Fresenius Kabi hat heute die sofortige Verfügbarkeit von zwei Arzneimitteln in den USA bekannt gegeben. Das erste Produkt Ganirelix Acetate Injektion, ein generisches Medikament zur Unterstützung von Kinderwunschbehandlungen, ist Teil der Expansion des Unternehmens im Bereich der Frauengesundheit. Ganirelix Acetate Injection ist geeignet für die Hemmung des vorzeitigen Anstiegs des luteinisierenden Hormons, einer körpereigenen Substanz, die Reproduktionsprozesse wie den Eisprung auslöst. Das zweite Produkt ist Fentanylcitrat in einer Simplist®-Fertigspritze. Das Produkt ist die einzige 100 mcg pro 2 ml Darreichungsform, die auf dem US-Markt in einer vom Hersteller vorbereiteten Fertigspritze erhältlich ist.
Fresenius Kabi hat heute die sofortige Verfügbarkeit von zwei Arzneimitteln in den USA bekannt gegeben. Das erste Produkt Ganirelix Acetate Injektion, ein generisches Medikament zur Unterstützung von Kinderwunschbehandlungen, ist Teil der Expansion des Unternehmens im Bereich der Frauengesundheit. Ganirelix Acetate Injection ist geeignet für die Hemmung des vorzeitigen Anstiegs des luteinisierenden Hormons, einer körpereigenen Substanz, die Reproduktionsprozesse wie den Eisprung auslöst. Das zweite Produkt ist Fentanylcitrat in einer Simplist®-Fertigspritze. Das Produkt ist die einzige 100 mcg pro 2 ml Darreichungsform, die auf dem US-Markt in einer vom Hersteller vorbereiteten Fertigspritze erhältlich ist.
Diese Presseinformation könnte nach Maßgabe des U.S. Securities Act of 1933 („Securities Act“), in seiner derzeit gültigen Fassung, als Angebotsmaterial der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA („FME“) angesehen werden. FME hat eine Registrierungserklärung in Form von Formular F-4 nach Maßgabe des Securities Act bei der U.S. Securities and Exchange Commission („SEC“) eingereicht, einschließlich eines zugehörigen Informationsschreibens/Prospekts. AKTIONÄREN VON FME WIRD DRINGEND EMPFOHLEN, DIE REGISTRIERUNGSERKLÄRUNG UND ALLE ANDEREN RELEVANTEN DOKUMENTE, DIE BEI DER SEC EINGEREICHT WURDEN ODER NOCH EINGEREICHT WERDEN, EINSCHLIESSLICH DES ZUGEHÖRIGEN INFORMATIONSSCHREIBENS/PROSPEKTS, ZU LESEN, SOBALD SIE VERFÜGBAR SIND, DA SIE WICHTIGE INFORMATIONEN ÜBER DEN DARIN BESCHRIEBENEN GEPLANTEN FORMWECHSEL ENTHALTEN ODER ENTHALTEN WERDEN. Die endgültige Fassung des Informationsschreibens/Prospekts ist an die Aktionäre von FME verteilt worden. Aktionäre können ein kostenloses Exemplar dieser Offenlegungsdokumente und anderer von FME bei der SEC eingereichter Dokumente auf der Website der SEC unter www.sec.gov oder von Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA, zu Händen: Investor Relations, Else-Kröner-Straße 1, 61352 Bad Homburg v.d.H., Deutschland, erhalten.
Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, ernennt Martin Fischer (46) mit Wirkung zum 1. Oktober 2023 zum Finanzvorstand (CFO). Er folgt auf Helen Giza, die im Dezember 2022 Vorstandsvorsitzende wurde und die CFO-Funktion bis zum Antritt ihres Nachfolgers kommissarisch weiterführt. Martin Fischer wird seine Aufgaben aus Bad Homburg heraus wahrnehmen und die Verantwortung für die weltweite Finanzorganisation von Fresenius Medical Care übernehmen. Mit Wirksamwerden des vorgeschlagenen Formwechsels des Unternehmens von einer KGaA in eine Aktiengesellschaft wird Martin Fischer Mitglied des Vorstands der Fresenius Medical Care AG werden.
