- Wolfgang Kirsch soll zur Hauptversammlung im Mai 2021 den Vorsitz im Aufsichtsrat übernehmen
- Dr. Gerd Krick wird Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats
- Michael Sen soll als neues Mitglied des Aufsichtsrats den Vorsitz im Prüfungsausschuss von Klaus-Peter Müller übernehmen
- Stephan Sturm für weitere fünf Jahre als Vorstandsvorsitzender bestellt
Wolfgang Kirsch (65), seit 1. Januar 2020 Mitglied des Aufsichtsrats der Fresenius Management SE, soll dort den Vorsitz übernehmen. Das hat der Aufsichtsrat der Fresenius Management SE heute einstimmig beschlossen. Wolfgang Kirsch wird sich zur Hauptversammlung im Mai 2021 auch zur Wahl in den Aufsichtsrat der börsennotierten Fresenius SE & Co. KGaA stellen mit dem Ziel, auch dort den Vorsitz zu übernehmen. Wolfgang Kirsch folgt in diesen beiden Funktionen Dr. Gerd Krick (82), der sich zum Ablauf der Wahlperiode nicht mehr zur Wiederwahl stellt und daher mit dem Ende der Hauptversammlung im Mai 2021 regulär aus beiden Kontrollgremien ausscheiden wird.
Dr. Gerd Krick soll in Würdigung und Anerkennung seines jahrzehntelangen verdienstvollen Wirkens für Fresenius zum Ehrenvorsitzenden beider Aufsichtsräte ernannt werden.
Ebenfalls zur Hauptversammlung im Mai 2021 wird sich Michael Sen (51), vormals Mitglied des Vorstands der Siemens AG, zur Wahl in die Aufsichtsräte der Fresenius Management SE und der Fresenius SE & Co. KGaA stellen mit dem Ziel, den Vorsitz im Prüfungsausschuss zu übernehmen. Klaus-Peter Müller (76) wird turnusmäßig aus den Gremien ausscheiden.
Der Aufsichtsrat der Fresenius Management SE hat heute ebenso einstimmig beschlossen, Stephan Sturm (57) für weitere fünf Jahre als Vorstandsvorsitzenden von Fresenius zu bestellen. Stephan Sturm ist seit dem 1. Juli 2016 Vorstandsvorsitzender von Fresenius. Zuvor war er elfeinhalb Jahre Finanzvorstand des Unternehmens.
Dr. Gerd Krick ist seit 45 Jahren in leitenden Positionen für Fresenius tätig: 1975 begann er seine Arbeit in der damaligen Dr. E. Fresenius KG als Geschäftsführer für Forschung und Entwicklung, Produktion und Technik. Wichtige Entwicklungen dieser Zeit wie die ersten eigenen Dialysatoren und bilanzierende Dialysegeräte sowie der Ausbau der Dialyseaktivitäten zu einem Kerngeschäft von Fresenius gehen maßgeblich auf Dr. Krick zurück. Sie ebneten den Weg für den weiteren Erfolg des Unternehmens, den Dr. Krick von 1992 bis 2003 als Vorstandsvorsitzender und seit 2003 als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Fresenius AG (heute Fresenius SE & Co. KGaA) konsequent vorantrieb.
Die Gründung von Fresenius Medical Care, des weltweit führenden Anbieters von Dialyseprodukten und -dienstleistungen, trägt ebenso seine Handschrift wie die Gründung von Fresenius Kabi. Auch der Einstieg in das heute unter Fresenius Helios firmierende Krankenhausgeschäft und bei der Vamed AG waren wichtige Weichenstellungen, die Dr. Krick vornahm. Seit Mai 2010 ist Dr. Krick zudem Vorsitzender des Aufsichtsrats der im Zuge des Rechtsformwechsels geschaffenen Fresenius Management SE.
