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  • Umsatzwachstum von 9 %, getragen von allen Regionen
  • Ergebniswachstum trotz negativer Auswirkungen der Covid-19-Pandemie 
  • Gute Cashflow-Entwicklung
  • Finanzielle Ziele für Geschäftsjahr 2020 bestätigt

"In dieser außergewöhnlichen Zeit ist es unsere höchste Priorität, die medizinische Versorgung in hoher Qualität aufrechtzuerhalten. Seit Monaten setzen sich unsere Beschäftigten unermüdlich dafür ein, dass unsere Patientinnen und Patienten ihre lebensrettenden Dialysebehandlungen erhalten. Dafür kann ich ihnen gar nicht genug danken“, sagte Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care. „Wir begrüßen die im April von der US-Regierung zugesagte Unterstützung für den Gesundheitssektor. Im starken Umsatzwachstum des ersten Quartals spiegeln sich eine intakte Geschäftsentwicklung und die Widerstandsfähigkeit unseres Geschäftsmodells wider. Während einer globalen Pandemie, in der in anderen Bereichen des Gesundheitssystems Prioritäten neu definiert werden, bleibt Dialyse für Millionen von Patientinnen und Patienten weltweit unverzichtbar."


Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie
Um die Versorgung von Dialysepatienten und die Qualität der Behandlungen während der Covid-19-Pandemie zu gewährleisten und die Beschäftigten weltweit zu unterstützen, hat Fresenius Medical Care bereits früh umfangreiche Maßnahmen ergriffen. Der Fokus liegt dabei auf der Verringerung des Infektionsrisikos in Dialysezentren.

Fresenius Medical Care konnte die Herstellung von Dialyseprodukten trotz der Einschränkungen des öffentlichen Lebens weltweit ohne größere Unterbrechungen aufrechterhalten. Bis heute sind alle Produktionsstätten in Betrieb und auch die Lieferketten sind intakt.

Durch die Covid-19-Pandemie sind bei Fresenius Medical Care im ersten Quartal Kosten für zusätzliche Maßnahmen entstanden. Dazu gehören persönliche Schutzausrüstungen, vorgehaltene Kapazitäten für isolierte Behandlungen, zusätzliche Personalkosten, Patiententransporte und Kosten in der Vertriebslogistik.

Die US-Regierung hat mit dem CARES-Gesetz (Coronavirus Aid, Relief, and Economic Security Act) ein wichtiges Unterstützungspaket für den Gesundheitssektor auf den Weg gebracht. Damit sollen bei Gesundheitsdienstleistern unter anderem die gestiegenen Kosten für Schutzmaßnahmen vor Covid-19 kompensiert werden. Während Fresenius Medical Care bereits im ersten Quartal einem signifikanten negativen Einfluss ausgesetzt war, sind in den heute berichteten Ergebnissen indes noch keine Kompensationen aus dem CARES-Gesetz enthalten.

In den USA arbeitet Fresenius Medical Care mit anderen Dialyseanbietern zusammen, um Isolationszentren und gesonderte Schichten für Patientinnen und Patienten einzurichten, die mit Covid-19 infiziert sind oder infiziert sein könnten. Ein wichtiges Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, zu vermeiden, dass Dialysepatienten in Krankenhäuser eingewiesen werden müssen. Dies würde die begrenzten Kapazitäten zusätzlich belasten. Damit nimmt Fresenius Medical Care nicht nur die Verantwortung gegenüber Patientinnen und Patienten, Beschäftigten und deren Familien wahr, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag für das Gesundheitssystem und die Gesellschaft insgesamt.

Kennzahlen (IFRS)

FMC Q1 20 Kennzahlen

Ziele für 2020 bestätigt: Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich
Auf der Grundlage der im Februar gesetzten Ziele, die die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie ausschließen, rechnet Fresenius Medical Care für das Geschäftsjahr 2020 mit einem Wachstum von Umsatz und Konzernergebnis im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Diese Ziele sind währungsbereinigt und berücksichtigen keine Sondereffekte3 . Sie basieren auf den bereinigten Ergebnissen für 2019 und enthalten die operativen Beiträge im Zusammenhang mit der NxStage-Akquisition sowie Effekte aus der Einführung von IFRS 16.
 

