Der Gesundheitskonzern Fresenius hat heute den Grundstein für das neue Bürogebäude zur Erweiterung der Konzernzentrale in Bad Homburg gelegt. Angesichts der stetig steigenden Zahl an Mitarbeitern wird auf dem Gelände an der Else-Kröner-Straße bis 2019 ein Neubau mit rund 600 Arbeitsplätzen entstehen. Die feierliche Grundsteinlegung fand im Beisein zahlreicher Mitarbeiter sowie von Vertretern aus Politik und Wirtschaft statt.
Auf einer Bruttogeschossfläche von rund 21.500 Quadratmetern werden neben rund 600 modernen Büroarbeitsplätzen auch Konferenzräume, ein weiteres Betriebsrestaurant und eine Tiefgarage entstehen. Der fünfgeschossige Neubau in L-Form lehnt sich in seinem Gesamtkonzept an die beiden benachbarten Bürogebäude an, dabei werden bestimmte Grundelemente neu interpretiert. Beispielsweise erhält die Fassade gläserne Blenden in den Design-Farben der vier Unternehmensbereiche von Fresenius. Ein 800 Quadratmeter großes Atrium mit Folienkissendach ermöglicht den zentralen Zugang zu allen Gebäudeteilen. Darüber hinaus werden das neue und die beiden bereits bestehenden Gebäude an eine neu gestaltete Außenanlage angebunden, die den Mitarbeitern als Aufenthalts- und Erholungszone dienen wird.
Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, verwies in seiner Rede auf die Bedeutung moderner Bürokonzepte für eine optimale Zusammenarbeit: „Wir legen heute den Grundstein für ein neues Gebäude. Wir legen damit aber auch den Grundstein für eine noch bessere Zusammenarbeit unserer Mitarbeiter. Gute Zusammenarbeit ist das, was wir brauchen, wenn wir wie bisher weiter wachsen wollen. Wir müssen uns austauschen, müssen voneinander lernen. Wachstum braucht zudem Flexibilität. Dafür schaffen wir mehr Raum mit offenen, modernen Konzepten, die anpassungsfähig sind und die Kommunikation erleichtern.“
Bad Homburgs Oberbürgermeister Alexander Hetjes betonte die Rolle von Fresenius in der Stadt: „Fresenius steht für das moderne Gesicht des Gesundheitsstandorts Bad Homburg. Der Konzern ist von hier aus weltweit tätig und damit nicht nur einer der großen Arbeitgeber in der Rhein-Main-Region. Fresenius gestaltet auch mit vielen Aktivitäten das Leben in unserer Stadt mit. Die Konzernzentrale wächst jetzt um einen bedeutenden Teil, und Bad Homburg wünscht dem Unternehmen sowie allen Beschäftigten, die in dem modernen Gebäude tätig sein werden, viel Erfolg und eine gute Zukunft in unserer Stadt.“
Der Neubau entsteht überwiegend auf ehemaligen Parkplatzflächen. Zusätzlich wird ein Gelände genutzt, das bisher für ein Hochregallager verwendet wurde. Das Hochregallager wurde bei dieser Gelegenheit modernisiert und nach nur fünf Monaten Umbauzeit Anfang August wieder in Betrieb genommen. Dabei hat sich die Lagerkapazität durch den Einbau moderner Regalsysteme trotz kleinerer Fläche um 60 Prozent erhöht. Um weiterhin ausreichend Parkmöglichkeiten zu gewährleisten, hat Fresenius zudem ein fünfstöckiges Parkhaus mit 681 Stellplätzen errichtet, von denen 35 über Ladestationen für Elektrofahrzeuge verfügen. Auch dieses Parkhaus ging Anfang August bereits in Betrieb.
Geplant wurde das neue Bürogebäude vom Wiesbadener Büro BGF+ Architekten. Insgesamt wird Fresenius rund 70 Millionen Euro in den Ausbau der Konzernzentrale investieren. Aktuell beschäftigt das Unternehmen in Bad Homburg rund 3.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie rund 300 weitere im benachbarten Oberursel.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Mit einem umfangreichen Programm zum Informieren und Mitmachen beteiligt sich der Gesundheitskonzern Fresenius am 8. September 2017 an der siebten „Nacht der Ausbildung" in Bad Homburg. Von 17 bis 22 Uhr öffnet das Unternehmen die Türen der Konzernzentrale in der Else-Kröner-Str. 1 für interessierte Schüler, Eltern und Lehrer. Die Besucher können sich über 23 Ausbildungsberufe und duale Studiengänge informieren, die Fresenius an den Standorten Bad Homburg und Friedberg sowie in den HELIOS-Bildungszentren Bad Schwalbach/Idstein, Erlenbach und Wiesbaden anbietet.
An verschiedenen Informationsständen erfahren die Besucher alles Wissenswerte über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten bei Fresenius und den Ablauf des Bewerbungsverfahrens. Potenzielle Bewerber sind eingeladen, ihre mitgebrachten Bewerbungen unverbindlich und anonym vor Ort auf Inhalt und Form überprüfen zu lassen.
Folgende Programmpunkte werden angeboten:
Berufsinformationsstände: Auszubildende, dual Studierende und Ausbilder stehen für Fragen zu den angebotenen Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen zur Verfügung. Der Berufsinformationsstand von Fresenius Helios stellt mit praktischen Beispielen den Pflegealltag vor.
Mitmach-Aktionen bei den gewerblich-technischen und IT-Ausbildungsberufen:
Hier können Besucher ihr handwerkliches Geschick testen, etwa beim Löten oder beim Lösen von Knobelaufgaben. IT-Interessierte können Leuchtdioden auf einer Platine programmieren. Außerdem gibt es einen 3D-Drucker zu sehen, den die Auszubildenden in der Ausbildungswerkstatt selbständig montiert, kalibriert und verkabelt haben.
Naturwissenschaftliche Versuche & Experimente:
Lehrer der Paul-Ehrlich-Schule veranschaulichen anhand von Versuchen und Experimenten, welche Themen im Verlauf einer naturwissenschaftlichen Ausbildung auf dem Programm stehen. Auszubildende beantworten alle Fragen rund um diese Art der Ausbildung.
Ausbildertreff:
Ausbilder informieren über duale Studiengänge und verschiedene Ausbildungen.
Im gerade begonnenen Ausbildungsjahr 2017 bietet Fresenius an den Standorten Bad Homburg und Friedberg insgesamt neun verschiedene Ausbildungsberufe und 12 duale Studiengänge an.
Deutschlandweit bildet Fresenius mehr als 3.700 Auszubildende und dual Studierende aus. Die Bewerber können aus über 50 Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen im gewerblich-technischen, IT-, kaufmännischen, Logistik-, naturwissenschaftlichen und Pflege-Bereich die für sie passende Ausbildung auswählen.
Weitere Informationen zur siebten „Nacht der Ausbildung" in Bad Homburg finden Sie auf der Fresenius Karriereseite (https://karriere.fresenius.de/de/schueler/messen-und-events/7-nacht-der-ausbildung) sowie auf der Internet-Seite der Stadt Bad Homburg (www.nachtderausbildung-bad-homburg.de).
Die eigene Gesundheit schützen und erhalten – wie das geht, zeigt die 15. Auflage der Bad Homburger Gesundheitswoche vom 21. bis 23. September 2017. Veranstalter sind erneut der Gesundheitskonzern Fresenius zusammen mit der Stadt Bad Homburg und der Kur- und Kongreß-GmbH. An drei Tagen erhalten die Besucher im Kurhaus wertvolle Tipps, Tests und Informationen zu den Themen Vorsorge und Gesundheit – und das völlig kostenlos.
Rund 50 Selbsthilfegruppen, Vereine, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen haben für die 15. Gesundheitswoche ein umfangreiches Angebot für alle Altersgruppen zusammengestellt. Dazu zählen nicht nur Informationsstände und Vorträge, sondern auch zahlreiche kostenfreie Untersuchungen wie Blutdruck-, Blutfett-, Cholesterin-, Blutzucker- und Körperfettmessungen. Besucher können außerdem ihr Hörvermögen testen, ihr Schlaganfall-Risiko ermitteln oder Schilddrüse, Bauch- und Halsschlagader mittels Ultraschall untersuchen lassen. Ein begehbares Lungenmodell vermittelt ein Bild vom Aufbau und den Funktionen der beiden Lungenflügel sowie möglichen Krankheitsbildern.
