Adenosin, ein Arzneimittel für die Intensivmedizin, ist ab sofort in vorgefüllten Fertigspritzen in den USA erhältlich. Mit dieser SimplistTM Produktneueinführung bietet Fresenius Kabi nun das breiteste intravenös zu verabreichende Adenosin-Portfolio.
Die Europäische Kommission hat Fresenius Kabi die Marktzulassung für IDACIO®, einem Adalimumab-Biosimilar, für alle Anwendungsgebiete des Referenzproduktes erteilt. IDACIO® ist das erste zugelassene Molekül aus dem Biosimilars-Portfolio von Fresenius Kabi.
Die Europäische Kommission hat Fresenius Kabi die Marktzulassung für IDACIO®, einem Adalimumab-Biosimilar, für alle Anwendungsgebiete des Referenzproduktes erteilt. IDACIO® ist das erste zugelassene Molekül aus dem Biosimilars-Portfolio von Fresenius Kabi.
Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat sich mit der US-Justizbehörde (Department of Justice, „DOJ“) und der US-Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, „SEC“) in zwei separaten Vereinbarungen zu den FCPA-Untersuchungen geeinigt und diese damit abgeschlossen.
Das Unternehmen hatte die Behörden bereits im Jahr 2012 freiwillig über damals selbst eingeleitete Untersuchungen zu Geschäftspraktiken in einigen Ländern außerhalb der USA informiert, die möglicherweise gegen das US-amerikanische Antikorruptionsgesetz (U.S. Foreign Corrupt Practices Act, „FCPA“) verstoßen haben.
Fresenius Medical Care wird im Rahmen der Vereinbarungen eine Summe von insgesamt rund 231,7 Mio US-Dollar an die beiden Behörden zahlen. Das Unternehmen hatte hierfür bereits im Vorjahr Rückstellungen in ausreichender Höhe gebildet. Die Beilegung hat daher keine Auswirkungen auf die im Februar ausgegebenen Prognosen für die Jahre 2019 und 2020. Fresenius Medical Care wird zudem für die nächsten beiden Jahre einen unabhängigen Experten zur Überwachung der internen Compliance engagieren, der an die Behörden berichten wird. Im Jahr darauf wird das Unternehmen direkt an die Behörden berichten.
Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: „Wir sind sehr froh über die erzielte Einigung. Nach Einleitung unserer eigenen Untersuchungen und unserer Meldung an die Behörden haben wir die Fälle gründlich aufgearbeitet. Wir haben ethisches und regelkonformes Verhalten noch stärker in unserer Unternehmenskultur verankert. Unsere Compliance-Programme haben wir über die letzten Jahre deutlich ausgebaut und die internen Kontrollmechanismen weiter verbessert. Diese Bemühungen werden wir in enger Zusammenarbeit mit den Behörden fortsetzen. Denn gute, nachhaltige Compliance trägt letztlich auch zur Verbesserung unseres Angebots für unsere Patienten bei. Und das ist und bleibt unsere wichtigste Aufgabe.“
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat Dr. Frank Maddux zum Global Chief Medical Officer ernannt. Mit dieser neu geschaffenen Position will das Unternehmen klinische Forschung und Therapie noch stärker verzahnen. Hierzu gehört auch die weitere Verbesserung der weltweiten Zusammenarbeit und des Wissensaustauschs innerhalb des Unternehmens mit dem Ziel bestmöglicher Behandlungsergebnisse für die Patienten.
Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: „Zum Wohl unserer Patienten wollen wir die Daten aus der klinischen Forschung und medizinischen Praxis künftig weltweit koordiniert auswerten und daraus noch bessere Therapien ableiten. Dr. Maddux genießt einen ausgezeichneten Ruf innerhalb und außerhalb unseres Unternehmens. Mit seiner Hilfe werden wir die Vorteile unserer globalen und vertikalen Integration noch besser nutzen, um die besten Behandlungsergebnisse für unsere Patienten zu erzielen und gleichzeitig die Kostenträger zu entlasten. Dr. Maddux und sein Team werden entscheidend dazu beitragen, neue medizinische Möglichkeiten zu entwickeln oder nutzbar zu machen, beispielsweise auf den Feldern Heimtherapien, regenerative Medizin und im Versorgungsmanagement weltweit.“
Dr. Frank Maddux verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen und ist ein anerkannter Experte im Bereich der qualitätsorientierten Versorgung von Dialysepatienten. Seit 2009 ist er für Fresenius Medical Care tätig, zuletzt als Executive Vice President Clinical & Scientific Affairs und Chief Medical Officer bei Fresenius Medical Care Nordamerika. In dieser Funktion war er für die Bereitstellung einer qualitativ hochwertigen, wertorientierten Versorgung im größten integrierten Dialysenetz der USA verantwortlich.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Für rund 5.400 Ärztinnen und Ärzte in 34 Helios Kliniken haben sich Helios Deutschland und die Ärztegewerkschaft Marburger Bund auf einen Tarifabschluss geeinigt. Er gilt für die Kliniken, die in den Helios Konzerntarifvertrag eingeschlossen sind. Rückwirkend zum 1. Januar 2019 erhöhen sich die Grundentgelte um 2,5 Prozent. Eine weitere Erhöhung um 2,5 Prozent folgt zum 1. Januar 2020. Die Gehälter steigen damit um insgesamt 5 Prozent. Dies liegt im Rahmen der Erwartungen des Fresenius-Konzerns.