Patienten, Dialysezentren und Beschäftigte 
Zum 31. März 2020 behandelte Fresenius Medical Care weltweit 348.703 Patientinnen und Patienten in 4.002 Dialysezentren. Zum Ende des ersten Quartals beschäftigte das Unternehmen weltweit 121.403 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (ermittelt auf Vollzeitbeschäftigtenbasis), gegenüber 118.308 Beschäftigten zum 31. März 2019.


Starkes Umsatzwachstum im ersten Quartal
Der Umsatz stieg um 9 % auf 4.488 Mio € (+7 % währungsbereinigt), mit einem organischen Umsatzwachstum von 4 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen erhöhte sich um 8 % auf 3.595 Mio € (+7 % währungsbereinigt) durch organisches Behandlungswachstum, Beiträge aus Akquisitionen und eine höhere Anzahl an Behandlungstagen. Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten wuchs um 10 % auf 893 Mio € (+9 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund höherer Umsätze mit Produkten für Akutbehandlungen, Dialysemedikamenten und Blutschlauchsystemen. Teilweise gegenläufig wirkten geringere Umsätze mit Dialysegeräten.

Das operative Ergebnis stieg um 3 % auf 555 Mio € (+1 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund von Behandlungswachstum und geringerer Kosten für Medikamente. Die operative Marge betrug 12,4 % (Q1 2019: 13,0 %). Ihr Rückgang ist hauptsächlich zurückzuführen auf die negativen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und auf die Verringerung einer ausstehenden variablen Kaufpreisverbindlichkeit im Zusammenhang mit Xenios im Vorjahr.

Trotz der negativen Auswirkungen durch die Covid-19-Pandemie stieg das Konzernergebnis1 um 4 % auf 283 Mio € (+2 % währungsbereinigt) und sank auf bereinigter2 Basis nur um 1% (-3 % währungsbereinigt). Auf der Basis der definierten Finanzziele für 2020, das heißt ohne die Effekte der Covid-19-Pandemie, liegt das Konzernergebnis am oberen Ende des Zielkorridors. 

Das Ergebnis je Aktie (EPS, „Earnings Per Share”) erhöhte sich um 8 % auf 0,95 € (+5 % währungsbereinigt) aufgrund der oben beschriebenen Ergebnisentwicklung und 
einem Rückgang der durchschnittlich gewichteten ausstehenden Aktien.
 

Gute Cashflow-Entwicklung 
Fresenius Medical Care erzielte einen operativen Cashflow von 584 Mio € (Q1 2019: 76 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 13,0 % (Q1 2019: 1,8 %). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf eine Verbesserung des Umlaufvermögens – durch Zahlungseingänge, das Timing von Zahlungen und eine Veränderung der Lagerbestände gegenüber dem Vorjahreszeitraum – zurückzuführen.

Der Free Cashflow (Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit, nach Investitionen in Sachanlagen, vor Akquisitionen und Beteiligungen) betrug 304 Mio € (Q1 2019: 
-123 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 6,8 % (Q1 2019: -3,0 %).


Regionale Entwicklungen
In Nordamerika stieg der Umsatz um 10 % auf 3.186 Mio € (+7 % währungsbereinigt, +3 % organisch). Das operative Ergebnis erhöhte sich um 24 % auf 463 Mio € (+21 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer operativen Marge von 14,5 % (Q1 2019: 12,9 %). Trotz der negativen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie stieg die Marge – hauptsächlich aufgrund von geringeren Kosten für Medikamente und Erträgen aus Veräußerungen.

Der Umsatz in der Region Europa, Naher Osten, Afrika (EMEA) wuchs um 4 % auf 679 Mio € (+4 % währungsbereinigt, +3 % organisch). Das operative Ergebnis sank um 27 % auf 101 Mio € (-27 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 14,9 % (Q1 2019: 21,1 %). Der Margenrückgang ist im Wesentlichen auf die Verringerung einer ausstehenden variablen Kaufpreisverbindlichkeit im Zusammenhang mit Xenios im Vorjahr zurückzuführen.

In der Region Asien-Pazifik stieg der Umsatz um 4 % auf 443 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +2 % organisch). Das operative Ergebnis sank um 19 % auf 77 Mio € (-20 % 
währungsbereinigt). Die operative Marge lag bei 17,3 % (Q1 2019: 22,1 %). Der Margenrückgang ist hauptsächlich auf nachteilige Wechselkurseffekte, geringere Umsätze mit Produkten und die Expansion in Dienstleistungen der Zentrumsdialyse zurückzuführen.

