Die auf den folgenden Seiten dieser Website enthaltenen Informationen und Dokumente dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Sie stellen weder ein Angebot oder eine Aufforderung zur Zeichnung oder zum Kauf von Wertpapieren noch eine Anlageberatung oder -dienstleistung dar und sollen nicht als Grundlage für eine vertragliche oder anderweitige Verpflichtung dienen. Die auf den folgenden Seiten beschriebenen Wertpapiere wurden und werden nicht gemäß dem U.S. Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der "Securities Act") registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika (die "Vereinigten Staaten") nur nach vorheriger Registrierung oder aufgrund einer Ausnahmeregelung bzw. im Rahmen einer Transaktion, die nicht den Registrierungsanforderungen des Securities Act unterliegt, angeboten oder verkauft werden. Es wird kein öffentliches Angebot dieser Wertpapiere in den Vereinigten Staaten oder anderswo geben, und wenn sie angeboten werden, werden sie nur (i) außerhalb der Vereinigten Staaten in "Offshore-Transaktionen" gemäß Regulation S des Securities Act und (ii) in den Vereinigten Staaten an "qualifizierte institutionelle Käufer" (Qualified Institutional Buyers) (wie in Rule 144A des Securities Act definiert) in Transaktionen angeboten und verkauft, die von den Registrierungsanforderungen des Securities Act ausgenommen sind.
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- Fresenius hat eine Vereinbarung über den Verkauf von rund 7,8 Millionen Aktien von Fresenius Medical Care geschlossen, dies entspricht rund 2,9 Prozent des ausgegebenen Grundkapitals von Fresenius Medical Care
- Mit dieser Transaktion setzt Fresenius den disziplinierten, wertorientierten Abbau seiner Finanzbeteiligung fort
- Erhöhte strategische und finanzielle Flexibilität für Investitionen in die Wachstumsplattformen von Fresenius; der Nettoerlös wird im Einklang mit den festgelegten Prioritäten der Kapitalallokation verwendet
Bad Homburg, Deutschland, 20. August 2026 - Fresenius SE & Co. KGaA (XETR: FRE; OTCM: FSNUY) gab heute bekannt seine Finanzbeteiligung an Fresenius Medical Care weiter zu reduzieren und setzt damit seinen Transformationskurs unter #FutureFresenius konsequent fort. Mit dem Verkauf von 7,8 Millionen Aktien im Wert von rund 300 Millionen Euro an ausgewählte institutionelle Investoren stärkt Fresenius seine Bilanz weiter und erhöht seine strategische Flexibilität. Die verkauften Aktien entsprechen rund 2,9 Prozent des ausgegebenen Grundkapitals von Fresenius Medical Care.
„Mit diesem Schritt reduzieren wir unsere Finanzbeteiligung an Fresenius Medical Care und schaffen zusätzlichen Spielraum, um Kapital gezielt in unsere Wachstumsplattformen zu investieren. Genau dafür wurde #FutureFresenius geschaffen, und darauf baut auch REJUVENATE auf - ein fokussierteres Fresenius mit einer stärkeren Bilanz und der Fähigkeit, Chancen konsequent zu nutzen“, sagt Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius.
Der Nettoerlös wird die Nettoverschuldung des Konzerns reduzieren und für künftige Investitionen zur Verfügung stehen.
Seit der Entkonsolidierung von Fresenius Medical Care im Jahr 2023 behandelt Fresenius seine Beteiligung als Finanzinvestition. Mit dem Verkauf eines wesentlichen Teils seiner Anteile im Jahr 2025 erreichte das Unternehmen einen Meilenstein in der Transformation unter #FutureFresenius. Seitdem hat Fresenius seine Beteiligung aktiv verwaltet und im Zuge der Aktienrückkaufprogramme von Fresenius Medical Care anteilig Aktien verkauft.
Mit der heute angekündigten Transaktion setzt Fresenius seine Transformation konsequent fort und unterstreicht sein Bekenntnis zu einer disziplinierten Kapitalallokation, langfristigem profitablen Wachstum und nachhaltiger Wertschaffung. Fresenius wird seine verbleibende Beteiligung weiterhin aktiv managen und deren Entwicklung unter Berücksichtigung der Marktbedingungen, der Kapitalallokationsprioritäten und bestehender Lock-up-Vereinbarungen fortlaufend bewerten.
Weitere Informationen
Transaktionsdetails
- Für die verbleibenden Anteile von Fresenius gilt eine Sperrfrist von bis zu 45 Tagen
- Der erwartete Buchgewinn im niedrigen bis mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich wird in den Ergebnissen des Fresenius-Konzerns für das dritte Quartal 2026 berücksichtigt und als Sondereinfluss ausgewiesen.
Beteiligung an Fresenius Medical Care: Wichtige Ereignisse
Zum Zeitpunkt der Entkonsolidierung im Jahr 2023 hielt Fresenius 32,2 Prozent des Aktienkapitals von Fresenius Medical Care. Im März 2025 erzielte Fresenius durch eine kombinierte Emission von Aktien im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens und von in Fresenius Medical Care-Aktien umtauschbaren Anleihen mit Fälligkeit im Jahr 2028 einen Bruttoerlös von rund 1,1 Milliarden Euro. Nach dieser ersten Veräußerung hielt Fresenius rund 28,6 Prozent. Im August 2025 leitete Fresenius Medical Care eine Reihe von Aktienrückkaufprogrammen ein, in deren Rahmen Fresenius anteilig Aktien verkaufte, um seinen Anteil in etwa zu erhalten. Im August 2026 platzierte Fresenius weitere 7,8 Millionen Aktien bei institutionellen Investoren. Nach dieser Transaktion hält Fresenius etwa 25,0 Prozent1 und ist weiter der größte Aktionär.
1 Vor einem etwaigen künftigen Umtausch von Anleihen in Aktien von Fresenius Medical Care sowie vor einer etwaigen Aktieneinziehung durch Fresenius Medical Care im Rahmen des laufenden Aktienrückkaufprogramms.
Über Fresenius
Die Fresenius SE & Co. KGaA (XETR: FRE; OTCM: FSNUY) ist ein weltweit tätiges Gesundheitsunternehmen mit Hauptsitz in Bad Homburg vor der Höhe, Deutschland. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte Fresenius einen Jahresumsatz von 22,6 Mrd. € (vor Sondereinflüssen). Fresenius beschäftigt mehr als 178.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zur Fresenius-Gruppe gehören die operativen Gesellschaften Fresenius Kabi und Fresenius Helios sowie eine Beteiligung an der separat börsennotierten Fresenius Medical Care AG.
Mit rund 140 Krankenhäusern, 330 ambulanten Einrichtungen und 300 Zentren zur Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsrisiken ist Fresenius Helios der führende private Krankenhausbetreiber in Deutschland und Spanien und behandelt jedes Jahr rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten. Das Produktportfolio von Fresenius Kabi erreicht jährlich rund 450 Millionen Patientinnen und Patienten und umfasst eine Reihe hochkomplexer Biopharmazeutika, klinische Ernährung, Medizintechnik sowie intravenös verabreichte Generika und Infusionslösungen.
Fresenius wurde 1912 von dem Frankfurter Apotheker Dr. Eduard Fresenius gegründet. Nach seinem Tod übernahm Else Kröner im Jahr 1952 die Leitung des Unternehmens. Sie legte den Grundstein für ein globales Unternehmen, das heute das Ziel verfolgt, die Gesundheit von Menschen zu verbessern. Größte Aktionärin ist die gemeinnützige Else Kröner-Fresenius-Stiftung, die sich der Förderung der medizinischen Forschung und der Unterstützung humanitärer Projekte widmet.
Weitere Informationen unter fresenius.com/de und folgen Sie Fresenius Investor Relations auf LinkedIn.
Über Fresenius Medical Care
Die Fresenius Medical Care AG ist ein unabhängiges, separat börsennotiertes Unternehmen (XETR: FME; NYSE: FMS), an dem die Fresenius SE & Co. KGaA eine Finanzbeteiligung von rund 25 % hält. Umsatz und Ergebnis von Fresenius Medical Care sind nicht in den Umsatz- und Ergebniskennzahlen der Fresenius-Gruppe enthalten.
Adressen
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Informationen zu Wertpapieren
Die Fresenius SE & Co. KGaA ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und gehört zum DAX 40. Die Aktien werden auf Xetra, dem elektronischen Handelsplatz der Deutschen Börse, unter dem Tickersymbol FRE gehandelt.
ISIN: DE000FRE5EN2 ● WKN: FRE5EN
American Depository Receipts (ADRs)
Die Fresenius SE & Co. KGaA unterhält ein gesponsertes Level-I-ADR-Programm, das in den Vereinigten Staaten auf der OTC-Markets-Plattform unter dem Tickersymbol FSNUY gehandelt wird, wobei das Verhältnis vier American Depository Receipts zu einer Stammaktie beträgt. Verwahrbank: J.P. Morgan Chase Bank N.A. ISIN: US35804M1053 ● CUSIP: 35804M105
ISIN: US35804M1053 ● CUSIP: 35804M105
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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
WICHTIGE HINWEISE
Diese Bekanntmachung ist kein Prospekt und enthält weder ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in oder nach irgendeiner Rechtsordnung noch stellt sie ein solches dar, einschließlich der Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Japan, Südafrika oder irgendeiner Rechtsordnung, in der Angebote oder Verkäufe der Wertpapiere nach geltendem Recht verboten wären. Weder diese Bekanntmachung noch irgendetwas in ihr darf als Grundlage für ein Angebot oder eine Verpflichtung in irgendeiner Rechtsordnung dienen oder als Grundlage für ein solches Angebot oder eine solche Verpflichtung dienen.
