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2. Quartal 2026 unterstreicht den strukturellen Wandel, der zu operativer Stärke und der höchsten Kapitalrendite des Jahrzehnts geführt hat. Starkes Wachstum beim Ergebnis je Aktie nach ausgezeichneter operativer Entwicklung der Kerngeschäfte. Ausblick für währungsbereinigtes Wachstum des Kern-Ergebnisses je Aktie für das Gesamtjahr 2026 auf 10 bis 15 % angehoben (zuvor 5 bis 10 %).

  • Konzern-Umsatz1 von 5.864 Mio € bei organischem Wachstum von 6 %1,2, entsprechend dem erwarteten Geschäftsverlauf im Gesamtjahr 2026.
  • Anstieg des Konzern-EBIT1 währungsbereinigt um 10 % auf 719 Mio € infolge der zunehmenden Skalierung der Wachstumsvektoren von Fresenius Kabi und der starken und resilienten Profitabilität bei Fresenius Helios. EBIT-Marge1 um 60 Basispunkte erhöht auf 12,3 %.
  • Kern-Ergebnis je Aktie1,3 mit 14 % währungsbereinigtem Wachstum bei 0,83 € aufgrund fortgeführter operativer Stärke und weiter gesunkenen Zinsaufwands.
  • Konzern-Ausblick für das währungsbereinigte Wachstum des Kern-Ergebnisses je Aktie1,3 für das Gesamtjahr 2026 auf 10 bis 15% (zuvor 5 bis 10%) erhöht.
  • Erwartung für Fresenius Kabi EBIT-Marge für 2026 erhöht: jetzt am oberen Ende der Spanne von 16,5 bis 17,0 % erwartet.
  • ROIC verbessert auf 6,9 % und damit um rund 200 Basispunkte seit dem RESET im Jahr 2022 gesteigert; trägt nachhaltig zur Wertschaffung bei.
  • Verschuldungsgrad stabil bei 2,6x1,4 am unteren Ende des selbstgesetzten Zielkorridors von 2,5 bis 3,0x trotz Dividendenzahlung.


     

Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: "Fresenius hat erneut ein ausgezeichnetes Quartal geliefert und erhöht vor dem Hintergrund der nachhaltigen operativen Stärke den Ausblick für das Gesamtjahr. Das Kern-Ergebnis je Aktie (Core EPS) stieg währungsbereinigt um 14 %, das EBIT um 10 %. Diese Entwicklung steht für weit mehr als nur ein weiteres gutes Quartal: Sie zeigt, dass sich die strategische Neuausrichtung von Fresenius in einer strukturell verbesserten Ergebnisqualität widerspiegelt.
Verglichen mit 2022 steht das Fresenius von heute für eine neue Qualität von Ertragskraft, Kapitalrendite und Cashflow. Dahinter steht ein strukturell stärkeres Geschäftsportfolio: Bei Kabi gewinnen die Wachstumsvektoren zunehmend an Dynamik und entwickeln sich zu einem immer bedeutenderen Treiber für profitables Wachstum, während Helios seine Widerstandsfähigkeit und operative Stärke in einem sich verändernden regulatorischen Umfeld zeigt. Zusammen treibt dies nachhaltig höhere Profitabilität, stärkere Kapitalrenditen und größere strategische Flexibilität. Gleichzeitig stärkt unsere nachhaltige Cashflow-Generierung kontinuierlich die Bilanz und eröffnet uns zusätzliche strategische Optionen.
#FutureFresenius liefert genau das, was wir uns vorgenommen haben: ein stärkeres, innovationsgetriebenes und schneller wachsendes Fresenius. Damit schaffen wir die Grundlage für die Gesundheitsversorgung von morgen, ermöglichen bessere Ergebnisse für Patienten und schaffen nachhaltigen Wert für unsere Aktionäre."

 

Ausblick für das Geschäftsjahr 20261 erhöht

Fresenius-Konzern5: organisches Umsatzwachstum2 von 4 bis 7 %; währungsbereinigtes Wachstum beim Kern-Ergebnis je Aktie3 von 10 bis 15% (zuvor: 5 bis 10 %); EBIT-Marge8 bei ~11,5 %.

Fresenius Kabi6: organisches Umsatzwachstum2 im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge1 am oberen Ende der Spanne von 16,5 bis 17,0 %.

Fresenius Helios7: organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 10,0 bis 10,5 %.

 

Prämissen für den Ausblick: Der Ausblick berücksichtigt anhaltende Trends eines sich schnell verändernden makroökonomischen und geopolitischen Umfelds, das zu einem höheren Maß an Volatilität und operativer Unsicherheit führt. Der Ausblick berücksichtigt keine möglichen Extremszenarien, die sich aus dem dynamischen geopolitischen und makro-ökonomischen Umfeld ergeben könnten.  

 

Fresenius-Konzern – Geschäftsentwicklung 2. Quartal 2026

Der Konzern-Umsatz1 erhöhte sich organisch um 6 %1,2 auf 5.864 Mio €. 

Der Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen stieg währungsbereinigt um 10 % auf 719 Mio €. Das Wachstum war getragen von Fresenius Kabi und Fresenius Helios. Bei Fresenius Kabi zeigten insbesondere die Wachstumsvektoren eine starke Entwicklung. Bei Fresenius Helios trugen das operative Wachstum sowie positive Effekte aus dem Rechnungszuschlag für gesetzlich versicherte Patienten in Deutschland, der unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen wurde, zur Entwicklung bei. Die Konzern EBIT-Marge1 verbesserte sich um 60 Basispunkte auf 12,3 %.

