- Erwerb der verbleibenden 45 % an mAbxience schafft ein komplett integriertes Biopharma-Geschäft im vollständigen Eigentum von Fresenius, das die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung bis zur Vermarktung abdeckt
- Volle Eigentümerschaft vereinfacht die Steuerung künftiger Investitionen, Produktionskapazitäten und Entscheidungsprozesse und verbessert damit die Wettbewerbsposition von Fresenius im dynamischen und wachstumsstarken Biosimilars-Markt mit einem Volumen von mehr als 180 Mrd. € bis 2035
- Transaktion ist Teil der #FutureFresenius-Strategie - sie bündelt die skalierbare, wachstumsstarke Biopharma-Plattform bei Fresenius und ermöglicht dem Unternehmen die vollständige Teilhabe an der künftigen Wertschöpfung
- Akquisition wird voraussichtlich ab Vollzug unmittelbar zum bereinigten Ergebnis je Aktie des Konzerns beitragen
Die Fresenius SE & Co. KGaA (XETR: FRE; OTCM: FSNUY) hat heute den Erwerb der verbleibenden 45 % an der mAbxience Holding S.L. (mAbxience) von Insud Pharma S.L. und Invim Corporativo, S.L. bekannt gegeben. Die Gesamtgegenleistung beträgt bis zu 750 Mio. € einschließlich einer bedingten Zahlung von 50 Mio. € nach erfolgreichen Zulassungen von Produktionsstätten. Die Transaktion wurde am 30. September 2026 unterzeichnet und vollzogen; behördliche Genehmigungen waren nicht erforderlich.
Bereits im August 2022 erwarb Fresenius eine Mehrheitsbeteiligung von 55 % an mAbxience. Seitdem wurde das Unternehmen als voll konsolidierte Tochtergesellschaft geführt. Mit dem Erwerb der verbleibenden Anteile wird die Beteiligungsstruktur nun vervollständigt: Die Biosimilars-Plattform ist damit komplett im Biopharma-Geschäft von Fresenius Kabi gebündelt und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung bis zur Vermarktung ab.
Die Akquisition baut auf einer erfolgreichen Partnerschaft auf, die bereits wichtige Meilensteine in den Bereichen Entwicklung, Herstellung, Technologietransfer und Zulassung erreicht hat. Mit dem Erwerb der verbleibenden Anteile sichert sich Fresenius den gesamten wirtschaftlichen Nutzen der Plattform sowie größere strategische Flexibilität bezüglich künftiger Investitionen in Produktionskapazitäten, der Auswahl von Biosimilars und der Vergabe von Lizenzen. Dies erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem für zahlreiche biologische Arzneimittel die Marktexklusivität ausläuft. Dieser wachstumsstarke Markt dürfte sich bis 2035 auf mehr als 180 Mrd. € versechsfachen. Die vollständige Bündelung der Aktivitäten unter einem Eigentümer schafft eine noch stärkere Plattform zur weiteren Verbesserung von Qualität, Versorgungssicherheit und operativer Flexibilität und unterstützt zugleich künftige Innovationen sowie einen breiteren Zugang zu hochwertigen Biosimilars für Patientinnen und Patienten. Die Transaktion steht im Einklang mit den im Rahmen von #FutureFresenius festgelegten Prioritäten für die Kapitalallokation.
Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, sagte: „Mit dem Abschluss der Übernahme von mAbxience erreichen wir den nächsten Meilenstein beim Aufbau eines führenden, vertikal integrierten Biopharma-Geschäfts von relevanter Größe. Als wir vor vier Jahren erstmals in mAbxience investiert haben, war das Marktpotenzial groß, der Biosimilars-Markt befand sich jedoch noch in einer frühen Entwicklungsphase. Die Mehrheitsbeteiligung verschaffte uns Zugang zu einer hoch wettbewerbsfähigen Plattform und begrenzte zugleich unser Risiko. Seitdem hat sich der Markt dynamisch entwickelt und mAbxience seine Leistungsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Heute verfügt Fresenius über die finanzielle Stärke, den nächsten Schritt zu gehen. Damit können wir künftig Kosten, Kapazitäten und den Zeitpunkt von Markteinführungen vollständig selbst steuern. Zudem kommt uns der gesamte wirtschaftliche Nutzen zugute, während bei der nächsten Welle biologischer Arzneimittel die Marktexklusivität ausläuft. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies einen verlässlichen Zugang zu hochwertigen Biosimilars. Für unsere Aktionärinnen und Aktionäre ist es eine disziplinierte Investition in ein Geschäft, das wir sehr gut kennen.“
Jurgen Van Broeck, Chief Executive Officer von mAbxience, sagte: „mAbxience wurde mit dem Ziel gegründet, Patientinnen und Patienten zu versorgen und zugleich zu zeigen, dass sich hochwertige Biologika zu weltweit bezahlbaren Kosten entwickeln und herstellen lassen. Seit 2022 hat unsere Partnerschaft mit Fresenius gezeigt, wie stark die Kombination unserer Mitarbeitenden, unseres Know-hows und unserer Fähigkeiten ist. Ich möchte auch Insud Pharma für die Unterstützung und das Engagement in den vergangenen zehn Jahren ausdrücklich danken. Der heutige Erfolg von mAbxience beruht auf der Vision, dem Einsatz und der Arbeit vieler Menschen, die diesen Weg von Anfang an mitgestaltet haben. Die vollständige Übernahme ist der konsequente nächste Schritt und schafft eine noch stärkere Plattform für Innovation, Wachstum und nachhaltige Wertschöpfung für Patientinnen und Patienten, Kunden sowie Partner. Wir schlagen nun gemeinsam dieses nächste Kapitel auf; dabei werden wir weiterhin auf dem Unternehmergeist, der wissenschaftlichen Exzellenz und der konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten aufbauen, die den Erfolg von mAbxience geprägt haben.“
mAbxience ist ein führendes globales Biopharma-Unternehmen, das drei hochmoderne Mehrprodukt-Produktionsstätten für Wirkstoffe in Spanien und Lateinamerika betreibt und mehr als 1.300 Mitarbeitende beschäftigt. mAbxience entwickelt und produziert biosimilare monoklonale Antikörper und bietet Partnern Dienstleistungen in der Auftragsentwicklung und -herstellung an. Im Jahr 2025 erzielte mAbxience einen Umsatz von mehr als 320 Mio. € und trug mit einer Marge beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) positiv zur Gesamtmarge von Fresesenius Kabi bei. Das Portfolio umfasst vier Produkte auf dem Markt sowie acht Entwicklungskandidaten. Zusammen mit den Entwicklungs-, Zulassungs- und Vermarktungskompetenzen von Fresenius Kabi deckt das Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette vom Labor bis zu den Patientinnen und Patienten ab.
