Fresenius Kabi hat ein neues Compounding-Zentrum in Kanada in Betrieb genommen. Am bereits bestehenden Standort in Mississauga, Ontario, hat das Unternehmen rund sieben Millionen Euro in eine mehr als 3.000 Quadratmeter große neue Produktionsstätte mit modernsten Anlagen investiert. Fresenius Kabi reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Medikamenten, die speziell für in Krankenhäusern versorgte Patienten zubereitet werden. Durch die Inbetriebnahme wird sich die Anzahl der Mitarbeiter voraussichtlich bis 2022 auf 70 erhöhen.
Fresenius Kabi hat einen Erfolg auf dem Weg zur Zulassung eines weiteren Biosimilars erreicht. MSB11455, ein Biosimilar-Kandidat zu Neulasta® (Pegfilgrastim), hat in den beiden zulassungsrelevanten klinischen Studien die primären Endpunkte erreicht. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Fresenius Kabi.
Fresenius Kabi hat einen Erfolg auf dem Weg zur Zulassung eines weiteren Biosimilars erreicht. MSB11455, ein Biosimilar-Kandidat zu Neulasta® (Pegfilgrastim), hat in den beiden zulassungsrelevanten klinischen Studien die primären Endpunkte erreicht. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Fresenius Kabi.
Fresenius Kabi Deutschland unterstützt zum dritten Mal den Pflegemanagement-Award des Bundesverbands Pflegemanagement. Die renommierte Auszeichnung wird im Januar 2019 im Rahmen eines Pflege-Kongresses des Springer-Verlags in Berlin verliehen. Der Preis zeichnet Menschen aus, die den Pflegeberuf mit besonderem Engagement, innovativen Ideen und großer Empathie stärken und weiterentwickeln.
Der Award wird in zwei Kategorien vergeben: Für den „Nachwuchs-Pflegemanager des Jahres“ können junge Führungskräfte nominiert werden, die sich mit besonderem Engagement, Kreativität und Kompetenz für die Qualität der Patientenversorgung einsetzen. In der Kategorie „Pflegemanager des Jahres“ werden vorbildliche Persönlichkeiten mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung gesucht, die nachhaltig, ganzheitlich und ergebnisorientiert handeln.
Fresenius Kabi unterstützt den Award, um herausragende Leistungen in der Pflege zu würdigen. Zusammen mit allen anderen Akteuren im Gesundheitswesen verfolgt das Unternehmen das Ziel, kranken Menschen immer besser zu helfen.
„Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und der immer komplexer werdenden Versorgungsabläufe müssen wir gemeinsam Strategien entwickeln, die das Berufsfeld Pflege weiterentwickeln – und Pflegefachkräfte so qualifizieren und motivieren, dass sie sich langfristig in der Pflege engagieren“, erklärt Dagmar Scherrer, Mitglied der Geschäftsleitung von Fresenius Kabi Deutschland und Leiterin FresuCare Services.
Die Nominierungsphase läuft bis zum 30. September 2018. Bewerbungen können unter www.bv-pflegemanagement.de eingereicht werden und sollten aus einem kurzen Exposé zu einem konkreten Projekt bestehen. Eine Fach-Jury bewertet die Einreichungen und wird am 25. Januar 2019 die Auszeichnungen verleihen.
Die Erstplatzierten gewinnen für Ihre Einrichtungen jeweils ein exklusives Führungskräfte-Training für bis zu 20 Teilnehmer. Alle weiteren Preisträger können sich über einen freien Zugang zur E-Learning-Plattform www.klinikcampus.de sowie Buchgutscheine von Springer Medizin freuen. Zudem erhält der Nachwuchs-Pflegemanager eine einjährige Mitgliedschaft im Fachbeirat des Kongresses Pflege und ist ein Jahr lang Gast im Vorstand des Bundesverbandes Pflegemanagement.
Mit dem intravenös zu verabreichenden Atropinsulfat erweitert Fresenius Kabi sein Anästhetika und Analgetika-Portfolio in den USA.
Mit dem intravenös zu verabreichenden Glycopyrrolat erweitert Fresenius Kabi sein Anästhetika und Analgetika-Portfolio in den USA.
Fresenius Kabi erweitert die Produktions- und Logistikkapazitäten am Standort Runcorn, England. Das Unternehmen reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Produkten für die stationäre und ambulante Patientenversorgung. Als erster Schritt wird bis Anfang 2019 ein neues Distributionszentrum entstehen. Anschließend wird das Unternehmen bis 2020 ein zweites Compounding-Zentrum für parenterale Medikamente errichten. Insgesamt wird Fresenius Kabi über 9 Millionen Euro in die Erweiterung investieren.