Dr. Gerd Krick sagte: „Mit Freude blicke ich auf die sehr beeindruckende Entwicklung dieses einzigartigen Unternehmens, zu der ich meinen Beitrag leisten durfte. Ich bin dankbar für die langjährige Zusammenarbeit mit unzähligen engagierten und fähigen Menschen bei Fresenius und auf das, was wir gemeinsam geschaffen haben: einen Gesundheitskonzern von globaler Bedeutung. Durch meine Funktion als Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats werde ich Fresenius weiterhin eng verbunden bleiben.“
„Fresenius sehe ich für die Zukunft sehr gut gerüstet und auch weiterhin in besten Händen“, so Dr. Krick weiter. „Mit Wolfgang Kirsch, mit dem ich seit Anfang des Jahres eng und vertrauensvoll zusammenarbeite, wird mir ein sehr erfahrener und insbesondere bei finanziellen Themen äußerst versierter Experte als Vorsitzender in unseren beiden Aufsichtsratsgremien folgen. Mit Stephan Sturm haben wir einen Manager an der Spitze unseres Vorstands, der die Strategie für das anhaltende Wachstum über viele Jahre maßgeblich mitgestaltet und umgesetzt hat und der das volle Vertrauen des Aufsichtsrats genießt. Gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen im Vorstand wird er den erfolgreichen Weg von Fresenius fortsetzen. Meinem langjährigen Weggefährten Klaus-Peter Müller danke ich im Namen des Aufsichtsrats für seinen unermüdlichen Einsatz und die vielfältigen wesentlichen Beiträge zu unserem Unternehmenserfolg.“
Der designierte neue Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Kirsch ist seit Jahresbeginn Mitglied des Aufsichtsrats der Fresenius Management SE und gehörte zuvor über viele Jahre dem Beraterkreis der Else Kröner-Fresenius-Stiftung an. Er nimmt weitere Mandate in der Würth Group und im Board der AGCO Corporation, Atlanta wahr. Wolfgang Kirsch war ab dem Jahr 2002 als Vorstand für die DZ BANK AG in Frankfurt am Main tätig, von September 2006 bis Dezember 2018 als Vorstandsvorsitzender. Unter seiner Führung erfolgte zum 1. August 2016 die Fusion der DZ BANK und WGZ BANK zur heutigen DZ BANK. Er begann seine berufliche Karriere 1975 mit einer Ausbildung bei der Deutschen Bank. Von 1977 bis 1981 studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Köln mit dem Abschluss Diplom-Kaufmann. Von 1981 bis 2002 war er für die Deutsche Bank in verschiedenen Leitungsfunktionen tätig, u.a. im Bereich Corporate und Investment Banking.
Klaus-Peter Müller ist seit dem Jahr 2008 Mitglied im Aufsichtsrat der Fresenius SE (heute Fresenius SE & Co. KGaA) sowie Vorsitzender des Prüfungsausschusses. Seit dem Jahr 2010 gehört er zudem dem Aufsichtsrat der Fresenius Management SE an. Von 1966 bis 2008 war der ausgewiesene Finanzexperte bei der Commerzbank AG tätig, von 2001 bis 2008 als Sprecher des Vorstands.
Michael Sen war von April 2017 bis März 2020 Mitglied des Vorstands der Siemens AG und dort für das Gesundheits- und Energiegeschäft verantwortlich. Zuvor war er von 2015 bis 2017 Finanzvorstand beim Energiekonzern E.ON SE. Zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn absolvierte Michael Sen eine Ausbildung bei Siemens in Berlin und studierte danach an der Technischen Universität in Berlin Betriebswirtschaftslehre. Nach seinem Studium übernahm er 1996 bei Siemens verschiedene Projekt- und Führungsaufgaben, vor seinem zwischenzeitlichen Wechsel zu E.ON ab 2008 die Funktion des Chief Financial Officers für den Geschäftsbereich Healthcare.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, sieht sich hervorragend aufgestellt für weiteres nachhaltiges Wachstum. Auf einem virtuellen Kapitalmarkttag stellt das Management heute Analysten und Investoren die neue Wachstumsstrategie des Unternehmens sowie einen neuen Mittelfrist-Ausblick für die nächsten fünf Jahre vor.
Fresenius Medical Care beabsichtigt, die bislang noch stark fragmentierte Behandlung nierenkranker Menschen deutlich enger und über den gesamten Krankheitsverlauf hinweg zu verzahnen. Hierzu möchte das Unternehmen seine Kernkompetenzen in den Bereichen Innovative Produkte, Betrieb ambulanter Einrichtungen, Standardisierung medizinischer Verfahren und Koordination der Patienten noch effektiver nutzen.
