Um Menschenrechtsrisiken vorzubeugen, sie zu beseitigen oder zu minimieren, ergreift sowohl der Konzern als auch jeder Unternehmensbereich geeignete, auf den Einzelfall abgestimmte Präventionsmaßnahmen im eigenen Geschäftsbetrieb sowie in der Wertschöpfungskette. In Fällen, in denen unsere Geschäftstätigkeit Menschenrechtsverletzungen verursacht oder dazu beigetragen hat, ergreifen wir angemessene und wirksame fallspezifische Abhilfemaßnahmen.
Präventionsmaßnahmen
Die folgende Übersicht stellt eine nicht abschließende Zusammenfassung möglicher Standardpräventionsmaßnahmen für den eigenen Geschäftsbereich und / oder unsere Wertschöpfungskette dar.
Eigener Geschäftsbereich
Zu Standardpräventionsmaßnahmen im eigenen Geschäftsbereich gehören mitunter ein verbindlicher Verhaltenskodex für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Richtlinien zu Sozial- und Arbeitsstandards sowie Managementsysteme für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.
Neben Schulungen zum Thema Menschenrechte sowie Kommunikationsmaßnahmen zu unserer Menschenrechtserklärung stärken unser Internes Kontrollsystem (IKS) sowie regelmäßige Interne Audits die Umsetzung und Kontrolle unserer menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten.
Wertschöpfungskette
Zu unseren Maßnahmen in der Wertschöpfungskette zählen unter anderem ein Verhaltenskodex für Geschäftspartner sowie risikobasierte Schulungen zu menschenrechtlichen Anforderungen, inklusive Informationen zum Hinweisgebersystem.
Ergänzt wird dies durch risikobasierte Prüfungen unserer Geschäftspartner. Menschenrechts- und Umweltklauseln in Verträgen sowie unsere Mitgliedschaften in Branchen- und Multi-Stakeholder-Initiativen unterstützen zusätzlich die Umsetzung unserer Sorgfaltspflichten entlang der Wertschöpfungskette.
Darüber hinaus entwickeln wir im Rahmen unserer Einflussmöglichkeiten spezifische Präventionsmaßnahmen, die auf die Ergebnisse der regelmäßigen und anlassbezogenen Risikoanalyse zugeschnitten sind und dokumentieren dies.
Weitere Ausführungen zu spezifischen Präventionsmaßnahmen finden Sie auf der Seite Risikoanalyse und Auswirkungen sowie im 2024 CSRD-Bericht in den Kapiteln „Arbeitskräfte des Unternehmens“ und „Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette“.
Was sind Menschenrechte? Wie melde ich eine mögliche Verletzung? Und was verbirgt sich hinter dem Begriff der menschenrechtlichen Sorgfaltsplicht? Die Antworten auf diese Fragen sollen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unsere Geschäftspartner klar sein, wenn wir wollen, dass unsere Selbstverpflichtung gelebt wird.
Deshalb haben wir neben zielgruppenspezifischen Schulungsangeboten zu einzelnen Menschenrechtsthemen ein dezidiertes Menschenrechtstraining entwickelt – zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichen Teilen unserer Organisation. Das Training wird seit 2025 sukzessive für unsere Beschäftigten ausgerollt und dient außerdem als unterstützende Maßnahme in der Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten. Welche Lieferanten an den Schulungen teilnehmen sollen, hängt von ihrem jeweiligen Risikoprofil ab. Damit wollen wir aktiv dazu beitragen, unsere Unternehmenskultur weiterzuentwickeln und ein gemeinsames Verständnis der Sorgfaltspflichten in unserer Wertschöpfungskette zu schaffen.
Abhilfemaßnahmen
Jede Abhilfemaßnahme hat das Ziel, die menschenrechtliche oder umweltbezogene Verletzung zu beenden oder zu minimieren und, sofern möglich, umzukehren. Um die Wirksamkeit zu messen, prüfen wir in einem jeweils fallbezogen festgelegten Abstand die Umsetzung der Maßnahmen. Falls nötig leiten wir weitere Maßnahmen ein. Ein Vorgang gilt nur dann als abgeschlossen, wenn alle Abhilfemaßnahmen vollständig umgesetzt wurden.
