Fresenius hat heute den Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht. Wie bereits Ende Februar bekannt gegeben, war 2025 ein weiteres starkes Geschäftsjahr, das auch der Auftakt der aktuellen Strategie-Phase von #FutureFresenius war: Rejuvenate. Der Gesundheitskonzern hat trotz Gegenwind seinen zweimal angehobenen Ausblick erreicht. Der Konzernumsatz vor Sondereinflüssen stieg bei einem organischen Wachstum von 7 % auf 22,6 Milliarden Euro, das währungsbereinigte Ergebnis je Aktie ohne FMC (Kern-Ergebnis je Aktie) wuchs um 12 %.
„In den vergangenen drei Jahren haben wir unsere #FutureFresenius-Strategie erfolgreich umgesetzt und ein neues Fresenius geschaffen, das innovativ, relevant, resilient und anpassungsfähig ist. Gleichzeitig haben wir die Wirtschaftskraft unseres Unternehmens deutlich gestärkt. Auf dieser starken Basis wollen wir weiter aufbauen“, sagte Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius.
Der Geschäftsbericht 2025 zeigt, wie Fresenius durch die Umsetzung seiner #FutureFresenius-Strategie eine nachhaltige Wertschöpfung für alle Stakeholder vorantreibt. Er enthält den Nachhaltigkeitsbericht nach European Sustainability Reporting Standards (ESRS) und ist in deutscher und englischer Sprache als PDF-Datei sowie als Online-Version verfügbar. Der Online-Bericht bietet zudem weitere Einblicke in das Geschäft von Fresenius sowie eine Videobotschaft des Vorstandsvorsitzenden Michael Sen.
Geschäftsjahr 2025: starker Anstieg beim organischen Umsatz und exzellentes Wachstum beim Ergebnis je Aktie; REJUVENATE in Action: #Future Fresenius Strategiephase treibt profitables Wachstum und sorgt für eine robuste Bilanz.
- Konzern-Umsatz1 bei 22.554 Mio €; organisches Wachstum von 7 %1,2 dank konsequenter Umsetzung der Agenda von Fresenius Kabi und Fresenius Helios.
- Konzern-EBIT1 stieg währungsbereinigt um 6 %3 auf 2.595 Mio € insbesondere aufgrund der Performance der Wachstumsvektoren von Fresenius Kabi sowie der starken Leistung von Fresenius Helios in Spanien; Konzern EBIT-Marge1 bei 11,5 % trotz signifikanter belastender Faktoren.
- Ergebnis je Aktie1 ohne FMC (Kern-Ergebnis je Aktie1) erhöhte sich währungsbereinigt um 12 %3 auf 2,87 € aufgrund anhaltender operativer Stärke und deutlich reduzierter Zinsaufwendungen.
- Strukturelle EBIT-Marge-Ambition für Kabi erhöht auf 17 % bis 19 % (zuvor 16 % bis 18 %)
- Neue Steuerungskennzahl Kern-Ergebnis je Aktie1 soll im Geschäftsjahr 2026 währungsbereinigt um 5 % bis 10 % wachsen, organisches Umsatzwachstum2 von 4 % bis 7 % für 2026 erwartet.
- Verschuldungsgrad verbesserte sich um 30 Basispunkte auf 2,7x1,5, innerhalb des selbstgesetzten Zielkorridors von 2,5 bis 3,0x nach starker Cashflow- Entwicklung, die zu deutlich reduzierter Verschuldung führte.
- Dividendenvorschlag von 1,05 € je Aktie, Anstieg von 5 % gegenüber dem Vorjahr und klar innerhalb der definierten Ausschüttungsquote von 30 bis 40 %.
4. Quartal 2025: Starker Jahresabschluss mit ausgezeichnetem organischen Umsatz- und EBIT-Wachstum; sehr gute operative Cashflow-Entwicklung.
- Konzern-Umsatz1 von 5.875 Mio € bei exzellentem organischen Wachstum von 9%1,2, dank starker Performance beider operativer Einheiten, Fresenius Kabi und Fresenius Helios.
- Anstieg des Konzern-EBIT1 währungsbereinigt um 13 %3 auf 713 Mio € aufgrund der weiterhin starken operativen Performance bei Fresenius Kabi sowie der erwarteten deutlichen Beschleunigung bei Fresenius Helios; EBIT-Marge1 verbesserte sich um 40 Basispunkte und erreichte 12,1 %.
- Kern-Ergebnis je Aktie1 beschleunigt mit 16 % Wachstum auf 0,78 €; begünstigt durch die starke operative Performance und den niedrigeren Zinsaufwand.
- Operativer Cashflow bei 1.340 Mio €, ein Anstieg von 36 % im Vergleich zum Vorjahresquartal bedingt durch disziplinierte Investitionsausgaben und den Fokus auf das Nettoumlaufvermögen bei Fresenius Kabi sowie durch das erfolgreiche Forderungsmanagement bei Fresenius Helios.
Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: „2025 war ein entscheidendes Jahr für Fresenius. Dank der disziplinierten Umsetzung unserer #FutureFresenius-Strategie und einer starken Team-Leistung haben wir unsere erhöhte Prognose erreicht und konnten das Jahr mit einem weiteren hervorragenden Quartal abschließen. Im vierten Quartal stieg unser Umsatz organisch um 9 Prozent, das EBIT-Wachstum lag währungsbereinigt bei 13 Prozent und das Kern-Ergebnis je Aktie erhöhte sich währungsbereinigt um 16 Prozent. 2025 haben wir unser Momentum kontinuierlich gesteigert: Wir haben unsere Bilanz weiter gestärkt und unseren Ausblick angehoben. Gleichzeitig haben wir zielgerichtet investiert, um unsere Geschäfte auf die nächste Wachstumsphase vorzubereiten. Für das Geschäftsjahr 2025 schlagen wir deshalb eine Erhöhung der Dividende auf 1,05 Euro je Aktie vor. Damit unterstreichen wir unseren Anspruch, unsere Aktionäre an der Wertsteigerung des Unternehmens zu beteiligen. Mit #FutureFresenius haben wir unser Unternehmen grundlegend erneuert. Wir sind heute so positioniert, dass wir auch in einer neuen Weltordnung erfolgreich sein können. In das Jahr 2026 gehen wir gestärkt und mit klaren Prioritäten. Wir sind überzeugt, dass wir auch weiterhin profitabel und nachhaltig wachsen werden, mit einem organischen Umsatzwachstum von 4 bis 7 Prozent und einem währungsbereinigten Wachstum beim Kern-Ergebnis je Aktie von 5 bis 10 Prozent. Dabei haben wir unser Ziel fest im Blick, langfristig Wert im Gesundheitsökosystem zu schaffen – für unsere Patientinnen und Patienten, Kunden, Partner und Aktionäre.“
Ausblick für das Geschäftsjahr 20261
Fresenius-Konzern6: organisches Umsatzwachstum2 von 4 bis 7 %; währungsbereinigtes Wachstum beim Kern-Ergebnis je Aktie1 von 5 bis 10 %; EBIT-Marge9 bei ~11,5 %.
Fresenius Kabi7: organisches Umsatzwachstum3 im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge1 von 16,5 bis 17,0 %.
Strukturelle EBIT-Margen1-Ambition erhöht auf 17 bis 19 % (zuvor 16 bis 18 %) nach der konsequenten und disziplinierten Umsetzung der Strategie, die in den vergangenen Jahren zu einer kontinuierlichen Margenausweitung geführt hat.
Fresenius Helios8: organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 10,0 bis 10,5 %.
Prämissen für den Ausblick: Der Ausblick berücksichtigt anhaltende Trends eines sich schnell verändernden makroökonomischen und geopolitischen Umfelds, das zu einem höheren Maß an Volatilität und operativer Unsicherheit führt. Der Ausblick berücksichtigt keine möglichen Extremszenarien, die sich aus dem dynamischen geopolitischen und makro- ökonomischen Umfeld ergeben könnten. Mögliche Auswirkungen des Urteils des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten vom 20. Februar 2026 werden derzeit geprüft, können jedoch zum jetzigen Zeitpunkt nicht vollständig abgeschätzt werden und sind daher in den Prognosen für das Geschäftsjahr 2026 nicht berücksichtigt.
Dividendenvorschlag von 1,05 € je Aktie in Übereinstimmung mit den Prioritäten der Kapitalallokation
Fresenius wird seinen Aktionärinnen und Aktionären auch weiterhin attraktive Renditen sichern. Das Unternehmen wird für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von 1,05 € je Aktie vorschlagen. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von 37 % und liegt damit in der oberen Hälfte des im Fresenius Financial Framework festgelegten Rahmens von 30 bis 40 % des Konzernergebnisses1 ohne FMC (Kern- Ergebnis1).
Fresenius-Konzern – Geschäftsentwicklung Gesamtjahr und 4. Quartal 2025
Geschäftsjahr 2025 trotz signifikanter makroökonomischer Einflüsse mit starker Performance beendet, zwei Mal nach oben korrigierte Jahresprognose erreicht.
Die gute Geschäftsentwicklung führte zu einem Anstieg des organischen Konzernumsatzes1 um 7%2 , der damit das obere Ende des Ausblicks von 5 bis 7 % erreichte. Das Wachstum des währungsbereinigten Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen lag mit 6 %3 voll im Rahmen des Ausblicks von 4 bis 8 %. Dies erreichte das Unternehmen trotz erheblicher gegenläufiger Effekte, darunter die beendeten Energiekostenhilfen bei Fresenius Helios, die Belastungen aus dem Tendergeschäft in China im Zusammenhang mit dem Produkt Ketosteril bei Fresenius Kabi sowie Wechselkurseffekte und US-Zölle.
Ausgezeichnetes 4. Quartal 2025 schließt das Gesamtjahr 2025 mit einem Anstieg von 9 %2 beim organischen Konzern-Umsatz1 auf 5.875 Mio € ab.
Das Wachstum des währungsbereinigten Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen erreichte ein Plus von 13 %3 auf 713 Mio € und beschleunigte sich damit deutlich. Der Anstieg war auf die kontinuierlich starke Entwicklung bei Fresenius Kabi sowie die erwartete starke Entwicklung bei Fresenius Helios zurückzuführen. Die Beschleunigung bei Fresenius Helios wurde getrieben von der sehr starken Umsatzentwicklung und den Einsparungen aus der Umsetzung des Performance- Programms sowie positiven Effekten des Rechnungszuschlags für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten, der unter sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst wird. Bei Fresenius Kabi trugen insbesondere die gute Umsatzentwicklung und weitere Kosteneffizienzsteigerungen zur Entwicklung bei. Die gegenläufig wirkenden Belastungen aus dem Tendergeschäft in China im Zusammenhang mit dem Produkt Ketosteril sowie gezielte Investitionen konnten damit mehr als kompensiert werden.
