Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat William (Bill) Valle (56) die Leitung der Region Nordamerika übertragen. Valle übernimmt die Position am 16. Januar 2017. Er folgt auf Ronald (Ron) Kuerbitz (57), der Valle noch bis Mitte Februar unterstützt und danach CEO von agilon health wird, einem auf den US-Gesundheitsmarkt spezialisierten Dienstleistungs- und Technologieanbieter.
Ron Kuerbitz sagte: „Ich bin stolz auf das, was wir mit unserem engagierten Team über die vergangenen Jahre für Fresenius Medical Care in Nordamerika erreicht haben. Nun freue ich mich auf einen neuen beruflichen Lebensabschnitt in einem jungen, aufstrebenden Unternehmen, in dem ich andere Facetten des Gesundheitsmarkts kennenlernen werde.“
Valle, der in Nachfolge von Kuerbitz auch in den Vorstand berufen werden soll, verfügt über rund 30 Jahre Erfahrung im Dialysegeschäft. Seit 2014 führt er als Executive Vice President das Dialysedienstleistungsgeschäft und den Bereich Gefäßzugänge von Fresenius Medical Care in Nordamerika. Valle zeichnet damit verantwortlich für 2.400 ambulante und 1.400 stationäre Einrichtungen in den USA und Puerto Rico, in denen insgesamt rund 187.000 Patienten ihre lebensnotwendigen Dialysebehandlungen erhalten.
Zuvor führte Valle Fresenius Medical Care Integrated Renal Services und verantwortete dort unter anderem die Bereiche Fresenius Vascular Care und Business Development sowie die Integration des Apotheken- und Laborgeschäfts in Nordamerika. Bevor Valle im Jahr 2009 zu Fresenius Medical Care kam, bekleidete er Führungspositionen bei mehreren anderen Dialyseanbietern wie etwa Gambro Healthcare, Inc.
Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: „Ich danke Ron Kuerbitz für viele Jahre herausragender Arbeit – vor allem aber für seine starke Rolle bei unserem Aufbau eines umfassenden Versorgungsnetzwerks für unsere Patienten in Nordamerika. Wir wünschen Ron alles Gute für die Zukunft. Gleichzeitig freue ich mich, dass wir mit Bill Valle einen Nachfolger gefunden haben, der für Kontinuität steht und bestens für diese Position geeignet ist. Ich bin sehr zuversichtlich, dass er mit der Unterstützung unseres hervorragenden Management-Teams unser integriertes Versorgungsnetzwerk rund um die Behandlung nierenkranker Patienten weiter ausbauen und unser Geschäft insgesamt erfolgreich weiterentwickeln wird.“
Stephan Sturm, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Fresenius Medical Care Management AG, sagte: „Bill Valle hat schon über die letzten Jahre maßgeblich zur erfolgreichen Entwicklung von Fresenius Medical Care in Nordamerika beigetragen. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Dialyse und ein ausgezeichnetes Verständnis der strategischen Chancen aber auch der Herausforderungen. Damit ist er der richtige Mann, unser Dialysegeschäft in Nordamerika in eine weiter erfolgreiche Zukunft zu führen.“
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit mehr als 2,8 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.579 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 306.366 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Im Bereich Versorgungsmanagement baut das Unternehmen sein Angebot zusätzlicher medizinischer Dienstleistungen rund um die Dialyse aus. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.
Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.
Rechtliche Hinweise:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen.
Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und
zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Das von Fresenius Medical Care Holdings, Inc. (FMCNA) gemeinsam mit Patientenvertretern und anderen Dialyseanbietern in den USA angerufene US-Gericht hat am Donnerstag entschieden, dass eine neue Verordnung der amerikanischen Gesundheitsbehörde CMS (Centers for Medicare und Medicaid) nicht wie geplant am heutigen Freitag in Kraft tritt. Das Inkrafttreten der Verordnung ist vorläufig bis 26. Januar 2017 ausgesetzt. Eine gerichtliche Anhörung ist für 18. Januar 2017 anberaumt.