Die Hochtaunus-Kliniken, die HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden und weitere Gesundheitseinrichtungen aus der Region informieren mit zahlreichen Vorträgen über eine Fülle von Themen wie gesunde Ernährung, Physiotherapie, Impfungen, Darmkrebschirurgie, neue Behandlungsmethoden von Brustkrebs, ambulante Pflege von Menschen mit Demenz oder chinesische Heilkunde bei Tinnitus und Bluthochdruck. Eine Podiumsdiskussion widmet sich dem Thema „In guten Tagen vorsorgen – Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“.
Wer selbst aktiv werden möchte, hat dazu ebenfalls Gelegenheit: etwa im Schwerkrafttrainer oder beim intuitiven Bewegungstraining am Arbeitsplatz. Besucher können außerdem den Alterssimulationsanzug ausprobieren. Er bildet das Seh- und Hörvermögen von Senioren nach. Auf einem speziellen Fahrrad kann man testen, wie sich Menschen mit Multipler Sklerose fühlen. Das Deutsche Rote Kreuz bietet Erste-Hilfe-Schulungen an.
Mit rund 20.000 Besuchern an drei Ausstellungstagen zählt die Bad Homburger Gesundheitswoche zu den größten Gesundheitsveranstaltungen Deutschlands. Sie ist am Donnerstag und Freitag, 21. und 22. September, von 10 bis 18 Uhr sowie am Samstag, 23. September, von 10 bis 16 Uhr geöffnet.
Die Bad Homburger Gesundheitswoche ist das Ergebnis einer bundesweit einmaligen Zusammenarbeit zwischen Privatwirtschaft und städtischen Einrichtungen. Seit 1989 wird sie vom Gesundheitskonzern Fresenius, der Stadt Bad Homburg und der Kur- und Kongress-GmbH organisiert und finanziert und findet alle zwei Jahre statt. Die Veranstalter verzichten bewusst auf Fachvorträge hochrangiger Wissenschaftler und stellen den praktischen Nutzen in Form individueller Tests und Informationen in den Vordergrund. Die Informationen und Tests ersetzen zwar nicht die ärztliche Beratung, geben aber wichtige Impulse, wie man die eigene Gesundheit verbessern kann.
Fresenius hat die Kreditvereinbarung 2013 erfolgreich refinanziert und die Finanzierungsstruktur optimiert. Besicherte Fazilitäten wurden durch unbesicherte ersetzt, die Garantiegeberstruktur entsprechend angepasst. Fresenius SE & Co. KGaA ist jetzt alleinige Garantiegeberin. Die Kreditvereinbarung hat ein Gesamtvolumen von rund 3,8 Mrd € und besteht aus revolvierenden Kreditlinien und Darlehen mit Laufzeiten bis 2021 und 2022. Die Transaktion wurde im Markt ausgezeichnet aufgenommen und war deutlich überzeichnet. Auf Grundlage der unbesicherten Struktur und im Einklang mit dem Unternehmensrating von Fresenius hat S&P die Anleiheratings auf BBB- von BB+ angehoben.
Fresenius hat die Kreditvereinbarung 2013 erfolgreich refinanziert und die Finanzierungsstruktur optimiert. Besicherte Fazilitäten wurden durch unbesicherte ersetzt, die Garantiegeberstruktur entsprechend angepasst. Fresenius SE & Co. KGaA ist jetzt alleinige Garantiegeberin. Die Kreditvereinbarung hat ein Gesamtvolumen von rund 3,8 Mrd € und besteht aus revolvierenden Kreditlinien und Darlehen mit Laufzeiten bis 2021 und 2022. Die Transaktion wurde im Markt ausgezeichnet aufgenommen und war deutlich überzeichnet. Auf Grundlage der unbesicherten Struktur und im Einklang mit dem Unternehmensrating von Fresenius hat S&P die Anleiheratings auf BBB- von BB+ angehoben.
Angaben ohne explizite Zeitangabe beziehen sich auf den Zeitraum 1. Halbjahr 2017
2. Quartal 2017:
- Umsatz: 8,5 Mrd € (+18 %, +17 % währungsbereinigt)
- EBIT1: 1.177 Mio € (+14 %, +13 % währungsbereinigt)
- Konzernergebnis1,2: 459 Mio € (+21 %, +21 % währungsbereinigt)
1. Halbjahr 2017:
- Umsatz: 16,9 Mrd € (+19 %, +17 % währungsbereinigt)
- EBIT1: 2.393 Mio € (+20 %, +19 % währungsbereinigt)
- Konzernergebnis1,2: 916 Mio € (+24 %, +23 % währungsbereinigt)
Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, sagte: „Wir haben die ausgezeichnete Geschäftsentwicklung zum Jahresauftakt im zweiten Quartal fortgesetzt. Mit kräftigen Zuwächsen bei Umsatz und Ergebnis sind wir weiter auf dem besten Weg, unsere Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen. Die Entwicklung von Quirónsalud macht uns Freude, die Integration läuft planmäßig. Die angekündigten Übernahmen bei Fresenius Kabi wollen wir in der zweiten Jahreshälfte zügig abschließen. Damit stellen wir unser Geschäft auf ein noch breiteres Fundament für künftiges Wachstum.“
1 Vor Sondereinflüssen2 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
Konzernausblick für 2017 bestätigt
Fresenius bestätigt den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr. Der Konzernumsatz soll währungsbereinigt um 15 bis 17 % steigen. Das Konzernergebnis1,2,3 soll währungsbereinigt um 19 bis 21 % wachsen.
Pro forma der Akquisitionen von Akorn und des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA soll der Verschuldungsgrad (Netto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA4) am Jahresende 2017 rund 3,3 betragen.
17 % währungsbereinigter Umsatzanstieg
Der Konzernumsatz stieg um 19 % (währungsbereinigt: 17 %) auf 16.894 Mio € (1. Halbjahr 2016: 14.218 Mio €). Das organische Wachstum betrug 6 %5. Währungsumrechnungseffekte, insbesondere aus der Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro, hatten einen positiven Einfluss von 2 %. Akquisitionen sowie die Vergütungsnachzahlung für Behandlungen von US-Kriegsveteranen bei Fresenius Medical Care („VA-Nachzahlung“) trugen insgesamt 11 % zum Umsatzanstieg bei. Im 2. Quartal 2017 stieg der Konzernumsatz um 18 % (währungsbereinigt: 17 %) auf 8.532 Mio € (2. Quartal 2016: 7.203 Mio €). Das organische Wachstum lag bei 5 %. Akquisitionen trugen 12 % zum Umsatzanstieg bei, während Desinvestitionen keinen wesentlichen Einfluss auf die Umsatzentwicklung hatten.
1 Vor Transaktionskosten von ~50 Mio € für die Akquisitionen der Akorn, Inc. und des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA2 Ohne Berücksichtigung von ~50 Mio € erwarteter Aufwendungen für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA, das im 3. Quartal 2017 erworben werden soll3 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt4 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis erwarteter durchschnittlicher Jahreswechselkurse; vor Transaktionskosten von ~50 Mio €; ohne potenzielle weitere Akquisitionen5 Ohne Effekte aus der VA-NachzahlungDetails zu den Sondereinflüssen finden Sie in der Überleitungsrechnung auf Seite 15 im PDF-Dokument.
Konzernumsatz nach Regionen:
23 % währungsbereinigter Konzernergebnisanstieg
Der Konzern-EBITDA3 stieg um 20 % (währungsbereinigt: 18 %) auf 3.098 Mio € (1. Halbjahr 2016: 2.586 Mio €). Der Konzern-EBIT3 stieg um 20 % (währungsbereinigt: 19 %) auf 2.393 Mio € (1. Halbjahr 2016: 1.987 Mio €). Die EBIT-Marge3 stieg auf 14,2 % (1. Halbjahr 2016: 14,0 %). Im 2. Quartal 2017 stieg der Konzern-EBIT3 um 14 % (währungsbereinigt: 13 %) auf 1.177 Mio € (2. Quartal 2016: 1.028 Mio €), die EBIT-Marge3 betrug 13,8 % (2. Quartal 2016: 14,3 %).
Das Zinsergebnis betrug auf -326 Mio3 € (1. Halbjahr 2016: -291 Mio €), im Wesentlichen aufgrund der Akquisitionsfinanzierung von Quirónsalud.
Die Konzern-Steuerquote lag mit 28,5 %3 über dem Vorjahresniveau (1. Halbjahr 2016: 28,3 %). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf den höheren Anteil des in den USA zu versteuernden Ergebnisses, insbesondere aufgrund der VA-Nachzahlung, zurückzuführen. Im 2. Quartal 2017 betrug die Steuerquote 27,9 %3 (2. Quartal 2016: 28,2 %).