Martin Fischer war seit 2019 Leiter Finanzen der Diagnostik-Sparte von Siemens Healthineers in Tarrytown, NY, USA. Davor leitete er die Funktion Board Office und Organisation. Im Rahmen des Börsengangs von Siemens Healthineers im Jahr 2018 zeichnete er verantwortlich für die Entwicklung von Geschäftsplanung und Operating Model. Zuvor hatte er verschiedene internationale Rollen im operativen Geschäft und im Finanzbereich des Healthcare-Sektors der Siemens AG. Martin Fischer hat einen Abschluss in Wirtschaftsinformatik der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Reutlingen und einen MBA der Friedrich-Alexander-Universität in Nürnberg. Er absolvierte das Chief Financial Officer Program der Columbia Business School in New York, USA.
„Mit der Berufung von Martin Fischer stärken wir eine bedeutende Position im Vorstandsteam von Fresenius Medical Care. Martin Fischer kennt den internationalen Gesundheitsmarkt auf beiden Seiten des Atlantiks sehr gut. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, das Unternehmen wieder auf Erfolgskurs zu bringen“, so Michael Sen, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Fresenius Medical Care Management AG.
„Martin Fischer hat bewiesen, dass er grundlegende Veränderungen in Organisationen erfolgreich umsetzen kann. Von seiner Expertise im Gesundheits- sowie im Finanzbereich werden wir bei der organisatorischen Transformation und beim Management des Turnarounds profitieren. Martin Fischer wird wesentliche Beiträge dazu leisten, unsere Strategie umzusetzen, als weltweit führendes Unternehmen für Menschen mit Nierenerkrankungen Wert zu schaffen“, sagte Helen Giza, Vorstandsvorsitzende von Fresenius Medical Care.
„Vor uns liegen große Herausforderungen. Ich bin vom Potenzial des Unternehmens überzeugt und freue mich, dieses gemeinsam mit dem gesamten weltweiten Team von Fresenius Medical Care zu heben. Ich freue mich darauf, meine Erfahrung und mein Wissen einzubringen, um die Transformation des Unternehmens zu unterstützen.“, so Martin Fischer.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Seit 25 Jahren ist der Gesundheitskonzern Fresenius in der Else-Kröner-Straße 1 in Bad Homburg ansässig. Anfang Juli 1998 eröffnete das Unternehmen dort seine neue Konzernzentrale, die „EK1“, und verlegte seinen Firmensitz damit nach einigen Jahren in Oberursel wieder zurück in die Kurstadt. Seitdem hat das Unternehmen die Konzernzentrale weiter ausgebaut und stetig modernisiert – inzwischen vereint eine großzügige Außenanlage mehrere Bürogebäude zum Fresenius-Campus. 25 Jahre nach Erstbezug starten nun Renovierungsarbeiten an der EK1.
Bis Mitte 2025 wird das Bürogebäude in der Else-Kröner-Straße 1 im laufenden Betrieb teilrenoviert, um die technische Infrastruktur auf den neusten Stand zu bringen. In diesem Zuge wird die EK1 so umgebaut, dass sie den Anforderungen der hybriden Arbeitswelt entspricht: In einer hellen und freundlichen Atmosphäre soll das Gebäude nicht nur den Austausch vor Ort fördern, sondern auch mit Kolleginnen und Kollegen, die mobil arbeiten. Dafür investiert das Unternehmen beispielsweise in neue Medientechnik sowie in Wohlfühlangebote wie Teeküchen mit Wasserspendern und kostenlosem Kaffee und Tee. Offen gestaltete Begegnungsstätten regen den spontanen und informellen Austausch an, Think Tanks dienen als Rückzugsmöglichkeit für konzentriertes Arbeiten, Projekträume ermöglichen eine möglichst effektive Zusammenarbeit. Durch das Teilen von Arbeitsplätzen (Desksharing) werden die Büroflächen flexibel und effizient genutzt. Künftig können so rund 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 1.100 Büroarbeitsplätzen in der EK1 arbeiten. Wer ins Büro kommt, kann sich seinen Platz bequem über ein Arbeitsplatz- und Raumbuchungstool aussuchen.