Das Konzernergebnis1,3 (Kern-Ergebnis1,3) stieg währungsbereinigt um 14 % auf 470 Mio € getragen durch die starke operative Entwicklung und der deutlichen Rückführung der Verschuldung in den vergangenen Jahren, die das Zinsergebnis verbesserte und damit die Ergebnisentwicklung unterstützte.

Das währungsbereinigte Kern-Ergebnis je Aktie1,3 stieg um 14 % auf 0,83 € und setzt damit die nachhaltige Ergebnisdynamik sowie die konsequente Umsetzung der Strategie fort.
 

Operating Companies – Geschäftsentwicklung 2. Quartal 2026 

Fresenius Kabi

2. Quartal 2026: Das starke organische Umsatzwachstum erreichte das obere Ende des strukturellen Wachstumsbands von 4 % bis 7 % und spiegelt die weitere Skalierung der Wachstumsvektoren. Die Dynamik im Biopharma-Geschäft hält an und untermauert dessen Rolle als verlässlicher Wachstumstreiber. Die EBIT-Marge1 der Wachstumsvektoren stieg um 360 Basispunkte und liegt damit erstmals innerhalb des kürzlich angehobenen strukturellen Margenbands. 

Das organische Umsatzwachstum2 von 7 % war getragen von den Wachstumsvektoren, angeführt von Biopharma. Der Umsatz erreichte 2.244 Mio €. 

Wachstumsvektoren mit organischem Umsatzanstieg2 von 12 %: Biopharma 38 %, MedTech 11 %, Nutrition 5 %

  • Umsatz Biopharma: 260 Mio €, Haupttreiber war das Tocilizumab-Biosimilar Tyenne mit starkem Hochlauf in den USA und Europa; dynamische Absatzentwicklung der Denosumab-Biosimilar nach erfolgter Markteinführung.
  • Umsatz MedTech: 435 Mio €, spiegelt die steigenden Installationszahlen der Ivenix-Großvolumenpumpen in den USA wider; alle übrigen Regionen trugen zur insgesamt starken Umsatzentwicklung von MedTech bei.
  • Umsatz Nutrition: 613 Mio €, starkes Wachstum in nahezu allen Regionen, teilweise gemindert durch den negativen Effekt aus dem Tendergeschäft mit dem Nutrition-Produkt Ketosteril. Ab dem 3. Quartal 2026 vollständige Annualisierung des Keto-Effekts.

     

Umsatz Pharma: 935 Mio €, organisches Wachstum bei 1 %2 mit konsequenter Vertriebsstärke in den Ländern außerhalb der USA und einem insgesamt guten Volumenwachstum in den USA, was teilweise durch Preisdruck belastet war.

EBIT1 von Fresenius Kabi stieg währungsbereinigt um 11 % auf 382 Mio €. Maßgebliche Treiber waren ein starkes organisches Umsatzwachstum verbunden mit Verbesserungen der Produktivität sowie die fortschreitende Annualisierung des Tendergeschäfts für Ketosteril in China, das ab dem 3. Quartal vollständig annualisiert wird. Effekte aus der US-Zollrückerstattung im 2. Quartal waren vernachlässigbar. Die EBIT-Marge1 lag bei 17,0 % und profitierte von der starken operativen Entwicklung sowie von Produktivitätssteigerungen.

EBIT1 der Wachstumsvektoren erhöhte sich währungsbereinigt um 42 % auf 234 Mio €, insbesondere aufgrund der starken Entwicklung bei Biopharma; EBIT-Marge1 verbesserte sich um 360 Basispunkte auf 17,9 % und lag damit erstmals innerhalb des kürzlich angehobenen strukturellen Margenkorridors von Fresenius Kabi. Die EBIT-Marge profitierte darüber hinaus von einem vorteilhaften Mix, sowie Meilensteinzahlungen und Timing-Effekten.

EBIT1 von Pharma fiel währungsbereinigt um 13 % auf 177 Mio €. Die EBIT-Marge1 von 18,9 % ist durch Kosten im Zusammenhang mit Produktionsoptimierungen geprägt. Die EBIT-Marge1 lag im 1. Halbjahr 2026 bei etwa 20 %. 
 

Fresenius Helios

Im 2. Quartal 2026 verzeichnete Fresenius Helios ein solides organisches Umsatzwachstum im Rahmen des strukturellen Wachstumsbands. Das ausgezeichnete währungsbereinigte EBIT-Wachstum von 10 % ist auf die starke und resiliente Profitabilität in Deutschland und Spanien zurückzuführen. Helios Deutschland verbesserte die EBIT-Marge1 um 80 Basispunkte gegenüber dem Vorjahresquartal.

Das organische Umsatzwachstum1 lag bei 5 %. Das Wachstum war getrieben durch die positive Preisentwicklung und die gestiegene Anzahl durchgeführter Behandlungen in Deutschland und Spanien. Der Umsatz1 stieg währungsbereinigt um 4 % auf 3.526 Mio €.

