Fresenius bekräftigt in seiner aktualisierten Menschenrechtserklärung das Bekenntnis zur Achtung der Menschenrechte entlang seiner Geschäftsaktivitäten, Wertschöpfungsketten und Geschäftsbeziehungen. Die Erklärung beschreibt, wie die Achtung der Menschenrechte im Unternehmen verankert ist – durch klare Verantwortlichkeiten, risikobasierte Sorgfaltsprozesse, Präventions- und Abhilfemaßnahmen sowie zugängliche Meldewege für mögliches Fehlverhalten.
Als globales Gesundheitsunternehmen trägt Fresenius Verantwortung gegenüber Patientinnen und Patienten, Mitarbeitenden, Geschäftspartnern und den Gemeinschaften, in denen das Unternehmen tätig ist. Die Achtung der Menschenrechte gehört daher im gesamten Konzern zu den Grundsätzen verantwortungsvollen unternehmerischen Handelns.
Die aktualisierte Menschenrechtserklärung gibt einen Überblick über den Menschenrechtsansatz von Fresenius und führt fünf menschenrechtliche Prioritätsbereiche ein. Sie helfen dabei, Themen zu fokussieren, die am engsten mit den Geschäftsaktivitäten des Unternehmens und deren potenziellen Auswirkungen auf Menschen verbunden sind.
Die Menschenrechtserklärung ist hier verfügbar: Human Rights Statement | FSE
- Marc-Alexander Mahl in den Fresenius-Vorstand berufen; Mahl folgt auf Pierluigi Antonelli und verantwortet die Geschäfte von Fresenius Kabi
- Fresenius-CFO Sara Hennicken um weitere fünf Jahre verlängert
- Sébastien Guery übernimmt Gesamtverantwortung für den Geschäftsbereich Nutrition bei Fresenius Kabi
- Führungsteam für nächste Phase von #FutureFresenius aufgestellt
Der Aufsichtsrat von Fresenius hat Dr. Marc-Alexander Mahl (58) einstimmig zum 1. November 2026 in den Fresenius-Vorstand berufen, wo er die Geschäfte von Fresenius Kabi verantworten wird. Damit folgt Mahl auf Pierluigi Antonelli, der das Unternehmen aus persönlichen Gründen verlässt. Gleichzeitig hat der Aufsichtsrat den Vertrag von Finanzvorständin (CFO) Sara Hennicken (46) um weitere fünf Jahre verlängert. Ihr Vertrag läuft damit bis 2032.
„Im Namen des Aufsichtsrats bedanke ich mich bei Pierluigi Antonelli für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit. Durch die konsequente Umsetzung von #FutureFresenius bei Fresenius Kabi sind heute alle Geschäfte hervorragend in ihren jeweiligen Wachstumsmärkten positioniert und tragen wesentlich zum Unternehmenserfolg bei. Für seinen weiteren Lebensweg wünschen wir Herrn Antonelli alles erdenklich Gute,“ sagte Wolfgang Kirsch, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Fresenius, und ergänzte: „Gleichzeitig freue ich mich, dass wir mit Marc-Alexander Mahl einen anerkannten Mediziner und erfahrenen Manager mit mehr als 20 Jahren Führungserfahrung bei Fresenius für den Konzernvorstand gewinnen konnten. Mit den Geschäftsbereichen Pharma und Nutrition verantwortet er bereits heute zwei strategisch wichtige Geschäfte und hat deren Ausrichtung im Rahmen von #FutureFresenius bereits wesentlich mitgeprägt. Jetzt geht es um den konsequenten Ausbau der Wachstumsvektoren Biopharma, MedTech und Nutrition. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit in erweiterter Rolle und sind überzeugt, dass er den bisherigen Wachstumspfad aller Geschäfte bei Fresenius Kabi fortschreiben wird.“
Marc-Alexander Mahl wird die Business Unit Pharma weiterhin direkt führen. Der Geschäftsbereich Nutrition wird aufgrund seiner zunehmenden strategischen Bedeutung künftig als eigenständige Business Unit unter der Leitung von Sébastien Guery geführt. Guery verantwortet bereits seit April 2024 das Nutrition-Geschäft und hatte zuvor mehrere Management-Positionen bei anderen international tätigen Unternehmen inne, unter anderem bei Sandoz, DuPont Nutrition & Biosciences und McKinsey. In seiner erweiterten Rolle berichtet Guery direkt an Marc-Alexander Mahl, der im Fresenius Vorstand die Geschäfte von Fresenius Kabi verantwortet.