Um einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit zu leisten, setzt das Unternehmen auf verschiedene Maßnahmen: Beispielsweise werden schon heute die Toiletten mit gesammeltem Regenwasser gespült. Im Zuge der Teilrenovierung kommen in der EK1 zudem energiesparende LED-Leuchten zum Einsatz und auf dem Dach des Gebäudes installiert das Unternehmen Photovoltaik-Anlagen. Auch ein modernisierter Parkplatz mit 72 neuen E-Ladesäulen eröffnet in Kürze. Weitere E-Ladesäulen, auch für E-Bikes, sind bis Ende des Jahres geplant. Außerdem trägt ein neues Müllkonzept am Standort zum aktiven Ressourcen- und Klimaschutz bei – Mülleimer und Plastiktüten konnten bereits um 90 Prozent reduziert werden. Bis 2025 möchte Fresenius seine Lebensmittelabfälle aus den Betriebskantinen um 30 Prozent und bis 2030 um 50 Prozent verringern.
„Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren nachhaltig verändert“, so Andreas Neukam, Bereichsleiter des Immobilien-Managements bei Fresenius. „Das Büro bleibt ein wichtiger Ort der Begegnung und Zusammenarbeit, an dem wir die Kultur von Fresenius leben und erleben können. Dort arbeiten wir in bereichsübergreifenden Teams an der Zukunft unseres Unternehmens, an #FutureFresenius. Gleichzeitig gehört auch mobiles Arbeiten, zum Beispiel aus dem Homeoffice, fest zu unserem neuen Alltag. Wir möchten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern attraktive, flexible und zukunftsgerichtete Arbeitsplätze bieten, die sie in ihren Aufgaben bestmöglich unterstützen und einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten. Und das mitten in Bad Homburg – unserer langjährigen Heimat.“
Aktuell beschäftigt das Unternehmen in Bad Homburg rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie rund 300 weitere im benachbarten Oberursel.
Fresenius in Bad Homburg
Fresenius ist bereits seit Anfang der 1930er Jahre in Bad Homburg ansässig. Damals verlegte der Unternehmensgründer Dr. Eduard Fresenius den Produktionsbetrieb aus Frankfurt in die nahe gelegene Kurstadt. Hauptsitz und auch eine Produktionsstätte befanden sich viele Jahrzehnte lang in einer ehemaligen Schokoladenfabrik im Gluckensteinweg. Mitte der 1970er Jahre benötigte Fresenius eine neue, größere Hauptverwaltung. Das Unternehmen zog in das ehemalige Panorama-Hotel am Borkenberg in Oberursel. 1998 erfolgte dann die Rückkehr nach Bad Homburg mit der Einweihung der neuen Konzernzentrale in der Else-Kröner-Straße – benannt nach der Ziehtochter des Unternehmensgründers und langjährigen Eigentümerin von Fresenius.
Fresenius Kabi hat heute die Einführung in den US-Markt des zitratfreien Biosimilars Idacio®* (Adalimumab-aacf) zur Behandlung von chronischen Autoimmunerkrankungen bekannt gegeben. Idacio® (Adalimumab-aacf) ist ein Tumornekrosefaktor (TNF)-Blocker und ein Biosimilar zu Humira®** (Adalimumab). Idacio® ist die zweite Markteinführung eines Biosimilars von Fresenius Kabi in den USA und ein weiterer wichtiger Meilenstein im Rahmen der Wachstumsstrategie Vision 2026, mit der Fresenius Kabi sein Biopharma-Geschäft weltweit ausbauen will.
