Fresenius Helios ist der führende private Gesundheitsdienstleister in Europa und versorgt mit rund 140 Kliniken und zahlreichen ambulanten Einrichtungen jährlich rund 27 Millionen Menschen. Zusammen mit Fresenius Kabi, Anbieter von Gesundheitsprodukten für kritisch und chronisch Kranke, gehört Fresenius Helios zum Gesundheitskonzern Fresenius. Mit seinen rund 130.000 Mitarbeitenden der Helios Gruppe in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien und Lateinamerika erzielte Fresenius Helios 2025 einen Gesamtumsatz von mehr als 13,5 Milliarden Euro.
In Deutschland betreibt Helios mehr als 80 Kliniken, rund 200 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), sechs Präventionszentren und 30 arbeitsmedizinische Zentren. Helios behandelt im Jahr 2025 rund 5,6 Millionen Menschen in Deutschland, davon mehr als 4 Millionen ambulant. Seit seiner Gründung setzt Helios auf messbare, hohe medizinische Qualität und Datentransparenz und ist bei über 90 Prozent der Qualitätsziele besser als der bundesweite Durchschnitt. In Deutschland beschäftigt Helios rund 80.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete im Jahr 2025 einen Umsatz von rund 8,1 Milliarden Euro. Helios steht mit 35 eigenen Bildungszentren für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.
Quirónsalud verfügt über 57 Kliniken, davon sieben in Lateinamerika, rund 130 ambulante Gesundheitszentren sowie über 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 22 Millionen Patient:innen behandelt, davon mehr als 20 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 50.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2025 einen Umsatz von mehr als 5,4 Milliarden Euro.
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Stationäre und ambulante Behandlungen Gesundheitsvorsorge Ein Tag in der Neonatologie
Fresenius zählt nach den Kriterien der Marktkapitalisierung und Liquidität zu den Top-40-Unternehmen in Deutschland und ist im deutschen Leitindex DAX vertreten. Darüber hinaus sind wir in den Indizes STOXX Europe 600, Industriegruppe Healthcare, FTSEurofirst 300 sowie im DAXsector Pharma & Healthcare gelistet.
Die Fresenius-Stammaktien sind an den Börsen Frankfurt, Düsseldorf und München notiert.
Das Grundkapital der Fresenius SE & Co. KGaA betrug zum Ende des Monats Juli 2022 563.237.277 Stammaktien. Die Aktien sind als Stückaktien ausgegeben. Der auf die einzelne Stückaktie anfallende anteilige Betrag des Grundkapitals beträgt 1,00 €.
Basisinformationen
| Stammaktie | |
|---|---|
WKN | 578 560 |
Börsenkürzel | FRE |
ISIN | DE0005785604 |
Bloomberg-Symbol | FRE GR |
ReutersSymbol | FREG.de |
Haupthandelsplatz | Frankfurt/Xetra |
Zahlstelle | Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt am Main |
Kenndaten
| 2024 | 2023 | 2022 | |
|---|---|---|---|
Anzahl Aktien | 563.237.277 | 563.237.277 | 563.237.277 |
Börsenkurs1 in € | |||
Hoch | 34,85 | 31,11 | 37,88 |
Tief | 24,54 | 23,46 | 20,04 |
Jahresschlusskurs | 33,54 | 28,07 | 26,25 |
Marktkapitalisierung2 in Mio € | 18.891 | 15.810 | 14.785 |
Ausschüttungssumme in Mio € | 5633 | - | 518 |
Dividende je Aktie in € | 1.003 | - | 0.92 |
Ergebnis je Aktie in €4 | 3.11 | 2.67 | 3.08 |
-
- 1 Xetra-Schlusskurs an der Frankfurter Wertpapierbörse
- 2 Gesamtzahl der Stammaktien multipliziert mit dem jeweiligen Xetra-Jahresschlusskurs an der Frankfurter Wertpapierbörse
- 3 Vorschlag
- 4 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt; vor Sondereinflüssen
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25. Februar 2026 - 13:30 Uhr | Bad Homburg, Deutschland
Eine ausreichende Nährstoffversorgung sorgt für einen guten Ernährungszustand und ist die Voraussetzung für den regelrechten Ablauf aller lebenswichtigen Prozesse im Körper. Unter normalen Umständen liefert uns das tägliche Essen und Trinken die dafür notwendige Energie und die Nährsubstrate wie Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.
Treten im Verlauf einer Erkrankung oder im hohen Alter Probleme mit der Ernährung auf, die zu einer mangelhaften Versorgung mit Nährstoffen führen, ist es wichtig, die entstehende Nährstofflücke durch eine individuell an die aktuelle Situation angepasste Ernährungstherapie zu schließen.
