Fresenius Kabi hat heute die Markteinführung des Tocilizumab-Biosimilars Tyenne®, das auf RoActemra®** (Tocilizumab) referenziert, in der Europäischen Union bekannt gegeben.
Tyenne® ist das erste Biosimilar von Tocilizumab, das in Europa für die Behandlung verschiedener Entzündungs- und Immunkrankheiten erhältlich ist.
Tyenne® ist das dritte zugelassene Biosimilar von Fresenius Kabi, das in Europa auf den Markt gebracht wird. Tyenne® bietet Patienten und Gesundheitsdienstleistern ein flexibles Spektrum an anwenderfreundlichen subkutanen (Fertigspritze und Autoinjektor) und intravenösen (Ampullen) Verabreichungsmöglichkeiten.
* Tyenne® (Tocilizumab) ist eine eingetragene Marke der Fresenius Kabi Deutschland GmbH in ausgewählten Ländern.
** RoActemra® ist eine eingetragene Marke der Chugai Seiyaku Kabushiki Kaisha Corp, einem Mitglied der Roche-Gruppe.
Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat Craig Cordola (52) zum neuen Mitglied des Vorstands ernannt. Cordola beginnt zum 1. Januar 2024 als CEO des Bereichs Care Delivery, in dem das globale Gesundheitsdienstleistungsgeschäft zusammengefasst ist. Er wird seine Aufgaben aus Waltham, Massachusetts, heraus wahrnehmen.
Craig Cordola tritt die planmäßige Nachfolge von William (Bill) Valle (63) an, nachdem dieser den Vorstand über seine Absicht informiert hatte, Ende 2023 aus dem Unternehmen auszuscheiden. William Valle ist seit 2009 im Unternehmen und leitet seit 2022 den Bereich Care Delivery. Seit 2017 war er für die Region Nordamerika zuständig und ist seitdem Mitglied des Vorstands. Von 2014 bis 2017 führte er als Executive Vice President das Dialysedienstleistungsgeschäft sowie den Bereich Gefäßzugänge von Fresenius Medical Care in Nordamerika. In den vergangenen zehn Jahren war er für die Transformation des US-Geschäfts in einen multidimensionalen, integrierten Nierenversorgungsanbieter verantwortlich.
Craig Cordola ist derzeit Executive Vice President von Ascension Capital, wo er für strategische Investitionen verantwortlich ist. Zuvor war er Executive Vice President und Chief Operating Officer bei Ascension. Bevor er 2017 zu Ascension kam, hatte Cordola mehrere leitende Positionen und Führungsaufgaben bei Memorial Hermann Health System in Houston, Texas, inne. Er ist Fellow des American College of Healthcare Executives und hat einen Abschluss in Psychologie von der University of Texas in Austin. Außerdem erwarb er einen Master of Healthcare Administration (MHA) und einen Master of Business Administration (MBA) an der University of Houston-Clear Lake.
Michael Sen, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Fresenius Medical Care Management AG, sagte: „Wir freuen uns, dass Craig Cordola als Leiter der weltweiten Care Delivery Organisation in den Vorstand von Fresenius Medical Care eintritt. Craig verfügt über umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen im Management großer Gesundheitssysteme und Organisationen. Mit dieser Expertise wird er im Vorstand eine entscheidende Rolle dabei spielen, den Turnaround von Fresenius Medical Care umzusetzen und das Unternehmen weiterhin auf das Patientenwohl auszurichten.“ Michael Sen fügte hinzu: „Im Namen des gesamten Aufsichtsrats möchte ich Bill meine aufrichtige Anerkennung für seine hervorragende Arbeit in den vergangenen Jahren, seine Leidenschaft für das Wohl der Patientinnen und Patienten und seinen Beitrag zur Entwicklung von Fresenius Medical Care aussprechen. Wir wünschen ihm für seinen Ruhestand alles Gute.“
Helen Giza, Vorstandsvorsitzende und CEO von Fresenius Medical Care, sagte: „Craig kommt zu Fresenius Medical Care mit einer langjährigen Erfahrung im operativen Management und hat in verschiedenen Unternehmen des US-Gesundheitswesens erfolgreich profitables Wachstum vorangetrieben. Er wird ein wertvolles Mitglied meines Führungsteams sein, das den Turnaround und die Transformation von Fresenius Medical Care fortsetzen und das Unternehmen in sein nächstes Kapitel führen wird. Ich möchte Bill für seine langjährige Führungsarbeit und seine bedeutenden Beiträge für Fresenius Medical Care danken. Seine Leidenschaft für unsere Patientinnen und Patienten und Mitarbeitenden spiegelt sich in allem wider, was er tut. Ich wünsche ihm alles Gute für seinen Ruhestand.“
Craig Cordola sagte: „Ich freue mich sehr auf meine Tätigkeit bei Fresenius Medical Care, dem Weltmarktführer in der Nierenheilkunde und der führenden Gesundheitsmarke der Branche. Ich freue mich darauf, mit den Führungskräften und allen Mitarbeitenden des Unternehmens zusammenzuarbeiten, um unsere Organisation so umzugestalten, dass wir Patientinnen und Patienten, die an Nierenerkrankungen leiden, weiterhin helfen können.“
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
- Unternehmensweite Forschung bietet neuartige Wege zur Verbesserung der Versorgung von Patienten mit Nierenerkrankungen auf Grundlage von datengestützten Erkenntnissen und Real-World Evidence
Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, gab heute die Präsentation von über 60 unternehmenseigenen Forschungsvorträgen im Rahmen der American Society of Nephrology (ASN) Kidney Week 2023 bekannt, die vom 2. bis 5. November 2023 in Philadelphia stattfindet.
