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Fresenius Kabi hat eine Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Phlow Corporation vereinbart, um den Zugang zu bezahlbaren intravenös zu verabreichenden Arzneimitteln für US-Kinderkrankenhäuser zu verbessern und die Lieferkette für in den USA hergestellte Wirkstoffe und wichtige Arzneimittel zu stärken. Die Unternehmen planen eine Zusammenarbeit bei der Lieferung von Produkten mit Eigenmarken, bei der gemeinsamen Entwicklung und Herstellung neuartiger Produkte sowie bei der schnellen Bereitstellung lebenswichtiger Arzneimittel im Falle eines Notstandes im Bereich der öffentlichen Gesundheitsversorgung.

Fresenius Kabi hat eine Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Phlow Corporation vereinbart, um den Zugang zu bezahlbaren intravenös zu verabreichenden Arzneimitteln für US-Kinderkrankenhäuser zu verbessern und die Lieferkette für in den USA hergestellte Wirkstoffe und wichtige Arzneimittel zu stärken. Die Unternehmen planen eine Zusammenarbeit bei der Lieferung von Produkten mit Eigenmarken, bei der gemeinsamen Entwicklung und Herstellung neuartiger Produkte sowie bei der schnellen Bereitstellung lebenswichtiger Arzneimittel im Falle eines Notstandes im Bereich der öffentlichen Gesundheitsversorgung.

Die Gewährleitung der finanziellen Flexibilität sowie die Sicherung unseres Investment-Grade-Ratings, die Begrenzung von Refinanzierungsrisiken und die Optimierung der Kapitalkosten sind die wesentlichen Ziele der Finanzierungsstrategie von Fresenius.

Finanziell flexibel bleiben wir durch einen angemessenen Liquiditätsspielraum. Wir bekennen uns zu unserem Investment-Grade-Rating, das uns einen guten Zugang zu den Fremdkapitalmärkten ermöglicht sowie Vorteile bei den Finanzierungskosten bietet.

Unsere Refinanzierungsrisiken begrenzen wir durch ein ausgewogenes Fälligkeitsprofil, das durch eine breite Streuung der Laufzeiten mit einem hohen Anteil von mittel- und langfristigen Finanzierungen bis zum Jahr 2034 gekennzeichnet ist. Wichtige Instrumente sind Anleihen, Schuldscheindarlehen und Bankfinanzierungen. Darüber hinaus verfügt Fresenius über ein Commercial-Paper-Programm. 

Ein weiteres wesentliches Ziel der Finanzierungsstrategie von Fresenius ist es, die Kapitalkosten zu optimieren. Dazu setzen wir ganz gezielt einen angemessenen Mix aus Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen ein. 

Auch im Jahr 2025 wird die Reduzierung der Verschuldung für uns von zentraler Bedeutung sein, daher haben wir unseren Zielkorridor für den Verschuldungsgrad angepasst. Wir streben einen Netto-Verschuldungsgrad (Netto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA) in einer Bandbreite von 2,5x bis 3,0x an (zuvor 3,0x bis 3,5x). Dies ermöglicht uns, finanziell flexibel zu bleiben und gleichzeitig unser solides Investment-Grade-Rating zu stärken.
 

Fresenius-Konzern

1 Die Vorjahreswerte wurden an die dekonsolidierten Aktivitäten der Fresenius Medical Care angepasst

2 Vor Sondereinflüssen

3 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; proforma Akquisitionen/Desinvestitionen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care Dividende, Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe

Kontakt

Elisabeth Truckenbrodt

Director Investor Relations
T: +49 (0) 6172 608-2486
elisabeth.truckenbrodt@fresenius.com

Aktienkurs

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Aktienchart

„Eine Apotheke heute? Wir müssen sie vergrößern oder um etwas Neues ergänzen.“ (Unternehmensgründer Dr. Eduard Fresenius, 1912)

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Operationssaal in einer Helios-Klinik

Fresenius Helios ist einer der größten und medizinisch führenden Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung Europas.

