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Fresenius hat heute offiziell sein neues Innovationszentrum in Bad Homburg eröffnet und damit einen wichtigen Meilenstein für die Stärkung von Forschung, Entwicklung und Innovation im Bereich der Medizinischen Ernährung gesetzt. Das hochmoderne Labor, die moderne IT-Infrastruktur und die neuen Büroflächen beschleunigen die Entwicklung neuer Produkte und schaffen die Voraussetzungen für weiteres innovationsgetriebenes Wachstum. Zugleich bekräftigt Fresenius damit seinen Anspruch, die Versorgung von Patientinnen und Patienten durch wissenschaftlich fundierte Lösungen kontinuierlich weiterzuentwickeln und stärkt Europa als wichtigen Standort für Innovationen im Gesundheitswesen.

„Mit dem neuen Innovationszentrum stärken wir die Wissenschaft an unserem Fresenius-Campus in Bad Homburg, fördern die Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg und schaffen kurze Wege für schnelle und abgestimmte Entscheidungen. Damit bekennen wir uns klar zu unserer Mission, das Leben von Patientinnen und Patienten durch hochwertige und zugängliche Lösungen im Bereich der Medizinischen Ernährung zu verbessern“, betonte Sara Hennicken, CFO von Fresenius, u.a. zuständig für Real Estate im Konzern und Gastgeberin der Eröffnungsfeier.

Unter dem Leitgedanken A New Chapter for Medical Nutrition vereint das neue Zentrum künftig rund 100 Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen unter einem Dach. Dies fördert den interdisziplinären Austausch, stärkt die operative Exzellenz und erhöht die Innovationsgeschwindigkeit. Durch die Zusammenführung bislang dezentral organisierter Teams schafft Fresenius ein hochintegriertes Umfeld, das die Entwicklung der nächsten Generation ernährungsmedizinischer Therapien entscheidend vorantreibt.

 

Ernährung als Schlüssel für die Gesundheit von Patientinnen und Patienten

Medizinische Ernährung leistet einen wichtigen, oft unterschätzten Beitrag zum Behandlungserfolg. Dies gilt insbesondere für Menschen mit Mangelernährung, die sich nachweislich negativ auf den Genesungsverlauf, die Dauer von Krankenhausaufenthalten und die Lebensqualität auswirken kann. Das Innovationszentrum wird sich auf die Weiterentwicklung enteraler Ernährungslösungen konzentrieren, darunter Produkte aus dem Unternehmensportfolio, die gezielt auf die Bedürfnisse besonders vulnerabler Patientengruppen ausgerichtet sind. Parallel dazu treibt das Unternehmen die Entwicklung automatisierter Pumpsysteme für die patientenindividuelle Herstellung von parenteralen Ernährungslösungen voran. Dabei werden sterile Komponenten bedarfsgerecht in Beutel eingebracht. Dies ermöglicht die Zubereitung individuell angepasster Rezepturen mit Mikro- und Makronährstoffen und reduziert zugleich den Bedarf an manuellen Zusätzen.

„Innovation steht im Mittelpunkt unseres Handelns“, unterstrich Dr. Marc-Alexander Mahl, President Pharma, Nutrition and Sustainability. „Indem wir wissenschaftliche Exzellenz mit einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten verbinden, entwickeln wir Ernährungslösungen, die sowohl im klinischen Alltag als auch im täglichen Leben einen spürbaren Unterschied machen.“

Wachstum durch Innovation ist ein zentraler Bestandteil der aktuellen Strategiephase Rejuvenate. Mit dem neuen Zentrum baut Fresenius seine Innovationskraft im Bereich der Medizinischen Ernährung weiter aus und schafft beste Voraussetzungen, um wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in konkrete Lösungen für die Patientenversorgung zu überführen. In Einklang mit der langfristig ausgelegten Strategie #FutureFresenius investiert das Unternehmen gezielt in zukunftsorientierte Plattformen, die Forschung und Patientenbedürfnisse noch enger zusammenbringen.

In den vergangenen Jahren hat Fresenius mehr als 50 Millionen Euro in den Standort Bad Homburg investiert. Mit dem neuen Innovationszentrum stärkt das Unternehmen seine Fähigkeit, zukunftsweisende Therapien zu entwickeln und damit einen Beitrag zu leistungsfähigen und widerstandsfähigen Gesundheitssystemen zu leisten. Zugleich steht das Zentrum für den konsequenten Local-for-Local-Ansatz von Fresenius – nicht nur in der Produktion, sondern auch in Forschung und Entwicklung.