„Die wissenschaftliche und medizinische Bandbreite der diesjährigen Forschungsarbeiten, unterstreicht wie stark Fresenius Medical Care mit seiner globalen Reichweite und Größe dazu beiträgt, datengestützte Erkenntnisse, zu gewinnen, die das Potenzial haben, die Patientenversorgung und die Behandlungsergebnisse zu verbessern“, sagte Dr. Frank Maddux, Global Chief Medical Officer und Mitglied des Vorstands von Fresenius Medical Care. „Unsere Präsentationen behandeln wichtige Themen wie Fortschritte im Bereich des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz bei der Nierenversorgung, wobei Big Data und Real-Word Evidence verwendet werden, um Erkenntnisse zu gewinnen sowie die Weiterentwicklung der Heimdialyse und die Forschung rund um Hämodiafiltrations- (HDF) und Hämodialysetherapien (HD) voranzutreiben. Wir freuen uns darauf, unsere Erkenntnisse auf der diesjährigen Konferenz weiterzugeben.“
Wissenschaftliche und medizinische Experten aus allen Bereichen von Fresenius Medical Care werden Forschungsergebnisse zu vielen wichtigen Themen der Behandlung von Nierenerkrankungen vorstellen. Einen Link zu allen Präsentationen von Fresenius Medical Care finden Sie auf der Website unseres Unternehmens: https://fmcna.com/ASN-2023/. Zu den Highlights der diesjährigen Präsentationen des Medizinkongresses gehören:
- Künstliche Intelligenz und Data Science:
- Auswirkungen des landesweiten Einsatzes eines maschinellen Lernmodells zur Identifizierung von Kandidaten für Heimtherapien (2. November, 10:00–12:00 Uhr): Aufklärung über ein Vorhersagemodell für maschinelles Lernen, das Hämodialysepatienten im Zentrum identifiziert, die geeignete Kandidaten für eine Heimtherapie wären.
- Vergleich der prognostischen Genauigkeit des vaskulären Zugangsflusses und des auf künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Ausfallrisiko-Scores für arteriovenöse Fisteln (AVF) (3. November, 10:00–12:00 Uhr): Die Präsentation eines Risiko-Scores, der den AVF-Ausfall innerhalb von 3 Monaten genau und reproduzierbar vorhersagt, kann eine kostengünstigere und automatisierte Alternative zur QA-Messung darstellen.
- Datengestützte globale Einblicke:
- Apollo DB: Merkmale einer globalen Dialysedatenbank für die großen Weltregionen (2. November, 10:00–12:00 Uhr): Apollo DB erfasst Daten aus über 40 Ländern und ist eine anonymisierte Dialysedatenbank, die Daten eines globalen Anbieters für Forschungs- und Qualitätsverbesserungsaktivitäten kombiniert und harmonisiert.
- Merkmale globaler Dialysedaten von mehreren Anbietern im neuen MONitoring Dialysis Outcomes (MONDO) -Datensatz (2. November, 10:00–12:00 Uhr): Forschungsergebnisse aus 20 Jahren longitudinalen-Patientendaten flossen in den neuen MONDO-Datensatz ein, den robustesten globalen Dialysedatensatz der Welt.