Enterale Ernährung
Eigentlich ist jede normale Form der Ernährung "enteral", denn der aus dem Griechischen stammende Begriff bedeutet "über den Magen-Darm-Trakt" (enteron = Darm). Eine enterale Ernährungstherapie erhalten Patienten und Patientinnen, die nicht oder nur unzureichend essen können, aber noch über eine ausreichende Verdauungsfunktion verfügen (beispielsweise bei Kau- oder Schluckproblemen, Appetitlosigkeit, Schwäche, neurologischen Erkrankungen, Bewusstlosigkeit oder Magen-Darm-Erkrankungen). Enterale Nahrungen können getrunken (Trinknahrungen) oder über einen dünnen Schlauch, eine Sonde, verbreicht werden (Sondennahrungen):
Wenn feste Nahrung nicht mehr in ausreichender Menge zugeführt wird, kann Trinknahrung helfen, dieses Defizit auszugleichen. Trinknahrung kann wie normale Nahrung über den Mund aufgenommen, geschluckt und verdaut werden. Trinknahrung ist eine geschmacklich abgerundete, flüssige Nahrung und enthält alle Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, Mineralien, Vitamine und Spurenelemente. Trinknahrungen sind bilanziert. Das heißt: Sie enthalten alle Nährstoffe, die der Körper braucht, in genau der richtigen Menge. Deshalb können sie zusätzlich zum normalen Essen getrunken oder gegessen werden, sind aber auch als alleinige Nahrungsquelle geeignet.
Wenn das Essen und Trinken zunehmend belastender werden und das Gewicht zu stark abnimmt, kann eine Sondenernährung eine gute Unterstützung bieten. Sondennahrung ist eine Ernährungsmethode, die unter Umgehung der normalen Nahrungsaufnahme erfolgt. Das heißt: die Nahrung wird direkt in den Magen oder in den Dünndarm verabreicht. Dazu wird ein dünner Schlauch (eine Sonde) entweder durch die Nase in den Magen geleitet (Nasensonde), oder durch die Bauchdecke direkt in den Magen oder in den Dünndarm gelegt.
Parenterale Ernährung
Mit einer parenteralen Ernährung können die fehlenden Funktionen des Magen- und Darmtrakts ausgeglichen werden, denn bei dieser Form der Ernährung gelangen die Nährstoffe nicht in den Magen-Darm-Trakt. Stattdessen werden alle lebensnotwendigen Grundbestandteile der Nahrung direkt in das Blut verabreicht. Man spricht auch von einer intravenösen Ernährung. Intravenös bedeutet „direkt in die Vene hinein“. Die Nährlösung oder auch Infusionslösung zur Ernährungstherapie enthält ein flüssiges Gemisch aller Nährstoffe, die zum Leben notwendig sind. Ihre Menge und Zusammensetzung hängen von den besonderen täglichen Bedürfnissen des Einzelnen ab.
Notwendig wird die parenterale Ernährung, wenn Magen oder Darm – etwa infolge einer Krankheit oder einer Operation – ihre Aufgaben nicht oder nur eingeschränkt wahrnehmen können. Auch wenn ein Patient oder eine Patientin vor Operationen oder bei lange dauernden Untersuchungen nicht essen soll, kann sich der behandelnde Arzt für eine parenterale Ernährung entscheiden. Bei der Ernährung über die Vene gelangen alle wichtigen Nahrungsbestandteile in Form ihrer kleinsten molekularen Bausteine direkt ins Blut. Die Versorgung kann auch über lange Zeiträume durch eine intravenöse Ernährung erfolgen.
Kohlenhydrate sind die wichtigsten Energielieferanten bei der intravenösen Ernährung. Meist findet Traubenzucker (Glukose) Verwendung. Traubenzucker ist der "Universalbrennstoff" im Organismus, den alle Körperzellen verwerten können. Der behandelnde Arzt kann zwischen verschieden stark konzentrierten Lösungen von Fresenius Kabi wählen, um die erforderliche Zufuhr genau bestimmen zu können.
Aminosäuren sind die kleinsten Bestandteile der Eiweiße, die im Körper viele Aufgaben übernehmen. Alle Organe des Körpers benötigen Eiweiß für ihre Struktur und Funktion. Eiweiße leisten zum Beispiel Transportfunktionen, sind Nachrichtenübermittler, bekämpfen Krankheitserreger oder steuern und ermöglichen lebensnotwendige Stoffwechselreaktionen. Eiweiß ist aber auch ein wichtiger Baustoff, aus dem beispielsweise Muskeln, Haare oder Fingernägel überwiegend bestehen.
Alle Eiweiße sind aus Aminosäuren aufgebaut. Aminosäuren dürfen daher auch bei der Ernährung eines Patienten über die Vene (parenterale Ernährung) nicht fehlen. Fresenius Kabi bietet für die parenterale Ernährung in Wasser gelöste Aminosäuren in einer optimalen Zusammensetzung an, die der Körper sehr gut zum Aufbau der erforderlichen Eiweiße nutzen kann.