* Idacio® ist eine eingetragene Marke der Fresenius Kabi Deutschland GmbH in ausgewählten Ländern.
**Humira® ist eine eingetragene Marke von AbbVie, Inc.
Fresenius Kabi hat heute die Einführung in den US-Markt des zitratfreien Biosimilars Idacio®* (Adalimumab-aacf) zur Behandlung von chronischen Autoimmunerkrankungen bekannt gegeben. Idacio® (Adalimumab-aacf) ist ein Tumornekrosefaktor (TNF)-Blocker und ein Biosimilar zu Humira®** (Adalimumab). Idacio® ist die zweite Markteinführung eines Biosimilars von Fresenius Kabi in den USA und ein weiterer wichtiger Meilenstein im Rahmen der Wachstumsstrategie Vision 2026, mit der Fresenius Kabi sein Biopharma-Geschäft weltweit ausbauen will.
* Idacio® ist eine eingetragene Marke der Fresenius Kabi Deutschland GmbH in ausgewählten Ländern.
**Humira® ist eine eingetragene Marke von AbbVie, Inc.
- Dr. Ernst Wastler scheidet mit Erreichen des Pensionsalters zum 18. Juli 2023 aus Fresenius-Vorstand aus
- Veränderungen und Verjüngung im Führungsteam des Unternehmensbereichs Fresenius Vamed
- Gestärkte Kontrollfunktion durch Neubesetzungen in verkleinertem VAMED-Aufsichtsrat und Einrichtung eines Prüfungsausschusses
- Nach erfolgreicher Dekonsolidierung auch Fresenius Medical Care künftig nicht mehr im Fresenius-Vorstand vertreten
- Vorstandszusammensetzung spiegelt Neuausrichtung durch #FutureFresenius wider
Der Gesundheitskonzern Fresenius tritt künftig mit einem veränderten Vorstandsteam auf. Dr. Ernst Wastler, bisher verantwortlich für Fresenius Vamed, scheidet mit Erreichen des Pensionsalters zum 18. Juli 2023 als Vorsitzender des VAMED-Vorstands und damit zugleich aus dem Fresenius-Vorstand aus. Dr. Klaus Schuster und Frank-Michael Frede werden in den VAMED-Vorstand berufen. Dr. Klaus Schuster übernimmt die neue Funktion des Sprechers des VAMED-Vorstands, wird aber nicht im Fresenius-Vorstand vertreten sein. Zuständig für Fresenius Vamed zeichnet im Fresenius-Vorstand künftig das neue Vorstandsmitglied Dr. Michael Moser.
Nach der erfolgreichen Dekonsolidierung von Fresenius Medical Care wird zudem Helen Giza aus dem Fresenius-Vorstand ausscheiden. Die Strategie #FutureFresenius mit ihrer Neuausrichtung der Unternehmensbereiche in Operating und Investment Companies spiegelt sich somit auch in der Zusammensetzung des Fresenius-Vorstands wider.
„Ich danke Herrn Dr. Wastler für seine langjährige und höchst engagierte Arbeit im Vorstand von Fresenius“, so Wolfgang Kirsch, Aufsichtsratsvorsitzender von Fresenius. „Der künftig schlankere Fresenius-Vorstand trägt auch den Veränderungen auf dem Weg zu #FutureFresenius Rechnung, die Michael Sen und das Vorstandsteam erfolgreich und mit aller Konsequenz vorantreiben.“
Dr. Klaus Schuster kam 2020 als Chief Operation Officer (COO) zur VAMED Management und Service GmbH. Schuster ist Humanmediziner und war zehn Jahre als Arzt am Landesklinikum St. Pölten tätig. Er hat an der Medizinischen Universität in Wien studiert und promoviert und verfügt über einen MBA in Health Care Administration der Donau Universität Krems.
Ebenfalls in den VAMED-Vorstand berufen wird zum 01. Juli 2023 Frank-Michael Frede, seit 2022 Sprecher der Geschäftsführung der VAMED Deutschland Holding.
