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Um Menschenrechtsrisiken vorzubeugen, sie zu beseitigen oder zu minimieren, ergreift sowohl der Konzern als auch jeder Unternehmensbereich geeignete, auf den Einzelfall abgestimmte Präventionsmaßnahmen im eigenen Geschäftsbetrieb sowie in der Wertschöpfungskette. In Fällen, in denen unsere Geschäftstätigkeit Menschenrechtsverletzungen verursacht oder dazu beigetragen hat, ergreifen wir angemessene und wirksame fallspezifische Abhilfemaßnahmen.

Präventionsmaßnahmen

Die folgende Übersicht stellt eine nicht abschließende Zusammenfassung möglicher Standardpräventionsmaßnahmen für den eigenen Geschäftsbereich und / oder unsere Wertschöpfungskette dar. 

Eigener Geschäftsbereich

Zu Standardpräventionsmaßnahmen im eigenen Geschäftsbereich gehören mitunter ein verbindlicher Verhaltenskodex für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Richtlinien zu Sozial- und Arbeitsstandards sowie Managementsysteme für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

Neben Schulungen zum Thema Menschenrechte sowie Kommunikationsmaßnahmen zu unserer Menschenrechtserklärung stärken unser Internes Kontrollsystem (IKS) sowie regelmäßige Interne Audits die Umsetzung und Kontrolle unserer menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten.

Wertschöpfungskette

Zu unseren Maßnahmen in der Wertschöpfungskette zählen unter anderem ein Verhaltenskodex für Geschäftspartner sowie risikobasierte Schulungen zu menschenrechtlichen Anforderungen, inklusive Informationen zum Hinweisgebersystem.

Ergänzt wird dies durch risikobasierte Prüfungen unserer Geschäftspartner. Menschenrechts- und Umweltklauseln in Verträgen sowie unsere Mitgliedschaften in Branchen- und Multi-Stakeholder-Initiativen unterstützen zusätzlich die Umsetzung unserer Sorgfaltspflichten entlang der Wertschöpfungskette.

Darüber hinaus entwickeln wir im Rahmen unserer Einflussmöglichkeiten spezifische Präventionsmaßnahmen, die auf die Ergebnisse der regelmäßigen und anlassbezogenen Risikoanalyse zugeschnitten sind und dokumentieren dies. 

Weitere Ausführungen zu spezifischen Präventionsmaßnahmen finden Sie auf der Seite Risikoanalyse und Auswirkungen  sowie im 2024 CSRD-Bericht in den Kapiteln „Arbeitskräfte des Unternehmens“ und „Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette“. 

Was sind Menschenrechte? Wie melde ich eine mögliche Verletzung? Und was verbirgt sich hinter dem Begriff der menschenrechtlichen Sorgfaltsplicht? Die Antworten auf diese Fragen sollen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unsere Geschäftspartner klar sein, wenn wir wollen, dass unsere Selbstverpflichtung gelebt wird.

Deshalb haben wir neben zielgruppenspezifischen Schulungsangeboten zu einzelnen Menschenrechtsthemen ein dezidiertes Menschenrechtstraining entwickelt – zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichen Teilen unserer Organisation. Das Training wird seit 2025 sukzessive für unsere Beschäftigten ausgerollt und dient außerdem als unterstützende Maßnahme in der Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten. Welche Lieferanten an den Schulungen teilnehmen sollen, hängt von ihrem jeweiligen Risikoprofil ab. Damit wollen wir aktiv dazu beitragen, unsere Unternehmenskultur weiterzuentwickeln und ein gemeinsames Verständnis der Sorgfaltspflichten in unserer Wertschöpfungskette zu schaffen.  

Abhilfemaßnahmen

Jede Abhilfemaßnahme hat das Ziel, die menschenrechtliche oder umweltbezogene Verletzung zu beenden oder zu minimieren und, sofern möglich, umzukehren. Um die Wirksamkeit zu messen, prüfen wir in einem jeweils fallbezogen festgelegten Abstand die Umsetzung der Maßnahmen. Falls nötig leiten wir weitere Maßnahmen ein. Ein Vorgang gilt nur dann als abgeschlossen, wenn alle Abhilfemaßnahmen vollständig umgesetzt wurden.

