Der Gesundheitskonzern Fresenius investiert in den weiteren Ausbau seiner Konzernzentrale in Bad Homburg. Angesichts der stetig steigenden Zahl an Mitarbeitern soll auf dem Gelände an der Else-Kröner-Straße bis 2019 ein neues Bürogebäude mit rund 600 Arbeitsplätzen entstehen. Seit 2010 ist die Belegschaft am Konzernsitz pro Jahr im Schnitt um mehr als acht Prozent gewachsen. Derzeit beschäftigt Fresenius in Bad Homburg rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie rund 300 weitere im benachbarten Oberursel.
Neben 600 modernen Büroarbeitsplätzen und einer ausreichenden Zahl an Konferenzräumen wird das neue Gebäude auch eine weitere Kantine für 850 Gäste umfassen. Der Neubau entsteht überwiegend auf heutigen Parkplatzflächen. Zusätzlich wird ein Gelände genutzt, auf dem sich derzeit ein Hochregallager befindet. Um weiterhin ausreichend Parkmöglichkeiten zu gewährleisten, wird auf einem angrenzenden Grundstück ein Parkdeck mit 540 Stellplätzen entstehen. Die Bauarbeiten sowohl für das Parkdeck als auch für das neue Bürogebäude sollen noch in der ersten Jahreshälfte 2017 beginnen. Insgesamt wird Fresenius voraussichtlich rund 70 Millionen Euro investieren.
„Die Erweiterung unserer Konzernzentrale ist ein klares Bekenntnis zum Standort Bad Homburg“, so Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius. „In dem neuen Gebäude bieten wir unseren Mitarbeitern moderne und attraktive Arbeitsplätze.“
Fresenius ist bereits seit Anfang der 1930er Jahre in Bad Homburg ansässig. Damals verlegte der Unternehmensgründer Dr. Eduard Fresenius den Produktionsbetrieb aus Frankfurt in die nahe gelegene Kurstadt. Hauptsitz und auch eine Produktionsstätte befanden sich viele Jahrzehnte lang in einer ehemaligen Schokoladenfabrik im Gluckensteinweg. 1998 wurde schließlich die neue Konzernzentrale in der Else-Kröner-Straße eingeweiht – benannt nach der Ziehtochter des Unternehmensgründers und langjährigen Eigentümerin von Fresenius.
Bad Homburg ist Sitz der Konzernzentralen sowohl von Fresenius als auch der Unternehmensbereiche Fresenius Medical Care und Fresenius Kabi. Neben der Verwaltung befinden sich hier auch Forschungs- und Entwicklungsabteilungen, eine kleine Produktionsstätte für klinische Ernährung einschließlich Hochregallager sowie ein Auslieferungslager für Dialyseprodukte.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Stephan Sturm (52) wird zum 1. Juli 2016 Vorstandsvorsitzender (CEO) von Fresenius. Der Aufsichtsrat der Fresenius Management SE hat ihn heute einstimmig zum CEO berufen. Stephan Sturm folgt auf Dr. Ulf M. Schneider (50), der das Unternehmen zum 30. Juni 2016 auf eigenen Wunsch verlässt, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.
Dr. Ulf M. Schneider ist seit dem 28. Mai 2003 Vorstandsvorsitzender von Fresenius. Unter seiner Führung ist die Fresenius-Gruppe dynamisch gewachsen. Der Konzernumsatz hat sich in diesem Zeitraum vervierfacht, der Gewinn mehr als verzwölffacht.
Dr. Gerd Krick, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Fresenius Management SE, sagte: „Wir danken Dr. Ulf Schneider sehr für seinen überaus erfolgreichen Einsatz für Fresenius über die vergangenen 13 Jahre. Er hat das Unternehmen geprägt und maßgeblichen Anteil an dem rasanten und nachhaltigen Wachstum. Ich bedauere sehr, dass er Fresenius verlässt. Für seine neue berufliche Herausforderung wünsche ich ihm von Herzen alles Gute.“
Stephan Sturm ist seit dem 1. Januar 2005 Finanzvorstand (CFO) von Fresenius. In dieser Funktion hat er am Ausbau des Unternehmens zu einem international führenden Gesundheitskonzern maßgeblich mitgewirkt. An den gelungenen Akquisitionen der letzten Jahre hat er einen wesentlichen Anteil. Die von ihm entwickelten und implementierten innovativen Finanzierungsmodelle haben das starke Wachstum von Fresenius ermöglicht. Darüber hinaus hat er maßgeblich zur kontinuierlichen Verbesserung der Effizienz und der Profitabilität des Unternehmens beigetragen.