Das VAMED-Vorstandsmandat von Gottfried Koos (67) endet zum 30. Juni 2023. Zum vierköpfigen VAMED-Vorstand gehören weiterhin die beiden bisherigen Vorstandsmitglieder Andrea Raffaseder und Andreas Wortmann. Andreas Wortmann, Chief Financial Officer, wird zusätzlich die neu geschaffene Funktion des Chief Transformation Officer übernehmen.
Kontrollfunktion gestärkt
Gestärkt wird die Kontrollfunktion des VAMED-Aufsichtsrats. Zum einen wird das Gremium von acht auf sechs Mitglieder verkleinert. Kommerzialrat Karl Samstag, bislang stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der VAMED AG und Generaldirektor der Austria Creditanstalt AG im Ruhestand, sowie Dr. Robert Hink, früherer Generalsekretär des Österreichischen Gemeindebundes, legen ihre Ämter zum Tag der nächsten ordentlichen Aufsichtsratssitzung am 12. Juli 2023 nieder.
Dr. Dieter Schenk, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Fresenius Management SE, wird den VAMED-Aufsichtsrat unverändert leiten. Sara Hennicken, Finanzvorständin von Fresenius und seit Dezember 2022 Mitglied im VAMED-Aufsichtsrat, wird diesem Gremium weiterhin angehören und soll zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt werden. Andreas Schmidradner, Berater der Geschäftsführung der B&C Industrieholding GmbH, wird dem Gremium weiterhin angehören. Neu in den VAMED-Aufsichtsrat gewählt wurde mit Wirkung zum 12. Juli 2023 das künftige Fresenius-Vorstandsmitglied Dr. Michael Moser. Zusammen mit zwei Arbeitnehmervertretern bilden Sara Hennicken, Dr. Dieter Schenk, Andreas Schmidradner und Dr. Michael Moser künftig den sechsköpfigen VAMED-Aufsichtsrat. Eingerichtet werden soll zudem ein Prüfungsausschuss, bestehend aus Sara Hennicken als Vorsitzende, Michael Moser als stellvertretendem Vorsitzenden und optional einem Arbeitnehmervertreter.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
- Dr. Ernst Wastler scheidet mit Erreichen des Pensionsalters zum 18. Juli 2023 aus Fresenius-Vorstand aus
- Veränderungen und Verjüngung im Führungsteam des Unternehmensbereichs Fresenius Vamed
- Gestärkte Kontrollfunktion durch Neubesetzungen in verkleinertem VAMED-Aufsichtsrat und Einrichtung eines Prüfungsausschusses
- Nach erfolgreicher Dekonsolidierung auch Fresenius Medical Care künftig nicht mehr im Fresenius-Vorstand vertreten
- Vorstandszusammensetzung spiegelt Neuausrichtung durch #FutureFresenius wider
Der Gesundheitskonzern Fresenius tritt künftig mit einem veränderten Vorstandsteam auf. Dr. Ernst Wastler, bisher verantwortlich für Fresenius Vamed, scheidet mit Erreichen des Pensionsalters zum 18. Juli 2023 als Vorsitzender des VAMED-Vorstands und damit zugleich aus dem Fresenius-Vorstand aus. Dr. Klaus Schuster und Frank-Michael Frede werden in den VAMED-Vorstand berufen. Dr. Klaus Schuster übernimmt die neue Funktion des Sprechers des VAMED-Vorstands, wird aber nicht im Fresenius-Vorstand vertreten sein. Zuständig für Fresenius Vamed zeichnet im Fresenius-Vorstand künftig das neue Vorstandsmitglied Dr. Michael Moser.
Nach der erfolgreichen Dekonsolidierung von Fresenius Medical Care wird zudem Helen Giza aus dem Fresenius-Vorstand ausscheiden. Die Strategie #FutureFresenius mit ihrer Neuausrichtung der Unternehmensbereiche in Operating und Investment Companies spiegelt sich somit auch in der Zusammensetzung des Fresenius-Vorstands wider.