Die neue Strategie umfasst drei wesentliche Bereiche. Der erste Bereich erweitert unter dem Begriff „The Renal Care Continuum“ das Spektrum der Dialyseprodukte und -dienstleistungen um vier Elemente:
Neue Formen der Nierentherapie: Mit Hilfe digitaler Technologien wie künstlicher Intelligenz oder der Analyse großer Datenmengen will Fresenius Medical Care neue Formen der Nierentherapie entwickeln. Hierzu zählen beispielsweise personalisierte Dialyse oder eine ganzheitliche Heimtherapie.
Wert-basierte Versorgungsmodelle: Basierend auf seinen umfassenden Erfahrungen im Bereich Versorgungsmanagement wird das Unternehmen den Umstieg von der Vergütung einzelner Leistungen hin zu qualitätsorientierten Vergütungsmodellen vorantreiben, um so eine noch bessere und gleichzeitig dauerhaft bezahlbare Versorgung zu bieten.
Chronische Nierenerkrankungen und Transplantationen: Fresenius Medical Care wird seine Angebote im Bereich wert-basierter Versorgungsmodelle auf die Behandlung chronischer Nierenerkrankungen jenseits der Dialyse ausweiten. Dies beinhaltet auch eine aktive Rolle bei Transplantationen.
Innovationen: Das Unternehmen wird weiterhin die Entwicklung innovativer Therapieansätze vorantreiben und in Start-ups und junge Unternehmen der Gesundheitsbranche investieren.
Der zweite Bereich befasst sich mit intensivmedizinischen Lösungsansätzen. Fresenius Medical Care wird das bereits vorhandene Portfolio im Bereich Akutdialyse auf weitere extrakorporale intensivmedizinische Therapiefelder wie die Behandlung von akutem Herz-, Lungen- und Multi-Organ-Versagen ausdehnen.
Der dritte Bereich betrifft unterstützende Geschäftsaktivitäten. Durch zusätzliche Partnerschaften, Investitionen und Akquisitionen wird das Unternehmen sein bestehendes Netzwerk sinnvoll ergänzen und weiter stärken. Damit verbreitert Fresenius Medical Care die Basis für weiteres nachhaltiges Wachstum.
Die neue Strategie ist in das im Vorjahr gestartete globale Nachhaltigkeitsprogramm eingebettet, für das der Vorstandsvorsitzende persönlich verantwortlich zeichnet und an dem sich auch die Vergütung des Vorstands orientiert.
Zusammen mit der neuen Strategie gibt Fresenius Medical Care auch einen neuen Mittelfrist-Ausblick bis 2025 bekannt: In den kommenden fünf Jahren soll der Umsatz währungsbereinigt und vor Sondereinflüssen im Durchschnitt pro Jahr im mittleren einstelligen Prozentbereich und das Konzernergebnis im hohen einstelligen Prozentbereich steigen.
Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte zur Eröffnung des Kapitalmarkttags: „Die neue Strategie ist unser nächster logischer Schritt. Sie ist eine Weiterentwicklung unserer vier Kernkompetenzen, sie ist eine Weiterentwicklung unseres Netzwerks – und sie ist ein weiterer Schritt voran in unserem Streben nach immer besseren Angeboten für unsere Patientinnen und Patienten sowie für Kostenträger und Gesundheitssysteme auf der ganzen Welt.“
Präsentationen und anderes Informationsmaterial vom Kapitalmarkttag finden Sie zeitnah unter: www.freseniusmedicalcare.com/de/investoren/events-praesentationen/kapitalmarkttag/
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius Medical Care Nordamerika kooperiert mit Livongo, dem führenden US-Anbieter im Bereich „Applied Health Signals“. Von der künftigen Zusammenarbeit profitieren chronisch nierenkranke Patientinnen und Patienten im Rahmen wert-basierter Versorgungsmodelle von einem koordinierten Versorgungsmanagement in Echtzeit und einer effektiven Therapie ihrer Komorbiditäten wie Diabetes und Bluthochdruck. Zu diesem Zweck können personalisierte Interventionen einschließlich Fernüberwachung, Übermittlung biometrischer Daten, gesundheitliche Aufklärung, Ernährungsberatung, Gewichtsmanagement und auch emotionale Unterstützung in Anspruch genommen werden. So soll insbesondere das Fortschreiten der Krankheit verlangsamt werden. Gleichzeitig sollen die Gesamtkosten der Versorgung reduziert werden. Frühzeitige Intervention sollen auch den Einstieg in die Dialyse erleichtern. Zudem können Möglichkeiten für eine Transplantation oder für die Heimdialyse zu einem früheren Zeitpunkt in Erwägung gezogen und gegebenenfalls weiterverfolgt werden.