Diese Bekanntmachung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten dar. Die hier beschriebenen Wertpapiere wurden und werden nicht gemäß dem U.S. Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der "Securities Act") registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten weder angeboten noch verkauft werden, es sei denn, sie sind registriert, es liegt eine Befreiung von den Registrierungsanforderungen des Securities Act vor oder es handelt sich um eine Transaktion, die nicht den Registrierungsanforderungen des Securities Act unterliegt. Es wird kein öffentliches Angebot der hierin beschriebenen Wertpapiere in den Vereinigten Staaten oder anderswo geben.
In Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums ("EWR") und im Vereinigten Königreich richtet sich diese Bekanntmachung ausschließlich an qualifizierte Anleger im Sinne der Verordnung (EU) 2017/1129 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2017 ("Prospektverordnung") oder der Public Offers and Admissions to Trading Regulations 2024 ("POATRs") ("Qualifizierte Investoren").
Darüber hinaus wird dieses Dokument im Vereinigten Königreich ausschließlich an folgende Personen verteilt und richtet sich ausschließlich an (i) Personen, die über berufliche Erfahrung in Anlageangelegenheiten verfügen und unter Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 in der jeweils geltenden Fassung (die "Order") fallen, (ii) vermögende Körperschaften (high net worth entities), die unter Artikel 49(2) der Order fallen, und (iii) Personen, an die dieses Dokument anderweitig rechtmäßig verteilt oder gerichtet werden darf (alle diese Personen zusammen als "relevante Personen" bezeichnet). Personen, die keine relevanten Personen sind, sollten nicht auf der Grundlage dieser Bekanntmachung oder ihres Inhalts handeln oder sich darauf verlassen.
Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen nur als Hintergrundinformationen und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auf die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen sowie deren Richtigkeit und Vollständigkeit darf in keiner Weise vertraut werden.
Diese Bekanntmachung kann Aussagen enthalten, die "zukunftsgerichtete Aussagen" sind oder als solche angesehen werden können. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind an der Verwendung zukunftsgerichteter Terminologie erkennbar, einschließlich der Begriffe "glaubt", "schätzt", "plant", "projiziert", "antizipiert", "erwartet", "beabsichtigt", "kann", "wird" oder "sollte" oder jeweils deren negative oder andere Abwandlungen oder vergleichbare Terminologie, oder an der Erörterung von Strategien, Plänen, Zielsetzungen, Zielen, zukünftigen Ereignissen oder Absichten. Zukunftsgerichtete Aussagen können und werden oft erheblich von den tatsächlichen Ergebnissen abweichen. Alle zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die gegenwärtige Auffassung des Unternehmens in Bezug auf zukünftige Ereignisse wider und unterliegen Risiken in Bezug auf zukünftige Ereignisse sowie anderen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen in Bezug auf seine Geschäftstätigkeit, Betriebsergebnisse, Finanzlage, Liquidität, Aussichten, Wachstum oder Strategien. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden.
Die Gesellschaft und ihre verbundenen Unternehmen lehnen ausdrücklich jegliche Verpflichtung oder Zusage ab, die in dieser Bekanntmachung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, zu überprüfen oder zu korrigieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus anderen Gründen.
Niemand kann oder sollte sich zu irgendeinem Zweck auf die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen oder auf deren Vollständigkeit, Genauigkeit oder Fairness verlassen. Die Informationen in dieser Bekanntmachung können sich ändern.
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In Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums ("EWR") und im Vereinigten Königreich richtet sich diese Bekanntmachung ausschließlich an qualifizierte Anleger im Sinne der Verordnung (EU) 2017/1129 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2017 ("Prospektverordnung") oder der Public Offers and Admissions to Trading Regulations 2024 ("POATRs") ("Qualifizierte Investoren").
Darüber hinaus wird dieses Dokument im Vereinigten Königreich ausschließlich an folgende Personen verteilt und richtet sich ausschließlich an (i) Personen, die über berufliche Erfahrung in Anlageangelegenheiten verfügen und unter Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 in der jeweils geltenden Fassung (die "Order") fallen, (ii) vermögende Körperschaften (high net worth entities), die unter Artikel 49(2) der Order fallen, und (iii) Personen, an die dieses Dokument anderweitig rechtmäßig verteilt oder gerichtet werden darf (alle diese Personen zusammen als "relevante Personen" bezeichnet). Personen, die keine relevanten Personen sind, sollten nicht auf der Grundlage dieser Bekanntmachung oder ihres Inhalts handeln oder sich darauf verlassen.
Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen nur als Hintergrundinformationen und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auf die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen sowie deren Richtigkeit und Vollständigkeit darf in keiner Weise vertraut werden.
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- Fresenius hat eine Vereinbarung über den Verkauf von rund 7,8 Millionen Aktien von Fresenius Medical Care geschlossen, dies entspricht rund 2,9 Prozent des ausgegebenen Grundkapitals von Fresenius Medical Care
- Mit dieser Transaktion setzt Fresenius den disziplinierten, wertorientierten Abbau seiner Finanzbeteiligung fort
- Erhöhte strategische und finanzielle Flexibilität für Investitionen in die Wachstumsplattformen von Fresenius; der Nettoerlös wird im Einklang mit den festgelegten Prioritäten der Kapitalallokation verwendet
Fresenius reduziert seine Finanzbeteiligung an Fresenius Medical Care weiter und setzt damit seinen Transformationskurs unter #FutureFresenius konsequent fort. Mit dem Verkauf von 7,8 Millionen Aktien im Wert von rund 300 Millionen Euro an ausgewählte institutionelle Investoren stärkt Fresenius seine Bilanz weiter und erhöht seine strategische Flexibilität. Die verkauften Aktien entsprechen rund 2,9 Prozent des ausgegebenen Grundkapitals von Fresenius Medical Care.
„Mit diesem Schritt reduzieren wir unsere Finanzbeteiligung an Fresenius Medical Care und schaffen zusätzlichen Spielraum, um Kapital gezielt in unsere Wachstumsplattformen zu investieren. Genau dafür wurde #FutureFresenius geschaffen, und darauf baut auch REJUVENATE auf – ein fokussierteres Fresenius mit einer stärkeren Bilanz und der Fähigkeit, Chancen konsequent zu nutzen“, sagt Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius.
Der Nettoerlös wird die Nettoverschuldung des Konzerns reduzieren und für künftige Investitionen zur Verfügung stehen.
Seit der Entkonsolidierung von Fresenius Medical Care im Jahr 2023 behandelt Fresenius seine Beteiligung als Finanzinvestition. Mit dem Verkauf eines wesentlichen Teils seiner Anteile im Jahr 2025 erreichte das Unternehmen einen Meilenstein in der Transformation unter #FutureFresenius. Seitdem hat Fresenius seine Beteiligung aktiv verwaltet und im Zuge der Aktienrückkaufprogramme von Fresenius Medical Care anteilig Aktien verkauft.
Mit der heute angekündigten Transaktion setzt Fresenius seine Transformation konsequent fort und unterstreicht sein Bekenntnis zu einer disziplinierten Kapitalallokation, langfristigem profitablen Wachstum und nachhaltiger Wertschaffung. Fresenius wird seine verbleibende Beteiligung weiterhin aktiv managen und deren Entwicklung unter Berücksichtigung der Marktbedingungen, der Kapitalallokationsprioritäten und bestehender Lock-up-Vereinbarungen fortlaufend bewerten.
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Transaktionsdetails
- Für die verbleibenden Anteile von Fresenius gilt eine Sperrfrist von bis zu 45 Tagen
- Der erwartete Buchgewinn im niedrigen bis mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich wird in den Ergebnissen des Fresenius-Konzerns für das dritte Quartal 2026 berücksichtigt und als Sondereinfluss ausgewiesen.
Beteiligung an Fresenius Medical Care: Wichtige Ereignisse
Zum Zeitpunkt der Entkonsolidierung im Jahr 2023 hielt Fresenius 32,2 Prozent des Aktienkapitals von Fresenius Medical Care. Im März 2025 erzielte Fresenius durch eine kombinierte Emission von Aktien im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens und von in Fresenius Medical Care-Aktien umtauschbaren Anleihen mit Fälligkeit im Jahr 2028 einen Bruttoerlös von rund 1,1 Milliarden Euro. Nach dieser ersten Veräußerung hielt Fresenius rund 28,6 Prozent. Im August 2025 leitete Fresenius Medical Care eine Reihe von Aktienrückkaufprogrammen ein, in deren Rahmen Fresenius anteilig Aktien verkaufte, um seinen Anteil in etwa zu erhalten. Im August 2026 platzierte Fresenius weitere 7,8 Millionen Aktien bei institutionellen Investoren. Nach dieser Transaktion hält Fresenius etwa 25,0 Prozent [1] und ist weiter der größte Aktionär.