 

Eröffnungsfeier mit Gästen aus Wirtschaft, Forschung und Politik

Die Eröffnungsfeier brachte Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Unternehmensbereiche sowie aus Forschung und Kommunalpolitik zusammen. Zu den Gästen zählten Sara Hennicken, CFO von Fresenius, Alexander Hetjes, Oberbürgermeister der Stadt Bad Homburg, Pierluigi Antonelli, CEO von Fresenius Kabi, Dr. Marc-Alexander Mahl, President Pharma, Nutrition and Sustainability, sowie José Mainou, SVP R&D Enteral Nutrition bei Fresenius Kabi. Die hochrangige Besetzung der Veranstaltung unterstrich die Bedeutung des neuen Zentrums sowohl für Fresenius als auch für das regionale Forschungs- und Innovationsökosystem.

„Bad Homburg und Fresenius sind seit Jahrzehnten eng miteinander verbunden“, betonte Alexander Hetjes, Oberbürgermeister der Stadt Homburg. „Das Unternehmen prägt unsere Stadt wirtschaftlich und als Arbeitgeber in besonderer Weise – gleichzeitig bietet Bad Homburg ein Umfeld, in dem Innovation, Wachstum und internationale Talente beste Voraussetzungen finden. Es ist ein starkes Signal, dass Fresenius hier am Standort Bad Homburg in Forschung, Entwicklung und Zukunftsfähigkeit investiert.“

 

Ein starkes Signal für die Zukunft

Das neue Innovationszentrum steht für den Anspruch von Fresenius, Patientenorientierung, wissenschaftliche Exzellenz und Innovationskraft miteinander zu verbinden. Durch Investitionen in moderne Forschungsinfrastruktur und die enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachdisziplinen stärkt Fresenius seine Fähigkeit, die Zukunft der Medizinischen Ernährung aktiv mitzugestalten – zum Nutzen von Patientinnen und Patienten, Gesundheitssystemen und der Gesellschaft insgesamt.

Fresenius (XFRA: FRE, OTCQX: FSNUY) ist ein weltweit tätiges, therapiefokussiertes Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe. Die Mission des Unternehmens ist es, Menschenleben zu retten und zu verbessern. Über Fresenius Kabi und Fresenius Helios stellt Fresenius systemrelevante, innovative und bezahlbare Medizin entlang der gesamten Versorgungskette bereit: Fresenius Kabi ist ein führender Anbieter lebensrettender Arzneimittel, klinischer Ernährung und Medizintechnik für kritisch und chronisch kranke Patientinnen und Patienten und erreicht mit seinem Produktportfolio jährlich rund 450 Millionen Menschen. Fresenius Helios ist Europas größter privater Krankenhausbetreiber und behandelt rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten pro Jahr.

Mit mehr als 178.000 Mitarbeitenden und Aktivitäten in über 60 Ländern erzielte Fresenius im Jahr 2025 einen Umsatz von 22,6 Milliarden Euro. 

 

Weitere Informationen unter www.fresenius.com/de sowie auf LinkedIn.

 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

 

Fresenius SE & Co. KGaA

Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852

Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

 

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE

Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland /Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673

Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser 

Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Neue gebrauchsfertige Dreikammerbeutel-Lösung für die parenterale Ernährung stärkt das globale Portfolio von Fresenius im Bereich Medizinische Ernährung und unterstreicht das Engagement des Unternehmens für patientenzentrierte Innovationen

Fresenius, ein weltweit tätiges Gesundheitsunternehmen, kündigte heute die Markteinführung der Pedismof®-Produktreihe in Europa an. Dabei handelt es sich um einen neuen gebrauchsfertigen Dreikammerbeutel für die pädiatrische parenterale Ernährung. Die von Fresenius Kabi entwickelte Produktreihe stellt einen wichtigen Meilenstein innerhalb des Portfolios für Medizinische Ernährung dar und steht im Einklang mit der Unternehmensstrategie #FutureFresenius, die auf patientenzentrierte Innovationen, die Vereinfachung der Versorgung sowie einen besseren Zugang zu essenziellen Therapien abzielt.

Die Produktreihe umfasst altersgerechte Nährstoffzusammensetzungen für Früh- und Reifgeborene, Säuglinge, Kinder und Jugendliche und unterstützt eine standardisierte pädiatrische parenterale Ernährung.  Es handelt sich bereits um die dritte Produkteinführung in diesem Jahr im Bereich Medizinische Ernährung des Unternehmens. 