Die Konzern EBIT-Marge1 verbesserte sich um 40 Basispunkte auf 12,1 %.
Das Konzernergebnis1 ohne FMC (Kern-Ergebnis1) stieg währungsbereinigt um 16 %3 auf 440 Mio € und damit deutlich überproportional zum Umsatz. Gründe dafür waren die gute operative Entwicklung der beiden Kerngeschäfte, weitere Produktivitätssteigerungen sowie die deutlich gesunkenen Zinsaufwendungen.
Das währungsbereinigte Kern-Ergebnis je Aktie1 stieg um 16 %3 auf 0,78 €.
Operating Companies – Geschäftsentwicklung Gesamtjahr und 4. Quartal 2025
Fresenius Kabi
Fresenius Kabi entwickelte sich über das Geschäftsjahr 2025 hinweg konstant stark mit einem ausgezeichneten organischen Umsatzwachstum von 7 % am oberen Ende des strukturellen Wachstumsbands. Die EBIT- Marge verbesserte sich um 70 Basispunkte auf 16,4 %.
Der starke Jahresendspurt im 4. Quartal 2025 führte zu einer organischen Umsatzsteigerung deutlich oberhalb des strukturellen Wachstumsbands, vor allem aufgrund der Wachstumsvektoren, die angeführt waren von Biopharma. Die EBIT-Marge war beeinflusst von gezielten Investitionen, sowie Jahresendeffekte.
Das organische Umsatzwachstum von 10 %2 im 4. Quartal war getragen von den Wachstumsvektoren, insbesondere von Biopharma dank erfolgreicher Ausweitung der Produkteinführungen. Der Umsatz erreichte mit 2.214 Mio € den höchsten absoluten Wert in einem Einzelquartal in der Fresenius Kabi-Unternehmensgeschichte; Währungsumrechnungseffekte, im Wesentlichen aus dem US-Dollar und dem argentinischen Peso, beeinflussten das berichtete Wachstum deutlich negativ.
- Wachstumsvektoren mit organischem Umsatzanstieg1 von 16 %; Biopharma 97 %, MedTech 5 %, Nutrition 5 %
- Umsatz Biopharma: 265 Mio €, im Wesentlichen zurückzuführen auf die Markteinführung des Tocilizumab-Biosimilars Tyenne in Europa und den USA; Ustekinumab-Biosimilars Otulfi schreitet bei der Markteinführung voran und erwirtschaftet u.a. erste Umsätze aus dem Distributionsvertrag mit CivicaScript in den USA
- Umsatz MedTech: 425 Mio €, gute Entwicklung auf breiter Basis in allen Regionen; anhaltend solide Performance im Bereich Zell- und Gentherapien sowie bei Infusions- und Ernährungssystemen.
- Umsatz Nutrition: 602 Mio €, starkes Wachstum vor allem in Europa und Lateinamerika; negativer Effekt aus dem Tendergeschäft mit dem Nutrition- Produkt Ketosteril in China konnte mehr als ausgeglichen werde
- Umsatz Pharma: 922 Mio €, organisches Wachstum bei soliden 2 %2 insbesondere aufgrund der Entwicklung in Europa mit guten Volumina und Preismix; wachsende Mengennachfrage überkompensiert Preisverfall in den USA.
- EBIT1 von Fresenius Kabi stieg währungsbereinigt um 7 %3 auf 349 Mio € und ist zurückzuführen auf die gute Umsatzentwicklung und weitere Produktivitätssteigerungen, die die Effekte aus dem Tender für Ketosteril in China sowie die negativen Auswirkungen der US-Zölle, insbesondere im Bereich MedTech, gut auffangen konnten. Darüber hinaus wurden einige gezielte Investitionen getätigt. Die EBIT-Marge1 lag bei 15,8 %.
- EBIT1 der Wachstumsvektoren erhöhte sich währungsbereinigt um ausgezeichnete 19 %3 auf 199 Mio €; EBIT-Marge1 verbesserte sich 70 Basispunkte um 15,4 % und nähert sich damit weiter dem strukturellen Margenkorridor.
- EBIT1 von Pharma stieg währungsbereinigt um 2 %3 auf 189 Mio €, durch die gute Geschäftsentwicklung in Europa und den USA sowie fortgeführte Produktivitätssteigerungen. Die EBIT-Marge1 lag bei 20,5 %.
Fresenius Helios
Im Geschäftsjahr 2025 erzielte Fresenius Helios aufgrund eines soliden Fallzahlenwachstums und positiver Preisentwicklung in Deutschland und Spanien ein organisches Umsatzwachstum von 7 %. Die EBIT-Marge lag mit 9,8 %1 im Rahmen des Ausblicks für das Geschäftsjahr 2025.
Im 4. Quartal 2025 verzeichnete Fresenius Helios ein sehr starkes organisches Umsatzwachstum und eine ausgezeichnete Margenverbesserung.
Das organische Umsatzwachstum lag bei 8 % bedingt durch die gestiegene Anzahl durchgeführter Behandlungen in Deutschland und Spanien sowie die positive Preisentwicklung; Umsatzanstieg währungsbereinigt um 8 % auf 3.546 Mio €.
- Helios Deutschland mit organischem Umsatzwachstum von 6 % aufgrund guter Entwicklung der Patientenzahlen und positiver Preisentwicklung; Umsatz bei 2.055 Mio €.
- Helios Spanien mit organischem Umsatzanstieg von 11 % auf 1.491 Mio € zurückzuführen auf das starke Aktivitätsniveau sowie Vergleichszahlungen mit den Kostenträgern zum Jahresende.
- EBIT1 von Fresenius Helios mit einem währungsbereinigten Wachstum von 22% auf 416 Mio €. Diese Beschleunigung spiegelt die sehr starke Entwicklung beim Umsatzwachstum sowie die erhebliche Ausweitung des Performance- Programms und positive Effekte des Rechnungszuschlags für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten, der unter sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst wird. Die EBIT-Marge1 von Fresenius Helios verbesserte sich um 130 Basispunkte auf 11,7 %.
- Das EBIT1 von Helios Deutschland erhöhte sich um 52 % auf 194 Mio € und ist vor allem zurückzuführen auf die sehr starke Entwicklung beim Umsatzwachstum sowie die umfangreichen Einsparungen aus dem Performance-Programm und die positiven Effekten des Rechnungszuschlags für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten. Die EBIT-Marge1 erhöhte sich um 280 Basispunkte auf 9,4 % und verbesserte sich damit deutlich gegenüber dem 4. Quartal 2024.
- Das EBIT1 von Helios Spanien stieg währungsbereinigt um 6 % auf 224 Mio €; die EBIT-Marge1 lag bei 15,0 % und spiegelt sowohl einige Jahresendeffekte als auch die positive Umsatzentwicklung wider.
- Helios Performance-Programm erzielte umfangreiche Einsparungen im 4. Quartal 2025 und erreichte damit das ausgegebene Ziel von rund 100 Mio € Einsparungen für das Geschäftsjahr 2025.
1 Vor Sondereinflüssen
2 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
3 Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien
4 Ohne Fresenius Medical Care
5 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; proforma Akquisitionen/Desinvestitionen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care Dividende, Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der Umtauschanleihe
6 2025 Basis: 22.554 Mio € (Umsatz) und 2,87 € (Core Ergebnis je Aktie1,4)
7 2025 Basis: 8.612 Mio € (Umsatz) und 1.413 Mio € (EBIT)
8 2025 Basis: 13.550 Mio € (Umsatz) und 1.328 Mio € (EBIT)
9 Diese Kennzahl (EBIT-Marge) wird ausschließlich nachrichtlich bzw. zu Modellierungszwecken bereitgestellt Sie ist nicht Bestandteil des offiziellen Ausblicks; 2025 Basis: 2.595 Mio €

Telefonkonferenz und Audio-Webcast
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 4. Quartal und Geschäftsjahr 2025 findet am 25. Februar 2026 um 13:30 Uhr MEZ / 07:30 Uhr EST eine Telefonkonferenz bzw. ein Audio-Webcast statt. Die Telefonkonferenz können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/investoren. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung zur Verfügung.
Kontakt für Aktionärinnen und Aktionäre
Investor Relations Telefon: (06172) 608-24 87
E-Mail: ir-fre@fresenius.com

Hinweis auf Darstellungsweise der Finanzzahlen
- Wenn kein Zeitrahmen angegeben ist, beziehen sich die Informationen auf Q4/2025.
- Die Finanzzahlen für das 4. Quartal 2025 und Geschäftsjahr 2025 sowie für das 4. Quartal 2024 und Geschäftsjahr 2024 beinhalten Sondereinflüsse. Eine Übersicht der Ergebnisse des 4. Quartals 2025 und Geschäftsjahr 2025 – vor und nach Sondereinflüssen – finden Sie auf unserer Website.
- Die Wachstumsraten zu konstanten Wechselkursen von Fresenius Kabi sind bereinigt. Die Anpassungen betreffen die Hyperinflation in Argentinien. Entsprechend wurden auch die konstanten Wachstumsraten des Fresenius-Konzerns angepasst.
- Informationen zu den alternativen Leistungskennzahlen sind verfügbar unter www.fresenius.com/de/alternative-leistungskennzahlen.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673 Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
3. Quartal 2025: Starkes organisches Umsatzwachstum und ausgezeichnetes Wachstum beim Ergebnis je Aktie; EBIT-Ausblick erhöht
- Konzern-Umsatz1 bei 5.477 Mio €; gutes organisches Wachstum von 6 %1,2 dank fortgesetzt positiver Entwicklung von Fresenius Kabi und Fresenius Helios.
- Konzern-EBIT1 stieg währungsbereinigt um 6 %3 auf 574 Mio €; Wachstum gegenüber dem 2. Quartal 2025 weiter beschleunigt nach starker operativer Entwicklung bei Fresenius Kabi; Fresenius Helios mit solider Performance trotz üblicher Saisonalität in Spanien und hoher Vorjahresbasis im Deutschlandgeschäft infolge Energiekostenhilfen; Konzern EBIT-Marge1 verbesserte sich auf 10,5 %.
- Ergebnis je Aktie1,4 erhöhte sich mit einem kräftigen Plus von währungsbereinigt 14 %3 auf 0,62 € aufgrund anhaltender operativer Stärke und deutlich reduzierter Zinsaufwendungen.