Gleichzeitig hat der Aufsichtsrat den Vertrag von Finanzvorständin Sara Hennicken um weitere fünf Jahre verlängert. Ihr Vertrag läuft nun bis 2032. „Sara Hennicken hat die erfolgreiche Umsetzung von #FutureFresenius von Anfang an entscheidend mitgeprägt. Deshalb freuen wir uns sehr darauf, die Zusammenarbeit mit ihr fortzusetzen“, so Kirsch.
„Ich gratuliere Sara Hennicken und Marc-Alexander Mahl herzlich und freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit im Vorstandsteam. Auch im Namen des Vorstands bedanke ich mich bei Pierluigi Antonelli für die exzellente Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und wünsche ihm nur das Beste für die Zukunft. Das Geschäft mit der medizinischen Ernährung wird mit Blick nach vorne eine noch wichtigere Rolle für das Gesamtunternehmen einnehmen. Deshalb freue ich mich sehr, dass Sébastien Guery nun die Gesamtverantwortung für den Geschäftsbereich Nutrition übernimmt“, ergänzte Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius.
Führungsteam aufgestellt für nächste Phase von #FutureFresenius
Mit diesen Entscheidungen und der weiteren Stärkung der operativen Geschäfte stellt Fresenius sein Führungsteam für die nächste Phase von #FutureFresenius auf und unterstreicht seinen Anspruch, durch profitables und innovationsgetriebenes Wachstum nachhaltig Wert zu schaffen.
Dr. Marc-Alexander Mahl ist seit Mai 2023 Leiter der Fresenius-Geschäftsbereiche Pharma und Nutrition. Darüber hinaus leitet er dort die Nachhaltigkeitsaktivitäten. Mahl ist seit Juli 2001 mit einer kurzen Unterbrechung bei Fresenius und hatte seither verschiedene Management-Positionen mit regionalen und globalen Aufgabenbereichen inne. Seit 2011 verantwortete er das globale Pharma-Geschäft. Parallel war Mahl bei Medicines for Europe als Präsident sowie im Präsidium des deutschen Diätverbands für spezielle Nahrungsmittel engagiert. Mahl studierte Humanmedizin, ist Facharzt für Transfusionsmedizin und hat einen MBA-Abschluss von INSEAD.
Sara Hennicken ist seit September 2022 Finanzvorständin von Fresenius. In dieser Funktion ist sie für die Bereiche Finanzen, IT und Cybersicherheit verantwortlich. Sie trat 2019 als Senior Vice President Global Treasury & Corporate Finance für Fresenius und Fresenius Medical Care in das Unternehmen ein. Zuvor war sie 14 Jahre im Investmentbanking tätig, zuletzt als Managing Director bei der Deutschen Bank. Von 2005 bis 2010 arbeitete Hennicken für die Citigroup in Frankfurt und London. Sara Hennicken studierte Ökonomie und Volkswirtschaftslehre in Deutschland und den USA.
Über Fresenius
Die Fresenius SE & Co. KGaA (XETR: FRE; OTCM: FSNUY) ist ein weltweit tätiges Gesundheitsunternehmen mit Hauptsitz in Bad Homburg vor der Höhe, Deutschland. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte Fresenius einen Jahresumsatz von 22,6 Mrd. € (vor Sondereinflüssen). Fresenius beschäftigt mehr als 178.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zur Fresenius-Gruppe gehören die operativen Gesellschaften Fresenius Kabi und Fresenius Helios sowie eine Beteiligung an der separat börsennotierten Fresenius Medical Care AG. Mit rund 140 Krankenhäusern, 330 ambulanten Einrichtungen und 300 Zentren zur Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsrisiken ist Fresenius Helios der führende private Krankenhausbetreiber in Deutschland und Spanien und behandelt jedes Jahr rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten. Das Produktportfolio von Fresenius Kabi erreicht jährlich rund 450 Millionen Patientinnen und Patienten und umfasst eine Reihe hochkomplexer Biopharmazeutika, klinische Ernährung, Medizintechnik sowie intravenös verabreichte Generika und Infusionslösungen. Fresenius wurde 1912 von dem Frankfurter Apotheker Dr. Eduard Fresenius gegründet. Nach seinem Tod übernahm Else Kröner im Jahr 1952 die Leitung des Unternehmens. Sie legte den Grundstein für ein globales Unternehmen, das heute das Ziel verfolgt, die Gesundheit von Menschen zu verbessern. Größte Aktionärin ist die gemeinnützige Else Kröner-Fresenius-Stiftung, die sich der Förderung der medizinischen Forschung und der Unterstützung humanitärer Projekte widmet.
