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Fresenius hat über seine Operating Company Fresenius Kabi heute bekannt gegeben, dass die US-amerikanische Gesundheitsbehörde (FDA) den Zulassungsantrag (BLA) für den Biosimilar-Kandidaten für Prolia® (Denosumab) und Xgeva® (Denosumab) zur Prüfung angenommen hat.

Das Denosumab-Biosimilar wird bei der Behandlung von Osteoporose bei Männern und Frauen, einschließlich Glukokortikoid-induzierter Osteoporose, sowie bei Knochenschwund infolge von Prostata- oder Brustkrebs eingesetzt.

Mit der Annahme des Zulassungsantrags setzt Fresenius Kabi sein Engagement fort, durch die Erweiterung seiner Biosimiliar Entwicklungskapazitäten und seines Produktportfolios den Zugang von Patienten zu hochwertigen biologischen Arzneimitteln zu verbessern. Der Ausbau der Biopharma-Plattform des Unternehmens ist ein wesentlicher Eckpfeiler von #FutureFresenius.

Prolia® und Xgeva® sind eingetragene Marken von Amgen Inc.
 

Fresenius hat über seine Operating Company Fresenius Kabi heute bekannt gegeben, dass die US-amerikanische Gesundheitsbehörde (FDA) den Zulassungsantrag (BLA) für den Biosimilar-Kandidaten für Prolia® (Denosumab) und Xgeva® (Denosumab) zur Prüfung angenommen hat.

Das Denosumab-Biosimilar wird bei der Behandlung von Osteoporose bei Männern und Frauen, einschließlich Glukokortikoid-induzierter Osteoporose, sowie bei Knochenschwund infolge von Prostata- oder Brustkrebs eingesetzt.

Mit der Annahme des Zulassungsantrags setzt Fresenius Kabi sein Engagement fort, durch die Erweiterung seiner Biosimiliar Entwicklungskapazitäten und seines Produktportfolios den Zugang von Patienten zu hochwertigen biologischen Arzneimitteln zu verbessern. Der Ausbau der Biopharma-Plattform des Unternehmens ist ein wesentlicher Eckpfeiler von #FutureFresenius.

Prolia® und Xgeva® sind eingetragene Marken von Amgen Inc.
 

Juni 26

26. Juni 2024
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Die Aktionärinnen und Aktionäre der Fresenius SE & Co. KGaA haben bei der heutigen Hauptversammlung in Frankfurt am Main den Vorschlägen der persönlich haftenden Gesellschafterin und des Aufsichtsrats mit großer Mehrheit zugestimmt.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Wolfgang Kirsch, dankte dem Vorstand und betonte die starke Leistung von Fresenius in einer extrem herausfordernden geopolitischen Zeit. „In diesem Umfeld hat sich Fresenius als führendes Gesundheitsunternehmen gegenüber dem Wettbewerb gut behauptet und sich operativ deutlich verbessert.“ Das Programm #FutureFresenius stärke Fresenius nachhaltig im Interesse aller Stakeholder. „Das neue Vorstandsteam unter der Führung von Michael Sen bringt Erfahrung und sich ergänzende Kompetenzen, Teamgeist und die Fähigkeiten mit, um die ambitionierten Unternehmensziele zu erreichen und #FutureFresenius erfolgreich umzusetzen“, sagte Kirsch.

Der Vorstandsvorsitzende Michael Sen dankte den Aktionärinnen und Aktionären für die Unterstützung des #FutureFresenius-Kurses sowie den Mitgliedern des Aufsichtsrats und dem Vorsitzenden Wolfgang Kirsch für die hervorragende Zusammenarbeit. „Wir haben die ersten Etappen von #FutureFresenius erfolgreich absolviert und Vertrauen zurückgewonnen. Die weiteren Etappen gehen wir optimistisch und voller Elan an“, betonte er. 