- Verschuldungsgrad im 3. Quartal bei 3,0x1,5, innerhalb des selbstgesetzten Zielkorridors nach starker Cashflow-Entwicklung.
1 Vor Sondereinflüssen
2 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
3 Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien
4 Ohne Fresenius Medical Care
5 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; proforma Akquisitionen/Desinvestitionen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care Dividende, Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der eigenkapitalneutralen Umtauschanleihe
Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: „Fresenius treibt seine Entwicklung zielstrebig voran, unsere Transformation zahlt sich aus. Die konsequente Umsetzung von #FutureFresenius und unsere leistungsorientierte Kultur haben zu einem Wachstum des Ergebnisses je Aktie - ohne FMC - von 14 Prozent, einem organischen Umsatzanstieg um 6 Prozent und zu verbesserten Margen geführt. Vor diesem Hintergrund heben wir unsere EBIT-Prognose für das Gesamtjahr auf 4 bis 8 Prozent an. Fresenius Kabi und Fresenius Helios entwickeln sich weiterhin gut. Wir investieren gezielt in Digitalisierung und innovative Therapien. Damit gestalten wir die Patientenversorgung neu. Trotz des aktuellen makroökonomischen Umfelds erzielen wir weiterhin gute Ergebnisse und stehen für Kontinuität und Verlässlichkeit. In der aktuellen Strategiephase Rejuvenate erzielen wir messbare Fortschritte. So schaffen wir nachhaltigen Wert für Patienten, Partner und Aktionäre – heute und in Zukunft.“
Ausblick für das Geschäftsjahr 2025 erhöht1
Aufgrund der guten Entwicklung in den ersten drei Quartalen 2025 erhöht Fresenius für das Gesamtjahr die Wachstumsspanne des Konzern EBIT-Ausblicks:
Fresenius-Konzern2: organisches Umsatzwachstum3 von 5 bis 7 %; währungsbereinigtes EBIT-Wachstum4 jetzt von 4 bis 8 % (zuvor: 3 bis 7 %).
Fresenius Kabi5: organisches Umsatzwachstum3 im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 16,0 % bis 16,5 %.
Fresenius Helios6: organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von etwa 10 %.
Die gute Entwicklung in den ersten drei Quartalen 2025 bietet die Möglichkeit, im 4. Quartal 2025 einige gezielte Investitionen zu tätigen, beispielsweise in Forschung und Entwicklung. Dies steht im Einklang mit dem strategischen Fahrplan der Rejuvenate-Phase, in der das Kerngeschäft gestärkt und die Plattformen (Bio)Pharma, MedTech und Care Provision skaliert werden sollen. Ziel ist es, die zukünftige Leistungsfähigkeit zu steigern und in weiteres langfristig profitables Wachstum zu investieren.
1 Vor Sondereinflüssen
2 2024 Basis: 21.526 Mio € (Umsatz) und 2.489 Mio € (EBIT)
3 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
4 Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien
5 2024 Basis: 8.414 Mio € (Umsatz) und 1.319 Mio € (EBIT)
6 2024 Basis: 12.739 Mio € (Umsatz) und 1.288 Mio € (EBIT)
Prämissen für den Ausblick: Der im Februar 2025 gegebene Ausblick von Fresenius berücksichtigte das sich schnell verändernde makroökonomische und geopolitische Umfeld, das zu einem höheren Maß an operativer Unsicherheit führte. Der Ausblick bezieht auch weiterhin bestimmte Auswirkungen und bekannte Risiken mit ein, u.a. nachteilige Auswirkungen durch Zölle, soweit diese derzeit abschätzbar sind. Der Ausblick berücksichtigt keine möglichen Extremszenarien, die sich aus dem dynamischen geopolitischen und makro-ökonomischen Umfeld ergeben könnten.
Fresenius-Konzern – Geschäftsentwicklung 3. Quartal 2025
Fresenius hat im 3. Quartal 2025 die ausgezeichnete operative Entwicklung bei Fresenius Kabi und die solide Performance bei Fresenius Helios fortgesetzt. Der Konzern-Umsatz1 stieg organisch um 6 %12F2 auf 5.477 Mio €.
Das Wachstum beim Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen um 6 %3 auf 574 Mio € hat sich währungsbereinigt weiter beschleunigt, trotz der hohen Vorjahresbasis im Zusammenhang mit den Energiekostenhilfen bei Helios in Deutschland und der üblichen Saisonalität bei Helios Spanien sowie den Belastungen aus dem Tendergeschäft in China im Zusammenhang mit dem Produkt Ketosteril bei Fresenius Kabi. Die Konzern EBIT-Marge1 verbesserte sich auf 10,5 % (3. Quartal 2024: 10,4 %). Das Helios Performance-Programm kommt voran, umfangreiche EBIT-Beiträge werden im 4. Quartal 2025 erwartet. Einige Einsparungen werden sich in das Jahr 2026 verschieben. Die starke Entwicklung im 3. Quartal 2025 war zusätzlich begünstigt von der zeitlichen Verschiebung positiv wirkender Effekte.
Das Konzernergebnis1,4 stieg währungsbereinigt um ausgezeichnete 14 %3 auf 351 Mio € und damit deutlich überproportional zum Umsatz. Gründe dafür waren die gute operative Entwicklung der beiden Kerngeschäfte, weitere Produktivitätssteigerungen bei Fresenius Kabi und die strikte Kostendisziplin bei Fresenius Helios sowie die deutlich gesunkenen Zinsaufwendungen. Diese konnten allein im 3. Quartal um 35 Mio € reduziert werden.
Das währungsbereinigte Ergebnis je Aktie1,4 stieg um ausgezeichnete 14 %3 auf 0,62 €.
1 Vor Sondereinflüssen
2 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
3 Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien
4 Ohne Fresenius Medical Care
Operating Companies – Geschäftsentwicklung 3. Quartal 2025
Fresenius Kabi mit starker organischer Umsatzsteigerung am oberen Ende des strukturellen Wachstumsbands nach sehr guter Performance der von Biopharma angeführten Wachstumsvektoren. EBIT-Marge oberhalb der für 2025 anvisierten Bandbreite aufgrund von Produktivitätssteigerungen und EBIT-Beiträgen, die früher als erwartet realisiert werden konnten.
Das organische Umsatzwachstum von 7 %1 war getragen von den Wachstumsvektoren und begünstigt durch Preiseffekte im Zusammenhang mit der Inflation in Argentinien; dank erfolgreicher Produkteinführungen wurden bereits im 3. Quartal 2025 Umsatzbeiträge erzielt, die ursprünglich im 4. Quartal erwartet worden waren; der Umsatz lag bei 2.141 Mio €; das berichtete Wachstum wurde durch Währungseffekte negativ beeinflusst; währungsbereinigt lag der Anstieg bei 6 %2.
- Wachstumsvektoren mit starkem organischen Umsatzanstieg1 von 11 %: MedTech 7 %, Nutrition 7 %, Biopharma 37 %.
- Umsatz Nutrition: 601 Mio €, starkes Wachstum in allen Regionen außer China; gute Entwicklung in Lateinamerika und Europa; USA angetrieben von der hohen Nachfrage nach Lipidemulsionen; negativer Effekt aus dem Tendergeschäft mit dem Nutrition-Produkt Ketosteril in China etwas schwächer ausgeprägt als erwartet.
- Umsatz Biopharma: 226 Mio €, positive Entwicklung im Wesentlichen zurückzuführen auf die weiterhin dynamische Markteinführung des Tocilizumab-Biosimilars Tyenne in Europa und den USA; erste Lieferung von Tyenne-Ampullen aus vertikal voll-integrierter Lieferkette in die EU; Exklusivvertrag mit CivicaScript über die Lieferung des Ustekinumab-Biosimilars Otulfi in den USA, erste Umsätze werden im 4. Quartal 2025 erwartet.
- Umsatz MedTech: 394 Mio €, gute Entwicklung auf breiter Basis in allen Regionen; solide Performance bei Zell- und Gentherapien sowie bei Infusions- und Ernährungssystemen fortgesetzt.
- Umsatz Pharma: 920 Mio €, organisches Wachstum solide bei 2 %1 vor dem Hintergrund der hohen Vorjahresbasis; gute Mengennachfrage und konsequenter Preisgestaltung in Europa sowie weiteres Wachstum bei I.V.-Lösungen in den USA.
1 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
2 Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien
- EBIT1 von Fresenius Kabi stieg währungsbereinigt um 10 %2 auf 358 Mio €, dank der guten Umsatzentwicklung und weiterer Produktivitätssteigerungen. Trotz der Effekte aus dem Tender für Ketosteril in China erhöhte sich die EBIT-Marge1 auf 16,7 %, was vor allem auf die signifikante Margenverbesserung der Wachstumsvektoren gegenüber dem Vorjahresquartal und auf die hervorragende Profitabilität bei Pharma zurückzuführen ist. Die ausgezeichnete Entwicklung in den ersten drei Quartalen bietet die Möglichkeit, im 4. Quartal 2025 einige gezielte Investitionen vorzunehmen, beispielsweise in Forschung und Entwicklung.
- EBIT1 der Wachstumsvektoren erhöhte sich währungsbereinigt um ausgezeichnete 20 %2 und lag bei 194 Mio €; EBIT-Marge1 bei 15,9 % und damit Margenverbesserung um 140 Basispunkte gegenüber dem Vorjahresquartal und nah am strukturellen Margenkorridor.
- EBIT1 von Pharma stieg währungsbereinigt um 17 %2 auf 202 Mio €, bedingt durch die gute Geschäftsentwicklung in Europa und den USA sowie durch fortgeführte Produktivitätssteigerungen. Die EBIT-Marge1 bei lag 22,0 %.
Fresenius Helios mit gutem organischen Umsatzwachstum; weitere Verbesserung der EBIT-Marge in Deutschland dank Fortschritten beim Performance Programm; EBIT-Marge bei Helios Spanien spiegelt wie erwartet die übliche Saisonalität; EBIT-Wachstum profitierte von Beiträgen, die früher als erwartet realisiert werden konnten.
Starkes organisches Umsatzwachstum von 5 % aufgrund der gestiegenen Anzahl durchgeführter Behandlungen in Deutschland und Spanien im Vergleich zum Vorjahresquartal sowie von Preiseffekten; Umsatz stieg währungsbereinigt um 5 % auf 3.240 Mio €.