Um negative Auswirkungen auf Rechteinhaberinnen und -haber zu begegnen, haben wir eine Toolbox zur praktischen Hilfestellung für menschenrechtliche Abhilfemaßnahmen erarbeitet. Diese richtet sich an die Kolleginnen und Kollegen, die an der Aufklärung von Menschenrechts- und Umweltverstößen, die die Mitarbeitenden von Fresenius sowie Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette betreffen, beteiligt sind und besteht aus unterschiedlichen Bausteinen. Dazu gehören eine allgemeine Anleitung für Abhilfemaßnahmen gemäß des deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) sowie internationalen menschenrechtsbezogenen Standards und Grundsätzen. Darüber hinaus umfasst sie eine Anleitung zum Umgang mit spezifischen Menschenrechtsverletzungen und eine Handreichung zur Bewertung der Wirksamkeit von Abhilfemaßnahmen.
Angemessenheits - und Wirksamkeitsüberprüfung der ergriffenen Maßnahmen
Die Wirksamkeit von Präventions- und Abhilfemaßnahmen überprüfen wir nach der Implementierung kontinuierlich. Dabei fließen auch neue Erkenntnisse in die Bewertung ein, etwa aus unseren Risikoanalysen sowie Rückmeldungen von betroffenen Zielgruppen. Sollte es erforderlich sein, nehmen wir gezielte Anpassungen vor, um die Wirksamkeit der Maßnahmen weiter zu steigern.
Menschenrechte bei Fresenius
Unser MenschenrechtsprogrammKontakt
Fresenius SE & Co. KGaA
Else-Kröner-Str. 1
61352 Bad Homburg
Deutschland
humanrights@fresenius.com
Menschenrechtsprogramm
Unser Menschenrechtsprogramm Konzernweite Governance & Verantwortlichkeiten Risikobewertung & Auswirkungen Beschwerdeverfahren & -bearbeitungHinweisgebersystem
Hinweise zu möglichen menschenrechtlichen oder andersartigen Compliance-Verstößen können Sie rund um die Uhr namentlich oder anonym über unser Hinweisgebersystem* melden:
Telefonnummer: +49 (0) 800 181 1338*
https://freseniusgroup.ethicspoint.com
Mehr Infos zum Hinweisgebersystem
*Es gelten die Tarife Ihres Mobilfunk- bzw. Festnetzvertrages.
Die Berichterstattung zur Achtung der Menschenrechte für das Jahr 2024 und folgende finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht (CSRD-Bericht). Weitere Informationen zum Menschenrechtsprogramm von Fresenius sind hier verfügbar: fresenius.com/de/menschenrechte
26. März 2025
Bad Homburg, Deutschland
Veröffentlichung Geschäftsbericht 2024
Konzernabschluss und Konzern-Lagebericht (IFRS)
Fresenius hat mit der Worldwide Hospital Group (WWH) eine Vereinbarung über die vollständige Veräußerung des internationalen Projektgeschäfts der Vamed (Health Tech Engineering, HTE) getroffen. Das Unternehmen hatte ursprünglich im Mai 2024 angekündigt, im Rahmen des strukturierten Ausstiegs aus der Investment Company Vamed das HTE-Projektgeschäft schrittweise und geordnet zurückzufahren. Dies sollte weitgehend bis 2026 abgeschlossen sein. Der nun vereinbarte Verkauf wird diesen Ausstieg beschleunigen. Fresenius kann sich so noch stärker auf die Weiterentwicklung der Kerngeschäfte Fresenius Kabi und Fresenius Helios im Rahmen von #FutureFresenius konzentrieren und seine Managementkapazitäten darauf fokussieren. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des internationalen Projektgeschäfts der Vamed bietet die Transaktion die Perspektive der Fortführung des Geschäfts.
Die Worldwide Hospitals Group (WWH), ein Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Deutschland, hat sich auf flexible modulare Krankenhauslösungen spezialisiert – sowohl auf See als auch an Land. Das internationale Projektgeschäft der Vamed wird das Kerngeschäft von WWH ergänzen und erweitern.
Der Abschluss wird für Mitte 2025 erwartet in Abhängigkeit von der Erfüllung bestimmter Abschlussbedingungen.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius hat mit der Worldwide Hospital Group (WWH) eine Vereinbarung über die vollständige Veräußerung des internationalen Projektgeschäfts der Vamed (Health Tech Engineering, HTE) getroffen. Das Unternehmen hatte ursprünglich im Mai 2024 angekündigt, im Rahmen des strukturierten Ausstiegs aus der Investment Company Vamed das HTE-Projektgeschäft schrittweise und geordnet zurückzufahren. Dies sollte weitgehend bis 2026 abgeschlossen sein. Der nun vereinbarte Verkauf wird diesen Ausstieg beschleunigen. Fresenius kann sich so noch stärker auf die Weiterentwicklung der Kerngeschäfte Fresenius Kabi und Fresenius Helios im Rahmen von #FutureFresenius konzentrieren und seine Managementkapazitäten darauf fokussieren. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des internationalen Projektgeschäfts der Vamed bietet die Transaktion die Perspektive der Fortführung des Geschäfts.