Um negative Auswirkungen auf Rechteinhaberinnen und -haber zu begegnen, haben wir eine Toolbox zur praktischen Hilfestellung für menschenrechtliche Abhilfemaßnahmen erarbeitet. Diese richtet sich an die Kolleginnen und Kollegen, die an der Aufklärung von Menschenrechts- und Umweltverstößen, die die Mitarbeitenden von Fresenius sowie Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette betreffen, beteiligt sind und besteht aus unterschiedlichen Bausteinen. Dazu gehören eine allgemeine Anleitung für Abhilfemaßnahmen gemäß des deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) sowie internationalen menschenrechtsbezogenen Standards und Grundsätzen. Darüber hinaus umfasst sie eine Anleitung zum Umgang mit spezifischen Menschenrechtsverletzungen und eine Handreichung zur Bewertung der Wirksamkeit von Abhilfemaßnahmen.

Angemessenheits - und Wirksamkeitsüberprüfung der ergriffenen Maßnahmen

Die Wirksamkeit von Präventions- und Abhilfemaßnahmen überprüfen wir nach der Implementierung kontinuierlich. Dabei fließen auch neue Erkenntnisse in die Bewertung ein, etwa aus unseren Risikoanalysen sowie Rückmeldungen von betroffenen Zielgruppen. Sollte es erforderlich sein, nehmen wir gezielte Anpassungen vor, um die Wirksamkeit der Maßnahmen weiter zu steigern.

Kontakt

Fresenius SE & Co. KGaA
Else-Kröner-Str. 1
61352 Bad Homburg
Deutschland

humanrights@fresenius.com

Hinweisgebersystem

Hinweise zu möglichen menschenrechtlichen oder andersartigen Compliance-Verstößen können Sie rund um die Uhr namentlich oder anonym über unser Hinweisgebersystem* melden:

Telefonnummer: +49 (0) 800 181 1338*
https://freseniusgroup.ethicspoint.com

Mehr Infos zum Hinweisgebersystem

*Es gelten die Tarife Ihres Mobilfunk- bzw. Festnetzvertrages.

Die Berichterstattung zur Achtung der Menschenrechte für das Jahr 2024 und folgende finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht (CSRD-Bericht). Weitere Informationen zum Menschenrechtsprogramm von Fresenius sind hier verfügbar: fresenius.com/de/menschenrechte

Veröffentlichung Geschäftsbericht 2024

26. März 2025
Bad Homburg, Deutschland

Veröffentlichung Geschäftsbericht 2024

Konzernabschluss und Konzern-Lagebericht (IFRS)

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5. - 25. Februar 2025

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11. März 2025
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Barclays – Global Healthcare Conference

Fresenius hat mit der Worldwide Hospital Group (WWH) eine Vereinbarung über die vollständige Veräußerung des internationalen Projektgeschäfts der Vamed (Health Tech Engineering, HTE) getroffen. Das Unternehmen hatte ursprünglich im Mai 2024 angekündigt, im Rahmen des strukturierten Ausstiegs aus der Investment Company Vamed das HTE-Projektgeschäft schrittweise und geordnet zurückzufahren. Dies sollte weitgehend bis 2026 abgeschlossen sein. Der nun vereinbarte Verkauf wird diesen Ausstieg beschleunigen. Fresenius kann sich so noch stärker auf die Weiterentwicklung der Kerngeschäfte Fresenius Kabi und Fresenius Helios im Rahmen von #FutureFresenius konzentrieren und seine Managementkapazitäten darauf fokussieren. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des internationalen Projektgeschäfts der Vamed bietet die Transaktion die Perspektive der Fortführung des Geschäfts.

Die Worldwide Hospitals Group (WWH), ein Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Deutschland, hat sich auf flexible modulare Krankenhauslösungen spezialisiert – sowohl auf See als auch an Land. Das internationale Projektgeschäft der Vamed wird das Kerngeschäft von WWH ergänzen und erweitern.  

Der Abschluss wird für Mitte 2025 erwartet in Abhängigkeit von der Erfüllung bestimmter Abschlussbedingungen.

 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius hat mit der Worldwide Hospital Group (WWH) eine Vereinbarung über die vollständige Veräußerung des internationalen Projektgeschäfts der Vamed (Health Tech Engineering, HTE) getroffen. Das Unternehmen hatte ursprünglich im Mai 2024 angekündigt, im Rahmen des strukturierten Ausstiegs aus der Investment Company Vamed das HTE-Projektgeschäft schrittweise und geordnet zurückzufahren. Dies sollte weitgehend bis 2026 abgeschlossen sein. Der nun vereinbarte Verkauf wird diesen Ausstieg beschleunigen. Fresenius kann sich so noch stärker auf die Weiterentwicklung der Kerngeschäfte Fresenius Kabi und Fresenius Helios im Rahmen von #FutureFresenius konzentrieren und seine Managementkapazitäten darauf fokussieren. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des internationalen Projektgeschäfts der Vamed bietet die Transaktion die Perspektive der Fortführung des Geschäfts.