- Helios Deutschland mit solidem organischen Umsatzwachstum von 4 % trotz der höheren Vorjahresbasis aufgrund technischer Umklassifizierungen, reflektiert die gute Entwicklung der Patientenzahlen und positive Preiseffekte; Umsatz bei 2.019 Mio €.
- Helios Spanien mit einem organischen Umsatzanstieg von 7 % auf 1.221 Mio €, ebenfalls aufgrund eines guten Aktivitätsniveaus, vor allem im Bereich betriebliche Gesundheitsvorsorge, und Preiseffekten.
- EBIT1 von Fresenius Helios bei 242 Mio € und damit beim währungsbereinigten Wachstum im Wesentlichen unverändert gegenüber dem Vorjahr; insgesamt war die EBIT-Entwicklung durch die hohe Vorjahresbasis beeinträchtigt, die Energiekostenhilfen beinhaltete, sowie durch die üblichen saisonalen Effekte bei Helios Spanien im dritten Quartal. Positiv wirkten Einsparungen, die über das Performance Programm in Deutschland erzielt werden konnten. Die EBIT-Marge1 von Fresenius Helios lag bei 7,5 %.
- Das EBIT1 von Helios Deutschland sank währungsbereinigt um 5 % auf 161 Mio €, nachdem das Vorjahresquartal erheblich durch Energiekostenhilfen unterstützt worden war. Die EBIT-Marge1 erreichte 8,0 % und verbesserte sich damit gegenüber dem 2. Quartal 2025 (7,5 %) sowie dem 4. Quartal 2024 (6,6 %), dem ersten Quartal ohne Energiekostenhilfen.
- Das EBIT1 von Helios Spanien stieg währungsbereinigt um 10 % auf 80 Mio €; die EBIT-Marge1 lag bei 6,6 % und wurde beeinträchtigt durch die üblichen saisonalen Effekte.
- Helios Performance-Programm kommt gut voran; umfangreiche EBIT-Beiträge werden im 4. Quartal 2025 erwartet. Da einige Maßnahmen mit prozessualen Veränderungen verbunden sind und entsprechende Anlaufzeit benötigen, werden sich einige Einsparungen in das Jahr 2026 verschieben.
1 Vor Sondereinflüssen
2 Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien


Telefonkonferenz und Audio-Webcast
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 3. Quartal 2025 findet am 5. November 2025 um 13:30 Uhr CEST / 07:30 Uhr EDT eine Telefonkonferenz bzw. ein Audio-Webcast für Investoren statt. Die Telefonkonferenz können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/investoren. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung zur Verfügung.
Kontakt für Aktionärinnen und Aktionäre
Investor Relations
Telefon: (0 61 72) 6 08-24 87
Telefax: (0 61 72) 6 08-24 88
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Informationen zu Fresenius-Aktie und ADRs

Hinweis auf Darstellungsweise der Finanzzahlen
- Wenn kein Zeitrahmen angegeben ist, beziehen sich die Informationen auf Q3/2025.
- Die Finanzzahlen für das 3. Quartal 2025 und für das 3. Quartal 2024 beinhalten Sondereinflüsse. Eine Übersicht der Ergebnisse des 3. Quartals 2025 – vor und nach Sondereinflüssen – finden Sie auf unserer Website.
- Die Wachstumsraten zu konstanten Wechselkursen von Fresenius Kabi sind bereinigt. Die Anpassungen betreffen die Hyperinflation in Argentinien. Entsprechend wurden auch die konstanten Wachstumsraten des Fresenius-Konzerns angepasst.
- Informationen zu den alternativen Leistungskennzahlen sind verfügbar unter www.fresenius.com/de/alternative-leistungskennzahlen.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
2. Quartal 2025: Anhaltend kräftiges Wachstum bei Umsatz und Ergebnis je Aktie, Ausblick für das organische Umsatzwachstum angehoben
- Konzern-Umsatz1 von 5.571 Mio €; gutes organisches Wachstum von 5 %1,2 dank konstant positiver Geschäftsentwicklung in beiden Kerngeschäften Fresenius Kabi und Fresenius Helios sowie konsequenter Umsetzung von #FutureFresenius.
- Konzern-EBIT1 bei 654 Mio € und damit währungsbereinigt nahezu auf Vorjahresniveau3, beeinflusst durch das Ende der Energiekostenhilfen bei Helios Deutschland und dem ausgebliebenen Zuschlag aus einem Tendergeschäft in China für das Nutrition-Produkt Ketosteril bei Fresenius Kabi; Konzern EBIT-Marge1 bei 11,7 %.
- Konzernergebnis1,4 stieg währungsbereinigt um starke 8 %3 auf 412 Mio € und damit überproportional zum Umsatz.
- Ergebnis je Aktie1,4 mit einem kräftigen Plus von währungsbereinigt 8 %3 auf 0,73 € dank anhaltend operativer Stärke und deutlich reduzierter Zinsaufwendungen.
- Verschuldungsgrad nach Dividendenzahlung im 2. Quartal bei 3,1x1,5.
- Anteiliger Verkauf von Fresenius Medical Care-Aktien nach angekündigtem Aktienrückkaufprogramm bei Fresenius Medical Care, um derzeitige Beteiligung stabil zu halten.
1Vor Sondereinflüssen
2Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
3Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien
4Ohne Fresenius Medical Care
5Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; proforma Akquisitionen/Desinvestitionen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care Dividende, Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der eigenkapitalneutralen Umtauschanleihe
Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: „Fresenius hat im ersten Halbjahr 2025 eine verlässliche und konsistente Leistung gezeigt. Das starke Momentum hält an - das Ergebnis je Aktie ohne FMC stieg im zweiten Quartal um 8 Prozent. Wir setzen unsere Strategie diszipliniert um. Fresenius Kabi und Fresenius Helios liefern trotz makroökonomischer Herausforderungen anhaltend starke Ergebnisse. Wir erhöhen unsere Prognose für das Umsatzwachstum für das Gesamtjahr auf 5 bis 7 Prozent. #FutureFresenius zahlt sich aus.
In unserer aktuellen Strategiephase Rejuvenate konzentrieren wir uns darauf, durch eine disziplinierte Kapitalallokation organisches Wachstum zu erzielen. Wir stärken unsere Kerngeschäfte und skalieren unsere Plattformen. So werden wir unsere Leistung weiter steigern. Durch gezielte Investitionen in Gesundheit und digitale Innovationen wollen wir profitabel wachsen und so Wert für unsere Stakeholder schaffen und steigern.“
Ausblick für das Geschäftsjahr 2025 erhöht1
Aufgrund der guten Entwicklung im ersten Halbjahr am oberen Ende der Prognosespanne hat Fresenius den Ausblick für das organische Umsatzwachstum für das Gesamtjahr angehoben:
Fresenius-Konzern2: organisches Umsatzwachstum3 jetzt von 5 bis 7 %
(zuvor: 4 bis 6 %); währungsbereinigtes EBIT-Wachstum4 von 3 bis 7 %
Fresenius Kabi5: organisches Umsatzwachstum3 im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 16,0 bis 16,5 %
Fresenius Helios6: organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von etwa 10 %
Prämissen für den Ausblick: Der im Februar gegebene Ausblick von Fresenius berücksichtigte das sich schnell verändernde makroökonomische und geopolitische Umfeld, das zu einem höheren Maß an operativer Unsicherheit führte. Der Ausblick bezieht auch weiterhin bestimmte Auswirkungen und bekannte Risiken mit ein, u.a. nachteilige Auswirkungen durch Zölle, soweit diese derzeit abschätzbar sind. Der Ausblick berücksichtigt keine möglichen Extremszenarien, die sich aus dem dynamischen geopolitischen und makro-ökonomischen Umfeld ergeben könnten.
1Vor Sondereinflüssen
22024 Basis: 21.526 Mio € (Umsatz) und 2.489 Mio € (EBIT)
3Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
4Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien
52024 Basis: 8.414 Mio € (Umsatz) und 1.319 Mio € (EBIT)
62024 Basis: 12.739 Mio € (Umsatz) und 1.288 Mio € (EBIT)
Fresenius-Konzern – Geschäftsentwicklung 2. Quartal 2025
Fresenius hat im 2. Quartal 2025 die gute operative Geschäftsentwicklung bei Fresenius Kabi und Fresenius Helios fortgesetzt, was zu einem organischen Anstieg des Konzernumsatzes von 5 % auf 5.571 Mio € führte.
Der Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen lag bei 654 Mio € und damit währungsbereinigt wie erwartet nahezu unverändert3 auf dem Niveau des Vorjahresquartals. Dies ist vor allem auf die hohe Vorjahresbasis im Zusammenhang mit den Energiekostenhilfen bei Helios in Deutschland und den Belastungen aus dem Tendergeschäft im Zusammenhang mit dem Produkt Ketosteril in China bei Fresenius Kabi zurückzuführen. Trotz der negativen Effekte lag die Konzern EBIT-Marge bei 11,7 % (2. Quartal 2024: 12,2 %). Das Helios Performance Programm schreitet voran, in der zweiten Jahreshälfte werden substanziellere EBIT-Effekte erwartet.
Das währungsbereinigte Ergebnis je Aktie1,4 stieg um starke 8 %3 auf 0,73 € dank der operativen Stärke und weiter gesunkener Zinsaufwendungen.
Nach der Ankündigung von Fresenius Medical Care AG (FME) im Juni 2025 ein Aktienrückkaufprogramm zu initiieren, beabsichtigt Fresenius, Aktien von FME anteilig zu verkaufen, um den derzeitigen Anteil an FME in Höhe von rund 28,6 % stabil zu halten. Der endgültige Umfang und die Tranchierung des Aktienverkaufs werden auf Grundlage der Struktur des Aktienrückkaufprogramms von FME festgelegt. Wie bereits angekündigt, bleibt Fresenius ein aktiver Aktionär und wird nicht weniger als 25 Prozent plus eine Aktie an FME halten.
Die Mittel aus dem Aktienverkauf wird Fresenius für Investitionen in die Kerngeschäfte verwenden, die im Einklang mit der Strategie #FutureFresenius und den Prioritäten der Kapitalallokation stehen. Dazu gehört die weitere Stärkung der Bilanz, der Abbau der Verschuldung sowie die Steigerung des Unternehmenswerts und langfristiges Wachstum.
