#CommittedToLife: Die Gesundheit und das Wohl der Patientinnen und Patienten steht für Fresenius an erster Stelle. Seit mehr als 100 Jahren verbinden wir Spitzentechnologie mit Patientennähe und bringen so Therapien der Zukunft auf den Weg. Wir retten Menschenleben und verbessern Lebensqualität und Gesundheit. Wir ermöglichen Zugang zu bezahlbaren und innovativen Medizinprodukten sowie klinischer Versorgung in höchster Qualität.
Fresenius-Geschäftsbereiche auf die Treiber des Gesundheitswesens ausgerichtet
Der globale Gesundheitssektor wächst, verändert sich rasant und steht vor entscheidenden Herausforderungen – getrieben durch demografische Entwicklungen, technologischen Fortschritt und sich wandelnde Patientenbedürfnisse. Diese strukturellen Wachstumstreiber sind von nachhaltiger Relevanz:
- Alternde Weltbevölkerung: Die globale Bevölkerung wird immer älter, wodurch die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen steigt.
- Zunahme chronischer Erkrankungen: Chronische Erkrankungen führen weltweit zu steigenden Gesundheitsausgaben.
- Wachsende Gesundheitsausgaben: In vielen Regionen steigt der Anteil der Gesundheitsausgaben am BIP. In den USA erreichten die Ausgaben 2023 laut CMS-Daten fast 5 Billionen USD – mit +7,5 % der stärkste Anstieg seit Jahrzehnten!
- Technologischer Fortschritt: Digitale Lösungen und KI werden eine immer größere Rolle für Qualität und Produktivität spielen.
- Nachfrage nach hochqualifizierten Fachkräften: Um an der Spitze der Innovation im Gesundheitswesen zu bleiben, ist es entscheidend, die besten Talente zu gewinnen.
Fresenius ist Teil der Lösung: Wir sind ein systemrelevantes Gesundheitsunternehmen, das innovative Medizin, modernste Medizintechnik und höchste Qualität in der klinischen Versorgung vereint, um Therapien der nächsten Generation zu gestalten.
Der Gesundheitssektor ist eine der größten Branchen weltweit und bietet außergewöhnliche Wachstumsmöglichkeiten. Wir haben unsere Geschäftsbereiche auf diese Wachstumstreiber ausgerichtet und setzen alles daran, an der Spitze zu bleiben – damit unsere Geschäftsbereiche auch künftig systemrelevant und zukunftsfähig bleiben.
Starke Balance in systemrelevanten Geschäftsbereichen
Unsere besondere Stärke liegt in unserer Positionierung: Wir decken mit einem breit gefächerten Portfolio den gesamten Patientenpfad ab – genau an den entscheidenden Schnittstellen der Versorgung – und treiben Therapien auf vielen Ebenen voran. Mit Fresenius Kabi und Fresenius Helios adressieren, gestalten und erfüllen wir die sich wandelnden Patientenbedürfnisse entlang drei Therapieplattformen:
- (Bio)Pharma inklusive klinischer Ernährung: Unser Portfolio umfasst essenzielle IV-Generika und IV-Fluids, enterale und parenterale klinische Ernährung sowie unser wachstumsstarkes Biosimilars-Geschäft.
- MedTech: Wir setzen auf hochmoderne Technologien in den Bereichen Transfusions- & Zelltherapien sowie Infusions- & Ernährungssysteme.
- Versorgungsangebote: Mit unseren marktführenden Krankenhaus- und Ambulanznetzwerken in Deutschland und Spanien bieten wir qualitativ hochwertige und innovative Behandlungen – für 26 Millionen Patienten pro Jahr!
Mit dieser Strategie adressieren wir die zentralen Treiber im Gesundheitswesen auf und gestalten die zukünftigen Wachstumsmuster aktiv mit. Alle Geschäftsbereiche von Fresenius Kabi und Fresenius Helios haben führende Marktpositionen in attraktiven Märkten und wachsen organisch nachhaltig. Wir sind Teil der Lösung für eine innovative Gesundheitsversorgung und zukünftige Therapien:
- Health Equity: Bereitstellung bezahlbarer und zugänglicher Produkte und Dienstleistungen
- Integrierte Therapien: Förderung multimodaler Therapien über drei Plattformen hinweg
- Digitale Lösungen & KI: Verbesserung klinischer Ergebnisse, Qualität und Produktivität
- Versorgung von Mensch zu Mensch: Von modernster Technologie bis hin zu Behandlung direkt am Menschen
#FutureFresenius zahlt sich klar aus
Seit dem Start von #FutureFresenius im Oktober 2022 haben wir die strukturelle Produktivität gesteigert und die Kapitalrendite verbessert – und so ein einfacheres, fokussierteres und stärkeres Gesundheitsunternehmen geschaffen, das klaren Mehrwert für unsere Aktionäre liefert! Wichtige Meilensteine waren die Dekonsolidierung von Fresenius Medical Care, der Abschluss mehrerer strategisch bedeutender Portfolio-Maßnahmen sowie der Ausstieg aus Vamed.
