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Fresenius hat zum dreizehnten Mal den Fresenius-Ausbildungspreis verliehen. Das Gesundheitsunternehmen ehrt jährlich Absolventinnen und Absolventen mit den besten Abschlüssen in der Berufsausbildung oder im dualen Studium. An 23 Standorten in ganz Deutschland wurden in diesem Jahr 67 Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnet – so viele wie noch nie zuvor. Darunter sind auch sechs Nachwuchskräfte aus Bad Homburg und zwei aus Friedberg.

„Die hohe Qualität unserer Ausbildungsprogramme hat für uns einen hohen Stellenwert. So ermöglichen wir jungen Menschen vielfältige Chancen und stärken zugleich nachhaltig die Zukunft unseres Unternehmens“, sagt Yvonne Albert, Chief Human Resources Officer von Fresenius. „Mit unserem Ausbildungspreis wollen wir unsere Nachwuchskräfte zu Bestleistungen motivieren und ihr großartiges Engagement sichtbar machen.“

In Bad Homburg durften in diesem Jahr Julia Eichler (Industriekauffrau), Ann- Christin Kaiser (Kauffrau für Büromanagement), Marco Massanek (Kaufmann für Büromanagement), Noa Schmitt (Industriekaufmann) sowie die dual Studierenden Ronja Edelmeier (B.A. International Business Management) und Lukas Runge (B.Sc. Wirtschaftsinformatik) den Fresenius-Ausbildungspreis entgegennehmen. In Friedberg ging die Auszeichnung an Musa Yaya (Maschinen- und Anlagenführer) und Jula Nikisch (Chemielaborantin).

Vielfältig und mit Sinn: Ausbildung bei Fresenius

„Ich kann die Ausbildung bei Fresenius jedem nur weiterempfehlen“, sagt Preisträgerin Ann-Christin Kaiser, die heute als Gehaltsabrechnungs-Expertin in der HR-Abteilung arbeitet. „Vom Veranstaltungsmanagement bis zum Facility- Management: Als großer Gesundheitskonzern hat mir Fresenius in meiner Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement unglaublich viele Einsatzmöglichkeiten geboten. Gleichzeitig war mir immer klar, wofür ich das alles tue – auch ohne direkten Patientenkontakt.“

Auch Lukas Runge hat vor allem die besondere Kombination aus Vielfalt und Sinn begeistert: „Ich habe mich für mein duales Studium ganz bewusst für ein Gesundheitsunternehmen entschieden, weil ich mit meiner Arbeit etwas bewegen wollte.“ Nach sechs Stationen im Unternehmen, die er frei wählen konnte, fand der Wirtschaftsinformatik-Student seine Berufung schließlich im Bereich Cybersecurity. „Jetzt helfe ich mit, ein Unternehmen zu schützen, das Menschen schützt.“

Jetzt für das Ausbildungsjahr 2026 bewerben

Aktuell bildet Fresenius bundesweit mehr als 7.000 Auszubildende und dual Studierende aus. Mit einer Ausbildungsquote von über 8 Prozent gehört der Konzern zu den größten und innovativsten Ausbildungsbetrieben in Deutschland.

Für das Ausbildungsjahr 2026, das ab August beginnt, können sich Schulabsolventinnen und -absolventen noch auf einen von über 2.500 Plätzen in mehr als 30 Ausbildungsberufen und über 25 dualen Studiengängen bundesweit bewerben.

Weitere Informationen zur Ausbildung bei Fresenius gibt es unter ausbildung.fresenius.de.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. 

Michael Sen

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Michael Sen 
CEO Fresenius

SAP und Fresenius haben heute bekannt gegeben, dass beide Unternehmen beabsichtigen, eine strategische Partnerschaft einzugehen, um Innovationen für eine stärkere digitale Gesundheitsversorgung zu beschleunigen. Gemeinsam schaffen die Unternehmen das digitale Rückgrat für eine souveräne, interoperable und KI-gestützte Gesundheitsversorgung. Die Lösungen kombinieren die Expertise von Fresenius als einem der größten Gesundheitsunternehmen weltweit mit zukunftsorientierten SAP-Technologien und erfüllen hohe Anforderungen an Datenhoheit, Sicherheit und regulatorische Compliance. Ziel ist ein offenes, integriertes und datenbasiertes digitales Gesundheitsökosystem, das Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen den sicheren Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) sowie den verantwortungsvollen Umgang mit Gesundheitsdaten unter Einhaltung aller regulatorischer Anforderungen ermöglicht.