Jurgen Van Broeck, Chief Executive Officer von mAbxience, wird das Unternehmen weiterhin führen und an Dr. Sang-Jin Pak, President Biopharma bei Fresenius, berichten.
Die vollständige Eigentümerschaft schafft innerhalb des unveränderten Fresenius-Finanzrahmens die Voraussetzungen für eine weitere Skalierung der Plattform, einschließlich Möglichkeiten zur Erweiterung der Pipeline.
Finanzielle Eckpunkte
- Gegenleistung: Bis zu 750 Mio. € in bar einschließlich einer bedingten Zahlung von 50 Mio. € nach erfolgreichen Zulassungen von Produktionsstätten.
- Finanzierung: Aus vorhandener Liquidität und operativem Cashflow. Eine neue Finanzierung war nicht erforderlich.
- Bilanz: Die Gegenleistung begleicht die in der Konzernbilanz erfasste Verbindlichkeit aus der Put-Option auf den nicht beherrschenden Anteil von 45 %. Nach der Transaktion wird das Verhältnis von Nettofinanzverschuldung zu EBITDA um rund 20 Basispunkte ansteigen. Für das Gesamtjahr wird weiterhin erwartet, dass der Verschuldungsgrad am unteren Ende des selbst gesetzten Zielkorridors von 2,5x bis 3,0x liegt.
- Bilanzierung: Nach den International Financial Reporting Standards stellt der Erwerb eines nicht beherrschenden Anteils eine Eigenkapitaltransaktion dar; es entsteht kein Geschäfts- oder Firmenwert. Bislang wurde ein nicht beherrschender Anteil von 45 % ausgewiesen. Die Transaktion wird voraussichtlich unmittelbar zum bereinigten Ergebnis je Aktie des Konzerns beitragen.
- Rendite: Es wird erwartet, dass die Investition, die Rendite des investierten Kapitals (ROIC), die bereits zuvor über den Kapitalkosten lag, im Einklang mit den Kapitalallokationskriterien des Konzerns weiter verbessert.
- Kreditratings: Fresenius wird von S&P mit BBB (Ausblick positiv), von Moody’s mit Baa3 (Ausblick stabil) und von Fitch mit BBB- (Ausblick positiv) bewertet. Eine starke Bilanz und der fortgesetzte Schuldenabbau bleiben Prioritäten.
Prognose: Die Prognose für das Gesamtjahr 2026 sowie die Biopharma-Ambition für 2030, den Umsatz gegenüber 2025 bei einer EBIT-Marge von rund 20 % ungefähr zu verdoppeln, bleiben unverändert.
Hinweise für Redaktionen
Die Mitteilung vom 31. März 2022 zum Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung von 55 % an mAbxience durch Fresenius Kabi ist hier verfügbar, die Mitteilung zum Vollzug vom 1. August 2022 hier. Die Präsentation „Meet the Management“ zum Biopharma-Geschäft vom 15. Dezember 2025 ist hier verfügbar.
Über mAbxience
mAbxience ist ein in Spanien ansässiges Unternehmen, das auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Biopharmazeutika spezialisiert ist. mAbxience ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Fresenius SE & Co. KGaA und Teil des Biopharma-Geschäfts von Fresenius Kabi. Mit mehr als fünfzehn Jahren Erfahrung verfolgt mAbxience eine klare Mission: den weltweiten Zugang zu hochwertigen und bezahlbaren Arzneimitteln zu verbessern und damit die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten zu steigern. Mit vier zugelassenen Produkten und einer starken Entwicklungspipeline hat mAbxience eine B2B-Präsenz in mehr als 100 Märkten aufgebaut. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk von mehr als 40 Partnern und beschäftigt über 1.300 Mitarbeitende. Die drei Mehrprodukt-Produktionsstätten in Europa und Südamerika verfügen über GMP-Zulassungen renommierter Aufsichtsbehörden, darunter die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA), die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) sowie weitere Behörden. Als globaler Biopharma-Spezialist bietet mAbxience zudem Dienstleistungen als Contract Development and Manufacturing Organization (CDMO) an und nutzt moderne Technologien sowie innovative Plattformen, um integrierte Entwicklung- und Herstellungslösungen bereitzustellen.
Weitere Informationen unter www.mabxience.com sowie auf LinkedIn.
Über Fresenius
Fresenius (XETR: FRE; OTCM: FSNUY) ist ein weltweit tätiges, therapiefokussiertes Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe. Die Mission des Unternehmens ist es, Menschenleben zu retten und zu verbessern. Über Fresenius Kabi und Fresenius Helios stellt Fresenius systemrelevante, innovative und bezahlbare Medizin entlang der gesamten Versorgungskette bereit: Fresenius Kabi ist ein führender Anbieter lebensrettender Arzneimittel, medizinischer Ernährung und Medizintechnik für kritisch und chronisch kranke Patientinnen und Patienten und erreicht mit seinem Produktportfolio jährlich rund 450 Millionen Menschen. Fresenius Helios ist Europas größter privater Krankenhausbetreiber und behandelt rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten pro Jahr.