Die Worldwide Hospitals Group (WWH), ein Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Deutschland, hat sich auf flexible modulare Krankenhauslösungen spezialisiert – sowohl auf See als auch an Land. Das internationale Projektgeschäft der Vamed wird das Kerngeschäft von WWH ergänzen und erweitern.
Der Abschluss wird für Mitte 2025 erwartet in Abhängigkeit von der Erfüllung bestimmter Abschlussbedingungen.
Fresenius SE & Co. KGaA (Frankfurt/Xetra: FRE) ist ein weltweit tätiges Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe, Deutschland. Im Geschäftsjahr 2023 erwirtschaftete Fresenius einen Jahresumsatz von 22,3 Milliarden Euro. Fresenius bietet Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen, die durch eine wachsende und alternde Bevölkerung und dem daraus folgenden Bedarf nach erschwinglicher und hochwertiger Gesundheitsversorgung entstehen. Derzeit beschäftigt Fresenius rund 175.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu Fresenius gehören die operativen Unternehmensbereiche Fresenius Kabi und Fresenius Helios sowie die Unternehmensbeteiligung Fresenius Medical Care. Fresenius Helios ist mit 140 Krankenhäusern und zahlreichen ambulanten Einrichtungen der führende private Krankenhausbetreiber in Deutschland und Spanien, der jedes Jahr rund 26 Millionen Patientinnen und Patienten versorgt. Das Produktportfolio von Fresenius Kabi umfasst eine Reihe von hochkomplexen Biopharmazeutika, klinische Ernährung, Medizintechnik und generische, intravenös zu verabreichende Arzneimittel. Fresenius wurde im Jahr 1912 vom Frankfurter Apotheker Dr. Eduard Fresenius gegründet. Nach seinem Tod übernahm Else Kröner 1952 die Firmenleitung und legte die Basis für ein Unternehmen, das heute das Ziel verfolgt, die Gesundheit der Menschen zu verbessern. Größter Anteilseigner ist die gemeinnützige Else Kröner-Fresenius-Stiftung, die sich der Förderung medizinischer Forschung und Unterstützung humanitärer Projekte verschrieben hat.
Nachhaltigkeit ist ein dynamisches Gebiet: Es kommen immer wieder neue Themen auf und auch die gesetzlichen Vorgaben nehmen zu. Für uns bedeutet nachhaltiges Handeln aber mehr als nur Vorschriften zu erfüllen. Es ist ein zentraler Aspekt unseres Unternehmensversprechens: Wir sind „Committed to Life“.
Was genau verbirgt sich hinter unserem Bekenntnis zu Nachhaltigkeit?
Sarah Tix: Als Gesundheitsunternehmen ist es für uns selbstverständlich, uns um Menschen zu kümmern – das ist Teil unserer DNA. Schon seit unserer Gründung vor über 100 Jahren liegt in der hohen Qualität unserer Produkte und Therapien immer auch ein ethischer Anspruch, schließlich hängt die Gesundheit von Millionen von Menschen davon ab.
Konkret bedeutet unser Bekenntnis, dass wir Nachhaltigkeitsthemen im Unternehmen eine Struktur geben, in der wir Ziele und Messwerte definieren. Dadurch verankern wir sie im gesamten Geschäft. Wir denken dabei in zwei großen Dimensionen: Menschen und Planet. Bei den Menschen geht es um unsere Beschäftigten, Patientinnen und Patienten und andere Stakeholder. Beim Planeten geht es um Umwelt- und Klimaschutz.
Was bedeutet das genau für Mensch und Planet?
Sarah Tix: Unseren Patientinnen und Patienten wollen wir qualitativ hochwertige Behandlungen und Produkte anbieten. Das bedeutet überdurchschnittliche Ergebnisse bei Behandlungen und eine messbar bessere Produktqualität. Das geht nicht ohne unsere Beschäftigten. Für sie wollen wir deshalb optimale Arbeitsbedingungen schaffen. Darüber hinaus geht es uns auch um Integrität und um moralisch richtiges Handeln. Damit meinen wir gesetzliche Vorgaben und Regeln, aber eben auch Haltung zu gesellschaftlichen und ganz grundlegenden Themen, wie zum Beispiel den Menschenrechten.
