Mit Wirkung zum 1. Juni übernimmt Anke Schmidt (55) die Leitung der Unternehmenskommunikation bei Fresenius. Damit folgt sie auf Dennis Hofmann, der seit September 2022 die weltweite Kommunikation von Fresenius verantwortete und sich entschieden hat, das Unternehmen auf eigenen Wunsch zu verlassen, um sich neuen Aufgaben zu widmen. In ihrer Funktion berichtet Anke Schmidt an den Vorstandsvorsitzenden von Fresenius, Michael Sen.
„Mit Anke Schmidt gewinnen wir eine international erfahrene und anerkannte Kommunikationsexpertin. Mit ihrer langjährigen und breiten Erfahrung bei DAX 40-Unternehmen wird sie unsere Positionierung als weltweit führendes Gesundheitsunternehmen und unseren Markenauftritt weiter stärken sowie die Kommunikationsfunktion strategisch weiterentwickeln. Gerade in der aktuellen Phase von #FutureFresenius, Rejuvenate, geht es darum, neue Impulse zu setzen, für ein innovatives, relevantes und langfristig erfolgreiches Fresenius“, sagt Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius. „Dennis Hofmann hat in den vergangenen Jahren die globale Kommunikationsfunktion bei Fresenius neu aufgestellt und inhaltlich gestärkt. Unter seiner Leitung hat die Kommunikation entscheidend dazu beigetragen, Fresenius in der initialen Transformationsphase zu positionieren. Für seine sehr gute Arbeit und sein Engagement danke ich ihm ausdrücklich und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute.“
Vor ihrem Wechsel zu Fresenius war Anke Schmidt seit 2020 Global Vice President Corporate Communications & Government Relations bei Beiersdorf und davor 24 Jahre in verschiedenen leitenden Funktionen in der Kommunikation, Government Relations sowie im Bereich Human Resources bei BASF im In- und Ausland tätig. Zuletzt verantwortete sie dort von 2016 bis 2020 die Corporate Communications & Government Relations des BASF-Konzerns. Anke Schmidt studierte Französisch, Wirtschaftswissenschaften und Politikwissenschaft an der Universität Hamburg sowie an der Université de Nantes, Frankreich.
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Fresenius SE & Co. KGaA (Frankfurt/Xetra: FRE) ist ein weltweit tätiges Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe, Deutschland. Im Geschäftsjahr 2024 erwirtschaftete Fresenius einen Jahresumsatz von 21,5 Milliarden Euro. Derzeit beschäftigt Fresenius rund 176.000 Mitarbeitende. Fresenius umfasst die operativen Unternehmensbereiche Fresenius Kabi und Fresenius Helios sowie eine Unternehmensbeteiligung an Fresenius Medical Care. Fresenius Helios ist mit rund 140 Krankenhäusern und zahlreichen ambulanten Einrichtungen der führende private Krankenhausbetreiber in Deutschland und Spanien, der jedes Jahr rund 26 Millionen Patientinnen und Patienten versorgt. Das Produktportfolio von Fresenius Kabi erreicht jährlich 450 Millionen Patienten und umfasst eine Reihe hochkomplexer Biopharmazeutika, klinische Ernährung, Medizintechnik sowie intravenös verabreichte generische Arzneimittel und Fluids. Fresenius wurde im Jahr 1912 vom Frankfurter Apotheker Dr. Eduard Fresenius gegründet. Nach seinem Tod übernahm Else Kröner 1952 die Firmenleitung und legte die Basis für ein Unternehmen, das heute das Ziel verfolgt, die Gesundheit der Menschen zu verbessern. Größter Anteilseigner ist die gemeinnützige Else Kröner-Fresenius-Stiftung, die sich der Förderung medizinischer Forschung und Unterstützung humanitärer Projekte verschrieben hat.