Mit mehr als 178.000 Mitarbeitenden und Aktivitäten in über 60 Ländern erzielte Fresenius im Jahr 2025 einen Umsatz von 22,6 Milliarden Euro.
Weitere Informationen unter www.fresenius.com sowie auf LinkedIn.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland /Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Am 15. September 2026 wurde die Grundlohnrate bzw. Veränderungsrate für 2027 festgelegt. Sie spiegelt die Entwicklung der Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auf Basis der Beitragseinnahmen wider und ist der maßgebliche Parameter für die Bestimmung der jährlichen Erhöhung der Krankenhausvergütung in Deutschland, des sogenannten Veränderungswerts.
Laden Sie das vollständige Market Briefing herunter, um mehr über die Berechnung, die Auswirkungen auf den Krankenhaussektor und die nächsten wichtigen Entwicklungen in der Krankenhausfinanzierung zu erfahren.
Am 15. September 2026 wurde die Grundlohnrate bzw. Veränderungsrate für 2027 festgelegt. Sie spiegelt die Entwicklung der Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auf Basis der Beitragseinnahmen wider und ist der maßgebliche Parameter für die Bestimmung der jährlichen Erhöhung der Krankenhausvergütung in Deutschland, des sogenannten Veränderungswerts.
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Fresenius integriert zum 1. Januar 2027 seine konzernintern für Helios erbrachten Krankenhausdienstleistungen in die Helios Kliniken GmbH. Von den mehr als 4.000 Beschäftigten der Fresenius Health Services (FHS) werden rund 1.700 zusammen mit ihren Servicegesellschaften zu Helios wechseln.
FHS konzentriert sich künftig ganz auf externe Auftraggeber, die bereits heute rund zwei Drittel des Umsatzes von FHS ausmachen.
Durch den Schritt profitiert Helios von einer künftig noch engeren Zusammenarbeit in der technischen Krankenhausinfrastruktur. FHS wiederum kann sich künftig voll und ganz auf das externe Geschäft konzentrieren und sich darin weiterentwickeln.
Fresenius integriert zum 1. Januar 2027 seine konzernintern für Helios erbrachten Krankenhausdienstleistungen in die Helios Kliniken GmbH. Von den mehr als 4.000 Beschäftigten der Fresenius Health Services (FHS) werden rund 1.700 zusammen mit ihren Servicegesellschaften zu Helios wechseln.
FHS konzentriert sich künftig ganz auf externe Auftraggeber, die bereits heute rund zwei Drittel des Umsatzes von FHS ausmachen.
Durch den Schritt profitiert Helios von einer künftig noch engeren Zusammenarbeit in der technischen Krankenhausinfrastruktur. FHS wiederum kann sich künftig voll und ganz auf das externe Geschäft konzentrieren und sich darin weiterentwickeln.
Mit insgesamt rund 7000 Auszubildenden und dual Studierenden ist Fresenius einer der größten Ausbildungsbetriebe in Deutschland
Mehr als 4900 Auszubildende in der Pflege
Dual-Studiengänge zu Zukunftsthemen wie „Data Science & Künstliche Intelligenz“ oder „Personalisierte Ernährung“
Von Krefeld bis Pirna, von der Ostsee bis zum Bodensee - rund 2900 junge Menschen beginnen in diesen Tagen eine Ausbildung oder ein Duales Studium bei Fresenius in Deutschland. Mit insgesamt rund 7000 Auszubildenden und dual Studierenden zählt der Gesundheitskonzern zu den größten Ausbildungsbetrieben in Deutschland. Mehr als 4900 davon werden in der Pflege ausgebildet. Das Unternehmen setzt damit sein langjähriges Engagement für die Ausbildung qualifizierter Fachkräfte fort.
„Wer bei Fresenius eine Ausbildung oder ein duales Studium beginnt, startet in einem Umfeld mit Sinn, Perspektive und Verantwortung. Mit rund 2900 neuen Auszubildenden und dual Studierenden investieren wir in die Fachkräfte von morgen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Gesundheitsversorgung. Ich wünsche allen einen erfolgreichen Start, Neugier auf das, was vor ihnen liegt, und viele Erfahrungen, die sie fachlich und persönlich wachsen lassen“, sagt Dr. Michael Moser, im Vorstand von Fresenius unter anderem für Personal zuständig.
Die Breite der Ausbildungsberufe reicht von Mechatronikern, Elektronikern und Fachkräften für Lagerlogistik bei Fresenius Kabi bis zu Pflegefachkräften und Operationstechnischer Assistenz bei Fresenius Helios. Zudem greift Fresenius bei den angebotenen dualen Studiengängen auch Zukunftsthemen auf wie „Data Science & Künstliche Intelligenz“, „Sustainable Science and Technology“ oder „Personalisierte Ernährung“.
Fresenius hat die Ausbildungsquote in den vergangenen Jahren kontinuierlich auf aktuell rund acht Prozent erhöht. Das Unternehmen bietet in sechs Berufsgruppen (IT, Kaufmännisch, Logistik, Naturwissenschaftlich, Technik sowie Pflege und Gesundheit) mehr als 30 Ausbildungsberufe und über 30 duale Studiengänge an. Die Aus- und Weiterbildung in den Pflege- und Gesundheitsberufen findet vorwiegend in den 35 Bildungszentren von Helios Deutschland statt.