Der Umsatz in Lateinamerika stieg um 4 % auf 168 Mio € (+24 % währungsbereinigt, +17 % organisch). Das operative Ergebnis sank um 40 % auf 7 Mio € (-40 % währungsbereinigt), die operative Marge betrug 4,1 % (Q1 2019: 7,1 %). Der Margenrückgang ist hauptsächlich auf ungünstige Wechselkurseffekte zurückzuführen. 

 

1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt
2 Eine Überleitung der Anpassungen finden Sie am Ende der Pressemitteilung.
3 Sondereffekte sind Effekte, die in ihrer Art ungewöhnlich sind und die zum Zeitpunkt der
   Erstellung des Ausblicks nicht vorhersehbar waren bzw. deren Umfang oder Auswirkungen
   nicht vorhersehbar waren.

 

Telefonkonferenz
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse des ersten Quartals 2020 findet am heutigen Mittwoch, 6. Mai 2020, um 15:30 Uhr eine Telefonkonferenz für Investoren und Analysten statt. Weitere Informationen finden Sie in der Sektion „Investoren“ der Website von Fresenius Medical Care unter www.freseniusmedicalcare.com/de. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung dort zur Verfügung.

Einen vollständigen Überblick über die Ergebnisse für das erste Quartal 2020 finden Sie im Anhang dieser Presseinformation und in den beiliegenden PDF-Dateien. Unser 6-K-Bericht enthält weitere Einzelheiten.
 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

DIE IN DIESER BEKANNTMACHUNG ENTHALTENEN INFORMATIONEN SIND WEDER ZUR VERÖFFENTLICHUNG, NOCH ZUR WEITERGABE IN BZW. INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, AUSTRALIEN, KANADA ODER JAPAN BESTIMMT


Fresenius hat heute erfolgreich eine Anleihe mit einem Volumen von 750 Millionen Euro platziert. Die Anleihe hat eine Laufzeit von 7,5 Jahren und einen Kupon in Höhe von 1,625 % p.a. Der Emissionskurs beträgt 99,021 % und die daraus resultierende Rendite liegt bei 1,766 %.  

Der Emissionserlös dient allgemeinen Geschäftszwecken, inklusive der Refinanzierung bestehender Finanzverbindlichkeiten.

Die Anleihe wurde unter dem Fresenius European Medium Term Note (EMTN)-Programm begeben. Emittentin ist die Fresenius SE & Co. KGaA.

Fresenius hat die Zulassung der Anleihe zum Handel im regulierten Markt der Luxemburger Börse beantragt.

Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Australien, Kanada, Japan oder anderen Jurisdiktionen, in denen ein Angebot gesetzlichen Beschränkungen unterliegt. Die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika oder an oder für Rechnung oder zugunsten von US-Personen nur mit vorheriger Registrierung unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (U.S. Securities Act) oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada oder Japan, oder an oder für Rechnung von australischen, kanadischen oder japanischen Einwohnern, nicht verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Es findet keine Registrierung der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere gemäß dem U.S. Securities Act bzw. den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Australien, Kanada und Japan statt. In den Vereinigten Staaten von Amerika erfolgt kein öffentliches Angebot der Wertpapiere.

Diese Bekanntmachung dient ausschließlich Werbezwecken und stellt keinen Prospekt dar. Interessierte Anleger sollten ihre Anlageentscheidung bezüglich der in dieser Bekanntmachung erwähnten Wertpapiere ausschließlich auf Grundlage der Informationen aus einem von der Gesellschaft im Zusammenhang mit dem Angebot dieser Wertpapiere veröffentlichten Wertpapierprospekt treffen. Der Wertpapierprospekt wird nach seiner Veröffentlichung bei der Fresenius SE & Co. KGaA (Else-Kröner Strasse 1, 61352 Bad Homburg) kostenfrei erhältlich sein.

