Fresenius drückt den von den Erdbeben in der Türkei und in Syrien betroffenen Menschen und ihren Familien tiefstes Mitgefühl und Anteilnahme aus.
Als erste Reaktion auf die Katastrophe hat sich das Unternehmen voll und ganz auf die Versorgung seiner Patientinnen und Patienten in der Region konzentriert. Menschen, die auf unsere lebensrettenden Produkte und Dienstleistungen angewiesen sind, wurden im Falle der Zerstörung der lokalen Infrastruktur verlegt. Fresenius Medical Care hat Kontakt zu seinen Beschäftigten vor Ort aufgenommen und prüft intensiv die Möglichkeiten zur Unterstützung dieser Mitarbeiter und ihrer Familien.
Unsere Katastropheneinsatzteams arbeiten mit Hochdruck und werden aus anderen Teilen des Landes unterstützt. Als weltweit tätiger Gesundheitskonzern engagiert sich Fresenius für die dringend benötigte medizinische Versorgung und arbeitet mit Hilfsorganisationen zusammen, um die wichtigsten Hilfsgüter und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen.
Wir setzen uns weiterhin für unsere Patienten, Mitarbeiter und Partner vor Ort ein.
Das innovative Ivenix-Infusionssystem von Fresenius Kabi ist von KLAS Research in einem ersten Leistungsbericht („Performance Insights First Look“) ausgezeichnet worden. Basis sind sehr positive Kundenerfahrungen von US-Gesundheitseinrichtungen mit dem Ivenix-Infusionssystem. Ivenix wurde 2022 von Fresenius Kabi übernommen und bietet ein technologisch fortschrittliches Infusionssystem mit großvolumiger Pumpe, Infusionsmanagement, Softwarewerkzeugen, Programmen und Analysen, um die Pflegekräfte bestmöglich zu informieren, die Effizienz zu steigern, infusionsbedingte Fehler zu reduzieren und die Gesamtbetriebskosten zu senken.
Das innovative Ivenix-Infusionssystem von Fresenius Kabi ist von KLAS Research in einem ersten Leistungsbericht („Performance Insights First Look“) ausgezeichnet worden. Basis sind sehr positive Kundenerfahrungen von US-Gesundheitseinrichtungen mit dem Ivenix-Infusionssystem. Ivenix wurde 2022 von Fresenius Kabi übernommen und bietet ein technologisch fortschrittliches Infusionssystem mit großvolumiger Pumpe, Infusionsmanagement, Softwarewerkzeugen, Programmen und Analysen, um die Pflegekräfte bestmöglich zu informieren, die Effizienz zu steigern, infusionsbedingte Fehler zu reduzieren und die Gesamtbetriebskosten zu senken.
Fresenius Kabi hat einen weltweiten Lizenzvertrag über die Vermarktung eines Biosimilar-Kandidaten von Ustekinumab (FYB202) abgeschlossen. Das vorgeschlagene Biosimilar wird von der Formycon AG entwickelt und befindet sich derzeit in einem fortgeschrittenen klinischen Stadium. FYB202 ist ein Biosimilar-Kandidat zu Stelara®* von Johnson & Johnson, einem humanen monoklonalen Antikörper, der auf die Zytokine Interleukin-12 und Interleukin-23 abzielt und zur Behandlung von Immunerkrankungen eingesetzt wird. Stelara ist für die Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und aktiver Psoriasis-Arthritis zugelassen. Durch die weltweite Lizenzvereinbarung erhält Fresenius Kabi die exklusiven Rechte zur Vermarktung des geplanten Ustekinumab-Biosimilars in den weltweit wichtigsten Märkten.
*Stelara® ist eine eingetragene Marke von Johnson & Johnson
Fresenius Kabi hat einen weltweiten Lizenzvertrag über die Vermarktung eines Biosimilar-Kandidaten von Ustekinumab (FYB202) abgeschlossen. Das vorgeschlagene Biosimilar wird von der Formycon AG entwickelt und befindet sich derzeit in einem fortgeschrittenen klinischen Stadium. FYB202 ist ein Biosimilar-Kandidat zu Stelara®* von Johnson & Johnson, einem humanen monoklonalen Antikörper, der auf die Zytokine Interleukin-12 und Interleukin-23 abzielt und zur Behandlung von Immunerkrankungen eingesetzt wird. Stelara ist für die Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und aktiver Psoriasis-Arthritis zugelassen. Durch die weltweite Lizenzvereinbarung erhält Fresenius Kabi die exklusiven Rechte zur Vermarktung des geplanten Ustekinumab-Biosimilars in den weltweit wichtigsten Märkten.