Ein gesunder Planet ist eine zentrale Voraussetzung für Gesundheit. Deshalb ist Klimaschutz ein wichtiger Bestandteil unserer Aktivitäten. Die Gesundheitsbranche verursacht ca. 5 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes. Unser Ziel ist es deshalb, den CO2-Fußabdruck kontinuierlich entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu reduzieren und so bis 2050 „Net Zero“ zu erreichen. In unserem eigenen Geschäftsbereich wollen wir unsere, die sogenannten Scope-1- und Scope-2-Emissionen, bis 2030 halbieren und bis 2040 klimaneutral werden.
Das Thema Nachhaltigkeit galt lange als das Zukunftsthema, aktuell wird es auch sehr kontrovers diskutiert. Ist das Thema noch relevant?
Sarah Tix: Ja, absolut. Aus unserer Sicht ist Nachhaltigkeitsmanagement eine große Chance und unerlässlich für die Widerstandsfähigkeit, die Wettbewerbsfähigkeit und den langfristigen Erfolg von Unternehmen. Nachhaltigkeit ist kein kurzfristiger Trend, sondern steht für bessere Patientenversorgung und eine langfristig stabile Marktposition.
Welche Schwerpunkte gibt es für 2025?
Sarah Tix: Wir werden dieses Jahr unsere Nachhaltigkeitsambition weiterentwickeln und zugleich ihre Operationalisierung und Transparenz vorantreiben. Dazu werden wir beispielsweise unseren Klima-Übergangsplan konkretisieren: Um unsere Reduktionsziele für Scope-1 und Scope-2-Emissionen zu erreichen, wollen wir unseren Energieverbrauch weiter senken und den Einsatz erneuerbarer Energie erhöhen.
Unsere Scope-3-Emissionen, also diejenigen in unseren Lieferketten, sind der maßgebliche Teil unseres Fußabdrucks. Wir haben im vergangenen Jahr relevante Emissionskategorien identifiziert. Dazu gehört beispielsweise der Einkauf chemischer Vorprodukte für Medikamente bei Fresenius Kabi und Arzneimittelbeschaffung bei Helios und Quirónsalud. Dieses Jahr wird für uns die Frage nach den Steuerungsmöglichkeiten und einer unternehmensweiten Zielsetzung für die Reduktion dieser Art von Emissionen im Vordergrund stehen.
Darüber hinaus werden wir uns auch weiterhin mit Themen wie Wasserverbrauch beschäftigen. Unser Ziel ist es, unseren Prozesswasserverbrauch an Standorten in Wasserstressgebieten bis 2030 um 20 Prozent zu senken. Zudem werden wir unsere Nachhaltigkeitskommunikation und unser Stakeholder-Engagement ausbauen.
Stichwort Stakeholder: Wer ist damit gemeint und was bedeutet Engagement in diesem Zusammenhang?
Sarah Tix: Wir engagieren uns in verschiedenen Organisationen und Fachgremien. Zudem setzen wir auf direkten Austausch mit unseren Mitarbeitenden, Patientinnen und Patienten und Investoren. Im vergangenen Jahr haben wir einen externen Nachhaltigkeitsbeirat- Sustainability Advisory Board - ins Leben gerufen, der uns bei der Weiterentwicklung unserer Aktivitäten unterstützt. Die Mitglieder bringen hochkarätige Expertise in den für uns relevanten Bereichen mit - von Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen, über Umweltschutz und Menschenrechten bis zu nachhaltigem Personalmanagement. Im ersten Jahr der Zusammenarbeit haben wir wertvolle Impulse zum Beispiel zu unserem strategischen Ansatz erhalten. Wir schätzen den offenen und konstruktiven Dialog und das Engagement aller Mitglieder, die uns sowohl als Gremium als auch als Individuen unterstützen.
Worldwide
Lungenkrebsscreening: Game Changer bei der Vorsorge
Lange Zeit wurde Lungenkrebs erst entdeckt, wenn es für die Betroffenen schon fast zu spät war. Jetzt verändert ein neues Lungenkrebsscreening die Vorsorge – und eröffnet Millionen Menschen eine echte Chance auf frühzeitige Diagnose und Behandlung.