Weitere Informationen unter www.fresenius.com/de und folgen Sie Fresenius Investor Relations auf LinkedIn.
Über Fresenius Medical Care
Die Fresenius Medical Care AG ist ein unabhängiges, separat börsennotiertes Unternehmen (XETR: FME; NYSE: FMS), an dem die Fresenius SE & Co. KGaA eine Finanzbeteiligung von rund 25 % hält. Umsatz und Ergebnis von Fresenius Medical Care sind nicht in den Umsatz- und Ergebniskennzahlen der Fresenius-Gruppe enthalten
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Adressen
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Informationen zu Wertpapieren
Die Fresenius SE & Co. KGaA ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und gehört zum DAX 40. Die Aktien werden auf Xetra, dem elektronischen Handelsplatz der Deutschen Börse, unter dem Tickersymbol FRE gehandelt.
ISIN: DE000FRE5EN2 ● WKN: FRE5EN
American Depository Receipts (ADRs)
Die Fresenius SE & Co. KGaA unterhält ein gesponsertes Level-I-ADR-Programm, das in den Vereinigten Staaten auf der OTC-Markets-Plattform unter dem Tickersymbol FSNUY gehandelt wird, wobei das Verhältnis vier American Depository Receipts zu einer Stammaktie beträgt. Verwahrbank: J.P. Morgan Chase Bank N.A. ISIN: US35804M1053 ● CUSIP: 35804M105
ISIN: US35804M1053 ● CUSIP: 35804M105
Kontakt
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- Marc-Alexander Mahl in den Fresenius-Vorstand berufen; Mahl folgt auf Pierluigi Antonelli und verantwortet die Geschäfte von Fresenius Kabi
- Fresenius-CFO Sara Hennicken um weitere fünf Jahre verlängert
- Sébastien Guery übernimmt Gesamtverantwortung für den Geschäftsbereich Nutrition bei Fresenius Kabi
- Führungsteam für nächste Phase von #FutureFresenius aufgestellt
Der Aufsichtsrat von Fresenius hat Dr. Marc-Alexander Mahl (58) einstimmig zum 1. November 2026 in den Fresenius-Vorstand berufen, wo er die Geschäfte von Fresenius Kabi verantworten wird. Damit folgt Mahl auf Pierluigi Antonelli, der das Unternehmen aus persönlichen Gründen verlässt. Gleichzeitig hat der Aufsichtsrat den Vertrag von Finanzvorständin (CFO) Sara Hennicken (46) um weitere fünf Jahre verlängert. Ihr Vertrag läuft damit bis 2032.
„Im Namen des Aufsichtsrats bedanke ich mich bei Pierluigi Antonelli für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit. Durch die konsequente Umsetzung von #FutureFresenius bei Fresenius Kabi sind heute alle Geschäfte hervorragend in ihren jeweiligen Wachstumsmärkten positioniert und tragen wesentlich zum Unternehmenserfolg bei. Für seinen weiteren Lebensweg wünschen wir Herrn Antonelli alles erdenklich Gute,“ sagte Wolfgang Kirsch, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Fresenius, und ergänzte: „Gleichzeitig freue ich mich, dass wir mit Marc-Alexander Mahl einen anerkannten Mediziner und erfahrenen Manager mit mehr als 20 Jahren Führungserfahrung bei Fresenius für den Konzernvorstand gewinnen konnten. Mit den Geschäftsbereichen Pharma und Nutrition verantwortet er bereits heute zwei strategisch wichtige Geschäfte und hat deren Ausrichtung im Rahmen von #FutureFresenius bereits wesentlich mitgeprägt. Jetzt geht es um den konsequenten Ausbau der Wachstumsvektoren Biopharma, MedTech und Nutrition. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit in erweiterter Rolle und sind überzeugt, dass er den bisherigen Wachstumspfad aller Geschäfte bei Fresenius Kabi fortschreiben wird.“
Marc-Alexander Mahl wird die Business Unit Pharma weiterhin direkt führen. Der Geschäftsbereich Nutrition wird aufgrund seiner zunehmenden strategischen Bedeutung künftig als eigenständige Business Unit unter der Leitung von Sébastien Guery geführt. Guery verantwortet bereits seit April 2024 das Nutrition-Geschäft und hatte zuvor mehrere Management-Positionen bei anderen international tätigen Unternehmen inne, unter anderem bei Sandoz, DuPont Nutrition & Biosciences und McKinsey. In seiner erweiterten Rolle berichtet Guery direkt an Marc-Alexander Mahl, der im Fresenius Vorstand die Geschäfte von Fresenius Kabi verantwortet.