Zu Fresenius Helios gehören die Klinikgruppen Helios in Deutschland und Quirónsalud in Spanien und Lateinamerika. Beide Gruppen sind in ihren Märkten die größten privaten Krankenhausbetreiber. Rund 24 Millionen Patientinnen und Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Fresenius Helios, davon werden rund 22 Millionen ambulant behandelt. Fresenius Helios verfügt über Kompetenz in allen medizinischen Bereichen und Versorgungsstufen. Der Anspruch von Fresenius Helios ist höchste medizinische und pflegerische Qualität.

Helios

Zu Helios gehören 87 eigene Kliniken in Deutschland, darunter sieben Maximalversorger in ErfurtBerlin-BuchDuisburgWuppertalSchwerinKrefeld und Wiesbaden. Jährlich behandelt das Unternehmen stationär rund 1,2 Millionen Menschen.

Als einzige Klinikgruppe in Deutschland führt Helios Krankenhäuser von der Grundversorgung ab 46 Betten bis hin zu Häusern der Maximalversorgung mit 1.500 Betten in eigener Trägerschaft. Die Akutkliniken bieten auf qualitativ hohem Niveau nahezu das gesamte medizinische Leistungsspektrum. Einige Helios-Kliniken sind bis weit über die Grenzen Deutschlands hinaus für ihre herausragenden medizinischen Leistungen bekannt.

Durch die Anbindung von Alten- und Pflegeeinrichtungen an die akutmedizinische Versorgung ermöglicht Helios den Residenzbewohnerinnen und Residenzbewohnern eine optimale und schnelle medizinische Betreuung. Dieses sinnvolle und richtungweisende Konzept der kurzen Wege für Senioren und Seniorinnen hat Helios bereits an neun Klinikstandorten realisiert. 

Helios strebt den Ausbau von Angeboten zur integrierten Versorgung an. Dies ist sowohl durch Kooperationen mit ambulanten Leistungserbringern, insbesondere niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten als auch durch eigene Medizinische Versorgungszentren (MVZ) im Umfeld der Klinikstandorte möglich. Eigene MVZ werden nur dort gegründet, wo sie eine sinnvolle Ergänzung zu unseren Kliniken bilden und eine qualitativ gute ambulante Versorgung durch Kooperationen mit den niedergelassenen Ärzten und Ärztinnen andernfalls nicht dauerhaft sichergestellt werden kann. In den MVZ werden unsere Patienten und Patientinnen vor oder nach einem stationären Klinikaufenthalt ambulant behandelt. Erklärtes Ziel ist beispielsweise die Vermeidung von Doppeluntersuchungen. Eine solchermaßen medizinisch hochwertige, kompetente Versorgung verbunden mit einem rationellen Umgang von Ressourcen dient dem Wohl der Behandelten. 

Quirónsalud

Quirónsalud betreibt 57 Krankenhäuser, über 100 ambulante Gesundheitszentren und rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 20 Millionen Patientinnen und Patienten behandelt, davon mehr als 19 Millionen ambulant. Die Gruppe ist in allen Ballungsräumen Spaniens sowie mit sieben Kliniken in Lateinamerika vertreten und beschäftigt mehr als 49.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

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Höchste Konzentration und modernste Operationstechnik: PD Dr. Peter Horn, Chirurg an den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden, entfernt erfolgreich einen vier Zentimeter großen Hirntumor.

 

Kontakt

Helios Kliniken GmbH
Friedrichstr. 136
10117 Berlin
Deutschland
T +49 30 521 321-0

www.helios-gesundheit.de

Kontakt

Grupo Hospitalario Quirónsalud
C\ Zurbarán 28
28010 Madrid
Spanien

www.quironsalud.es

Video

Die Gesundheitsversorgung von morgen

Die Gesundheitsversorgung wird in Zukunft immer digitaler, vernetzter und spezialisierter.

Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Unternehmens 250.000 Euro an das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF gespendet. UNICEF wird die Spende für die Bekämpfung der Covid-19-Pandemie in rund 140 Ländern für die Impf-Initiative COVAX verwenden. UNICEF liefert Corona-Impfstoffe und Impfzubehör in jeden Winkel der Erde. Mit 250.000 Euro kann UNICEF beispielsweise knapp 70.000 Lehrkräfte oder medizinische Beschäftigte vor einer Corona-Infektion schützen. Denn mit jedem Gesundheitshelfer, der vor dem Virus geschützt ist, kann zum Beispiel die Versorgung von zahlreichen Kindern sichergestellt werden. Mit jeder geimpften Lehrerin können mehr und mehr Kinder zum Unterricht zurückkehren. 

Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte bei der virtuellen Übergabe des symbolischen Schecks: „Als Unternehmen des Gesundheitssektors tragen wir besondere Verantwortung: für unsere Patientinnen und Patienten, für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch als Teil der Gesellschaft. In unserem Jubiläumsjahr müssen wir jede Anstrengung unternehmen, die globale Corona-Pandemie zu bewältigen. Das tun wir in vielfältiger Weise. Mit unserer Spende an UNICEF möchten wir insbesondere die Gesundheit von Kindern in Schwellen- und Entwicklungsländern schützen. Das entspricht unseren Werten und unserem Anspruch seit nunmehr 25 Jahren, Leben zu erhalten und die Lebensqualität zu verbessern.“

Als größter einzelner Impfstoffkäufer der Welt verfügt UNICEF über ein einzigartiges und langjähriges Know-how in der Beschaffung und Logistik, um Kindern in Not zu helfen. UNICEF beschafft im Auftrag von fast 100 Ländern jährlich mehr als 2 Milliarden Impfstoffdosen für Routineimpfungen und als Reaktion auf Krankheitsausbrüche. Die Organisation hat in den letzten 20 Jahren dazu beigetragen, mehr als 760 Millionen Kinder mit lebensrettenden Impfstoffen zu versorgen. 

Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, sagte: „Die Folgen der Covid-19-Pandemie bedrohen Kinder auf der ganzen Welt. Ihr Zugang zu Gesundheitseinrichtungen ist beeinträchtigt, viele können noch immer nicht zur Schule gehen. Auch Gewalt gegen Kinder nimmt zu. Die Impf-Initiative COVAX trägt entscheidend dazu bei, die Pandemie zu bekämpfen und ihre Folgen einzudämmen, gerade in den ärmeren Regionen der Erde. Die Pandemie ist für niemanden vorbei, bevor sie nicht für alle vorbei ist. UNICEF stellt dafür seine jahrzehntelange Erfahrung bei der Beschaffung und Auslieferung von Impfstoffen zur Verfügung. Doch wir können diese Herausforderung nicht allein bewältigen. Wir danken daher Fresenius Medical Care für die großzügige Unterstützung.“

COVAX ist eine globale Initiative, in der die Impfallianz Gavi, die Weltgesundheitsorganisation WHO, UNICEF sowie die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) zusammenarbeiten, um eine gerechte globale Verteilung von Covid-19-Impfstoffen zu ermöglichen.

Fresenius Medical Care beteiligt sich seit Beginn der Covid-19-Pandemie intensiv und auf vielfältige Weise an deren Bekämpfung. Neben umfassenden Maßnahmen für den Infektionsschutz und einen sicheren, unterbrechungsfreien Betrieb seiner Dialysezentren hat das Unternehmen seine Einrichtungen in einigen Ländern für die Impfung von Patientinnen und Patienten und teils auch der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,7 Millionen regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus mehr als 4.100 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit rund 346.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Neben seinem Kerngeschäft in der ganzheitlichen Nierentherapie konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterstützende Geschäftsaktivitäten und Intensivmedizinische Lösungsansätze. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.

Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.


