Direkt zum Inhalt

Fresenius investiert gemeinsam mit SAP in Avelios Medical, ein Unternehmen, das ein cloud-natives Krankenhausinformationssystem der nächsten Generation entwickelt. Die im Januar dieses Jahres angekündigte strategische Partnerschaft von Fresenius mit SAP kommt damit einen weiteren Schritt voran. Ziel der Kooperation ist der Aufbau eines offenen, interoperablen und KI gestützten digitalen Gesundheitsökosystems für Deutschland und Europa. Hierfür bündeln Fresenius und Technologiepartner SAP klinische Expertise, technologische Leistungsfähigkeit und innovative Produktentwicklung für eine neue digitale Infrastruktur für Krankenhäuser in Europa.

Die strategische Investition in Avelios Medical ist ein wichtiger Baustein dieses Ökosystems: Avelios Medical entwickelt ein modulares Krankenhausinformationssystem (KIS), das klinische und administrative Prozesse durchgängig digitalisiert und auf offenen Standards aufbaut. Die Lösung ermöglicht souveräne Datennutzung, hohe Interoperabilität und eine verantwortungsvolle Integration von KI‑Anwendungen. Damit entsteht eine skalierbare Plattform, die Versorgungsteams entlastet, Prozesse harmonisiert und Innovation schneller in den klinischen Alltag bringt.

„Wir führen zusammen, was Deutschland und Europa im Gesundheitswesen brauchen: medizinische Exzellenz, technologische Stärke und den souveränen Einsatz von Digitalisierung und KI“, sagt Christian Pawlu, Chief Operating Officer von Fresenius Helios. „Mit unserer Beteiligung an Avelios Medical gehen wir einen weiteren Schritt beim Aufbau eines digitalen Gesundheitsökosystems – interoperabel, verlässlich und KI‑fähig.“

„Wir haben Avelios mit der Überzeugung gegründet, dass die Zukunft der Versorgung in einer datenbasierten, KI-nativen und offenen Gesundheitsplattform liegt“, kommentiert Christian Albrecht, Co-Founder und CEO von Avelios. „Mit SAP und Fresenius holen wir führende technologische und klinische Exzellenz an den Tisch – und gehen damit einen entscheidenden Schritt hin zu einem offenen Ökosystem für die Gesundheitswirtschaft. Die Partnerschaft validiert unseren Ansatz, unser Produkt und unser Team.“

Die enge Zusammenarbeit zwischen Fresenius, SAP und Avelios Medical unterstützt eine konsequent an realen klinischen Anforderungen ausgerichtete Weiterentwicklung der Avelios‑Lösung und beschleunigt die verlässliche Skalierung in die Breite der Versorgung. 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland /Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser 
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Eine Übersicht der wichtigsten Finanzkennzahlen finden Sie auf Seite 7 der pdf-Datei.

Rejuvenate in Action: 1. Quartal 2026 spiegelt fortgesetztes Momentum von #FutureFresenius; Kerngeschäfte mit solidem Umsatzwachstum; ausgezeichneter Anstieg beim Ergebnis je Aktie

  • Konzern-Umsatz1 von 5.744 Mio € bei organischem Wachstum von 5 %1,2, entsprechend dem erwarteten Phasing im Gesamtjahr 2026.
  • Anstieg des Konzern-EBIT1 währungsbereinigt um 6 % auf 678 Mio € dank der Wachstumsvektoren von Fresenius Kabi sowie der starken Leistung von Fresenius Helios; EBIT-Marge1 verbesserte sich auf 11,8 %.
  • Kern-Ergebnis je Aktie1,3 mit 13 % währungsbereinigtem Wachstum auf 0,82 € aufgrund operativer Stärke, weiter gesunkenen Zinsaufwands und einer niedrigeren Steuerquote.
  • Ausblick für das Gesamtjahr 2026 bestätigt.
  • Operativer Cashflow bei 389 Mio € und damit Vervierfachung gegenüber dem Vorjahresquartal begünstigt von der zeitlichen Verschiebung positiv wirkender Effekte bei Fresenius Helios und nach starker Geschäftsentwicklung und erfolgreichem Management des Nettoumlaufvermögens bei Fresenius Kabi.
  • Verschuldungsgrad verbesserte sich weiter auf 2,6x1,4; am unteren Ende des selbstgesetzten Zielkorridors von 2,5 bis 3,0x aufgrund starker Cashflow-Entwicklung.



Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: „Fresenius ist hervorragend ins Jahr 2026 gestartet. Aufgrund der exzellenten Geschäftsentwicklung im ersten Quartal bestätigen wir unseren Jahresausblick. In einem Umfeld, in dem Volatilität zur neuen Normalität geworden ist und die Märkte zunehmend auf Ertragstransparenz und finanzielle Disziplin achten, zeigt dieses Quartal: Fresenius ist heute besser aufgestellt als je zuvor. Rejuvenate zeigt Wirkung: Die konsequente Umsetzung über alle Geschäfte hinweg hat für zweistelliges Wachstum beim Kern-Ergebnis je Aktie (Core EPS), eine weitere Margenverbesserung und eine Bilanz gesorgt, die unsere finanzielle Flexibilität stärkt. Entscheidend ist: Wir haben dies erreicht, während wir konsequent und gezielt in Innovation und Digitalisierung investieren – von Produktneuheiten bis zu KI‑basierten Krankenhausplattformen – und so unsere langfristige Wettbewerbsfähigkeit sichern. Mit einer fokussierten Organisation und strikter Finanzdisziplin sind wir gut vorbereitet, politischen und makroökonomischen Unsicherheiten zu begegnen, Ertragstransparenz zu wahren und langfristig nachhaltigen Wert für unsere Patientinnen und Patienten, Partner und Anteilseigner zu schaffen.“


Ausblick für das Geschäftsjahr 20261 bestätigt

Fresenius-Konzern5: organisches Umsatzwachstum2 von 4 bis 7 %; währungsbereinigtes Wachstum beim Kern-Ergebnis je Aktie3 von 5 bis 10 %; EBIT-Marge8 bei ~11,5 %.

Fresenius Kabi6: organisches Umsatzwachstum2 im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 16,5 bis 17,0 %. 

Fresenius Helios7: organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 10,0 bis 10,5 %.

Prämissen für den Ausblick: Der Ausblick berücksichtigt anhaltende Trends eines sich schnell verändernden makroökonomischen und geopolitischen Umfelds, das zu einem höheren Maß an Volatilität und operativer Unsicherheit führt. Der Ausblick berücksichtigt keine möglichen Extremszenarien, die sich aus dem dynamischen geopolitischen und makro-ökonomischen Umfeld ergeben könnten. 

Fresenius-Konzern – Geschäftsentwicklung 1. Quartal 2026

Der Konzern-Umsatz1 erhöhte sich organisch um 5 %1,2 auf 5.744 Mio €. 

Der Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen stieg währungsbereinigt um 6 % auf 678 Mio €. Die Wachstumsvektoren bei Fresenius Kabi lieferten eine starke Leistung, insbesondere Biopharma und MedTech, und überkompensierten die gegenläufig wirkenden Belastungen aus dem Tendergeschäft in China im Zusammenhang mit dem Produkt Ketosteril sowie gezielt höhere Kosten für Forschung & Entwicklung. Die solide Umsatzentwicklung bei Fresenius Helios sowie realisierte Produktivitätssteigerungen führten zu einer guten operativen Entwicklung. Darüber hinaus profitierte Fresenius Helios von positiven Effekten aus dem Rechnungszuschlag für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten in Deutschland, der unter sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst wird. 

Die Konzern EBIT-Marge1 verbesserte sich um 20 Basispunkte auf 11,8 %.

Das Konzernergebnis1,3 (Kern-Ergebnis1,3) stieg währungsbereinigt um 13 % auf 460 Mio € und damit deutlich überproportional zum Umsatz. Gründe dafür waren die gute operative Entwicklung der beiden Kerngeschäfte, weitere Produktivitätssteigerungen, die deutlich gesunkenen Zinsaufwendungen im Vergleich zum Vorjahresquartal sowie eine niedrigere Steuerquote. 

Das währungsbereinigte Kern-Ergebnis je Aktie1,3 stieg um 13 % auf 0,82 €.

Operating Companies – Geschäftsentwicklung 1. Quartal 2026 

Fresenius Kabi

1. Quartal 2026: Solides organisches Umsatzwachstum innerhalb des strukturellen Wachstumsbands von 4 bis 7 % bedingt durch die gute Entwicklung bei den Wachstumsvektoren, insbesondere Biopharma. Weitere Verbesserung der EBIT-Marge der Wachstumsvektoren.

Das organische Umsatzwachstum2 von 6 % war getragen von den Wachstumsvektoren, insbesondere von Biopharma dank des erfolgreichen Hochlaufs des Produktportfolios. Der Umsatz erreichte 2.150 Mio €. 

Wachstumsvektoren mit organischem Umsatzanstieg2 von 8 %: Biopharma 34 %, MedTech 3 %, Nutrition 4 %

  • Umsatz Biopharma: 238 Mio €, Haupttreiber war das Tocilizumab-Biosimilar Tyenne mit starkem Hochlauf in den USA und Europa; gute Entwicklung der Denosumab-Biosimilars in den USA.
  • Umsatz MedTech: 392 Mio €, gute Entwicklung auf breiter Basis in nahezu allen Regionen trotz hoher Vorjahresbasis; Performance im Bereich Zell- und Gentherapien trug zum soliden Wachstum bei.
  • Umsatz Nutrition: 610 Mio €, starkes Wachstum vor allem in Europa und Lateinamerika; negativer Effekt aus dem Tendergeschäft mit dem Nutrition-Produkt Ketosteril in China konnte mehr als ausgeglichen werden.
     