Gleichzeitig hat der Aufsichtsrat den Vertrag von Finanzvorständin Sara Hennicken um weitere fünf Jahre verlängert. Ihr Vertrag läuft nun bis 2032. „Sara Hennicken hat die erfolgreiche Umsetzung von #FutureFresenius von Anfang an entscheidend mitgeprägt. Deshalb freuen wir uns sehr darauf, die Zusammenarbeit mit ihr fortzusetzen“, so Kirsch.
„Ich gratuliere Sara Hennicken und Marc-Alexander Mahl herzlich und freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit im Vorstandsteam. Auch im Namen des Vorstands bedanke ich mich bei Pierluigi Antonelli für die exzellente Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und wünsche ihm nur das Beste für die Zukunft. Das Geschäft mit der medizinischen Ernährung wird mit Blick nach vorne eine noch wichtigere Rolle für das Gesamtunternehmen einnehmen. Deshalb freue ich mich sehr, dass Sébastien Guery nun die Gesamtverantwortung für den Geschäftsbereich Nutrition übernimmt“, ergänzte Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius.
Führungsteam aufgestellt für nächste Phase von #FutureFresenius
Mit diesen Entscheidungen und der weiteren Stärkung der operativen Geschäfte stellt Fresenius sein Führungsteam für die nächste Phase von #FutureFresenius auf und unterstreicht seinen Anspruch, durch profitables und innovationsgetriebenes Wachstum nachhaltig Wert zu schaffen.
Dr. Marc-Alexander Mahl ist seit Mai 2023 Leiter der Fresenius-Geschäftsbereiche Pharma und Nutrition. Darüber hinaus leitet er dort die Nachhaltigkeitsaktivitäten. Mahl ist seit Juli 2001 mit einer kurzen Unterbrechung bei Fresenius und hatte seither verschiedene Management-Positionen mit regionalen und globalen Aufgabenbereichen inne. Seit 2011 verantwortete er das globale Pharma-Geschäft. Parallel war Mahl bei Medicines for Europe als Präsident sowie im Präsidium des deutschen Diätverbands für spezielle Nahrungsmittel engagiert. Mahl studierte Humanmedizin, ist Facharzt für Transfusionsmedizin und hat einen MBA-Abschluss von INSEAD.
Sara Hennicken ist seit September 2022 Finanzvorständin von Fresenius. In dieser Funktion ist sie für die Bereiche Finanzen, IT und Cybersicherheit verantwortlich. Sie trat 2019 als Senior Vice President Global Treasury & Corporate Finance für Fresenius und Fresenius Medical Care in das Unternehmen ein. Zuvor war sie 14 Jahre im Investmentbanking tätig, zuletzt als Managing Director bei der Deutschen Bank. Von 2005 bis 2010 arbeitete Hennicken für die Citigroup in Frankfurt und London. Sara Hennicken studierte Ökonomie und Volkswirtschaftslehre in Deutschland und den USA.
Bilder für redaktionelle Verwendung:

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Fresenius gab heute bekannt, dass das Aide Memoire für das 3. Quartal 2026 nun unter "Überblick" der Investor Relations Webseite verfügbar ist.
Als Service für Investoren und Sell-Side-Analysten stellt Fresenius vor der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse ein Aide Memoire zur Verfügung. Dieses Dokument enthält eine Zusammenfassung relevanter Informationen, die Fresenius zuvor kommuniziert oder dem Kapitalmarkt oder anderweitig öffentlich zugänglich gemacht hat. Die Finanzergebnisse von Fresenius für das 3. Quartal 2026 werden am 4. November 2026 veröffentlicht.