[1] Vor einem etwaigen künftigen Umtausch von Anleihen in Aktien von Fresenius Medical Care sowie vor einer etwaigen Aktieneinziehung durch Fresenius Medical Care im Rahmen des laufenden Aktienrückkaufprogramms.
WICHTIGE HINWEISE
Diese Bekanntmachung ist kein Prospekt und enthält weder ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in oder nach irgendeiner Rechtsordnung noch stellt sie ein solches dar, einschließlich der Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Japan, Südafrika oder irgendeiner Rechtsordnung, in der Angebote oder Verkäufe der Wertpapiere nach geltendem Recht verboten wären. Weder diese Bekanntmachung noch irgendetwas in ihr darf als Grundlage für ein Angebot oder eine Verpflichtung in irgendeiner Rechtsordnung dienen oder als Grundlage für ein solches Angebot oder eine solche Verpflichtung dienen.
Diese Bekanntmachung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten dar. Die hier beschriebenen Wertpapiere wurden und werden nicht gemäß dem U.S. Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der "Securities Act") registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten weder angeboten noch verkauft werden, es sei denn, sie sind registriert, es liegt eine Befreiung von den Registrierungsanforderungen des Securities Act vor oder es handelt sich um eine Transaktion, die nicht den Registrierungsanforderungen des Securities Act unterliegt. Es wird kein öffentliches Angebot der hierin beschriebenen Wertpapiere in den Vereinigten Staaten oder anderswo geben.
In Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums ("EWR") und im Vereinigten Königreich richtet sich diese Bekanntmachung ausschließlich an qualifizierte Anleger im Sinne der Verordnung (EU) 2017/1129 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2017 ("Prospektverordnung") oder der Public Offers and Admissions to Trading Regulations 2024 ("POATRs") ("Qualifizierte Investoren").
Darüber hinaus wird dieses Dokument im Vereinigten Königreich ausschließlich an folgende Personen verteilt und richtet sich ausschließlich an (i) Personen, die über berufliche Erfahrung in Anlageangelegenheiten verfügen und unter Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 in der jeweils geltenden Fassung (die "Order") fallen, (ii) vermögende Körperschaften (high net worth entities), die unter Artikel 49(2) der Order fallen, und (iii) Personen, an die dieses Dokument anderweitig rechtmäßig verteilt oder gerichtet werden darf (alle diese Personen zusammen als "relevante Personen" bezeichnet). Personen, die keine relevanten Personen sind, sollten nicht auf der Grundlage dieser Bekanntmachung oder ihres Inhalts handeln oder sich darauf verlassen.
Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen nur als Hintergrundinformationen und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auf die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen sowie deren Richtigkeit und Vollständigkeit darf in keiner Weise vertraut werden.
Diese Bekanntmachung kann Aussagen enthalten, die "zukunftsgerichtete Aussagen" sind oder als solche angesehen werden können. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind an der Verwendung zukunftsgerichteter Terminologie erkennbar, einschließlich der Begriffe "glaubt", "schätzt", "plant", "projiziert", "antizipiert", "erwartet", "beabsichtigt", "kann", "wird" oder "sollte" oder jeweils deren negative oder andere Abwandlungen oder vergleichbare Terminologie, oder an der Erörterung von Strategien, Plänen, Zielsetzungen, Zielen, zukünftigen Ereignissen oder Absichten. Zukunftsgerichtete Aussagen können und werden oft erheblich von den tatsächlichen Ergebnissen abweichen. Alle zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die gegenwärtige Auffassung des Unternehmens in Bezug auf zukünftige Ereignisse wider und unterliegen Risiken in Bezug auf zukünftige Ereignisse sowie anderen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen in Bezug auf seine Geschäftstätigkeit, Betriebsergebnisse, Finanzlage, Liquidität, Aussichten, Wachstum oder Strategien. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden.
Die Gesellschaft und ihre verbundenen Unternehmen lehnen ausdrücklich jegliche Verpflichtung oder Zusage ab, die in dieser Bekanntmachung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, zu überprüfen oder zu korrigieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus anderen Gründen.
Niemand kann oder sollte sich zu irgendeinem Zweck auf die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen oder auf deren Vollständigkeit, Genauigkeit oder Fairness verlassen. Die Informationen in dieser Bekanntmachung können sich ändern.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Informationen zu Wertpapieren
Die Fresenius SE & Co. KGaA ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und gehört zum DAX 40. Die Aktien werden auf Xetra, dem elektronischen Handelsplatz der Deutschen Börse, unter dem Tickersymbol FRE gehandelt.
American Depository Receipts (ADRs)
Die Fresenius SE & Co. KGaA unterhält ein gesponsertes Level-I-ADR-Programm, das in den Vereinigten Staaten auf der OTC-Markets-Plattform unter dem Tickersymbol FSNUY im Freiverkehr gehandelt wird, wobei das Verhältnis vier American Depository Receipts zu einer Stammaktie beträgt. Verwahrbank: J.P. Morgan Chase Bank N.A. ISIN: US35804M1053 ● CUSIP: 35804M105
Die Ratingagentur Fitch Ratings hat den Kreditausblick für Fresenius SE von stabil auf positiv angehoben und das Kreditrating mit BBB- bestätigt.
Fitch Ratings würdigte in seinem Bericht das durch die Strategie #FutureFresenius gestärkte Unternehmensprofil von Fresenius, insbesondere die klare Fokussierung auf das Kerngeschäft – Fresenius Helios und Fresenius Kabi – sowie verbesserte Kreditkennzahlen. Die Einschätzung von Fitch Ratings unterstreicht die Qualität und Widerstandsfähigkeit des Geschäftsportfolios von Fresenius, das nachhaltiges Wachstum auch in einem volatilen Umfeld unterstützt.
„Der positive Ausblick von Fitch ist eine klare Anerkennung des strukturellen Fortschritts, den wir erzielt haben. #FutureFresenius zeigt messbare Wirkung. Wir haben unser Geschäftsprofil deutlich geschärft und damit auch die Qualität unserer Ergebnisse und Renditen gesteigert. Dank unseres stärkeren Cashflow-Profils konnten wir unsere Verschuldung deutlich senken und unsere Bilanz weiter festigen. Zugleich verschafft uns unsere stärkere finanzielle Aufstellung mehr strategischen Spielraum, um in künftige Wachstumschancen zu investieren, die Versorgung von Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern und langfristigen Wert für unsere Aktionärinnen und Aktionäre zu schaffen“, sagte Fresenius-Finanzvorständin Sara Hennicken.
Fresenius hat mit den kürzlich veröffentlichten Zahlen für das zweite Quartal 2026 gezeigt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie die operative Dynamik kontinuierlich in Gewinnwachstum umsetzt. Diese Fortschritte hat das Unternehmen erzielt, während es weiter wächst und gezielt in Innovationen investiert.
Fresenius wird von den drei führenden Ratingagenturen S&P (BBB/positiv), Moody's (Baa3/stabil) und Fitch (BBB-/positiv) mit Investment Grade bewertet. Das Unternehmen bekennt sich weiter zu seinem Investment-Grade-Rating und zur Einhaltung des selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad von 2,5 bis 3,0x Netto-Finanzverbindlichkeiten/ EBITDA1, der Bestandteil des Finanzrahmens zur Kapitalallokation ist.
1 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu aktuellen durchschnittlichen Wechselkursen; pro forma abgeschlossene Akquisitionen / Desinvestitionen; vor Sondereinflüssen; inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care und Vitrea Dividende; Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Die Ratingagentur Fitch Ratings hat den Kreditausblick für Fresenius SE von stabil auf positiv angehoben und das Kreditrating mit BBB- bestätigt.
Fitch Ratings würdigte in seinem Bericht das durch die Strategie #FutureFresenius gestärkte Unternehmensprofil von Fresenius, insbesondere die klare Fokussierung auf das Kerngeschäft – Fresenius Helios und Fresenius Kabi – sowie verbesserte Kreditkennzahlen. Die Einschätzung von Fitch Ratings unterstreicht die Qualität und Widerstandsfähigkeit des Geschäftsportfolios von Fresenius, das nachhaltiges Wachstum auch in einem volatilen Umfeld unterstützt.
„Der positive Ausblick von Fitch ist eine klare Anerkennung des strukturellen Fortschritts, den wir erzielt haben. #FutureFresenius zeigt messbare Wirkung. Wir haben unser Geschäftsprofil deutlich geschärft und damit auch die Qualität unserer Ergebnisse und Renditen gesteigert. Dank unseres stärkeren Cashflow-Profils konnten wir unsere Verschuldung deutlich senken und unsere Bilanz weiter festigen. Zugleich verschafft uns unsere stärkere finanzielle Aufstellung mehr strategischen Spielraum, um in künftige Wachstumschancen zu investieren, die Versorgung von Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern und langfristigen Wert für unsere Aktionärinnen und Aktionäre zu schaffen“, sagte Fresenius-Finanzvorständin Sara Hennicken.