1 Inklusive Effekte aus der VA-Nachzahlung2 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt; vor Sondereinflüssen3 Vor SondereinflüssenDetails zu den Sondereinflüssen finden Sie in der Überleitungsrechnung auf Seite 15 im PDF-Dokument.
Der auf nicht beherrschende Anteile entfallende Gewinn stieg auf 562 Mio € (1. Halbjahr 2016: 480 Mio €). Davon entfielen 96 % auf nicht beherrschende Anteile an Fresenius Medical Care.
Das Konzernergebnis1 stieg um 24 % (währungsbereinigt: 23 %) auf 916 Mio € (1. Halbjahr 2016: 736 Mio €). Die VA-Nachzahlung erhöhte den Ergebnisanstieg1 um 2 % Punkte. Das Ergebnis je Aktie1 erhöhte sich um 22 % (währungsbereinigt: 21 %) auf 1,65 € (1. Halbjahr 2016: 1,35 €). Im 2. Quartal 2017 stieg das Konzernergebnis1 um 21 % (währungsbereinigt: 21 %) auf 459 Mio € (2. Quartal 2016: 378 Mio €). Das Ergebnis je Aktie1 stieg um 19 % (währungsbereinigt: 19 %) auf 0,82 € (2. Quartal 2016: 0,70 €).
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt; vor Sondereinflüssen
Details zu den Sondereinflüssen finden Sie in der Überleitungsrechnung auf Seite 15 des PDF-Dokuments.
Investitionen in Wachstum fortgesetzt
Fresenius investierte 709 Mio € in Sachanlagen (1. Halbjahr 2016: 674 Mio €). Schwerpunkte bildeten Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen in Dialysezentren, Produktionsstätten sowie Krankenhäuser und Tageskliniken. Das Akquisitionsvolumen betrug 6.421 Mio € (1. Halbjahr 2016: 505 Mio €) und betraf im Wesentlichen die Akquisition von Quirónsalud.
Starke Cashflow Entwicklung
Der operative Cashflow stieg insbesondere aufgrund der starken Entwicklung bei Fresenius Medical Care und Fresenius Kabi um 26 % auf 1.683 Mio € (1. Halbjahr 2016: 1.333 Mio €). Die Cashflow-Marge erhöhte sich auf 10,0 % (1. Halbjahr 2016: 9,4 %). Im 2. Quartal 2017 wuchs der operative Cashflow um 21 % auf 1.207 Mio € (2. Quartal 2016: 997 Mio €). Die Marge stieg auf 14,1 % (2. Quartal 2016: 13,8 %). Der operative Cashflow von Fresenius Medical Care verbesserte sich im 2. Quartal 2017 erwartungsgemäß deutlich.
Der Free Cashflow vor Akquisitionen und Dividenden stieg um 54 % auf 998 Mio € (1. Halbjahr 2016: 649 Mio €). Der Free Cashflow nach Akquisitionen und Dividenden betrug -5.645 Mio € (1. Halbjahr 2016: -207 Mio €).
Solide Vermögens- und Kapitalstruktur
Die Bilanzsumme des Konzerns erhöhte sich um 13 % (währungsbereinigt: 18 %) auf 52.897 Mio € (31. Dezember 2016: 46.697 Mio €). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Akquisition von Quirónsalud zurückzuführen. Die kurzfristigen Vermögenswerte stiegen um 9 % (währungsbereinigt: 14 %) auf 12.799 Mio € (31. Dezember 2016: 11.744 Mio €). Die langfristigen Vermögenswerte stiegen um 15 % (währungsbereinigt: 19 %) auf 40.098 Mio € (31. Dezember 2016: 34.953 Mio €).
Das Eigenkapital stieg um 1 % (währungsbereinigt: 6 %) auf 21.020 Mio € (31. Dezember 2016: 20.849 Mio €). Die Eigenkapitalquote lag bei 39,7 % (31. Dezember 2016: 44,6 %).
Die Finanzverbindlichkeiten des Konzerns stiegen um 35 % (währungsbereinigt: 39 %) auf 19.910 Mio € (31. Dezember 2016: 14.780 Mio €). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Akquisitionsfinanzierung von Quirónsalud zurückzuführen. Der Netto-Verschuldungsgrad lag zum 30. Juni 2017 bei 3,001 (31. Dezember 2016: 2,331/3,091; pro forma Quirónsalud 3,091).
1 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu durchschnittlichen Wechselkursen der vorhergehenden zwölf Monate gerechnet; vor Sondereinflüssen
Details zu den Sondereinflüssen finden Sie in der Überleitungsrechnung auf Seite 15 des PDF-Dokuments.
Die Unternehmensbereiche
Fresenius Medical Care
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Zum 30. Juni 2017 behandelte Fresenius Medical Care 315.305 Patienten in 3.690 Dialysekliniken. Im Bereich Versorgungsmanagement baut das Unternehmen sein Angebot zusätzlicher medizinischer Dienstleistungen rund um die Dialyse aus.
- 9 % währungsbereinigtes Umsatzwachstum im 2. Quartal
- 46 % Wachstum des operativen Cashflows im 2. Quartal
- Ausblick 2017 bestätigt
Fresenius Medical Care steigerte den Umsatz um 14 % (währungsbereinigt: 11 %, organisch: 7 %) auf 9.019 Mio € (1. Halbjahr 2016: 7.942 Mio €). Akquisitionen/Desinvestitionen sowie die VA-Nachzahlung trugen insgesamt 4 % zum Umsatzanstieg bei. Im 2. Quartal 2017 stieg der Umsatz um 11 % (währungsbereinigt: 9 %, organisch: 6 %) auf 4.471 Mio € (2. Quartal 2016: 4.026 Mio €).
Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen (Dialysedienstleistungen und Versorgungsmanagement) stieg um 15 % (währungsbereinigt: 11 %) auf 7.418 Mio € (1. Halbjahr 2016: 6.472 Mio €). Der Produktumsatz stieg um 9 % (währungsbereinigt: 7 %) auf 1.601 Mio € (1. Halbjahr 2016: 1.470 Mio €).
In Nordamerika erhöhte sich der Umsatz um 14 % auf 6.600 Mio € (1. Halbjahr 2016: 5.778 Mio €). Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 15 % auf 6.182 Mio € (1. Halbjahr 2016: 5.383 Mio €). Der Produktumsatz erhöhte sich um 6 % auf 418 Mio € (1. Halbjahr 2016: 395 Mio €).
Der Umsatz außerhalb Nordamerikas stieg um 12 % (währungsbereinigt: 10 %) auf 2.410 Mio € (1. Halbjahr 2016: 2.156 Mio €). Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 14 % (währungsbereinigt: 11 %) auf 1.236 Mio € (1. Halbjahr 2016: 1.089 Mio €). Der Produktumsatz stieg um 10 % (währungsbereinigt: 8 %) auf 1.174 Mio € (1. Halbjahr 2016: 1.068 Mio €).
Der EBIT stieg um 16 % (währungsbereinigt: 13 %) auf 1.235 Mio € (1. Halbjahr 2016: 1.068 Mio €). Die EBIT-Marge betrug 13,7 % (1. Halbjahr 2016: 13,5 %). Ohne die Effekte aus der VA-Nachzahlung betrug der Anstieg 7 % (währungsbereinigt: 5 %). Im 2. Quartal 2017 stieg der EBIT um 2 % (währungsbereinigt unverändert) auf 584 Mio € (2. Quartal 2016: 571 Mio €). Die EBIT-Marge lag bei 13,0 % (2. Quartal 2016: 14,2 %).
Das Ergebnis1 stieg um 21 % (währungsbereinigt: 19 %) auf 577 Mio € (1. Halbjahr 2016: 477 Mio €). Ohne den Effekt aus der VA-Nachzahlung betrug der Anstieg 10 % (währungsbereinigt: 8 %). Im 2. Quartal 2017 erhöhte sich das Ergebnis1 um 2 % (währungsbereinigt unverändert) auf 269 Mio € (2. Quartal 2016: 264 Mio €).
Der operative Cashflow stieg um 37 % auf 1.052 Mio € (1. Halbjahr 2016: 767 Mio €) mit einer Cashflow-Marge von 11,7 % (1. Halbjahr 2016: 9,7 %). Im 2. Quartal 2017 stieg der operative Cashflow um 46 % auf 882 Mio € (2. Quartal 2016: 604 Mio €), die Cashflow-Marge lag bei 19,7 % (2. Quartal 2016: 15,0 %).