Dieses Bekanntmachung wurde auf der Grundlage erstellt, dass ein Angebot von Wertpapieren in einem Mitgliedsstaat des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) nur gemäß dem von Fresenius SE & Co. KGaA, Fresenius Finance Ireland Public Limited Company und Fresenius Finance Ireland II Public Limited Company erstellten Prospekt in Verbindung mit den endgültigen Bedingungen für diese Wertpapiere oder gemäß einer Ausnahmebestimmung unter der Verordnung (EU) 1129/2017 (die Prospektverordnung) vom Erfordernis einen Prospekt für das Angebot zu veröffentlichen, erfolgt.
Weder Fresenius SE & Co. KGaA, Fresenius Finance Ireland Public Limited Company noch Fresenius Finance Ireland II Public Limited Company haben ein Angebot von Wertpapieren unter Umständen genehmigt, unter denen eine Verpflichtung für Fresenius SE & Co. KGaA, Fresenius Finance Ireland Public Limited Company und Fresenius Finance Ireland II Public Limited Company oder eine andere Person besteht, einen Prospekt oder einen Prospektnachtrag zu veröffentlichen.

Diese Bekanntmachung richtet sich an oder ist zur Verteilung in Großbritannien nur für (i) Personen bestimmt, die über professionelle Erfahrung im Umgang mit Kapitalanlagen verfügen entsprechend Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 („Order“) oder (ii) high net worth entities (Institutionelle Investoren), die unter Artikel 49(2) (a) bis (d) der Order fallen (alle diese Personen werden als „relevante Personen“ bezeichnet). Dieses Dokument richtet sich nur an relevante Personen. Andere Personen sollten weder auf Basis dieses Dokuments noch aufgrund eines seiner Inhalte handeln oder sich darauf verlassen. Jede Investition oder jede Investitionstätigkeit, auf die sich dieses Dokument bezieht, ist nur für relevante Personen zugänglich und wird nur mit relevanten Personen durchgeführt.

Diese Bekanntmachung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Weder Fresenius SE & Co. KGaA, Fresenius Finance Ireland Public Limited Company noch Fresenius Finance Ireland II Public Limited Company übernehmen Verantwortung dafür, die in dieser Bekanntmachnung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, verschiebt die für den 19. Mai 2020 geplante Hauptversammlung wegen der Coronavirus-Pandemie auf einen späteren Zeitpunkt in diesem Jahr. Der Beschluss über die Verwendung des Bilanzgewinns und die Auszahlung der Dividende werden sich dadurch ebenfalls verschieben.

Sobald die Voraussetzungen für eine verlässliche Planung und sichere Durchführung der Hauptversammlung wieder gegeben sind, wird Fresenius Medical Care einen neuen Termin bekanntgeben.

Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: „Die Entscheidung zur Verschiebung unserer Hauptversammlung ist uns nicht leichtgefallen. Der Schutz und die Gesundheit unserer Aktionärinnen und Aktionäre sowie unserer Belegschaft liegen uns aber sehr am Herzen. Deswegen ist eine Verschiebung in dieser Ausnahmesituation die einzige aus unserer Sicht sinnvolle Option.“

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechsel-kursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

 

  • Neuer Termin wird festgelegt und kommuniziert, sobald verlässliche Planung wieder möglich ist
  • Gesundheit und Sicherheit von Aktionärinnen und Aktionären sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben Priorität

Angesichts der Coronavirus-Pandemie verschiebt die Fresenius SE & Co. KGaA die für den 20. Mai 2020 geplante Hauptversammlung auf einen späteren Zeitpunkt im laufenden Jahr. Dadurch verschieben sich auch der Beschluss über die Verwendung des Bilanzgewinns 2019 und die Auszahlung der Dividende. Das Unternehmen wird einen neuen Termin festlegen und kommunizieren, sobald die Voraussetzungen für eine verlässliche Planung und sichere Durchführung der Hauptversammlung wieder gegeben sind.

„Zurzeit geht es darum, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und möglichst einzudämmen. Dazu tragen wir auch mit diesem Schritt bei. Die Gesundheit und Sicherheit unserer Aktionärinnen und Aktionäre sowie der mit der Organisation der Hauptversammlung befassten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben absoluten Vorrang“, sagte Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechts-streitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

  • Helios Deutschland stockt Intensivbettenkapazität um zwei Drittel auf
  • Gesetz zur Entlastung der Krankenhäuser sollte Großteil entgangener Erlöse und gestiegener Kosten kompensieren
  • Digitale Gesundheitsangebote ermöglichen durchgängige medizinische Versorgung chronisch kranker und Reha-Patienten