„Ich danke Herrn Dr. Wastler für seine langjährige und höchst engagierte Arbeit im Vorstand von Fresenius“, so Wolfgang Kirsch, Aufsichtsratsvorsitzender von Fresenius. „Der künftig schlankere Fresenius-Vorstand trägt auch den Veränderungen auf dem Weg zu #FutureFresenius Rechnung, die Michael Sen und das Vorstandsteam erfolgreich und mit aller Konsequenz vorantreiben.“
Dr. Klaus Schuster kam 2020 als Chief Operation Officer (COO) zur VAMED Management und Service GmbH. Schuster ist Humanmediziner und war zehn Jahre als Arzt am Landesklinikum St. Pölten tätig. Er hat an der Medizinischen Universität in Wien studiert und promoviert und verfügt über einen MBA in Health Care Administration der Donau Universität Krems.
Ebenfalls in den VAMED-Vorstand berufen wird zum 01. Juli 2023 Frank-Michael Frede, seit 2022 Sprecher der Geschäftsführung der VAMED Deutschland Holding.
Das VAMED-Vorstandsmandat von Gottfried Koos (67) endet zum 30. Juni 2023. Zum vierköpfigen VAMED-Vorstand gehören weiterhin die beiden bisherigen Vorstandsmitglieder Andrea Raffaseder und Andreas Wortmann. Andreas Wortmann, Chief Financial Officer, wird zusätzlich die neu geschaffene Funktion des Chief Transformation Officer übernehmen.
Kontrollfunktion gestärkt
Gestärkt wird die Kontrollfunktion des VAMED-Aufsichtsrats. Zum einen wird das Gremium von acht auf sechs Mitglieder verkleinert. Kommerzialrat Karl Samstag, bislang stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der VAMED AG und Generaldirektor der Austria Creditanstalt AG im Ruhestand, sowie Dr. Robert Hink, früherer Generalsekretär des Österreichischen Gemeindebundes, legen ihre Ämter zum Tag der nächsten ordentlichen Aufsichtsratssitzung am 12. Juli 2023 nieder.
Dr. Dieter Schenk, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Fresenius Management SE, wird den VAMED-Aufsichtsrat unverändert leiten. Sara Hennicken, Finanzvorständin von Fresenius und seit Dezember 2022 Mitglied im VAMED-Aufsichtsrat, wird diesem Gremium weiterhin angehören und soll zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt werden. Andreas Schmidradner, Berater der Geschäftsführung der B&C Industrieholding GmbH, wird dem Gremium weiterhin angehören. Neu in den VAMED-Aufsichtsrat gewählt wurde mit Wirkung zum 12. Juli 2023 das künftige Fresenius-Vorstandsmitglied Dr. Michael Moser. Zusammen mit zwei Arbeitnehmervertretern bilden Sara Hennicken, Dr. Dieter Schenk, Andreas Schmidradner und Dr. Michael Moser künftig den sechsköpfigen VAMED-Aufsichtsrat. Eingerichtet werden soll zudem ein Prüfungsausschuss, bestehend aus Sara Hennicken als Vorsitzende, Michael Moser als stellvertretendem Vorsitzenden und optional einem Arbeitnehmervertreter.
Lesen Sie hierzu auch die zusätzliche Presseinformation der VAMED. Sie finden sie im Downloadbereich rechts, bitte nutzen Sie den zweiten Download-Link.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
19. Juni 2023
Bad Homburg, Deutschland
Barclays 2023 Conversations with the C-Suite in EU MedTech & Services – CEO Call
Der Gesundheitskonzern Fresenius hat einen bedeutenden Meilenstein in seiner IT-Umstellung erreicht. Das Unternehmen hat seine wichtigsten SAP-Systeme erfolgreich in die Cloud migriert – mit „RISE with SAP“, einem umfassenden Paket von SAP, das Unternehmen bei der Transformation zu intelligenten Unternehmen unterstützt. Mit diesem strategischen Schritt hat Fresenius den Grundstein für künftige Innovationsziele gelegt und sich in die Lage versetzt, die Skalierbarkeit zu verbessern, die Anwendungssicherheit zu erhöhen und die Digitalisierung der globalen Geschäftsprozesse voranzutreiben.