Digitale Souveränität für das Gesundheitswesen  

SAP und Fresenius planen gemeinsam den Aufbau einer individuellen, skalierbaren Gesundheitsplattform, die vernetzte, datengetriebene Gesundheitsprozesse ermöglicht. Die Unternehmen entwickeln auf dieser Basis gemeinsame, zukunftsorientierte und KI-gestützte Gesundheitslösungen, um die Qualität, Transparenz und Effizienz über die gesamte Versorgungskette nachhaltig zu steigern und damit neue Standards für digitale Innovation im Gesundheitsbereich zu setzen. Grundlage bilden bewährte SAP-Technologien und Produkte wie die SAP Business Suite, die SAP Business Data Cloud (SAP BDC), die SAP Business Technology Platform (SAP BTP) sowie SAP Business AI. Diese Kernelemente tragen dazu bei, eine einheitliche, regelkonforme, offene und erweiterbare Grundlage für den sicheren Austausch und die Nutzung von Daten sowie für den Betrieb von KI‑Modellen in einem kontrollierten Umfeld zu schaffen.   

Gemeinsam planen die Unternehmen dabei eine souveräne, europäische Lösung für ein integriertes Gesundheitsökosystem aufzubauen, das die Anbindung moderner Krankenhausinformationssystemen (KIS) gemäß der „AnyEMR“-Strategie der SAP unterstützt. Diese soll durch Schnittstellen auf Basis offener Industriestandards wie HL7 FHIR die nahtlose Anbindung von Krankenhausinformationssystemen (KIS), elektronischen Patientenakten und weiteren medizinischen Anwendungen ermöglichen.

„Gemeinsam mit SAP können wir die digitale Transformation im deutschen und europäischen Gesundheitswesen beschleunigen und eine souveräne europäische Lösung ermöglichen, die im aktuellen Weltgeschehen so wichtig ist. Wir machen Daten und KI zu alltäglichen Begleitern, die für Ärzte und Krankenhausteams sicher, einfach und skalierbar sind. Damit schaffen wir mehr Raum für das, was wirklich zählt: die Versorgung von Patientinnen und Patienten“, sagt Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius. 

„Mit der führenden Technologie von SAP sowie der tiefgreifenden Gesundheitsexpertise von Fresenius wollen wir die Grundlage für eine souveräne, interoperable Gesundheitsplattform für Fresenius weltweit schaffen. Damit wollen wir gemeinsam neue Maßstäbe für Datenhoheit, Sicherheit und Innovation im Gesundheitswesen setzen. Dank SAP kann Fresenius das volle Potenzial digitaler und KI-gestützter Prozesse nutzen und so die Patientenversorgung weiter nachhaltig verbessern“, sagt Christian Klein, CEO und Mitglied des Vorstands der SAP SE.

Im Rahmen des gemeinsamen Transformationsprojekts planen beide Unternehmen, mittelfristig einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag in Euro zu investieren, um die digitale Transformation im deutschen und europäischen Gesundheitswesen durch den Einsatz digitaler und KI-gestützter Lösungen voranzutreiben. 

Die Partnerschaft wird in verschiedene Formen der Zusammenarbeit umgesetzt. Dazu zählen gemeinsame Investitionen in Start-ups und Scale-ups, gemeinsame technologische Entwicklungen sowie eine Zusammenarbeit im Rahmen abgestimmter Governance-Strukturen beider Unternehmen. 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

SAP und Fresenius haben heute bekannt gegeben, dass beide Unternehmen beabsichtigen, eine strategische Partnerschaft einzugehen, um Innovationen für eine stärkere digitale Gesundheitsversorgung zu beschleunigen. Gemeinsam schaffen die Unternehmen das digitale Rückgrat für eine souveräne, interoperable und KI-gestützte Gesundheitsversorgung. Die Lösungen kombinieren die Expertise von Fresenius als einem der größten Gesundheitsunternehmen weltweit mit zukunftsorientierten SAP-Technologien und erfüllen hohe Anforderungen an Datenhoheit, Sicherheit und regulatorische Compliance. Ziel ist ein offenes, integriertes und datenbasiertes digitales Gesundheitsökosystem, das Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen den sicheren Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) sowie den verantwortungsvollen Umgang mit Gesundheitsdaten unter Einhaltung aller regulatorischer Anforderungen ermöglicht.