Germany
„Wir kombinieren verschiedene innovative Lösungen, um Schritt für Schritt bessere Ergebnisse für die Patienten zu erzielen.”.
Helios Klinikum Berlin Buch gehört zu den ersten Kliniken in Deutschland, die Augmented Reality im OP-Saal einsetzt
Deutschland
Jahresauftakt-Sitzung des Nachhaltigkeitsbeirats in Friedberg
Unser Sustainability Advisory Board hat sich zum ersten Austausch dieses Jahres in Friedberg am Produktions- und Logistikstandort von Fresenius Kabi getroffen.
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Wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Fresenius Krebspatienten in allen Phasen der Erkrankung zur Seite stehen
Sie begleiten Betroffene mit außergewöhnlichem Engagement und geben immer ihr Bestes – nicht nur im Kampf gegen den Krebs, sondern auch für eine möglichst hohe Lebensqualität.
Worldwide
Mehr Zeit für Patienten dank KI im Sprechzimmer
Mit Scribe revolutionieren unsere Quirónsalud Kliniken das spanische Gesundheitswesen: Die KI-gesteuerte App erhöht die Effizienz und Qualität und verbessert die Arzt-Patienten-Beziehung – für mehr Menschlichkeit in der Medizin.
Worldwide
Antimikrobielle Resistenzen sind auf dem Vormarsch: Wie Fresenius bereichsübergreifend darauf reagiert
Antimikrobielle Resistenzen (AMR) entwickeln sich weltweit zu einer ernsthaften Bedrohung. Fresenius stellt sich der Herausforderung – mit einer umweltgerechten Produktion, strengen Hygienestandards in den Kliniken und einem gezielten Einsatz von Antibiotika. So soll sichergestellt werden, dass diese lebenswichtigen Arzneimittel auch in Zukunft wirksam bleiben.
Worldwide
Zum Welt-Frühchen-Tag:
Kleines medizinisches Wunder im Helios Klinikum Pforzheim
Worldwide
Die Welt mit den Augen eines Patienten sehen
Wie Fresenius Kabi mithilfe von immersiven Simulationen das Verständnis für chronische Erkrankungen verbessert.
Weltweit
Wir feiern 50 Jahre Fresubin
Dieses Jahr markiert einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte unseres Unternehmens: Das 50-jährige Jubiläum von Fresubin®. Was 1975 als klinische Lösung begann, hat sich zu einer vertrauenswürdigen und umfassenden Produktpalette für die enterale Ernährung von Patientinnen und Patienten weltweit entwickelt.
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Früher erkennen, gezielter behandeln: Helios setzt neue Maßstäbe bei der Lungenkrebsdiagnostik
Mit dem roboterassistierten „Ion Endoluminalsystem“ zur Lungenspiegelung setzen Ärztinnen und Ärzte heute schon neue Standards in der Frühdiagnostik.
Deutschland
Committed to Life: Fresenius wird mit neuem Markenauftritt frischer und moderner
#FutureFresenius macht das Unternehmen fit für die Zukunft. Die Marke muss dies widerspiegeln und unterstützen.
Worldwide
Exzellente Versorgung und Mitgefühl für die Betroffenen: Fresenius engagiert sich in der Brustkrebsbehandlung
Fresenius unterstreicht sein Engagement für eine umfassende Patientenversorgung und die Förderung medizinischer Innovationen. Die Geschichte einer Patientin zeigt, wie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in entscheidenden Momenten Hoffnung und Mitgefühl schenken.
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Wenn Kunst messbar wird
Wie Quirónsalud den Einfluss von Bildern auf unser Wohlbefinden und die daraus folgende Bedeutung für neue Ansätze in der Patientenversorgung untersucht
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Die Menschen hinter der Krebsversorgung
Am heutigen Weltkrebstag zeigt Fresenius, was personalisierte Krebsversorgung in der Praxis bedeutet. Die Geschichte einer Patientin verdeutlicht, warum es entscheidend ist, den Menschen hinter der Diagnose hinweg zu sehen – über die gesamte Patient Journey.
Weltweit
Wie Fresenius wissenschaftliche Erkenntnisse in bessere Patientenversorgung umsetzt
Fortschritte in der Medizin können Leben retten – aber nur, wenn sie bei den Patientinnen und Patienten ankommen.