Eine große Mehrheit von 99,84 Prozent der Aktionärinnen und Aktionäre stimmte für die Feststellung des Jahresabschlusses. Mit 93,06 Prozent billigten die Anteilseigner den Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2023. Vorstand und Aufsichtsrat wurden ebenfalls mit großen Mehrheiten von 96,48 Prozent bzw. 95,90 Prozent für das Jahr 2023 entlastet.

Bei der Hauptversammlung der Fresenius SE & Co. KGaA waren 72,65 Prozent des Stammkapitals vertreten.

This release contains forward-looking statements that are subject to various risks and uncertainties. Future results could differ materially from those currently expected due to various risk factors and uncertainties, e.g. changes in business, economic and competitive conditions, regulatory reforms, results of clinical trials, foreign exchange rate fluctuations, uncertainties in litigation or investigative proceedings, the availability of financing and unforeseen impacts of international conflicts. Fresenius does not undertake any responsibility to update the forward-looking statements in this release.

  • Fresenius durch #FutureFresenius einfacher, stärker und innovativer
  • Nach starkem ersten Quartal und gestiegener Erwartung für das Gesamtjahr Ausblick Anfang Mai angehoben
  • Hauptversammlung erstmals seit 2019 in Präsenz
  • Neuer Markenauftritt von Fresenius spiegelt Neuausrichtung wider

Nach dem hervorragenden Auftakt in das Geschäftsjahr 2024 blickt das DAX 40-Unternehmen Fresenius mit Zuversicht nach vorn. „In den kommenden Jahren geht es darum, Fresenius als wirtschaftlich erfolgreiches, innovativeres Gesundheitsunternehmen zu etablieren. Fokussiert auf moderne Therapien“, sagte der Vorstandsvorsitzende Michael Sen anlässlich der diesjährigen Hauptversammlung am Freitag in Frankfurt am Main. 

„2023 war ein Jahr des Um- und des Aufbruchs. Wir haben unser Unternehmen mit unserem Programm #FutureFresenius neu ausgerichtet, es fokussiert und erfolgreich weiterentwickelt. Dieses positive Momentum möchten wir nutzen“, betonte Sen. Die strukturelle Vereinfachung, unter anderem durch die Dekonsolidierung von Fresenius Medical Care und den Ausstieg aus der Vamed, sowie die Fokussierung auf Fresenius Kabi und Fresenius Helios zahlen sich zunehmend aus. Die beiden Kerngeschäfte wachsen profitabel in hochattraktiven Märkten und konnten ihre Dynamik im ersten Quartal 2024 noch einmal steigern. 

Mit der Vorlage der Geschäftszahlen für das Auftaktquartal hatte Fresenius in der vergangenen Woche den Konzernausblick1 für das laufende Geschäftsjahr angehoben und erwartet nun ein organisches Umsatzwachstum von 4 Prozent bis 7 Prozent sowie ein EBIT-Wachstum von währungsbereinigt 6 Prozent bis 10 Prozent.

Die Anpassung des Konzernausblicks reflektiert, dass die Prognose nun ohne Fresenius Vamed gegeben wird, also ausschließlich für die Operating Companies Fresenius Kabi und Fresenius Helios.

„Wir sind zum richtigen Zeitpunkt wiedererstarkt. Denn die Gesundheitswirtschaft wächst robust und verlässlich. Sie ist eine der attraktivsten Branchen“, sagte Sen. Dafür richtet Fresenius die Geschäfte auf drei Plattformen aus, die zusammen ein Marktpotenzial von bis zu 1.000 Milliarden Euro ergeben: (Bio)Pharma – dazu gehören chemische und biologische Medikamente sowie klinische Ernährung –, MedTech, also Medizintechnik, zunehmend als Verbindung von Hard- und Software, und Care Provision, also medizinische Versorgung, ob stationär, ambulant oder zuhause. Sen betonte: „Wir sind nahe am Patienten. Das unterscheidet uns von reinen Pharma- und Medizintechnik-Unternehmen und von IT-Unternehmen aus dem Silicon Valley.“

Die Nähe zum Patienten zeigen auch innovative Produkte, die die medizinische Qualität und die Effizienz der Versorgung erhöhen. Mit der Markteinführung des Biosimilars Tyenne zur Behandlung von Entzündungs- und Autoimmunerkrankungen in der EU und den USA hat Fresenius Kabi erst kürzlich zwei wesentliche Meilensteine erreicht. In Kliniken von Fresenius Helios assistieren bei minimalinvasiven Eingriffen hochpräzise und gewebeschonend arbeitende OP-Roboter, die von einem Arzt per Handsteuerung und Pedal bedient werden. Aktuell sind in Helios-Kliniken in Deutschland 20 Da Vinci-OP-Roboter im Einsatz.