Der Dreikammerbeutel kombiniert Glukose, Aminosäuren mit ausgewogenem Profil sowie die Lipidemulsion SMOFlipid®, die Fischöl und Omega-3-Fettsäuren enthält. Die Nährstoffzusammensetzung wurde auf Grundlage etablierter europäischer Leitlinien zur pädiatrischen Ernährung entwickelt¹. Die Produkte sind in verschiedenen Beutelgrößen erhältlich, um den unterschiedlichen Ernährungsanforderungen pädiatrischer Patientinnen und Patienten gerecht zu werden.

„Die Pedismof®-Produktreihe zeigt, wie wir unser Portfolio im Bereich Medizinische Ernährung kontinuierlich weiterentwickeln, um spezifischen klinischen Anforderungen und den Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten gerecht zu werden“, betonte Dr. Marc Alexander Mahl, President Pharma, Nutrition and Sustainability bei Fresenius Kabi. „Mit altersgerechten Nährstoffzusammensetzungen und einem gebrauchsfertigen Design möchten wir medizinisches Fachpersonal dabei unterstützen, die neonatale und pädiatrische parenterale Ernährung im Rahmen etablierter klinischer Standards bereitzustellen.“

Erst vor wenigen Tagen, am 2. Juni, eröffnete Fresenius in Deutschland ein Innovationszentrum mit Schwerpunkt Medizinische Ernährung. Das Zentrum vereint rund 100 Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen und schafft optimale Voraussetzungen, um neue Produkte schneller zur Marktreife zu bringen. 

Die Markteinführung stärkt das Portfolio von Fresenius im Bereich Medizinische Ernährung und steht zugleich für die Fortschritte in der aktuellen Strategiephase Rejuvenate. Sie unterstreicht den Fokus des Unternehmens auf skalierbare, systemrelevante Therapien, die einen langfristigen Zugang zu wichtigen Behandlungsoptionen unterstützen und zu besseren Behandlungsergebnissen beitragen.

Die Verfügbarkeit der Pedismof®-Produktreihe kann je nach Land variieren und unterliegt den jeweiligen nationalen Zulassungsverfahren.

¹ Van Goudoever JB et al. Clin Nutr. 2018;37(6 Pt B):2315–2323. Lapillonne A et al. Clin Nutr. 2018;37(6 Pt B):2324–2336. Joosten K et al. Clin Nutr. 2018;37(6 Pt B):2309–2314. Mesotten D et al. Clin Nutr. 2018;37(6 Pt B):2337–2343. Mihatsch W et al. Clin Nutr. 2018;37(6 Pt B):2360–2365. Jochum F et al. Clin Nutr. 2018;37(6 Pt B):2344–2353.

Fresenius (XFRA: FRE, OTCQX: FSNUY) ist ein weltweit tätiges, therapiefokussiertes Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe. Die Mission des Unternehmens ist es, Menschenleben zu retten und zu verbessern. Über Fresenius Kabi und Fresenius Helios stellt Fresenius systemrelevante, innovative und bezahlbare Medizin entlang der gesamten Versorgungskette bereit: Fresenius Kabi ist ein führender Anbieter lebensrettender Arzneimittel, klinischer Ernährung und Medizintechnik für kritisch und chronisch kranke Patientinnen und Patienten und erreicht mit seinem Produktportfolio jährlich rund 450 Millionen Menschen. Fresenius Helios ist Europas größter privater Krankenhausbetreiber und behandelt rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten pro Jahr.

Mit mehr als 178.000 Mitarbeitenden und Aktivitäten in über 60 Ländern erzielte Fresenius im Jahr 2025 einen Umsatz von 22,6 Milliarden Euro. 

 

Weitere Informationen unter www.fresenius.com/de sowie auf LinkedIn.

 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

 

Fresenius SE & Co. KGaA

Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852

Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

 

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE

Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland /Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673

Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser 

Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Neue gebrauchsfertige Dreikammerbeutel-Lösung für die parenterale Ernährung stärkt das globale Portfolio von Fresenius im Bereich Medizinische Ernährung und unterstreicht das Engagement des Unternehmens für patientenzentrierte Innovationen

Fresenius, ein weltweit tätiges Gesundheitsunternehmen, kündigte heute die Markteinführung der Pedismof®-Produktreihe in Europa an. Dabei handelt es sich um einen neuen gebrauchsfertigen Dreikammerbeutel für die pädiatrische parenterale Ernährung. Die von Fresenius Kabi entwickelte Produktreihe stellt einen wichtigen Meilenstein innerhalb des Portfolios für Medizinische Ernährung dar und steht im Einklang mit der Unternehmensstrategie #FutureFresenius, die auf patientenzentrierte Innovationen, die Vereinfachung der Versorgung sowie einen besseren Zugang zu essenziellen Therapien abzielt.