Dr. Gerd Krick kommentiert: „Ich freue mich, mit Stephan Sturm den idealen Nachfolger gewonnen zu haben. Er ist bereits seit mehr als elf Jahren Mitglied des Vorstands des Unternehmens. In dieser Zeit hat er sich als hervorragender Finanzfachmann und Unternehmer bewährt. Die Strategie für das anhaltend kräftige Wachstum hat er maßgeblich mitgestaltet und umgesetzt. Die Berufung von Stephan Sturm zum Vorstandsvorsitzenden ist ein Zeichen für die Kontinuität in der Führung des Unternehmens. Ich freue mich auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit ihm in seiner neuen Aufgabe. Er genießt das uneingeschränkte Vertrauen des Aufsichtsrats.“
Stephan Sturm sagte: „Vor mir liegt eine große Aufgabe, der ich mich gerne stelle. Ich begegne ihr mit Freude und natürlich auch Respekt. Die Voraussetzungen für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung von Fresenius sind sehr günstig. Ich werde mich auch in Zukunft mit ganzer Kraft dafür einsetzen, dass wir unsere Ziele erreichen, unser Geschäft kontinuierlich ausbauen und weltweit einen wesentlichen Beitrag zu einer qualitativ hochwertigen und bezahlbaren Gesundheitsversorgung leisten.“
Fresenius bestätigt den Konzernausblick für das laufende Geschäftsjahr. Der Konzernumsatz soll währungsbereinigt um 6 bis 8 % steigen. Das Konzernergebnis* soll währungsbereinigt um 8 bis 12 % wachsen. Auch den mittelfristigen Ausblick bis zum Jahr 2019 bestätigt das Unternehmen: Der Konzernumsatz soll dann zwischen 36 und 40 Mrd. €** liegen. Das Konzernergebnis*** soll auf 2,0 bis 2,25 Mrd. €** steigen.
* Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt; 2015 vor Sondereinflüssen
** Zu vergleichbaren Wechselkursrelationen; inklusive kleiner und mittlerer Akquisitionen
*** Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Stephan Sturm (52) wird zum 1. Juli 2016 Vorstandsvorsitzender (CEO) von Fresenius. Der Aufsichtsrat der Fresenius Management SE hat ihn heute einstimmig zum CEO berufen. Stephan Sturm folgt auf Dr. Ulf M. Schneider (50), der das Unternehmen zum 30. Juni 2016 auf eigenen Wunsch verlässt, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.
Dr. Ulf M. Schneider ist seit dem 28. Mai 2003 Vorstandsvorsitzender von Fresenius. Unter seiner Führung ist die Fresenius-Gruppe dynamisch gewachsen. Der Konzernumsatz hat sich in diesem Zeitraum vervierfacht, der Gewinn mehr als verzwölffacht.
Dr. Gerd Krick, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Fresenius Management SE, sagte: „Wir danken Dr. Ulf Schneider sehr für seinen überaus erfolgreichen Einsatz für Fresenius über die vergangenen 13 Jahre. Er hat das Unternehmen geprägt und maßgeblichen Anteil an dem rasanten und nachhaltigen Wachstum. Ich bedauere sehr, dass er Fresenius verlässt. Für seine neue berufliche Herausforderung wünsche ich ihm von Herzen alles Gute.“
Stephan Sturm ist seit dem 1. Januar 2005 Finanzvorstand (CFO) von Fresenius. In dieser Funktion hat er am Ausbau des Unternehmens zu einem international führenden Gesundheitskonzern maßgeblich mitgewirkt. An den gelungenen Akquisitionen der letzten Jahre hat er einen wesentlichen Anteil. Die von ihm entwickelten und implementierten innovativen Finanzierungsmodelle haben das starke Wachstum von Fresenius ermöglicht. Darüber hinaus hat er maßgeblich zur kontinuierlichen Verbesserung der Effizienz und der Profitabilität des Unternehmens beigetragen.