  • Helios Deutschland mit organischem Umsatzwachstum1 von 6 % getragen von positiven Preiseffekten und dem Wachstum der stationären Fallzahlen; Case-Mix-Effekte dämpften teilweise die insgesamt gute Gesamtentwicklung; Umsatz bei 2.096 Mio €.
  • Helios Spanien mit organischem Umsatzanstieg von 3 % auf 1.430 Mio €, der auf ein solides Fallzahlenwachstum, positive Preiseffekte sowie die gute Entwicklung beim Geschäft für betriebliche Gesundheitsvorsorge (ORP) zurückzuführen ist. Das organische Wachstum war abgeschwächt durch ein geringeres Aktivitätsniveau in den kolumbianischen Krankenhäusern.
  • EBIT1 von Fresenius Helios mit einem währungsbereinigten Wachstum von 10 % auf 374 Mio €. Diese Beschleunigung spiegelt das starke Umsatzwachstum sowie die positiven Effekte des Rechnungszuschlags für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten in Deutschland wider, der unter sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst wird. Die EBIT-Marge1 von Fresenius Helios verbesserte sich um 60 Basispunkte auf 10,6 %.
  • Das EBIT1 von Helios Deutschland erhöhte sich um 16 % auf 173 Mio € und ist vor allem zurückzuführen auf die solide Entwicklung beim Umsatzwachstum und den weiterhin konsequenten Fokus auf Kostenmanagement sowie die positiven Effekte des Rechnungszuschlags gesetzlich versicherter Patientinnen und Patienten in Deutschland. Die EBIT-Marge1 erhöhte sich um 80 Basispunkte auf 8,3 %.
  • Das EBIT1 von Helios Spanien stieg währungsbereinigt um 5 % auf 200 Mio €; die EBIT-Marge1 verbesserte sich um 20 Basispunkte auf 14,0 % und spiegelt die solide Umsatzentwicklung sowie die anhaltenden Verbesserungen der Kostenbasis wider.
  • Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Stabilisierungsgesetz) verabschiedet: Am 10. Juli 2026 haben der Deutsche Bundestag und der Bundesrat das Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz) verabschiedet. Damit ist das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen. Das verabschiedete Gesetz schafft einen konstruktiven Rahmen für ein anhaltendes Wachstum der Erstattung. Dank seiner führenden medizinischen Qualität, seiner Größe und seiner Innovationskraft ist Helios Deutschland gut positioniert, seine Clustering-Strategie konsequent umzusetzen und gleichzeitig die Einführung digitaler sowie KI-gestützter Krankenhauslösungen im gesamten Kliniknetzwerk zu beschleunigen.
    Fresenius Helios bekennt sich weiterhin unverändert zu seinem Ziel eines Umsatzwachstums von 4 bis 6 % sowie einer EBIT-Marge von 10 bis 12 % im Rahmen des Fresenius Financial Framework.
     

 

1 Vor Sondereinflüssen
2 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
3 Ohne Fresenius Medical Care und Vitrea
4 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; proforma abgeschlossene Akquisitionen/Desinvestitionen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Dividenden von Fresenius Medical Care und Vitrea, Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe
5 2025 Basis: 22.554 Mio € (Umsatz) und 2,87 € (Core Ergebnis je Aktie)
6 2025 Basis: 8.612 Mio € (Umsatz) und 1.413 Mio € (EBIT)
7 2025 Basis: 13.550 Mio € (Umsatz) und 1.328 Mio € (EBIT)
8 Diese Kennzahl (EBIT-Marge) wird ausschließlich nachrichtlich bzw. zu Modellierungszwecken bereitgestellt. Sie ist nicht Bestandteil des offiziellen Ausblicks; 2025 Basis: 2.595 Mio €



Konzernkennzahlen 2. Quartal und 1. Halbjahr 2026

 

Telefonkonferenz und Audio-Webcast
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 2. Quartal 2026 findet am 5. August 2026 um 13:30 Uhr MESZ / 07:30 Uhr EST eine Telefonkonferenz bzw. ein Audio-Webcast statt. Die Telefonkonferenz können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/investoren. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung zur Verfügung.


Kontakt für Aktionärinnen und Aktionäre
Investor Relations
Telefon: (06172) 608-24 87
E-Mail: ir-fre@fresenius.com


Informationen zu Fresenius-Aktie und ADRs
 

Informationen Fresenius-Aktie und ADRs
 

Hinweis auf Darstellungsweise der Finanzzahlen 

  • Wenn kein Zeitrahmen angegeben ist, beziehen sich die Informationen auf das 2. Quartal 2026.
  • Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich die Wachstumsangaben auf den Vergleich mit dem Vorjahresquartal.
  • Die Finanzzahlen für das 2. Quartal 2026 und das 2. Quartal 2025 beinhalten Sondereinflüsse. Eine Übersicht der Ergebnisse – vor und nach Sondereinflüssen – finden Sie auf unserer Website.
  • Die Wachstumsraten zu konstanten Wechselkursen von Fresenius Kabi sind bereinigt. Die Anpassungen betreffen die Hyperinflation in Argentinien. Entsprechend wurden auch die konstanten Wachstumsraten des Fresenius-Konzerns angepasst.
  • Seit dem 1. Quartal 2026 werden die dargestellten Beträge kaufmännisch gerundet. Daraus können sich bei der Addition einzelner Beträge geringfügige Abweichungen zu den angegebenen Summen ergeben.
  • Informationen zu den alternativen Leistungskennzahlen sind verfügbar unter www.fresenius.com/de/alternative-leistungskennzahlen.
     