Die Produktreihe umfasst altersgerechte Nährstoffzusammensetzungen für Früh- und Reifgeborene, Säuglinge, Kinder und Jugendliche und unterstützt eine standardisierte pädiatrische parenterale Ernährung.  Es handelt sich bereits um die dritte Produkteinführung in diesem Jahr im Bereich Medizinische Ernährung des Unternehmens. 

Der Dreikammerbeutel kombiniert Glukose, Aminosäuren mit ausgewogenem Profil sowie die Lipidemulsion SMOFlipid®, die Fischöl und Omega-3-Fettsäuren enthält. Die Nährstoffzusammensetzung wurde auf Grundlage etablierter europäischer Leitlinien zur pädiatrischen Ernährung entwickelt¹. Die Produkte sind in verschiedenen Beutelgrößen erhältlich, um den unterschiedlichen Ernährungsanforderungen pädiatrischer Patientinnen und Patienten gerecht zu werden.

„Die Pedismof®-Produktreihe zeigt, wie wir unser Portfolio im Bereich Medizinische Ernährung kontinuierlich weiterentwickeln, um spezifischen klinischen Anforderungen und den Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten gerecht zu werden“, betonte Dr. Marc Alexander Mahl, President Pharma, Nutrition and Sustainability bei Fresenius Kabi. „Mit altersgerechten Nährstoffzusammensetzungen und einem gebrauchsfertigen Design möchten wir medizinisches Fachpersonal dabei unterstützen, die neonatale und pädiatrische parenterale Ernährung im Rahmen etablierter klinischer Standards bereitzustellen.“

Erst vor wenigen Tagen, am 2. Juni, eröffnete Fresenius in Deutschland ein Innovationszentrum mit Schwerpunkt Medizinische Ernährung. Das Zentrum vereint rund 100 Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen und schafft optimale Voraussetzungen, um neue Produkte schneller zur Marktreife zu bringen. 

Die Markteinführung stärkt das Portfolio von Fresenius im Bereich Medizinische Ernährung und steht zugleich für die Fortschritte in der aktuellen Strategiephase Rejuvenate. Sie unterstreicht den Fokus des Unternehmens auf skalierbare, systemrelevante Therapien, die einen langfristigen Zugang zu wichtigen Behandlungsoptionen unterstützen und zu besseren Behandlungsergebnissen beitragen.

Die Verfügbarkeit der Pedismof®-Produktreihe kann je nach Land variieren und unterliegt den jeweiligen nationalen Zulassungsverfahren.

¹ Van Goudoever JB et al. Clin Nutr. 2018;37(6 Pt B):2315–2323. Lapillonne A et al. Clin Nutr. 2018;37(6 Pt B):2324–2336. Joosten K et al. Clin Nutr. 2018;37(6 Pt B):2309–2314. Mesotten D et al. Clin Nutr. 2018;37(6 Pt B):2337–2343. Mihatsch W et al. Clin Nutr. 2018;37(6 Pt B):2360–2365. Jochum F et al. Clin Nutr. 2018;37(6 Pt B):2344–2353.

Fresenius (XFRA: FRE, OTCQX: FSNUY) ist ein weltweit tätiges, therapiefokussiertes Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe. Die Mission des Unternehmens ist es, Menschenleben zu retten und zu verbessern. Über Fresenius Kabi und Fresenius Helios stellt Fresenius systemrelevante, innovative und bezahlbare Medizin entlang der gesamten Versorgungskette bereit: Fresenius Kabi ist ein führender Anbieter lebensrettender Arzneimittel, klinischer Ernährung und Medizintechnik für kritisch und chronisch kranke Patientinnen und Patienten und erreicht mit seinem Produktportfolio jährlich rund 450 Millionen Menschen. Fresenius Helios ist Europas größter privater Krankenhausbetreiber und behandelt rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten pro Jahr.

Mit mehr als 178.000 Mitarbeitenden und Aktivitäten in über 60 Ländern erzielte Fresenius im Jahr 2025 einen Umsatz von 22,6 Milliarden Euro. 

 

Weitere Informationen unter www.fresenius.com/de sowie auf LinkedIn.