Auch in der Region Taunus/Rhein-Main setzt Fresenius weiter auf Ausbildung: Insgesamt 52 Nachwuchskräfte starten bei Fresenius in der Konzernzentrale in Bad Homburg und in Friedberg ins Berufsleben. An den beiden Standorten bietet das Unternehmen in diesem Jahr 12 Ausbildungsberufe und 15 duale Studiengänge an. Für die 52 Plätze gingen rund ein Fünftel mehr Bewerbungen ein als für den Ausbildungsjahrgang 2025 – ein Zeichen für die anhaltend hohe Attraktivität von Fresenius als Ausbildungsbetrieb in der Region. Am Freitag, 11. September 2026 stellt Fresenius sein Ausbildungsangebot bei der Nacht der Ausbildung in Bad Homburg vor.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
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- Fresenius hat eine Vereinbarung über den Verkauf von rund 7,8 Millionen Aktien von Fresenius Medical Care geschlossen, dies entspricht rund 2,9 Prozent des ausgegebenen Grundkapitals von Fresenius Medical Care
- Mit dieser Transaktion setzt Fresenius den disziplinierten, wertorientierten Abbau seiner Finanzbeteiligung fort
- Erhöhte strategische und finanzielle Flexibilität für Investitionen in die Wachstumsplattformen von Fresenius; der Nettoerlös wird im Einklang mit den festgelegten Prioritäten der Kapitalallokation verwendet
Bad Homburg, Deutschland, 20. August 2026 - Fresenius SE & Co. KGaA (XETR: FRE; OTCM: FSNUY) gab heute bekannt seine Finanzbeteiligung an Fresenius Medical Care weiter zu reduzieren und setzt damit seinen Transformationskurs unter #FutureFresenius konsequent fort. Mit dem Verkauf von 7,8 Millionen Aktien im Wert von rund 300 Millionen Euro an ausgewählte institutionelle Investoren stärkt Fresenius seine Bilanz weiter und erhöht seine strategische Flexibilität. Die verkauften Aktien entsprechen rund 2,9 Prozent des ausgegebenen Grundkapitals von Fresenius Medical Care.
„Mit diesem Schritt reduzieren wir unsere Finanzbeteiligung an Fresenius Medical Care und schaffen zusätzlichen Spielraum, um Kapital gezielt in unsere Wachstumsplattformen zu investieren. Genau dafür wurde #FutureFresenius geschaffen, und darauf baut auch REJUVENATE auf - ein fokussierteres Fresenius mit einer stärkeren Bilanz und der Fähigkeit, Chancen konsequent zu nutzen“, sagt Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius.
Der Nettoerlös wird die Nettoverschuldung des Konzerns reduzieren und für künftige Investitionen zur Verfügung stehen.
Seit der Entkonsolidierung von Fresenius Medical Care im Jahr 2023 behandelt Fresenius seine Beteiligung als Finanzinvestition. Mit dem Verkauf eines wesentlichen Teils seiner Anteile im Jahr 2025 erreichte das Unternehmen einen Meilenstein in der Transformation unter #FutureFresenius. Seitdem hat Fresenius seine Beteiligung aktiv verwaltet und im Zuge der Aktienrückkaufprogramme von Fresenius Medical Care anteilig Aktien verkauft.
Mit der heute angekündigten Transaktion setzt Fresenius seine Transformation konsequent fort und unterstreicht sein Bekenntnis zu einer disziplinierten Kapitalallokation, langfristigem profitablen Wachstum und nachhaltiger Wertschaffung. Fresenius wird seine verbleibende Beteiligung weiterhin aktiv managen und deren Entwicklung unter Berücksichtigung der Marktbedingungen, der Kapitalallokationsprioritäten und bestehender Lock-up-Vereinbarungen fortlaufend bewerten.
Weitere Informationen
Transaktionsdetails
- Für die verbleibenden Anteile von Fresenius gilt eine Sperrfrist von bis zu 45 Tagen
- Der erwartete Buchgewinn im niedrigen bis mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich wird in den Ergebnissen des Fresenius-Konzerns für das dritte Quartal 2026 berücksichtigt und als Sondereinfluss ausgewiesen.
Beteiligung an Fresenius Medical Care: Wichtige Ereignisse
Zum Zeitpunkt der Entkonsolidierung im Jahr 2023 hielt Fresenius 32,2 Prozent des Aktienkapitals von Fresenius Medical Care. Im März 2025 erzielte Fresenius durch eine kombinierte Emission von Aktien im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens und von in Fresenius Medical Care-Aktien umtauschbaren Anleihen mit Fälligkeit im Jahr 2028 einen Bruttoerlös von rund 1,1 Milliarden Euro. Nach dieser ersten Veräußerung hielt Fresenius rund 28,6 Prozent. Im August 2025 leitete Fresenius Medical Care eine Reihe von Aktienrückkaufprogrammen ein, in deren Rahmen Fresenius anteilig Aktien verkaufte, um seinen Anteil in etwa zu erhalten. Im August 2026 platzierte Fresenius weitere 7,8 Millionen Aktien bei institutionellen Investoren. Nach dieser Transaktion hält Fresenius etwa 25,0 Prozent1 und ist weiter der größte Aktionär.
1 Vor einem etwaigen künftigen Umtausch von Anleihen in Aktien von Fresenius Medical Care sowie vor einer etwaigen Aktieneinziehung durch Fresenius Medical Care im Rahmen des laufenden Aktienrückkaufprogramms.
Über Fresenius
Die Fresenius SE & Co. KGaA (XETR: FRE; OTCM: FSNUY) ist ein weltweit tätiges Gesundheitsunternehmen mit Hauptsitz in Bad Homburg vor der Höhe, Deutschland. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte Fresenius einen Jahresumsatz von 22,6 Mrd. € (vor Sondereinflüssen). Fresenius beschäftigt mehr als 178.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zur Fresenius-Gruppe gehören die operativen Gesellschaften Fresenius Kabi und Fresenius Helios sowie eine Beteiligung an der separat börsennotierten Fresenius Medical Care AG.
Mit rund 140 Krankenhäusern, 330 ambulanten Einrichtungen und 300 Zentren zur Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsrisiken ist Fresenius Helios der führende private Krankenhausbetreiber in Deutschland und Spanien und behandelt jedes Jahr rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten. Das Produktportfolio von Fresenius Kabi erreicht jährlich rund 450 Millionen Patientinnen und Patienten und umfasst eine Reihe hochkomplexer Biopharmazeutika, klinische Ernährung, Medizintechnik sowie intravenös verabreichte Generika und Infusionslösungen.