  • Umsatz Pharma: 911 Mio €, organisches Wachstum bei 3 %2 insbesondere aufgrund der positiven Entwicklung in Europa sowie eines guten Volumenwachstums und nachgelassenen Preisdrucks in den USA.
  • EBIT1 von Fresenius Kabi stieg währungsbereinigt um 4 % auf 358 Mio € und ist zurückzuführen auf das gute organische Umsatzwachstum verbunden mit Skaleneffekten sowie anhaltenden Verbesserungen der Kostenbasis. Somit konnten die negativen Effekte aus dem Tendergeschäft für Ketosteril in China mehr als kompensiert werden. Darüber hinaus spiegelt das EBIT auch die gezielten höheren Aufwendungen in Forschung & Entwicklung, insbesondere im Bereich Biopharma, sowie gewisse Auswirkungen durch US-Zölle. Die EBIT-Marge1 lag bei 16,7 %.
  • EBIT1 der Wachstumsvektoren erhöhte sich währungsbereinigt um 14 % auf 195 Mio €, insbesondere aufgrund der starken Entwicklung bei Biopharma und MedTech; EBIT-Marge1 verbesserte sich um 40 Basispunkte auf 15,7 % und nähert sich damit weiter dem strukturellen Margenkorridor von Fresenius Kabi.
  • EBIT1 von Pharma fiel währungsbereinigt um 3 % auf 194 Mio € bedingt durch die hohe Vorjahresbasis. Die EBIT-Marge1 lag bei 21,3 %. 



Fresenius Helios

Im 1. Quartal 2026 verzeichnete Fresenius Helios ein solides organisches Umsatzwachstum trotz der hohen Vorjahresbasis sowie ein starkes EBIT-Wachstum; Helios Deutschland mit weiterer Verbesserung der EBIT-Marge.

  • Das organische Umsatzwachstum1 lag bei 4 % trotz der hohen Vorjahresbasis. Das Wachstum war getrieben durch die positive Preisentwicklung und die gestiegene Anzahl durchgeführter Behandlungen in Deutschland und Spanien. Der Umsatz1 stieg währungsbereinigt um 3 % auf 3.501 Mio €.
  • Helios Deutschland mit organischem Umsatzwachstum1 von 3 % was die hohe Vorjahresbasis widerspiegelt. Die starke Entwicklung der stationären Fallzahlen wurde durch den Case-Mix teilweise aufgehoben; Umsatz bei 2.092 Mio €.
  • Helios Spanien mit organischem Umsatzanstieg von 4 % auf 1.409 Mio €, der auf die stabile zugrundeliegende Geschäftsdynamik, ein solides Fallzahlenwachstum und positive Preiseffekte sowie die gute Entwicklung beim Geschäft für betriebliche Gesundheitsvorsorge (ORP) zurückzuführen ist.
  • EBIT1 von Fresenius Helios mit einem währungsbereinigten Wachstum von 10 % auf 368 Mio €. Diese Beschleunigung spiegelt die solide Entwicklung beim Umsatzwachstum und realisierte Effizienzsteigerungen zusätzlicher struktureller Kosteneinsparmaßnahmen wider sowie die positiven Effekte des Rechnungszuschlags für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten in Deutschland, der unter sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst wird. Die EBIT-Marge1 von Fresenius Helios verbesserte sich um 70 Basispunkte auf 10,5 % und erreichte damit das obere Ende des Ausblicks von 10 bis 10,5 %.
  • Das EBIT1 von Helios Deutschland erhöhte sich um 10 % auf 173 Mio € und ist vor allem zurückzuführen auf die solide Entwicklung beim Umsatzwachstum und realisierte Effizienzsteigerungen sowie die positiven Effekte des Rechnungszuschlags gesetzlich versicherter Patientinnen und Patienten. Die EBIT-Marge1 erhöhte sich um 60 Basispunkte auf 8,3 %.
  • Das EBIT1 von Helios Spanien stieg währungsbereinigt um 10 % auf 195 Mio €; die EBIT-Marge1 lag bei 13,8 % und spiegelt die solide Umsatzentwicklung und Produktivitätssteigerungen sowie einen Einmaleffekt wider.
  • Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Stabilisierungsgesetz): Am 29. April 2026 hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf für das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz verabschiedet, der in relevanten Teilen positiver ausfällt als der Vorschlag vom 16. April 2026. Hervorzuheben ist, dass der Gesetzentwurf weiterhin Vergütungssteigerungen vorsieht, die an die Grundlohnrate gekoppelt sind. Auch wenn der Druck auf den Sektor bestehen bleibt, ist Helios Deutschland gut positioniert – dank seiner Größe, seiner Qualitätsführerschaft, konsequenter Struktur- und Kostenoptimierung sowie der fortlaufenden Clusterbildung und der Einführung digitaler Lösungen und KI. Neben dem Gesetzentwurf zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben strukturelle Reformen, Digitalisierung und Deregulierung zentrale Hebel, um nachhaltige Effizienzsteigerungen im deutschen Gesundheitssystem zu ermöglichen. Der Gesetzgebungsprozess soll vor der parlamentarischen Sommerpause abgeschlossen werden; das Inkrafttreten des Gesetzes ist für Januar 2027 vorgesehen.