Die Verordnung würde – vereinfacht gesagt – verhindern, dass bedürftige Dialysepatienten einen über das Minimum hinausgehenden Krankenversicherungsschutz erwerben können, wenn sie von gemeinnützigen Wohlfahrtsorganisationen Zuschüsse zur Finanzierung ihres Versicherungsbeitrags erhalten. Die betroffenen Patienten dürften entweder keine Unterstützung mehr erhalten oder müssten in Versicherungsprogramme wechseln, die ihnen deutlich weniger Leistungen anbieten. Bedürftige Dialysepatienten würden damit schlechter gestellt als andere bedürftige Patientengruppen, die weiterhin ihren Versicherungsschutz frei wählen dürfen. Dagegen richtet sich die Klage.
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit mehr als 2,8 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.579 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 306.366 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Im Bereich Versorgungsmanagement baut das Unternehmen sein Angebot zusätzlicher medizinischer Dienstleistungen rund um die Dialyse aus. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.
Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.
Rechtliche Hinweise:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen.
Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und
zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius Medical Care Holdings, Inc. (FMCNA) hat gemeinsam mit Patientenvertretern und anderen Dialyseanbietern in den USA eine Klage gegen das Inkrafttreten einer neuen Verordnung der amerikanischen Gesundheitsbehörde CMS (Centers for Medicare und Medicaid) eingereicht. Diese Verordnung würde – vereinfacht gesagt – verhindern, dass bedürftige Dialysepatienten einen über das Minimum hinausgehenden Krankenversicherungsschutz erwerben können, wenn sie von gemeinnützigen Wohlfahrtsorganisationen Zuschüsse zur Finanzierung ihres Versicherungsbeitrags erhalten. Bedürftige Dialysepatienten würden damit schlechter gestellt als andere bedürftige Patientengruppen, die weiterhin ihren Versicherungsschutz frei wählen dürfen. Dagegen wendet sich die Klage.
Von der geplanten Verordnung betroffen wären bei FMCNA je nach Auslegung zwischen 700 und 2.000 der insgesamt mehr als 180.000 Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz, die das Unternehmen in den USA behandelt. Weltweit behandelt das Unternehmen über 300.000 Dialysepatienten in mehr als 3.500 Dialysezentren.
Die betroffenen Patienten dürften entweder keine Unterstützung mehr erhalten oder müssten in Versicherungsprogramme wechseln, die ihnen deutlich weniger Leistungen anbieten. In der Folge würden auch die Betreiber von Dialysezentren deutlich niedrigere Vergütungen für die Behandlung dieser Patienten erhalten.
Viele bedürftige US-Amerikaner erhalten Zuschüsse von gemeinnützigen Wohltätigkeitsorganisationen, die ihnen helfen, eine Krankenversicherung zu finanzieren. Seit Jahrzehnten betreibt die American Kidney Fund (AKF) ein solches Programm zur Unterstützung von Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz.
Am 3. Januar 2017 hat die U.S. Generalanwaltschaft für den District of Massachusetts FMCNA aufgefordert, Informationen über die Subvention von Krankenversicherungsbeiträgen durch die AKF bereitzustellen. FMCNA kooperiert bei dieser Untersuchung.
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit mehr als 2,8 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.579 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 306.366 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Im Bereich Versorgungsmanagement baut das Unternehmen sein Angebot zusätzlicher medizinischer Dienstleistungen rund um die Dialyse aus. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.
Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.
Rechtliche Hinweise:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen.
Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und
zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechsel-kursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
- Keine Auflagen der spanischen Kartellbehörde
- Abschluss der Transaktion zum 31. Januar 2017 erwartet
Fresenius Helios hat heute die kartellrechtliche Freigabe für den Erwerb von Quirónsalud, Spaniens größtem privaten Krankenhausbetreiber, erhalten. Das zuständige spanische Kartellamt hat die Übernahme ohne Auflagen genehmigt. Damit kann die Transaktion zum 31. Januar 2017 abgeschlossen werden. Quirónsalud wird ab 1. Februar 2017 konsolidiert.