Mit der Hauptversammlung hat Fresenius einen frischen und moderneren Markenauftritt eingeführt. Mit dem neuen Claim „Committed to Life“ soll Fresenius als weltweit führendes Gesundheitsunternehmen wahrgenommen werden, das Therapien auf Weltklasse-Niveau anbietet und das Leben der Menschen verbessert.

Die diesjährige Hauptversammlung ist das erste Fresenius-Aktionärstreffen in Präsenz seit 2019. Zur Hauptversammlung in der Messe Frankfurt wurden mehrere Hundert Aktionärinnen und Aktionäre erwartet.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

#FutureFresenius macht das Unternehmen fit für die Zukunft: Fresenius fokussiert sich auf die Operating Companies Fresenius Kabi und Fresenius Helios und damit auf die Therapieplattformen (Bio)Pharma, MedTech und Care Provision. Sie decken systemkritische Bereiche des Gesundheitswesens ab und sind auf Wertsteigerung und profitables Wachstum ausgerichtet. Und diese Geschäfte rücken näher zusammen. Die Marke muss dies widerspiegeln und unterstützen.

Auf der Hauptversammlung im Mai 2024 hat Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, der Öffentlichkeit erstmalig den neuen Markenauftritt präsentiert, der bis Ende des Jahres im gesamten Konzern eingeführt werden soll.

„Fresenius zeigt sich frischer und moderner. Das Firmenlogo haben wir neu gestaltet. Wir haben es aber nicht komplett verändert. Das Farbspektrum haben wir in die digitale Welt überführt. Dieser Markenauftritt steht für ein neues Fresenius. Vom einheitlichen Markenauftritt versprechen wir uns, dass wir uns noch mehr als Team Fresenius verstehen. Denn egal wo wir arbeiten: Wir alle sind Fresenius. Und wir möchten, dass Fresenius als weltweit führendes Gesundheitsunternehmen wahrgenommen wird. Eine Marke ist ein Leistungsversprechen. Unser Versprechen lautet „Committed to Life“. Wir verbessern das Leben der Menschen“, sagte Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius. 
 

Ein Mensch ist mehr als seine Krankheit

Mit Fresenius Kabi, Helios und Quirónsalud verfügt das Unternehmen über ein einzigartiges Portfolio und Know-how. Es ermöglicht, die Dimensionen von Krankheit und Gesundheit im Leben der Menschen besser zu verstehen, als es ein reines Medizintechnik- oder Pharmaunternehmen je könnte. Der neue Markenauftritt soll genau das unterstützen: das neue Fresenius. Denn egal wo Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten: Sie alle sind Fresenius! Deshalb hat Fresenius den Markenauftritt in allen Facetten weiterentwickelt: Logos, Farben und Formen, Schriften und Bildwelten. Gerade das helle, moderne Farbspektrum fügt sich dabei perfekt in die digitale Welt ein. Die Logos von Kabi, Helios und Quirónsalud wird es auch weiterhin geben. Ihre Auftritte werden visuell in die neue Fresenius-Welt eingebettet, damit immer erkennbar ist, dass Fresenius EIN Team ist.

Fresenius sieht, dass Menschen mehr sind als ihre Krankheiten. Sie führen Leben – in ihren Familien, in ihrem Umfeld, in ihrem Beruf. Das Unternehmen begleitet Menschen ein ganzes Leben lang, an guten wie an schlechten Tagen. Fresenius ist für die Menschen da, wenn es am wichtigsten ist. Dafür arbeitet das gesamte #TeamFresenius mit 190.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tagtäglich.