Dr. Gerd Krick kommentiert: „Ich freue mich, mit Stephan Sturm den idealen Nachfolger gewonnen zu haben. Er ist bereits seit mehr als elf Jahren Mitglied des Vorstands des Unternehmens. In dieser Zeit hat er sich als hervorragender Finanzfachmann und Unternehmer bewährt. Die Strategie für das anhaltend kräftige Wachstum hat er maßgeblich mitgestaltet und umgesetzt. Die Berufung von Stephan Sturm zum Vorstandsvorsitzenden ist ein Zeichen für die Kontinuität in der Führung des Unternehmens. Ich freue mich auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit ihm in seiner neuen Aufgabe. Er genießt das uneingeschränkte Vertrauen des Aufsichtsrats.“
Stephan Sturm sagte: „Vor mir liegt eine große Aufgabe, der ich mich gerne stelle. Ich begegne ihr mit Freude und natürlich auch Respekt. Die Voraussetzungen für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung von Fresenius sind sehr günstig. Ich werde mich auch in Zukunft mit ganzer Kraft dafür einsetzen, dass wir unsere Ziele erreichen, unser Geschäft kontinuierlich ausbauen und weltweit einen wesentlichen Beitrag zu einer qualitativ hochwertigen und bezahlbaren Gesundheitsversorgung leisten.“
Fresenius bestätigt den Konzernausblick für das laufende Geschäftsjahr. Der Konzernumsatz soll währungsbereinigt um 6 bis 8 % steigen. Das Konzernergebnis* soll währungsbereinigt um 8 bis 12 % wachsen. Auch den mittelfristigen Ausblick bis zum Jahr 2019 bestätigt das Unternehmen: Der Konzernumsatz soll dann zwischen 36 und 40 Mrd. €** liegen. Das Konzernergebnis*** soll auf 2,0 bis 2,25 Mrd. €** steigen.
* Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt; 2015 vor Sondereinflüssen
** Zu vergleichbaren Wechselkursrelationen; inklusive kleiner und mittlerer Akquisitionen
*** Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Die Fresenius SE & Co. KGaA ist als „Gesundes Unternehmen“ ausgezeichnet worden. Die gleichnamige Initiative hat gestern in Berlin 15 deutsche Unternehmen für vorbildliche Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit ihrer Mitarbeiter geehrt. Die Preise überreichte Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
Die Fresenius SE & Co. KGaA bietet ihren Mitarbeitern unter anderem regelmäßig stattfindende Gesundheitstage, eine „Aktive Mittagspause“ sowie ein breites Programm an Vorträgen, Seminaren und Kursen im Bereich Sport und Gesundheit. Weitere Schwerpunkte bilden die Themen Ergonomie am Arbeitsplatz sowie gesunde Ernährung.
Träger der Initiative „Gesunde Unternehmen“ ist das Institut für Unternehmenswerte im hessischen Rosbach. Die Initiative setzt sich für eine bessere Gesundheitsförderung in Unternehmen ein. Mit der Auszeichnung „Gesundes Unternehmen“ sollen gute Unternehmensbeispiele regional und bundesweit sichtbar werden.
Der Gesundheitskonzern Fresenius erwartet für das laufende Geschäftsjahr neue Bestwerte bei Umsatz und Ergebnis. Dr. Ulf M. Schneider, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, bekräftigte auf der heutigen Hauptversammlung in Frankfurt am Main den Ausblick für 2016. Der Umsatz soll währungsbereinigt um 6 bis 8 Prozent steigen. Beim Ergebnis rechnet das Unternehmen mit einem währungsbereinigten Anstieg zwischen 8 und 12 Prozent.