- Erwerb der verbleibenden 45 % an mAbxience schafft ein komplett integriertes Biopharma-Geschäft im vollständigen Eigentum von Fresenius, das die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung bis zur Vermarktung abdeckt
- Volle Eigentümerschaft vereinfacht die Steuerung künftiger Investitionen, Produktionskapazitäten und Entscheidungsprozesse und verbessert damit die Wettbewerbsposition von Fresenius im dynamischen und wachstumsstarken Biosimilars-Markt mit einem Volumen von mehr als 180 Mrd. € bis 2035
- Transaktion ist Teil der #FutureFresenius-Strategie - sie bündelt die skalierbare, wachstumsstarke Biopharma-Plattform bei Fresenius und ermöglicht dem Unternehmen die vollständige Teilhabe an der künftigen Wertschöpfung
- Akquisition wird voraussichtlich ab Vollzug unmittelbar zum bereinigten Ergebnis je Aktie des Konzerns beitragen
Die Fresenius SE & Co. KGaA (XETR: FRE; OTCM: FSNUY) hat heute den Erwerb der verbleibenden 45 % an der mAbxience Holding S.L. (mAbxience) von Insud Pharma S.L. und Invim Corporativo, S.L. bekannt gegeben. Die Gesamtgegenleistung beträgt bis zu 750 Mio. € einschließlich einer bedingten Zahlung von 50 Mio. € nach erfolgreichen Zulassungen von Produktionsstätten. Die Transaktion wurde am 30. September 2026 unterzeichnet und vollzogen; behördliche Genehmigungen waren nicht erforderlich.
Bereits im August 2022 erwarb Fresenius eine Mehrheitsbeteiligung von 55 % an mAbxience. Seitdem wurde das Unternehmen als voll konsolidierte Tochtergesellschaft geführt. Mit dem Erwerb der verbleibenden Anteile wird die Beteiligungsstruktur nun vervollständigt: Die Biosimilars-Plattform ist damit komplett im Biopharma-Geschäft von Fresenius Kabi gebündelt und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung bis zur Vermarktung ab.
Die Akquisition baut auf einer erfolgreichen Partnerschaft auf, die bereits wichtige Meilensteine in den Bereichen Entwicklung, Herstellung, Technologietransfer und Zulassung erreicht hat. Mit dem Erwerb der verbleibenden Anteile sichert sich Fresenius den gesamten wirtschaftlichen Nutzen der Plattform sowie größere strategische Flexibilität bezüglich künftiger Investitionen in Produktionskapazitäten, der Auswahl von Biosimilars und der Vergabe von Lizenzen. Dies erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem für zahlreiche biologische Arzneimittel die Marktexklusivität ausläuft. Dieser wachstumsstarke Markt dürfte sich bis 2035 auf mehr als 180 Mrd. € versechsfachen. Die vollständige Bündelung der Aktivitäten unter einem Eigentümer schafft eine noch stärkere Plattform zur weiteren Verbesserung von Qualität, Versorgungssicherheit und operativer Flexibilität und unterstützt zugleich künftige Innovationen sowie einen breiteren Zugang zu hochwertigen Biosimilars für Patientinnen und Patienten. Die Transaktion steht im Einklang mit den im Rahmen von #FutureFresenius festgelegten Prioritäten für die Kapitalallokation.
Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, sagte: „Mit dem Abschluss der Übernahme von mAbxience erreichen wir den nächsten Meilenstein beim Aufbau eines führenden, vertikal integrierten Biopharma-Geschäfts von relevanter Größe. Als wir vor vier Jahren erstmals in mAbxience investiert haben, war das Marktpotenzial groß, der Biosimilars-Markt befand sich jedoch noch in einer frühen Entwicklungsphase. Die Mehrheitsbeteiligung verschaffte uns Zugang zu einer hoch wettbewerbsfähigen Plattform und begrenzte zugleich unser Risiko. Seitdem hat sich der Markt dynamisch entwickelt und mAbxience seine Leistungsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Heute verfügt Fresenius über die finanzielle Stärke, den nächsten Schritt zu gehen. Damit können wir künftig Kosten, Kapazitäten und den Zeitpunkt von Markteinführungen vollständig selbst steuern. Zudem kommt uns der gesamte wirtschaftliche Nutzen zugute, während bei der nächsten Welle biologischer Arzneimittel die Marktexklusivität ausläuft. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies einen verlässlichen Zugang zu hochwertigen Biosimilars. Für unsere Aktionärinnen und Aktionäre ist es eine disziplinierte Investition in ein Geschäft, das wir sehr gut kennen.“