Fresenius Kabi erweitert die Produktions- und Logistikkapazitäten am Standort Runcorn, England. Das Unternehmen reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Produkten für die stationäre und ambulante Patientenversorgung. Als erster Schritt wird bis Anfang 2019 ein neues Distributionszentrum entstehen. Anschließend wird das Unternehmen bis 2020 ein zweites Compounding-Zentrum für parenterale Medikamente errichten. Insgesamt wird Fresenius Kabi über 9 Millionen Euro in die Erweiterung investieren.
Fresenius hat heute beschlossen, die Übernahmevereinbarung mit Akorn zu kündigen, weil Akorn mehrere Vollzugsvoraussetzungen nicht erfüllt hat.
Der Entscheidung liegen unter anderen schwerwiegende Verstöße gegen FDA-Vorgaben1 zur Datenintegrität bei Akorn zugrunde, die während der von Fresenius eingeleiteten, unabhängigen Untersuchung gefunden wurden. Fresenius hat Akorn angeboten, diese Entscheidung aufzuschieben, um Akorn weitere Gelegenheit zu geben, die eigene Prüfung abzuschließen und Fresenius zusätzliche relevante Informationen bereitzustellen. Akorn hat dieses Angebot abgelehnt.
Fresenius bestätigt den Konzernausblick für 2018 und erwartet unverändert einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes zwischen 5 und 8 %2. Das Konzernergebnis3 soll währungsbereinigt um 6 bis 9 %4 steigen (exklusive der Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts um rund 10 bis 13 %5).
Fresenius Medical Care hat am vergangenen Samstag die Veräußerung von Sound Inpatient Physicians Holdings, LLC angekündigt. Der daraus erwartete Buchgewinn vor Steuern von rund 800 Millionen EUR ist im Konzernausblick von Fresenius für 2018 nicht berücksichtigt.
Fresenius wird die Ergebnisse des ersten Quartals 2018 wie geplant am 3. Mai 2018 veröffentlichen.
1 FDA: Food and Drug Administration (US-amerikanische Gesundheitsbehörde) 2 2017 adjustiert um IFRS 15 (486 Mio EUR bei Fresenius Medical Care)3 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt 4 Basis 2017: 1.816 Mio EUR; 2018 vor Sondereinflüssen (vor akquisitionsbedingten Aufwendungen); inklusive Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts (43 Mio EUR nach Steuern in 2017 und ~120 Mio EUR nach Steuern in 2018) 5 Basis 2017: 1.859 Mio EUR; 2018 vor Sondereinflüssen (vor akquisitionsbedingten Aufwendungen); exklusive Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts (43 Mio EUR nach Steuern in 2017 und ~120 Mio EUR nach Steuern in 2018)
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Erläuterungen zu den verwendeten Kennzahlen können Sie unserer Website entnehmen www.fresenius.de/alternative-leistungskennzahlen.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius hat heute beschlossen, die Übernahmevereinbarung mit Akorn zu kündigen, weil Akorn mehrere Vollzugsvoraussetzungen nicht erfüllt hat.
Der Entscheidung liegen unter anderen schwerwiegende Verstöße gegen FDA-Vorgaben1 zur Datenintegrität bei Akorn zugrunde, die während der von Fresenius eingeleiteten, unabhängigen Untersuchung gefunden wurden. Fresenius hat Akorn angeboten, diese Entscheidung aufzuschieben, um Akorn weitere Gelegenheit zu geben, die eigene Prüfung abzuschließen und Fresenius zusätzliche relevante Informationen bereitzustellen. Akorn hat dieses Angebot abgelehnt.
Fresenius bestätigt den Konzernausblick für 2018 und erwartet unverändert einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes zwischen 5 und 8 %2. Das Konzernergebnis3 soll währungsbereinigt um 6 bis 9 %4 steigen (exklusive der Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts um rund 10 bis 13 %5).
Fresenius Medical Care hat am vergangenen Samstag die Veräußerung von Sound Inpatient Physicians Holdings, LLC angekündigt. Der daraus erwartete Buchgewinn vor Steuern von rund 800 Millionen Euro ist im Konzernausblick von Fresenius für 2018 nicht berücksichtigt.
Fresenius wird die Ergebnisse des ersten Quartals 2018 wie geplant am 3. Mai 2018 veröffentlichen.
1FDA: Food and Drug Administration (US-amerikanische Gesundheitsbehörde)
22017 adjustiert um IFRS 15 (486 Mio EUR bei Fresenius Medical Care)
3Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
4Basis 2017: 1.816 Mio EUR; 2018 vor Sondereinflüssen (vor akquisitionsbedingten Aufwendungen); inklusive Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts (43 Mio EUR nach Steuern in 2017 und ~120 Mio EUR nach Steuern in 2018)
5Basis 2017: 1.859 Mio EUR; 2018 vor Sondereinflüssen (vor akquisitionsbedingten Aufwendungen); exklusive Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts (43 Mio EUR nach Steuern in 2017 und ~120 Mio EUR nach Steuern in 2018)
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