Schneider bestätigte ebenso die mittelfristigen Ziele: „Für das Jahr 2019 streben wir einen Umsatz zwischen 36 und 40 Milliarden Euro an. Der Gewinn soll auf 2 bis 2,25 Milliarden Euro steigen. Beim Gewinn ist das eine Verdoppelung innerhalb von nur fünf Jahren. Auf zehn Jahre gesehen ist es sogar das Vierfache.“
Der Vorstandsvorsitzende betonte in seiner Rede das stabile Wachstum des Unternehmens: „2015 war das 12. Rekordjahr in Folge. Seit über einem Jahrzehnt haben wir jedes Jahr neue Bestwerte bei Umsatz und Gewinn erreicht. Die Dividende erhöhen wir sogar zum 23. Mal in Folge. Das zeigt: Fresenius wächst nicht nur sehr dynamisch, sondern auch äußerst stabil.“
Mit einer Mehrheit von 90,68 Prozent stimmten die Aktionäre dem Vorschlag der persönlich haftenden Gesellschafterin und des Aufsichtsrats zu, die Dividende zum 23. Mal in Folge zu erhöhen. Die Aktionäre erhalten 0,55 Euro pro Stammaktie. Dies entspricht einer Erhöhung um 25 Prozent.
Die Aktionäre stimmten ebenfalls mit deutlichen Mehrheiten den turnusgemäßen Wahlen zum Aufsichtsrat zu. Neu in das zwölfköpfige Gremium wurden als Vertreter der Anteilseigner Prof. Dr. med. Iris Löw-Friedrich, Chief Medical Officer und Executive Vice President der UCB S.A., und Hauke Stars, Mitglied des Vorstands der Deutsche Börse AG, gewählt.
Vorstand und Aufsichtsrat wurden mit Mehrheiten von 99,64 bzw. 99,52 Prozent für das Jahr 2015 entlastet.
Bei der ordentlichen Hauptversammlung der Fresenius SE & Co. KGaA waren 72,73 Prozent des Stammkapitals vertreten.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Details zu den Sondereinflüssen finden Sie in der Überleitungsrechnung auf Seite 13 im pdf-Dokument.
1. Quartal 2016:
- Umsatz: 6,9 Mrd € (+7 %, +7 % währungsbereinigt)
- EBIT1: 959 Mio € (+13 %, +11 % währungsbereinigt)
- Konzernergebnis1,2: 362 Mio € (+24 %, +23 % währungsbereinigt)
Dr. Ulf M. Schneider, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, sagte: „Fresenius ist hervorragend ins Jahr 2016 gestartet. Das zeigen die zweistelligen Wachstumsraten beim operativen Ergebnis und Gewinn für den Gesamtkonzern. Alle Unternehmensbereiche und Regionen haben zu diesem starken Auftaktquartal beigetragen. Wir setzen unser seit Jahren kräftiges Wachstum fort und sind auf dem besten Weg, unsere anspruchsvollen Ziele für 2016 sowie unsere Mittelfristziele zu erreichen."
12015 vor Sondereinflüssen
2Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
Konzernausblick für 2016 bestätigt
Fresenius bestätigt den Konzernausblick für das laufende Geschäftsjahr. Der Konzernumsatz soll währungsbereinigt um 6 bis 8 % steigen. Das Konzernergebnis1,2, soll währungsbereinigt um 8 bis 12 % wachsen.
Die Kennziffer Netto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA3 soll am Jahresende 2016 bei rund 2,5 liegen.
1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
22015 vor Sondereinflüssen
3Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis durchschnittlicher Jahreswechselkurse gerechnet; ohne potentielle Akquisitionen
7 % währungsbereinigter Umsatzanstieg
Der Konzernumsatz stieg um 7 % (währungsbereinigt: 7 %) auf 6.914 Mio € (1. Quartal 2015: 6.483 Mio €). Das organische Wachstum betrug 7 %. Akquisitionen trugen 1 % zum Umsatzanstieg bei. Desinvestitionen minderten den Umsatz um 1 %.


23 % währungsbereinigter Konzernergebnisanstieg1
Der Konzern-EBITDA2 stieg um 11 % (währungsbereinigt: 10 %) auf 1.237 Mio € (1. Quartal 2015: 1.115 Mio €). Der Konzern-EBIT2 stieg um 13 % (währungsbereinigt: 11 %) auf 959 Mio € (1. Quartal 2015: 851 Mio €). Die EBIT-Marge2 stieg auf 13,9 % (1. Quartal 2015: 13,1 %).
Das Zinsergebnis lag mit -152 Mio € unter dem Wert des Vorjahreszeitraums (1. Quartal 2015: -165 Mio €). Der Rückgang ist im Wesentlichen zurückzuführen auf verbesserte Finanzierungskonditionen und verminderte Netto-Finanzverbindlichkeiten.