Digitale Souveränität für das Gesundheitswesen  

SAP und Fresenius planen gemeinsam den Aufbau einer individuellen, skalierbaren Gesundheitsplattform, die vernetzte, datengetriebene Gesundheitsprozesse ermöglicht. Die Unternehmen entwickeln auf dieser Basis gemeinsame, zukunftsorientierte und KI-gestützte Gesundheitslösungen, um die Qualität, Transparenz und Effizienz über die gesamte Versorgungskette nachhaltig zu steigern und damit neue Standards für digitale Innovation im Gesundheitsbereich zu setzen. Grundlage bilden bewährte SAP-Technologien und Produkte wie die SAP Business Suite, die SAP Business Data Cloud (SAP BDC), die SAP Business Technology Platform (SAP BTP) sowie SAP Business AI. Diese Kernelemente tragen dazu bei, eine einheitliche, regelkonforme, offene und erweiterbare Grundlage für den sicheren Austausch und die Nutzung von Daten sowie für den Betrieb von KI‑Modellen in einem kontrollierten Umfeld zu schaffen.   

Gemeinsam planen die Unternehmen dabei eine souveräne, europäische Lösung für ein integriertes Gesundheitsökosystem aufzubauen, das die Anbindung moderner Krankenhausinformationssystemen (KIS) gemäß der „AnyEMR“-Strategie der SAP unterstützt. Diese soll durch Schnittstellen auf Basis offener Industriestandards wie HL7 FHIR die nahtlose Anbindung von Krankenhausinformationssystemen (KIS), elektronischen Patientenakten und weiteren medizinischen Anwendungen ermöglichen.

„Gemeinsam mit SAP können wir die digitale Transformation im deutschen und europäischen Gesundheitswesen beschleunigen und eine souveräne europäische Lösung ermöglichen, die im aktuellen Weltgeschehen so wichtig ist. Wir machen Daten und KI zu alltäglichen Begleitern, die für Ärzte und Krankenhausteams sicher, einfach und skalierbar sind. Damit schaffen wir mehr Raum für das, was wirklich zählt: die Versorgung von Patientinnen und Patienten“, sagt Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius. 

„Mit der führenden Technologie von SAP sowie der tiefgreifenden Gesundheitsexpertise von Fresenius wollen wir die Grundlage für eine souveräne, interoperable Gesundheitsplattform für Fresenius weltweit schaffen. Damit wollen wir gemeinsam neue Maßstäbe für Datenhoheit, Sicherheit und Innovation im Gesundheitswesen setzen. Dank SAP kann Fresenius das volle Potenzial digitaler und KI-gestützter Prozesse nutzen und so die Patientenversorgung weiter nachhaltig verbessern“, sagt Christian Klein, CEO und Mitglied des Vorstands der SAP SE.

Im Rahmen des gemeinsamen Transformationsprojekts planen beide Unternehmen, mittelfristig einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag in Euro zu investieren, um die digitale Transformation im deutschen und europäischen Gesundheitswesen durch den Einsatz digitaler und KI-gestützter Lösungen voranzutreiben. 

Die Partnerschaft wird in verschiedene Formen der Zusammenarbeit umgesetzt. Dazu zählen gemeinsame Investitionen in Start-ups und Scale-ups, gemeinsame technologische Entwicklungen sowie eine Zusammenarbeit im Rahmen abgestimmter Governance-Strukturen beider Unternehmen. 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Der von Fresenius im Oktober 2025 angekündigte Verkauf des österreichischen Projektgeschäfts sowie des Thermenbetriebs der VAMED Vitality World an PORR hat die notwendigen Freigaben erhalten und wird zum 31.12.2025 abgeschlossen.

Mit sofortiger Wirkung übernehmen Katrin Kerner (44) und Christian Wagner (39) die Leitung der globalen Unternehmenskommunikation bei Fresenius. Beide übernehmen die Rolle interimsweise und zusätzlich zu ihren bestehenden Aufgaben als Head of CEO Relations und Head of Board Office. Sie berichten in dieser Funktion direkt an den Vorstandsvorsitzenden von Fresenius, Michael Sen. Damit folgen sie auf Anke Schmidt, die seit Juni 2025 die Kommunikationsfunktion bei Fresenius leitet und sich entschieden hat, das Unternehmen auf eigenen Wunsch zu verlassen.    