Helios Deutschland, Deutschlands größter privater Krankenhausbetreiber und Teil der Fresenius-Gruppe, ergreift umfangreiche Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie. So folgt das Unternehmen dem Appell der Bundesregierung und verschiebt planbare Operationen, sofern dies medizinisch vertretbar ist. Damit schafft Helios Deutschland zusätzliche Kapazitäten für die Versorgung von Covid-19-Patientinnen und Patienten. Verschobene Operationen dürften im Laufe dieses und nächsten Jahres nachgeholt werden. Helios Deutschland wird zudem die Zahl der Intensivbetten in seinem Krankenhausnetzwerk um zwei Drittel von derzeit rund 900 auf über 1.500 erhöhen. Dafür werden Materialreserven aktiviert sowie Intermediärbetten (Intermediate Care, IMC) und Operationssäle mit bereits installierten Beatmungssystemen auf- und umgerüstet.

Um die zusätzlichen Kapazitäten möglichst effektiv zu nutzen, hat Helios Deutschland selektiv Schichtarbeitsmodelle angepasst und Vorkehrungen getroffen, Fachpersonal innerhalb seines Krankenhausnetzwerks dort einzusetzen, wo dieses besonders gebraucht wird.

Bei der Versorgung mit wichtigen Materialien wie z.B. Desinfektionsmitteln und Schutzkleidung überwacht Helios Deutschland sorgfältig seine Bestände und baut zusätzliche Vorräte auf.

„Die Welt steht in diesen Wochen und Monaten vor besonderen Herausforderungen. Es geht darum, zusammenzuhalten und mit Einsatz und Augenmaß eine weitere Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Gleichzeitig muss eine möglichst gute, reibungslose Versorgung der Patientinnen und Patienten gewährleistet bleiben. Ein besonderer Dank gilt den vielen Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften, ob sie bei Fresenius oder woanders arbeiten. Sie werden jetzt mehr denn je gebraucht und zeigen Tag für Tag besonderen Einsatz. Als Gesundheitskonzern tragen wir in dieser Situation besondere Verantwortung. Dieser Verantwortung müssen und werden wir gerecht werden“, sagte Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius.

Um die finanziellen Belastungen für das deutsche Gesundheitswesen abzumildern, hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) Anfang dieser Woche einen Gesetzentwurf zur Entlastung von Krankenhäusern während der Covid-19-Pandemie vorgelegt, welchen der Bundestag am Mittwoch verabschiedet hat. Das Gesetz sieht folgende Eckpunkte vor:

  • Kompensationspauschale von 560 Euro je im Vergleich zu 2019 ausgefallenem Behandlungstag.
  • Pauschale Pflegekostenfinanzierung von mindestens 185 Euro je Pflegetag.
  • Pauschale Vergütung gestiegener Materialkosten für Schutzkleidung etc. von 50 Euro je Patient.
  • Begleichung aller Rechnungen im Jahr 2020 durch die gesetzlichen Krankenkassen bereits nach fünf Tagen.
  • Deutliche Senkung der MDK-Prüfquote der Krankenkassen und Streichung von Mindeststrafzahlungen für dieses und das kommende Jahr.
  • Investitionszuschuss von 50.000 Euro für jedes zusätzlich geschaffene Intensivbett. Darüberhinausgehende Kosten können bei den Ländern geltend gemacht werden.

Fresenius Helios begrüßt das Gesetz als für die Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Deutschlands Krankenhäuser grundsätzlich geeignete Maßnahme. Unter der Annahme, dass sich die Covid-19-Pandemie im Sommer deutlich abschwächt, geht das Unternehmen derzeit davon aus, dass sich infolge der Pandemie zwar negative, insgesamt aber keine wesentlichen finanziellen Effekte für Helios Deutschland im Geschäftsjahr 2020 ergeben werden.