1Vor Sondereinflüssen
2Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
3Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien
4Ohne Fresenius Medical Care
Operating Companies – Geschäftsentwicklung 2. Quartal 2025
Fresenius Kabi mit dynamischer operativer Entwicklung, angeführt von den Wachstumsvektoren; Biopharma weiter stark; Lizenzvereinbarung zur Vermarktung eines geplanten Vedolizumab Biosimilar-Kandidaten unterzeichnet
Das organische Umsatzwachstum von 6 %3 ist im Wesentlichen zurückzuführen auf die gute Entwicklung der Wachstumsvektoren und den starken Beitrag von Pharma, und spiegelt die abnehmenden positiven Preiseffekte aus Argentinien wider; Umsatz mit 2.111 Mio € nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahresquartal, negativ beeinflusst durch Währungseffekte; Anstieg währungsbereinigt bei 5 %2.
- Wachstumsvektoren mit gutem organischen Umsatzanstieg3 von 7 %: MedTech 5 %, Nutrition 1 %, Biopharma 33 %.
- Umsatz Nutrition: 581 Mio €, Wachstum deutlich negativ beeinflusst durch den Effekt von Ketosteril aus dem Tendergeschäft in China (ohne Ketosteril gutes organisches Umsatzwachstum im Rahmen des ausgegebenen Ambitionsniveaus), gute Entwicklung in Lateinamerika und Europa; USA getrieben durch die erfolgreich laufende Markteinführung von Lipidemulsionen.
- Umsatz Biopharma: 190 Mio €, positive Entwicklung im Wesentlichen zurückzuführen auf die Markteinführung von Tyenne in Europa und den USA, sowie Idacio; Denosumab-Biosimilar Conexxence® (denosumab-bnht) und Bomyntra® (denosumab-bnht) in den USA eingeführt und in Europa Zulassung erhalten; Ausbau des Biosimilar-Portfolios im Bereich der Autoimmunerkrankungen: Lizenzvereinbarung mit Polpharma Biologics zur Vermarktung eines geplanten Vedolizumab Biosimilar-Kandidaten unterzeichnet (ausgenommen Region MENA).
- Umsatz MedTech: 392 Mio €, Zunahme aufgrund der guten Entwicklung bei Zelltherapien in den USA und der soliden Entwicklung in Europa.
- Umsatz Pharma: 947 Mio €, starkes organisches Wachstum von 5 %3 bedingt durch gute Volumina, inklusive I.V. Flüssigkeiten in den USA, und positive Preisentwicklung in Europa.
- EBIT1 von Fresenius Kabi stieg währungsbereinigt um 5 %2 auf 346 Mio €, was auf die starke Margenentwicklung bei Pharma, Medtech und Biopharma sowie auf anhaltende Verbesserungen der Kostenbasis zurückzuführen ist. Die EBIT-Marge1 lag bei 16,4 % und damit trotz Transaktionswährungseffekten und den Herausforderungen verbunden mit dem Nutrition-Geschäft in China am oberen Ende des Ausblicks.
- EBIT1 der Wachstumsvektoren erhöhte sich währungsbereinigt um 3 %2 vor dem Hintergrund des negativen Effekts von Ketosteril und lag bei 166 Mio €; EBIT-Marge1 bei 14,3 %.
- EBIT1 von Pharma stieg währungsbereinigt um 16 %2 auf 206 Mio €. Die EBIT-Marge1 lag bei starken 21,7 % dank anhaltender Kostendisziplin und einigen Einmaleffekten.
Fresenius Helios mit solidem organischen Umsatzwachstum; erwartete Einbußen in der Profitabilität bei Helios Deutschland teilweise durch die gute Entwicklung bei Helios Spanien aufgefangen; Helios Performance Programm schreitet voran.
Starkes organisches Umsatzwachstum von 5 % angeführt von Helios Deutschland mit einem organischen Wachstum von 6 %; Helios Spanien mit organischem Wachstum von 3 % (1. Halbjahr 2025: 5 %) bedingt durch negative Kalendereffekte rund um Ostern, die zu einer geringeren Auslastung zu Beginn des 2. Quartal 2025 führten und damit das Wachstum insbesondere bei Helios in Spanien negativ beeinflusste; Umsatz vor Sondereinflüssen stieg währungsbereinigt um 5 % auf 3.370 Mio €.
- Helios Deutschland verzeichnete einen Umsatz1 von 2.001 Mio €; das Wachstum war vor allem durch Preiseffekte begünstigt sowie durch ein gutes Aktivitätsniveau und den Case-Mix.
- Helios Spanien mit einem Umsatz von 1.369 Mio €; negativ beeinflusst durch den Ostereffekt sowie Währungsumrechnungseffekte aus den Kliniken in Lateinamerika; auch die Kliniken in Lateinamerika zeigten eine gute Performance.
- EBIT1 von Fresenius Helios ging währungsbereinigt um -5 % auf 337 Mio € zurück, da im Vorjahresquartal noch Energiekostenhilfen wirkten. Dieser erwartete Rückgang wurde teilweise durch die exzellente Profitabilität von Helios Spanien ausgeglichen. Die EBIT-Marge1 von Fresenius Helios zeigte sich resilient und lag bei 10,0 %.
- Das EBIT1 von Helios Deutschland sank währungsbereinigt um -4 % auf 150 Mio €, nachdem das Vorjahresquartal erheblich durch Energiekostenhilfen unterstützt worden war. Die EBIT-Marge1 erreichte 7,5 % und verbesserte sich damit um 90 Basispunkte gegenüber dem 4. Quartal 2024 (6,6 %), dem ersten Quartal ohne Energiekostenhilfen.
- Das EBIT1 von Helios Spanien fiel aufgrund der hohen Vorjahresbasis und des Ostereffekts währungsbereinigt um -5 % auf 189 Mio €; EBIT-Marge1 lag bei guten 13,8 %.
- Helios-Performance-Programm schreitet voran. Substanziellere EBIT-Effekte werden in der zweiten Jahreshälfte erwartet, da einige Maßnahmen mit prozessualen Veränderungen verbunden sind und entsprechende Anlaufzeit benötigen.
1Vor Sondereinflüssen
2Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien
3Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien


Telefonkonferenz und Audio-Webcast
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 2. Quartal 2025 findet am 6. August 2025 um 13:30 Uhr CEST / 07:30 Uhr EDT eine Telefonkonferenz bzw. ein Audio-Webcast für Investoren statt. Die Telefonkonferenz können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/investoren. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung zur Verfügung.
Kontakt für Aktionärinnen und Aktionäre
Investor Relations
Telefon: (0 61 72) 6 08-24 87
Telefax: (0 61 72) 6 08-24 88
E-Mail: ir-fre@fresenius.com
Informationen zu Fresenius-Aktie und ADRs

Hinweis auf Darstellungsweise der Finanzzahlen
- Wenn kein Zeitrahmen angegeben ist, beziehen sich die Informationen auf Q2/2025.
- Die Finanzzahlen für das 2. Quartal 2025 und für das 2. Quartal 2024 beinhalten Sondereinflüsse. Eine Übersicht der Ergebnisse des 2. Quartals 2025 – vor und nach Sondereinflüssen – finden Sie auf unserer Website.
- Die Wachstumsraten zu konstanten Wechselkursen von Fresenius Kabi sind bereinigt. Die Anpassungen betreffen die Hyperinflation in Argentinien. Entsprechend wurden auch die konstanten Wachstumsraten des Fresenius-Konzerns angepasst.
- Die Ergebnisse des 2. Quartals 2024 von Fresenius Helios sind bereinigt um: Desinvestitionen Eugin und Krankenhaus in Lima, Peru.
- Informationen zu den alternativen Leistungskennzahlen sind verfügbar unter www.fresenius.com/de/alternative-leistungskennzahlen.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius gab heute bekannt, dass die Europäische Kommission die Zulassung für die Denosumab-Biosimilars Conexxence®* und Bomyntra®* in Europa erteilt hat.
Die beiden Zulassungen umfassen alle Indikationen der Referenzprodukte, dazu zählen Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und Männern mit erhöhtem Risiko, behandlungsbedingtem Knochenverlust, Prävention von Skelettkomplikationen bei Knochenmetastasen und Riesenzelltumoren des Knochens.
Dieser Meilenstein ist ein wichtiger Schritt von Fresenius Kabi für den Ausbau eines breiteren Zugangs zu hochwertigen Biosimilar-Therapien. Er bekräftigt das Engagement des Unternehmens dessen Biopharma-Plattform, einer wichtigen Säule der #FutureFresenius-Strategie, weiter zu stärken.
*Conexxence und *Bomyntra sind eingetragene Marken der Fresenius Kabi Deutschland GmbH in ausgewählten Ländern.
Fresenius hat im Vorfeld der Finanzberichterstattung zum 2. Quartal 2025 sein Aide Memoire veröffentlicht. Das Aide Memoire ist eine Zusammenfassung relevanter Informationen, die Fresenius dem Kapitalmarkt bereits zuvor mitgeteilt oder auf anderem Wege öffentlich zugänglich gemacht hat. Das Dokument kann im Vorfeld der Veröffentlichung von Quartalsergebnissen dazu beitragen, die Geschäftsentwicklung von Fresenius zu beurteilen.
Das Q2 2025 Aide Memoire ist ab sofort auf der Investor Relations-Website verfügbar. Die Ergebnisse des zweiten Quartals und ersten Halbjahres 2025 der Fresenius SE & Co. KGaA werden am 6. August 2025 veröffentlicht. Die Quiet Period beginnt am 24. Juli 2025.
1. Quartal 2025: Ausgezeichnetes Umsatz- und exzellentes Ergebniswachstum, Ausblick bestätigt
- Konzern-Umsatz1 von 5,63 Mrd €; kräftiges organisches Wachstum von 7 %1,2 nach konstant guter Geschäftsentwicklung bei Fresenius Kabi und einer starken Performance bei Fresenius Helios.
- Konzern-EBIT1 wächst währungsbereinigt 4 %3 auf 654 Mio € durch starkes operatives Geschäft bei Kabi; Ende der Energiekostenhilfen belasten Helios Deutschland; Konzern EBIT-Marge1 bei 11,6%.
- Konzernergebnis1,4 steigt um exzellente währungsbereinigte 12%3 auf 416 Mio € und damit signifikant stärker als der Umsatz.
- Ergebnis je Aktie1,4 steigt währungsbereinigt um ausgezeichnete 12%3 auf 0,74 € durch starkes operatives Geschäft und deutlich niedrigere Zinskosten
- Operativer Cashflow aus fortgeführten Aktivitäten auf 74 Mio € verbessert durch operative Entwicklung und verstärkten Fokus auf Cash-Generierung.