Weltweit
Nachhaltigkeit bei Fresenius: 3 Fragen an Mapi Henríquez de Armas, Director Sustainability at Quirónsalud
"Während die Anpassung an den Klimawandel auf lokaler Ebene erfolgt, haben wir uns globale Reduktionsziele für die Emissionen gesetzt, um die damit verbundenen Erwartungen zu erfüllen und unsere Bemühungen zu koordinieren."
Weltweit
Nachhaltigkeit bei Fresenius: 5 Fragen an Sarah Tix, Head of Group Sustainability
„Aus unserer Sicht ist Nachhaltigkeitsmanagement unerlässlich für die Widerstandsfähigkeit, die Wettbewerbsfähigkeit und den langfristigen Erfolg von Unternehmen."
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„Die neuen ADC-Wirkstoffe sind eine echte Revolution. Viele Patientinnen können neue Hoffnung schöpfen.“
Brustkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten. Prof. Dr. Michael Untch erklärt, wie sich die Heilungschancen dank den neuen Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten stetig verbessern.
USA
„Die Flexibilität unserer Zellverarbeitungssysteme Lovo und Cue war der Schlüssel zum Erfolg!“
Lesen Sie unser Interview mit Chris Wegener, um mehr über die Geräteentwicklung für die CAR-T-Zelltherapie bei Fresenius Kabi zu erfahren.
Germany
CAR-T-Zelltherapie: spektakuläre Heilungschancen, aber immer noch zu hohe Kosten
Wie Fresenius Kabi mit Hilfe der Zellverarbeitungssysteme Lovo und Cue die Behandlung von Krebspatienten revolutioniert
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Fresenius ist neuer Partner des Städel Museums
Mit der Unterstützung der renommierten Museumsstiftung bringt das Gesundheitsunternehmen seine gesellschaftliche Verantwortung zum Ausdruck. Gleichzeitig ist die Partnerschaft ein klares Bekenntnis zu Frankfurt und der Rhein-Main-Region.
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"Immuntherapien: Bessere Heilungschancen und mehr Lebensqualität"
Lesen Sie in unserem Interview, woran Dr. Anna Ossami Saidy, Ärztin in Ausbildung am Helios Klinikum Berlin-Buch, derzeit forscht.
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Optimierte Darmkrebsvorsorge bei Helios
Wie KI hilft, Polypen ausfindig zu machen, die dem menschlichen Auge entgehen
Germany
CAR-T-Zelltherapie: innovative Therapie mithilfe genveränderter Zellen
„Eine personalisierte Tumormedizin kann zu einer effektiveren Tumorabwehr führen und zu wirksamen Therapien mit reduzierten Nebenwirkungen.“
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Neues Jahr, gute Vorsätze: Wer sich vegan ernährt, kann enorm viel für Gesundheit und die Umwelt tun!
Hendrik Otto und Verena Kaiser von Helios erläutern, was eine Ernährungsumstellung alles bringt
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HOPE gibt Hoffnung
Quirónsalud setzt auf Digitalisierung zur besseren Versorgung von Onkologiepatienten
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"Dies ist ein enormer Erfolg für die Patienten"
Interview mit Prof. Iwasaki, Gewinnerin des Else Kröner-Fresenius-Preis für Medizinische Forschung 2023, welcher mit 2,5 Millionen Euro dotiert ist.
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Narkosegasrecycling reduziert Treibhausgas-Emissionen um 90 Prozent
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Beschäftigte von Fresenius Kabi in der Dominikanischen Republik engagieren sich für eine gesündere Umwelt.
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„Wir verstehen uns manchmal sogar ohne Worte.“
Sie hat selbst eine Hör-Prothese, versteht ihre Patientinnen und Patienten jedoch bestens: Dr. Veronika Wolter ist Deutschlands erste gehörlose Chefärztin.
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Zweite Chance im Doppelpack
Die Zwillinge Kilian und Jamie leiden an einer Herzschwäche. Bei Fresenius Helios erhalten beide innerhalb von drei Tagen ein Spenderherz.
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Ein Roboter am OP-Tisch
Für schonendere Operationen setzt Fresenius Helios modernste Robotertechnik ein – zum Beispiel im Helios Klinikum Erfurt.
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Laufen lernen mit parenteraler Ernährung
Zwei Abenteuerinnen aus der Schweiz erkunden die Welt Schritt für Schritt.
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Von der Apotheke zum Gesundheitskonzern
Seit 1912 ist Fresenius dem medizinischen Fortschritt und der Gesundheit der Menschen in aller Welt verpflichtet.