Bau als auch beim Betrieb auf hohe Nachhaltigkeit hin konzipiert. So soll beispielsweise der Energieverbrauch um bis zu 20 Prozent gesenkt und der benötigte Strom aus erneuerbaren Energien selbst produziert werden.

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen. Das Werk des Unternehmens in St. Wendel besteht seit über 40 Jahren. Heute gehört es zu den weltweit größten Produktionsstandorten für Dialysatoren und exportiert diese in die ganze Welt. Rund 2.000 Menschen arbeiten heute für Fresenius Medical Care in St. Wendel. Das Werk ist Entwicklungsstandort für neue Produkte und Produktionsverfahren, die auch an den anderen Standorten des Unternehmens zum Einsatz kommen.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Das Fresenius SE & Co. KGaA Commercial Paper Programm bietet die Möglichkeit der kurzfristigen Finanzierung am Geldmarkt von bis zu 1,5 Mrd €. Emittiert wird dabei über das europäische Commercial Paper Programme (ECP). 

Commercial Paper Programm

Emittentin Fresenius SE & Co. KGaA, Fresenius Finance Ireland plc.

Programmbetrag

€ 1.500.000.000

Arrangeur

Commerzbank

Händler

Barclays, Commerzbank, Crédit Agricole, DZ BANK AG, Landesbank Baden-Württemberg, Landesbank Hessen-Thüringen, ING Bank N.V.

Emissions- und Zahlstelle

Commerzbank

Laufzeit

bis zu 1 Jahr abzüglich 1 Tag

Commercial Paper Programm als Download

Fresenius Kabi investiert rund 35 Millionen Euro in die Modernisierung des Produktionsstandortes im französischen Louviers. In den nächsten zwei Jahren soll ein Neubau mit einer Fläche von 3.300 Quadratmetern mit je zwei Sterilisationseinheiten und Produktionslinien für Freeflex®-Infusionsbeutel die bisherigen Produktionsanlagen ersetzen. Damit sichert das Unternehmen auch künftig die Verfügbarkeit dieser wichtigen Produkte. Fresenius Kabi beschäftigt am Standort Louviers rund 370 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Insgesamt arbeiten in Frankreich rund 1.500 Menschen für das Unternehmen.

Fresenius Kabi investiert rund 35 Millionen Euro in die Modernisierung des Produktionsstandortes im französischen Louviers. In den nächsten zwei Jahren soll ein Neubau mit einer Fläche von 3.300 Quadratmetern mit je zwei Sterilisationseinheiten und Produktionslinien für Freeflex®-Infusionsbeutel die bisherigen Produktionsanlagen ersetzen. Damit sichert das Unternehmen auch künftig die Verfügbarkeit dieser wichtigen Produkte. Fresenius Kabi beschäftigt am Standort Louviers rund 370 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Insgesamt arbeiten in Frankreich rund 1.500 Menschen für das Unternehmen.

Die gemeinnützige Organisation CDP hat in ihrem diesjährigen Ranking die Einstufung von Fresenius in die zweithöchste Kategorie B bestätigt. Damit zählt Fresenius erneut zu den führenden Unternehmen im Gesundheitssektor. Unternehmen in den Kategorien A und B zeichnen sich durch Transparenz, koordinierte Klimaschutzmaßnahmen und die Umsetzung entsprechender Best-Practice-Ansätze aus. CDP gehört zu den renommiertesten Klima- und Umweltrankings am Kapitalmarkt. Mehr als 590 Investoren nutzen die jährlichen Ergebnisse zur Einschätzung von Klimaschutzaktivitäten und klimabezogener Risiken und Chancen der bewerteten Unternehmen.

Die gemeinnützige Organisation CDP hat in ihrem diesjährigen Ranking die Einstufung von Fresenius in die zweithöchste Kategorie B bestätigt. Damit zählt Fresenius erneut zu den führenden Unternehmen im Gesundheitssektor. Unternehmen in den Kategorien A und B zeichnen sich durch Transparenz, koordinierte Klimaschutzmaßnahmen und die Umsetzung entsprechender Best-Practice-Ansätze aus. CDP gehört zu den renommiertesten Klima- und Umweltrankings am Kapitalmarkt. Mehr als 590 Investoren nutzen die jährlichen Ergebnisse zur Einschätzung von Klimaschutzaktivitäten und klimabezogener Risiken und Chancen der bewerteten Unternehmen.

abonnieren