Fresenius Medical Care Nordamerika und der Versicherungsträger Humana bauen ihre Zusammenarbeit aus. Ziel ist eine besser koordinierte, ganzheitliche Versorgung der Versicherten, etwa indem diese von einem erweiterten Zugang zu Angeboten des Versorgungsmanagements chronisch nierenkranker Patienten und zu Zentren zur Übergangsbehandlung profitieren. Darüber hinaus wird ein bestehender Vertrag, der Versicherten die Behandlung in mehr als 2.600 Dialysezentren ermöglicht, auf eine wertorientierte Versorgung umgestellt. Dies bedeutet, dass die Vergütung auf vereinbarten Qualitäts- und Behandlungsergebnissen basiert, was zu einer hochwertigen und gleichzeitig erschwinglichen Therapie beitragen soll.
DIE IN DIESER BEKANNTMACHUNG ENTHALTENEN INFORMATIONEN SIND WEDER ZUR VERÖFFENTLICHUNG, NOCH ZUR WEITERGABE IN BZW. INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, AUSTRALIEN, KANADA ODER JAPAN BESTIMMT.
Fresenius hat heute erfolgreich Anleihen im Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro platziert:
- eine Anleihe im Volumen von 500 Mio. € mit Fälligkeit im September 2026 und einem Kupon von 0,375 % bei einem Emissionskurs von 99,333 % und einer Rendite von 0,488 % und
- eine Anleihe im Volumen von 500 Mio. € mit Fälligkeit im Januar 2033 und einem Kupon von 1,125 % bei einem Emissionskurs von 99,738 % und einer Rendite von 1,148 %.
Der Emissionserlös dient allgemeinen Geschäftszwecken, inklusive der Refinanzierung bestehender Finanzverbindlichkeiten.
Fresenius hat die Anleihen unter seinem European Medium Term Note (EMTN)-Programm begeben und die Zulassung der Anleihen zum Handel im regulierten Markt der Luxemburger Börse beantragt. Emittentin ist die Fresenius SE & Co. KGaA.
Der Abschluss der Transaktion wird für den 28. September 2020 erwartet.
Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Australien, Kanada, Japan oder anderen Jurisdiktionen, in denen ein Angebot gesetzlichen Beschränkungen unterliegt. Die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika oder an oder für Rechnung oder zugunsten von US-Personen nur mit vorheriger Registrierung nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (U.S. Securities Act) oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada oder Japan, oder an oder für Rechnung von australischen, kanadischen oder japanischen Einwohnern, nicht verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Es findet keine Registrierung der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere gemäß dem U.S. Securities Act bzw. den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Australien, Kanada und Japan statt. In den Vereinigten Staaten von Amerika erfolgt kein öffentliches Angebot der Wertpapiere.
Diese Bekanntmachung dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellt keinen Prospekt dar. Interessierte Anleger sollten ihre Anlageentscheidung bezüglich der in dieser Bekanntmachung erwähnten Wertpapiere ausschließlich auf Grundlage der Informationen aus einem von der Gesellschaft im Zusammenhang mit dem Angebot dieser Wertpapiere veröffentlichten Wertpapierprospekt treffen. Der Wertpapierprospekt wird nach seiner Veröffentlichung bei der Fresenius SE & Co. KGaA (Else-Kröner Strasse 1, 61352 Bad Homburg) kostenfrei erhältlich sein.