Weltweit, professionell und jeden Tag: UNICEF ist seit mehr als 70 Jahren für Kinder da. Gegründet wurde das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen im Jahr 1946, um nach dem Zweiten Weltkrieg Kindern im verwüsteten Europa zu helfen. Heute setzt sich UNICEF in 190 Staaten dafür ein, dass jedes Kind sich gesund entwickeln, geschützt aufwachsen und zur Schule gehen kann – unabhängig von Religion, Hautfarbe oder Herkunft. Gemeinsam mit vielen Partnern unterstützt UNICEF Familien in den Bereichen Gesundheit, Familienplanung, Hygiene, Ernährung sowie Bildung und leistet humanitäre Hilfe in Notsituationen.

Mehr Informationen unter www.unicef.de 


Rechtliche Hinweise:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten
unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen,
und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-,
Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der
Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich
Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere
Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission)
eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung
enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Kontakt

Nick Stone

Senior Vice President Investor Relations
Head of Investor Relations
T: +49 (0) 6172 608-97033
nick.stone@fresenius.com

Im Geschäftsjahr 2025 erwirtschaftete Fresenius mit über 178.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 22,5 Milliarden Euro. Fresenius bietet Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen, die durch eine wachsende und alternde Bevölkerung und dem daraus folgenden Bedarf nach erschwinglicher und hochwertiger Gesundheitsversorgung entstehen. 

Mission Vision

Unsere Mission
Wir retten Menschenleben und verbessern Lebensqualität und Gesundheit. Wir ermöglichen Zugang zu bezahlbaren und innovativen Medizinprodukten sowie klinischer Versorgung in höchster Qualität. 

Unsere Vision
Wir sind das führende Gesundheitsunternehmen, dem die Menschen vertrauen - weil wir Spitzentechnologie mit Patientennähe verbinden und so Therapien der Zukunft auf den Weg bringen.

Fresenius Prinzipien

Unsere Prinzipien prägen unsere Unternehmenskultur. Sie beschreiben, wofür wir stehen und wie wir agieren, zusammenarbeiten, Herausforderungen angehen und Entscheidungen treffen. 
 

Wir geben unser Bestes für Patientinnen und Patienten.
Mutig in unseren Ambitionen. Von der Idee zur Umsetzung.

Wir sorgen für Exzellenz.
Qualität ohne Kompromisse. Unserem moralischen Kompass treu.

Wir bringen Healthcare-Innovationen zu den Menschen.
Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern lernen. Therapien der Zukunft vorantreiben.

Wir nutzen die Kraft der Zusammenarbeit: EIN Team
Respektvoll miteinander umgehen. Verantwortung ermöglichen.

Wir handeln heute für ein besseres Morgen.
Über 100 Jahre Tradition. Die Bedürfnisse und Ressourcen der Zukunft im Blick.

Zu Fresenius gehören die operativen Unternehmensbereiche Fresenius Kabi und Fresenius Helios sowie die Unternehmensbeteiligung an Fresenius Medical Care.  Alle Unternehmensteile sind Marktführer in Wachstumsbereichen des Gesundheitssektors.

  • Fresenius Kabi bietet Gesundheitsprodukte für kritisch und chronisch Kranke.
  • Fresenius Helios ist Europas größte private Kliniken-Gruppe.

Fresenius entwickelt die Unternehmensbereiche kontinuierlich weiter. Mit dem Programm #FutureFresenius stehen zukünftig drei Therapieplattformen im Mittelpunkt: 

  • (Bio)Pharma inklusive klinischer Ernährung
  • MedTech
  • Care Provision

Mit diesen Plattformen bewegt sich Fresenius entlang der zentralen Trends des Gesundheitswesens und entwickelt sich zu einem noch stärker therapiefokussierten Unternehmen. Im Vordergrund stehen stets die Gesundheit und Lebensqualität der Patientinnen und Patienten, die Fresenius mit hochwertigen, wertorientierten Produkten und Dienstleistungen versorgt. 