- Verschuldungsgrad innerhalb des Zielkorridors bei 3,0x1,5, Verbesserung um 80 Basispunkte in den letzten zwölf Monaten
- Strategischer Meilenstein der #FutureFresenius REJUVENATE-Phase erreicht: Reduktion des Anteils an Fresenius Medical Care erhöht strategische Flexibilität und schafft Grundlage für langfristiges profitables Wachstum.
1 Vor Sondereinflüssen
2 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien.
3 Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien
4 Ohne Fresenius Medical Care
5 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; proforma Akquisitionen/Desinvestitionen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care Dividende, Netto-Finanzverbindlichkeiten adjustiert um den Bewertungseffekt der eigenkapitalneutralen Umtauschanleihe.
Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: „Wir sind mit einer hervorragenden Geschäftsentwicklung in das Jahr 2025 gestartet und bestätigen den Ausblick für das Gesamtjahr. Der Umsatz stieg organisch um 7 %, getragen von der anhaltend starken Leistung bei Fresenius Kabi und Fresenius Helios. Dies führte zusammen mit der kontinuierlichen Produktivitätsverbesserung und geringeren Zinsaufwendungen zu einem ausgezeichneten Wachstum im Ergebnis je Aktie von 12 %. Nach der Reduzierung unseres Anteils an Fresenius Medical Care, einem Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte, starten wir nun aus einer noch stärkeren Position heraus in die REJUVENATE-Phase von #FutureFresenius. Dieser Schritt unterstreicht unseren Anspruch, langfristig Wert zu schaffen. Mit einer gestärkten Bilanz und klaren Prioritäten bei der Kapitalallokation für weitere Investitionen in unsere Wachstums-Plattformen sowie den Ausbau unserer US-Präsenz ist Fresenius hervorragend aufgestellt für künftiges profitables Wachstum und Innovation.“
Ausblick für das Geschäftsjahr 2025 bestätigt1
Fresenius-Konzern2: organisches Umsatzwachstum3 von 4 bis 6 %, währungsbereinigtes EBIT-Wachstum4 von 3 bis 7 %
Fresenius Kabi5: organisches Umsatzwachstum3 im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 16,0 bis 16,5 %
Fresenius Helios6: organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von etwa 10 %
Prämissen für den Ausblick: Der im Februar gegebene Ausblick von Fresenius berücksichtigte das sich schnell verändernde makroökonomische und geopolitische Umfeld, das zu einem höheren Maß an operativer Unsicherheit führte. Der Ausblick bezieht auch weiterhin bestimmte Auswirkungen und bekannte Risiken mit ein, u.a. mögliche nachteilige Auswirkungen durch Zölle, soweit diese derzeit abschätzbar sind. Der Ausblick berücksichtigt keine möglichen Extremszenarien, die sich aus dem dynamischen geopolitischen und makro-ökonomischen Umfeld ergeben könnten.
1 Vor Sondereinflüssen
2 2024 Basis: 21.526 Mio € (Umsatz) und 2.489 Mio € (EBIT)
3 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien.
4 Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien
5 2024 Basis: 8.414 Mio € (Umsatz) und 1.319 Mio € (EBIT)
6 2024 Basis: 12.739 Mio € (Umsatz) und 1.288 Mio € (EBIT)
Fresenius-Konzern – Geschäftsentwicklung 1. Quartal 2025
Fresenius ist mit einem kräftigen organischen Umsatzwachstum, das oberhalb der Prognosespanne für das Gesamtjahr liegt, ausgezeichnet in das Geschäftsjahr 2025 gestartet. Die gute Geschäftsentwicklung bei Fresenius Kabi und die starke Performance von Fresenius Helios führten zu einem organischen Anstieg des Konzernumsatzes1 um 7 %2 auf 5,63 Mrd €. Der Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen wuchs aufgrund des starken operativen Geschäfts währungsbereinigt um 4 %3 auf 654 Mio € trotz der hohen Vorjahresbasis im Zusammenhang mit den Energiekostenhilfen bei Helios in Deutschland. Insbesondere die starke Entwicklung bei Fresenius Kabi und bei Helios in Spanien trugen zum EBIT-Wachstum bei. Das Helios Performance Programm schreitet planmäßig voran und wird vor allem in der zweiten Jahreshälfte noch deutlich größere inkrementelle EBIT-Beiträge liefern. Dank der operativen Stärke auf breiter Basis und deutlich gesunkenen Zinsaufwendungen infolge einer starken Cashflow-Entwicklung und einer erfolgreichen Entschuldung stieg das Ergebnis je Aktie1,4 währungsbereinigt um ausgezeichnete 12 %3 auf 0,74 €.
Im 1. Quartal 2025 hat Fresenius mit der Reduktion des Anteils an der Fresenius Medical Care und der Begebung einer Umtauschanleihe auf Fresenius Medical Care-Aktien einen weiteren strategischen Meilenstein von #FutureFresenius erreicht. Die Transaktionen unterstreichen das klare Bekenntnis zur langfristigen Wertschaffung und waren zugleich das erste sichtbare Zeichen der REJUVENATE-Phase, auf die sich Fresenius in den kommenden Jahren mit drei Schwerpunkten fokussieren wird:
- Upgrade Core: Fresenius wird seine Kerngeschäfte weiter stärken. Dies umfasst zum Beispiel die Stärkung der F&E Pipelines, die weitere Steigerung der Finanzkraft und die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur
- Scale Platforms: Durch die gezielte Skalierung der Plattformen (Bio)Pharma, MedTech und Care Provision kann Fresenius einen wichtigen Beitrag leisten, um den Herausforderungen der weltweiten Gesundheitssysteme zu begegnen. Prioritäten sind hierbei:
- Innovationen bei (Bio-)Pharma forcieren
- MedTech erweitern, das heißt, für kritische Klinikbereiche wie Notaufnahme, Operationssäle und Intensivstationen Technologielösungen anbieten und miteinander vernetzen
- Digitalisierung in den Krankenhäusern beschleunigen
- Elevate Performance: Insgesamt will das Unternehmen mit REJUVENATE ein höheres Leistungsniveau erreichen und noch innovativer und noch relevanter werden.
1 Vor Sondereinflüssen
2 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien.
3 Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien
4 Ohne Fresenius Medical Care
Operating Companies – Geschäftsentwicklung 1. Quartal 2025
Fresenius Kabi dynamisch ins Jahr gestartet, Biopharma nähert sich strukturellem EBIT-Margenband
- Organisches Umsatzwachstum von 6%1 klar auf die starke Entwicklung der Wachstumsvektoren zurückzuführen, Umsatzsteigerung um 5 % auf 2.146 Mio €; positive Preiseffekte aus Argentinien halten an, aber weniger ausgeprägt.
- Wachstumsvektoren mit kräftigem organischen Umsatzanstieg1 von 11 %: MedTech 7 %, Nutrition 7 %, Biopharma 40 %.
- Umsatz Nutrition: 612 Mio €, profitierte von positiven Preiseffekten in Argentinien und der guten Entwicklung in Europa; USA angetrieben durch die laufende Markteinführung von Lipidemulsionen.
- Umsatz Biopharma: 190 Mio €, im Wesentlichen zurückzuführen auf die Markteinführung von Tyenne in Europa und den USA; Markteinführung des Ustekinomab-Biosimilars Otulfi® in der EU und den USA; Denosumab-Biosimilar Conexxence® (denosumab-bnht) und Bomyntra® (denosumab-bnht) von FDA zugelassen.
- Umsatz MedTech: 399 Mio €, bedingt durch das gute Wachstum bei der Ivenix-Pumpe in den USA und durch eine positive Entwicklung auf breiter Basis in den meisten Regionen.
- Umsatz Pharma: 946 Mio €, Wachstum organisch 0%1 bedingt durch hohe Vorjahresbasis; gute Preisentwicklung in Europa wurde gedämpft von schwächerer Entwicklung in den USA und China.
1 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
- China-Geschäft weiterhin von einer allgemeinen Wirtschaftsschwäche und Preisrückgängen im Zusammenhang mit Ausschreibungen geprägt sowie von Kostenkontrollen im Krankenhaussektor beeinflusst.
- EBIT1 von Fresenius Kabi stieg währungsbereinigt um 16 %2 auf 360 Mio €, was auf die starke Umsatzentwicklung bei den Wachstumsfaktoren und weitere Verbesserungen bei der Kostenbasis zurückzuführen ist. Die EBIT-Marge1 lag bei ausgezeichneten 16,8 %, ein Anstieg von 170 Basispunkten gegenüber dem Vorjahresquartal.
- EBIT1 der Wachstumsvektoren erhöhte sich währungsbereinigt um 45 %3 auf 184 Mio € aufgrund der positiven Entwicklung in allen Bereichen; EBIT-Marge1 lag bei 15,3 % und verbesserte sich damit um 390 Basispunkte gegenüber dem Vorjahresquartal. Biopharma nah am strukturellen EBIT-Margenband.
- EBIT1 von Pharma stieg währungsbereinigt um 5 %2 auf 216 Mio €. Die EBIT-Marge1 lag bei starken 22,9 % aufgrund anhaltender Kostendisziplin und einer sehr guten Preisentwicklung in Europa.
Fresenius Helios mit starkem organischen Umsatzwachstum; Helios Performance Programm schreitet im Rahmen der Erwartungen voran
- Sehr starkes organisches Umsatzwachstum von 8 % gleichermaßen von Helios Deutschland (organisches Wachstum von 8 %) und Helios Spanien (organisches Wachstum von 8 %) getragen; deutlich oberhalb des strukturellen Wachstumsbands; im Jahresvergleich profitierte der Umsatz im 1. Quartal auch von positiven kalendarischen Effekten, da die Osterzeit in diesem Jahr in das 2. Quartal fiel; Umsatz vor Sondereinflüssen stieg um 8 % auf 3.394 Mio €.
- Helios Deutschland verzeichnete einen Umsatz von 2.046 Mio €; Wachstum war vor allem durch Preiseffekte begünstigt; gute Entwicklung bei Fallzahlen und Case-Mix.
- Helios Spanien mit einem Umsatz von 1.348 Mio € dank sehr guter Auslastung und unterstützt durch positive Preiseffekte. Auch die Kliniken in Lateinamerika zeigten eine gute Leistung.
- Das EBIT1 von Fresenius Helios ging um 4 % auf 333 Mio € zurück, bedingt durch das Auslaufen der Energiekostenhilfen zum Ende des 3. Quartals 2024. Dieser erwartete Rückgang wurde teilweise durch die exzellente Profitabilität von Helios Spanien ausgeglichen. Die EBIT-Marge1 war solide bei 9,8 %, begünstigt durch Helios Spanien mit einer Marge1 von 13,1 % und einem EBIT-Wachstum1 von 23 %.