Diese Bekanntmachung wurde auf der Grundlage erstellt, dass ein Angebot von Wertpapieren in einem Mitgliedsstaat des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) nur gemäß dem von Fresenius SE & Co. KGaA, Fresenius Finance Ireland Public Limited Company und Fresenius Finance Ireland II Public Limited Company erstellten Prospekt in Verbindung mit den endgültigen Bedingungen für diese Wertpapiere oder gemäß einer Ausnahmebestimmung unter der Verordnung (EU) 1129/2017 (die Prospektverordnung) vom Erfordernis, einen Prospekt für das Angebot zu veröffentlichen, erfolgt. Weder Fresenius SE & Co. KGaA, Fresenius Finance Ireland Public Limited Company noch Fresenius Finance Ireland II Public Limited Company haben ein Angebot von Wertpapieren unter Umständen genehmigt, nach denen eine Verpflichtung für Fresenius SE & Co. KGaA, Fresenius Finance Ireland Public Limited Company und Fresenius Finance Ireland II Public Limited Company oder eine andere Person besteht, einen Prospekt oder einen Prospektnachtrag zu veröffentlichen.
Diese Bekanntmachung richtet sich an oder ist zur Verteilung in Großbritannien nur für (i) Personen bestimmt, die über professionelle Erfahrung im Umgang mit Kapitalanlagen verfügen entsprechend Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 („Order“) oder (ii) high net worth entities (Institutionelle Investoren), die unter Artikel 49(2) (a) bis (d) der Order fallen (alle diese Personen werden als „relevante Personen“ bezeichnet). Dieses Dokument richtet sich nur an relevante Personen. Andere Personen sollten weder auf Basis dieses Dokuments noch aufgrund eines seiner Inhalte handeln oder sich darauf verlassen. Jede Investition oder jede Investitionstätigkeit, auf die sich dieses Dokument bezieht, ist nur für relevante Personen zugänglich und wird nur mit relevanten Personen durchgeführt.
Diese Bekanntmachung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Weder Fresenius SE & Co. KGaA, Fresenius Finance Ireland Public Limited Company noch Fresenius Finance Ireland II Public Limited Company übernehmen die Verpflichtung, die in dieser Bekanntmachung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Die Veränderungsrate, wesentlicher Parameter für die Steigerung der Kostenerstattung von Krankenhaus-Leistungen, ist für das Jahr 2021 auf 2,53 % festgesetzt worden. Die Steigerung auf Ebene einzelner Krankenhäuser kann wegen der unterschiedlichen Ausgestaltung in einzelnen Bundesländern und möglicher standortabhängiger Abschläge unter dieser Obergrenze liegen.
Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, begibt eine Anleihe mit einem Gesamtvolumen von einer Milliarde US-Dollar. Die Anleihe wird im Februar 2031 fällig und hat einen Kupon von 2,375 %. Der Emissionskurs beträgt 99,699 %, die daraus resultierende Rendite 2,408 %.
Der Emissionserlös dient allgemeinen Geschäftszwecken, einschließlich der Refinanzierung bestehender Finanzverbindlichkeiten.
Der Abschluss der Transaktion wird für den 16. September 2020 erwartet.
Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika („Vereinigten Staaten“), in Australien, Kanada, Japan oder anderen Jurisdiktionen, in denen ein Angebot gesetzlichen Beschränkungen unterliegt. Die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere wurden und werden nicht unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung („Securities Act“) registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten oder an oder für Rechnung oder zugunsten von US-Personen nur mit vorheriger Registrierung unter den Vorschriften des Securities Act oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Die Wertpapiere werden nur Personen angeboten, von denen vernünftigerweise angenommen werden kann, dass sie qualifizierte institutionelle Käufer (qualified institutional buyers) im Sinne von Rule 144A des Securities Act sind, und außerhalb der Vereinigten Staaten nur bestimmten Nicht-US-Anlegern gemäß Regulation S. Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada oder Japan, oder an oder für Rechnung von australischen, kanadischen oder japanischen Einwohnern, nicht verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Es findet keine Registrierung der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere gemäß den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Australien, Kanada und Japan statt. In den Vereinigten Staaten erfolgt kein öffentliches Angebot der Wertpapiere.