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Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland /Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch
Fresenius hat heute bekanntgegeben, dass die international erfahrene und anerkannte Kommunikationsexpertin Anke Schmidt mit Wirkung zum 1. Juni 2025 die Leitung der Unternehmenskommunikation bei Fresenius übernimmt. Damit folgt sie auf Dennis Hofmann, der seit September 2022 die weltweite Kommunikation von Fresenius verantwortete und sich entschieden hat, das Unternehmen auf eigenen Wunsch zu verlassen, um sich neuen Aufgaben zu widmen.
Anke Schmidt wechselt von Beiersdorf zu Fresenius, wo sie seit 2020 als Global Vice President Corporate Communications & Government Relations tätig war. Zuvor war sie 24 Jahre in verschiedenen leitenden Funktionen in der Kommunikation, Government Relations sowie im Bereich Human Resources bei BASF im In- und Ausland tätig.
Fresenius gab heute bekannt, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eine positive Stellungnahme zu den Denosumab-Biosimilar-Kandidaten für die Behandlung von Osteoporose und anderen Knochenerkrankungen abgegeben hat.
Die Biosimilars werden für alle Indikationen der Referenzprodukte 1Prolia® (Denosumab) und 2Xgeva® (Denosumab) von AMGEN zur Zulassung empfohlen.
Die positive Stellungnahme des CHMP ist ein wichtiger Schritt für Fresenius Kabi in dem Bestreben, den Zugang zu Biosimilar-Produkten für Patientinnen und Patienten zu verbessern und die eigenen Kompetenzen sowie das Portfolio in der Entwicklung von Biosimilars zu erweitern. Der Ausbau der Biopharma-Plattform des Unternehmens ist ein wesentlicher Bestandteil von #FutureFresenius.
1Prolia® und 2Xgeva® sind eingetragene Marken von Amgen Inc.
Fresenius gab heute bekannt, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eine positive Stellungnahme zu den Denosumab-Biosimilar-Kandidaten für die Behandlung von Osteoporose und anderen Knochenerkrankungen abgegeben hat.
Die Biosimilars werden für alle Indikationen der Referenzprodukte 1Prolia® (Denosumab) und 2Xgeva® (Denosumab) von AMGEN zur Zulassung empfohlen.
Die positive Stellungnahme des CHMP ist ein wichtiger Schritt für Fresenius Kabi in dem Bestreben, den Zugang zu Biosimilar-Produkten für Patientinnen und Patienten zu verbessern und die eigenen Kompetenzen sowie das Portfolio in der Entwicklung von Biosimilars zu erweitern. Der Ausbau der Biopharma-Plattform des Unternehmens ist ein wesentlicher Bestandteil von #FutureFresenius.
1Prolia® und 2Xgeva® sind eingetragene Marken von Amgen Inc.
- Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit entlastet
- Dividende von 1,00 Euro je Aktie verabschiedet
- Wolfgang Kirsch als Aufsichtsratsvorsitzender wiedergewählt
Die Aktionärinnen und Aktionäre der Fresenius SE & Co. KGaA haben heute bei der Hauptversammlung in Frankfurt am Main den Vorschlägen der persönlich haftenden Gesellschafterin und des Aufsichtsrats mit großen Mehrheiten zugestimmt.
Die persönlich haftende Gesellschafterin und der Aufsichtsrat wurden mit 99,66 Prozent beziehungsweise 97,36 Prozent für das Jahr 2024 entlastet. 99,98 Prozent stimmten für die Feststellung des Jahresabschlusses. Mit 95,83 Prozent billigten die Anteilseigner den Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2024 und mit 99,37 Prozent den Dividendenvorschlag von 1,00 Euro je Aktie. Ebenfalls mit großen Mehrheiten angenommen wurden die Beschlüsse zur Vergütung der Mitglieder des Aufsichtsrats sowie zur Verlängerung der Ermächtigung, die Hauptversammlung virtuell abzuhalten. Bei der Hauptversammlung waren 77,93 Prozent des Stammkapitals vertreten.