Für rund 5.400 Ärztinnen und Ärzte in 34 Helios Kliniken haben sich Helios Deutschland und die Ärztegewerkschaft Marburger Bund auf einen Tarifabschluss geeinigt. Er gilt für die Kliniken, die in den Helios Konzerntarifvertrag eingeschlossen sind. Rückwirkend zum 1. Januar 2019 erhöhen sich die Grundentgelte um 2,5 Prozent. Eine weitere Erhöhung um 2,5 Prozent folgt zum 1. Januar 2020. Die Gehälter steigen damit um insgesamt 5 Prozent. Dies liegt im Rahmen der Erwartungen des Fresenius-Konzerns.
Fresenius Helios hat heute Richtfest für das neue Klinikgebäude der Helios HSK in Wiesbaden gefeiert. Der siebengeschossige Neubau mit einer Fläche von knapp 100.000 Quadratmetern entsteht direkt neben dem bisherigen Klinikgebäude. Er wird unter anderem über 22 Operationssäle und rund 1.000 Betten verfügen und die Wege und Wartezeiten für die Patienten deutlich verkürzen. Helios investiert rund 200 Millionen Euro in den Neubau. Weitere 68 Millionen Euro trägt das Land Hessen bei. Die Fertigstellung ist für 2021 geplant.
Fresenius Helios hat heute Richtfest für das neue Klinikgebäude der Helios HSK in Wiesbaden gefeiert. Der siebengeschossige Neubau mit einer Fläche von knapp 100.000 Quadratmetern entsteht direkt neben dem bisherigen Klinikgebäude. Er wird unter anderem über 22 Operationssäle und rund 1.000 Betten verfügen und die Wege und Wartezeiten für die Patienten deutlich verkürzen. Helios investiert rund 200 Millionen Euro in den Neubau. Weitere 68 Millionen Euro trägt das Land Hessen bei. Die Fertigstellung ist für 2021 geplant.
Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat die Übernahme von NxStage Medical, Inc. (NxStage) nach Zustimmung der Kartellbehörden in den USA erfolgreich abgeschlossen.
NxStage entwickelt, produziert und vermarktet innovative medizintechnische Produkte für die Heimdialyse und die Intensivmedizin. Durch die Akquisition kann Fresenius Medical Care seine Produktions-, Vertriebs- und Marketingkompetenzen in allen Produkt- und Dienstleistungsbereichen künftig noch besser nutzen und so die Qualität der Versorgung bei geringeren Kosten steigern.
Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: „Der Abschluss ist ein wichtiger Meilenstein, um den Patienten noch mehr Auswahlmöglichkeiten bei der Dialysebehandlung zu bieten. Durch die Kombination des NxStage-Portfolios und unseres breiten Produkt- und Dienstleistungsangebots können wir Patienten mehr Unabhängigkeit und Lebensqualität ermöglichen und gleichzeitig vom wachsenden Trend zu Heimtherapien profitieren.“
Bill Valle, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care Nordamerika, sagte: „Ich freue mich sehr, unsere neuen Kollegen von NxStage zu begrüßen. Mit ihrer starken, von Innovationsdrang geprägten Kultur werden sie uns einen großen Schritt dabei voranbringen, allen unseren Patienten noch mehr Behandlungsmöglichkeiten in der Heimdialyse zu bieten. Das ist vor allem gut für die Patienten, aber auch für das Gesundheitssystem und uns als Unternehmen.“
NxStage, dessen Konzernsitz nahe der US-Zentrale von Fresenius Medical Care in der Nähe von Boston liegt, wurde 1998 gegründet und beschäftigt weltweit rund 3.800 Mitarbeiter. 2017 erzielte NxStage einen Umsatz von 394 Mio US-Dollar.
Fresenius Medical Care rechnet nun mit niedrigeren Integrationskosten der Übernahme von insgesamt 50 bis 75 Millionen Euro innerhalb der nächsten drei Jahre.1 Die nachfolgende Tabelle zeigt eine Schätzung der finanziellen Effekte für Fresenius Medical Care ohne Integrationskosten. In der Schätzung für das operative Ergebnis berücksichtigt sind schrittweise Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte, die in den ersten beiden Jahren zwischen 70 und 80 Millionen Euro pro Jahr betragen und danach auf 45 bis 55 Millionen Euro sinken werden. Fresenius Medical Care wird diese Schätzung nach einer detaillierten Analyse aktualisieren, sofern dies notwendig ist.
Die in der Tabelle genannten Umsatzeffekte sind niedriger als die zuvor von NxStage berichteten Umsätze, weil nach Konsolidierung die Umsatzanteile herauszurechnen sind, die NxStage zuvor mit Fresenius Medical Care erzielt hatte. Für das operative Ergebnis rechnet Fresenius Medical Care ab 2020 mit weiter zunehmenden positiven Beiträgen aus den erwarteten Synergien der Übernahme.
Sämtliche Effekte der Übernahme von NxStage sind in den von Fresenius Medical Care für 2019 und 2020 kommunizierten Zielen nicht enthalten.
|
in Millionen €2 |
2019 |
2020 |
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Umsatz |
+240 bis +260 |
+310 bis +330 |
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Operatives Ergebnis (EBIT) |
-30 bis -20 |
+20 bis +30 |
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Zinsergebnis |
-75 bis -65 |
-85 bis -75 |
|
Konzernergebnis |
-75 bis -65 |
-40 bis -30 |
1Die gesamten Integrationskosten sind niedriger als zuvor kommuniziert, weil bestimmte Kosten dem Geschäft von NxStage vor Erwerb zuzurechnen sind und andere Kosten der Kaufpreisallokation oder Investitionen in Sachanlagen zuzurechnen sind oder bereits vorher als Transaktions- und Rechtsberatungskosten ausgewiesen wurden.
2Die Zahlen sind bereinigt um Effekte der Einführung von IFRS 16 und beinhalten keine Integrationskosten. Die Schätzung für 2019 bezieht sich auf den Zeitraum vom 21. Februar 2019 (Abschluss der Übernahme) bis Ende 2019.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z. B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.