Eine Marke ist immer auch ein Versprechen, im Fall von Fresenius an Kunden und - vor allem – an Patientinnen und Patienten. Das Fresenius-Versprechen lautet „Committed to Life“. Das Unternehmen verbessert das Leben der Menschen.
 

Wesentliche Markenelemente: Mehr als die Summe der Teile

Das Logo

Das neue Fresenius-Logo bringt als Bildzeichen und Wortmarke das Selbstverständnis des Unternehmens zum Ausdruck. Die geometrischen Leitlinien des Bildzeichens wurden durch emotionalere und organische Formen ersetzt. Gleichzeitig bildet es in seiner Form eine Analogie zu dem F von Fresenius und bringt mit der neuen Farbgebung die Fresenius-Marken zusammen.

Das „Bond for life“

Ein zentrales grafisches Element im Design-Auftritt ist das „Bond for Life“, der von den Lebenslinien des Menschen abgeleitet wurde. Er symbolisiert die menschlichen Bedürfnisse in den unterschiedlichen Phasen seines Lebens. Das „Bond for Life“ ist von den Handflächen-Linien abgeleitet und steht für die Bedürfnisse der Menschen in den verschiedenen Lebensphasen - mit ihren Höhen und Tiefen. Sie symbolisieren die Verbindung aller Fresenius-Unternehmen, die Menschen in ihren unterschiedlichen Lebensphasen bestmöglich unterstützen.

Einführung bis Ende des Jahres

Fresenius hat die Umsetzung des Relaunches in Phasen geplant: Die erste Phase ist mit dem Tag der Hauptversammlung abgeschlossen und die neue Marke Fresenius ist auf Corporate Ebene eingeführt. 

Als nächstes folgen die Operating Companies: Hier werden deren Auftritte mit dem neuen Fresenius-Markenauftritt harmonisiert und die Einführung gemeinsam vorangetrieben. Aktuell arbeiten daran schon geschäftsübergreifende Teams zusammen. Auch dazu wird es dann in den kommenden Wochen Informationen und Richtlinien geben – bis dahin gilt jeweils das bisherige Design der Operating Companies.

Die finale Harmonisierung und komplette neue Markenarchitektur sollen bis zum Ende des Jahres gemeinsam festgelegt und eingeführt sein.
 

  • Verkauf der Vamed-Aktivitäten in Österreich an ein österreichisches Konsortium aus den Bauunternehmen Porr und Strabag.
  • Der Bereich Krankenhausdienstleistungen der Vamed wird an die Fresenius-Gruppe übertragen. 
  • Das internationale Projektgeschäft der Vamed wird sukzessive und geordnet zurückgefahren. Laufende Projektverträge werden erfüllt.
  • Der Ausstieg aus dem Vamed-Geschäft ist ein Meilenstein auf dem Weg zu #FutureFresenius und schließt den strategischen Portfolio-Umbau ab.
  • Fresenius reduziert mit diesem Schritt seine Komplexität signifikant und unterstreicht seine Positionierung als führendes therapiefokussiertes Unternehmen. 

Nach der bereits erfolgten Ankündigung des Verkaufs des Rehabilitationsgeschäfts der Vamed hat der Gesundheitskonzern Fresenius einen strukturierten Ausstieg aus seiner Investment Company Vamed eingeleitet. Ein österreichisches Konsortium aus den Bauunternehmen Porr und Strabag übernimmt die Aktivitäten der Vamed in ihrem österreichischen Heimatmarkt für einen Gesamtkaufpreis von 90 Millionen Euro. Die Transaktion umfasst die für die technische Betriebsführung des Allgemeinen Krankenhauses Wien (AKH Wien) verantwortlichen Einheiten der Vamed, das österreichische Projektgeschäft des Segments Health Tech Engineering sowie Anteile an mehreren Thermen in Österreich. Die geplante Transaktion steht unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen sowie der üblichen Bedingungen.