Fresenius wurde 1912 von dem Frankfurter Apotheker Dr. Eduard Fresenius gegründet. Nach seinem Tod übernahm Else Kröner im Jahr 1952 die Leitung des Unternehmens. Sie legte den Grundstein für ein globales Unternehmen, das heute das Ziel verfolgt, die Gesundheit von Menschen zu verbessern. Größte Aktionärin ist die gemeinnützige Else Kröner-Fresenius-Stiftung, die sich der Förderung der medizinischen Forschung und der Unterstützung humanitärer Projekte widmet.
Weitere Informationen unter fresenius.com/de und folgen Sie Fresenius Investor Relations auf LinkedIn.
Über Fresenius Medical Care
Die Fresenius Medical Care AG ist ein unabhängiges, separat börsennotiertes Unternehmen (XETR: FME; NYSE: FMS), an dem die Fresenius SE & Co. KGaA eine Finanzbeteiligung von rund 25 % hält. Umsatz und Ergebnis von Fresenius Medical Care sind nicht in den Umsatz- und Ergebniskennzahlen der Fresenius-Gruppe enthalten.
Adressen
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
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Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Informationen zu Wertpapieren
Die Fresenius SE & Co. KGaA ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und gehört zum DAX 40. Die Aktien werden auf Xetra, dem elektronischen Handelsplatz der Deutschen Börse, unter dem Tickersymbol FRE gehandelt.
ISIN: DE000FRE5EN2 ● WKN: FRE5EN
American Depository Receipts (ADRs)
Die Fresenius SE & Co. KGaA unterhält ein gesponsertes Level-I-ADR-Programm, das in den Vereinigten Staaten auf der OTC-Markets-Plattform unter dem Tickersymbol FSNUY gehandelt wird, wobei das Verhältnis vier American Depository Receipts zu einer Stammaktie beträgt. Verwahrbank: J.P. Morgan Chase Bank N.A. ISIN: US35804M1053 ● CUSIP: 35804M105
ISIN: US35804M1053 ● CUSIP: 35804M105
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Zukunftsgerichtete Aussagen
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WICHTIGE HINWEISE
Diese Bekanntmachung ist kein Prospekt und enthält weder ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in oder nach irgendeiner Rechtsordnung noch stellt sie ein solches dar, einschließlich der Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Japan, Südafrika oder irgendeiner Rechtsordnung, in der Angebote oder Verkäufe der Wertpapiere nach geltendem Recht verboten wären. Weder diese Bekanntmachung noch irgendetwas in ihr darf als Grundlage für ein Angebot oder eine Verpflichtung in irgendeiner Rechtsordnung dienen oder als Grundlage für ein solches Angebot oder eine solche Verpflichtung dienen.
Diese Bekanntmachung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten dar. Die hier beschriebenen Wertpapiere wurden und werden nicht gemäß dem U.S. Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der "Securities Act") registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten weder angeboten noch verkauft werden, es sei denn, sie sind registriert, es liegt eine Befreiung von den Registrierungsanforderungen des Securities Act vor oder es handelt sich um eine Transaktion, die nicht den Registrierungsanforderungen des Securities Act unterliegt. Es wird kein öffentliches Angebot der hierin beschriebenen Wertpapiere in den Vereinigten Staaten oder anderswo geben.
In Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums ("EWR") und im Vereinigten Königreich richtet sich diese Bekanntmachung ausschließlich an qualifizierte Anleger im Sinne der Verordnung (EU) 2017/1129 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2017 ("Prospektverordnung") oder der Public Offers and Admissions to Trading Regulations 2024 ("POATRs") ("Qualifizierte Investoren").
Darüber hinaus wird dieses Dokument im Vereinigten Königreich ausschließlich an folgende Personen verteilt und richtet sich ausschließlich an (i) Personen, die über berufliche Erfahrung in Anlageangelegenheiten verfügen und unter Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 in der jeweils geltenden Fassung (die "Order") fallen, (ii) vermögende Körperschaften (high net worth entities), die unter Artikel 49(2) der Order fallen, und (iii) Personen, an die dieses Dokument anderweitig rechtmäßig verteilt oder gerichtet werden darf (alle diese Personen zusammen als "relevante Personen" bezeichnet). Personen, die keine relevanten Personen sind, sollten nicht auf der Grundlage dieser Bekanntmachung oder ihres Inhalts handeln oder sich darauf verlassen.
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Die Gesellschaft und ihre verbundenen Unternehmen lehnen ausdrücklich jegliche Verpflichtung oder Zusage ab, die in dieser Bekanntmachung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, zu überprüfen oder zu korrigieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus anderen Gründen.
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Diese Bekanntmachung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten dar. Die hier beschriebenen Wertpapiere wurden und werden nicht gemäß dem U.S. Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der "Securities Act") registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten weder angeboten noch verkauft werden, es sei denn, sie sind registriert, es liegt eine Befreiung von den Registrierungsanforderungen des Securities Act vor oder es handelt sich um eine Transaktion, die nicht den Registrierungsanforderungen des Securities Act unterliegt. Es wird kein öffentliches Angebot der hierin beschriebenen Wertpapiere in den Vereinigten Staaten oder anderswo geben.
In Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums ("EWR") und im Vereinigten Königreich richtet sich diese Bekanntmachung ausschließlich an qualifizierte Anleger im Sinne der Verordnung (EU) 2017/1129 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2017 ("Prospektverordnung") oder der Public Offers and Admissions to Trading Regulations 2024 ("POATRs") ("Qualifizierte Investoren").