 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

 

Fresenius SE & Co. KGaA

Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852

Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

 

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE

Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland /Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673

Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser 

Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Fresenius hat heute offiziell sein neues Innovationszentrum in Bad Homburg eröffnet und damit einen wichtigen Meilenstein für die Stärkung von Forschung, Entwicklung und Innovation im Bereich der Medizinischen Ernährung gesetzt. Das hochmoderne Labor, die moderne IT-Infrastruktur und die neuen Büroflächen beschleunigen die Entwicklung neuer Produkte und schaffen die Voraussetzungen für weiteres innovationsgetriebenes Wachstum. Zugleich bekräftigt Fresenius damit seinen Anspruch, die Versorgung von Patientinnen und Patienten durch wissenschaftlich fundierte Lösungen kontinuierlich weiterzuentwickeln und stärkt Europa als wichtigen Standort für Innovationen im Gesundheitswesen.

„Mit dem neuen Innovationszentrum stärken wir die Wissenschaft an unserem Fresenius-Campus in Bad Homburg, fördern die Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg und schaffen kurze Wege für schnelle und abgestimmte Entscheidungen. Damit bekennen wir uns klar zu unserer Mission, das Leben von Patientinnen und Patienten durch hochwertige und zugängliche Lösungen im Bereich der Medizinischen Ernährung zu verbessern“, betonte Sara Hennicken, CFO von Fresenius, u.a. zuständig für Real Estate im Konzern und Gastgeberin der Eröffnungsfeier.

Unter dem Leitgedanken A New Chapter for Medical Nutrition vereint das neue Zentrum künftig rund 100 Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen unter einem Dach. Dies fördert den interdisziplinären Austausch, stärkt die operative Exzellenz und erhöht die Innovationsgeschwindigkeit. Durch die Zusammenführung bislang dezentral organisierter Teams schafft Fresenius ein hochintegriertes Umfeld, das die Entwicklung der nächsten Generation ernährungsmedizinischer Therapien entscheidend vorantreibt.

 

Ernährung als Schlüssel für die Gesundheit von Patientinnen und Patienten

Medizinische Ernährung leistet einen wichtigen, oft unterschätzten Beitrag zum Behandlungserfolg. Dies gilt insbesondere für Menschen mit Mangelernährung, die sich nachweislich negativ auf den Genesungsverlauf, die Dauer von Krankenhausaufenthalten und die Lebensqualität auswirken kann. Das Innovationszentrum wird sich auf die Weiterentwicklung enteraler Ernährungslösungen konzentrieren, darunter Produkte aus dem Unternehmensportfolio, die gezielt auf die Bedürfnisse besonders vulnerabler Patientengruppen ausgerichtet sind. Parallel dazu treibt das Unternehmen die Entwicklung automatisierter Pumpsysteme für die patientenindividuelle Herstellung von parenteralen Ernährungslösungen voran. Dabei werden sterile Komponenten bedarfsgerecht in Beutel eingebracht. Dies ermöglicht die Zubereitung individuell angepasster Rezepturen mit Mikro- und Makronährstoffen und reduziert zugleich den Bedarf an manuellen Zusätzen.

„Innovation steht im Mittelpunkt unseres Handelns“, unterstrich Dr. Marc-Alexander Mahl, President Pharma, Nutrition and Sustainability. „Indem wir wissenschaftliche Exzellenz mit einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten verbinden, entwickeln wir Ernährungslösungen, die sowohl im klinischen Alltag als auch im täglichen Leben einen spürbaren Unterschied machen.“

Wachstum durch Innovation ist ein zentraler Bestandteil der aktuellen Strategiephase Rejuvenate. Mit dem neuen Zentrum baut Fresenius seine Innovationskraft im Bereich der Medizinischen Ernährung weiter aus und schafft beste Voraussetzungen, um wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in konkrete Lösungen für die Patientenversorgung zu überführen. In Einklang mit der langfristig ausgelegten Strategie #FutureFresenius investiert das Unternehmen gezielt in zukunftsorientierte Plattformen, die Forschung und Patientenbedürfnisse noch enger zusammenbringen.

In den vergangenen Jahren hat Fresenius mehr als 50 Millionen Euro in den Standort Bad Homburg investiert. Mit dem neuen Innovationszentrum stärkt das Unternehmen seine Fähigkeit, zukunftsweisende Therapien zu entwickeln und damit einen Beitrag zu leistungsfähigen und widerstandsfähigen Gesundheitssystemen zu leisten. Zugleich steht das Zentrum für den konsequenten Local-for-Local-Ansatz von Fresenius – nicht nur in der Produktion, sondern auch in Forschung und Entwicklung.