Fresenius hat mit den kürzlich veröffentlichten Zahlen für das zweite Quartal 2026 gezeigt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie die operative Dynamik kontinuierlich in Gewinnwachstum umsetzt. Diese Fortschritte hat das Unternehmen erzielt, während es weiter wächst und gezielt in Innovationen investiert.
Fresenius wird von den drei führenden Ratingagenturen S&P (BBB/positiv), Moody's (Baa3/stabil) und Fitch (BBB-/positiv) mit Investment Grade bewertet. Das Unternehmen bekennt sich weiter zu seinem Investment-Grade-Rating und zur Einhaltung des selbst definierten Zielkorridors für den Verschuldungsgrad von 2,5 bis 3,0x Netto-Finanzverbindlichkeiten/ EBITDA1, der Bestandteil des Finanzrahmens zur Kapitalallokation ist.
1 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu aktuellen durchschnittlichen Wechselkursen; pro forma abgeschlossene Akquisitionen / Desinvestitionen; vor Sondereinflüssen; inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care und Vitrea Dividende; Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe.
Fresenius (XFRA: FRE, OTC: FSNUY) ist ein weltweit tätiges, therapiefokussiertes Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe. Die Mission des Unternehmens ist es, Menschenleben zu retten und zu verbessern. Über Fresenius Kabi und Fresenius Helios stellt Fresenius systemrelevante, innovative und bezahlbare Medizin entlang der gesamten Versorgungskette bereit: Fresenius Kabi ist ein führender Anbieter lebensrettender Arzneimittel, klinischer Ernährung und Medizintechnik für kritisch und chronisch kranke Patientinnen und Patienten und erreicht mit seinem Produktportfolio jährlich rund 450 Millionen Menschen. Fresenius Helios ist Europas größter privater Krankenhausbetreiber und behandelt rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten pro Jahr.
Mit mehr als 178.000 Mitarbeitenden und Aktivitäten in über 60 Ländern erzielte Fresenius im Jahr 2025 einen Umsatz von 22,6 Milliarden Euro.
Weitere Informationen unter fresenius.com/de/credit-relations und folgen Sie Fresenius Investor Relations auf LinkedIn.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
- Direktere und effizientere Kommunikation mit Anteilseignern
- Umstellung erfolgt automatisch über die Depotbanken
- Neue ISIN: DE000FRE5EN2; neue WKN: FRE5EN
- Erster Handelstag als Namensaktie am 13. August 2026
Die Fresenius SE & Co. KGaA stellt ihre Stammaktien von Inhaber- auf Namensaktien um. Die Umstellung läuft automatisch über die Depotbanken; Aktionärinnen und Aktionäre müssen nichts unternehmen. Fresenius setzt damit einen Beschluss der Hauptversammlung 2026 um.
Namensaktien ermöglichen Fresenius künftig einen direkteren und transparenteren Austausch mit seinen Aktionärinnen und Aktionären. Voraussetzung hierfür ist das gesetzlich vorgeschriebene Aktienregister. In diesem werden die für die Verwaltung der Namensaktien und die Aktionärskommunikation notwendigen und gesetzlich erforderlichen Angaben hinterlegt, etwa Name, E-Mail-Adresse und die Zahl der gehaltenen Aktien.
Für Aktionärinnen und Aktionäre bleiben die mit den Aktien verbundenen Rechte unverändert. Dies gilt insbesondere für das Dividendenrecht, das Stimmrecht sowie das Recht zur Teilnahme an der Hauptversammlung. Auch die Verwahrung der Aktien im Depot und die Dividendenauszahlung über die depotführende Bank ändern sich nicht.
Die Umstellung erfolgt im Verhältnis 1:1. Die technische Umstellung in den Depots erfolgt nach Börsenschluss am 12. August 2026. Ab dem 13. August 2026 werden die Fresenius-Aktien als Namensaktien gehandelt. Dann gelten die neue ISIN DE000FRE5EN2 und die neue WKN FRE5EN. Das Börsenkürzel FRE bleibt unverändert. Die Fresenius-Namensaktien sind an den Börsen Frankfurt, Düsseldorf und München notiert.
Weitere Informationen gibt es auf der Fresenius-Webseite im Bereich Hauptversammlung sowie unter FAQ.
Fresenius (XFRA: FRE, OTC: FSNUY) ist ein weltweit tätiges, therapiefokussiertes Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe. Die Mission des Unternehmens ist es, Menschenleben zu retten und zu verbessern. Über Fresenius Kabi und Fresenius Helios stellt Fresenius systemrelevante, innovative und bezahlbare Medizin entlang der gesamten Versorgungskette bereit: Fresenius Kabi ist ein führender Anbieter lebensrettender Arzneimittel, klinischer Ernährung und Medizintechnik für kritisch und chronisch kranke Patientinnen und Patienten und erreicht mit seinem Produktportfolio jährlich rund 450 Millionen Menschen. Fresenius Helios ist Europas größter privater Krankenhausbetreiber und behandelt rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten pro Jahr.
Mit mehr als 178.000 Mitarbeitenden und Aktivitäten in über 60 Ländern erzielte Fresenius im Jahr 2025 einen Umsatz von 22,6 Milliarden Euro.
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Die Fresenius SE & Co. KGaA stellt ihre Stammaktien von Inhaber- auf Namensaktien um. Die Umstellung läuft automatisch über die Depotbanken; Aktionärinnen und Aktionäre müssen nichts unternehmen. Fresenius setzt damit einen Beschluss der Hauptversammlung 2026 um.
Namensaktien ermöglichen Fresenius künftig einen direkteren und transparenteren Austausch mit seinen Aktionärinnen und Aktionären. Voraussetzung hierfür ist das gesetzlich vorgeschriebene Aktienregister. In diesem werden die für die Verwaltung der Namensaktien und die Aktionärskommunikation notwendigen und gesetzlich erforderlichen Angaben hinterlegt, etwa Name, E-Mail-Adresse und die Zahl der gehaltenen Aktien.
Für Aktionärinnen und Aktionäre bleiben die mit den Aktien verbundenen Rechte unverändert. Dies gilt insbesondere für das Dividendenrecht, das Stimmrecht sowie das Recht zur Teilnahme an der Hauptversammlung. Auch die Verwahrung der Aktien im Depot und die Dividendenauszahlung über die depotführende Bank ändern sich nicht.
Die Umstellung erfolgt im Verhältnis 1:1. Die technische Umstellung in den Depots erfolgt nach Börsenschluss am 12. August 2026. Ab dem 13. August 2026 werden die Fresenius-Aktien als Namensaktien gehandelt. Dann gelten die neue ISIN DE000FRE5EN2 und die neue WKN FRE5EN. Das Börsenkürzel FRE bleibt unverändert. Die Fresenius-Namensaktien sind an den Börsen Frankfurt, Düsseldorf und München notiert.
Weitere Informationen gibt es auf der Fresenius-Webseite im Bereich Hauptversammlung sowie unter FAQ.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
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Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
2. Quartal 2026 unterstreicht den strukturellen Wandel, der zu operativer Stärke und der höchsten Kapitalrendite des Jahrzehnts geführt hat. Starkes Wachstum beim Ergebnis je Aktie nach ausgezeichneter operativer Entwicklung der Kerngeschäfte. Ausblick für währungsbereinigtes Wachstum des Kern-Ergebnisses je Aktie für das Gesamtjahr 2026 auf 10 bis 15 % angehoben (zuvor 5 bis 10 %).
- Konzern-Umsatz1 von 5.864 Mio € bei organischem Wachstum von 6 %1,2, entsprechend dem erwarteten Geschäftsverlauf im Gesamtjahr 2026.
- Anstieg des Konzern-EBIT1 währungsbereinigt um 10 % auf 719 Mio € infolge der zunehmenden Skalierung der Wachstumsvektoren von Fresenius Kabi und der starken und resilienten Profitabilität bei Fresenius Helios. EBIT-Marge1 um 60 Basispunkte erhöht auf 12,3 %.
- Kern-Ergebnis je Aktie1,3 mit 14 % währungsbereinigtem Wachstum bei 0,83 € aufgrund fortgeführter operativer Stärke und weiter gesunkenen Zinsaufwands.
- Konzern-Ausblick für das währungsbereinigte Wachstum des Kern-Ergebnisses je Aktie1,3 für das Gesamtjahr 2026 auf 10 bis 15% (zuvor 5 bis 10%) erhöht.
- Erwartung für Fresenius Kabi EBIT-Marge für 2026 erhöht: jetzt am oberen Ende der Spanne von 16,5 bis 17,0 % erwartet.
- ROIC verbessert auf 6,9 % und damit um rund 200 Basispunkte seit dem RESET im Jahr 2022 gesteigert; trägt nachhaltig zur Wertschaffung bei.
- Verschuldungsgrad stabil bei 2,6x1,4 am unteren Ende des selbstgesetzten Zielkorridors von 2,5 bis 3,0x trotz Dividendenzahlung.
Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: "Fresenius hat erneut ein ausgezeichnetes Quartal geliefert und erhöht vor dem Hintergrund der nachhaltigen operativen Stärke den Ausblick für das Gesamtjahr. Das Kern-Ergebnis je Aktie (Core EPS) stieg währungsbereinigt um 14 %, das EBIT um 10 %. Diese Entwicklung steht für weit mehr als nur ein weiteres gutes Quartal: Sie zeigt, dass sich die strategische Neuausrichtung von Fresenius in einer strukturell verbesserten Ergebnisqualität widerspiegelt.
Verglichen mit 2022 steht das Fresenius von heute für eine neue Qualität von Ertragskraft, Kapitalrendite und Cashflow. Dahinter steht ein strukturell stärkeres Geschäftsportfolio: Bei Kabi gewinnen die Wachstumsvektoren zunehmend an Dynamik und entwickeln sich zu einem immer bedeutenderen Treiber für profitables Wachstum, während Helios seine Widerstandsfähigkeit und operative Stärke in einem sich verändernden regulatorischen Umfeld zeigt. Zusammen treibt dies nachhaltig höhere Profitabilität, stärkere Kapitalrenditen und größere strategische Flexibilität. Gleichzeitig stärkt unsere nachhaltige Cashflow-Generierung kontinuierlich die Bilanz und eröffnet uns zusätzliche strategische Optionen.
#FutureFresenius liefert genau das, was wir uns vorgenommen haben: ein stärkeres, innovationsgetriebenes und schneller wachsendes Fresenius. Damit schaffen wir die Grundlage für die Gesundheitsversorgung von morgen, ermöglichen bessere Ergebnisse für Patienten und schaffen nachhaltigen Wert für unsere Aktionäre."
Ausblick für das Geschäftsjahr 20261 erhöht
Fresenius-Konzern5: organisches Umsatzwachstum2 von 4 bis 7 %; währungsbereinigtes Wachstum beim Kern-Ergebnis je Aktie3 von 10 bis 15% (zuvor: 5 bis 10 %); EBIT-Marge8 bei ~11,5 %.
Fresenius Kabi6: organisches Umsatzwachstum2 im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge1 am oberen Ende der Spanne von 16,5 bis 17,0 %.
Fresenius Helios7: organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 10,0 bis 10,5 %.
Prämissen für den Ausblick: Der Ausblick berücksichtigt anhaltende Trends eines sich schnell verändernden makroökonomischen und geopolitischen Umfelds, das zu einem höheren Maß an Volatilität und operativer Unsicherheit führt. Der Ausblick berücksichtigt keine möglichen Extremszenarien, die sich aus dem dynamischen geopolitischen und makro-ökonomischen Umfeld ergeben könnten.
Fresenius-Konzern – Geschäftsentwicklung 2. Quartal 2026
Der Konzern-Umsatz1 erhöhte sich organisch um 6 %1,2 auf 5.864 Mio €.
Der Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen stieg währungsbereinigt um 10 % auf 719 Mio €. Das Wachstum war getragen von Fresenius Kabi und Fresenius Helios. Bei Fresenius Kabi zeigten insbesondere die Wachstumsvektoren eine starke Entwicklung. Bei Fresenius Helios trugen das operative Wachstum sowie positive Effekte aus dem Rechnungszuschlag für gesetzlich versicherte Patienten in Deutschland, der unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen wurde, zur Entwicklung bei. Die Konzern EBIT-Marge1 verbesserte sich um 60 Basispunkte auf 12,3 %.
Das Konzernergebnis1,3 (Kern-Ergebnis1,3) stieg währungsbereinigt um 14 % auf 470 Mio € getragen durch die starke operative Entwicklung und der deutlichen Rückführung der Verschuldung in den vergangenen Jahren, die das Zinsergebnis verbesserte und damit die Ergebnisentwicklung unterstützte.
Das währungsbereinigte Kern-Ergebnis je Aktie1,3 stieg um 14 % auf 0,83 € und setzt damit die nachhaltige Ergebnisdynamik sowie die konsequente Umsetzung der Strategie fort.
Operating Companies – Geschäftsentwicklung 2. Quartal 2026
Fresenius Kabi
2. Quartal 2026: Das starke organische Umsatzwachstum erreichte das obere Ende des strukturellen Wachstumsbands von 4 % bis 7 % und spiegelt die weitere Skalierung der Wachstumsvektoren. Die Dynamik im Biopharma-Geschäft hält an und untermauert dessen Rolle als verlässlicher Wachstumstreiber. Die EBIT-Marge1 der Wachstumsvektoren stieg um 360 Basispunkte und liegt damit erstmals innerhalb des kürzlich angehobenen strukturellen Margenbands.
Das organische Umsatzwachstum2 von 7 % war getragen von den Wachstumsvektoren, angeführt von Biopharma. Der Umsatz erreichte 2.244 Mio €.
Wachstumsvektoren mit organischem Umsatzanstieg2 von 12 %: Biopharma 38 %, MedTech 11 %, Nutrition 5 %
- Umsatz Biopharma: 260 Mio €, Haupttreiber war das Tocilizumab-Biosimilar Tyenne mit starkem Hochlauf in den USA und Europa; dynamische Absatzentwicklung der Denosumab-Biosimilar nach erfolgter Markteinführung.
- Umsatz MedTech: 435 Mio €, spiegelt die steigenden Installationszahlen der Ivenix-Großvolumenpumpen in den USA wider; alle übrigen Regionen trugen zur insgesamt starken Umsatzentwicklung von MedTech bei.
- Umsatz Nutrition: 613 Mio €, starkes Wachstum in nahezu allen Regionen, teilweise gemindert durch den negativen Effekt aus dem Tendergeschäft mit dem Nutrition-Produkt Ketosteril. Ab dem 3. Quartal 2026 vollständige Annualisierung des Keto-Effekts.
Umsatz Pharma: 935 Mio €, organisches Wachstum bei 1 %2 mit konsequenter Vertriebsstärke in den Ländern außerhalb der USA und einem insgesamt guten Volumenwachstum in den USA, was teilweise durch Preisdruck belastet war.
EBIT1 von Fresenius Kabi stieg währungsbereinigt um 11 % auf 382 Mio €. Maßgebliche Treiber waren ein starkes organisches Umsatzwachstum verbunden mit Verbesserungen der Produktivität sowie die fortschreitende Annualisierung des Tendergeschäfts für Ketosteril in China, das ab dem 3. Quartal vollständig annualisiert wird. Effekte aus der US-Zollrückerstattung im 2. Quartal waren vernachlässigbar. Die EBIT-Marge1 lag bei 17,0 % und profitierte von der starken operativen Entwicklung sowie von Produktivitätssteigerungen.
EBIT1 der Wachstumsvektoren erhöhte sich währungsbereinigt um 42 % auf 234 Mio €, insbesondere aufgrund der starken Entwicklung bei Biopharma; EBIT-Marge1 verbesserte sich um 360 Basispunkte auf 17,9 % und lag damit erstmals innerhalb des kürzlich angehobenen strukturellen Margenkorridors von Fresenius Kabi. Die EBIT-Marge profitierte darüber hinaus von einem vorteilhaften Mix, sowie Meilensteinzahlungen und Timing-Effekten.
EBIT1 von Pharma fiel währungsbereinigt um 13 % auf 177 Mio €. Die EBIT-Marge1 von 18,9 % ist durch Kosten im Zusammenhang mit Produktionsoptimierungen geprägt. Die EBIT-Marge1 lag im 1. Halbjahr 2026 bei etwa 20 %.
Fresenius Helios
Im 2. Quartal 2026 verzeichnete Fresenius Helios ein solides organisches Umsatzwachstum im Rahmen des strukturellen Wachstumsbands. Das ausgezeichnete währungsbereinigte EBIT-Wachstum von 10 % ist auf die starke und resiliente Profitabilität in Deutschland und Spanien zurückzuführen. Helios Deutschland verbesserte die EBIT-Marge1 um 80 Basispunkte gegenüber dem Vorjahresquartal.
Das organische Umsatzwachstum1 lag bei 5 %. Das Wachstum war getrieben durch die positive Preisentwicklung und die gestiegene Anzahl durchgeführter Behandlungen in Deutschland und Spanien. Der Umsatz1 stieg währungsbereinigt um 4 % auf 3.526 Mio €.
- Helios Deutschland mit organischem Umsatzwachstum1 von 6 % getragen von positiven Preiseffekten und dem Wachstum der stationären Fallzahlen; Case-Mix-Effekte dämpften teilweise die insgesamt gute Gesamtentwicklung; Umsatz bei 2.096 Mio €.
- Helios Spanien mit organischem Umsatzanstieg von 3 % auf 1.430 Mio €, der auf ein solides Fallzahlenwachstum, positive Preiseffekte sowie die gute Entwicklung beim Geschäft für betriebliche Gesundheitsvorsorge (ORP) zurückzuführen ist. Das organische Wachstum war abgeschwächt durch ein geringeres Aktivitätsniveau in den kolumbianischen Krankenhäusern.