Das Wohl der Patientinnen und Patienten steht für Fresenius an erster Stelle. Leben zu erhalten und die Lebensqualität kritisch und chronisch kranker Menschen zu verbessern, ist seit mehr als 100 Jahren unser Antrieb. Wir steigern kontinuierlich die Qualität und Effizienz der Gesundheitsversorgung und ermöglichen damit einer wachsenden Zahl von Menschen Zugang zu Therapien von Weltklasse. Mit Bewährtem geben wir uns nicht zufrieden. Wir suchen immer weiter nach noch besseren Lösungen und tragen so zum medizinischen Fortschritt bei.

Wirtschaftlicher Erfolg ist dafür die Basis. Nur so können wir stetig in bessere Medizin investieren und zu einer hochwertigen und gleichzeitig bezahlbaren Gesundheitsversorgung beitragen. Wir werden so auch unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht und sichern zugleich langfristig den Unternehmenserfolg. Als weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit einer vielfältigen Belegschaft treten wir für eine offene und plurale Gesellschaft ein. Wir sind der Überzeugung, dass Extremismus, Populismus und Intoleranz die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Lebensweise und unseren Wohlstand bedrohen.

Wir handeln vorausschauend. Wir sind auch deshalb führend, weil wir wichtige Trends früh erkennen und partnerschaftlich die Gesundheitssysteme in aller Welt mitgestalten. Die demografische Entwicklung und der Ausbau der Gesundheitsversorgung weltweit treiben die Nachfrage nach medizinischen Produkten und Dienstleistungen. Fresenius ist hervorragend positioniert, um auch in den nächsten Jahren weiter und profitabel zu wachsen.

"Committed to Life" - Wir retten Menschenleben und verbessern Lebensqualität und Gesundheit. Wir ermöglichen Zugang zu bezahlbaren und innovativen Medizinprodukten sowie klinischer Versorgung in höchster Qualität. 

 

Kontakt

Fresenius SE & Co. KGaA
Else-Kröner-Str. 1
61352 Bad Homburg
Deutschland
T: +49 6172 608-0
pr-fre@fresenius.com

Fresenius

1462

Eröffnung der Hirsch-Apotheke

In Frankfurt am Main wird die Hirsch-Apotheke eröffnet. Im 19. Jahrhundert geht sie in den Besitz der Familie Fresenius über.

Fresenius

1912

Unternehmensgründung

Der Apotheker und Inhaber der Hirsch-Apotheke Dr. Eduard Fresenius gründet das Pharmazie-Unternehmen Dr. E. Fresenius. Er erweitert das Apotheken-Laboratorium zu einem kleinen Produktionsbetrieb. Schwerpunkte der Fertigung sind Arzneispezialitäten wie Injektionslösungen, serologische Reagenzien und Bormelin-Nasensalbe.

Fresenius

1933

Produktion in Bad Homburg

Die Produktionsfirma wird von der Hirsch-Apotheke in Frankfurt getrennt und nach Bad Homburg verlegt. Dr. Fresenius widmet sich verstärkt der Firma, die in den Folgejahren etwa 400 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt.

Fresenius

1946

Firmengründer Dr. Eduard Fresenius stirbt

Der überraschende Tod von Dr. Eduard Fresenius gefährdet die weitere Existenz von Apotheke und Produktionsbetrieb. Zu diesem Zeitpunkt arbeiten dort nur noch 40 Menschen.

Fresenius

1952

Else Kröner übernimmt die Firmenleitung

Else Kröner (*1925; †1988) die zu diesem Zeitpunkt noch Else Fernau heißt, übernimmt nach einem Pharmaziestudium die Verantwortung für Apotheke und Firma.

Fresenius

1955

Ausbau der Infusionslösungen

Die Produktgruppe Infusionslösungen wird ausgebaut.

Fresenius

1966

Vertrieb von Dialysegeräten

Fresenius übernimmt den Vertrieb von Dialysegeräten und Dialysatoren verschiedener ausländischer Firmen und gewinnt bedeutende Marktanteile.