- Die Kreatinin-Clearance prognostiziert den longitudinalen Phosphatgehalt unabhängig vom erreichten Harnstoff Kt/V: Eine Peritonealdialyse-MONDO-Analyse (4. November, 10:00–12:00 Uhr): Experten stellen eine Studie vor, mit der untersucht werden soll, ob CrCl den longitudinalen PO4 unabhängig von der erreichten Kt/V vorhersagt.
- Hämodiafiltrations- (HDF) und Hämodialyse (HD)-Forschung:
- Überwachung des relativen Blutvolumens mittels Crit-Line und Krankenhauseinweisungen: Eine retrospektive Analyse von über 25.000 Patienten in 330 Dialysekliniken (2. November, 10:00–12:00 Uhr): Es wird ein Vergleich der Krankenhauseinweisungen zwischen Fresenius Kidney Care (FKC)-Kliniken mit hoher RBV-Verwendung und PSM-Kliniken (Propensity Score Matched) ohne RBV-Verwendung vorgestellt.
- Wirksamkeit der Hämodialysemodalitäten in der Praxis (2. November, 10:00–12:00 Uhr): Eine aktuelle Zusammenfassung mit Real-World Evidence zum Vergleich der Behandlung von Patienten mit Hämodialyse und Hämodiafiltration.
- Dialysatorleistung und Assoziationen bei selbst erfasster Pruritis und Müdigkeit: Ergebnisse der eMPORA III-Studie (3. November, 10:00–12:00 Uhr): eMPORA III war eine multizentrische Crossover-Studie mit 4-wöchigen randomisierten Behandlungszeiträumen, in der die Dialysatorleistung (FX CorAL 600 im Vergleich zu zwei vergleichbaren High-Flux-Dialysatoren) bei der Online-Hämodiafiltration (HDF) nach der Verdünnung verglichen wurde.
- Psychometrische Validierung des CONVINCE-Fragebogens zu inter- und intradialytischen Symptomen (3. November, 10:00–12:00 Uhr): Das CONVINCE Scientific Committee and die CONVINCE Investigators präsentieren die Umfrage auf Grundlage der KDQOL-Symptomskala. - mit einer angepassten Erinnerungsdauer von 7 Tagen für interdialytische Symptome und erweiterten inter- und intradialytischen (IDS) Ergebnisse/Fragen basierend auf Literaturrecherchen und Patienteninterviews.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius veräußert seine 70-prozentige Beteiligung an IDCQ CRP, einer Beteiligungsgesellschaft des Krankenhauses Clínica Ricardo Palma in Lima, Peru. Käufer sind Gesellschaften der Familie Verme, die bereits am Krankenhaus beteiligt sind, sowie andere lokale Investoren.
Der Ausstieg aus dem peruanischen Krankenhausmarkt ist ein weiterer Schritt zur Stärkung von #FutureFresenius und steht im Einklang mit der Ankündigung des Unternehmens am Beginn des Jahres, sich von bestimmten Geschäften zu trennen. Vorbehaltlich der kartellrechtlichen Prüfung erwartet Fresenius den Vollzug der Transaktion im ersten Quartal 2024.
Fresenius veräußert seine 70-prozentige Beteiligung an IDCQ CRP, einer Beteiligungsgesellschaft des Krankenhauses Clínica Ricardo Palma in Lima, Peru. Käufer sind Gesellschaften der Familie Verme, die bereits am Krankenhaus beteiligt sind, sowie andere lokale Investoren.
Der Ausstieg aus dem peruanischen Krankenhausmarkt ist ein weiterer Schritt zur Stärkung von #FutureFresenius und steht im Einklang mit der Ankündigung des Unternehmens am Beginn des Jahres, sich von bestimmten Geschäften zu trennen. Vorbehaltlich der kartellrechtlichen Prüfung erwartet Fresenius den Vollzug der Transaktion im ersten Quartal 2024.
- Leistungsstarker Cloud-basierter Datensatz soll als größte multinationale Datenbank mit longitudinalen Daten seiner Art die Behandlungsqualität und die Ergebnisse der Patientenversorgung verbessern
- Das Projekt ist Teil der langfristigen KI-Strategie des Unternehmens zur digitalen Transformation
Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, gab heute den Abschluss der ersten Phase des weltweit ersten anonymisierten Dialysedatensatzes bekannt - das sogenannte Apollo-Datenbankprojekt. Die Apollo-Datenbank soll die Qualität und die Ergebnisse bei der Patientenversorgung verbessern, indem die Behandlung von Nierenerkrankungen personalisierter und präziser gestaltet wird. Sie bietet einen hochentwickelten Einblick in die klinische Versorgung von mehr als 540.000 Dialysepatienten und ist damit die größte multinationale Datenbank mit longitudinalen Daten ihrer Art.