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Diese Bekanntmachung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Auswirkungen von COVID-19, Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keine Verantwortung dafür, die in dieser Bekanntmachung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Die Angaben in dieser Mitteilung dienen lediglich der Hintergrundinformation; ein Anspruch auf Vollständigkeit wird nicht erhoben. Die Angaben in dieser Mitteilung oder ihre Richtigkeit oder Vollständigkeit sind zu keinem Zweck als verlässlich zu betrachten. Die Angaben in dieser Mitteilung können sich ändern.
Der Gesundheitskonzern Fresenius ist trotz großer Herausforderungen durch die weltweite Covid-19-Pandemie weiter auf Wachstumskurs. Das bekräftigte der Vorstandsvorsitzende, Stephan Sturm, auf der heutigen Hauptversammlung. Wegen der Pandemie fand die ursprünglich für Mai geplante Veranstaltung zum Schutz der Gesundheit aller Beteiligten virtuell im Internet statt.
In seiner Rede unterstrich Sturm die wichtige Rolle, die Fresenius in der aktuellen Situation einnimmt: „Wir werden gebraucht, und das mehr denn je. Wir tragen dazu bei, dass Gesundheitssysteme weiter funktionieren – auf der ganzen Welt, auch in einer solchen Krise. Wir setzen alles daran, die Menschen bestmöglich zu versorgen. Das ist unsere Verantwortung, und wir werden ihr gerecht. Darauf bin ich stolz.“
Trotz der Belastungen durch die Covid-19-Pandemie bestätigte Sturm den mittelfristigen Ausblick für die Jahre 2020 bis 2023. In diesem Zeitraum soll der Konzernumsatz im Schnitt pro Jahr um vier bis sieben Prozent und das Konzernergebnis1 um fünf bis neun Prozent steigen. „Wegen Corona wachsen wir in diesem Jahr etwas langsamer als geplant. Das müssen wir also in den kommenden Jahren ausgleichen. Ich sehe uns da auf einem guten Weg. Es gibt keinen Grund, von diesem Ziel abzuweichen“, so Sturm. „Die Nachfrage nach hochwertiger Medizin steigt weltweit weiter an. Wir bieten hochwertige Medizin. Wir wollen diese Nachfrage bedienen – und wir können es. Deshalb werden wir weiter erfolgreich sein.“
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
Mit einer großen Mehrheit von 99,99 Prozent stimmten die Aktionäre dem Vorschlag der persönlich haftenden Gesellschafterin und des Aufsichtsrats zu, die Dividende zum 27. Mal in Folge zu erhöhen. Die Aktionäre erhalten 0,84 Euro pro Stammaktie. Dies entspricht einer Erhöhung um 5 Prozent.
Vorstand und Aufsichtsrat wurden mit Mehrheiten von 99,68 bzw. 85,14 Prozent für das Jahr 2019 entlastet.
Bei der virtuellen Hauptversammlung der Fresenius SE & Co. KGaA waren 73 Prozent des Stammkapitals vertreten.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechts-streitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, meistert die Covid-19-Pandemie gut und ist weiter auf Wachstumskurs. Dies erläuterte der Vorstandsvorsitzende Rice Powell auf der heutigen Hauptversammlung. Wegen der Pandemie fand die ursprünglich für Mai geplante Veranstaltung nicht wie üblich in Frankfurt am Main statt, sondern zum Schutz der Gesundheit aller Beteiligten als virtuelle Hauptversammlung im Internet. Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder waren teilweise aus Standorten auf der ganzen Welt zugeschaltet, Rice Powell beispielsweise aus der Nordamerika-Zentrale in Waltham bei Boston.