Fresenius

1974

Gründung des Standorts St.Wendel

Fresenius beginnt in St. Wendel, Saarland, mit der Herstellung von Infusionslösungen und medizinischen Kunststofferzeugnissen. Heute stellt Fresenius Medical Care in St. Wendel modernste Polysulfon-Dialysatoren her.

Fresenius

1979

Gründung des Standorts Schweinfurt

In einem neu erworbenen Werk in Schweinfurt beginnt die Produktion des Dialysegerätes A2008, das auf der Leipziger Messe mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wird.

Fresenius

1982

Umwandlung in Aktiengesellschaft

Fresenius wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Den Vorsitz des Aufsichtsrats übernimmt Else Kröner.

Fresenius

1983

Einführung der Polysulfonfaser-Membran

Fresenius beginnt mit der Produktion von synthetischen Polysulfonfaser-Membranen für die Dialyse, die heute den Industrie-Qualitätsstandard bestimmen.

Fresenius

1986

Börsengang

Fresenius geht an die Börse: In Frankfurt wird die Fresenius-Vorzugsaktie eingeführt.

Fresenius

1990

Über eine Milliarde Mark Umsatz

Der Umsatz liegt erstmals über einer Milliarde Mark (1.030 Millionen). Fresenius beschäftigt 5.200 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Fresenius Vamed

1994

Einstieg ins Projektgeschäft

Mit der Übernahme der hospitalia international steigt Fresenius ins Projektgeschäft für Gesundheitseinrichtungen ein. Zwei Jahre später erwirbt Fresenius die Mehrheit am Krankenhausdienstleister VAMED AG.

Fresenius Medical Care

1996

Gründung von Fresenius Medical Care

1996 entsteht aus dem Zusammenschluss der Dialysesparte von Fresenius mit dem amerikanischen Dialyseanbieter National Medical Care das weltweit führende Dialyseunternehmen Fresenius Medical Care. Die Aktien werden an den Börsen in New York und Frankfurt gehandelt.

Fresenius

1997

Gründung des Standorts Friedberg

Fresenius nimmt im hessischen Friedberg eine hochmoderne Produktionsstätte für Infusionslösungen in Betrieb.

Der Konzern-Umsatz beträgt rund 7,5 Milliarden Mark.

Fresenius

1998

Konzernzentrale in Bad Homburg

Fresenius bezieht die neue Konzernzentrale in Bad Homburg. Der Gesundheitskonzern beschäftigt weltweit nahezu 39.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Fresenius Kabi

1999

Gründung von Fresenius Kabi

Fresenius übernimmt 1998 das internationale Infusionsgeschäft von Pharmacia & Upjohn. Durch Verschmelzung mit dem Fresenius Unternehmensbereich Pharma entsteht zum 1. Januar 1999 Fresenius Kabi (Ernährungs- und Infusionstherapie).

Bei Fresenius Medical Care läuft das 100.000. Dialysegerät vom Band.

Fresenius

2001

Übernahme Wittgensteiner Kliniken

Fresenius übernimmt die Wittgensteiner Kliniken AG, einen der großen bundesweit tätigen privaten Krankenhausträger.

Fresenius erzielt als weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit mehr als 60.000 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen einen Umsatz von rund 7,3 Milliarden Euro.

Fresenius Medical Care

2003

Dialysatorproduktion erreicht Rekordhöhe

Fresenius Medical Care produziert mehr als 50 Millionen künstliche Nieren (Dialysatoren) pro Jahr an Standorten in Europa, Asien und den USA.

Fresenius Helios

2005

Übernahme Helios

Fresenius erwirbt die Klinikengruppe Helios, die mit mehr als 18.000 Beschäftigten und einem pro-forma Jahresumsatz 2004 von rund 1,5 Milliarden Euro zu den führenden privaten Krankenhausbetreibern in Deutschland zählt.