Die Konzern-Steuerquote (vor Sondereinflüssen) lag mit 28,4 % unter dem Vorjahresniveau (1. Quartal 2015: 30,2 %). Dies ist im Wesentlichen auf eine niedrigere Steuerquote bei Fresenius Medicial Care zurückzuführen.
Der auf andere Gesellschafter entfallende Gewinn stieg auf 216 Mio € (1. Quartal 2015: 187 Mio €). Davon entfielen 95 % auf Anteile anderer Gesellschafter an Fresenius Medical Care.
Das Konzernergebnis1,2, stieg um 24 % (währungsbereinigt: 23 %) auf 362 Mio € (1. Quartal 2015: 292 Mio €). Das Ergebnis je Aktie1,2 erhöhte sich um 22 % (währungsbereinigt: 22 %) auf 0,66 € (1. Quartal 2015: 0,54 €).
1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
22015 vor Sondereinflüssen
Investitionen in Wachstum fortgesetzt
Fresenius investierte 313 Mio € in Sachanlagen (1. Quartal 2015: 273 Mio €). Schwerpunkte bildeten Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen in Dialysezentren, Produktionsstätten und Krankenhäusern. Das Akquisitionsvolumen betrug 204 Mio € (1. Quartal 2015: 104 Mio €).
Cashflow-Entwicklung
Der operative Cashflow sank um 37 % auf 334 Mio € (1. Quartal 2015: 531 Mio €). Die Cashflow-Marge betrug 4,8 % (1. Quartal 2015: 8,2 %). Ursächlich für den Rückgang sind im Wesentlichen zwei Effekte bei Fresenius Medical Care in Nordamerika. Neben einer Anpassung der Rechnungsstellung im Quartal wirkten vorgezogene Lohnzahlungen belastend. Fresenius Medical Care erwartet, dass beide Effekte keinen wesentlichen Einfluss auf den Cashflow des Jahres 2016 haben werden.
Der Free Cashflow vor Akquisitionen und Dividenden sank auf 2 Mio € (1. Quartal 2015: 258 Mio €). Der Free Cashflow nach Akquisitionen und Dividenden betrug -241 Mio € (1. Quartal 2015: 256 Mio €).
Solide Vermögens- und Kapitalstruktur
Die Bilanzsumme des Konzerns sank um 1 % (stieg währungsbereinigt um 1 %) auf 42.445 Mio € (31. Dezember 2015: 42.959 Mio €). Die kurzfristigen Vermögenswerte stiegen um 1 % (währungsbereinigt: 3 %) auf 10.584 Mio € (31. Dezember 2015: 10.479 Mio €). Die langfristigen Vermögenswerte sanken um 2 % (stiegen währungsbereinigt um 1 %) auf 31.861 Mio € (31. Dezember 2015: 32.480 Mio €).
Das Eigenkapital blieb nahezu unverändert bei 18.009 Mio € (31. Dezember 2015: 18.003 Mio €). Währungsbereinigt erhöhte es sich um 3 %. Die Eigenkapitalquote stieg auf 42,4 % (31. Dezember 2015: 41,9 %).
Die Finanzverbindlichkeiten des Konzerns sanken um 1 % (stiegen währungsbereinigt um 1 %) auf 14.549 Mio € (31. Dezember 2015: 14.769 Mio €). Der Verschuldungsgrad lag zum 31. März 2016 bei 2,671 (31. Dezember 2015: 2,681).
12015 vor Sondereinflüssen; Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu durchschnittlichen Wechselkursen der vorhergehenden zwölf Monate gerechnet.
Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestiegen
Zum 31. März 2016 stieg die Anzahl der Mitarbeiter im Konzern um 1% auf 223.704 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (31. Dezember 2015: 222.305).
Die Unternehmensbereiche
Fresenius Medical Care
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen. Zum 31. März 2016 behandelte Fresenius Medical Care 294.043 Patienten in 3.432 Dialysekliniken. Im Bereich Versorgungsmanagement baut das Unternehmen sein Angebot zusätzlicher medizinischer Dienstleistungen rund um die Dialyse aus.