Im Jahr 2025 haben wir die nächste Phase von #FutureFresenius - Rejuvenate - gestartet und heben damit unsere Performance auf das nächste Level! In dieser Phase konzentrieren wir uns auf:
- Stärkung unseres Kerngeschäfts – indem wir das, was wir tun, noch besser machen! Durch exzellente Patientenversorgung, erstklassigen Kundenservice sowie optimierte Prozesse und Abläufe schaffen wir Tag für Tag Mehrwert.
- Und wir skalieren unsere drei Therapieplattformen:
- spezialisierte (Bio)Pharma
- gezielte Medizintechnik
- ganzheitliche Versorgung
Das bedeutet, dass wir neue Produkte und Innovationen auf den Markt bringen, um gezielt die Bedürfnisse von Patienten und Kunden zu erfüllen. Dabei investieren wir in Künstliche Intelligenz und digitale Transformation, um die klinische Entscheidungsfindung zu erleichtern, Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten und die Patientenerfahrung zu verbessern. Mit diesen zukunftsweisenden Fähigkeiten stärken wir unsere führende Position in medizinischer Qualität und Innovation.
Überblick #FutureFresenius-Strategie:
- RESET: Im ersten Schritt haben wir unsere Konzernstruktur vereinfacht, unsere Steuerungssystematik optimiert und eine Veränderungsdynamik im gesamten Unternehmen geschaffen.
- REVITALIZE: Anschließend haben wir unser Portfolio kontinuierlich optimiert und gezielt Wachstumsfelder erschlossen.
- REJUVENATE: Jetzt treiben wir plattformgetriebenes Wachstum mit neuen Produkteinführungen und Add-ons voran und schaffen Wert aus unseren Investitionen.
- REIMAGINE: Mit unseren weiter ausgebauten Fähigkeiten werden wir die Zukunft des Gesundheitswesens aktiv mitgestalten!
Kontakt
Senior Vice President Investor Relations
Head of Investor Relations
T: +49 (0) 6172 608-97033
nick.stone@fresenius.com
Weiterführende Links
KennzahlentoolDie nachfolgenden Grafiken zeigen die Aktionärsstruktur der Fresenius SE & Co. KGaA (Stand: 31. Dezember 2025). Als größter Anteilseignerin der Fresenius SE & Co. KGaA hält die Else Kröner-Fresenius-Stiftung 27 % am Kapital. Darüber hinaus liegen uns gemäß Wertpapierhandelsgesetz mehrere Stimmrechtsmitteilungen vor, die unten aufgelistet sind.
Aktionärsstruktur nach Investorengruppen
.
Aktionärsstruktur Institutionelle Investoren nach Regionen
Vollständiger Wortlaut der Veröffentlichungen gemäß §40 WpHG (bis 2. Januar 2018 gemäß §26 WpHG):
Weiterführende Links
KennzahlentoolInternationale Finanzanalysten verfolgen die Geschäfts- und Aktienkursentwicklung der Fresenius SE & Co. KGaA und veröffentlichen dazu Studien und Kurzberichte. Durch VARA Research wird einmal im Quartal aus diesen verschiedenen Prognosen ein aktueller Konsensus erstellt. Eine interaktive und downloadfähige Zusammenstellung der Konsensus-Daten für Fresenius SE & Co. KGaA finden Sie auf Vara Research.
Kontakt
Vice President Investor Relations
Deputy Head of Investor Relations
T: +49 (0) 6172 608-5167
florian.feick@fresenius.com
Related Links
KennzahlentoolHerunterladen
Termin
25. Februar 2026 - 13:30 Uhr | Bad Homburg, Deutschland
Das Grundkapital der Fresenius SE & Co. KGaA beträgt 563.237.277 €, eingeteilt in 563.237.277 Stammaktien (letzte Änderung erfolgte zum 09.06.2022). Die Aktien sind als Stückaktien ausgegeben. Der auf die einzelne Stückaktie anfallende anteilige Betrag des Grundkapitals beträgt 1,00 €.