Fußnoten

1 Vor Sondereinflüssen
2 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
3 Ohne Fresenius Medical Care und Vitrea
4 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; proforma Akquisitionen/Desinvestitionen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Dividenden von Fresenius Medical Care und Vitrea, Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe
5 2025 Basis: 22.554 Mio € (Umsatz) und 2,87 € (Core Ergebnis je Aktie1,3)
6 2025 Basis: 8.612 Mio € (Umsatz) und 1.413 Mio € (EBIT)
7 2025 Basis: 13.550 Mio € (Umsatz) und 1.328 Mio € (EBIT)
8 Diese Kennzahl (EBIT-Marge) wird ausschließlich nachrichtlich bzw. zu Modellierungszwecken bereitgestellt Sie ist nicht Bestandteil des offiziellen Ausblicks; 2025 Basis: 2.595 Mio €
 

Konzernkennzahlen 1. Quartal 2026

Telefonkonferenz und Audio-Webcast

Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 1. Quartal 2026 findet am 6. Mai 2026 um 
13:30 Uhr MESZ / 07:30 Uhr EST eine Telefonkonferenz bzw. ein Audio-Webcast statt. Die Telefonkonferenz können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/investoren. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung zur Verfügung.


Informationen zu Fresenius-Aktie und ADRs

 

Hinweis auf Darstellungsweise der Finanzzahlen 

  • Wenn kein Zeitrahmen angegeben ist, beziehen sich die Informationen auf das 1. Quartal 2026.
  • Die Finanzzahlen für das 1. Quartal 2026 und das 1. Quartal 2025 beinhalten Sondereinflüsse. Eine Übersicht der Ergebnisse – vor und nach Sondereinflüssen – finden Sie auf unserer Website.
  • Die Wachstumsraten zu konstanten Wechselkursen von Fresenius Kabi sind bereinigt. Die Anpassungen betreffen die Hyperinflation in Argentinien. Entsprechend wurden auch die konstanten Wachstumsraten des Fresenius-Konzerns angepasst.
  • Beginnend mit dem 1. Quartal 2026 werden die dargestellten Beträge kaufmännisch gerundet. Daraus können sich bei der Addition einzelner Beträge geringfügige Abweichungen zu den angegebenen Summen ergeben.
  • Informationen zu den alternativen Leistungskennzahlen sind verfügbar unter www.fresenius.com/de/alternative-leistungskennzahlen.
     

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Rejuvenate in Action: 1. Quartal 2026 spiegelt fortgesetztes Momentum von #FutureFresenius; Kerngeschäfte mit solidem Umsatzwachstum; ausgezeichneter Anstieg beim Ergebnis je Aktie

  • Konzern-Umsatz1 von 5.744 Mio € bei organischem Wachstum von 5 %1,2, entsprechend dem erwarteten Phasing im Gesamtjahr 2026.
  • Anstieg des Konzern-EBIT1 währungsbereinigt um 6 % auf 678 Mio € dank der Wachstumsvektoren von Fresenius Kabi sowie der starken Leistung von Fresenius Helios; EBIT-Marge1 verbesserte sich auf 11,8 %.
  • Kern-Ergebnis je Aktie1,3 mit 13 % währungsbereinigtem Wachstum auf 0,82 € aufgrund operativer Stärke, weiter gesunkenen Zinsaufwands und einer niedrigeren Steuerquote.
  • Ausblick für das Gesamtjahr 2026 bestätigt.
  • Operativer Cashflow bei 389 Mio € und damit Vervierfachung gegenüber dem Vorjahresquartal begünstigt von der zeitlichen Verschiebung positiv wirkender Effekte bei Fresenius Helios und nach starker Geschäftsentwicklung und erfolgreichem Management des Nettoumlaufvermögens bei Fresenius Kabi.
  • Verschuldungsgrad verbesserte sich weiter auf 2,6x1,4; am unteren Ende des selbstgesetzten Zielkorridors von 2,5 bis 3,0x aufgrund starker Cashflow-Entwicklung.
     

Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: „Fresenius ist hervorragend ins Jahr 2026 gestartet. Aufgrund der exzellenten Geschäftsentwicklung im ersten Quartal bestätigen wir unseren Jahresausblick. In einem Umfeld, in dem Volatilität zur neuen Normalität geworden ist und die Märkte zunehmend auf Ertragstransparenz und finanzielle Disziplin achten, zeigt dieses Quartal: Fresenius ist heute besser aufgestellt als je zuvor. Rejuvenate zeigt Wirkung: Die konsequente Umsetzung über alle Geschäfte hinweg hat für zweistelliges Wachstum beim Kern-Ergebnis je Aktie (Core EPS), eine weitere Margenverbesserung und eine Bilanz gesorgt, die unsere finanzielle Flexibilität stärkt. Entscheidend ist: Wir haben dies erreicht, während wir konsequent und gezielt in Innovation und Digitalisierung investieren – von Produktneuheiten bis zu KI‑basierten Krankenhausplattformen – und so unsere langfristige Wettbewerbsfähigkeit sichern. Mit einer fokussierten Organisation und strikter Finanzdisziplin sind wir gut vorbereitet, politischen und makroökonomischen Unsicherheiten zu begegnen, Ertragstransparenz zu wahren und langfristig nachhaltigen Wert für unsere Patientinnen und Patienten, Partner und Anteilseigner zu schaffen.“


Ausblick für das Geschäftsjahr 20261 bestätigt

Fresenius-Konzern5: organisches Umsatzwachstum2 von 4 bis 7 %; währungsbereinigtes Wachstum beim Kern-Ergebnis je Aktie3 von 5 bis 10 %; EBIT-Marge8 bei ~11,5 %.

Fresenius Kabi6: organisches Umsatzwachstum2 im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 16,5 bis 17,0 %. 

Fresenius Helios7: organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 10,0 bis 10,5 %.

Prämissen für den Ausblick: Der Ausblick berücksichtigt anhaltende Trends eines sich schnell verändernden makroökonomischen und geopolitischen Umfelds, das zu einem höheren Maß an Volatilität und operativer Unsicherheit führt. Der Ausblick berücksichtigt keine möglichen Extremszenarien, die sich aus dem dynamischen geopolitischen und makro-ökonomischen Umfeld ergeben könnten. 

 
Fresenius-Konzern – Geschäftsentwicklung 1. Quartal 2026

Der Konzern-Umsatz1 erhöhte sich organisch um 5 %1,2 auf 5.744 Mio €. 

Der Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen stieg währungsbereinigt um 6 % auf 678 Mio €. Die Wachstumsvektoren bei Fresenius Kabi lieferten eine starke Leistung, insbesondere Biopharma und MedTech, und überkompensierten die gegenläufig wirkenden Belastungen aus dem Tendergeschäft in China im Zusammenhang mit dem Produkt Ketosteril sowie gezielt höhere Kosten für Forschung & Entwicklung. Die solide Umsatzentwicklung bei Fresenius Helios sowie realisierte Produktivitätssteigerungen führten zu einer guten operativen Entwicklung. Darüber hinaus profitierte Fresenius Helios von positiven Effekten aus dem Rechnungszuschlag für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten in Deutschland, der unter sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst wird. 

Die Konzern EBIT-Marge1 verbesserte sich um 20 Basispunkte auf 11,8 %.

Das Konzernergebnis1,3 (Kern-Ergebnis1,3) stieg währungsbereinigt um 13 % auf 460 Mio € und damit deutlich überproportional zum Umsatz. Gründe dafür waren die gute operative Entwicklung der beiden Kerngeschäfte, weitere Produktivitätssteigerungen, die deutlich gesunkenen Zinsaufwendungen im Vergleich zum Vorjahresquartal sowie eine niedrigere Steuerquote. 

Das währungsbereinigte Kern-Ergebnis je Aktie1,3 stieg um 13 % auf 0,82 €.

 
Operating Companies – Geschäftsentwicklung 1. Quartal 2026 

Fresenius Kabi

1. Quartal 2026: Solides organisches Umsatzwachstum innerhalb des strukturellen Wachstumsbands von 4 bis 7 % bedingt durch die gute Entwicklung bei den Wachstumsvektoren, insbesondere Biopharma. Weitere Verbesserung der EBIT-Marge der Wachstumsvektoren.

Das organische Umsatzwachstum2 von 6 % war getragen von den Wachstumsvektoren, insbesondere von Biopharma dank des erfolgreichen Hochlaufs des Produktportfolios. Der Umsatz erreichte 2.150 Mio €. 