Darüber hinaus wird dieses Dokument im Vereinigten Königreich ausschließlich an folgende Personen verteilt und richtet sich ausschließlich an (i) Personen, die über berufliche Erfahrung in Anlageangelegenheiten verfügen und unter Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 in der jeweils geltenden Fassung (die "Order") fallen, (ii) vermögende Körperschaften (high net worth entities), die unter Artikel 49(2) der Order fallen, und (iii) Personen, an die dieses Dokument anderweitig rechtmäßig verteilt oder gerichtet werden darf (alle diese Personen zusammen als "relevante Personen" bezeichnet). Personen, die keine relevanten Personen sind, sollten nicht auf der Grundlage dieser Bekanntmachung oder ihres Inhalts handeln oder sich darauf verlassen.
Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen nur als Hintergrundinformationen und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auf die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen sowie deren Richtigkeit und Vollständigkeit darf in keiner Weise vertraut werden.
Diese Bekanntmachung kann Aussagen enthalten, die "zukunftsgerichtete Aussagen" sind oder als solche angesehen werden können. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind an der Verwendung zukunftsgerichteter Terminologie erkennbar, einschließlich der Begriffe "glaubt", "schätzt", "plant", "projiziert", "antizipiert", "erwartet", "beabsichtigt", "kann", "wird" oder "sollte" oder jeweils deren negative oder andere Abwandlungen oder vergleichbare Terminologie, oder an der Erörterung von Strategien, Plänen, Zielsetzungen, Zielen, zukünftigen Ereignissen oder Absichten. Zukunftsgerichtete Aussagen können und werden oft erheblich von den tatsächlichen Ergebnissen abweichen. Alle zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die gegenwärtige Auffassung des Unternehmens in Bezug auf zukünftige Ereignisse wider und unterliegen Risiken in Bezug auf zukünftige Ereignisse sowie anderen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen in Bezug auf seine Geschäftstätigkeit, Betriebsergebnisse, Finanzlage, Liquidität, Aussichten, Wachstum oder Strategien. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden.
Die Gesellschaft und ihre verbundenen Unternehmen lehnen ausdrücklich jegliche Verpflichtung oder Zusage ab, die in dieser Bekanntmachung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, zu überprüfen oder zu korrigieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus anderen Gründen.
Niemand kann oder sollte sich zu irgendeinem Zweck auf die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen oder auf deren Vollständigkeit, Genauigkeit oder Fairness verlassen. Die Informationen in dieser Bekanntmachung können sich ändern.
- Fresenius hat eine Vereinbarung über den Verkauf von rund 7,8 Millionen Aktien von Fresenius Medical Care geschlossen, dies entspricht rund 2,9 Prozent des ausgegebenen Grundkapitals von Fresenius Medical Care
- Mit dieser Transaktion setzt Fresenius den disziplinierten, wertorientierten Abbau seiner Finanzbeteiligung fort
- Erhöhte strategische und finanzielle Flexibilität für Investitionen in die Wachstumsplattformen von Fresenius; der Nettoerlös wird im Einklang mit den festgelegten Prioritäten der Kapitalallokation verwendet
Fresenius reduziert seine Finanzbeteiligung an Fresenius Medical Care weiter und setzt damit seinen Transformationskurs unter #FutureFresenius konsequent fort. Mit dem Verkauf von 7,8 Millionen Aktien im Wert von rund 300 Millionen Euro an ausgewählte institutionelle Investoren stärkt Fresenius seine Bilanz weiter und erhöht seine strategische Flexibilität. Die verkauften Aktien entsprechen rund 2,9 Prozent des ausgegebenen Grundkapitals von Fresenius Medical Care.
„Mit diesem Schritt reduzieren wir unsere Finanzbeteiligung an Fresenius Medical Care und schaffen zusätzlichen Spielraum, um Kapital gezielt in unsere Wachstumsplattformen zu investieren. Genau dafür wurde #FutureFresenius geschaffen, und darauf baut auch REJUVENATE auf – ein fokussierteres Fresenius mit einer stärkeren Bilanz und der Fähigkeit, Chancen konsequent zu nutzen“, sagt Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius.
Der Nettoerlös wird die Nettoverschuldung des Konzerns reduzieren und für künftige Investitionen zur Verfügung stehen.
Seit der Entkonsolidierung von Fresenius Medical Care im Jahr 2023 behandelt Fresenius seine Beteiligung als Finanzinvestition. Mit dem Verkauf eines wesentlichen Teils seiner Anteile im Jahr 2025 erreichte das Unternehmen einen Meilenstein in der Transformation unter #FutureFresenius. Seitdem hat Fresenius seine Beteiligung aktiv verwaltet und im Zuge der Aktienrückkaufprogramme von Fresenius Medical Care anteilig Aktien verkauft.
Mit der heute angekündigten Transaktion setzt Fresenius seine Transformation konsequent fort und unterstreicht sein Bekenntnis zu einer disziplinierten Kapitalallokation, langfristigem profitablen Wachstum und nachhaltiger Wertschaffung. Fresenius wird seine verbleibende Beteiligung weiterhin aktiv managen und deren Entwicklung unter Berücksichtigung der Marktbedingungen, der Kapitalallokationsprioritäten und bestehender Lock-up-Vereinbarungen fortlaufend bewerten.
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Transaktionsdetails
- Für die verbleibenden Anteile von Fresenius gilt eine Sperrfrist von bis zu 45 Tagen
- Der erwartete Buchgewinn im niedrigen bis mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich wird in den Ergebnissen des Fresenius-Konzerns für das dritte Quartal 2026 berücksichtigt und als Sondereinfluss ausgewiesen.