Fette enthalten nicht nur besonders viel Energie, sondern auch Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Diese essenziellen Fettsäuren sind am Aufbau der Zellmembran beteiligt und spielen eine Rolle bei der Bereitstellung von Signalstoffen, die den Stoffwechsel regulieren.
Bei der parenteralen Ernährung erhalten die Patienten und Patientinnen Fette in Form mikroskopisch kleiner Tröpfchen, die in Wasser schwimmen – als so genannte Fett-Emulsion. Die winzigen Tröpfchen verteilen sich im Blut und können dann von den Körperzellen aufgenommen werden. Mit Fett-Emulsionen können Ärzte und Ärztinnen ihre Patienten und Patientinnen mit schnell verfügbarer Energie versorgen und gleichzeitig eine verlässliche Quelle für essenzielle Fettsäuren anbieten.
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Fresenius Kabi Informationsseite zu den Themen Mangelernährung und Trinknahrung
Fresenius Kabi ist ein weltweit tätiges Gesundheitsunternehmen, das lebensnotwendige Medikamente und Medizinprodukte zur Infusion, Transfusion und klinischen Ernährung anbietet. Die Produkte und Dienstleistungen werden in der Therapie und Versorgung von kritisch und chronisch kranken Patienten eingesetzt.
Das Produktportfolio umfasst eine Reihe von hochkomplexen Biopharmazeutika, klinische Ernährung, Medizintechnik und generische, intravenös zu verabreichende Arzneimittel. Im Bereich der Biopharmazeutika bietet Fresenius Kabi unter anderem Biosimilar-Arzneimittel für die Behandlungsschwerpunkte Autoimmunerkrankungen und Onkologie an. In der Sparte Klinische Ernährung wird eine große Auswahl an enteralen und parenteralen Ernährungsprodukten angeboten. Das Portfolio im Bereich Medizintechnik umfasst unter anderem lebenswichtige Einmalartikel, Infusionspumpen, Apherese- und Zelltherapiegeräte.
Fresenius Kabi beschäftigt weltweit mehr als 40.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von mehr als 8,5 Mrd. €. Die Fresenius Kabi AG ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Gesundheitskonzerns Fresenius SE & Co. KGaA und eine von zwei Operating Companies von Fresenius.
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Fresenius Kabi hat eine Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Phlow Corporation vereinbart, um den Zugang zu bezahlbaren intravenös zu verabreichenden Arzneimitteln für US-Kinderkrankenhäuser zu verbessern und die Lieferkette für in den USA hergestellte Wirkstoffe und wichtige Arzneimittel zu stärken. Die Unternehmen planen eine Zusammenarbeit bei der Lieferung von Produkten mit Eigenmarken, bei der gemeinsamen Entwicklung und Herstellung neuartiger Produkte sowie bei der schnellen Bereitstellung lebenswichtiger Arzneimittel im Falle eines Notstandes im Bereich der öffentlichen Gesundheitsversorgung.
Fresenius Kabi hat eine Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Phlow Corporation vereinbart, um den Zugang zu bezahlbaren intravenös zu verabreichenden Arzneimitteln für US-Kinderkrankenhäuser zu verbessern und die Lieferkette für in den USA hergestellte Wirkstoffe und wichtige Arzneimittel zu stärken. Die Unternehmen planen eine Zusammenarbeit bei der Lieferung von Produkten mit Eigenmarken, bei der gemeinsamen Entwicklung und Herstellung neuartiger Produkte sowie bei der schnellen Bereitstellung lebenswichtiger Arzneimittel im Falle eines Notstandes im Bereich der öffentlichen Gesundheitsversorgung.
Die Gewährleitung der finanziellen Flexibilität sowie die Sicherung unseres Investment-Grade-Ratings, die Begrenzung von Refinanzierungsrisiken und die Optimierung der Kapitalkosten sind die wesentlichen Ziele der Finanzierungsstrategie von Fresenius.
Finanziell flexibel bleiben wir durch einen angemessenen Liquiditätsspielraum. Wir bekennen uns zu unserem Investment-Grade-Rating, das uns einen guten Zugang zu den Fremdkapitalmärkten ermöglicht sowie Vorteile bei den Finanzierungskosten bietet.
Unsere Refinanzierungsrisiken begrenzen wir durch ein ausgewogenes Fälligkeitsprofil, das durch eine breite Streuung der Laufzeiten mit einem hohen Anteil von mittel- und langfristigen Finanzierungen bis zum Jahr 2034 gekennzeichnet ist. Wichtige Instrumente sind Anleihen, Schuldscheindarlehen und Bankfinanzierungen. Darüber hinaus verfügt Fresenius über ein Commercial-Paper-Programm.