Dr. Francesco De Meo, CEO von Fresenius Helios, sagte: „Es ist unser Anspruch, ethisch verantwortliches Handeln für unsere Patientinnen und Patienten mit einem hohen Maß an Effizienz zu verbinden. Dafür haben wir in den letzten Jahren erheblich in unsere Kliniken, in unsere Medizintechnik und auch in die Verstärkung unseres Personals investiert. Das macht sich nun bezahlt. Die enge Vernetzung unserer Krankenhäuser verschafft uns die nötige Flexibilität, Personal und Material genau da einzusetzen, wo die Patientinnen und Patienten es am dringendsten benötigen. Und der europaweite Austausch, eingebettet in das globale Netzwerk von Fresenius, macht uns durch die Erfahrungen anderer Kollegen schnell klüger. Wir sind deshalb bestens aufgestellt im gemeinsamen Kampf gegen Covid-19.“

Fresenius engagiert sich zudem in der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit einem hohen Ansteckungsrisiko. Die derzeitigen Behandlungseinschränkungen und Infektionsrisiken bilden für chronisch Kranke hohe Hürden, wenn es darum geht, in örtlichen Arztpraxen die Behandlung und Unterstützung zu erhalten, die sie benötigen. Speziell für diese Patienten können digitale Gesundheitsangebote eine geeignete Alternative sein. Die Fresenius-Tochtergesellschaft Curalie bietet nach der Übernahme der Digitalen Gesundheitsgruppe ein noch breiteres Spektrum digitaler Gesundheitsdienstleistungen für Patientinnen und Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Nieren- und Herzerkrankungen bis hin zu Rehabilitationspatienten in der orthopädischen Nachsorge. Für die Dauer der aktuellen Covid-19-Pandemie wird Curalie seine digitalen Gesundheitsdienste unter https://curalie.info/ kostenlos zur Verfügung stellen. Zudem bietet Helios unter der Telefonnummer (0800) 8 123 456 eine deutschlandweite 24-Stunden-Hotline für Fragen rund um das Sars-CoV-2-Virus an, über die Patientinnen und Patienten jetzt auch psychologische Beratung erhalten können. Damit tragen Fresenius und Curalie dazu bei, die kontinuierliche medizinische Versorgung besonders bedürftiger und gefährdeter Patientengruppen sicherzustellen.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechts-streitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Nach Lockerung der von der Regierung verhängten Covid-19-Quarantänebeschränkungen sind nahezu alle Produktionsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter von Fresenius Kabi in China an ihre Arbeitsplätze zurückgekehrt. So konnte das Unternehmen die Produktion wieder auf das normale Niveau hochfahren. Mit einer weiteren Stabilisierung der Situation erwartet Fresenius Kabi auch eine schrittweise Wiederaufnahme der Außendienstaktivitäten in China. Trotz gewisser Einschränkungen durch die Covid-19-Pandemie und die damit verbundenen Quarantänemaßnahmen war es zu keiner größeren Produktionsunterbrechung bei Fresenius Kabi gekommen. Das Unternehmen ist damit in der Lage, die chinesische Bevölkerung mit wichtigen Arzneimitteln und Medizinprodukten zu versorgen.

Das Hospital Quirónsalud Bizkaia.
  • Alle Krankenhäuser der Quirónsalud-Gruppe halten den Betrieb in vollem Umfang aufrecht und arbeiten in enger Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden
  • Spekulationen über mögliche Verstaatlichung privater Krankenhäuser entbehren jeder Grundlage

Spaniens größte private Krankenhausgruppe Quirónsalud, Teil von Fresenius Helios, unterstützt vollumfänglich und mit allen verfügbaren Ressourcen die Maßnahmen der spanischen Regierung zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie. Seit deren Ausbruch arbeitet Quirónsalud eng und vertrauensvoll mit den nationalen und regionalen Gesundheitsbehörden zusammen, um trotz der schwierigen Umstände möglichst viele Patientinnen und Patienten medizinisch zu versorgen.

Quirónsalud verfügt heute spanienweit über rund 400 Intensivbetten in seinen rund 50 Krankenhäusern. Diese Zahl soll kurzfristig weiter erhöht werden. Daneben unternimmt das Unternehmen alle Anstrengungen, weiterhin auch alle anderen Patientinnen und Patienten medizinisch zu versorgen, die dringend darauf angewiesen sind, beispielsweise Schwangere sowie Krebs- und andere Notfallpatienten.

Trotz des hohen Aufkommens von Verdachtsfällen und bestätigt mit dem Virus infizierten Patientinnen und Patienten gelingt es dank des außerordentlichen Einsatzes der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Betrieb in allen Krankenhäusern aufrecht zu erhalten. Zudem ist es Quirónsalud bislang gelungen – trotz der stark gestiegenen Nachfrage –, die Versorgung aller seiner Krankenhäuser mit ausreichenden Mengen an wichtigen medizinischen Produkten sicherzustellen.