„Im Namen des Vorstands bedanke ich mich herzlich bei Anke Schmidt für ihre Arbeit und ihr Engagement. Sie hat in kurzer Zeit wichtige Impulse gesetzt. Für ihre Zukunft wünschen wir ihr alles erdenklich Gute“, sagt Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius. „Ich freue mich sehr, dass Katrin Kerner und Christian Wagner diese Aufgabe als Führungsteam gemeinsam übernehmen. Beide verfügen über ein tiefes Verständnis der Gesundheitsbranche und gestalten bereits heute die strategische und kulturelle Weiterentwicklung unseres Unternehmens im Rahmen von #FutureFresenius aktiv mit. Als erfahrene Führungskräfte, unter anderem in Kommunikation, Finanzwesen und bei Unternehmenstransformationen von DAX-Unternehmen, werden sie die Kommunikationsfunktion bei Fresenius strategisch weiterentwickeln und die Marke weiter stärken.“     

Katrin Kerner ist seit 2023 bei Fresenius tätig, seit 2024 als Head of CEO Relations. In dieser Funktion bereitet sie CEO Briefings vor, koordiniert strategische Unternehmenspositionen und steuert globale Unternehmenspartnerschaften aus. Vor ihrem Wechsel zu Fresenius war sie mehrere Jahre in leitenden Positionen in der Kommunikation bei Siemens, Siemens Healthcare (heute Siemens Healthineers) und Siemens Energy tätig, unter anderem als Leitung Employee Communications bei Siemens und als Leitung Executive Messages bei Siemens Energy. In dieser Zeit hat sie den Börsengang von Siemens Healthineers sowie die Ausgliederung von Siemens Energy aktiv begleitet. Katrin Kerner studierte Wirtschaftswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg und Internationales Management an der Turku School of Economics in Finnland.    

Christian Wagner ist seit 2017 bei Fresenius, ab 2019 als Leiter Corporate Finance und seit 2023 als Büroleiter des Vorstandsvorsitzenden. In dieser Funktion ist er maßgeblich an der Steuerung und Weiterentwicklung von Fresenius beteiligt. Zudem zeichnet Christian Wagner für die Konzernsicherheit verantwortlich. Vor seinem Eintritt bei Fresenius war er im Investment Banking bei Berenberg sowie bei einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn tätig. Christian Wagner studierte Finanzwesen an der Goethe-Universität in Frankfurt sowie am Institut Supérieur du Commerce (ISC) in Paris, Frankreich.   

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

 

Fresenius SE & Co. KGaA  
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852  
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

 

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE  
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland /Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673  
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser   
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Mit sofortiger Wirkung übernehmen Katrin Kerner (44) und Christian Wagner (39) die Leitung der globalen Unternehmenskommunikation bei Fresenius. Beide übernehmen die Rolle interimsweise und zusätzlich zu ihren bestehenden Aufgaben als Head of CEO Relations und Head of Board Office. Sie berichten in dieser Funktion direkt an den Vorstandsvorsitzenden von Fresenius, Michael Sen. Damit folgen sie auf Anke Schmidt, die seit Juni 2025 die Kommunikationsfunktion bei Fresenius leitet und sich entschieden hat, das Unternehmen auf eigenen Wunsch zu verlassen.

„Im Namen des Vorstands bedanke ich mich herzlich bei Anke Schmidt für ihre Arbeit und ihr Engagement. Sie hat in kurzer Zeit wichtige Impulse gesetzt. Für ihre Zukunft wünschen wir ihr alles erdenklich Gute“, sagt Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius. „Ich freue mich sehr, dass Katrin Kerner und Christian Wagner diese Aufgabe als Führungsteam gemeinsam übernehmen. Beide verfügen über ein tiefes Verständnis der Gesundheitsbranche und gestalten bereits heute die strategische und kulturelle Weiterentwicklung unseres Unternehmens im Rahmen von #FutureFresenius aktiv mit. Als erfahrene Führungskräfte, unter anderem in Kommunikation, Finanzwesen und bei Unternehmenstransformationen von DAX-Unternehmen, werden sie die Kommunikationsfunktion bei Fresenius strategisch weiterentwickeln und die Marke weiter stärken.“ 