Mit 43 Krankenhäusern, 39 ambulanten Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement bietet Quirónsalud ein umfassendes medizinisches Leistungsspektrum in der stationären und ambulanten Versorgung. Die Gruppe ist in allen wirtschaftlich wichtigen Ballungsräumen Spaniens vertreten und beschäftigt rund 35.000 Mitarbeiter. Mit dem Erwerb baut Fresenius Helios seine Position als Europas größter privater Klinikbetreiber aus.
Aufgrund des erwarteten deutlichen Umsatz- und Ergebnisbeitrags der Akquisition wird Fresenius im Rahmen der Publikation der Geschäftszahlen 2016 einen neuen mittelfristigen Konzernausblick veröffentlichen.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius hat Schuldscheindarlehen mit einem Gesamtvolumen von 1,0 Mrd € platziert. Aufgrund der starken Nachfrage wurde das Emissionsvolumen deutlich aufgestockt. Die aus fester und variabler Verzinsung bestehenden Tranchen haben Laufzeiten von fünf, sieben und zehn Jahren. Der Emissionserlös dient der allgemeinen Unternehmensfinanzierung sowie der Akquisition von Quirónsalud. Die Auszahlung der Schuldscheindarlehen erfolgt am 31. Januar 2017. An der Transaktion haben sich insgesamt mehr als 230 Investoren beteiligt. Die Schuldscheindarlehen wurden von der Bayerischen Landesbank, Deutsche Bank AG, DZ BANK und NORD/LB Norddeutsche Landesbank Girozentrale arrangiert.
Der Gesundheitskonzern Fresenius ist für die personalisierte Bewerber-Plattform „Mein Fresenius“ mit dem „HR Excellence Award 2016" in der Kategorie „Karrierewebsite" ausgezeichnet worden. Mit den „HR Excellence Awards" prämiert das Magazin „Human Resources Manager" seit 2012 herausragende Projekte im Personalmanagement. Die Auszeichnung fand im Dezember im Rahmen einer festlichen Gala in Berlin statt.
„Mein Fresenius“ bietet Besuchern des Fresenius-Karriereportals die zum eigenen Profil passenden, personalisierten Inhalte: Aktuelle Stellenausschreibungen oder andere relevante Neuigkeiten, Veranstaltungen und Informationen über Karrierewege. Nutzer können außerdem jederzeit den Status ihrer Bewerbung einsehen und sich über Statusänderungen benachrichtigen lassen. Die Darstellung der Seite passt sich unterschiedlichen Bildschirmgrößen an und ist daher auch auf Smartphones oder Tablets leicht zu benutzen.
„Mit ‘Mein Fresenius’ bieten wir Bewerbern einen Service, wie sie ihn zum Beispiel vom Einkaufen im Internet kennen und erwarten“, so Markus Olbert, Personalchef bei Fresenius. „Auf diese Weise stellen wir ihnen zielgerichtet für sie relevante und weiterführende Informationen zur Verfügung.“
Das Karriereportal von Fresenius ist unter https://karriere.fresenius.de zu erreichen.
Dr. Dominik Heger übernimmt zum 5. Januar 2017 die Leitung Investor Relations und Corporate Communications bei Fresenius Medical Care, dem weltweit führenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen. Er folgt auf Oliver Maier, der nach knapp 17 Jahren das Unternehmen Ende Februar 2017 auf eigenen Wunsch verlassen wird, um sich einer neuen Aufgabe zu widmen.
Dr. Dominik Heger kommt vom Dax-Konzern Linde AG, wo er seit dem Jahr 2011 für den Bereich Investor Relations verantwortlich war. Zuvor war er seit dem Jahr 2003 in verschiedenen leitenden Funktionen für den weltweit führenden Hersteller von Industrie-, Prozess- und medizinischen Gasen tätig, darunter als Leiter Beschaffung für die Region Deutschland, Österreich, Schweiz und als Commercial Manager für die Regionen Naher Osten und Indien. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler studierte an der Ludwigs-Maximilian-Universität in München und an der University of Chicago (GSB).
Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: „Wir danken Oliver Maier für seine langjährige erfolgreiche Arbeit und seinen herausragenden Einsatz. Er hat entscheidend zum hohen Ansehen und auch zum Geschäftserfolg unseres Unternehmens beigetragen. Wir wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute. Gleichzeitig freuen wir uns, dass mit Dr. Dominik Heger ein erfahrener und mit den Anforderungen des Kapitalmarkts bestens vertrauter Investor-Relations-Manager diese wichtige Funktion übernimmt. Wir wünschen ihm einen guten Einstieg bei uns und viel Erfolg in seiner neuen Aufgabe."
Hinweis für die Redaktionen: Fotos von Dr. Dominik Heger und Oliver Maier für die redaktionelle Verwendung können bei der Konzern-Kommunikation angefordert werden: matthias.link@fresenius.com
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit mehr als 2,8 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.579 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 306.366 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Im Bereich Versorgungsmanagement baut das Unternehmen sein Angebot zusätzlicher medizinischer Dienstleistungen rund um die Dialyse aus. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.
Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.
Rechtliche Hinweise:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen.
Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und
zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechsel-kursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Die Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA wird die Finanzberichterstattung ab 1. Januar 2017 nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) vornehmen. Ab diesem Zeitpunkt wird das Unternehmen nicht mehr in US-Dollar berichten, sondern in Euro. Die Berichterstattung gemäß US-GAAP wird ab 2017 eingestellt.
Als börsennotiertes Unternehmen mit Sitz in der Europäischen Union ist Fresenius Medical Care verpflichtet, den Konzernabschluss nach IFRS in Euro unter Anwendung von § 315a Handelsgesetzbuch (HGB) zu veröffentlichen.
Zusätzlich musste Fresenius Medical Care bislang nach US-GAAP bilanzieren. Grund dafür war ein Pooling Agreement, das mit Beschluss der diesjährigen Hauptversammlung der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA geändert wurde. Das Unternehmen kann künftig wählen, ob es der US-Börsenaufsicht nach US-GAAP oder IFRS berichtet. Im Sinne größtmöglicher Effizienz der Finanzberichterstattung wird Fresenius Medical Care diese mit Beginn des Geschäftsjahres 2017 nach IFRS vornehmen.
Für das Geschäftsjahr 2016 wird Fresenius Medical Care noch wie bisher sowohl nach US-GAAP als auch IFRS berichten.
Aus der Umstellung der Rechnungslegung ergeben sich keine Änderungen für das Sponsored Level 2 American Depository Receipt (ADR)-Programm der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA in den USA. Die ADRs werden weiterhin unter dem Ticker FMS US an der Börse New York gehandelt.
Zwischen den Finanzkennzahlen nach IFRS und US-GAAP gab es bei Fresenius Medical Care in den vergangenen Jahren nur geringfügige Abweichungen. Aus der Umstellung auf IFRS werden daher keine wesentlichen Effekte erwartet. Historische Kennzahlen sowie eine Überleitungsrechnung sind auf der Investor Relations Website dargestellt.
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit mehr als 2,8 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.579 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 306.366 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Im Bereich Versorgungsmanagement baut das Unternehmen sein Angebot zusätzlicher medizinischer Dienstleistungen rund um die Dialyse aus. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.
Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.
Rechtliche Hinweise:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Die Fresenius SE & Co. KGaA („Fresenius“) wird ab dem kommenden Geschäftsjahr, beginnend am 1. Januar 2017, die Finanzberichterstattung ausschließlich nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) vornehmen. Das Unternehmen wird Finanzinformationen gemäß US-GAAP dann nicht mehr zusätzlich zur Verfügung stellen.
Fresenius ist als börsennotiertes Unternehmen mit Sitz in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union dazu verpflichtet, den Konzernabschluss nach IFRS unter Anwendung von § 315a Handelsgesetzbuch (HGB) aufzustellen und zu veröffentlichen.
Da der ebenfalls börsennotierte Unternehmensbereich Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA aufgrund eines sogenannten Pooling Agreements nach US-GAAP bilanziert hat, hat Fresenius neben dem gesetzlich vorgeschriebenen IFRS-Konzernabschluss zusätzlich einen Konzernabschluss nach US-GAAP veröffentlicht, um die wirtschaftliche Lage des Konzerns vergleichbar und transparent darzustellen.