  • Wachstumsvektoren mit organischem Umsatzanstieg2 von 8 %: Biopharma 34 %, MedTech 3 %, Nutrition 4 %
    • Umsatz Biopharma: 238 Mio €, Haupttreiber war das Tocilizumab-Biosimilar Tyenne mit starkem Hochlauf in den USA und Europa; gute Entwicklung der Denosumab-Biosimilars in den USA.
    • Umsatz MedTech: 392 Mio €, gute Entwicklung auf breiter Basis in nahezu allen Regionen trotz hoher Vorjahresbasis; Performance im Bereich Zell- und Gentherapien trug zum soliden Wachstum bei.
    • Umsatz Nutrition: 610 Mio €, starkes Wachstum vor allem in Europa und Lateinamerika; negativer Effekt aus dem Tendergeschäft mit dem Nutrition-Produkt Ketosteril in China konnte mehr als ausgeglichen werden.
  • Umsatz Pharma: 911 Mio €, organisches Wachstum bei 3 %2 insbesondere aufgrund der positiven Entwicklung in Europa sowie eines guten Volumenwachstums und nachgelassenen Preisdrucks in den USA.
  • EBIT1 von Fresenius Kabi stieg währungsbereinigt um 4 % auf 358 Mio € und ist zurückzuführen auf das gute organische Umsatzwachstum verbunden mit Skaleneffekten sowie anhaltenden Verbesserungen der Kostenbasis. Somit konnten die negativen Effekte aus dem Tendergeschäft für Ketosteril in China mehr als kompensiert werden. Darüber hinaus spiegelt das EBIT auch die gezielten höheren Aufwendungen in Forschung & Entwicklung, insbesondere im Bereich Biopharma, sowie gewisse Auswirkungen durch US-Zölle. Die EBIT-Marge1 lag bei 16,7 %.
  • EBIT1 der Wachstumsvektoren erhöhte sich währungsbereinigt um 14 % auf 195 Mio €, insbesondere aufgrund der starken Entwicklung bei Biopharma und MedTech; EBIT-Marge1 verbesserte sich um 40 Basispunkte auf 15,7 % und nähert sich damit weiter dem strukturellen Margenkorridor von Fresenius Kabi.
  • EBIT1 von Pharma fiel währungsbereinigt um 3 % auf 194 Mio € bedingt durch die hohe Vorjahresbasis. Die EBIT-Marge1 lag bei 21,3 %. 

     

Fresenius Helios

Im 1. Quartal 2026 verzeichnete Fresenius Helios ein solides organisches Umsatzwachstum trotz der hohen Vorjahresbasis sowie ein starkes EBIT-Wachstum; Helios Deutschland mit weiterer Verbesserung der EBIT-Marge.

Das organische Umsatzwachstum1 lag bei 4 % trotz der hohen Vorjahresbasis. Das Wachstum war getrieben durch die positive Preisentwicklung und die gestiegene Anzahl durchgeführter Behandlungen in Deutschland und Spanien. Der Umsatz1 stieg währungsbereinigt um 3 % auf 3.501 Mio €.

  • Helios Deutschland mit organischem Umsatzwachstum1 von 3 % was die hohe Vorjahresbasis widerspiegelt. Die starke Entwicklung der stationären Fallzahlen wurde durch den Case-Mix teilweise aufgehoben; Umsatz bei 2.092 Mio €.
  • Helios Spanien mit organischem Umsatzanstieg von 4 % auf 1.409 Mio €, der auf die stabile zugrundeliegende Geschäftsdynamik, ein solides Fallzahlenwachstum und positive Preiseffekte sowie die gute Entwicklung beim Geschäft für betriebliche Gesundheitsvorsorge (ORP) zurückzuführen ist.
  • EBIT1 von Fresenius Helios mit einem währungsbereinigten Wachstum von 10 % auf 368 Mio €. Diese Beschleunigung spiegelt die solide Entwicklung beim Umsatzwachstum und realisierte Effizienzsteigerungen zusätzlicher struktureller Kosteneinsparmaßnahmen wider sowie die positiven Effekte des Rechnungszuschlags für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten in Deutschland, der unter sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst wird. Die EBIT-Marge1 von Fresenius Helios verbesserte sich um 70 Basispunkte auf 10,5 % und erreichte damit das obere Ende des Ausblicks von 10 bis 10,5 %.
  • Das EBIT1 von Helios Deutschland erhöhte sich um 10 % auf 173 Mio € und ist vor allem zurückzuführen auf die solide Entwicklung beim Umsatzwachstum und realisierte Effizienzsteigerungen sowie die positiven Effekte des Rechnungszuschlags gesetzlich versicherter Patientinnen und Patienten. Die EBIT-Marge1 erhöhte sich um 60 Basispunkte auf 8,3 %.
  • Das EBIT1 von Helios Spanien stieg währungsbereinigt um 10 % auf 195 Mio €; die EBIT-Marge1 lag bei 13,8 % und spiegelt die solide Umsatzentwicklung und Produktivitätssteigerungen sowie einen Einmaleffekt wider.
  • Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Stabilisierungsgesetz): Am 29. April 2026 hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf für das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz verabschiedet, der in relevanten Teilen positiver ausfällt als der Vorschlag vom 16. April 2026. Hervorzuheben ist, dass der Gesetzentwurf weiterhin Vergütungssteigerungen vorsieht, die an die Grundlohnrate gekoppelt sind. Auch wenn der Druck auf den Sektor bestehen bleibt, ist Helios Deutschland gut positioniert – dank seiner Größe, seiner Qualitätsführerschaft, konsequenter Struktur- und Kostenoptimierung sowie der fortlaufenden Clusterbildung und der Einführung digitaler Lösungen und KI. Neben dem Gesetzentwurf zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben strukturelle Reformen, Digitalisierung und Deregulierung zentrale Hebel, um nachhaltige Effizienzsteigerungen im deutschen Gesundheitssystem zu ermöglichen. Der Gesetzgebungsprozess soll vor der parlamentarischen Sommerpause abgeschlossen werden; das Inkrafttreten des Gesetzes ist für Januar 2027 vorgesehen.