- EBIT1 von Fresenius Helios mit einem währungsbereinigten Wachstum von 10 % auf 374 Mio €. Diese Beschleunigung spiegelt das starke Umsatzwachstum sowie die positiven Effekte des Rechnungszuschlags für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten in Deutschland wider, der unter sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst wird. Die EBIT-Marge1 von Fresenius Helios verbesserte sich um 60 Basispunkte auf 10,6 %.
- Das EBIT1 von Helios Deutschland erhöhte sich um 16 % auf 173 Mio € und ist vor allem zurückzuführen auf die solide Entwicklung beim Umsatzwachstum und den weiterhin konsequenten Fokus auf Kostenmanagement sowie die positiven Effekte des Rechnungszuschlags gesetzlich versicherter Patientinnen und Patienten in Deutschland. Die EBIT-Marge1 erhöhte sich um 80 Basispunkte auf 8,3 %.
- Das EBIT1 von Helios Spanien stieg währungsbereinigt um 5 % auf 200 Mio €; die EBIT-Marge1 verbesserte sich um 20 Basispunkte auf 14,0 % und spiegelt die solide Umsatzentwicklung sowie die anhaltenden Verbesserungen der Kostenbasis wider.
- Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Stabilisierungsgesetz) verabschiedet: Am 10. Juli 2026 haben der Deutsche Bundestag und der Bundesrat das Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz) verabschiedet. Damit ist das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen. Das verabschiedete Gesetz schafft einen konstruktiven Rahmen für ein anhaltendes Wachstum der Erstattung. Dank seiner führenden medizinischen Qualität, seiner Größe und seiner Innovationskraft ist Helios Deutschland gut positioniert, seine Clustering-Strategie konsequent umzusetzen und gleichzeitig die Einführung digitaler sowie KI-gestützter Krankenhauslösungen im gesamten Kliniknetzwerk zu beschleunigen.
Fresenius Helios bekennt sich weiterhin unverändert zu seinem Ziel eines Umsatzwachstums von 4 bis 6 % sowie einer EBIT-Marge von 10 bis 12 % im Rahmen des Fresenius Financial Framework.
1 Vor Sondereinflüssen
2 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
3 Ohne Fresenius Medical Care und Vitrea
4 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; proforma abgeschlossene Akquisitionen/Desinvestitionen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Dividenden von Fresenius Medical Care und Vitrea, Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe
5 2025 Basis: 22.554 Mio € (Umsatz) und 2,87 € (Core Ergebnis je Aktie)
6 2025 Basis: 8.612 Mio € (Umsatz) und 1.413 Mio € (EBIT)
7 2025 Basis: 13.550 Mio € (Umsatz) und 1.328 Mio € (EBIT)
8 Diese Kennzahl (EBIT-Marge) wird ausschließlich nachrichtlich bzw. zu Modellierungszwecken bereitgestellt. Sie ist nicht Bestandteil des offiziellen Ausblicks; 2025 Basis: 2.595 Mio €

Telefonkonferenz und Audio-Webcast
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 2. Quartal 2026 findet am 5. August 2026 um
13:30 Uhr MESZ / 07:30 Uhr EST eine Telefonkonferenz bzw. ein Audio-Webcast statt. Die Telefonkonferenz können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/investoren. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung zur Verfügung.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
2. Quartal 2026 unterstreicht den strukturellen Wandel, der zu operativer Stärke und der höchsten Kapitalrendite des Jahrzehnts geführt hat. Starkes Wachstum beim Ergebnis je Aktie nach ausgezeichneter operativer Entwicklung der Kerngeschäfte. Ausblick für währungsbereinigtes Wachstum des Kern-Ergebnisses je Aktie für das Gesamtjahr 2026 auf 10 bis 15 % angehoben (zuvor 5 bis 10 %).
- Konzern-Umsatz1 von 5.864 Mio € bei organischem Wachstum von 6 %1,2, entsprechend dem erwarteten Geschäftsverlauf im Gesamtjahr 2026.
- Anstieg des Konzern-EBIT1 währungsbereinigt um 10 % auf 719 Mio € infolge der zunehmenden Skalierung der Wachstumsvektoren von Fresenius Kabi und der starken und resilienten Profitabilität bei Fresenius Helios. EBIT-Marge1 um 60 Basispunkte erhöht auf 12,3 %.
- Kern-Ergebnis je Aktie1,3 mit 14 % währungsbereinigtem Wachstum bei 0,83 € aufgrund fortgeführter operativer Stärke und weiter gesunkenen Zinsaufwands.
- Konzern-Ausblick für das währungsbereinigte Wachstum des Kern-Ergebnisses je Aktie1,3 für das Gesamtjahr 2026 auf 10 bis 15% (zuvor 5 bis 10%) erhöht.
- Erwartung für Fresenius Kabi EBIT-Marge für 2026 erhöht: jetzt am oberen Ende der Spanne von 16,5 bis 17,0 % erwartet.
- ROIC verbessert auf 6,9 % und damit um rund 200 Basispunkte seit dem RESET im Jahr 2022 gesteigert; trägt nachhaltig zur Wertschaffung bei.
- Verschuldungsgrad stabil bei 2,6x1,4 am unteren Ende des selbstgesetzten Zielkorridors von 2,5 bis 3,0x trotz Dividendenzahlung.
Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: "Fresenius hat erneut ein ausgezeichnetes Quartal geliefert und erhöht vor dem Hintergrund der nachhaltigen operativen Stärke den Ausblick für das Gesamtjahr. Das Kern-Ergebnis je Aktie (Core EPS) stieg währungsbereinigt um 14 %, das EBIT um 10 %. Diese Entwicklung steht für weit mehr als nur ein weiteres gutes Quartal: Sie zeigt, dass sich die strategische Neuausrichtung von Fresenius in einer strukturell verbesserten Ergebnisqualität widerspiegelt.
Verglichen mit 2022 steht das Fresenius von heute für eine neue Qualität von Ertragskraft, Kapitalrendite und Cashflow. Dahinter steht ein strukturell stärkeres Geschäftsportfolio: Bei Kabi gewinnen die Wachstumsvektoren zunehmend an Dynamik und entwickeln sich zu einem immer bedeutenderen Treiber für profitables Wachstum, während Helios seine Widerstandsfähigkeit und operative Stärke in einem sich verändernden regulatorischen Umfeld zeigt. Zusammen treibt dies nachhaltig höhere Profitabilität, stärkere Kapitalrenditen und größere strategische Flexibilität. Gleichzeitig stärkt unsere nachhaltige Cashflow-Generierung kontinuierlich die Bilanz und eröffnet uns zusätzliche strategische Optionen.
#FutureFresenius liefert genau das, was wir uns vorgenommen haben: ein stärkeres, innovationsgetriebenes und schneller wachsendes Fresenius. Damit schaffen wir die Grundlage für die Gesundheitsversorgung von morgen, ermöglichen bessere Ergebnisse für Patienten und schaffen nachhaltigen Wert für unsere Aktionäre."
Ausblick für das Geschäftsjahr 20261 erhöht
Fresenius-Konzern5: organisches Umsatzwachstum2 von 4 bis 7 %; währungsbereinigtes Wachstum beim Kern-Ergebnis je Aktie3 von 10 bis 15% (zuvor: 5 bis 10 %); EBIT-Marge8 bei ~11,5 %.
Fresenius Kabi6: organisches Umsatzwachstum2 im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge1 am oberen Ende der Spanne von 16,5 bis 17,0 %.
Fresenius Helios7: organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 10,0 bis 10,5 %.
Prämissen für den Ausblick: Der Ausblick berücksichtigt anhaltende Trends eines sich schnell verändernden makroökonomischen und geopolitischen Umfelds, das zu einem höheren Maß an Volatilität und operativer Unsicherheit führt. Der Ausblick berücksichtigt keine möglichen Extremszenarien, die sich aus dem dynamischen geopolitischen und makro-ökonomischen Umfeld ergeben könnten.
Fresenius-Konzern – Geschäftsentwicklung 2. Quartal 2026
Der Konzern-Umsatz1 erhöhte sich organisch um 6 %1,2 auf 5.864 Mio €.
Der Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen stieg währungsbereinigt um 10 % auf 719 Mio €. Das Wachstum war getragen von Fresenius Kabi und Fresenius Helios. Bei Fresenius Kabi zeigten insbesondere die Wachstumsvektoren eine starke Entwicklung. Bei Fresenius Helios trugen das operative Wachstum sowie positive Effekte aus dem Rechnungszuschlag für gesetzlich versicherte Patienten in Deutschland, der unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen wurde, zur Entwicklung bei. Die Konzern EBIT-Marge1 verbesserte sich um 60 Basispunkte auf 12,3 %.
Das Konzernergebnis1,3 (Kern-Ergebnis1,3) stieg währungsbereinigt um 14 % auf 470 Mio € getragen durch die starke operative Entwicklung und der deutlichen Rückführung der Verschuldung in den vergangenen Jahren, die das Zinsergebnis verbesserte und damit die Ergebnisentwicklung unterstützte.
Das währungsbereinigte Kern-Ergebnis je Aktie1,3 stieg um 14 % auf 0,83 € und setzt damit die nachhaltige Ergebnisdynamik sowie die konsequente Umsetzung der Strategie fort.