Die Verpflichtung von Fresenius Medical Care zur Konzernbilanzierung und -berichterstattung nach US-GAAP wurde mit einem Beschluss von ihrer Hauptversammlung 2016 aufgehoben.
Im Sinne der einheitlichen Steuerung und Darstellung werden der Fresenius-Konzern und alle Unternehmensbereiche ab 2017 ausschließlich nach IFRS berichten. Für das Geschäftsjahr 2016 wird Fresenius wie bislang sowohl nach US-GAAP als auch nach IFRS berichten.
Keine wesentlichen Abweichungen zwischen Kennzahlen
In den vergangenen Jahren gab es nur unwesentliche Unterschiede zwischen den Finanzkennzahlen von Fresenius nach IFRS und US-GAAP. Historische IFRS-Kennzahlen für den Fresenius-Konzern und die einzelnen Unternehmensbereiche sind auf unserer Investor Relations Website verfügbar.
Keine Auswirkungen auf ADR-Programm
Für das Sponsored Level 1 American Depositary Receipt (ADR)-Programm von Fresenius in den USA ändert sich mit der Umstellung der Rechnungslegung nichts. Die ADRs werden weiterhin unter dem Ticker „FSNUY“ auf der OTC (Over-the-counter)-Handelsplattform OTCQX International Premier gehandelt.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Der Gesundheitskonzern Fresenius hat heute zum vierten Mal den Fresenius Ausbildungspreis vergeben und 15 Absolventen von Berufsausbildungen oder dualen Studiengängen mit den besten Abschlüssen im Jahr 2016 ausgezeichnet. Die Preisträger, die alle übernommen wurden, nehmen im nächsten Jahr an der Weiterbildungsmaßnahme „Fresenius Career Starters“ teil. Darin erfahren sie, wie sie als Berufseinsteiger die Herausforderungen der ersten Berufsjahre erfolgreich meistern können.
Der Fresenius Ausbildungspreis wurde auf Initiative von Aufsichtsrat und Vorstand von Fresenius anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Unternehmens ausgelobt und im Jahr 2013 erstmalig in vier Kategorien vergeben:
- Gewerblich-technische und naturwissenschaftliche Ausbildungsberufe
- Logistik-, IT- und kaufmännische Ausbildungsberufe
- Pflegerische Ausbildungsberufe
- Duale Studiengänge
Zudem wurden in diesem Jahr zum ersten Mal besondere Leistungen während der Ausbildungs- bzw. Studienzeit ausgezeichnet, zum Beispiel herausragende Abschlussarbeiten.
Die 15 Preisträger kamen in diesem Jahr aus dem Werk von Fresenius Medical Care in St. Wendel, aus der Fresenius-Konzernzentrale in Bad Homburg sowie aus den HELIOS Kliniken in Erlenbach, Freital, Hildburghausen, Leipzig, Miltenberg und Rottweil.
"Die Ausbildung qualifizierter Nachwuchskräfte hat für uns eine große Bedeutung. Der Fresenius Ausbildungspreis ist dafür ein anschaulicher Beleg", so Dr. Jürgen Götz, Vorstand Recht, Compliance und Personal bei Fresenius. "Wir motivieren mit dem Preis unsere Auszubildenden sowie dual Studierenden zu herausragenden Leistungen und fördern die weitere berufliche Entwicklung der Preisträger."
Fresenius bildet aktuell bundesweit über 3.600 Auszubildende und dual Studierende aus. In sechs verschiedenen Berufsgruppen (gewerblich-technische, naturwissenschaftliche, kaufmännische, Logistik-, IT- und Pflegeberufe) bietet das Unternehmen für das Ausbildungsjahr 2017 Ausbildungsplätze an. Interessierte Schulabgänger können sich aus dem breiten Angebot von mehr als 70 Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen für einen für sie passenden Ausbildungsberuf entscheiden.
Weitere Informationen über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Fresenius unter www.karriere.fresenius.de.
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