Im Rahmen des erklärten Ausnahmezustandes ist die spanische Regierung zeitweise dazu befugt, alle Krankenhäuser des Landes unter ihren direkten Zugriff zu stellen. Maßnahmen dieser Art sind auch in bestehenden Krisenplänen vieler anderer europäischer Länder enthalten. Diese ermöglichen den Gesundheitsbehörden, alle verfügbaren Ressourcen zu bündeln, um Covid-19-Patientinnen und -Patienten so effektiv wie möglich zu behandeln. Quirónsalud unterstützt diese Maßnahmen vollumfänglich, da dies ein in dieser Ausnahmesituation sinnvolles zentrales Management aller Kapazitäten erlaubt. Somit kann schnell auf sich ändernde Umstände reagiert und das Virus durch ein koordiniertes Zusammenwirken des gesamten Gesundheitssystems effektiv bekämpft werden.

Spekulationen über eine mögliche „Verstaatlichung“ privater Krankenhäuser in Spanien entbehren dagegen jeder Grundlage. Quirónsalud hat bereits die von den Behörden geforderten zusätzlichen Bettenkapazitäten geschaffen. Das Unternehmen wird weiterhin eng mit den Behörden kooperieren und damit die gemeinsamen Anstrengungen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie zum Wohle Spaniens und dessen gesamter Bevölkerung maßgeblich unterstützen.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechts-streitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Unser Geschäftsbericht 2019 ist ab sofort als PDF-Download mit vollständigem Inhalt und als Online-Kurzfassung mit den Highlights des Berichts verfügbar. Geschäftsbericht (PDF)  Online Kurzfassung

Curalie, ein Tochterunternehmen von Fresenius, hat die Digitale Gesundheitsgruppe (DGG) übernommen, einen seiner größten Wettbewerber in Deutschland. Beide Unternehmen entwickeln digitale Gesundheitsangebote für Patientinnen und Patienten mit chronischen Erkrankungen. Die DGG wendet sich mit der telemedizinischen Plattform „TeLiPro“ an Haus- und Fachärzte, Curalie entwickelt digitale Angebote für die Rehabilitation und Nachsorge. Durch den Zusammenschluss entsteht der erste Anbieter, der Patientinnen und Patienten in allen Sektoren des Gesundheitswesens von der ambulanten über die stationäre Versorgung bis zur Nachsorge digital begleitet.

Das Marktforschungsinstitut Potentialpark hat den Gesundheitskonzern Fresenius als das deutsche Unternehmen mit dem besten Internetangebot für Job-Suchende ausgezeichnet.

Zum neunten Mal in Folge hat das Marktforschungsinstitut Potentialpark den Gesundheitskonzern Fresenius als das deutsche Unternehmen mit dem besten Internetangebot für Job-Suchende ausgezeichnet. In der Studie für 2020 belegt Fresenius in der Gesamtbewertung aller karriererelevanten Online-Aktivitäten erneut den ersten Platz. Auch in drei von vier Einzelbewertungen – Online-Bewerbermanagement, Angebot für mobile Endgeräte und Karriere-Website – liegt Fresenius auf dem ersten Rang. Mit dem Karriereauftritt in den sozialen Medien belegt der Gesundheitskonzern Platz zwei.

Potentialpark untersucht seit 2002 jährlich die Online-Angebote deutscher Unternehmen für Job-Suchende. In der diesjährigen Studie bewertete das Institut die Online-Aktivitäten von 140 deutschen Unternehmen nach mehr als 300 verschiedenen Kriterien. Weltweit wurden mehr als 46.000 Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen zu ihren Präferenzen befragt.

„Wir freuen uns über die erneute Bestätigung der Qualität unserer Internetangebote für Bewerberinnen und Bewerber“, so Michael Lehmann, Personalchef von Fresenius. „Diese haben wir im vergangenen Jahr um ein digitales Onboarding-Portal ergänzt. Aktuell arbeiten wir bereits an den nächsten Weiterentwicklungen: Wir internationalisieren einen Teil unserer Social-Media-Kanäle für Job-Interessierte. Und wir entwickeln einen Web-Baukasten, mit dem sich Landesgesellschaften der Fresenius-Gruppe nach ihren Bedürfnissen eigene Karriereportale zusammenstellen können.“

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

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