„Künstliche Intelligenz ist nur so gut wie die Daten, auf denen sie basiert", sagte Dr. Frank Maddux, Global Chief Medical Officer und Mitglied des Vorstands von Fresenius Medical Care. „Die Apollo-Datenbank trägt nicht nur dazu bei, unser Verständnis von Nierenerkrankungen und Dialysetherapien durch datenbasierte Erkenntnisse zu verbessern. Sie liefert auch Daten von hoher Qualität, Relevanz und Aktualität - drei wichtige Datenattribute, die für die Verwirklichung von KI-Ambitionen im großen Maßstab entscheidend sind."
In der ersten Phase des Apollo-Datenbankprojekts wurden Daten aus den weltweiten klinischen Systemen des Unternehmens in der Cloud harmonisiert. Hierzu wurden Daten aus 40 Ländern auf sechs Kontinenten zu mehr als 350 Patientenbehandlungsparametern zusammengeführt. Die Datenbank umfasst Informationen von mehr als 540.000 Dialysepatienten, mehr als 140 Millionen Dialysebehandlungen und mehr als 34 Millionen Laborunteranalysen.
Die Datenbank bietet eine vollständige Anonymisierung der Daten und einen optimierten Weg für globale Analysen. Dabei werden die komplexen globalen, regionalen und lokalen Datenschutzanforderungen, einschließlich HIPAA und GDPR, eingehalten.
„Die Daten, die Fresenius Medical Care weltweit im klinischen Bereich sammelt, sind in ihrer Breite und Tiefe unübertroffen und stellen einen der größten Wettbewerbsvorteile des Unternehmens dar", sagte Stuart McGuigan, Global Chief Information Officer von Fresenius Medical Care. „Das Apollo-Datenbankprojekt ist ein wichtiger Meilenstein nicht nur in unserer digitalen Transformation, sondern auch für unsere langfristige KI-Strategie."
Das Projekt wird in zahlreichen Forschungspräsentationen auf der diesjährigen Konferenz der American Society of Nephrology Kidney Week von Experten von Fresenius Medical Care vorgestellt. Die Konferenz findet vom 2. bis 5. November 2023 in Philadelphia, Pennsylvania, USA, statt und ist eine der weltweit größten und einflussreichsten Zusammenkünfte von Ärzten und Experten für Nierenerkrankungen.
„Die Dialyseversorgung erzeugt eine große Menge an Daten, die für sekundäre Zwecke genutzt werden können. Multinationale Datensätze sind jedoch rar, da weltweit unterschiedliche, komplexe Datenschutzbestimmungen eingehalten werden müssen und die Harmonisierung von Daten aus verschiedenen klinischen Systemen eine Herausforderung darstellt", sagte Dr. Len Usvyat, Head of Clinical Advanced Analytics bei Fresenius Medical Care. „Dieses wichtige Datenwerkzeug erhöht die Geschwindigkeit und Robustheit der analytischen Fähigkeiten des Unternehmens und sorgt für mehr Konsistenz bei der Generierung datenbasierter klinischer Erkenntnisse. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse haben das Potenzial, nicht nur die medizinische Praxis zu verbessern, sondern vor allem die Lebensqualität von Menschen mit Nierenerkrankungen."
Das Projekt wird vom Global Medical Office in Zusammenarbeit mit Teams aus den Bereichen Digital Technology & Innovation, Care Delivery und Care Enablement koordiniert. Es unterstützt bereits mehr als 15 klinische Optimierungsprojekte, wie zum Beispiel eine globale Machbarkeitsstudie zum erweiterten Einsatz eines Anämiekontrollmodells sowie ein Modell zur künstlichen Intelligenz, das in vielen Ländern angwendet wird, um den Einsatz von Erythropoietin-stimulierenden Mitteln und Eisentherapien bei Dialysepatienten zu optimieren.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Anleihe 2023 – 2028
Emittentin | Fresenius SE & Co. KGaA |
Währung | CHF |
Emissionsbetrag | 275.000.000 |
Valuta | 18.10.2023 |
Laufzeit | 18.10.2028 |
Kupon | 2,96% |
Zinszahlung | 18.10. |
Rating | BBB / Baa3 / BBB- |
Börse | SIX Swiss Exchange |
Nennwert | 5.000 |
Clearing Stelle | SIX SIS AG |
ISIN Code | CH1298665980 |