Jurgen Van Broeck, Chief Executive Officer von mAbxience, sagte: „mAbxience wurde mit dem Ziel gegründet, Patientinnen und Patienten zu versorgen und zugleich zu zeigen, dass sich hochwertige Biologika zu weltweit bezahlbaren Kosten entwickeln und herstellen lassen. Seit 2022 hat unsere Partnerschaft mit Fresenius gezeigt, wie stark die Kombination unserer Mitarbeitenden, unseres Know-hows und unserer Fähigkeiten ist. Ich möchte auch Insud Pharma für die Unterstützung und das Engagement in den vergangenen zehn Jahren ausdrücklich danken. Der heutige Erfolg von mAbxience beruht auf der Vision, dem Einsatz und der Arbeit vieler Menschen, die diesen Weg von Anfang an mitgestaltet haben. Die vollständige Übernahme ist der konsequente nächste Schritt und schafft eine noch stärkere Plattform für Innovation, Wachstum und nachhaltige Wertschöpfung für Patientinnen und Patienten, Kunden sowie Partner. Wir schlagen nun gemeinsam dieses nächste Kapitel auf; dabei werden wir weiterhin auf dem Unternehmergeist, der wissenschaftlichen Exzellenz und der konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten aufbauen, die den Erfolg von mAbxience geprägt haben.“
mAbxience ist ein führendes globales Biopharma-Unternehmen, das drei hochmoderne Mehrprodukt-Produktionsstätten für Wirkstoffe in Spanien und Lateinamerika betreibt und mehr als 1.300 Mitarbeitende beschäftigt. mAbxience entwickelt und produziert biosimilare monoklonale Antikörper und bietet Partnern Dienstleistungen in der Auftragsentwicklung und -herstellung an. Im Jahr 2025 erzielte mAbxience einen Umsatz von mehr als 320 Mio. € und trug mit einer Marge beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) positiv zur Gesamtmarge von Fresesenius Kabi bei. Das Portfolio umfasst vier Produkte auf dem Markt sowie acht Entwicklungskandidaten. Zusammen mit den Entwicklungs-, Zulassungs- und Vermarktungskompetenzen von Fresenius Kabi deckt das Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette vom Labor bis zu den Patientinnen und Patienten ab.
Jurgen Van Broeck, Chief Executive Officer von mAbxience, wird das Unternehmen weiterhin führen und an Dr. Sang-Jin Pak, President Biopharma bei Fresenius, berichten.
Die vollständige Eigentümerschaft schafft innerhalb des unveränderten Fresenius-Finanzrahmens die Voraussetzungen für eine weitere Skalierung der Plattform, einschließlich Möglichkeiten zur Erweiterung der Pipeline.
Finanzielle Eckpunkte
- Gegenleistung: Bis zu 750 Mio. € in bar einschließlich einer bedingten Zahlung von 50 Mio. € nach erfolgreichen Zulassungen von Produktionsstätten.
- Finanzierung: Aus vorhandener Liquidität und operativem Cashflow. Eine neue Finanzierung war nicht erforderlich.
- Bilanz: Die Gegenleistung begleicht die in der Konzernbilanz erfasste Verbindlichkeit aus der Put-Option auf den nicht beherrschenden Anteil von 45 %. Nach der Transaktion wird das Verhältnis von Nettofinanzverschuldung zu EBITDA um rund 20 Basispunkte ansteigen. Für das Gesamtjahr wird weiterhin erwartet, dass der Verschuldungsgrad am unteren Ende des selbst gesetzten Zielkorridors von 2,5x bis 3,0x liegt.
- Bilanzierung: Nach den International Financial Reporting Standards stellt der Erwerb eines nicht beherrschenden Anteils eine Eigenkapitaltransaktion dar; es entsteht kein Geschäfts- oder Firmenwert. Bislang wurde ein nicht beherrschender Anteil von 45 % ausgewiesen. Die Transaktion wird voraussichtlich unmittelbar zum bereinigten Ergebnis je Aktie des Konzerns beitragen.
- Rendite: Es wird erwartet, dass die Investition, die Rendite des investierten Kapitals (ROIC), die bereits zuvor über den Kapitalkosten lag, im Einklang mit den Kapitalallokationskriterien des Konzerns weiter verbessert.
- Kreditratings: Fresenius wird von S&P mit BBB (Ausblick positiv), von Moody’s mit Baa3 (Ausblick stabil) und von Fitch mit BBB- (Ausblick positiv) bewertet. Eine starke Bilanz und der fortgesetzte Schuldenabbau bleiben Prioritäten.
Prognose: Die Prognose für das Gesamtjahr 2026 sowie die Biopharma-Ambition für 2030, den Umsatz gegenüber 2025 bei einer EBIT-Marge von rund 20 % ungefähr zu verdoppeln, bleiben unverändert.