Kapitalentwicklung
| Datum | Kapitalmaßnahmen | Grundkapital / Gesamtzahl Stammaktien |
|---|---|---|
09.06.2022 | Ausgabe neuer Aktien (Aktiendividende) | 563.237.277 € / 563.237.277 |
30.11.2021 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | 558.502.143 € / 558.502.143 |
31.10.2021 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | 558.457.143 € / 558.457.143 |
30.09.2021 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | 558.454.143 € / 558.454.143 |
31.08.2021 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | 558.453.018 € / 558.453.018 |
31.07.2021 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | 558.437.193 € / 558.437.193 |
30.06.2021 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | 558.040.523 € / 558.040.523 |
31.05.2021 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | 557.716.248 € / 557.716.248 |
30.04.2021 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | 557.556.509 € / 557.556.509 |
31.03.2021 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | 557.541.659 € / 557.541.659 |
| Datum | Kapitalmaßnahmen | ||
|---|---|---|---|
Grundkapital | Nennwert | Gesamtzahl Vorzugsaktien (Stück) | Gesamtzahl Stammaktien (Stück) |
2021 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | ||
558.502.143 € | 558.502.143 | ||
2020 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | ||
557.540.909 € | 557.540.909 | ||
2019 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | ||
557,379,979 € | 557,379,979 | ||
2018 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | ||
556,225,154 € | 556,225,154 | ||
2017 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | ||
554,710,473 € | 554,710,473 | ||
31.01.2017 | Kapitalerhöhung aus Genehmigten Kapital | ||
553,316,547 € | 553,316,547 | ||
2016 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | ||
547,208,371 € | 547,208,371 | ||
2015 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | ||
545,727,950 € | 545,727,950 | ||
2014 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | ||
541,532,600 € | 541,532,600 | ||
01.08.2014 | Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln („Aktiensplit“) | ||
540,511,632 € | 540,511,632 | ||
31.07.2014 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | ||
180,170,544 € | 180,170,544 | ||
31.07.2014 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | ||
180,170,544 € | 180,170,544 | ||
2013 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | ||
179,694,829 € | 179,694,829 | ||
2012 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | ||
178,188,260 € | 178,188,260 | ||
15.05.2012 | Kapitalerhöhung aus Genehmigten Kapital | ||
177,166,002 € | 177,166,002 | ||
30.04.2012 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | ||
163,366,002 € | 163,366,002 | ||
2011 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan | ||
163,237,336 € | 163,237,336 | ||
28.01.2011 | Schaffung einer einheitlichen Aktiengattung | ||
162,450,090 € | 162,450,090 | ||
2010 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan (ST & VZ) | ||
162,450,090 € | 81,225,045 | 81,225,045 | |
2009 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan (ST & VZ) | ||
161,315,376 € | 80,657,688 | 80,657,688 | |
2008 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan (ST & VZ) | ||
161,143,734 € | 80,571,867 | 80,571,867 | |
| Kapitalerhöhung aus Genehmigten Kapital | ||
160,863,550 € | 80,426,775 | 80,426,775 | |
| Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan (ST & VZ) | ||
155,357,436 € | 77,678,718 | 77,678,718 | |
2007 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan (ST & VZ) | ||
155,164,770 € | 77,582,385 | 77,582,385 | |
| Neueinteilung des Grundkapitals (Aktiensplit) mit Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln4 | |||
154,353,876 € | 77,176,938 | 77,176,938 | |
2006 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan (ST & VZ) | ||
131,715,308 € | 25,725,646 | 25,725,646 | |