Der Vamed Geschäftsbereich High-End-Services (HES), der für Fresenius Helios und andere Krankenhäuser Dienstleistungen erbringt, wird auf Fresenius übertragen. HES erwirtschaftet rund die Hälfte seines Umsatzes durch die Erbringung von Dienstleitungen für die Helios-Kliniken. Insgesamt bietet HES Facility- und Medizintechnik-Management für mehr als 840 Krankenhäuser an. HES ist ein stabiles Geschäft mit guten Wachstumsaussichten und steht für etwa 30 % der Vamed-Umsätze. Die Profitabilität von HES liegt im mittleren einstelligen Prozentbereich.

Der Bereich Health Tech Engineering, der für das internationale Projektgeschäft verantwortlich ist und für etwa 15 % der Umsätze von Vamed steht, wird sukzessive und geordnet zurückgefahren. Bis zum Jahr 2026 soll der Prozess größtenteils abgeschlossen sein. Bis dahin wird das Geschäft als Sondereffekt außerhalb des Kerngeschäfts von Fresenius ausgewiesen. Laufende Projektverträge werden erfüllt. 

Die Desinvestitionen führen zu nicht zahlungswirksamen Sondereinflüssen von rund 0,6 Mrd. €. Durch den Ausstieg aus dem Projektgeschäft werden Sondereinflüsse im hohen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich erwartet, die sich über mehrere Jahre strecken und überwiegend zahlungswirksam sind. 

Mit dem 2. Quartal 2024 wird Vamed kein Berichtssegment mehr von Fresenius sein. Neben der Reduzierung der Komplexität wird erwartet, dass dieser Schritt die Profitabilität des Konzerns um mehr als 50 Basispunkte verbessert. Ferner wird die Nettoverschuldung reduziert und die Kapitalrendite (ROIC) des Konzerns erhöht. Nicht zuletzt werden die Transparenz und Qualität der Erträge deutlich verbessert.  

„Wir haben eine ganzheitliche und tragfähige Lösung für die Vamed-Geschäfte gefunden, die gute Perspektiven für die Zukunft schafft. Es ist das beste Ergebnis für die Patientinnen und Patienten, für Vamed und für Fresenius. Mit dem Ausstieg aus der Vamed ist unser strategischer Portfolio-Umbau wie geplant abgeschlossen. Fresenius ist durch die konsequente Umsetzung von #FutureFresenius bereits heute ein einfacheres, stärkeres und innovativeres Unternehmen. Wir haben nun mehr Möglichkeiten, Therapien auf Weltklasse-Niveau anzubieten und die Gesundheit der Menschen zu verbessern”, sagte Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius.

Dr. Michael Moser, als Mitglied des Vorstands von Fresenius unter anderem verantwortlich für das Vamed-Geschäft, ergänzt: "Wir freuen uns, dass das High-End-Services-Geschäft der Vamed zu Fresenius kommt. Wir haben sowohl für das Rehabilitationsgeschäft mit PAI als auch für das österreichische Projektgeschäft mit den österreichischen Eigentümern Porr und Strabag eine sehr gute Lösung gefunden. Dadurch ermöglichen wir langfristige Wachstumsmöglichkeiten. Für die Mitarbeitenden, die vom schrittweisen Ausstieg aus dem Projektgeschäft außerhalb Österreichs betroffen sind, suchen wir nach fairen Lösungen.“

Nach dem Ausstieg aus der Vamed wird Fresenius aus den beiden Unternehmensbereichen („Operating Companies“) Fresenius Kabi und Fresenius Helios (mit jeweils 100 % Eigentümeranteil) und der Unternehmensbeteiligung („Investment Company“) Fresenius Medical Care (32 % Eigentümeranteil) bestehen.  

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die verschiedenen Risiken und Ungewissheiten unterworfen sind. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund bestimmter Faktoren wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesreformen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, Verfügbarkeit von Finanzmitteln und unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. 
Fresenius übernimmt keine Verpflichtung, die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Mitteilung zu aktualisieren.

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