Hinweise für Redaktionen
Die Mitteilung vom 31. März 2022 zum Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung von 55 % an mAbxience durch Fresenius Kabi ist hier verfügbar, die Mitteilung zum Vollzug vom 1. August 2022 hier. Die Präsentation „Meet the Management“ zum Biopharma-Geschäft vom 15. Dezember 2025 ist hier verfügbar.
Über mAbxience
mAbxience ist ein in Spanien ansässiges Unternehmen, das auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Biopharmazeutika spezialisiert ist. mAbxience ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Fresenius SE & Co. KGaA und Teil des Biopharma-Geschäfts von Fresenius Kabi. Mit mehr als fünfzehn Jahren Erfahrung verfolgt mAbxience eine klare Mission: den weltweiten Zugang zu hochwertigen und bezahlbaren Arzneimitteln zu verbessern und damit die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten zu steigern. Mit vier zugelassenen Produkten und einer starken Entwicklungspipeline hat mAbxience eine B2B-Präsenz in mehr als 100 Märkten aufgebaut. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk von mehr als 40 Partnern und beschäftigt über 1.300 Mitarbeitende. Die drei Mehrprodukt-Produktionsstätten in Europa und Südamerika verfügen über GMP-Zulassungen renommierter Aufsichtsbehörden, darunter die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA), die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) sowie weitere Behörden. Als globaler Biopharma-Spezialist bietet mAbxience zudem Dienstleistungen als Contract Development and Manufacturing Organization (CDMO) an und nutzt moderne Technologien sowie innovative Plattformen, um integrierte Entwicklung- und Herstellungslösungen bereitzustellen.
Weitere Informationen unter www.mabxience.com sowie auf LinkedIn.
Über Fresenius
Fresenius (XETR: FRE; OTCM: FSNUY) ist ein weltweit tätiges, therapiefokussiertes Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe. Die Mission des Unternehmens ist es, Menschenleben zu retten und zu verbessern. Über Fresenius Kabi und Fresenius Helios stellt Fresenius systemrelevante, innovative und bezahlbare Medizin entlang der gesamten Versorgungskette bereit: Fresenius Kabi ist ein führender Anbieter lebensrettender Arzneimittel, medizinischer Ernährung und Medizintechnik für kritisch und chronisch kranke Patientinnen und Patienten und erreicht mit seinem Produktportfolio jährlich rund 450 Millionen Menschen. Fresenius Helios ist Europas größter privater Krankenhausbetreiber und behandelt rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten pro Jahr.
Mit mehr als 178.000 Mitarbeitenden und Aktivitäten in über 60 Ländern erzielte Fresenius im Jahr 2025 einen Umsatz von 22,6 Milliarden Euro.
Weitere Informationen unter www.fresenius.com sowie auf LinkedIn.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland /Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Am 15. September 2026 wurde die Grundlohnrate bzw. Veränderungsrate für 2027 festgelegt. Sie spiegelt die Entwicklung der Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auf Basis der Beitragseinnahmen wider und ist der maßgebliche Parameter für die Bestimmung der jährlichen Erhöhung der Krankenhausvergütung in Deutschland, des sogenannten Veränderungswerts.
Laden Sie das vollständige Market Briefing herunter, um mehr über die Berechnung, die Auswirkungen auf den Krankenhaussektor und die nächsten wichtigen Entwicklungen in der Krankenhausfinanzierung zu erfahren.
Am 15. September 2026 wurde die Grundlohnrate bzw. Veränderungsrate für 2027 festgelegt. Sie spiegelt die Entwicklung der Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auf Basis der Beitragseinnahmen wider und ist der maßgebliche Parameter für die Bestimmung der jährlichen Erhöhung der Krankenhausvergütung in Deutschland, des sogenannten Veränderungswerts.
Laden Sie das vollständige Market Briefing herunter, um mehr über die Berechnung, die Auswirkungen auf den Krankenhaussektor und die nächsten wichtigen Entwicklungen in der Krankenhausfinanzierung zu erfahren.
Fresenius integriert zum 1. Januar 2027 seine konzernintern für Helios erbrachten Krankenhausdienstleistungen in die Helios Kliniken GmbH. Von den mehr als 4.000 Beschäftigten der Fresenius Health Services (FHS) werden rund 1.700 zusammen mit ihren Servicegesellschaften zu Helios wechseln.
FHS konzentriert sich künftig ganz auf externe Auftraggeber, die bereits heute rund zwei Drittel des Umsatzes von FHS ausmachen.