Fresenius (XFRA: FRE, OTC: FSNUY) ist ein weltweit tätiges, therapiefokussiertes Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe. Die Mission des Unternehmens ist es, Menschenleben zu retten und zu verbessern. Über Fresenius Kabi und Fresenius Helios stellt Fresenius systemrelevante, innovative und bezahlbare Medizin entlang der gesamten Versorgungskette bereit: Fresenius Kabi ist ein führender Anbieter lebensrettender Arzneimittel, klinischer Ernährung und Medizintechnik für kritisch und chronisch kranke Patientinnen und Patienten und erreicht mit seinem Produktportfolio jährlich rund 450 Millionen Menschen. Fresenius Helios ist Europas größter privater Krankenhausbetreiber und behandelt rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten pro Jahr.
Mit mehr als 178.000 Mitarbeitenden und Aktivitäten in über 60 Ländern erzielte Fresenius im Jahr 2025 einen Umsatz von 22,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen unter www.fresenius.com/de und folgen Sie Fresenius Investor Relations auf LinkedIn.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

 

Fresenius baut mit einem eigenen Corporate-Venture-Capital-Fonds den Zugang zu Innovationsnetzwerken weiter aus. Fresenius Ventures investiert in Gründer, Technologien und Geschäftsmodelle – von frühen Finanzierungsrunden bis hin zur Wachstumsphase. Die neu geschaffene Einheit verbindet Venture Capital mit medizinischem, regulatorischem sowie Unternehmens-Know-how und bietet Zugang zu klinischen, wissenschaftlichen und akademischen Netzwerken. 

Mit einem geplanten Investitionsvolumen von mindestens 200 Millionen Euro fokussiert sich Fresenius Ventures über die kommenden 5 Jahre auf Wachstumsfelder, die an die strategischen Plattformen von Fresenius – (Bio-)Pharma, MedTech und Care Provision – angrenzen. Zu möglichen Investitionsbereichen von Fresenius Ventures zählen beispielsweise Präzisionsernährung, Mikrobiom, neue Behandlungsmethoden oder digitale Lösungen in der Gesundheitsversorgung. Die Investitionen erfolgen dabei im Einklang mit dem Kapitalallokationsansatz von Fresenius.

Michael Sen, CEO von Fresenius, sagt: „Fresenius Ventures ist ein strategisches Instrument von #FutureFresenius. Mit gezielten Investitionen in Unternehmen, die das Potenzial haben, die Gesundheitsversorgung von morgen zu prägen, verschafft uns der Fonds frühzeitig Zugang zu bahnbrechenden Technologien, neuen Ideen und unternehmerischem Talent. Damit stärken wir unsere Innovationskraft im Gesundheits-Ökosystem, erschließen angrenzende Wachstumsfelder und entwickeln gleichzeitig Fresenius konsequent weiter. Ich freue mich sehr, dass wir mit Dr. Thomas Michael Thestrup einen erfahrenen Gesundheitsexperten mit langjähriger Corporate-Venture-Capital Erfahrung für die Leitung von Fresenius Ventures gewinnen konnten.“

Dr. Thomas Michael Thestrup kommt von Angelini Ventures zu Fresenius. Angelini Ventures ist eine internationale Risikokapitalgesellschaft im Gesundheitswesen und Teil des italienischen Industriekonzerns Angelini Industries. 

„Fresenius Ventures unterstützt Innovatoren, die die nächste Ära im Gesundheitswesen prägen werden – mit der Erfahrung, der Geschwindigkeit und der Überzeugung, die Gründer erwarten. Dabei bieten wir mehr als nur Kapital. Und zwar fundierte Unternehmens- und regulatorische Expertise in globalen Märkten sowie Zugang zu klinischen, wissenschaftlichen und akademischen Ökosystemen, in denen echter Fortschritt stattfindet“, sagt Thomas Thestrup, Managing Director und Leiter von Fresenius Ventures. 

Thomas Thestrup hat mehr als 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Forschung, Health Tech und Pharma. Vor seiner Zeit bei Angelini Ventures war er bei Lundbeck A/S als Director of Corporate Business Development and Strategy tätig. Zu seinen früheren Stationen vor Lundbeck zählen das Global Business Development bei UCB sowie Life Science Ventures bei Sunstone Capital. Thomas Thestrup promovierte am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in München.

Weitere Informationen zu Fresenius Ventures finden Sie auf der Website des Fonds: fresenius-ventures.com 

This release contains forward-looking statements that are subject to various risks and uncertainties. Future results could differ materially from those described in these forward-looking statements due to certain factors, e.g. changes in business, economic and competitive conditions, regulatory reforms, results of clinical trials, foreign exchange rate fluctuations, uncertainties in litigation or investigative proceedings, the availability of financing and unforeseen impacts of international conflicts. Fresenius does not undertake any responsibility to update the forward-looking statements in this release.

 

Fresenius SE & Co. KGaA

Registered Office: Bad Homburg, Germany / Commercial Register: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852

Chairman of the Supervisory Board: Wolfgang Kirsch

 

General Partner: Fresenius Management SE

Registered Office: Bad Homburg, Germany / Commercial Register: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Management Board: Michael Sen (Chairman), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu

Chairman of the Supervisory Board: Wolfgang Kirsch

Fresenius baut mit einem eigenen Corporate-Venture-Capital-Fonds den Zugang zu Innovationsnetzwerken weiter aus. Fresenius Ventures investiert in Gründer, Technologien und Geschäftsmodelle – von frühen Finanzierungsrunden bis hin zur Wachstumsphase. Die neu geschaffene Einheit verbindet Venture Capital mit medizinischem, regulatorischem sowie Unternehmens-Know-how und bietet Zugang zu klinischen, wissenschaftlichen und akademischen Netzwerken. 

Mit einem geplanten Investitionsvolumen von mindestens 200 Millionen Euro fokussiert sich Fresenius Ventures über die kommenden 5 Jahre auf Wachstumsfelder, die an die strategischen Plattformen von Fresenius – (Bio-)Pharma, MedTech und Care Provision – angrenzen. Zu möglichen Investitionsbereichen von Fresenius Ventures zählen beispielsweise Präzisionsernährung, Mikrobiom, neue Behandlungsmethoden oder digitale Lösungen in der Gesundheitsversorgung. Die Investitionen erfolgen dabei im Einklang mit dem Kapitalallokationsansatz von Fresenius.