Fußnoten

1 Vor Sondereinflüssen
2 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
3 Ohne Fresenius Medical Care und Vitrea
4 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; proforma Akquisitionen/Desinvestitionen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Dividenden von Fresenius Medical Care und Vitrea, Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe
5 2025 Basis: 22.554 Mio € (Umsatz) und 2,87 € (Core Ergebnis je Aktie1,3)
6 2025 Basis: 8.612 Mio € (Umsatz) und 1.413 Mio € (EBIT)
7 2025 Basis: 13.550 Mio € (Umsatz) und 1.328 Mio € (EBIT)
8 Diese Kennzahl (EBIT-Marge) wird ausschließlich nachrichtlich bzw. zu Modellierungszwecken bereitgestellt Sie ist nicht Bestandteil des offiziellen Ausblicks; 2025 Basis: 2.595 Mio €
 

Konzernkennzahlen 1. Quartal 2026


Telefonkonferenz und Audio-Webcast

Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 1. Quartal 2026 findet am 6. Mai 2026 um 
13:30 Uhr MESZ / 07:30 Uhr EST eine Telefonkonferenz bzw. ein Audio-Webcast statt. Die Telefonkonferenz können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/investoren. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung zur Verfügung.

 

Kontakt für Aktionärinnen und Aktionäre
Investor Relations
Telefon: (0 61 72) 6 08-24 87
Telefax: (0 61 72) 6 08-24 88
E-Mail: ir-fre@fresenius.com


Informationen zu Fresenius-Aktie und ADRs

 

Hinweis auf Darstellungsweise der Finanzzahlen 

  • Wenn kein Zeitrahmen angegeben ist, beziehen sich die Informationen auf das 1. Quartal 2026.
  • Die Finanzzahlen für das 1. Quartal 2026 und das 1. Quartal 2025 beinhalten Sondereinflüsse. Eine Übersicht der Ergebnisse – vor und nach Sondereinflüssen – finden Sie auf unserer Website.
  • Die Wachstumsraten zu konstanten Wechselkursen von Fresenius Kabi sind bereinigt. Die Anpassungen betreffen die Hyperinflation in Argentinien. Entsprechend wurden auch die konstanten Wachstumsraten des Fresenius-Konzerns angepasst.
  • Beginnend mit dem 1. Quartal 2026 werden die dargestellten Beträge kaufmännisch gerundet. Daraus können sich bei der Addition einzelner Beträge geringfügige Abweichungen zu den angegebenen Summen ergeben.
  • Informationen zu den alternativen Leistungskennzahlen sind verfügbar unter www.fresenius.com/de/alternative-…  

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius gab heute bekannt, dass das Aide Memoire für das 1. Quartal 2026 nun auf der IR-Unternehmenswebsite verfügbar ist.

Als Service für Investoren und Sell-Side-Analysten stellt Fresenius vor der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse ein Aide Memoire zur Verfügung. Dieses Dokument enthält eine Zusammenfassung relevanter Informationen, die Fresenius zuvor kommuniziert oder dem Kapitalmarkt oder anderweitig öffentlich zugänglich gemacht hat. Die Finanzergebnisse von Fresenius für das 1. Quartal 2026 werden am 6. Mai 2026 veröffentlicht.

S&P Global Ratings (S&P), eine weltweit anerkannte Ratingagentur, hat heute ihren Kreditausblick für Fresenius SE von stabil auf positiv angehoben und das Kreditrating mit BBB bestätigt. Als Teil der Bewertung würdigte S&P insbesondere die starke Entwicklung der operativen Performance von Fresenius – vor allem innerhalb der Wachstumsvektoren, die anhaltenden Verbesserungen der Kostenbasis sowie die weitere Verringerung des Verschuldungsgrades. S&P hob zudem das geschärfte und vereinfachte Portfolio hervor, einschließlich der daraus resultierenden Widerstandsfähigkeit im aktuellen operativen Umfeld.