Die Worldwide Hospitals Group (WWH), ein Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Deutschland, hat sich auf flexible modulare Krankenhauslösungen spezialisiert – sowohl auf See als auch an Land. Das internationale Projektgeschäft der Vamed wird das Kerngeschäft von WWH ergänzen und erweitern.  

Der Abschluss wird für Mitte 2025 erwartet in Abhängigkeit von der Erfüllung bestimmter Abschlussbedingungen.

Fresenius SE & Co. KGaA (Frankfurt/Xetra: FRE) ist ein weltweit tätiges Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe, Deutschland. Im Geschäftsjahr 2023 erwirtschaftete Fresenius einen Jahresumsatz von 22,3 Milliarden Euro. Fresenius bietet Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen, die durch eine wachsende und alternde Bevölkerung und dem daraus folgenden Bedarf nach erschwinglicher und hochwertiger Gesundheitsversorgung entstehen. Derzeit beschäftigt Fresenius rund 175.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu Fresenius gehören die operativen Unternehmensbereiche Fresenius Kabi und Fresenius Helios sowie die Unternehmensbeteiligung Fresenius Medical Care. Fresenius Helios ist mit 140 Krankenhäusern und zahlreichen ambulanten Einrichtungen der führende private Krankenhausbetreiber in Deutschland und Spanien, der jedes Jahr rund 26 Millionen Patientinnen und Patienten versorgt. Das Produktportfolio von Fresenius Kabi umfasst eine Reihe von hochkomplexen Biopharmazeutika, klinische Ernährung, Medizintechnik und generische, intravenös zu verabreichende Arzneimittel. Fresenius wurde im Jahr 1912 vom Frankfurter Apotheker Dr. Eduard Fresenius gegründet. Nach seinem Tod übernahm Else Kröner 1952 die Firmenleitung und legte die Basis für ein Unternehmen, das heute das Ziel verfolgt, die Gesundheit der Menschen zu verbessern. Größter Anteilseigner ist die gemeinnützige Else Kröner-Fresenius-Stiftung, die sich der Förderung medizinischer Forschung und Unterstützung humanitärer Projekte verschrieben hat.

Sarah Tix ist seit 1. Oktober 2024 Head of Group Sustainability bei Fresenius.

Nachhaltigkeit ist ein dynamisches Gebiet: Es kommen immer wieder neue Themen auf und auch die gesetzlichen Vorgaben nehmen zu. Für uns bedeutet nachhaltiges Handeln aber mehr als nur Vorschriften zu erfüllen. Es ist ein zentraler Aspekt unseres Unternehmensversprechens: Wir sind „Committed to Life“.

Was genau verbirgt sich hinter unserem Bekenntnis zu Nachhaltigkeit?

Sarah Tix: Als Gesundheitsunternehmen ist es für uns selbstverständlich, uns um Menschen zu kümmern – das ist Teil unserer DNA. Schon seit unserer Gründung vor über 100 Jahren liegt in der hohen Qualität unserer Produkte und Therapien immer auch ein ethischer Anspruch, schließlich hängt die Gesundheit von Millionen von Menschen davon ab. 

Konkret bedeutet unser Bekenntnis, dass wir Nachhaltigkeitsthemen im Unternehmen eine Struktur geben, in der wir Ziele und Messwerte definieren. Dadurch verankern wir sie im gesamten Geschäft. Wir denken dabei in zwei großen Dimensionen: Menschen und Planet. Bei den Menschen geht es um unsere Beschäftigten, Patientinnen und Patienten und andere Stakeholder. Beim Planeten geht es um Umwelt- und Klimaschutz.
 

Was bedeutet das genau für Mensch und Planet?

Sarah Tix: Unseren Patientinnen und Patienten wollen wir qualitativ hochwertige Behandlungen und Produkte anbieten. Das bedeutet überdurchschnittliche Ergebnisse bei Behandlungen und eine messbar bessere Produktqualität. Das geht nicht ohne unsere Beschäftigten. Für sie wollen wir deshalb optimale Arbeitsbedingungen schaffen. Darüber hinaus geht es uns auch um Integrität und um moralisch richtiges Handeln. Damit meinen wir gesetzliche Vorgaben und Regeln, aber eben auch Haltung zu gesellschaftlichen und ganz grundlegenden Themen, wie zum Beispiel den Menschenrechten.