 

Eröffnungsfeier mit Gästen aus Wirtschaft, Forschung und Politik

Die Eröffnungsfeier brachte Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Unternehmensbereiche sowie aus Forschung und Kommunalpolitik zusammen. Zu den Gästen zählten Sara Hennicken, CFO von Fresenius, Alexander Hetjes, Oberbürgermeister der Stadt Bad Homburg, Pierluigi Antonelli, CEO von Fresenius Kabi, Dr. Marc-Alexander Mahl, President Pharma, Nutrition and Sustainability, sowie José Mainou, SVP R&D Enteral Nutrition bei Fresenius Kabi. Die hochrangige Besetzung der Veranstaltung unterstrich die Bedeutung des neuen Zentrums sowohl für Fresenius als auch für das regionale Forschungs- und Innovationsökosystem.

„Bad Homburg und Fresenius sind seit Jahrzehnten eng miteinander verbunden“, betonte Alexander Hetjes, Oberbürgermeister der Stadt Homburg. „Das Unternehmen prägt unsere Stadt wirtschaftlich und als Arbeitgeber in besonderer Weise – gleichzeitig bietet Bad Homburg ein Umfeld, in dem Innovation, Wachstum und internationale Talente beste Voraussetzungen finden. Es ist ein starkes Signal, dass Fresenius hier am Standort Bad Homburg in Forschung, Entwicklung und Zukunftsfähigkeit investiert.“

 

Ein starkes Signal für die Zukunft

Das neue Innovationszentrum steht für den Anspruch von Fresenius, Patientenorientierung, wissenschaftliche Exzellenz und Innovationskraft miteinander zu verbinden. Durch Investitionen in moderne Forschungsinfrastruktur und die enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachdisziplinen stärkt Fresenius seine Fähigkeit, die Zukunft der Medizinischen Ernährung aktiv mitzugestalten – zum Nutzen von Patientinnen und Patienten, Gesundheitssystemen und der Gesellschaft insgesamt.

Fresenius (XFRA: FRE, OTCQX: FSNUY) ist ein weltweit tätiges, therapiefokussiertes Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe. Die Mission des Unternehmens ist es, Menschenleben zu retten und zu verbessern. Über Fresenius Kabi und Fresenius Helios stellt Fresenius systemrelevante, innovative und bezahlbare Medizin entlang der gesamten Versorgungskette bereit: Fresenius Kabi ist ein führender Anbieter lebensrettender Arzneimittel, klinischer Ernährung und Medizintechnik für kritisch und chronisch kranke Patientinnen und Patienten und erreicht mit seinem Produktportfolio jährlich rund 450 Millionen Menschen. Fresenius Helios ist Europas größter privater Krankenhausbetreiber und behandelt rund 27 Millionen Patientinnen und Patienten pro Jahr.

Mit mehr als 178.000 Mitarbeitenden und Aktivitäten in über 60 Ländern erzielte Fresenius im Jahr 2025 einen Umsatz von 22,6 Milliarden Euro. 

 

Weitere Informationen unter www.fresenius.com/de sowie auf LinkedIn.

 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

 

Fresenius SE & Co. KGaA

Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852

Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

 

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE

Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland /Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673

Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser 

Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Fresenius Kabi, eine Operating Company von Fresenius, hat eine einzigartige Partnerschaft mit dem US-Hersteller Phlow Corp. geschlossen, um eine inländische, durchgängige Lieferkette für Epinephrin Injection, USP aufzubauen – ein von der FDA als essenziell eingestuftes Arzneimittel, das in den USA häufig von Lieferengpässen betroffen ist. 

Im Rahmen der Zusammenarbeit produziert Phlow den in den USA hergestellten Wirkstoff (API), während Fresenius Kabi die fertige Darreichungsform des Medikaments für Krankenhäuser und Kliniken herstellt. Mit dieser Initiative stärkt Fresenius seine Local-for-Local-Strategie und unterstützt Bestrebungen zur Verbesserung der pharmazeutischen Versorgungssicherheit. Die Partnerschaft steht dabei im Einklang mit den Zielen von #FutureFresenius, indem sie die Rolle von Fresenius als einem der führenden Anbieter lebensrettender Therapien ausbaut und resiliente Herstellungsstrukturen fördert, die die Patientenversorgung und die Stabilität der Gesundheitssysteme verbessern. 

Vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen könnten die im Rahmen dieser Zusammenarbeit produzierten Epinephrin-Präparate ab 2027 US-Krankenhäusern zur Verfügung stehen.

Fresenius Kabi, eine Operating Company von Fresenius, hat eine einzigartige Partnerschaft mit dem US-Hersteller Phlow Corp. geschlossen, um eine inländische, durchgängige Lieferkette für Epinephrin Injection, USP aufzubauen – ein von der FDA als essenziell eingestuftes Arzneimittel, das in den USA häufig von Lieferengpässen betroffen ist. 