- 9 % währungsbereinigtes Umsatzwachstum
- Starkes Umsatz- und EBIT-Wachstum in Nordamerika
- Ausblick 2016 bestätigt
Fresenius Medical Care steigerte den Umsatz um 6 % (währungsbereinigt: 9 %) auf 4.205 Mio US$ (1. Quartal 2015: 3.960 Mio US$). Das organische Umsatzwachstum betrug 7 %. Akquisitionen trugen 2 % zum Umsatzanstieg bei. Währungsumrechnungseffekte wirkten sich mit -3 % aus.
Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen (Dialysedienstleistungen und Versorgungsmanagement) stieg um 7 % (währungsbereinigt: 9 %) auf 3.414 Mio US$ (1. Quartal 2015: 3.182 Mio US$). Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg um 2 % (währungsbereinigt: 6 %) auf 791 Mio US$ (1. Quartal 2015: 778 Mio US$).
In Nordamerika erhöhte sich der Umsatz um 10 % auf 3.044 Mio US$ (1. Quartal 2015: 2.771 Mio US$). Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 10 % auf 2.832 Mio US$ (1. Quartal 2015: 2.571 Mio US$). Der Umsatz mit Dialyseprodukten erhöhte sich um 6 % auf 212 Mio US$ (1. Quartal 2015: 200 Mio US$).
Der Umsatz außerhalb Nordamerikas sank um 2 % auf 1.158 Mio US$ (1. Quartal 2015: 1.180 Mio US$). Währungsbereinigt erhöhte sich der Umsatz um 7 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen sank um 5 % auf 582 Mio US$ (1. Quartal 2015: 611 Mio US$). Währungsbereinigt erhöhte sich der Umsatz um 6 %. Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg um 1 % (währungsbereinigt: 8 %) auf 576 Mio US$ (1. Quartal 2015: 569 Mio US$).
Der EBIT stieg um 7 % (währungsbereinigt: 8 %) auf 540 Mio US$ (1. Quartal 2015: 504 Mio US$). Die EBIT-Marge betrug 12,8 % (1. Quartal 2015: 12,7 %).
Das Ergebnis1 stieg um 9 % (währungsbereinigt: 8 %) auf 228 Mio US$ (1. Quartal 2015: 210 Mio US$).
Der operative Cashflow ging um 60 % zurück auf 180 Mio US$ (1. Quartal 2015: 447 Mio US$) mit einer Cashflow-Marge von 4,3 % (1. Quartal 2015: 11,3 %). Dies ist im Wesentlichen zurückzuführen auf eine Anpassung der Rechnungsstellung im Quartal sowie vorgezogene Lohnzahlungen bei Fresenius Medical Care in Nordamerika. Fresenius Medical Care erwartet, dass beide Effekte keinen wesentlichen Einfluss auf den Cashflow des Jahres 2016 haben werden.
Fresenius Medical Care bestätigt den Ausblick für das Jahr 2016. Die Gesellschaft erwartet weiterhin ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 7 bis 10 %. Das Konzernergebnis1 soll um 15 bis 20 %2 im Jahr 2016 steigen.
Weitere Informationen: Siehe Presse-Information Fresenius Medical Care unter www.freseniusmedicalcare.com/de.
1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt
22015 vor Kosten der GranuFlo®/NaturaLyte®-Einigung (-37 Mio US$ nach Steuern) und Akquisitionen (9 Mio US$ nach Steuern). Basis der prognostizierten Ergebnissteigerung 2016 sind insofern 1.057 Mio US$.
Fresenius Kabi
Fresenius Kabi ist spezialisiert auf intravenös zu verabreichende generische Arzneimittel, klinische Ernährung und Infusionstherapien für schwer und chronisch kranke Menschen im Krankenhaus und im ambulanten Bereich. Das Unternehmen ist ferner ein führender Anbieter von medizintechnischen Geräten und Produkten der Transfusionstechnologie.


- 10 % organisches Umsatzwachstum im 1. Quartal
- 19 % währungsbereinigtes EBIT1-Wachstum im 1. Quartal
- Ausblick 2016 bestätigt
Fresenius Kabi steigerte den Umsatz um 5 % (währungsbereinigt: 8 %) auf 1.470 Mio € (1. Quartal 2015: 1.394 Mio €). Das organische Umsatzwachstum betrug 10 %. Desinvestitionen und Währungsumrechnungseffekte minderten den Umsatz um 2 %. bzw. 3 %.