Fresenius Medical Care bestätigt den Ausblick für das Jahr 2017. Die Gesellschaft erwartet weiterhin ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 8 bis 10 %2. Das Ergebnis1,2 soll währungsbereinigt um 7 bis 9 % im Jahr 2017 steigen.
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt2 Ohne Effekte aus der VA-Nachzahlung
Weitere Informationen: Siehe Investor News Fresenius Medical Care unter www.freseniusmedicalcare.com/de.
Fresenius Kabi
Fresenius Kabi ist spezialisiert auf intravenös zu verabreichende generische Arzneimittel, klinische Ernährung und Infusionstherapien für schwer und chronisch kranke Menschen im Krankenhaus und im ambulanten Bereich. Das Unternehmen ist ferner ein führender Anbieter von medizintechnischen Geräten und Produkten der Transfusionstechnologie.
- 7 % organisches Umsatzwachstum im 2. Quartal mit positiven Beiträgen aus allen Regionen
- 9 % währungsbereinigtes EBIT-Wachstum im 2. Quartal
- Ausblick 2017 bestätigt
Fresenius Kabi steigerte den Umsatz um 9 % (währungsbereinigt: 7 %, organisch: 7 %) auf 3.202 Mio € (1. Halbjahr 2016: 2.946 Mio €). Akquisitionen/Desinvestitionen hatten keinen wesentlichen Einfluss auf den Umsatz. Im 2. Quartal 2017 stieg der Umsatz um 8 % (währungsbereinigt: 7 %, organisch: 7 %) auf 1.598 Mio € (2. Quartal 2016: 1.476 Mio €).
Der Umsatz in Europa stieg um 5 % (organisch: 6 %) auf 1.097 Mio € (1. Halbjahr 2016: 1.048 Mio €). Währungsumrechnungseffekte hatten keinen wesentlichen Einfluss. Im 2. Quartal 2017 stieg der Umsatz um 3 % (organisch: 4 %) auf 553 Mio € (2. Quartal 2016: 536 Mio €).
In Nordamerika erhöhte sich der Umsatz um 9 % (organisch: 6 %) auf 1.187 Mio € (1. Halbjahr 2016: 1.086 Mio €). Im 2. Quartal 2017 stieg der Umsatz in Nordamerika um 11 % (organisch: 9 %) auf 568 Mio € (2. Quartal 2016: 510 Mio €).
Der Umsatz in der Region Asien-Pazifik stieg um 10 % (organisch: 10 %) auf 582 Mio € (1. Halbjahr 2016: 531 Mio €). Im 2. Quartal 2017 stieg der Umsatz um 9 % (organisch: 10 %) auf 302 Mio € (2. Quartal 2016: 277 Mio €).
In Lateinamerika/Afrika stieg der Umsatz um 20 % (organisch: 11 %) auf 336 Mio € (1. Halbjahr 2016: 281 Mio €), insbesondere aufgrund inflationsbedingter Preiserhöhungen. Im 2. Quartal 2017 stieg der Umsatz um 14 % (organisch: 8 %) auf 175 Mio € (2. Quartal 2016: 153 Mio €).
Der EBIT1 stieg um 7 % (währungsbereinigt: 6 %) auf 622 Mio € (1. Halbjahr 2016: 582 Mio €). Die EBIT-Marge1 betrug 19,4 % (1. Halbjahr 2016: 19,8 %). Im 2. Quartal 2017 stieg der EBIT1 um 11 % (währungsbereinigt: 9 %) auf 309 Mio € (2. Quartal 2016: 279 Mio €). Die EBIT-Marge1 stieg auf 19,3 % (2. Quartal 2016: 18,9 %).
Das Ergebnis2 stieg um 13 % (währungsbereinigt: 11 %) auf 379 Mio € (1. Halbjahr 2016: 336 Mio €). Im 2. Quartal 2017 stieg das Ergebnis2 um 15 % (währungsbereinigt: 13 %) auf 188 Mio € (2. Quartal 2016: 163 Mio €).
Getrieben durch ein gutes operatives Ergebnis und ein verbessertes Netto-Umlaufvermögen stieg der operative Cashflow um 17 % auf 395 Mio € (1. Halbjahr 2016: 339 Mio €). Die Cashflow-Marge stieg auf 12,3 % (1. Halbjahr 2016: 11,5 %). Im 2. Quartal 2017 erreichte der operative Cashflow 203 Mio € (2. Quartal 2016: 212 Mio €). Die Cashflow-Marge betrug 12,7 % (2. Quartal 2016: 14,4 %).
Fresenius Kabi bestätigt den Ausblick für das Jahr 2017 und erwartet ein organisches Umsatzwachstum zwischen 5 und 7 % sowie ein währungsbereinigtes EBIT-Wachstum von
6 bis 8 %3,4.
1 Vor Sondereinflüssen2 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt; vor Sondereinflüssen3 Vor Transaktionskosten von ~50 Mio € für die Akquisitionen der Akorn, Inc. und des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA4 Ohne Berücksichtigung von ~50 Mio € erwarteter Aufwendungen für die Weiterentwicklung des Biosimilars- Geschäfts der Merck KGaA, das im 3. Quartal 2017 erworben werden sollDetails zu den Sondereinflüssen finden Sie in der Überleitungsrechnung auf Seite 15 des PDF-Dokuments.
Fresenius Helios
Fresenius Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber. Zum Unternehmen gehören die HELIOS Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. HELIOS Kliniken betreibt 112 Kliniken, darunter 88 Akutkrankenhäuser sowie 24 Rehabilitationskliniken und versorgt jährlich mehr als 5,2 Millionen Patienten. Quirónsalud betreibt 44 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement und versorgt jährlich rund 9,7 Millionen Patienten.
- 52 % Umsatzwachstum (2 % ohne Quirónsalud) im 2. Quartal
- 63 % EBIT-Wachstum (3 % ohne Quirónsalud) im 2. Quartal
- Ausblick 2017 bestätigt
Fresenius Helios steigerte den Umsatz um 46 % (organisch: 4 %) auf 4.256 Mio € (1. Halbjahr 2016: 2.912 Mio €). Akquisitionen, im Wesentlichen diejenige von Quirónsalud, steigerten den Umsatz um 42 %. Im 2. Quartal 2017 steigerte Fresenius Helios den Umsatz um 52 % (organisch: 2 %) auf 2.238 Mio € (2. Quartal 2016: 1.477 Mio €).
Der Umsatz der HELIOS Kliniken2 stieg um 4 % (organisch: 4 %) auf 3.038 Mio € (1. Halbjahr 2016: 2.912 Mio €). Im 2. Quartal 2017 steigerten die HELIOS Kliniken2 den Umsatz um 2 % (organisch: 2 %) auf 1.510 Mio € (2. Quartal 2016: 1.477 Mio €). Quirónsalud wird seit 1. Februar 2017 konsolidiert. Der Umsatz von Quirónsalud betrug 1.218 Mio € (davon 728 Mio € im 2. Quartal 2017).
Der EBIT stieg um 62 % auf 537 Mio € (1. Halbjahr 2016: 332 Mio €), die EBIT-Marge auf 12,6 % (1. Halbjahr 2016: 11,4 %). Im 2. Quartal 2017 stieg der EBIT um 63 % auf 282 Mio € (2. Quartal 2016: 173 Mio €). Die EBIT-Marge stieg auf 12,6 % (2. Quartal 2016: 11,7 %).
Der EBIT der HELIOS Kliniken2 stieg um 8 % auf 359 Mio €, die EBIT-Marge auf 11,8% (1. Halbjahr 2016: 11,4 %). Im 2. Quartal 2017 stieg der EBIT der HELIOS Kliniken2 um 3 % auf 178 Mio € (2. Quartal 2016: 173 Mio €). Der EBIT von Quirónsalud betrug 178 Mio € (davon 104 Mio € im 2. Quartal 2017) mit einer EBIT-Marge von 14,6 %.
Das Ergebnis1 erhöhte sich um 42 % auf 373 Mio € (1. Halbjahr 2016: 262 Mio €). Im 2. Quartal 2017 stieg das Ergebnis1 um 39 % auf 192 Mio € (2. Quartal 2016: 138 Mio €).
Getrieben durch die erstmalige Konsolidierung von Quirónsalud und ein gutes operatives Ergebnis stieg der operative Cashflow um 32 % auf 304 Mio € (1. Halbjahr 2016: 230 Mio €). Die Cashflow-Marge betrug 7,1 % (1. Halbjahr 2016: 7,9 %).