Beteiligung an Fresenius Medical Care: Wichtige Ereignisse
Zum Zeitpunkt der Entkonsolidierung im Jahr 2023 hielt Fresenius 32,2 Prozent des Aktienkapitals von Fresenius Medical Care. Im März 2025 erzielte Fresenius durch eine kombinierte Emission von Aktien im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens und von in Fresenius Medical Care-Aktien umtauschbaren Anleihen mit Fälligkeit im Jahr 2028 einen Bruttoerlös von rund 1,1 Milliarden Euro. Nach dieser ersten Veräußerung hielt Fresenius rund 28,6 Prozent. Im August 2025 leitete Fresenius Medical Care eine Reihe von Aktienrückkaufprogrammen ein, in deren Rahmen Fresenius anteilig Aktien verkaufte, um seinen Anteil in etwa zu erhalten. Im August 2026 platzierte Fresenius weitere 7,8 Millionen Aktien bei institutionellen Investoren. Nach dieser Transaktion hält Fresenius etwa 25,0 Prozent [1] und ist weiter der größte Aktionär.
[1] Vor einem etwaigen künftigen Umtausch von Anleihen in Aktien von Fresenius Medical Care sowie vor einer etwaigen Aktieneinziehung durch Fresenius Medical Care im Rahmen des laufenden Aktienrückkaufprogramms.
WICHTIGE HINWEISE
Diese Bekanntmachung ist kein Prospekt und enthält weder ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in oder nach irgendeiner Rechtsordnung noch stellt sie ein solches dar, einschließlich der Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Japan, Südafrika oder irgendeiner Rechtsordnung, in der Angebote oder Verkäufe der Wertpapiere nach geltendem Recht verboten wären. Weder diese Bekanntmachung noch irgendetwas in ihr darf als Grundlage für ein Angebot oder eine Verpflichtung in irgendeiner Rechtsordnung dienen oder als Grundlage für ein solches Angebot oder eine solche Verpflichtung dienen.
Diese Bekanntmachung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten dar. Die hier beschriebenen Wertpapiere wurden und werden nicht gemäß dem U.S. Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der "Securities Act") registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten weder angeboten noch verkauft werden, es sei denn, sie sind registriert, es liegt eine Befreiung von den Registrierungsanforderungen des Securities Act vor oder es handelt sich um eine Transaktion, die nicht den Registrierungsanforderungen des Securities Act unterliegt. Es wird kein öffentliches Angebot der hierin beschriebenen Wertpapiere in den Vereinigten Staaten oder anderswo geben.
In Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums ("EWR") und im Vereinigten Königreich richtet sich diese Bekanntmachung ausschließlich an qualifizierte Anleger im Sinne der Verordnung (EU) 2017/1129 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2017 ("Prospektverordnung") oder der Public Offers and Admissions to Trading Regulations 2024 ("POATRs") ("Qualifizierte Investoren").
Darüber hinaus wird dieses Dokument im Vereinigten Königreich ausschließlich an folgende Personen verteilt und richtet sich ausschließlich an (i) Personen, die über berufliche Erfahrung in Anlageangelegenheiten verfügen und unter Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 in der jeweils geltenden Fassung (die "Order") fallen, (ii) vermögende Körperschaften (high net worth entities), die unter Artikel 49(2) der Order fallen, und (iii) Personen, an die dieses Dokument anderweitig rechtmäßig verteilt oder gerichtet werden darf (alle diese Personen zusammen als "relevante Personen" bezeichnet). Personen, die keine relevanten Personen sind, sollten nicht auf der Grundlage dieser Bekanntmachung oder ihres Inhalts handeln oder sich darauf verlassen.
Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen nur als Hintergrundinformationen und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auf die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen sowie deren Richtigkeit und Vollständigkeit darf in keiner Weise vertraut werden.
Diese Bekanntmachung kann Aussagen enthalten, die "zukunftsgerichtete Aussagen" sind oder als solche angesehen werden können. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind an der Verwendung zukunftsgerichteter Terminologie erkennbar, einschließlich der Begriffe "glaubt", "schätzt", "plant", "projiziert", "antizipiert", "erwartet", "beabsichtigt", "kann", "wird" oder "sollte" oder jeweils deren negative oder andere Abwandlungen oder vergleichbare Terminologie, oder an der Erörterung von Strategien, Plänen, Zielsetzungen, Zielen, zukünftigen Ereignissen oder Absichten. Zukunftsgerichtete Aussagen können und werden oft erheblich von den tatsächlichen Ergebnissen abweichen. Alle zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die gegenwärtige Auffassung des Unternehmens in Bezug auf zukünftige Ereignisse wider und unterliegen Risiken in Bezug auf zukünftige Ereignisse sowie anderen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen in Bezug auf seine Geschäftstätigkeit, Betriebsergebnisse, Finanzlage, Liquidität, Aussichten, Wachstum oder Strategien. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden.
Die Gesellschaft und ihre verbundenen Unternehmen lehnen ausdrücklich jegliche Verpflichtung oder Zusage ab, die in dieser Bekanntmachung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, zu überprüfen oder zu korrigieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus anderen Gründen.
Niemand kann oder sollte sich zu irgendeinem Zweck auf die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen oder auf deren Vollständigkeit, Genauigkeit oder Fairness verlassen. Die Informationen in dieser Bekanntmachung können sich ändern.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Informationen zu Wertpapieren
Die Fresenius SE & Co. KGaA ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und gehört zum DAX 40. Die Aktien werden auf Xetra, dem elektronischen Handelsplatz der Deutschen Börse, unter dem Tickersymbol FRE gehandelt.
American Depository Receipts (ADRs)
Die Fresenius SE & Co. KGaA unterhält ein gesponsertes Level-I-ADR-Programm, das in den Vereinigten Staaten auf der OTC-Markets-Plattform unter dem Tickersymbol FSNUY im Freiverkehr gehandelt wird, wobei das Verhältnis vier American Depository Receipts zu einer Stammaktie beträgt. Verwahrbank: J.P. Morgan Chase Bank N.A. ISIN: US35804M1053 ● CUSIP: 35804M105
Die Ratingagentur Fitch Ratings hat den Kreditausblick für Fresenius SE von stabil auf positiv angehoben und das Kreditrating mit BBB- bestätigt.