Der Umsatz in Europa sank um 1 % (wuchs organisch um 1 %) auf 512 Mio € (1. Quartal 2015: 518 Mio €). Dies ist im Wesentlichen zurückzuführen auf die Veräußerung des onkologischen Compounding Geschäfts in Deutschland im Februar 2015. In Nordamerika erhöhte sich der Umsatz um 22 % (organisch: 20 %) auf 576 Mio € (1. Quartal 2015: 473 Mio €). Der Umsatzanstieg in Nordamerika ist im Wesentlichen getrieben durch anhaltende Lieferengpässe für I.V.-Arzneimittel bei Wettbewerbern sowie neue Produkteinführungen. Aufgrund von Währungsumrechnungseffekten sank der Umsatz in der Region Asien-Pazifik um 5 % (stieg organisch um 7 %) auf 254 Mio € (1. Quartal 2015: 268 Mio €) und in Lateinamerika/Afrika um 5 % (stieg organisch um 21 %) auf 128 Mio € (1. Quartal 2015: 135 Mio €).
Der EBIT1 stieg um 20 % (währungsbereinigt: 19 %) auf 309 Mio € (1. Quartal 2015: 257 Mio €). Die EBIT-Marge1 verbesserte sich auf 21,0 % (1. Quartal 2015: 18,5 %).
Das Ergebnis2 stieg um 28 % (währungsbereinigt: 26 %) auf 179 Mio € (1. Quartal 2015: 140 Mio €).
Auf Basis der sehr guten Ergebnisentwicklung stieg der operative Cashflow um 49 % auf 124 Mio € (1. Quartal 2015: 83 Mio €). Die Cashflow-Marge stieg auf 8,4 % (1. Quartal 2015: 6,0 %).
Der Ausblick für das Jahr 2016 wird bestätigt. Fresenius Kabi erwartet für das Jahr 2016 ein niedriges einstelliges organisches Umsatzwachstum und einen währungsbereinigten EBIT1 in etwa auf Vorjahresniveau.
12015 vor Sondereinflüssen
2Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Kabi AG entfällt; 2015 vor Sondereinflüssen
Fresenius Helios
Fresenius Helios ist der größte Klinikbetreiber in Deutschland. Die Klinikgruppe verfügt über 111 Kliniken, darunter 87 Akutkrankenhäuser mit sieben Maximalversorgern in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wiesbaden und Wuppertal sowie 24 Rehabilitationskliniken. HELIOS versorgt in seinen Kliniken jährlich mehr als 4,7 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär, und verfügt insgesamt über mehr als 34.000 Betten.


- 3 % organisches Umsatzwachstum
- 50 Basispunkte EBIT-Margenanstieg1 auf 11,1 %
- Ausblick 2016 bestätigt
Fresenius Helios steigerte den Umsatz um 3 % auf 1.435 Mio € (1. Quartal 2015: 1.391 Mio €). Das organische Umsatzwachstum betrug 3 %. Akquisitionen und Desinvestitionen hatten keinen wesentlichen Einfluss.
Der EBIT1 stieg um 8 % auf 159 Mio € (1. Quartal 2015: 147 Mio €), die EBIT-Marge1 auf 11,1 % (1. Quartal 2015: 10,6 %).
Das Ergebnis2 erhöhte sich um 16 % auf 124 Mio € (1. Quartal 2015: 107 Mio €).
Der Ausblick für das Jahr 2016 wird bestätigt. Fresenius Helios erwartet für das Jahr 2016 ein organisches Umsatzwachstum von 3 bis 5 %. Der EBIT soll auf 670 bis 700 Mio € steigen.
12015 vor Sondereinflüssen
2Ergebnis, das auf die Anteilseigner der HELIOS Kliniken GmbH entfällt, 2015 vor Sondereinflüssen
Fresenius Vamed
Fresenius Vamed realisiert weltweit Projekte und erbringt Dienstleistungen für Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen. Das Leistungsspektrum umfasst die gesamte Wertschöpfungskette: von der Entwicklung, Planung und schlüsselfertigen Errichtung über die Instandhaltung bis zum technischen Management und zur Gesamtbetriebsführung.