Im Anschluss an die ordentliche Hauptversammlung hat der neu bestellte Aufsichtsrat der Fresenius SE & Co. KGaA in seiner konstituierenden Sitzung Wolfgang Kirsch erneut zu seinem Vorsitzenden gewählt. Ebenfalls bestätigt wurden Michael Diekmann und Grit Genster als stellvertretende Vorsitzende sowie Susanne Zeidler als Vorsitzende des Prüfungsausschusses. Zuvor hatten die Aktionärinnen und Aktionäre neben Kirsch, Diekmann und Zeidler auch Prof. Dr. Iris Löw-Friedrich und Dr. Christoph Zindel erneut in den Aufsichtsrat gewählt. Nach 14 Jahren im Amt schied Prof. Dr. med. D. Michael Albrecht aus dem Aufsichtsrat aus. Als Nachfolger wählte die Hauptversammlung den Vorstandsvorsitzenden der Universitätsmedizin in Mainz, Prof. Dr. med. Ralf Kiesslich. Die sechs Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitnehmerseite waren bereits vorab gewählt worden. Die Bestellung aller Aufsichtsratsmitglieder erfolgte für die Zeit bis zum Ende der Hauptversammlung 2029.
Der neue Aufsichtsrat der Fresenius SE & Co. KGaA besteht aus den folgenden Mitgliedern:
Wolfgang Kirsch (Vorsitzender)
Michael Diekmann (stellvertretender Vorsitzender)
Grit Genster (stellvertretende Vorsitzende)
Bernd Behlert
Tania Lara Campaña
Carsten Georg
Prof. Dr. Ralf Kiesslich
Prof. Dr. Iris Löw-Friedrich
Holger Michel
Oscar Romero de Paco
Susanne Zeidler
Dr. Christoph Zindel
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Über Fresenius
Fresenius SE & Co. KGaA (Frankfurt/Xetra: FRE) ist ein weltweit tätiges Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe, Deutschland. Im Geschäftsjahr 2024 erwirtschaftete Fresenius einen Jahresumsatz von 21,5 Milliarden Euro. Derzeit beschäftigt Fresenius rund 176.000 Mitarbeitende. Fresenius umfasst die operativen Unternehmensbereiche Fresenius Kabi und Fresenius Helios sowie eine Unternehmensbeteiligung an Fresenius Medical Care. Fresenius Helios ist mit rund 140 Krankenhäusern und zahlreichen ambulanten Einrichtungen der führende private Krankenhausbetreiber in Deutschland und Spanien, der jedes Jahr rund 26 Millionen Patientinnen und Patienten versorgt. Das Produktportfolio von Fresenius Kabi erreicht jährlich 450 Millionen Patienten und umfasst eine Reihe hochkomplexer Biopharmazeutika, klinische Ernährung, Medizintechnik sowie intravenös verabreichte generische Arzneimittel und Fluids. Fresenius wurde im Jahr 1912 vom Frankfurter Apotheker Dr. Eduard Fresenius gegründet. Nach seinem Tod übernahm Else Kröner 1952 die Firmenleitung und legte die Basis für ein Unternehmen, das heute das Ziel verfolgt, die Gesundheit der Menschen zu verbessern. Größter Anteilseigner ist die gemeinnützige Else Kröner-Fresenius-Stiftung, die sich der Förderung medizinischer Forschung und Unterstützung humanitärer Projekte verschrieben hat.
Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de
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This release contains forward-looking statements that are subject to various risks and uncertainties. Future results could differ materially from those described in these forward-looking statements due to certain factors, e.g. changes in business, economic and competitive conditions, regulatory reforms, results of clinical trials, foreign exchange rate fluctuations, uncertainties in litigation or investigative proceedings, the availability of financing and unforeseen impacts of international conflicts. Fresenius does not undertake any responsibility to update the forward-looking statements in this release.
Fresenius SE & Co. KGaA
Registered Office: Bad Homburg, Germany / Commercial Register: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Chairman of the Supervisory Board: Wolfgang Kirsch
General Partner: Fresenius Management SE
Registered Office: Bad Homburg, Germany / Commercial Register: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Management Board: Michael Sen (Chairman), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Robert Möller, Dr. Michael Moser
Chairman of the Supervisory Board: Wolfgang Kirsch