Im Rahmen der Zusammenarbeit produziert Phlow den in den USA hergestellten Wirkstoff (API), während Fresenius Kabi die fertige Darreichungsform des Medikaments für Krankenhäuser und Kliniken herstellt. Mit dieser Initiative stärkt Fresenius seine Local-for-Local-Strategie und unterstützt Bestrebungen zur Verbesserung der pharmazeutischen Versorgungssicherheit. Die Partnerschaft steht dabei im Einklang mit den Zielen von #FutureFresenius, indem sie die Rolle von Fresenius als einem der führenden Anbieter lebensrettender Therapien ausbaut und resiliente Herstellungsstrukturen fördert, die die Patientenversorgung und die Stabilität der Gesundheitssysteme verbessern. 

Vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen könnten die im Rahmen dieser Zusammenarbeit produzierten Epinephrin-Präparate ab 2027 US-Krankenhäusern zur Verfügung stehen.

Fresenius hat eine strategische Entwicklungsvereinbarung mit TQ Therapeutics unterzeichnet, um die skalierbare und effiziente Herstellung von Zell- und Gentherapien voranzutreiben und die Position des Unternehmens bei der Weiterentwicklung von Therapien der nächsten Generation weiter zu stärken. 

Im Rahmen der Vereinbarung erhält die Operating Company Fresenius Kabi eine exklusive Lizenz zur Integration der proprietären Zellselektionstechnologie von TQ Therapeutics in das Cue® Cell Processing System. Die kombinierte Lösung ermöglicht die Isolierung hochreiner T-Zellen in weniger als zwei Stunden und unterstützt damit die Verschlankung von Prozessen sowie die Beschleunigung der Entwicklung neuer Therapien. 

Die Zusammenarbeit steht im Einklang mit der #FutureFresenius-Strategie von Fresenius mit einem klaren Fokus auf hochwertige Healthcare-Plattformen, der Stärkung zentraler Technologien sowie der Verbesserung des Patientenzugangs durch operative Exzellenz und Innovation. 

Durch eine stärker automatisierte, robuste und skalierbare Zelltherapie-Herstellung unterstützen Fresenius Kabi und TQ Therapeutics die breitere Anwendung von Zell- und Gentherapien, einschließlich patientennaher Einsatzmöglichkeiten.

Fresenius hat eine strategische Entwicklungsvereinbarung mit TQ Therapeutics unterzeichnet, um die skalierbare und effiziente Herstellung von Zell- und Gentherapien voranzutreiben und die Position des Unternehmens bei der Weiterentwicklung von Therapien der nächsten Generation weiter zu stärken. 

Im Rahmen der Vereinbarung erhält die Operating Company Fresenius Kabi eine exklusive Lizenz zur Integration der proprietären Zellselektionstechnologie von TQ Therapeutics in das Cue® Cell Processing System. Die kombinierte Lösung ermöglicht die Isolierung hochreiner T-Zellen in weniger als zwei Stunden und unterstützt damit die Verschlankung von Prozessen sowie die Beschleunigung der Entwicklung neuer Therapien. 

Die Zusammenarbeit steht im Einklang mit der #FutureFresenius-Strategie von Fresenius mit einem klaren Fokus auf hochwertige Healthcare-Plattformen, der Stärkung zentraler Technologien sowie der Verbesserung des Patientenzugangs durch operative Exzellenz und Innovation. 

Durch eine stärker automatisierte, robuste und skalierbare Zelltherapie-Herstellung unterstützen Fresenius Kabi und TQ Therapeutics die breitere Anwendung von Zell- und Gentherapien, einschließlich patientennaher Einsatzmöglichkeiten.

mAbxience, ein Unternehmen der Fresenius-Gruppe, hat mit HP Inc. eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, mit der eine Lösung entwickelt werden soll, die auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) biotechnologische Herstellprozesse effizienter und verlässlicher gestaltet. Das gemeinsame Projekt nutzt KI- und „Digital Twin“-Technologien, um zentrale Schritte in der Produktion monoklonaler Antikörper und Biosimilars zu modellieren und zu optimieren.  Mit der Integration von KI in die Produktionsprozesse verfolgt mAbxience das Ziel, den Ansatz für die Entwicklung biologischer Arzneimittel deutlich zu verbessern, operative Effizienzen zu steigern und den Ressourceneinsatz zu optimieren. Dieses Projekt steht beispielhaft für das Engagement von Fresenius, KI und digitale Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu nutzen – von Produktion und Lieferkette bis hin zur Patientenversorgung – und dient der Steigerung der Qualität in der Behandlung und der Erweiterung des Zugangs zu modernsten Therapien. 