17.11.2006 | Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage (ST & VZ) | ||
131.524.890 € | 176,540 | 176,540 | |
2005 | Kapitalerhöhung aus Genehmigten Kapital im Verhältnis 9:2 (ST & VZ) | ||
129,849,037 € | 25,361,140 | 25,361,140 | |
2005 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan (ST & VZ) | ||
105,785,037 € | 20,661,140 | 20,661,140 | |
2004 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan (ST & VZ) | ||
104,885,857 € | 20,485,519 | 20,485,519 | |
2002 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan (ST & VZ) | ||
104,882,391 € | 20,484,842 | 20,484,842 | |
2001 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan (ST & VZ) | ||
104,882,043 € | 20,484,774 | 20,484,774 | |
| Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage (ST & VZ) | |||
104,800,266 € | 20,468,802 | 20,468,802 | |
| Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln durch Ausgabe neuer Aktien im Verhältnis 1:1 (ST & VZ) | |||
102,477,865 € | 20,015,208 | 20,015,208 | |
| Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan (ST & VZ) | |||
51,238,932 € | 10,007,604 | 10,007,604 | |
2000 | Ausgabe neuer Aktien aus Aktienoptionsplan (ST & VZ) | ||
51,238,523 € | 10,007,524 | 10,007,524 | |
1999 | Umstellung des Grundkapitals auf Euro und Einführung von Stückaktien3 | ||
51,200,000 € | 10,000,000 | 10,000,000 | |
1997 | Kapitalerhöhung (VZ) | ||
100,000,000 DM | 5 DM | 10,000,000 | 10,000,000 |
1995 | Umstellung des Nennwertes von nom. DM 50 auf nom. DM 5 | ||
90,000,000 DM | 5 DM | 8,000,000 | 10,000,000 |
1994 | Kapitalerhöhung (VZ) | ||
90,000,000 DM | 50 DM | 800,000 | 1,000,000 |
1992 | Kapitalerhöhung / Börseneinführung (ST)2 | ||
80,000,000 DM | 50 DM | 600,000 | 1,000,000 |
1989 | Kapitalerhöhung (VZ) | ||
60,000,000 DM | 50 DM | 600,000 | 600,000 |
1986 | Erstnotiz an der Frankfurter Wertpapierbörse (VZ)1 | ||
45,000,000 DM | 50 DM | 300,000 | 600,000 |
-
1 VZ = Vorzugsaktien
2 ST = Stammaktien
3 Rechnerischer Nennwert der Stückaktie beträgt 2,56 €
4 Rechnerischer Nennwert der Stückaktie beträgt 1,00 €
105.288.804 Stück Aktien des Aktienkapitals sind nicht zum Börsenhandel zugelassen.
Meldung gem. Art. 2 Abs. 3 Satz 2 Delegierte VO (EU) Nr. 2016/1052
Die Beteiligung der Mitarbeiter an unserem Unternehmenserfolg hat bei Fresenius eine lange Tradition. In 2023 wurde das Mitarbeiteraktienprogramm „Fresenius SHARE“ aufgesetzt. Beigefügt finden Sie eine Übersicht der Transaktionen im Zusammenhang mit unserem Mitarbeiteraktienprogramm.
| Datum | Menge | Preis (€) | Gesamtbetrag (€) | Detaillierte Übersicht |
|---|---|---|---|---|
3. Juni 2025 | 6.754 | 43,8378 | 296.080,20 | xls-Datei |
2. Juni 2025 | 90.000 | 43,4463 | 3.910.171,18 | xls-Datei |
5. Juni 2024 | 9.824 | 29,3653 | 288.484,71 | xls-Datei |
4. Juni 2024 | 80.000 | 29,3091 | 2.344.728,00 | xls-Datei |
6. Oktober 2023 | 2.091 | 27,9371 | 58.416,48 | xls-Datei |
5. Oktober 2023 | 37.638 | 27,9559 | 1.052.204,16 | xls-Datei |
Weiterführende Links
KennzahlentoolTermin
06. August 2025 - 13:30 Uhr | Bad Homburg, Deutschland
Das Fälligkeitsprofil des Konzerns weist eine breite Streuung auf mit einem hohen Anteil von mittel- und langfristigen Finanzierungen.
Ausgewogene Fälligkeitsstruktur des Fresenius-Konzerns1
1 Zum 31. Dezember 2024, basierend auf den wesentlichen Finanzierungsinstrumenten, ohne Commercial Paper und andere Cash Management Linien
2 Basiert auf Konzern-Finanzverbindlichkeiten, ohne Leasing- und Kaufpreisverbindlichkeiten3 500 Mio. € Anleihe 2019/2025 wurde zur Fälligkeit im Februar 2025 zurückgezahlt
Download, inklusive weiterer Informationen zur Fälligkeitsstruktur
Weiterführende Links
FinanzierungsmixNachfolgend finden Sie wichtige Kennzahlen des Fresenius-Konzerns. Weitere Informationen bietet Ihnen unser interaktives Kennzahlen-Tool, mit dem Sie Kennzahlen in grafischer Form aufbereiten und analysieren können.