Michael Sen, CEO von Fresenius, sagt: „Fresenius Ventures ist ein strategisches Instrument von #FutureFresenius. Mit gezielten Investitionen in Unternehmen, die das Potenzial haben, die Gesundheitsversorgung von morgen zu prägen, verschafft uns der Fonds frühzeitig Zugang zu bahnbrechenden Technologien, neuen Ideen und unternehmerischem Talent. Damit stärken wir unsere Innovationskraft im Gesundheits-Ökosystem, erschließen angrenzende Wachstumsfelder und entwickeln gleichzeitig Fresenius konsequent weiter. Ich freue mich sehr, dass wir mit Dr. Thomas Michael Thestrup einen erfahrenen Gesundheitsexperten mit langjähriger Corporate-Venture-Capital Erfahrung für die Leitung von Fresenius Ventures gewinnen konnten.“

Dr. Thomas Michael Thestrup kommt von Angelini Ventures zu Fresenius. Angelini Ventures ist eine internationale Risikokapitalgesellschaft im Gesundheitswesen und Teil des italienischen Industriekonzerns Angelini Industries. 

„Fresenius Ventures unterstützt Innovatoren, die die nächste Ära im Gesundheitswesen prägen werden – mit der Erfahrung, der Geschwindigkeit und der Überzeugung, die Gründer erwarten. Dabei bieten wir mehr als nur Kapital. Und zwar fundierte Unternehmens- und regulatorische Expertise in globalen Märkten sowie Zugang zu klinischen, wissenschaftlichen und akademischen Ökosystemen, in denen echter Fortschritt stattfindet“, sagt Thomas Thestrup, Managing Director und Leiter von Fresenius Ventures. 

Thomas Thestrup hat mehr als 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Forschung, Health Tech und Pharma. Vor seiner Zeit bei Angelini Ventures war er bei Lundbeck A/S als Director of Corporate Business Development and Strategy tätig. Zu seinen früheren Stationen vor Lundbeck zählen das Global Business Development bei UCB sowie Life Science Ventures bei Sunstone Capital. Thomas Thestrup promovierte am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in München.

Weitere Informationen zu Fresenius Ventures finden Sie auf der Website des Fonds: fresenius-ventures.com 

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Fresenius gab heute bekannt, dass das Aide Memoire für das 2. Quartal 2026 nun im Finanzergebnisse Bereich verfügbar ist.

Als Service für Investoren und Sell-Side-Analysten stellt Fresenius vor der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse ein Aide Memoire zur Verfügung. Dieses Dokument enthält eine Zusammenfassung relevanter Informationen, die Fresenius zuvor kommuniziert oder dem Kapitalmarkt oder anderweitig öffentlich zugänglich gemacht hat. Die Finanzergebnisse von Fresenius für das 2. Quartal 2026 werden am 5. August 2026 veröffentlicht.

Der Deutsche Bundestag und der Bundesrat haben am 10. Juli 2026 das Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz) verabschiedet. Damit ist das parlamentarische Verfahren abgeschlossen.

Fresenius-Perspektive in Kürze:

  • Die Jahresprognose 2026 von Fresenius bleibt unverändert.
  • Das verabschiedete Gesetz sichert das jährliche Wachstum der Krankenhausvergütungen und ist im Vergleich zum Kabinettsentwurf insgesamt positiv zu bewerten. Es bestätigt damit die vom Unternehmen im April 2026 kommunizierte Richtung.
  • Die Umsatzziele von Fresenius Helios sowie die angestrebte EBIT-Marge von 10–12 % im Rahmen des Fresenius Financial Framework bleiben unverändert.

Das vollständige Market Briefing find Sie hier: Analyst & Consensus.

 

Die folgenden Seiten enthalten Informationen und Dokumente, die nur zu Informationszwecken gedacht sind. Diese stellen weder ein Angebot noch eine Einladung zur Zeichnung oder zum Erwerb von Wertpapieren noch eine Anlageberatung oder sonstige Wertpapierdienstleistungen dar; ferner sind die hierin enthaltenen Informationen oder Dokumente nicht als Grundlage einer vertraglichen oder anderweitigen Verpflichtung gedacht. Die auf den folgenden Seiten beschriebenen Wertpapiere wurden und werden nicht unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung („US Securities Act“) registriert. Die Wertpapiere werden in den Vereinigten Staaten von Amerika und an Personen, die in den Vereinigten Staaten von Amerika wohnhaft sind oder sonst als „US-Personen“ im Sinne der Regulation S des US Securities Act, gelten, nicht verkauft und nicht zum Verkauf angeboten und dürfen auch nicht ohne Registrierung bzw. Befreiung von der Registrierung nach dem U.S. Securities Act in den Vereinigten Staaten von Amerika oder an US-Personen verkauft oder zum Verkauf angeboten werden.

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Fresenius SE & Co. KGaA hat die erfolgreiche Begebung einer Anleiheemission im Volumen von 1 Milliarde Euro über zwei Tranchen am 01. Juli 2026 bekannt gegeben. Der Abschluss der Transaktion wird für den 08. Juli 2026 erwartet.

Die Transaktion umfasst die folgenden zwei Tranchen:

  • 500 Mio. € festverzinsliche Anleihen mit einem Kupon von 3,375 % und Fälligkeit am 08. Juli 2031 sowie
  • 500 Mio. € festverzinsliche Anleihen mit einem Kupon von 3,750 % und Fälligkeit am 08. Juli 2034.