Ein gesunder Planet ist eine zentrale Voraussetzung für Gesundheit. Deshalb ist Klimaschutz ein wichtiger Bestandteil unserer Aktivitäten. Die Gesundheitsbranche verursacht ca. 5 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes. Unser Ziel ist es deshalb, den CO2-Fußabdruck kontinuierlich entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu reduzieren und so bis 2050 „Net Zero“ zu erreichen. In unserem eigenen Geschäftsbereich wollen wir unsere, die sogenannten Scope-1- und Scope-2-Emissionen, bis 2030 halbieren und bis 2040 klimaneutral werden.  

Das Thema Nachhaltigkeit galt lange als das Zukunftsthema, aktuell wird es auch sehr kontrovers diskutiert. Ist das Thema noch relevant?

Sarah Tix: Ja, absolut. Aus unserer Sicht ist Nachhaltigkeitsmanagement eine große Chance und unerlässlich für die Widerstandsfähigkeit, die Wettbewerbsfähigkeit und den langfristigen Erfolg von Unternehmen. Nachhaltigkeit ist kein kurzfristiger Trend, sondern steht für bessere Patientenversorgung und eine langfristig stabile Marktposition. 
 

Welche Schwerpunkte gibt es für 2025?

Sarah Tix: Wir werden dieses Jahr unsere Nachhaltigkeitsambition weiterentwickeln und zugleich ihre Operationalisierung und Transparenz vorantreiben. Dazu werden wir beispielsweise unseren Klima-Übergangsplan konkretisieren: Um unsere Reduktionsziele für Scope-1 und Scope-2-Emissionen zu erreichen, wollen wir unseren Energieverbrauch weiter senken und den Einsatz erneuerbarer Energie erhöhen. 

Unsere Scope-3-Emissionen, also diejenigen in unseren Lieferketten, sind der maßgebliche Teil unseres Fußabdrucks. Wir haben im vergangenen Jahr relevante Emissionskategorien identifiziert. Dazu gehört beispielsweise der Einkauf chemischer Vorprodukte für Medikamente bei Fresenius Kabi und Arzneimittelbeschaffung bei Helios und Quirónsalud. Dieses Jahr wird für uns die Frage nach den Steuerungsmöglichkeiten und einer unternehmensweiten Zielsetzung für die Reduktion dieser Art von Emissionen im Vordergrund stehen. 
Darüber hinaus werden wir uns auch weiterhin mit Themen wie Wasserverbrauch beschäftigen. Unser Ziel ist es, unseren Prozesswasserverbrauch an Standorten in Wasserstressgebieten bis 2030 um 20 Prozent zu senken. Zudem werden wir unsere Nachhaltigkeitskommunikation und unser Stakeholder-Engagement ausbauen.
 

Dr. Michael Moser, Mitglied des Vorstands von Fresenius (Mitte), wird beraten vom externen Nachhaltigkeitsbeirat (von links nach rechts): Fabian Kienbaum, Dr. Fiona Adshead, Anahita Thoms, Prof. Dr. Judith Walls

Stichwort Stakeholder: Wer ist damit gemeint und was bedeutet Engagement in diesem Zusammenhang? 

Sarah Tix: Wir engagieren uns in verschiedenen Organisationen und Fachgremien. Zudem setzen wir auf direkten Austausch mit unseren Mitarbeitenden, Patientinnen und Patienten und Investoren. Im vergangenen Jahr haben wir einen externen Nachhaltigkeitsbeirat- Sustainability Advisory Board - ins Leben gerufen, der uns bei der Weiterentwicklung unserer Aktivitäten unterstützt. Die Mitglieder bringen hochkarätige Expertise in den für uns relevanten Bereichen mit - von Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen, über Umweltschutz und Menschenrechten bis zu nachhaltigem Personalmanagement. Im ersten Jahr der Zusammenarbeit haben wir wertvolle Impulse zum Beispiel zu unserem strategischen Ansatz erhalten. Wir schätzen den offenen und konstruktiven Dialog und das Engagement aller Mitglieder, die uns sowohl als Gremium als auch als Individuen unterstützen. 

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