Finanzierungskennzahlen Fresenius-Konzern (IFRS)
| 2024 | 2023 | 2022 | |
|---|---|---|---|
Netto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA1,2,3 | 3,0 | 3,8 | 3,8 |
| |||
Finanzverbindlichkeiten (in Mio €)1 | 13.577 | 15.830 | 14.708 |
Netto-Finanzverbindlichkeiten (in Mio €)1 | 11.295 | 13.268 | 13.316 |
| |||
Cash Conversion Rate1 | 1,0 | 1,0 | 0,9 |
EBITDA/Finanzergebnis1,3 | 8,3 | 8,4 | 13,8 |
-
1 Die Vorjahreswerte wurden infolge von Desinvestitionen und der Dekonsolidierung der Fresenius Medical Care angepasst
2 Pro-forma abgeschlossene Akquisitionen/Veräußerungen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care Dividende
3 Vor Sondereinflüssen
Der Ministerpräsident des Saarlandes Tobias Hans hat gestern das „Stammwerk“ der Dialysatoren-Fertigung von Fresenius Medical Care in St. Wendel besucht. Im Mittelpunkt des Treffens stand zum einen die Besichtigung der hochmodernen Produktion von Dialyseprodukten; außerdem ließ sich Hans die Pläne für den Bau eines zweiten Hochregallagers erläutern. Begleitet wurde der Ministerpräsident von Bürgermeister Peter Klär. Der Besuch fand unter „2G-Plus“-Bedingungen und unter strengen Hygiene- und Abstandsregeln statt.
Bei einem Werksrundgang ließen sich die Gäste die hochtechnisierte Fertigung von Dialysefiltern (Dialysatoren) und anderen Dialyseprodukten erklären. Anschließend besprachen sie mit der Werksleitung neben den Erweiterungsplänen auch die Herausforderungen für produzierende Unternehmen durch die Covid-19-Pandemie.
„In St. Wendel stellt Fresenius Medical Care lebenswichtige Medizinprodukte für Patientinnen und Patienten weltweit her. Die hier entwickelten Produkte und Produktionsprozesse sind weltweit richtungsweisend“, sagte Ministerpräsident Hans. „Die Pläne für ein neues Hochregallager sind ein Vertrauensbeweis und bestätigen die hohe Qualität des Standorts für Produktionsbetriebe auf höchstem technischen Niveau. Die Pandemie hat uns nochmal deutlich vor Augen geführt, wie wichtig die Fertigung von Medizinprodukten in Deutschland ist.“
„Fresenius Medical Care in St. Wendel, das ist eine Erfolgsgeschichte, die geprägt ist von kontinuierlichen Investitionen und Erweiterungen. Aktuell brauchen wir größere Kapazitäten in der Logistik“, sagte Gerhard Breith, Werksleiter des Standorts St. Wendel von Fresenius Medical Care. „Hierfür möchten wir ein zweites hochmodernes Hochregallager bauen. Wir freuen uns dabei sehr darauf, die traditionell gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen politischen Ebenen fortzusetzen.“
Das geplante neue Hochregallager soll die Kapazitäten des Standorts von aktuell 30.000 Palettenplätzen um rund 60.000 Plätze erweitern. Fresenius Medical Care wird in den Neubau auf einer Fläche von 25.000 Quadratmetern mehr als 30 Millionen Euro investieren. Die Inbetriebnahme ist für das Jahr 2025 geplant. Das gesamte Projekt ist sowohl beim Bau als auch beim Betrieb auf hohe Nachhaltigkeit hin konzipiert. So soll beispielsweise der Energieverbrauch um bis zu 20 Prozent gesenkt und der benötigte Strom aus erneuerbaren Energien selbst produziert werden.
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen. Das Werk des Unternehmens in St. Wendel besteht seit über 40 Jahren. Heute gehört es zu den weltweit größten Produktionsstandorten für Dialysatoren und exportiert diese in die ganze Welt. Rund 2.000 Menschen arbeiten heute für Fresenius Medical Care in St. Wendel. Das Werk ist Entwicklungsstandort für neue Produkte und Produktionsverfahren, die auch an den anderen Standorten des Unternehmens zum Einsatz kommen.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Das Fresenius SE & Co. KGaA Commercial Paper Programm bietet die Möglichkeit der kurzfristigen Finanzierung am Geldmarkt von bis zu 1,5 Mrd €. Emittiert wird dabei über das europäische Commercial Paper Programme (ECP).
Commercial Paper Programm
| Emittentin | Fresenius SE & Co. KGaA, Fresenius Finance Ireland plc. |
|---|---|
Programmbetrag | € 1.500.000.000 |
Arrangeur | Commerzbank |
Händler | Barclays, Commerzbank, Crédit Agricole, DZ BANK AG, Landesbank Baden-Württemberg, Landesbank Hessen-Thüringen, ING Bank N.V. |
Emissions- und Zahlstelle | Commerzbank |
Laufzeit | bis zu 1 Jahr abzüglich 1 Tag |