Durch den Schritt profitiert Helios von einer künftig noch engeren Zusammenarbeit in der technischen Krankenhausinfrastruktur. FHS wiederum kann sich künftig voll und ganz auf das externe Geschäft konzentrieren und sich darin weiterentwickeln.
Fresenius integriert zum 1. Januar 2027 seine konzernintern für Helios erbrachten Krankenhausdienstleistungen in die Helios Kliniken GmbH. Von den mehr als 4.000 Beschäftigten der Fresenius Health Services (FHS) werden rund 1.700 zusammen mit ihren Servicegesellschaften zu Helios wechseln.
FHS konzentriert sich künftig ganz auf externe Auftraggeber, die bereits heute rund zwei Drittel des Umsatzes von FHS ausmachen.
Durch den Schritt profitiert Helios von einer künftig noch engeren Zusammenarbeit in der technischen Krankenhausinfrastruktur. FHS wiederum kann sich künftig voll und ganz auf das externe Geschäft konzentrieren und sich darin weiterentwickeln.
Mit insgesamt rund 7000 Auszubildenden und dual Studierenden ist Fresenius einer der größten Ausbildungsbetriebe in Deutschland
Mehr als 4900 Auszubildende in der Pflege
Dual-Studiengänge zu Zukunftsthemen wie „Data Science & Künstliche Intelligenz“ oder „Personalisierte Ernährung“
Von Krefeld bis Pirna, von der Ostsee bis zum Bodensee - rund 2900 junge Menschen beginnen in diesen Tagen eine Ausbildung oder ein Duales Studium bei Fresenius in Deutschland. Mit insgesamt rund 7000 Auszubildenden und dual Studierenden zählt der Gesundheitskonzern zu den größten Ausbildungsbetrieben in Deutschland. Mehr als 4900 davon werden in der Pflege ausgebildet. Das Unternehmen setzt damit sein langjähriges Engagement für die Ausbildung qualifizierter Fachkräfte fort.
„Wer bei Fresenius eine Ausbildung oder ein duales Studium beginnt, startet in einem Umfeld mit Sinn, Perspektive und Verantwortung. Mit rund 2900 neuen Auszubildenden und dual Studierenden investieren wir in die Fachkräfte von morgen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Gesundheitsversorgung. Ich wünsche allen einen erfolgreichen Start, Neugier auf das, was vor ihnen liegt, und viele Erfahrungen, die sie fachlich und persönlich wachsen lassen“, sagt Dr. Michael Moser, im Vorstand von Fresenius unter anderem für Personal zuständig.
Die Breite der Ausbildungsberufe reicht von Mechatronikern, Elektronikern und Fachkräften für Lagerlogistik bei Fresenius Kabi bis zu Pflegefachkräften und Operationstechnischer Assistenz bei Fresenius Helios. Zudem greift Fresenius bei den angebotenen dualen Studiengängen auch Zukunftsthemen auf wie „Data Science & Künstliche Intelligenz“, „Sustainable Science and Technology“ oder „Personalisierte Ernährung“.
Fresenius hat die Ausbildungsquote in den vergangenen Jahren kontinuierlich auf aktuell rund acht Prozent erhöht. Das Unternehmen bietet in sechs Berufsgruppen (IT, Kaufmännisch, Logistik, Naturwissenschaftlich, Technik sowie Pflege und Gesundheit) mehr als 30 Ausbildungsberufe und über 30 duale Studiengänge an. Die Aus- und Weiterbildung in den Pflege- und Gesundheitsberufen findet vorwiegend in den 35 Bildungszentren von Helios Deutschland statt.
Auch in der Region Taunus/Rhein-Main setzt Fresenius weiter auf Ausbildung: Insgesamt 52 Nachwuchskräfte starten bei Fresenius in der Konzernzentrale in Bad Homburg und in Friedberg ins Berufsleben. An den beiden Standorten bietet das Unternehmen in diesem Jahr 12 Ausbildungsberufe und 15 duale Studiengänge an. Für die 52 Plätze gingen rund ein Fünftel mehr Bewerbungen ein als für den Ausbildungsjahrgang 2025 – ein Zeichen für die anhaltend hohe Attraktivität von Fresenius als Ausbildungsbetrieb in der Region. Am Freitag, 11. September 2026 stellt Fresenius sein Ausbildungsangebot bei der Nacht der Ausbildung in Bad Homburg vor.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
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