Operating Companies – Geschäftsentwicklung 2. Quartal 2026
Fresenius Kabi
2. Quartal 2026: Das starke organische Umsatzwachstum erreichte das obere Ende des strukturellen Wachstumsbands von 4 % bis 7 % und spiegelt die weitere Skalierung der Wachstumsvektoren. Die Dynamik im Biopharma-Geschäft hält an und untermauert dessen Rolle als verlässlicher Wachstumstreiber. Die EBIT-Marge1 der Wachstumsvektoren stieg um 360 Basispunkte und liegt damit erstmals innerhalb des kürzlich angehobenen strukturellen Margenbands.
Das organische Umsatzwachstum2 von 7 % war getragen von den Wachstumsvektoren, angeführt von Biopharma. Der Umsatz erreichte 2.244 Mio €.
Wachstumsvektoren mit organischem Umsatzanstieg2 von 12 %: Biopharma 38 %, MedTech 11 %, Nutrition 5 %
- Umsatz Biopharma: 260 Mio €, Haupttreiber war das Tocilizumab-Biosimilar Tyenne mit starkem Hochlauf in den USA und Europa; dynamische Absatzentwicklung der Denosumab-Biosimilar nach erfolgter Markteinführung.
- Umsatz MedTech: 435 Mio €, spiegelt die steigenden Installationszahlen der Ivenix-Großvolumenpumpen in den USA wider; alle übrigen Regionen trugen zur insgesamt starken Umsatzentwicklung von MedTech bei.
- Umsatz Nutrition: 613 Mio €, starkes Wachstum in nahezu allen Regionen, teilweise gemindert durch den negativen Effekt aus dem Tendergeschäft mit dem Nutrition-Produkt Ketosteril. Ab dem 3. Quartal 2026 vollständige Annualisierung des Keto-Effekts.
Umsatz Pharma: 935 Mio €, organisches Wachstum bei 1 %2 mit konsequenter Vertriebsstärke in den Ländern außerhalb der USA und einem insgesamt guten Volumenwachstum in den USA, was teilweise durch Preisdruck belastet war.
EBIT1 von Fresenius Kabi stieg währungsbereinigt um 11 % auf 382 Mio €. Maßgebliche Treiber waren ein starkes organisches Umsatzwachstum verbunden mit Verbesserungen der Produktivität sowie die fortschreitende Annualisierung des Tendergeschäfts für Ketosteril in China, das ab dem 3. Quartal vollständig annualisiert wird. Effekte aus der US-Zollrückerstattung im 2. Quartal waren vernachlässigbar. Die EBIT-Marge1 lag bei 17,0 % und profitierte von der starken operativen Entwicklung sowie von Produktivitätssteigerungen.
EBIT1 der Wachstumsvektoren erhöhte sich währungsbereinigt um 42 % auf 234 Mio €, insbesondere aufgrund der starken Entwicklung bei Biopharma; EBIT-Marge1 verbesserte sich um 360 Basispunkte auf 17,9 % und lag damit erstmals innerhalb des kürzlich angehobenen strukturellen Margenkorridors von Fresenius Kabi. Die EBIT-Marge profitierte darüber hinaus von einem vorteilhaften Mix, sowie Meilensteinzahlungen und Timing-Effekten.
EBIT1 von Pharma fiel währungsbereinigt um 13 % auf 177 Mio €. Die EBIT-Marge1 von 18,9 % ist durch Kosten im Zusammenhang mit Produktionsoptimierungen geprägt. Die EBIT-Marge1 lag im 1. Halbjahr 2026 bei etwa 20 %.
Fresenius Helios
Im 2. Quartal 2026 verzeichnete Fresenius Helios ein solides organisches Umsatzwachstum im Rahmen des strukturellen Wachstumsbands. Das ausgezeichnete währungsbereinigte EBIT-Wachstum von 10 % ist auf die starke und resiliente Profitabilität in Deutschland und Spanien zurückzuführen. Helios Deutschland verbesserte die EBIT-Marge1 um 80 Basispunkte gegenüber dem Vorjahresquartal.
Das organische Umsatzwachstum1 lag bei 5 %. Das Wachstum war getrieben durch die positive Preisentwicklung und die gestiegene Anzahl durchgeführter Behandlungen in Deutschland und Spanien. Der Umsatz1 stieg währungsbereinigt um 4 % auf 3.526 Mio €.
- Helios Deutschland mit organischem Umsatzwachstum1 von 6 % getragen von positiven Preiseffekten und dem Wachstum der stationären Fallzahlen; Case-Mix-Effekte dämpften teilweise die insgesamt gute Gesamtentwicklung; Umsatz bei 2.096 Mio €.
- Helios Spanien mit organischem Umsatzanstieg von 3 % auf 1.430 Mio €, der auf ein solides Fallzahlenwachstum, positive Preiseffekte sowie die gute Entwicklung beim Geschäft für betriebliche Gesundheitsvorsorge (ORP) zurückzuführen ist. Das organische Wachstum war abgeschwächt durch ein geringeres Aktivitätsniveau in den kolumbianischen Krankenhäusern.
- EBIT1 von Fresenius Helios mit einem währungsbereinigten Wachstum von 10 % auf 374 Mio €. Diese Beschleunigung spiegelt das starke Umsatzwachstum sowie die positiven Effekte des Rechnungszuschlags für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten in Deutschland wider, der unter sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst wird. Die EBIT-Marge1 von Fresenius Helios verbesserte sich um 60 Basispunkte auf 10,6 %.
- Das EBIT1 von Helios Deutschland erhöhte sich um 16 % auf 173 Mio € und ist vor allem zurückzuführen auf die solide Entwicklung beim Umsatzwachstum und den weiterhin konsequenten Fokus auf Kostenmanagement sowie die positiven Effekte des Rechnungszuschlags gesetzlich versicherter Patientinnen und Patienten in Deutschland. Die EBIT-Marge1 erhöhte sich um 80 Basispunkte auf 8,3 %.
- Das EBIT1 von Helios Spanien stieg währungsbereinigt um 5 % auf 200 Mio €; die EBIT-Marge1 verbesserte sich um 20 Basispunkte auf 14,0 % und spiegelt die solide Umsatzentwicklung sowie die anhaltenden Verbesserungen der Kostenbasis wider.
- Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Stabilisierungsgesetz) verabschiedet: Am 10. Juli 2026 haben der Deutsche Bundestag und der Bundesrat das Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz) verabschiedet. Damit ist das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen. Das verabschiedete Gesetz schafft einen konstruktiven Rahmen für ein anhaltendes Wachstum der Erstattung. Dank seiner führenden medizinischen Qualität, seiner Größe und seiner Innovationskraft ist Helios Deutschland gut positioniert, seine Clustering-Strategie konsequent umzusetzen und gleichzeitig die Einführung digitaler sowie KI-gestützter Krankenhauslösungen im gesamten Kliniknetzwerk zu beschleunigen.
Fresenius Helios bekennt sich weiterhin unverändert zu seinem Ziel eines Umsatzwachstums von 4 bis 6 % sowie einer EBIT-Marge von 10 bis 12 % im Rahmen des Fresenius Financial Framework.
1 Vor Sondereinflüssen
2 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
3 Ohne Fresenius Medical Care und Vitrea
4 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; proforma abgeschlossene Akquisitionen/Desinvestitionen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Dividenden von Fresenius Medical Care und Vitrea, Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe
5 2025 Basis: 22.554 Mio € (Umsatz) und 2,87 € (Core Ergebnis je Aktie)
6 2025 Basis: 8.612 Mio € (Umsatz) und 1.413 Mio € (EBIT)
7 2025 Basis: 13.550 Mio € (Umsatz) und 1.328 Mio € (EBIT)
8 Diese Kennzahl (EBIT-Marge) wird ausschließlich nachrichtlich bzw. zu Modellierungszwecken bereitgestellt. Sie ist nicht Bestandteil des offiziellen Ausblicks; 2025 Basis: 2.595 Mio €

Telefonkonferenz und Audio-Webcast
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 2. Quartal 2026 findet am 5. August 2026 um 13:30 Uhr MESZ / 07:30 Uhr EST eine Telefonkonferenz bzw. ein Audio-Webcast statt. Die Telefonkonferenz können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/investoren. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung zur Verfügung.
Kontakt für Aktionärinnen und Aktionäre
Investor Relations
Telefon: (06172) 608-24 87
E-Mail: ir-fre@fresenius.com
Informationen zu Fresenius-Aktie und ADRs

Hinweis auf Darstellungsweise der Finanzzahlen
- Wenn kein Zeitrahmen angegeben ist, beziehen sich die Informationen auf das 2. Quartal 2026.
- Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich die Wachstumsangaben auf den Vergleich mit dem Vorjahresquartal.
- Die Finanzzahlen für das 2. Quartal 2026 und das 2. Quartal 2025 beinhalten Sondereinflüsse. Eine Übersicht der Ergebnisse – vor und nach Sondereinflüssen – finden Sie auf unserer Website.