Fitch Ratings würdigte in seinem Bericht das durch die Strategie #FutureFresenius gestärkte Unternehmensprofil von Fresenius, insbesondere die klare Fokussierung auf das Kerngeschäft – Fresenius Helios und Fresenius Kabi – sowie verbesserte Kreditkennzahlen. Die Einschätzung von Fitch Ratings unterstreicht die Qualität und Widerstandsfähigkeit des Geschäftsportfolios von Fresenius, das nachhaltiges Wachstum auch in einem volatilen Umfeld unterstützt.
„Der positive Ausblick von Fitch ist eine klare Anerkennung des strukturellen Fortschritts, den wir erzielt haben. #FutureFresenius zeigt messbare Wirkung. Wir haben unser Geschäftsprofil deutlich geschärft und damit auch die Qualität unserer Ergebnisse und Renditen gesteigert. Dank unseres stärkeren Cashflow-Profils konnten wir unsere Verschuldung deutlich senken und unsere Bilanz weiter festigen. Zugleich verschafft uns unsere stärkere finanzielle Aufstellung mehr strategischen Spielraum, um in künftige Wachstumschancen zu investieren, die Versorgung von Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern und langfristigen Wert für unsere Aktionärinnen und Aktionäre zu schaffen“, sagte Fresenius-Finanzvorständin Sara Hennicken.
Fresenius hat mit den kürzlich veröffentlichten Zahlen für das zweite Quartal 2026 gezeigt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie die operative Dynamik kontinuierlich in Gewinnwachstum umsetzt. Diese Fortschritte hat das Unternehmen erzielt, während es weiter wächst und gezielt in Innovationen investiert.
Fresenius wird von den drei führenden Ratingagenturen S&P (BBB/positiv), Moody's (Baa3/stabil) und Fitch (BBB-/positiv) mit Investment Grade bewertet. Das Unternehmen bekennt sich weiter zu seinem Investment-Grade-Rating und zur Einhaltung des selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad von 2,5 bis 3,0x Netto-Finanzverbindlichkeiten/ EBITDA1, der Bestandteil des Finanzrahmens zur Kapitalallokation ist.
1 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu aktuellen durchschnittlichen Wechselkursen; pro forma abgeschlossene Akquisitionen / Desinvestitionen; vor Sondereinflüssen; inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care und Vitrea Dividende; Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Die Ratingagentur Fitch Ratings hat den Kreditausblick für Fresenius SE von stabil auf positiv angehoben und das Kreditrating mit BBB- bestätigt.
Fitch Ratings würdigte in seinem Bericht das durch die Strategie #FutureFresenius gestärkte Unternehmensprofil von Fresenius, insbesondere die klare Fokussierung auf das Kerngeschäft – Fresenius Helios und Fresenius Kabi – sowie verbesserte Kreditkennzahlen. Die Einschätzung von Fitch Ratings unterstreicht die Qualität und Widerstandsfähigkeit des Geschäftsportfolios von Fresenius, das nachhaltiges Wachstum auch in einem volatilen Umfeld unterstützt.
„Der positive Ausblick von Fitch ist eine klare Anerkennung des strukturellen Fortschritts, den wir erzielt haben. #FutureFresenius zeigt messbare Wirkung. Wir haben unser Geschäftsprofil deutlich geschärft und damit auch die Qualität unserer Ergebnisse und Renditen gesteigert. Dank unseres stärkeren Cashflow-Profils konnten wir unsere Verschuldung deutlich senken und unsere Bilanz weiter festigen. Zugleich verschafft uns unsere stärkere finanzielle Aufstellung mehr strategischen Spielraum, um in künftige Wachstumschancen zu investieren, die Versorgung von Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern und langfristigen Wert für unsere Aktionärinnen und Aktionäre zu schaffen“, sagte Fresenius-Finanzvorständin Sara Hennicken.
Fresenius hat mit den kürzlich veröffentlichten Zahlen für das zweite Quartal 2026 gezeigt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie die operative Dynamik kontinuierlich in Gewinnwachstum umsetzt. Diese Fortschritte hat das Unternehmen erzielt, während es weiter wächst und gezielt in Innovationen investiert.
Fresenius wird von den drei führenden Ratingagenturen S&P (BBB/positiv), Moody's (Baa3/stabil) und Fitch (BBB-/positiv) mit Investment Grade bewertet. Das Unternehmen bekennt sich weiter zu seinem Investment-Grade-Rating und zur Einhaltung des selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad von 2,5 bis 3,0x Netto-Finanzverbindlichkeiten/ EBITDA1, der Bestandteil des Finanzrahmens zur Kapitalallokation ist.
1 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu aktuellen durchschnittlichen Wechselkursen; pro forma abgeschlossene Akquisitionen / Desinvestitionen; vor Sondereinflüssen; inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care und Vitrea Dividende; Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe.
Fresenius (XFRA: FRE, OTC: FSNUY) ist ein weltweit tätiges, therapiefokussiertes Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe. Die Mission des Unternehmens ist es, Menschenleben zu retten und zu verbessern. Über Fresenius Kabi und Fresenius Helios stellt Fresenius systemrelevante, innovative und bezahlbare Medizin entlang der gesamten Versorgungskette bereit: Fresenius Kabi ist ein führender Anbieter lebensrettender Arzneimittel, klinischer Ernährung und Medizintechnik für kritisch und chronisch kranke Patientinnen und Patienten und erreicht mit seinem Produktportfolio jährlich rund 450 Millionen Menschen. Fresenius Helios ist Europas größter privater Krankenhausbetreiber und behandelt rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten pro Jahr.
Mit mehr als 178.000 Mitarbeitenden und Aktivitäten in über 60 Ländern erzielte Fresenius im Jahr 2025 einen Umsatz von 22,6 Milliarden Euro.
Weitere Informationen unter fresenius.com/de/credit-relations und folgen Sie Fresenius Investor Relations auf LinkedIn.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
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