- Das EBIT1 von Helios Deutschland sank um 23 % auf 157 Mio €, nachdem das Vorjahresquartal erheblich durch Energiekostenhilfen unterstützt wurde. EBIT-Marge1 bei 7,7 %, um 110 Basispunkte verbessert gegenüber dem Vorquartal (4. Quartal 2024: 6,6 %).
- Helios-Performance-Programm liefert erste EBIT-Beiträge, die jedoch vor allem in der zweiten Jahreshälfte erkennbar werden, da einige Maßnahmen mit prozessualen Veränderungen verbunden sind und entsprechende Anlaufzeit benötigen.
1 Vor Sondereinflüssen
2 Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien
Telefonkonferenz und Audio-Webcast
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 1. Quartal 2025 findet am 7. Mai 2025 um 13:30 Uhr CEST / 07:30 Uhr EST eine Telefonkonferenz bzw. ein Audio-Webcast für Investoren statt. Die Telefonkonferenz können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/investoren. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung zur Verfügung.
Kontakt für Aktionärinnen und Aktionäre
Investor Relations
Telefon: (0 61 72) 6 08-24 87
Telefax: (0 61 72) 6 08-24 88
E-Mail: ir-fre@fresenius.com
Informationen zu Fresenius-Aktie und ADRs
Hinweis auf Darstellungsweise der Finanzzahlen
- Wenn kein Zeitrahmen angegeben ist, beziehen sich die Informationen auf Q1/2025.
- Die Finanzzahlen für das 1. Quartal 2025 und für das 1. Quartal 2024 beinhalten Sondereinflüsse. Eine Übersicht der Ergebnisse des 1. Quartals 2025 – vor und nach Sondereinflüssen – finden Sie auf unserer Website.
- Die Wachstumsraten zu konstanten Wechselkursen von Fresenius Kabi sind bereinigt. Die Anpassungen betreffen die Hyperinflation in Argentinien. Entsprechend wurden auch die konstanten Wachstumsraten des Fresenius-Konzerns angepasst.
- Die Ergebnisse des 1. Quartals 2024 von Fresenius Helios sind bereinigt um: Desinvestitionen Eugin und Krankenhaus in Lima, Peru.
- Informationen zu den alternativen Leistungskennzahlen sind verfügbar unter www.fresenius.com/de/alternative-leistungskennzahlen.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius hat die im Februar 2025 angekündigte Veräußerung des internationalen Projektgeschäfts der Vamed an die Worldwide Hospitals Group (WWH) abgeschlossen.
Mit dem Verkauf als Teil des strukturierten Ausstiegs aus seiner Investment Company Vamed, kann sich Fresenius noch stärker auf die Weiterentwicklung der Kerngeschäfte Fresenius Kabi und Fresenius Helios im Rahmen von #FutureFresenius konzentrieren und seine Managementkapazitäten darauf fokussieren.
Fresenius hat heute den Geschäftsbericht 2024 veröffentlicht. Wie bereits im Februar kommuniziert, ist der Gesundheitskonzern im vergangenen Jahr profitabel gewachsen und hat durch eine konstant gute Geschäftsentwicklung den zweimal angehobenen Ausblick erreicht. So stieg der Konzernumsatz vor Sondereinflüssen bei einem organischen Wachstum von 8 Prozent auf 21,5 Milliarden Euro. 2024 konnte Fresenius außerdem die Nettoverschuldung um 2 Milliarden Euro verringern.
„Unser Programm #FutureFresenius, mit dem wir Ende 2022 gestartet sind, zahlt sich aus. Das „neue“ Fresenius ist deutlich fokussierter. Wir konzentrieren uns auf Fresenius Kabi und Fresenius Helios. Diese wachsen profitabel und aus eigener Kraft“, so Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius. „Wachstum, höhere Margen, mehr Barmittel, niedrigere Schulden – all das hat Wert geschaffen: Von Anfang Oktober 2022, als wir den ReSet vorbereiteten, bis zum 28. Februar 2025 betrug der Kursanstieg 76 Prozent.“
Der Geschäftsbericht enthält erstmalig einen Nachhaltigkeitsbericht nach European Sustainability Reporting Standards (ESRS). Dieser ersetzt den nichtfinanziellen Bericht bisheriger Geschäftsberichte und erweitert und ergänzt Berichtsthemen und -tiefen. Darüber hinaus wird der ESRS-Bericht ebenso wie der finanzielle Bericht extern geprüft.
Der Geschäftsbericht 2024 ist in deutscher und englischer Sprache als PDF-Datei und als Online-Version verfügbar.
Weitere Veröffentlichungs- und Veranstaltungstermine für 2025:
· 24.4.2025: Veröffentlichung Sustainability Highlights Magazine
· 7.5.2025: Veröffentlichung der Geschäftszahlen Q1 2025
· 23.5.2025: Hauptversammlung
· 6.8.2025: Veröffentlichung der Geschäftszahlen Q2 2025
· 5.11.2025: Veröffentlichung der Geschäftszahlen Q3 2025
Geschäftsjahr 2024: Angehobener Ausblick erreicht, konstant gute Geschäftsentwicklung mit profitablem Wachstum.
- Konzern-Umsatz1 von 21,5 Mrd €; starkes organisches Wachstum von 8 %1,2
- Steigerung des Konzern-EBIT1 um währungsbereinigt 10 %3 auf 2,5 Mrd €; EBIT-Marge1 von 11,6%, 40 Basispunkte über Vorjahr
- Konzernergebnis1,4 steigt stärker als Umsatz um währungsbereinigt 13%3 auf 1.461 Mio €
- Ergebnis je Aktie1,4 steigt auf 2,59 €
- Konzernweite strukturelle Produktivitätsgewinne von insgesamt 474 Mio € über Plan (geplant 400 Mio €)
- Hervorragender operativer Cashflow von 2,4 Mrd € dank klarem Fokus auf Cash-Management
- Reduzierung der Verschuldung weiter vorangebracht: Verschuldungsgrad verbessert auf 3,0x1,5 aufgrund hervorragender Cashflow-Entwicklung; positive Entwicklung von über 70 Basispunkten im Vergleich zu Ende 2023
- Dividendenvorschlag von 1,00 € je Aktie
4. Quartal 2024: Anhaltendes Wachstum und weiterer Schuldenabbau
- Konzern-Umsatz1 von 5,5 Mrd € bei organischem Wachstum von 7%1,2, dank nachhaltiger positiver Entwicklung bei Kabi und starker Performance bei Helios
- Anstieg des Konzern-EBIT1 währungsbereinigt um 7 %3 auf 646 Mio € aufgrund signifikanter operativer Verbesserungen bei Kabi; Auslaufen der Energiekostenhilfen belastet Helios Deutschland; EBIT-Marge1 erreicht 11,7%
- Ergebnis je Aktie1,4 steigt währungsbereinigt um ausgezeichnete 29 %3 auf 0,69 €; begünstigt durch hohe Steuerquote im Vorjahresquartal
- Starker operativer Cashflow von fast 1 Mrd € im 4. Quartal
1 Vor Sondereinflüssen
2 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien.
3 Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien
4 Ohne Fresenius Medical Care
5 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; proforma Akquisitionen/Desinvestitionen, inklusive Leasingverbindlichkeiten; inklusive Fresenius Medical Care Dividende
Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: „Dank einer großartigen Teamleistung hat Fresenius im Geschäftsjahr 2024 hervorragende Ergebnisse erzielt: Der Umsatz legte organisch im hohen einstelligen Bereich, EBIT und EPS sogar zweistellig zu. Zur starken operativen Leistung haben vor allem unsere Wachstumsvektoren Nutrition, MedTech und Biopharma sowie die anhaltend gute Entwicklung von Helios beigetragen. Gleichzeitig haben wir das Jahr mit einer deutlichen Senkung des Verschuldungsgrades beendet und den niedrigsten Stand seit sieben Jahren erreicht. Diese Erfolgsgeschichte wollen wir 2025 mit der nächsten Phase von #FutureFresenius fortschreiben und unser Leistungsniveau weiter steigern. 2025 erwarten wir ein organisches Umsatzwachstum von 4% bis 6% und ein EBIT-Wachstum von 3% bis 7%. Mit unserem Fresenius Financial Framework legen wir die Messlatte noch höher: Wir setzen uns ein ambitionierteres Margenband bei Fresenius Kabi und einen niedrigeren Verschuldungskorridor für den Gesamtkonzern. Unsere gesteigerte Finanzkraft wollen wir auch an unsere Anteilseigner weitergeben. Deshalb wollen wir für das abgelaufene Jahr eine Dividende von 1 Euro je Aktie vorschlagen. Eine starke Leistung abliefern: Darauf konzentrieren wir uns auch weiterhin. Unsere Mission ist es, Menschenleben zu retten und zu verbessern. Fresenius ist: Committed to Life.“
Ausblick 2025
Fresenius-Konzern5: organisches Umsatzwachstum1,2 von 4 bis 6 %, währungsbereinigtes EBIT-Wachstum1,3 von 3 bis 7 %
1 Vor Sondereinflüssen
2 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien.
3 Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien
4 Ohne Fresenius Medical Care
5 2024 Basis: 21.526 Mio € (Umsatz) und 2.489 Mio € (EBIT)
Fresenius Kabi6: organisches Umsatzwachstum ,3 im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge von 16,0 bis 16,5%
Fresenius Helios4: organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich; EBIT-Marge3 von etwa 10 %
Prämissen für den Ausblick: Unser Ausblick basiert auf den aktuellen Auswirkungen und bekannten Risiken, berücksichtigt jedoch keine möglichen Extremszenarien im Zusammenhang mit dem dynamischen geopolitischen Umfeld.