Der Ausblick für das Jahr 2017 wird bestätigt. Fresenius Helios erwartet für das Jahr 2017 ein organisches Umsatzwachstum von 3 bis 5 %2 und einen Umsatz von ~8,6 Mrd € (davon Quirónsalud ~2,5 Mrd €3). Der EBIT soll auf 1.020 bis 1.070 Mio € (davon Quirónsalud 300 bis 320 Mio €3) steigen.
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner Fresenius SE & Co. KGaA entfällt2 HELIOS Kliniken Deutschland, exklusive Quirónsalud3 Beitrag von Quirónsalud für 11 Monate
Fresenius Vamed
Fresenius Vamed realisiert weltweit Projekte und erbringt Dienstleistungen für Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen. Das Leistungsspektrum umfasst die gesamte Wertschöpfungskette: von der Entwicklung, Planung und schlüsselfertigen Errichtung über die Instandhaltung bis zum technischen Management und zur Gesamtbetriebsführung
- 2 % Umsatzwachstum im 2. Quartal getrieben durch Dienstleistungsgeschäft
- Projektgeschäft mit starkem Auftragseingang von 412 Mio € im 1. Halbjahr
- Ausblick 2017 bestätigt
Der Umsatz von Fresenius Vamed stieg um 2 % (organisch: 2 %) auf 481 Mio € (1. Halbjahr 2016: 472 Mio €). Im Projektgeschäft fiel der Umsatz um 6 % auf 184 Mio € (1. Halbjahr 2016: 195 Mio €). Im Dienstleistungsgeschäft erhöhte sich der Umsatz um 7 % auf 297 Mio € (1. Halbjahr 2016: 277 Mio €). Im 2. Quartal 2017 stieg der Umsatz um 2 % (organisch: 1 %) auf 258 Mio € (2. Quartal 2016: 254 Mio €).
Der EBIT stieg um 6 % auf 17 Mio € (1. Halbjahr 2016: 16 Mio €). Die EBIT-Marge stieg auf 3,5 % (1. Halbjahr 2016: 3,4 %). Im 2. Quartal 2017 stieg der EBIT um 22 % auf 11 Mio € (2. Quartal 2016: 9 Mio €). Die EBIT-Marge betrug 4,3 %.
Das Ergebnis1 blieb mit 11 Mio € auf Vorjahresniveau. Im 2. Quartal 2017 stieg das Ergebnis1 um 17 % auf 7 Mio € (2. Quartal 2016: 6 Mio €).
Der Auftragseingang war mit 412 Mio € auf einem sehr guten Niveau, konnte jedoch nicht ganz den außergewöhnlich starken Vorjahreswert erreichen (1. Halbjahr 2016: 465 Mio €). Der Auftragsbestand zum 30. Juni 2017 erhöhte sich auf ein neues Allzeithoch von 2.188 Mio € (31. Dezember 2016: 1.961 Mio €).
Der Ausblick für das Jahr 2017 wird bestätigt. Fresenius Vamed erwartet ein organisches Umsatzwachstum von 5 bis 10 % und einen EBIT-Anstieg von 5 bis 10 %.
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der VAMED AG entfällt
Telefonkonferenz
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 1. Halbjahr 2017 findet am 1. August 2017 um 14.00 Uhr MESZ (8.00 Uhr EDT) eine Telefonkonferenz statt. Die Übertragung können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/investoren. Nach der Telefonkonferenz steht Ihnen die Aufzeichnung als Mitschnitt zur Verfügung.
Erläuterungen zu den verwendeten Kennzahlen können Sie unserer Website entnehmen: www.fresenius.de/alternative-leistungskennzahlen.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Angaben ohne explizite Zeitangabe beziehen sich auf den Zeitraum 1. Halbjahr 2017
2. Quartal 2017:
- Umsatz: 8,5 Mrd € (+18 %, +17 % währungsbereinigt)
- EBIT1: 1.177 Mio € (+14 %, +13 % währungsbereinigt)
- Konzernergebnis1,2: 459 Mio € (+21 %, +21 % währungsbereinigt)
1. Halbjahr 2017:
- Umsatz: 16,9 Mrd € (+19 %, +17 % währungsbereinigt)
- EBIT1: 2.393 Mio € (+20 %, +19 % währungsbereinigt)
- Konzernergebnis1,2: 916 Mio € (+24 %, +23 % währungsbereinigt)
Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, sagte: „Wir haben die ausgezeichnete Geschäftsentwicklung zum Jahresauftakt im zweiten Quartal fortgesetzt. Mit kräftigen Zuwächsen bei Umsatz und Ergebnis sind wir weiter auf dem besten Weg, unsere Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen. Die Entwicklung von Quirónsalud macht uns Freude, die Integration läuft planmäßig. Die angekündigten Übernahmen bei Fresenius Kabi wollen wir in der zweiten Jahreshälfte zügig abschließen. Damit stellen wir unser Geschäft auf ein noch breiteres Fundament für künftiges Wachstum.“
1 Vor Sondereinflüssen
2 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
Konzernausblick für 2017 bestätigt
Fresenius bestätigt den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr. Der Konzernumsatz soll währungsbereinigt um 15 bis 17 % steigen. Das Konzernergebnis1,2,3 soll währungsbereinigt um 19 bis 21 % wachsen.
Pro forma der Akquisitionen von Akorn und des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA soll der Verschuldungsgrad (Netto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA4) am Jahresende 2017 rund 3,3 betragen.
17 % währungsbereinigter Umsatzanstieg
Der Konzernumsatz stieg um 19 % (währungsbereinigt: 17 %) auf 16.894 Mio € (1. Halbjahr 2016: 14.218 Mio €). Das organische Wachstum betrug 6 %5. Währungsumrechnungseffekte, insbesondere aus der Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro, hatten einen positiven Einfluss von 2 %. Akquisitionen sowie die Vergütungsnachzahlung für Behandlungen von US-Kriegsveteranen bei Fresenius Medical Care („VA-Nachzahlung“) trugen insgesamt 11 % zum Umsatzanstieg bei. Im 2. Quartal 2017 stieg der Konzernumsatz um 18 % (währungsbereinigt: 17 %) auf 8.532 Mio € (2. Quartal 2016: 7.203 Mio €). Das organische Wachstum lag bei 5 %. Akquisitionen trugen 12 % zum Umsatzanstieg bei, während Desinvestitionen keinen wesentlichen Einfluss auf die Umsatzentwicklung hatten.
1 Vor Transaktionskosten von ~50 Mio € für die Akquisitionen der Akorn, Inc. und des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA
2 Ohne Berücksichtigung von ~50 Mio € erwarteter Aufwendungen für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA, das im 3. Quartal 2017 erworben werden soll
3 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
4 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis erwarteter durchschnittlicher Jahreswechselkurse; vor Transaktionskosten von ~50 Mio €; ohne potenzielle weitere Akquisitionen
5 Ohne Effekte aus der VA-Nachzahlung
Details zu den Sondereinflüssen finden Sie in der Überleitungsrechnung auf Seite 15 im PDF-Dokument.
Konzernumsatz nach Regionen:
23 % währungsbereinigter Konzernergebnisanstieg
Der Konzern-EBITDA3 stieg um 20 % (währungsbereinigt: 18 %) auf 3.098 Mio € (1. Halbjahr 2016: 2.586 Mio €). Der Konzern-EBIT3 stieg um 20 % (währungsbereinigt: 19 %) auf 2.393 Mio € (1. Halbjahr 2016: 1.987 Mio €). Die EBIT-Marge3 stieg auf 14,2 % (1. Halbjahr 2016: 14,0 %). Im 2. Quartal 2017 stieg der Konzern-EBIT3 um 14 % (währungsbereinigt: 13 %) auf 1.177 Mio € (2. Quartal 2016: 1.028 Mio €), die EBIT-Marge3 betrug 13,8 % (2. Quartal 2016: 14,3 %).
Das Zinsergebnis betrug auf -326 Mio3 € (1. Halbjahr 2016: -291 Mio €), im Wesentlichen aufgrund der Akquisitionsfinanzierung von Quirónsalud.
Die Konzern-Steuerquote lag mit 28,5 %3 über dem Vorjahresniveau (1. Halbjahr 2016: 28,3 %). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf den höheren Anteil des in den USA zu versteuernden Ergebnisses, insbesondere aufgrund der VA-Nachzahlung, zurückzuführen. Im 2. Quartal 2017 betrug die Steuerquote 27,9 %3 (2. Quartal 2016: 28,2 %).
1 Inklusive Effekte aus der VA-Nachzahlung
2 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt; vor Sondereinflüssen
3 Vor Sondereinflüssen
Details zu den Sondereinflüssen finden Sie in der Überleitungsrechnung auf Seite 15 im PDF-Dokument.