„Der verbesserte Ausblick ist ein weiterer Beleg dafür, dass sich #FutureFresenius auszahlt. Er bestätigt unseren Fokus auf langfristig profitables Wachstum und die finanzielle Stärke, während wir das Unternehmen gleichzeitig auf künftiges Wachstum vorbereiten. Aufgrund der Stärke unserer operativen Geschäfte und der guten Cashflow-Entwicklung konnten wir unsere Verschuldung in den vergangenen Jahren deutlich senken und gehen davon aus, dass wir auch weiterhin klar innerhalb unseres selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad bleiben werden“, sagte Fresenius-Finanzvorständin Sara Hennicken.

Fresenius wird von den drei führenden Ratingagenturen S&P Global Ratings (BBB/positiv), Moody's (Baa3/stabil) und Fitch (BBB-/stabil) mit Investment Grade bewertet. Das Unternehmen verpflichtet sich zu seinem Investment-Grade-Rating und zur Einhaltung des selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad von 2,5 bis 3,0x Netto-Finanzverbindlichkeiten/ EBITDA1, der Bestandteil des Finanzrahmens zur Kapitalallokation ist.

1 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu aktuellen durchschnittlichen Wechselkursen; pro forma Akquisitionen / Desinvestitionen; vor Sondereinflüssen; inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care Dividende; Netto- Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe
 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852 
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673 Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser 
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

S&P Global Ratings (S&P), eine weltweit anerkannte Ratingagentur, hat heute ihren Kreditausblick für Fresenius SE von stabil auf positiv angehoben und das Kreditrating mit BBB bestätigt. Als Teil der Bewertung würdigte S&P insbesondere die starke Entwicklung der operativen Performance von Fresenius – vor allem innerhalb der Wachstumsvektoren, die anhaltenden Verbesserungen der Kostenbasis sowie die weitere Verringerung des Verschuldungsgrades. S&P hob zudem das geschärfte und vereinfachte Portfolio hervor, einschließlich der daraus resultierenden Widerstandsfähigkeit im aktuellen operativen Umfeld.

„Der verbesserte Ausblick ist ein weiterer Beleg dafür, dass sich #FutureFresenius auszahlt. Er bestätigt unseren Fokus auf langfristig profitables Wachstum und die finanzielle Stärke, während wir das Unternehmen gleichzeitig auf künftiges Wachstum vorbereiten. Aufgrund der Stärke unserer operativen Geschäfte und der guten Cashflow-Entwicklung konnten wir unsere Verschuldung in den vergangenen Jahren deutlich senken und gehen davon aus, dass wir auch weiterhin klar innerhalb unseres selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad bleiben werden“, sagte Fresenius-Finanzvorständin Sara Hennicken.

Fresenius wird von den drei führenden Ratingagenturen S&P Global Ratings (BBB/positiv), Moody's (Baa3/stabil) und Fitch (BBB-/stabil) mit Investment Grade bewertet. Das Unternehmen verpflichtet sich zu seinem Investment-Grade-Rating und zur Einhaltung des selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad von 2,5 bis 3,0x Netto-Finanzverbindlichkeiten/ EBITDA1, der Bestandteil des Finanzrahmens zur Kapitalallokation ist.

1 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu aktuellen durchschnittlichen Wechselkursen; pro forma Akquisitionen / Desinvestitionen; vor Sondereinflüssen; inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care Dividende; Netto- Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe

 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852 
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673 Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser 
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Fresenius hat heute den Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht. Wie bereits Ende Februar bekannt gegeben, war 2025 ein weiteres starkes Geschäftsjahr, das auch der Auftakt der aktuellen Strategie-Phase von #FutureFresenius war: Rejuvenate. Der Gesundheitskonzern hat trotz Gegenwind seinen zweimal angehobenen Ausblick erreicht. Der Konzernumsatz vor Sondereinflüssen stieg bei einem organischen Wachstum von 7 % auf 22,6 Milliarden Euro, das währungsbereinigte Ergebnis je Aktie ohne FMC (Kern-Ergebnis je Aktie) wuchs um 12 %.     

„In den vergangenen drei Jahren haben wir unsere #FutureFresenius-Strategie erfolgreich umgesetzt und ein neues Fresenius geschaffen, das innovativ, relevant, resilient und anpassungsfähig ist. Gleichzeitig haben wir die Wirtschaftskraft unseres Unternehmens deutlich gestärkt. Auf dieser starken Basis wollen wir weiter aufbauen“, sagte Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius.      

Der Geschäftsbericht 2025 zeigt, wie Fresenius durch die Umsetzung seiner #FutureFresenius-Strategie eine nachhaltige Wertschöpfung für alle Stakeholder vorantreibt. Er enthält den Nachhaltigkeitsbericht nach European Sustainability Reporting Standards (ESRS) und ist in deutscher und englischer Sprache als PDF-Datei sowie als Online-Version verfügbar. Der Online-Bericht bietet zudem weitere Einblicke in das Geschäft von Fresenius sowie eine Videobotschaft des Vorstandsvorsitzenden Michael Sen. 

Fresenius abonnieren