Beide Partner betrachten die Technologie als einen wichtigen Schritt hin zu mehr datengestützten und eng überwachten biotechnologischen Prozessen. Der Prototyp, der auf realen Produktionsdaten basiert und in einem industriellen Umfeld validiert wurde, ermöglicht es den Entwicklungsteams, Szenarien virtuell zu testen, bevor sie in der Produktion umgesetzt werden.

Das Projekt ist die erste Initiative innerhalb des Rahmens einer umfassenderen strategischen Zusammenarbeit zwischen HP und mAbxience am Produktionsstandort in León, Spanien, die auch auf weitere Standorte ausgeweitet werden kann. Sie stellt einen weiteren Meilenstein beim Ausbau der (Bio)Pharma-Plattform von Fresenius dar und treibt die Ziele von #FutureFresenius weiter voran.

Fresenius in Spanien  

Das global tätige Gesundheitsunternehmen Fresenius ist in Spanien fest verankert. Mit Quirónsalud, dem führenden Krankenhausbetreiber des Landes, und Fresenius Kabi, einem Anbieter von essenziellen Arzneimitteln und Technologien für kritisch und chronisch kranke Patienten, leistet das Unternehmen einen entscheidenden Beitrag zur Lebensqualität der Menschen in Spanien.  

Mit der Übernahme der Mehrheitsanteile an mAbxience im Jahr 2022 hat Fresenius eine dedizierte und vertikal integrierte Plattform für die Entwicklung und Herstellung von Biosimilars geschaffen.  Im Einklang mit der Strategie #FutureFresenius baut das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich (Bio)Pharma weiter aus, um Komplexität zu reduzieren, Effizienzen zu steigern und sein Engagement für bezahlbare, innovative und hochwertige Gesundheitslösungen zu bekräftigen.

mAbxience, ein Unternehmen der Fresenius-Gruppe, hat mit HP Inc. eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, mit der eine Lösung entwickelt werden soll, die auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) biotechnologische Herstellprozesse effizienter und verlässlicher gestaltet. Das gemeinsame Projekt nutzt KI- und „Digital Twin“-Technologien, um zentrale Schritte in der Produktion monoklonaler Antikörper und Biosimilars zu modellieren und zu optimieren.  Mit der Integration von KI in die Produktionsprozesse verfolgt mAbxience das Ziel, den Ansatz für die Entwicklung biologischer Arzneimittel deutlich zu verbessern, operative Effizienzen zu steigern und den Ressourceneinsatz zu optimieren. Dieses Projekt steht beispielhaft für das Engagement von Fresenius, KI und digitale Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu nutzen – von Produktion und Lieferkette bis hin zur Patientenversorgung – und dient der Steigerung der Qualität in der Behandlung und der Erweiterung des Zugangs zu modernsten Therapien. 

Beide Partner betrachten die Technologie als einen wichtigen Schritt hin zu mehr datengestützten und eng überwachten biotechnologischen Prozessen. Der Prototyp, der auf realen Produktionsdaten basiert und in einem industriellen Umfeld validiert wurde, ermöglicht es den Entwicklungsteams, Szenarien virtuell zu testen, bevor sie in der Produktion umgesetzt werden.

Das Projekt ist die erste Initiative innerhalb des Rahmens einer umfassenderen strategischen Zusammenarbeit zwischen HP und mAbxience am Produktionsstandort in León, Spanien, die auch auf weitere Standorte ausgeweitet werden kann. Sie stellt einen weiteren Meilenstein beim Ausbau der (Bio)Pharma-Plattform von Fresenius dar und treibt die Ziele von #FutureFresenius weiter voran.

Fresenius in Spanien  

Das global tätige Gesundheitsunternehmen Fresenius ist in Spanien fest verankert. Mit Quirónsalud, dem führenden Krankenhausbetreiber des Landes, und Fresenius Kabi, einem Anbieter von essenziellen Arzneimitteln und Technologien für kritisch und chronisch kranke Patienten, leistet das Unternehmen einen entscheidenden Beitrag zur Lebensqualität der Menschen in Spanien.  

Mit der Übernahme der Mehrheitsanteile an mAbxience im Jahr 2022 hat Fresenius eine dedizierte und vertikal integrierte Plattform für die Entwicklung und Herstellung von Biosimilars geschaffen.  Im Einklang mit der Strategie #FutureFresenius baut das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich (Bio)Pharma weiter aus, um Komplexität zu reduzieren, Effizienzen zu steigern und sein Engagement für bezahlbare, innovative und hochwertige Gesundheitslösungen zu bekräftigen.

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