*Stelara® ist eine eingetragene Marke von Johnson & Johnson
Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos die „Zero Health Gaps Pledge“ unterzeichnet. Diese Selbstverpflichtung ist Teil des „Global Health Equity Network“ (GHEN), in dem wichtige Akteure aus dem öffentlichen und privaten Sektor zusammenkommen, um eine gemeinsame Vision von „Zero Health Gaps“ im Einklang mit den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Insgesamt haben 36 Unternehmen aus acht Ländern die weltweit erste Selbstverpflichtung dieser Art unterzeichnet. Fresenius Medical Care bekennt sich mit der Unterzeichnung zu einem verantwortungsvollen Handeln und zur Zusammenarbeit für mehr gesundheitliche Chancengleichheit.
„Wir sind überzeugt, dass der Zugang zu einer gleichberechtigten und qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung ein grundlegendes Menschenrecht ist. Deshalb verpflichten wir uns zur Zusammenarbeit mit weltweit führenden Unternehmen und Organisationen, um das Leben von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern“, sagte Helen Giza, Vorstandsvorsitzende von Fresenius Medical Care. „Wir werden auch in unsere Organisation schauen und klare und konkrete Schritte unternehmen, um unsere Prozesse ökonomisch und ökologisch nachhaltig zu gestalten und gleichzeitig den Zugang zu unserer medizinischen Versorgung in den Ländern, in denen wir tätig sind, zu verbessern.“
Der Unterschied in der durchschnittlichen Lebenserwartung zwischen Ländern mit hohem und niedrigem Einkommen ist mit 78 zu 64 Jahren eklatant. Globale Klima- und Gesundheitskrisen, wie die Covid-19-Pandemie, haben das Ausmaß dieser Ungleichheiten und die möglichen Folgen von Untätigkeit noch verstärkt. Die „Zero Health Gaps Pledge“ ist eine direkte Reaktion auf die zunehmende Ungleichheit in der gesundheitlichen Versorgung in der Welt.
Fresenius Medical Care hat eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um die Chancengleichheit auf gesundheitliche Versorgung zu erhöhen. Das Health Equity Dashboard des Unternehmens liefert wichtige demografische und regionale Daten, um mögliche Ungleichheiten bei relevanten Patientenparametern zu identifizieren. Ziel sind individuell maßgeschneiderte Maßnahmen in den unterschiedlichen Regionen, um Versorgungslücken zu vermeiden.
„Rund 3,8 Millionen Patientinnen und Patienten weltweit unterziehen sich regelmäßig einer Dialysebehandlung. Lücken in der Gesundheitsversorgung zu schließen hat für uns daher oberste Priorität“, sagte Dr. Franklin W. Maddux, Global Chief Medical Officer. „Mit der Zero-Health-Gaps-Verpflichtung nehmen wir eine Vorreiterrolle in der internationalen Gesundheitsversorgung ein und stellen uns dieser großen Herausforderung.“
Dr. Nwamaka (Amaka) Eneanya, Head of Strategy and Operations für das Global Medical Office, wird die globale Strategie des Unternehmens für gesundheitliche Chancengleichheit leiten, einschließlich der Aktivitäten zur Erfüllung der „Zero Health Gaps Pledge“. Gemeinsam mit Mignon Early, Vice President Diversity, Equity, and Inclusion, wird sie sicherstellen, dass strategische Initiativen im Kontext der zunehmend vielfältigen Belegschaft von Fresenius Medical Care entwickelt werden.
Klicken Sie hier, um die vollständige „Zero Health Gaps Pledge“ mit ihren zehn wichtigsten Verpflichtungen zu lesen, und klicken Sie hier, um mehr über das „Global Health Equity Network“ zu erfahren.
Rechtliche Hinweise:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
02. November 2023 - 05. November 2023
Philadelphia, USA
Kidney Week: Jahrestagung und wissenschaftliche Ausstellung der ASN 2023
Kidney Week: Jahrestagung und wissenschaftliche Ausstellung der ASN 02.11.-05.11.2023
14. Oktober 2023 - 17. Oktober 2023
Vilnius, Litauen
51. EDTNA/ERCA Internationale Konferenz
51. EDTNA/ERCA Internationale Konferenz 14.10.-17.10.2023
28. September 2023 - 1. Oktober 2023
Vilnius, Litauen
55. ESPN Annual Scientific Meeting
55. ESPN Annual Scientific Meeting 28.09.-01.10.2023
17. September 2023 - 20. September 2023
Athen, Griechenland
ESOT Kongress 2023
ESOT Kongress 2023 17.09.-20.09.2023