Der auf nicht beherrschende Anteile entfallende Gewinn stieg auf 562 Mio € (1. Halbjahr 2016: 480 Mio €). Davon entfielen 96 % auf nicht beherrschende Anteile an Fresenius Medical Care.
Das Konzernergebnis1 stieg um 24 % (währungsbereinigt: 23 %) auf 916 Mio € (1. Halbjahr 2016: 736 Mio €). Die VA-Nachzahlung erhöhte den Ergebnisanstieg1 um 2 % Punkte. Das Ergebnis je Aktie1 erhöhte sich um 22 % (währungsbereinigt: 21 %) auf 1,65 € (1. Halbjahr 2016: 1,35 €). Im 2. Quartal 2017 stieg das Konzernergebnis1 um 21 % (währungsbereinigt: 21 %) auf 459 Mio € (2. Quartal 2016: 378 Mio €). Das Ergebnis je Aktie1 stieg um 19 % (währungsbereinigt: 19 %) auf 0,82 € (2. Quartal 2016: 0,70 €).
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt; vor Sondereinflüssen
Details zu den Sondereinflüssen finden Sie in der Überleitungsrechnung auf Seite 15 des PDF-Dokuments.
Investitionen in Wachstum fortgesetzt
Fresenius investierte 709 Mio € in Sachanlagen (1. Halbjahr 2016: 674 Mio €). Schwerpunkte bildeten Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen in Dialysezentren, Produktionsstätten sowie Krankenhäuser und Tageskliniken. Das Akquisitionsvolumen betrug 6.421 Mio € (1. Halbjahr 2016: 505 Mio €) und betraf im Wesentlichen die Akquisition von Quirónsalud.
Starke Cashflow Entwicklung
Der operative Cashflow stieg insbesondere aufgrund der starken Entwicklung bei Fresenius Medical Care und Fresenius Kabi um 26 % auf 1.683 Mio € (1. Halbjahr 2016: 1.333 Mio €). Die Cashflow-Marge erhöhte sich auf 10,0 % (1. Halbjahr 2016: 9,4 %). Im 2. Quartal 2017 wuchs der operative Cashflow um 21 % auf 1.207 Mio € (2. Quartal 2016: 997 Mio €). Die Marge stieg auf 14,1 % (2. Quartal 2016: 13,8 %). Der operative Cashflow von Fresenius Medical Care verbesserte sich im 2. Quartal 2017 erwartungsgemäß deutlich.
Der Free Cashflow vor Akquisitionen und Dividenden stieg um 54 % auf 998 Mio € (1. Halbjahr 2016: 649 Mio €). Der Free Cashflow nach Akquisitionen und Dividenden betrug -5.645 Mio € (1. Halbjahr 2016: -207 Mio €).
Solide Vermögens- und Kapitalstruktur
Die Bilanzsumme des Konzerns erhöhte sich um 13 % (währungsbereinigt: 18 %) auf 52.897 Mio € (31. Dezember 2016: 46.697 Mio €). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Akquisition von Quirónsalud zurückzuführen. Die kurzfristigen Vermögenswerte stiegen um 9 % (währungsbereinigt: 14 %) auf 12.799 Mio € (31. Dezember 2016: 11.744 Mio €). Die langfristigen Vermögenswerte stiegen um 15 % (währungsbereinigt: 19 %) auf 40.098 Mio € (31. Dezember 2016: 34.953 Mio €).
Das Eigenkapital stieg um 1 % (währungsbereinigt: 6 %) auf 21.020 Mio € (31. Dezember 2016: 20.849 Mio €). Die Eigenkapitalquote lag bei 39,7 % (31. Dezember 2016: 44,6 %).
Die Finanzverbindlichkeiten des Konzerns stiegen um 35 % (währungsbereinigt: 39 %) auf 19.910 Mio € (31. Dezember 2016: 14.780 Mio €). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Akquisitionsfinanzierung von Quirónsalud zurückzuführen. Der Netto-Verschuldungsgrad lag zum 30. Juni 2017 bei 3,001 (31. Dezember 2016: 2,331/3,091; pro forma Quirónsalud 3,091).
1 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu durchschnittlichen Wechselkursen der vorhergehenden zwölf Monate gerechnet; vor Sondereinflüssen
Details zu den Sondereinflüssen finden Sie in der Überleitungsrechnung auf Seite 15 des PDF-Dokuments.
Die Unternehmensbereiche
Fresenius Medical Care
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Zum 30. Juni 2017 behandelte Fresenius Medical Care 315.305 Patienten in 3.690 Dialysekliniken. Im Bereich Versorgungsmanagement baut das Unternehmen sein Angebot zusätzlicher medizinischer Dienstleistungen rund um die Dialyse aus.
- 9 % währungsbereinigtes Umsatzwachstum im 2. Quartal
- 46 % Wachstum des operativen Cashflows im 2. Quartal
- Ausblick 2017 bestätigt
Fresenius Medical Care steigerte den Umsatz um 14 % (währungsbereinigt: 11 %, organisch: 7 %) auf 9.019 Mio € (1. Halbjahr 2016: 7.942 Mio €). Akquisitionen/Desinvestitionen sowie die VA-Nachzahlung trugen insgesamt 4 % zum Umsatzanstieg bei. Im 2. Quartal 2017 stieg der Umsatz um 11 % (währungsbereinigt: 9 %, organisch: 6 %) auf 4.471 Mio € (2. Quartal 2016: 4.026 Mio €).
Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen (Dialysedienstleistungen und Versorgungsmanagement) stieg um 15 % (währungsbereinigt: 11 %) auf 7.418 Mio € (1. Halbjahr 2016: 6.472 Mio €). Der Produktumsatz stieg um 9 % (währungsbereinigt: 7 %) auf 1.601 Mio € (1. Halbjahr 2016: 1.470 Mio €).
In Nordamerika erhöhte sich der Umsatz um 14 % auf 6.600 Mio € (1. Halbjahr 2016: 5.778 Mio €). Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 15 % auf 6.182 Mio € (1. Halbjahr 2016: 5.383 Mio €). Der Produktumsatz erhöhte sich um 6 % auf 418 Mio € (1. Halbjahr 2016: 395 Mio €).
Der Umsatz außerhalb Nordamerikas stieg um 12 % (währungsbereinigt: 10 %) auf 2.410 Mio € (1. Halbjahr 2016: 2.156 Mio €). Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 14 % (währungsbereinigt: 11 %) auf 1.236 Mio € (1. Halbjahr 2016: 1.089 Mio €). Der Produktumsatz stieg um 10 % (währungsbereinigt: 8 %) auf 1.174 Mio € (1. Halbjahr 2016: 1.068 Mio €).
Der EBIT stieg um 16 % (währungsbereinigt: 13 %) auf 1.235 Mio € (1. Halbjahr 2016: 1.068 Mio €). Die EBIT-Marge betrug 13,7 % (1. Halbjahr 2016: 13,5 %). Ohne die Effekte aus der VA-Nachzahlung betrug der Anstieg 7 % (währungsbereinigt: 5 %). Im 2. Quartal 2017 stieg der EBIT um 2 % (währungsbereinigt unverändert) auf 584 Mio € (2. Quartal 2016: 571 Mio €). Die EBIT-Marge lag bei 13,0 % (2. Quartal 2016: 14,2 %).
Das Ergebnis1 stieg um 21 % (währungsbereinigt: 19 %) auf 577 Mio € (1. Halbjahr 2016: 477 Mio €). Ohne den Effekt aus der VA-Nachzahlung betrug der Anstieg 10 % (währungsbereinigt: 8 %). Im 2. Quartal 2017 erhöhte sich das Ergebnis1 um 2 % (währungsbereinigt unverändert) auf 269 Mio € (2. Quartal 2016: 264 Mio €).
Der operative Cashflow stieg um 37 % auf 1.052 Mio € (1. Halbjahr 2016: 767 Mio €) mit einer Cashflow-Marge von 11,7 % (1. Halbjahr 2016: 9,7 %). Im 2. Quartal 2017 stieg der operative Cashflow um 46 % auf 882 Mio € (2. Quartal 2016: 604 Mio €), die Cashflow-Marge lag bei 19,7 % (2. Quartal 2016: 15,0 %).
Fresenius Medical Care bestätigt den Ausblick für das Jahr 2017. Die Gesellschaft erwartet weiterhin ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 8 bis 10 %2. Das Ergebnis1,2 soll währungsbereinigt um 7 bis 9 % im Jahr 2017 steigen.
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt
2 Ohne Effekte aus der VA-Nachzahlung
Weitere Informationen: Siehe Investor News Fresenius Medical Care unter www.freseniusmedicalcare.com/de.