Fresenius wird den Nettoerlös aus der Emission für allgemeine Unternehmenszwecke verwenden, einschließlich der Refinanzierung bestehender Finanzverbindlichkeiten.

Die Anleihen wurden von der Fresenius SE & Co. KGaA unter dem Fresenius Debt Issuance Programm begeben. Das Unternehmen hat die Zulassung der Anleihen zum Handel im regulierten Markt der Luxemburger Börse beantragt.

Die Anleiheemission hat keine Auswirkungen auf die Jahresprognose von Fresenius für 2026. Gleichzeitig deckt die Transaktion den Refinanzierungsbedarf für das Gesamtjahr 2026 vollständig ab und adressiert proaktiv Fälligkeiten im Jahr 2027.

Insgesamt stärkt die Transaktion die finanzielle Flexibilität von Fresenius weiter, begrenzt potenzielle künftige Refinanzierungsrisiken und trägt zur Stärkung der Bilanz bei. Darüber hinaus verlängert das Unternehmen erfolgreich die durchschnittliche Restlaufzeit seines Verschuldungsportfolios. Fresenius hält unverändert an seinem selbst gesetzten Zielkorridor für den Verschuldungsgrad von 2,5 bis 3,0x Nettofinanzverbindlichkeiten/EBITDA fest. Entschuldung und eine starke Bilanz bleiben klare Prioritäten innerhalb der Kapitalallokation des Unternehmens und sind ein wesentlicher Baustein, um die Ziele von #FutureFresenius zu erreichen.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Australien, Kanada, Japan, Singapur oder anderen Jurisdiktionen, in denen ein Angebot gesetzlichen Beschränkungen unterliegt. Die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika oder an oder für Rechnung oder zugunsten von US-Personen nur mit vorheriger Registrierung nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung („U.S. Securities Act“) oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada, Japan oder Singapur, oder an oder für Rechnung von Einwohnern Australiens, Kanadas, Japans oder Singapurs, nicht verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Es findet keine Registrierung der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere gemäß dem U.S. Securities Act bzw. den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Australien, Kanada, Japan und Singapur statt. In den Vereinigten Staaten von Amerika erfolgt kein öffentliches Angebot der Wertpapiere.

Diese Bekanntmachung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Weder Fresenius SE & Co. KGaA, Fresenius Finance Ireland Public Limited Company noch Fresenius Finance Ireland II Public Limited Company übernehmen die Verpflichtung, die in dieser Bekanntmachung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Diese Bekanntmachung dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellt keinen Prospekt dar. Sie wurde auf der Grundlage erstellt, dass ein Angebot von Wertpapieren in einem Mitgliedsstaat des Europäischen Wirtschaftsraums ("EWR") nur gemäß dem von Fresenius SE & Co. KGaA, Fresenius Finance Ireland Public Limited Company und Fresenius Finance Ireland II Public Limited Company erstellten Wertpapierprospekt und etwaigen Prospektnachträgen in Verbindung mit den endgültigen Bedingungen für diese Wertpapiere oder gemäß einer Ausnahmebestimmung unter der Verordnung (EU) 2017/1129 (die „Prospektverordnung“) vom Erfordernis, einen Prospekt für das Angebot zu veröffentlichen, erfolgt. Interessierte Anleger sollten ihre Anlageentscheidung bezüglich der in dieser Bekanntmachung erwähnten Wertpapiere ausschließlich auf Grundlage der Informationen aus dem Wertpapierprospekt (und allen Prospektnachträgen) in Verbindung mit den endgültigen Bedingungen für diese Wertpapiere, die von der Gesellschaft im Zusammenhang mit dem Angebot dieser Wertpapiere veröffentlicht werden, treffen. Die betreffenden endgültigen Bedingungen für diese Wertpapiere werden nach Veröffentlichung auf der Internetseite der Luxemburger Börse (www.LuxSE.com) verfügbar sein zusammen mit dem Wertpapierprospekt und allen Prospektnachträgen. Der Wertpapierprospekt ist zudem bei der Fresenius SE & Co. KGaA (Else-Kröner Strasse 1, 61352 Bad Homburg) kostenfrei erhältlich.

Diese Bekanntmachung richtet sich an oder ist zur Verteilung in Großbritannien nur für (i) Personen bestimmt, die über professionelle Erfahrung im Umgang mit Kapitalanlagen verfügen entsprechend Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 („Order“) oder (ii) high net worth entities (Institutionelle Investoren), die unter Artikel 49(2) (a) bis (d) der Order fallen (alle diese Personen werden als „relevante Personen“ bezeichnet). Dieses Dokument richtet sich nur an relevante Personen. Andere Personen sollten weder auf Basis dieses Dokuments noch aufgrund eines seiner Inhalte handeln oder sich darauf verlassen. Jede Investition oder jede Investitionstätigkeit, auf die sich dieses Dokument bezieht, ist nur für relevante Personen zugänglich und wird nur mit relevanten Personen durchgeführt.