Fresenius Financial Framework – Ambitionen weiter erhöht
- Strukturelle EBIT-Marge3-Ambition für Kabi auf 16 bis 18 % (zuvor 14 bis 17 %) erhöht
- Selbst-definierter Zielkorridor für den Verschuldungsgrad5 auf 2,5 bis 3,0xNetto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA verbessert (zuvor 3,5 bis 3,0x)
Neue Dividendenpolitik in Übereinstimmung mit Prioritäten der Kapitalallokation
Die neue Dividendenpolitik von Fresenius soll attraktive Renditen für die Aktionärinnen und Aktionäre bieten und gleichzeitig strategische Flexibilität sicherstellen. Die Dividende soll künftig auf Basis einer attraktiven Ausschüttungsquote zwischen 30 und 40 % berechnet werden, basierend auf dem Konzernergebnis aus fortgeführten Aktivitäten, also ohne FMC, und vor Sondereinflüssen. Fresenius wird für das Geschäftsjahr 2024 eine Dividende von 1,00 € je Aktie vorschlagen. Der Dividendenvorschlag stellt einen deutlichen Anstieg gegenüber dem Basisjahr 2022 dar und unterstreicht sowohl die gestärkte Finanzkraft des Unternehmens als auch das Ziel einer nachhaltigen Wertsteigerung. Für das Geschäftsjahr 2023 war Fresenius gezwungen, die Dividendenzahlung aufgrund gesetzlicher Beschränkungen durch die Inanspruchnahme von Energiekostenhilfen bei Helios Deutschland auszusetzen.
6 2024 Basis: 8.414 Mio € (Umsatz) und 1.319 Mio € (EBIT)
7 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien.
3 Vor Sondereinflüssen
4 2024 Basis: 12.739 Mio € (Umsatz) und 1.288 Mio € (EBIT)
5 Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA, jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen erwarteten durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; Pro-forma-Akquisitionen/-Desinvestitionen; ohne potenzielle weitere Akquisitionen/ -Desinvestitionen; vor Sondereinflüssen; inklusive Leasingverbindlichkeiten, inklusive Dividende der Fresenius Medical Care
Fresenius-Konzern – Geschäftsentwicklung 2024
Fresenius hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem starken vierten Quartal abgeschlossen und seine zweimal nach oben korrigierte Jahresprognose erreicht. Die konstant gute Geschäftsentwicklung von Fresenius Kabi und die starke Performance von Fresenius Helios führten zu einem organischen Anstieg des Konzernumsatzes1 um 8 %2 gegenüber dem Vorjahr auf 21,5 Mrd €. Aufgrund einer verbesserten operativen Geschäftsentwicklung stieg der Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen währungsbereinigt um 10 %3 auf 2,5 Mrd €. Das währungsbereinigte Ergebnis je Aktie1,4 stieg um 13 %3 auf 2,59 €.
Ende 2024 wurde die #FutureFresenius-Phase „Revitalize“ erfolgreich abgeschlossen, die durch eine vereinfachte Konzernstruktur, eine bessere Steuerung, ein optimiertes Portfolio und ein angepasstes Geschäftsmodell zu signifikanten finanziellen Fortschritten geführt hat. 2025 liegt der Fokus auf weiterer Wertschaffung durch den Start der #FutureFresenius „Rejuvenate “-Phase, die unter anderem auf plattformgestütztes Wachstum abzielt. Schwerpunkte für 2025 sind die weitere Reduzierung der Verschuldung, höhere Margen bei Kabi, die Umsetzung des Helios-Performance-Programms und die Förderung von Innovationen.
Um die Effizienz und Produktivität weiter zu steigern und den Wegfall der Energiekostenhilfen auszugleichen, wurde ein dediziertes Performance-Programm für Helios initiiert. Dieses soll im Jahr 2025 rund 100 Mio € zum EBIT von Helios Deutschland beitragen. Zusammen mit dem erwarteten operativen Wachstum von Helios in Deutschland und Spanien soll die EBIT-Marge von Fresenius Helios im Geschäftsjahr 2025 stabil bei 10 % bleiben.
Größere Beiträge des Performance-Programms werden in der zweiten Jahreshälfte 2025 und darüber hinaus erwartet, da einige Maßnahmen mit prozessualen Veränderungen verbunden sind und entsprechende Anlaufzeit benötigen, um nachhaltig zu wirken. Das schafft eine gute Basis, eine EBIT-Margenverbesserung innerhalb des strukturellen Margenbands von 10 bis 12% in 2026 und darüber hinaus zu erzielen.
1 Vor Sondereinflüssen
2 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien.
3 Wachstumsrate bereinigt um Hyperinflation in Argentinien
4 Ohne Fresenius Medical Care
Operating Companies – Geschäftsentwicklung Geschäftsjahr 2024 und 4. Quartal 2024
Fresenius Kabi
Im Geschäftsjahr 2024 erzielte Fresenius Kabi eine konstant starke Geschäftsentwicklung mit einem ausgezeichneten organischen Umsatzwachstum von 10 %1, das damit über dem oberen Ende des strukturellen Wachstumsbands lag. Die EBIT-Marge2 stieg um hervorragende 140 Basispunkte auf 15,7 %.
4. Quartal 2024: Fresenius Kabi mit starkem Jahresendspurt
- Organisches Umsatzwachstum von 9%1 aufgrund positiver Preiseffekte, insbesondere in Argentinien, Umsatzsteigerung um 8 % auf 2.148 Mio €.
- Wachstumsvektoren mit starkem organischem Umsatzanstieg von 18 %: MedTech 7 %, Nutrition 21 %, Biopharma 39 %.
- Umsatz Nutrition: 614 Mio €, profitierte von positiven Preiseffekten in Argentinien und der guten Entwicklung in den USA, angetrieben durch die laufende Markteinführung von Lipidemulsionen.
- Umsatz Biopharma: 144 Mio €, im Wesentlichen angetrieben durch die Markteinführung von Tyenne in Europa und den USA
- Umsatz MedTech: 424 Mio €, angetrieben durch eine breit angelegte positive Entwicklung in den meisten Regionen, einschließlich der USA und Europa
- Umsatz Pharma: 966 Mio €, organisch 0%1, die gute Entwicklung in den meisten Regionen wirkte der schwächeren Entwicklung in China entgegen.
- China-Geschäft weiterhin von einer allgemeinen Wirtschaftsschwäche, Preisrückgängen im Zusammenhang mit Ausschreibungen und indirekten Auswirkungen der landesweiten Antikorruptionskampagne der Regierung betroffen.
- EBIT2 von Fresenius Kabi stieg um 21 % auf 340 Mio €, was auf eine gute Umsatzentwicklung und eine verbesserte strukturelle Produktivität zurückzuführen ist. Die EBIT-Marge2 betrug 15,8 %, was einem Anstieg von 170 Basispunkten entspricht.
- EBIT2 der Wachstumsvektoren stieg um 71 % aufgrund einer positiven Entwicklung in allen Bereichen; EBIT-Marge2 betrug 14,7 %. EBIT 2024 im Geschäftsbereich Biopharma positiv.
- EBIT2 von Pharma stieg um 5 % auf 198 Mio €. Die EBIT-Marge2 lag bei 20,5 %, was insbesondere auf Kostendisziplin zurückzuführen ist.
1 Organische Wachstumsrate bereinigt um Rechnungslegungseffekte im Zusammenhang mit der Hyperinflation in Argentinien
2 Vor Sondereinflüssen
Fresenius Helios
Im Geschäftsjahr 2024 erzielte Fresenius Helios ein organisches Umsatzwachstum von 6 %, dank solidem Fallzahlenwachstum und positiven Preiseffekten in Deutschland und Spanien. Die EBIT-Marge lag bei 10,1 %1 und damit innerhalb des strukturellen Margenbands.
4. Quartal 2024: Fresenius Helios mit starker EBIT-Entwicklung in Spanien; Auslaufen der Energiekostenhilfen belastet Helios Deutschland
- Starkes organisches Umsatzwachstum von 6 % am oberen Ende des strukturellen Wachstumsbands, das gleichermaßen von Helios Deutschland (organisches Wachstum von 6 %) und Helios Spanien (organisches Wachstum von 6 %) getragen wurde; Umsatz vor Sondereinflüssen stieg um 6 % auf 3.273 Mio €.
- Helios Deutschland verzeichnete einen Umsatz von 1.937 Mio €; Wachstum war getrieben durch Preiseffekte und steigende Fallzahlen.
- Helios Spanien mit einem Umsatz von 1.336 Mio €, dank guter Auslastung und günstiger Preiseffekter. Auch die Kliniken in Lateinamerika zeigten eine gute Leistung.
- Das EBIT1 von Fresenius Helios ging um 5% auf 339 Mio € zurück, bedingt durch das Ende der Energiekostenhilfen im 4. Quartal 2024. Die EBIT-Marge war solide bei 10,4% aufgrund der ausgezeichneten Profitabilität bei Helios Spanien mit einer Marge von 15,8 % und einem EBIT-Wachstum von 15 %.
- Das EBIT1 von Helios Deutschland sank um 22% auf 128 Mio €, nachdem das Vorjahresquartal erheblich durch Energiekostenhilfen unterstützt war.
- Ein dediziertes Performance-Programm für Helios wurde initiiert, um die operative Exzellenz weiter voranzutreiben und das Auslaufen der Energiekostenhilfen zu kompensieren. Die EBIT-Marge von Fresenius Helios soll für das Geschäftsjahr 2025 bei rund 10 % liegen.
1 Vor Sondereinflüssen
Konzernkennzahlen Q4 & GJ 2024
Telefonkonferenz und Audio-Webcast
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 4. Quartal und das Geschäftsjahr 2024 findet am 26. Februar 2025 um 13:30 Uhr CET (07:30 Uhr EST) eine Telefonkonferenz bzw. ein Audio-Webcast für Investoren statt. Die Telefonkonferenz können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/investoren. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung zur Verfügung.
Kontakt für Aktionärinnen und Aktionäre
Investor Relations
Telefon: (0 61 72) 6 08-24 87
Telefax: (0 61 72) 6 08-24 88
E-Mail: ir-fre@fresenius.com
Hinweis auf Darstellungsweise der Finanzzahlen
- Wenn kein Zeitrahmen angegeben ist, beziehen sich die Informationen auf Q4/2024.
- Die Finanzzahlen für das 4. Quartal 2024 und für das 4. Quartal 2023 beinhalten Sondereinflüsse. Eine Übersicht der Ergebnisse des 4. Quartals 2024 – vor und nach Sondereinflüssen – finden Sie auf unserer Website.
- Die Ergebnisse des 4. Quartals 2023 von Fresenius Helios sind bereinigt um: Desinvestitionen Eugin und Krankenhaus in Lima, Peru.
- Die Wachstumsraten zu konstanten Wechselkursen von Fresenius Kabi sind bereinigt. Die Anpassungen betreffen die Hyperinflation in Argentinien. Entsprechend wurden auch die konstanten Wachstumsraten des Fresenius-Konzerns angepasst.
- Informationen zu den alternativen Leistungskennzahlen sind verfügbar unter www.fresenius.com/de/alternative-leistungskennzahlen.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
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