Fresenius Kabi
Fresenius Kabi ist spezialisiert auf intravenös zu verabreichende generische Arzneimittel, klinische Ernährung und Infusionstherapien für schwer und chronisch kranke Menschen im Krankenhaus und im ambulanten Bereich. Das Unternehmen ist ferner ein führender Anbieter von medizintechnischen Geräten und Produkten der Transfusionstechnologie.
- 7 % organisches Umsatzwachstum im 2. Quartal mit positiven Beiträgen aus allen Regionen
- 9 % währungsbereinigtes EBIT-Wachstum im 2. Quartal
- Ausblick 2017 bestätigt
Fresenius Kabi steigerte den Umsatz um 9 % (währungsbereinigt: 7 %, organisch: 7 %) auf 3.202 Mio € (1. Halbjahr 2016: 2.946 Mio €). Akquisitionen/Desinvestitionen hatten keinen wesentlichen Einfluss auf den Umsatz. Im 2. Quartal 2017 stieg der Umsatz um 8 % (währungsbereinigt: 7 %, organisch: 7 %) auf 1.598 Mio € (2. Quartal 2016: 1.476 Mio €).
Der Umsatz in Europa stieg um 5 % (organisch: 6 %) auf 1.097 Mio € (1. Halbjahr 2016: 1.048 Mio €). Währungsumrechnungseffekte hatten keinen wesentlichen Einfluss. Im 2. Quartal 2017 stieg der Umsatz um 3 % (organisch: 4 %) auf 553 Mio € (2. Quartal 2016: 536 Mio €).
In Nordamerika erhöhte sich der Umsatz um 9 % (organisch: 6 %) auf 1.187 Mio € (1. Halbjahr 2016: 1.086 Mio €). Im 2. Quartal 2017 stieg der Umsatz in Nordamerika um 11 % (organisch: 9 %) auf 568 Mio € (2. Quartal 2016: 510 Mio €).
Der Umsatz in der Region Asien-Pazifik stieg um 10 % (organisch: 10 %) auf 582 Mio € (1. Halbjahr 2016: 531 Mio €). Im 2. Quartal 2017 stieg der Umsatz um 9 % (organisch: 10 %) auf 302 Mio € (2. Quartal 2016: 277 Mio €).
In Lateinamerika/Afrika stieg der Umsatz um 20 % (organisch: 11 %) auf 336 Mio € (1. Halbjahr 2016: 281 Mio €), insbesondere aufgrund inflationsbedingter Preiserhöhungen. Im 2. Quartal 2017 stieg der Umsatz um 14 % (organisch: 8 %) auf 175 Mio € (2. Quartal 2016: 153 Mio €).
Der EBIT1 stieg um 7 % (währungsbereinigt: 6 %) auf 622 Mio € (1. Halbjahr 2016: 582 Mio €). Die EBIT-Marge1 betrug 19,4 % (1. Halbjahr 2016: 19,8 %). Im 2. Quartal 2017 stieg der EBIT1 um 11 % (währungsbereinigt: 9 %) auf 309 Mio € (2. Quartal 2016: 279 Mio €). Die EBIT-Marge1 stieg auf 19,3 % (2. Quartal 2016: 18,9 %).
Das Ergebnis2 stieg um 13 % (währungsbereinigt: 11 %) auf 379 Mio € (1. Halbjahr 2016: 336 Mio €). Im 2. Quartal 2017 stieg das Ergebnis2 um 15 % (währungsbereinigt: 13 %) auf 188 Mio € (2. Quartal 2016: 163 Mio €).
Getrieben durch ein gutes operatives Ergebnis und ein verbessertes Netto-Umlaufvermögen stieg der operative Cashflow um 17 % auf 395 Mio € (1. Halbjahr 2016: 339 Mio €). Die Cashflow-Marge stieg auf 12,3 % (1. Halbjahr 2016: 11,5 %). Im 2. Quartal 2017 erreichte der operative Cashflow 203 Mio € (2. Quartal 2016: 212 Mio €). Die Cashflow-Marge betrug 12,7 % (2. Quartal 2016: 14,4 %).
Fresenius Kabi bestätigt den Ausblick für das Jahr 2017 und erwartet ein organisches Umsatzwachstum zwischen 5 und 7 % sowie ein währungsbereinigtes EBIT-Wachstum von
6 bis 8 %3,4.
1 Vor Sondereinflüssen
2 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt; vor Sondereinflüssen
3 Vor Transaktionskosten von ~50 Mio € für die Akquisitionen der Akorn, Inc. und des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA
4 Ohne Berücksichtigung von ~50 Mio € erwarteter Aufwendungen für die Weiterentwicklung des Biosimilars- Geschäfts der Merck KGaA, das im 3. Quartal 2017 erworben werden soll
Details zu den Sondereinflüssen finden Sie in der Überleitungsrechnung auf Seite 15 des PDF-Dokuments.
Fresenius Helios
Fresenius Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber. Zum Unternehmen gehören die HELIOS Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. HELIOS Kliniken betreibt 112 Kliniken, darunter 88 Akutkrankenhäuser sowie 24 Rehabilitationskliniken und versorgt jährlich mehr als 5,2 Millionen Patienten. Quirónsalud betreibt 44 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement und versorgt jährlich rund 9,7 Millionen Patienten.
- 52 % Umsatzwachstum (2 % ohne Quirónsalud) im 2. Quartal
- 63 % EBIT-Wachstum (3 % ohne Quirónsalud) im 2. Quartal
- Ausblick 2017 bestätigt
Fresenius Helios steigerte den Umsatz um 46 % (organisch: 4 %) auf 4.256 Mio € (1. Halbjahr 2016: 2.912 Mio €). Akquisitionen, im Wesentlichen diejenige von Quirónsalud, steigerten den Umsatz um 42 %. Im 2. Quartal 2017 steigerte Fresenius Helios den Umsatz um 52 % (organisch: 2 %) auf 2.238 Mio € (2. Quartal 2016: 1.477 Mio €).
Der Umsatz der HELIOS Kliniken2 stieg um 4 % (organisch: 4 %) auf 3.038 Mio € (1. Halbjahr 2016: 2.912 Mio €). Im 2. Quartal 2017 steigerten die HELIOS Kliniken2 den Umsatz um 2 % (organisch: 2 %) auf 1.510 Mio € (2. Quartal 2016: 1.477 Mio €). Quirónsalud wird seit 1. Februar 2017 konsolidiert. Der Umsatz von Quirónsalud betrug 1.218 Mio € (davon 728 Mio € im 2. Quartal 2017).
Der EBIT stieg um 62 % auf 537 Mio € (1. Halbjahr 2016: 332 Mio €), die EBIT-Marge auf 12,6 % (1. Halbjahr 2016: 11,4 %). Im 2. Quartal 2017 stieg der EBIT um 63 % auf 282 Mio € (2. Quartal 2016: 173 Mio €). Die EBIT-Marge stieg auf 12,6 % (2. Quartal 2016: 11,7 %).
Der EBIT der HELIOS Kliniken2 stieg um 8 % auf 359 Mio €, die EBIT-Marge auf 11,8% (1. Halbjahr 2016: 11,4 %). Im 2. Quartal 2017 stieg der EBIT der HELIOS Kliniken2 um 3 % auf 178 Mio € (2. Quartal 2016: 173 Mio €). Der EBIT von Quirónsalud betrug 178 Mio € (davon 104 Mio € im 2. Quartal 2017) mit einer EBIT-Marge von 14,6 %.
Das Ergebnis1 erhöhte sich um 42 % auf 373 Mio € (1. Halbjahr 2016: 262 Mio €). Im 2. Quartal 2017 stieg das Ergebnis1 um 39 % auf 192 Mio € (2. Quartal 2016: 138 Mio €).
Getrieben durch die erstmalige Konsolidierung von Quirónsalud und ein gutes operatives Ergebnis stieg der operative Cashflow um 32 % auf 304 Mio € (1. Halbjahr 2016: 230 Mio €). Die Cashflow-Marge betrug 7,1 % (1. Halbjahr 2016: 7,9 %).
Der Ausblick für das Jahr 2017 wird bestätigt. Fresenius Helios erwartet für das Jahr 2017 ein organisches Umsatzwachstum von 3 bis 5 %2 und einen Umsatz von ~8,6 Mrd € (davon Quirónsalud ~2,5 Mrd €3). Der EBIT soll auf 1.020 bis 1.070 Mio € (davon Quirónsalud 300 bis 320 Mio €3) steigen.