Die folgenden Seiten enthalten Informationen und Dokumente, die nur zu Informationszwecken gedacht sind. Diese stellen weder ein Angebot noch eine Einladung zur Zeichnung oder zum Erwerb von Wertpapieren noch eine Anlageberatung oder sonstige Wertpapierdienstleistungen dar; ferner sind die hierin enthaltenen Informationen oder Dokumente nicht als Grundlage einer vertraglichen oder anderweitigen Verpflichtung gedacht. Die auf den folgenden Seiten beschriebenen Wertpapiere wurden und werden nicht unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung („US Securities Act“) registriert. Die Wertpapiere werden in den Vereinigten Staaten von Amerika und an Personen, die in den Vereinigten Staaten von Amerika wohnhaft sind oder sonst als „US-Personen“ im Sinne der Regulation S des US Securities Act, gelten, nicht verkauft und nicht zum Verkauf angeboten und dürfen auch nicht ohne Registrierung bzw. Befreiung von der Registrierung nach dem U.S. Securities Act in den Vereinigten Staaten von Amerika oder an US-Personen verkauft oder zum Verkauf angeboten werden.

DIE FOLGENDEN INFORMATIONEN UND DOKUMENTE SIND NICHT FÜR PERSONEN BESTIMMT, DIE
(I) IHREN WOHNSITZ IN DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, KANADA, JAPAN ODER AUSTRALIEN HABEN ODER SONST ALS "US PERSONS" IM SINNE DER REGULATION S DES US SECURITIES ACT 1933, IN SEINER DERZEIT GELTENDEN FASSUNG, GELTEN ODER
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Fresenius SE & Co. KGaA hat die erfolgreiche Begebung einer Anleiheemission im Volumen von 1 Milliarde Euro über zwei Tranchen am 01. Juli 2026 bekannt gegeben. Der Abschluss der Transaktion wird für den 08. Juli 2026 erwartet.

Die Transaktion umfasst die folgenden zwei Tranchen:

  • 500 Mio. € festverzinsliche Anleihen mit einem Kupon von 3,375 % und Fälligkeit am 08. Juli 2031 sowie
  • 500 Mio. € festverzinsliche Anleihen mit einem Kupon von 3,750 % und Fälligkeit am 08. Juli 2034.

Fresenius wird den Nettoerlös aus der Emission für allgemeine Unternehmenszwecke verwenden, einschließlich der Refinanzierung bestehender Finanzverbindlichkeiten.

Die Anleihen wurden von der Fresenius SE & Co. KGaA unter dem Fresenius Debt Issuance Programm begeben. Das Unternehmen hat die Zulassung der Anleihen zum Handel im regulierten Markt der Luxemburger Börse beantragt.

Die Anleiheemission hat keine Auswirkungen auf die Jahresprognose von Fresenius für 2026. Gleichzeitig deckt die Transaktion den Refinanzierungsbedarf für das Gesamtjahr 2026 vollständig ab und adressiert proaktiv Fälligkeiten im Jahr 2027.

Insgesamt stärkt die Transaktion die finanzielle Flexibilität von Fresenius weiter, begrenzt potenzielle künftige Refinanzierungsrisiken und trägt zur Stärkung der Bilanz bei. Darüber hinaus verlängert das Unternehmen erfolgreich die durchschnittliche Restlaufzeit seines Verschuldungsportfolios. Fresenius hält unverändert an seinem selbst gesetzten Zielkorridor für den Verschuldungsgrad von 2,5 bis 3,0x Nettofinanzverbindlichkeiten/EBITDA fest. Entschuldung und eine starke Bilanz bleiben klare Prioritäten innerhalb der Kapitalallokation des Unternehmens und sind ein wesentlicher Baustein, um die Ziele von #FutureFresenius zu erreichen.
 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Australien, Kanada, Japan, Singapur oder anderen Jurisdiktionen, in denen ein Angebot gesetzlichen Beschränkungen unterliegt. Die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika oder an oder für Rechnung oder zugunsten von US-Personen nur mit vorheriger Registrierung nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung („U.S. Securities Act“) oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada, Japan oder Singapur, oder an oder für Rechnung von Einwohnern Australiens, Kanadas, Japans oder Singapurs, nicht verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Es findet keine Registrierung der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere gemäß dem U.S. Securities Act bzw. den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Australien, Kanada, Japan und Singapur statt. In den Vereinigten Staaten von Amerika erfolgt kein öffentliches Angebot der Wertpapiere.

Diese Bekanntmachung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Weder Fresenius SE & Co. KGaA, Fresenius Finance Ireland Public Limited Company noch Fresenius Finance Ireland II Public Limited Company übernehmen die Verpflichtung, die in dieser Bekanntmachung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Diese Bekanntmachung dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellt keinen Prospekt dar. Sie wurde auf der Grundlage erstellt, dass ein Angebot von Wertpapieren in einem Mitgliedsstaat des Europäischen Wirtschaftsraums ("EWR") nur gemäß dem von Fresenius SE & Co. KGaA, Fresenius Finance Ireland Public Limited Company und Fresenius Finance Ireland II Public Limited Company erstellten Wertpapierprospekt und etwaigen Prospektnachträgen in Verbindung mit den endgültigen Bedingungen für diese Wertpapiere oder gemäß einer Ausnahmebestimmung unter der Verordnung (EU) 2017/1129 (die „Prospektverordnung“) vom Erfordernis, einen Prospekt für das Angebot zu veröffentlichen, erfolgt. Interessierte Anleger sollten ihre Anlageentscheidung bezüglich der in dieser Bekanntmachung erwähnten Wertpapiere ausschließlich auf Grundlage der Informationen aus dem Wertpapierprospekt (und allen Prospektnachträgen) in Verbindung mit den endgültigen Bedingungen für diese Wertpapiere, die von der Gesellschaft im Zusammenhang mit dem Angebot dieser Wertpapiere veröffentlicht werden, treffen. Die betreffenden endgültigen Bedingungen für diese Wertpapiere werden nach Veröffentlichung auf der Internetseite der Luxemburger Börse (www.LuxSE.com) verfügbar sein zusammen mit dem Wertpapierprospekt und allen Prospektnachträgen. Der Wertpapierprospekt ist zudem bei der Fresenius SE & Co. KGaA (Else-Kröner Strasse 1, 61352 Bad Homburg) kostenfrei erhältlich.