Ein weiteres wesentliches Ziel der Finanzierungsstrategie von Fresenius ist es, die Kapitalkosten zu optimieren. Dazu setzen wir ganz gezielt einen angemessenen Mix aus Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen ein.
Auch im Jahr 2025 wird die Reduzierung der Verschuldung für uns von zentraler Bedeutung sein, daher haben wir unseren Zielkorridor für den Verschuldungsgrad angepasst. Wir streben einen Netto-Verschuldungsgrad (Netto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA) in einer Bandbreite von 2,5x bis 3,0x an (zuvor 3,0x bis 3,5x). Dies ermöglicht uns, finanziell flexibel zu bleiben und gleichzeitig unser solides Investment-Grade-Rating zu stärken.
Fresenius-Konzern
1 Die Vorjahreswerte wurden an die dekonsolidierten Aktivitäten der Fresenius Medical Care angepasst
2 Vor Sondereinflüssen
3 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; proforma Akquisitionen/Desinvestitionen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care Dividende, Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe
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In diesem Kapitel finden Sie folgendes Informationsmaterial:
„Eine Apotheke heute? Wir müssen sie vergrößern oder um etwas Neues ergänzen.“ (Unternehmensgründer Dr. Eduard Fresenius, 1912)
Fresenius Helios ist einer der größten und medizinisch führenden Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung Europas.
Zu Fresenius Helios gehören die Klinikgruppen Helios in Deutschland und Quirónsalud in Spanien und Lateinamerika. Beide Gruppen sind in ihren Märkten die größten privaten Krankenhausbetreiber. Rund 24 Millionen Patientinnen und Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Fresenius Helios, davon werden rund 22 Millionen ambulant behandelt. Fresenius Helios verfügt über Kompetenz in allen medizinischen Bereichen und Versorgungsstufen. Der Anspruch von Fresenius Helios ist höchste medizinische und pflegerische Qualität.
Helios
Zu Helios gehören 87 eigene Kliniken in Deutschland, darunter sieben Maximalversorger in Erfurt, Berlin-Buch, Duisburg, Wuppertal, Schwerin, Krefeld und Wiesbaden. Jährlich behandelt das Unternehmen stationär rund 1,2 Millionen Menschen.
Als einzige Klinikgruppe in Deutschland führt Helios Krankenhäuser von der Grundversorgung ab 46 Betten bis hin zu Häusern der Maximalversorgung mit 1.500 Betten in eigener Trägerschaft. Die Akutkliniken bieten auf qualitativ hohem Niveau nahezu das gesamte medizinische Leistungsspektrum. Einige Helios-Kliniken sind bis weit über die Grenzen Deutschlands hinaus für ihre herausragenden medizinischen Leistungen bekannt.
Durch die Anbindung von Alten- und Pflegeeinrichtungen an die akutmedizinische Versorgung ermöglicht Helios den Residenzbewohnerinnen und Residenzbewohnern eine optimale und schnelle medizinische Betreuung. Dieses sinnvolle und richtungweisende Konzept der kurzen Wege für Senioren und Seniorinnen hat Helios bereits an neun Klinikstandorten realisiert.
Helios strebt den Ausbau von Angeboten zur integrierten Versorgung an. Dies ist sowohl durch Kooperationen mit ambulanten Leistungserbringern, insbesondere niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten als auch durch eigene Medizinische Versorgungszentren (MVZ) im Umfeld der Klinikstandorte möglich. Eigene MVZ werden nur dort gegründet, wo sie eine sinnvolle Ergänzung zu unseren Kliniken bilden und eine qualitativ gute ambulante Versorgung durch Kooperationen mit den niedergelassenen Ärzten und Ärztinnen andernfalls nicht dauerhaft sichergestellt werden kann. In den MVZ werden unsere Patienten und Patientinnen vor oder nach einem stationären Klinikaufenthalt ambulant behandelt. Erklärtes Ziel ist beispielsweise die Vermeidung von Doppeluntersuchungen. Eine solchermaßen medizinisch hochwertige, kompetente Versorgung verbunden mit einem rationellen Umgang von Ressourcen dient dem Wohl der Behandelten.
Quirónsalud
Quirónsalud betreibt 57 Krankenhäuser, über 100 ambulante Gesundheitszentren und rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 20 Millionen Patientinnen und Patienten behandelt, davon mehr als 19 Millionen ambulant. Die Gruppe ist in allen Ballungsräumen Spaniens sowie mit sieben Kliniken in Lateinamerika vertreten und beschäftigt mehr als 49.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Höchste Konzentration und modernste Operationstechnik: PD Dr. Peter Horn, Chirurg an den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden, entfernt erfolgreich einen vier Zentimeter großen Hirntumor.
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