Katrin Kerner ist seit 2023 bei Fresenius tätig, seit 2024 als Head of CEO Relations. In dieser Funktion bereitet sie CEO Briefings vor, koordiniert strategische Unternehmenspositionen und steuert globale Unternehmenspartnerschaften aus. Vor ihrem Wechsel zu Fresenius war sie mehrere Jahre in leitenden Positionen in der Kommunikation bei Siemens, Siemens Healthcare (heute Siemens Healthineers) und Siemens Energy tätig, unter anderem als Leitung Employee Communications bei Siemens und als Leitung Executive Messages bei Siemens Energy. In dieser Zeit hat sie den Börsengang von Siemens Healthineers sowie die Ausgliederung von Siemens Energy aktiv begleitet. Katrin Kerner studierte Wirtschaftswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg und Internationales Management an der Turku School of Economics in Finnland.

Christian Wagner ist seit 2017 bei Fresenius, ab 2019 als Leiter Corporate Finance und seit 2023 als Büroleiter des Vorstandsvorsitzenden. In dieser Funktion ist er maßgeblich an der Steuerung und Weiterentwicklung von Fresenius beteiligt. Zudem zeichnet Christian Wagner für die Konzernsicherheit verantwortlich. Vor seinem Eintritt bei Fresenius war er im Investment Banking bei Berenberg sowie bei einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn tätig. Christian Wagner studierte Finanzwesen an der Goethe-Universität in Frankfurt sowie am Institut Supérieur du Commerce (ISC) in Paris, Frankreich. 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

 

Fresenius SE & Co. KGaA  
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852  
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

 

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE  
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland /Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673  
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser   
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Die Scorecard für Corporate Governance der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) dient als wichtiger Maßstab für die Bewertung der Governance-Standards der DAX-40-Unternehmen in Deutschland. Fresenius hat in der diesjährigen Rangliste den 2. Platz erreicht hat – ein deutlicher Sprung gegenüber dem Vorjahr und damit der größte Aufstieg aller bewerteten Unternehmen. Diese Anerkennung spiegelt die bedeutenden Fortschritte wider, die das Unternehmen im Rahmen der #FutureFresenius-Strategie zur weiteren Stärkung der Governance-Strukturen erzielt hat.

Die Scorecard für Corporate Governance der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) dient als wichtiger Maßstab für die Bewertung der Governance-Standards der DAX-40-Unternehmen in Deutschland. Fresenius hat in der diesjährigen Rangliste den 2. Platz erreicht hat – ein deutlicher Sprung gegenüber dem Vorjahr und damit der größte Aufstieg aller bewerteten Unternehmen. Diese Anerkennung spiegelt die bedeutenden Fortschritte wider, die das Unternehmen im Rahmen der #FutureFresenius-Strategie zur weiteren Stärkung der Governance-Strukturen erzielt hat.

  • Verkauf in zwei unabhängigen Schritten vereinfacht und beschleunigt Trennung von österreichischen Aktivitäten der Vamed
  • Fresenius und Porr haben heute Vertrag über den Verkauf des österreichischen Projektgeschäfts sowie des Thermenbetriebs der VAMED Vitality World unterzeichnet
  • Mit Strabag laufen vertiefende Gespräche über Verkauf des Betriebsführungsgeschäfts des Allgemeinen Krankenhauses Wien 

     

Der Gesundheitskonzern Fresenius beschleunigt und vereinfacht den Verkauf der österreichischen Aktivitäten der Vamed in zwei unabhängigen Schritten. Die ursprüngliche Vereinbarung über den Verkauf an ein österreichisches Konsortium aus den Bauunternehmen Porr und Strabag wurde abgelöst durch einen direkten Vertrag mit Porr über den Verkauf des österreichischen Projektgeschäfts sowie des Thermenbetriebs der VAMED Vitality World. Die neue Vereinbarung steht noch unter Vorbehalt behördlicher Zustimmung. 

 

Zudem führt Fresenius vertiefende Gespräche mit Strabag über übrige Teile der österreichischen Vamed-Aktivitäten – vorrangig das Betriebsführungsgeschäft des Allgemeinen Krankenhauses Wien (AKH Wien). 

 

Die Veräußerung der österreichischen Aktivitäten ist ein weiterer Schritt des strukturierten Ausstiegs von Fresenius aus seiner Unternehmensbeteiligung Vamed, um sich im Rahmen von #FutureFresenius noch stärker auf die Weiterentwicklung von Fresenius Kabi und Fresenius Helios zu konzentrieren.  

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