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
2 HELIOS Kliniken Deutschland, exklusive Quirónsalud
3 Beitrag von Quirónsalud für 11 Monate
Fresenius Vamed
Fresenius Vamed realisiert weltweit Projekte und erbringt Dienstleistungen für Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen. Das Leistungsspektrum umfasst die gesamte Wertschöpfungskette: von der Entwicklung, Planung und schlüsselfertigen Errichtung über die Instandhaltung bis zum technischen Management und zur Gesamtbetriebsführung.
- 2 % Umsatzwachstum im 2. Quartal getrieben durch Dienstleistungsgeschäft
- Projektgeschäft mit starkem Auftragseingang von 412 Mio € im 1. Halbjahr
- Ausblick 2017 bestätigt
Der Umsatz von Fresenius Vamed stieg um 2 % (organisch: 2 %) auf 481 Mio € (1. Halbjahr 2016: 472 Mio €). Im Projektgeschäft fiel der Umsatz um 6 % auf 184 Mio € (1. Halbjahr 2016: 195 Mio €). Im Dienstleistungsgeschäft erhöhte sich der Umsatz um 7 % auf 297 Mio € (1. Halbjahr 2016: 277 Mio €). Im 2. Quartal 2017 stieg der Umsatz um 2 % (organisch: 1 %) auf 258 Mio € (2. Quartal 2016: 254 Mio €).
Der EBIT stieg um 6 % auf 17 Mio € (1. Halbjahr 2016: 16 Mio €). Die EBIT-Marge stieg auf 3,5 % (1. Halbjahr 2016: 3,4 %). Im 2. Quartal 2017 stieg der EBIT um 22 % auf 11 Mio € (2. Quartal 2016: 9 Mio €). Die EBIT-Marge betrug 4,3 %.
Das Ergebnis1 blieb mit 11 Mio € auf Vorjahresniveau. Im 2. Quartal 2017 stieg das Ergebnis1 um 17 % auf 7 Mio € (2. Quartal 2016: 6 Mio €).
Der Auftragseingang war mit 412 Mio € auf einem sehr guten Niveau, konnte jedoch nicht ganz den außergewöhnlich starken Vorjahreswert erreichen (1. Halbjahr 2016: 465 Mio €). Der Auftragsbestand zum 30. Juni 2017 erhöhte sich auf ein neues Allzeithoch von 2.188 Mio € (31. Dezember 2016: 1.961 Mio €).
Der Ausblick für das Jahr 2017 wird bestätigt. Fresenius Vamed erwartet ein organisches Umsatzwachstum von 5 bis 10 % und einen EBIT-Anstieg von 5 bis 10 %.
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der VAMED AG entfällt
Telefonkonferenz
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 1. Halbjahr 2017 findet am 1. August 2017 um 14.00 Uhr MESZ (8.00 Uhr EDT) eine Telefonkonferenz statt. Die Übertragung können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/medien-termine. Nach der Telefonkonferenz steht Ihnen die Aufzeichnung als Mitschnitt zur Verfügung.
Erläuterungen zu den verwendeten Kennzahlen können Sie unserer Website entnehmen: www.fresenius.de/alternative-leistungskennzahlen.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Rachel Empey (41) wird zum 1. August 2017 neuer Finanzvorstand (CFO) von Fresenius. Der Aufsichtsrat der Fresenius Management SE hat sie einstimmig dazu berufen. Sie folgt in dieser Funktion auf Stephan Sturm, der im vergangenen Jahr den Vorstandsvorsitz von Fresenius übernommen hat.
Rachel Empey ist seit 2011 Vorstand für Finanzen und Strategie der an der Frankfurter Wertpapierbörse notierten Telefónica Deutschland Holding AG (“Telefónica Deutschland”), die mit einer Marktkapitalisierung von über 12 Milliarden € zu den führenden TecDAX-Werten gehört. Vor ihrer Berufung in den Vorstand von Telefónica Deutschland war Rachel Empey viele Jahre international in leitenden Finanz- und Controlling-Funktionen bei Telefónica tätig. Ihre Karriere begann die Engländerin als Wirtschaftsprüferin bei Ernst & Young und Business Analyst bei Lucent Technologies. Zuvor studierte sie an der Universität Oxford Mathematik und absolvierte eine Zusatzausbildung in Wirtschaftsprüfung.
Dr. Gerd Krick, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Fresenius, sagte: „Mit Rachel Empey haben wir eine versierte Expertin und erfahrene Managerin für die Position des Finanzvorstands von Fresenius gewonnen. Unter allen Kandidaten und Kandidatinnen überzeugte sie durch ihre detaillierte Fachkenntnis, ihre strategische Kompetenz und ihre bisherigen Erfolge. Sie wird unser bewährtes Führungs-Team hervorragend ergänzen.“
Stephan Sturm sagte: „Ich freue mich sehr auf die künftige Zusammenarbeit mit Rachel Empey. Sie fügt sich in idealer Weise in unseren Vorstand ein. Neben ihren hervorragenden fachlichen Fähigkeiten, ihrer umfangreichen Erfahrung und ihrer Persönlichkeit bringt sie auch neue Perspektiven aus einem anderen, ebenfalls von Innovation und Dynamik geprägten Industriebereich in unser Unternehmen ein.“
Rachel Empey sagte: „Ich freue mich sehr auf meine Aufgabe bei Fresenius und die neue berufliche Herausforderung in einem der wachstumsstärksten und gleichzeitig stabilsten Unternehmen der Gesundheitsbranche. Als Finanzvorstand möchte ich zum weiteren Wachstum und Erfolg beitragen.“
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechts¬streitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Rachel Empey (41) wird zum 1. August 2017 neuer Finanzvorstand (CFO) von Fresenius. Der Aufsichtsrat der Fresenius Management SE hat sie einstimmig dazu berufen. Sie folgt in dieser Funktion auf Stephan Sturm, der im vergangenen Jahr den Vorstandsvorsitz von Fresenius übernommen hat.
Rachel Empey ist seit 2011 Vorstand für Finanzen und Strategie der an der Frankfurter Wertpapierbörse notierten Telefónica Deutschland Holding AG (“Telefónica Deutschland”), die mit einer Marktkapitalisierung von über 12 Milliarden € zu den führenden TecDAX-Werten gehört. Vor ihrer Berufung in den Vorstand von Telefónica Deutschland war Rachel Empey viele Jahre international in leitenden Finanz- und Controlling-Funktionen bei Telefónica tätig. Ihre Karriere begann die Engländerin als Wirtschaftsprüferin bei Ernst & Young und Business Analyst bei Lucent Technologies. Zuvor studierte sie an der Universität Oxford Mathematik und absolvierte eine Zusatzausbildung in Wirtschaftsprüfung.
Dr. Gerd Krick, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Fresenius, sagte: „Mit Rachel Empey haben wir eine versierte Expertin und erfahrene Managerin für die Position des Finanzvorstands von Fresenius gewonnen. Unter allen Kandidaten und Kandidatinnen überzeugte sie durch ihre detaillierte Fachkenntnis, ihre strategische Kompetenz und ihre bisherigen Erfolge. Sie wird unser bewährtes Führungs-Team hervorragend ergänzen.“
Stephan Sturm sagte: „Ich freue mich sehr auf die künftige Zusammenarbeit mit Rachel Empey. Sie fügt sich in idealer Weise in unseren Vorstand ein. Neben ihren hervorragenden fachlichen Fähigkeiten, ihrer umfangreichen Erfahrung und ihrer Persönlichkeit bringt sie auch neue Perspektiven aus einem anderen, ebenfalls von Innovation und Dynamik geprägten Industriebereich in unser Unternehmen ein.“
Rachel Empey sagte: „Ich freue mich sehr auf meine Aufgabe bei Fresenius und die neue berufliche Herausforderung in einem der wachstumsstärksten und gleichzeitig stabilsten Unternehmen der Gesundheitsbranche. Als Finanzvorstand möchte ich zum weiteren Wachstum und Erfolg beitragen.“
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechts¬streitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius hat gestern den "Corporate Finance Award" für die Übernahme von Spaniens größtem privaten Krankenhausbetreiber Quirónsalud erhalten. Der Preis wird jährlich von der Börsen-Zeitung für herausragende Transaktionen vergeben. Neben der Finanzierung wird auch der strategische Ansatz der Übernahme bewertet. Fresenius wurde in der Kategorie "Large Caps" (große Unternehmen) ausgezeichnet. Mit der Übernahme "ist Fresenius im Klinikgeschäft ein Quantensprung gelungen", so die Börsen-Zeitung.
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