Fresenius Medical Care

2006

Übernahme Renal Care Group

Fresenius Medical Care übernimmt die Renal Care Group in den USA und baut seine marktführende Position aus. Mit einem Netz von rund 2.000 Dialysezentren in Nordamerika, Europa, Asien, Lateinamerika und Afrika betreut Fresenius Medical Care rund 157.000 Dialysepatienten und -patientinnen.

Fresenius

2007

Fresenius wird eine Europäische Gesellschaft

Fresenius wird eine Europäische Gesellschaft (Societas Europaea; SE) und kann nun in der gesamten EU als rechtliche Einheit auftreten.

Fresenius Kabi

2008

Ausbau der I.V.-Generika

Durch die Akquisition des indischen Unternehmens Dabur Pharma baut Fresenius Kabi sein Geschäft mit intravenös verabreichten generischen Arzneimitteln (I.V.-Generika) aus und expandiert im Bereich der onkologischen Arzneimittel.

Fresenius Kabi steigt durch die Akquisition des US-Unternehmens APP Pharmaceuticals in den nordamerikanischen Pharmamarkt ein und wird zu einem weltweit führenden Anbieter von I.V.-Generika.

Fresenius

2009

Fresenius im DAX

Die Vorzugsaktien der Fresenius SE werden in den DAX aufgenommen. Fresenius Medical Care ist bereits seit 1999 im deutschen Leitindex notiert.

Fresenius

2011

Umwandlung in eine SE & Co. KGaA

Rechtsformwechsel der Fresenius SE in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) in Verbindung mit der Umwandlung der Vorzugsaktien in Stammaktien.

Fresenius

2012

Fresenius feiert 100-jähriges Bestehen

Im Jahr des 100-jährigen Bestehens beschäftigt Fresenius mehr als 160.000 Menschen in rund 100 Ländern.

Fresenius Medical Care produziert das 500.000. Dialysegerät.

Fresenius Medical Care

2013

1 Milliarde Dialysatoren produziert

Fresenius Medical Care produziert den 1.000.000.000. Dialysator

Fresenius Helios

2014

Übernahme von 41 Rhön-Kliniken

Fresenius Helios übernimmt 41 Kliniken und 13 Medizinische Versorgungszentren der Rhön-Klinikum AG. Mit insgesamt 111 Kliniken ist Fresenius Helios der mit Abstand größte Klinikbetreiber Deutschlands.

Fresenius beschäftigt erstmals mehr als 200.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Fresenius Helios

2017

Übernahme von Quirónsalud

Fresenius Helios übernimmt Quirónsalud, den mit mehr als 40 Krankenhäusern und rund 35.000 Beschäftigten mit Abstand größten privaten Krankenhausbetreiber Spaniens.

Fresenius Kabi

2019

Erstes Biosimilar

Fresenius Kabi beginnt mit der Einführung seines ersten Biosimilars Idacio. Biosimilars sind Nachahmerprodukte biotechnologisch hergestellter Arzneimittel.

Fresenius Medical Care übernimmt NxStage Medical, Inc., einen Anbieter innovativer medizintechnischer Produkte für die Heimdialyse und die Intensivmedizin.

Fresenius

2023

Fresenius mit neuer Strategie und klarem Fokus

Die Operating Companies Fresenius Kabi und Fresenius Helios stehen im Mittelpunkt der Ziele des Konzerns unter #FutureFresenius. Sie sind beide auf eine hohe Wertschöpfung ausgerichtet und bedienen systemkritische Bereiche des Gesundheitswesens.

Das Unternehmen dekonsolidiert Fresenius Medical Care, indem es die Rechtsform der Fresenius Medical Care in eine deutsche Aktiengesellschaft umwandelt. 

Video

100 years of Fresenius

Fresenius has been working for over 100 years to improve the lives of seriously ill people around the world. This film, made on the occasion of the company's Centennial in 2012, tells the company's history through the stories of people who have been helped and are still being helped by Fresenius.

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