- Die Wachstumsraten zu konstanten Wechselkursen von Fresenius Kabi sind bereinigt. Die Anpassungen betreffen die Hyperinflation in Argentinien. Entsprechend wurden auch die konstanten Wachstumsraten des Fresenius-Konzerns angepasst.
- Seit dem 1. Quartal 2026 werden die dargestellten Beträge kaufmännisch gerundet. Daraus können sich bei der Addition einzelner Beträge geringfügige Abweichungen zu den angegebenen Summen ergeben.
- Informationen zu den alternativen Leistungskennzahlen sind verfügbar unter www.fresenius.com/de/alternative-leistungskennzahlen.
Fresenius (XFRA: FRE, OTC: FSNUY) ist ein weltweit tätiges, therapiefokussiertes Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe. Die Mission des Unternehmens ist es, Menschenleben zu retten und zu verbessern. Über Fresenius Kabi und Fresenius Helios stellt Fresenius systemrelevante, innovative und bezahlbare Medizin entlang der gesamten Versorgungskette bereit: Fresenius Kabi ist ein führender Anbieter lebensrettender Arzneimittel, klinischer Ernährung und Medizintechnik für kritisch und chronisch kranke Patientinnen und Patienten und erreicht mit seinem Produktportfolio jährlich rund 450 Millionen Menschen. Fresenius Helios ist Europas größter privater Krankenhausbetreiber und behandelt rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten pro Jahr.
Mit mehr als 178.000 Mitarbeitenden und Aktivitäten in über 60 Ländern erzielte Fresenius im Jahr 2025 einen Umsatz von 22,6 Milliarden Euro.
Weitere Informationen unter www.fresenius.com/de und folgen Sie Fresenius Investor Relations auf LinkedIn.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Fresenius baut mit einem eigenen Corporate-Venture-Capital-Fonds den Zugang zu Innovationsnetzwerken weiter aus. Fresenius Ventures investiert in Gründer, Technologien und Geschäftsmodelle – von frühen Finanzierungsrunden bis hin zur Wachstumsphase. Die neu geschaffene Einheit verbindet Venture Capital mit medizinischem, regulatorischem sowie Unternehmens-Know-how und bietet Zugang zu klinischen, wissenschaftlichen und akademischen Netzwerken.
Mit einem geplanten Investitionsvolumen von mindestens 200 Millionen Euro fokussiert sich Fresenius Ventures über die kommenden 5 Jahre auf Wachstumsfelder, die an die strategischen Plattformen von Fresenius – (Bio-)Pharma, MedTech und Care Provision – angrenzen. Zu möglichen Investitionsbereichen von Fresenius Ventures zählen beispielsweise Präzisionsernährung, Mikrobiom, neue Behandlungsmethoden oder digitale Lösungen in der Gesundheitsversorgung. Die Investitionen erfolgen dabei im Einklang mit dem Kapitalallokationsansatz von Fresenius.
Michael Sen, CEO von Fresenius, sagt: „Fresenius Ventures ist ein strategisches Instrument von #FutureFresenius. Mit gezielten Investitionen in Unternehmen, die das Potenzial haben, die Gesundheitsversorgung von morgen zu prägen, verschafft uns der Fonds frühzeitig Zugang zu bahnbrechenden Technologien, neuen Ideen und unternehmerischem Talent. Damit stärken wir unsere Innovationskraft im Gesundheits-Ökosystem, erschließen angrenzende Wachstumsfelder und entwickeln gleichzeitig Fresenius konsequent weiter. Ich freue mich sehr, dass wir mit Dr. Thomas Michael Thestrup einen erfahrenen Gesundheitsexperten mit langjähriger Corporate-Venture-Capital Erfahrung für die Leitung von Fresenius Ventures gewinnen konnten.“
Dr. Thomas Michael Thestrup kommt von Angelini Ventures zu Fresenius. Angelini Ventures ist eine internationale Risikokapitalgesellschaft im Gesundheitswesen und Teil des italienischen Industriekonzerns Angelini Industries.
„Fresenius Ventures unterstützt Innovatoren, die die nächste Ära im Gesundheitswesen prägen werden – mit der Erfahrung, der Geschwindigkeit und der Überzeugung, die Gründer erwarten. Dabei bieten wir mehr als nur Kapital. Und zwar fundierte Unternehmens- und regulatorische Expertise in globalen Märkten sowie Zugang zu klinischen, wissenschaftlichen und akademischen Ökosystemen, in denen echter Fortschritt stattfindet“, sagt Thomas Thestrup, Managing Director und Leiter von Fresenius Ventures.
Thomas Thestrup hat mehr als 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Forschung, Health Tech und Pharma. Vor seiner Zeit bei Angelini Ventures war er bei Lundbeck A/S als Director of Corporate Business Development and Strategy tätig. Zu seinen früheren Stationen vor Lundbeck zählen das Global Business Development bei UCB sowie Life Science Ventures bei Sunstone Capital. Thomas Thestrup promovierte am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in München.
Weitere Informationen zu Fresenius Ventures finden Sie auf der Website des Fonds: fresenius-ventures.com
This release contains forward-looking statements that are subject to various risks and uncertainties. Future results could differ materially from those described in these forward-looking statements due to certain factors, e.g. changes in business, economic and competitive conditions, regulatory reforms, results of clinical trials, foreign exchange rate fluctuations, uncertainties in litigation or investigative proceedings, the availability of financing and unforeseen impacts of international conflicts. Fresenius does not undertake any responsibility to update the forward-looking statements in this release.
Fresenius SE & Co. KGaA
Registered Office: Bad Homburg, Germany / Commercial Register: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Chairman of the Supervisory Board: Wolfgang Kirsch
General Partner: Fresenius Management SE
Registered Office: Bad Homburg, Germany / Commercial Register: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Management Board: Michael Sen (Chairman), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu
Chairman of the Supervisory Board: Wolfgang Kirsch
Fresenius baut mit einem eigenen Corporate-Venture-Capital-Fonds den Zugang zu Innovationsnetzwerken weiter aus. Fresenius Ventures investiert in Gründer, Technologien und Geschäftsmodelle – von frühen Finanzierungsrunden bis hin zur Wachstumsphase. Die neu geschaffene Einheit verbindet Venture Capital mit medizinischem, regulatorischem sowie Unternehmens-Know-how und bietet Zugang zu klinischen, wissenschaftlichen und akademischen Netzwerken.
Mit einem geplanten Investitionsvolumen von mindestens 200 Millionen Euro fokussiert sich Fresenius Ventures über die kommenden 5 Jahre auf Wachstumsfelder, die an die strategischen Plattformen von Fresenius – (Bio-)Pharma, MedTech und Care Provision – angrenzen. Zu möglichen Investitionsbereichen von Fresenius Ventures zählen beispielsweise Präzisionsernährung, Mikrobiom, neue Behandlungsmethoden oder digitale Lösungen in der Gesundheitsversorgung. Die Investitionen erfolgen dabei im Einklang mit dem Kapitalallokationsansatz von Fresenius.
Michael Sen, CEO von Fresenius, sagt: „Fresenius Ventures ist ein strategisches Instrument von #FutureFresenius. Mit gezielten Investitionen in Unternehmen, die das Potenzial haben, die Gesundheitsversorgung von morgen zu prägen, verschafft uns der Fonds frühzeitig Zugang zu bahnbrechenden Technologien, neuen Ideen und unternehmerischem Talent. Damit stärken wir unsere Innovationskraft im Gesundheits-Ökosystem, erschließen angrenzende Wachstumsfelder und entwickeln gleichzeitig Fresenius konsequent weiter. Ich freue mich sehr, dass wir mit Dr. Thomas Michael Thestrup einen erfahrenen Gesundheitsexperten mit langjähriger Corporate-Venture-Capital Erfahrung für die Leitung von Fresenius Ventures gewinnen konnten.“
Dr. Thomas Michael Thestrup kommt von Angelini Ventures zu Fresenius. Angelini Ventures ist eine internationale Risikokapitalgesellschaft im Gesundheitswesen und Teil des italienischen Industriekonzerns Angelini Industries.
„Fresenius Ventures unterstützt Innovatoren, die die nächste Ära im Gesundheitswesen prägen werden – mit der Erfahrung, der Geschwindigkeit und der Überzeugung, die Gründer erwarten. Dabei bieten wir mehr als nur Kapital. Und zwar fundierte Unternehmens- und regulatorische Expertise in globalen Märkten sowie Zugang zu klinischen, wissenschaftlichen und akademischen Ökosystemen, in denen echter Fortschritt stattfindet“, sagt Thomas Thestrup, Managing Director und Leiter von Fresenius Ventures.
Thomas Thestrup hat mehr als 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Forschung, Health Tech und Pharma. Vor seiner Zeit bei Angelini Ventures war er bei Lundbeck A/S als Director of Corporate Business Development and Strategy tätig. Zu seinen früheren Stationen vor Lundbeck zählen das Global Business Development bei UCB sowie Life Science Ventures bei Sunstone Capital. Thomas Thestrup promovierte am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in München.
Weitere Informationen zu Fresenius Ventures finden Sie auf der Website des Fonds: fresenius-ventures.com
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
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