Diese Bekanntmachung richtet sich an oder ist zur Verteilung in Großbritannien nur für (i) Personen bestimmt, die über professionelle Erfahrung im Umgang mit Kapitalanlagen verfügen entsprechend Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 („Order“) oder (ii) high net worth entities (Institutionelle Investoren), die unter Artikel 49(2) (a) bis (d) der Order fallen (alle diese Personen werden als „relevante Personen“ bezeichnet). Dieses Dokument richtet sich nur an relevante Personen. Andere Personen sollten weder auf Basis dieses Dokuments noch aufgrund eines seiner Inhalte handeln oder sich darauf verlassen. Jede Investition oder jede Investitionstätigkeit, auf die sich dieses Dokument bezieht, ist nur für relevante Personen zugänglich und wird nur mit relevanten Personen durchgeführt.

 

Fresenius hat heute auf seiner Investor-Relations (IR) Webseite den KI-gestützten Assistenten „AskFRE“ gestartet und geht damit einen wichtigen Schritt zur Weiterentwicklung seiner digitalen Kapitalmarktkommunikation. Die Lösung ist eine gemeinsame Initiative des Fresenius AI Center of Excellence und des Investor-Relations-Teams.

Mit AskFRE können Besucher nun mit einem integrierten KI-Chatbot interagieren, der direkten Zugriff auf kapitalmarktrelevante Informationen bietet. Dazu gehören Finanzkennzahlen, Unternehmensupdates sowie weitere IR-Inhalte – basierend ausschließlich auf veröffentlichten Informationen von Fresenius.

In einem zunehmend schnellen und datengetriebenen Umfeld kommt der digitalen Investor-Relations-Arbeit eine zentrale Rolle zu, um eine zeitnahe, transparente und stakeholderorientierte Kommunikation sicherzustellen. AskFRE unterstützt diesen Anspruch, indem es einen intuitiveren Zugang zu Finanzinformationen ermöglicht und individuelle Nutzerinteraktionen bietet. Damit verbessert AskFRE auch die Konsistenz und Zugänglichkeit der von Fresenius veröffentlichten Informationen.

Mit AskFRE unterstreicht Fresenius sein Engagement, eine „best-in-class“ digitale Investor-Relations-Arbeit weiter voranzutreiben.

AskFRE ist ab sofort verfügbar: https://www.fresenius.com/de/AskFRE-Ihr-IR-Assistent
 

Fresenius hat heute auf seiner Investor-Relations (IR) Webseite den KI-gestützten Assistenten „AskFRE“ gestartet und geht damit einen wichtigen Schritt zur Weiterentwicklung seiner digitalen Kapitalmarktkommunikation. Die Lösung ist eine gemeinsame Initiative des Fresenius AI Center of Excellence und des Investor-Relations-Teams.

Mit AskFRE können Besucher nun mit einem integrierten KI-Chatbot interagieren, der direkten Zugriff auf kapitalmarktrelevante Informationen bietet. Dazu gehören Finanzkennzahlen, Unternehmensupdates sowie weitere IR-Inhalte – basierend ausschließlich auf veröffentlichten Informationen von Fresenius.

In einem zunehmend schnellen und datengetriebenen Umfeld kommt der digitalen Investor-Relations-Arbeit eine zentrale Rolle zu, um eine zeitnahe, transparente und stakeholderorientierte Kommunikation sicherzustellen. AskFRE unterstützt diesen Anspruch, indem es einen intuitiveren Zugang zu Finanzinformationen ermöglicht und individuelle Nutzerinteraktionen bietet. Damit verbessert AskFRE auch die Konsistenz und Zugänglichkeit der von Fresenius veröffentlichten Informationen.


Mit AskFRE unterstreicht Fresenius sein Engagement, eine „best-in-class“ digitale Investor-Relations-Arbeit weiter voranzutreiben.

AskFRE ist ab sofort verfügbar: https://www.fresenius.com/de/AskFRE-Ihr-IR-Assistent

 

  • Persönlich haftende Gesellschafterin und Aufsichtsratsmitglieder mit großer Mehrheit entlastet
  • Dividende von 1,05 Euro je Aktie beschlossen

Die Aktionärinnen und Aktionäre der Fresenius SE & Co. KGaA haben heute bei der Hauptversammlung in Frankfurt am Main den Vorschlägen der persönlich haftenden Gesellschafterin und des Aufsichtsrats mit großen Mehrheiten zugestimmt.

Die persönlich haftende Gesellschafterin und die Aufsichtsratsmitglieder wurden mit 99,41 Prozent beziehungsweise mehr als 96 Prozent für das Jahr 2025 entlastet. 99,77 Prozent stimmten für die Feststellung des Jahresabschlusses. Mit 92,61 Prozent billigten die Anteilseigner den Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 und mit 99,99 Prozent den Dividendenvorschlag von 1,05 Euro je Aktie. Eine große Mehrheit stimmte zudem jeweils der Schaffung eines neuen bedingten und genehmigten Kapitals, der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien sowie der Umwandlung von Inhaberaktien in Namensaktien zu. Dies ermöglicht Fresenius eine transparente und direkte Kommunikation mit den Aktionären.

Bei der Hauptversammlung waren 76,62 Prozent des Stammkapitals vertreten.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

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