Die Migration umfasste eine Vielzahl von Systemen, unter anderem ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) für die Kerngeschäftsprozesse in den Bereichen Finanzen, Produktion, Lieferkette und Beschaffung sowie CRM-Systeme (Customer Relationship Management).
„Die SAP RISE-Migration beschleunigt unseren Weg zu #FutureFresenius. Durch die Fähigkeit, unsere IT-Landschaft flexibler zu skalieren, können wir unsere Effizienz erhöhen und uns schneller an Veränderungen anpassen“, sagte Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius. „Die Digitalisierung unseres Unternehmens und der Gesundheitsbranche erfordert skalierbare Plattformen und das Arbeiten in Ökosystemen mit internen und externen Partnern. Digitalisierung wird eine wesentliche Triebfeder unseres Geschäfts werden, um die Versorgung von Patientinnen und Patienten zu verbessern.“
„Wir freuen uns, Fresenius auf dem Weg der digitalen Transformation mit RISE with SAP zu begleiten“, sagte Christian Klein, CEO und Mitglied des Vorstands der SAP SE. „Unsere Lösungen werden Fresenius in die Lage versetzen, Unternehmensabläufe zu optimieren, die Effizienz zu steigern und seinen Patienten und Kunden einen noch höheren Mehrwert zu bieten.“
Im Zuge des Migrationsprojekts haben Fresenius und SAP eng zusammengearbeitet. 29 Systemlandschaften mit 134 Systemen wurden in einer Rekordzeit von weniger als 15 Monaten reibungslos in die Cloud migriert. Der Abschluss des Projekts schafft die Voraussetzungen dafür, dass Fresenius das volle Potenzial der neuesten SAP-Technologien einschließlich der „SAP S/4HANA Cloud“ ausschöpfen kann, um Innovationen zu beschleunigen und einen bedeutenden Mehrwert für die Fresenius-Gruppe zu schaffen.
Die Migration hat die Sicherheit und Stabilität aller SAP-Systeme verbessert. Probleme können dadurch schneller erkannt und behoben werden, bevor sie sich durch Verzögerungen oder Ausfälle auf das Geschäft auswirken. Die migrierten Systeme zeigen generell eine bessere Leistung.
„Wir arbeiten bereits seit 30 Jahren erfolgreich mit SAP zusammen und sind mit dem Ergebnis der Cloud-Migration sehr zufrieden. Es zeigt, dass sich all die harte Arbeit und die enge Zusammenarbeit bei Herausforderungen ausgezahlt haben. Das Engagement, das Fachwissen und die Zusammenarbeit aller Beteiligten haben entscheidend dazu beigetragen, diesen wichtigen Meilenstein zu erreichen. Wir sind zuversichtlich, dass die Cloud-Transformation unser Unternehmen zu Innovationen und Spitzenleistungen im heutigen wettbewerbsintensiven Gesundheitsmarkt befähigt“, sagte Ingo Elfering, CIO der Fresenius-Gruppe. „Die Migration unserer zentralen SAP-Datenbanken in die Cloud mit RISE with SAP bietet eine sichere und stabile Plattform für unsere zukünftige SAP S/4HANA-Entwicklung.“
SAP S/4HANA ist ein integriertes ERP-System mit Schwerpunkt auf intelligenter Automatisierung und benutzerfreundlichen Schnittstellen. Mit umfassenden Lösungen für Finanzen, Logistik, Kundenservice, Lieferkette und mehr unterstützt es Unternehmen bei der digitalen Transformation.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.