In seiner Rede vor den Aktionärinnen und Aktionären betonte Powell die wichtigen Beiträge von Fresenius Medical Care während der Pandemie: „Wir haben gezeigt, dass unsere Patienten sich auf uns verlassen können. Unsere Werke produzieren unter Hochdruck, unsere Lieferketten sind intakt und unsere Kliniken geöffnet. Das ist entscheidend für unsere Patienten.“
Der Vorstandsvorsitzende bestätigte den Ausblick für 2020: Konzernumsatz und Konzernergebnis sollen im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich wachsen. „Die Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr zeigt, wie robust unser vertikal integriertes Geschäftsmodell ist. Das ist unsere Stärke: Auch unter schwierigen Bedingungen sind wir für unsere Patienten da“, so Powell. „Fresenius Medical Care schreibt seine Erfolgsgeschichte fort. Wir sind hervorragend aufgestellt, um weiter zu wachsen – in diesem Jahr und nach der Pandemie.“
Powell stellte außerdem das im Vorjahr gestartete globale Nachhaltigkeitsprogramm vor, für das er persönlich verantwortlich zeichnet und an dem sich künftig auch die Vergütung des Vorstands orientieren wird. Der Vorschlag für dieses Vergütungssystem, das auch ein nicht-finanzielles Erfolgsziel berücksichtigt, wurde von der Hauptversammlung mit großer Mehrheit angenommen.
Mit einer großen Mehrheit von 99,89 Prozent stimmten die Aktionärinnen und Aktionäre dem Vorschlag der persönlich haftenden Gesellschafterin und des Aufsichtsrats zu, die Dividende zum 23. Mal in Folge zu erhöhen. Die Aktionärinnen und Aktionäre erhalten 1,20 Euro pro Stammaktie. Dies entspricht einer Erhöhung um drei Prozent.
Vorstand und Aufsichtsrat wurden mit Mehrheiten von 96,60 bzw. 94,58 Prozent für das Jahr 2019 entlastet.
Bei der virtuellen Hauptversammlung der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA waren 79 Prozent des eingetragenen Grundkapitals vertreten.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius Helios erwirbt drei Krankenhäuser und vier angeschlossene Medizinische Versorgungszentren (MVZ) in Duisburg und Krefeld. Die Einrichtungen des Malteser-Ordens verfügen über insgesamt 870 Betten und erzielten im Jahr 2019 einen Umsatz von rund 160 Millionen Euro. Rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter behandeln an den beiden Standorten jährlich circa 35.000 Patienten.
Die Schwerpunkte des Malteser-Klinikums Duisburg liegen in den Bereichen der Allgemeinen Chirurgie, Inneren Medizin, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie sowie Geriatrie. Über besondere Expertise verfügt die Klinik in der Hämato-Onkologie. Im Malteser-Krankenhaus Krefeld wird ein umfangreiches medizinisches Leistungsportfolio mit Fokus in den Bereichen Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Allgemeine Chirurgie und Innere Medizin angeboten.
Dr. Francesco De Meo, für den Unternehmensbereich Fresenius Helios verantwortlicher Vorstand, sagte: „Dass wir kurz nach dem Erwerb des Krankenhauses in Bonn nun drei weitere Malteser-Kliniken übernehmen dürfen, verstehen wir als großen Vertrauensbeweis. Zusammen mit unseren bereits bestehenden Einrichtungen werden wir den Menschen in dieser Region künftig noch bessere, auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte Versorgungsangebote unterbreiten können, bei denen ambulante und stationäre Behandlung Hand in Hand gehen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kolleginnen und Kollegen.“
Der Kauf bedarf noch der Zustimmung des Bundeskartellamtes. Fresenius Helios erwartet, die Transaktion im Laufe des 4. Quartal 2020 abschließen zu können. Die drei Kliniken in Duisburg und Krefeld werden wie das kürzlich bereits vom Malteser-Orden erworbene Krankenhaus in Bonn künftig zur Helios Region West gehören, wo Helios neben seiner Rehaklinik in Duisburg bereits über 18 Kliniken der Akutversorgung sowie mehrere Medizinische Versorgungszentren verfügt.
Helios versorgt in der Region mit knapp 18.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jährlich mehr als 300.000 Patienten stationär und ist einer der wichtigsten Arbeitgeber der Gesundheitsbranche in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.
Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Zukauf wird bereits ab dem Jahr 2021 positiv zum Konzernergebnis beitragen.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechts-streitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
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