- Projekt- und Dienstleistungsgeschäft tragen zu gleichen Teilen zum organischen Umsatzwachstum von 6 % bei
- Starker Auftragseingang von 237 Mio €
- Ausblick 2016 bestätigt
Der Umsatz von Fresenius Vamed stieg um 5 % (währungsbereinigt: 5 %) auf 218 Mio € (1. Quartal 2015: 208 Mio €). Das organische Umsatzwachstum betrug 6 %. Im Projektgeschäft stieg der Umsatz um 6 % auf 85 Mio € (1. Quartal 2015: 80 Mio €). Im Dienstleistungsgeschäft erhöhte sich der Umsatz um 4% auf 133 Mio € (1. Quartal 2015: 128 Mio €).
Der EBIT betrug unverändert 7 Mio € (1. Quartal 2015: 7 Mio €). Die EBIT-Marge lag bei 3,2 % (1. Quartal 2015: 3,4 %).
Das Ergebnis1 stieg um 25 % auf 5 Mio € (1. Quartal 2015: 4 Mio €).
Der Auftragseingang stieg auf 237 Mio € (1. Quartal 2015: 192 Mio €). Der Auftragsbestand zum 31. März 2016 erhöhte sich auf 1.803 Mio € (31. Dezember 2015: 1.650 Mio €).
Der Ausblick für das Jahr 2016 wird bestätigt. Fresenius Vamed erwartet für das Jahr 2016 ein organisches Umsatzwachstum von 5 bis 10 % und einen EBIT-Anstieg von 5 bis 10 %.
1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der VAMED AG entfällt
Telefonkonferenz
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 1. Quartal 2016 findet am 3. Mai 2016 um 14.00 Uhr MESZ (8.00 Uhr EDT) eine Telefonkonferenz statt. Die Übertragung können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/medien. Nach der Telefonkonferenz steht Ihnen die Aufzeichnung als Mitschnitt zur Verfügung.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Details zu den Sondereinflüssen finden Sie in der Überleitungsrechnung auf Seite 13 im pdf-Dokument.
1. Quartal 2016:
- Umsatz: 6,9 Mrd € (+7 %, +7 % währungsbereinigt)
- EBIT1: 959 Mio € (+13 %, +11 % währungsbereinigt)
- Konzernergebnis1,2: 362 Mio € (+24 %, +23 % währungsbereinigt)
Dr. Ulf M. Schneider, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, sagte: „Fresenius ist hervorragend ins Jahr 2016 gestartet. Das zeigen die zweistelligen Wachstumsraten beim operativen Ergebnis und Gewinn für den Gesamtkonzern. Alle Unternehmensbereiche und Regionen haben zu diesem starken Auftaktquartal beigetragen. Wir setzen unser seit Jahren kräftiges Wachstum fort und sind auf dem besten Weg, unsere anspruchsvollen Ziele für 2016 sowie unsere Mittelfristziele zu erreichen."
12015 vor Sondereinflüssen2Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
Konzernausblick für 2016 bestätigt
Fresenius bestätigt den Konzernausblick für das laufende Geschäftsjahr. Der Konzernumsatz soll währungsbereinigt um 6 bis 8 % steigen. Das Konzernergebnis1,2, soll währungsbereinigt um 8 bis 12 % wachsen.
Die Kennziffer Netto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA3 soll am Jahresende 2016 bei rund 2,5 liegen.
1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt22015 vor Sondereinflüssen3Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis durchschnittlicher Jahreswechselkurse gerechnet; ohne potentielle Akquisitionen
7 % währungsbereinigter Umsatzanstieg
Der Konzernumsatz stieg um 7 % (währungsbereinigt: 7 %) auf 6.914 Mio € (1. Quartal 2015: 6.483 Mio €). Das organische Wachstum betrug 7 %. Akquisitionen trugen 1 % zum Umsatzanstieg bei. Desinvestitionen minderten den Umsatz um 1 %.


23 % währungsbereinigter Konzernergebnisanstieg1
Der Konzern-EBITDA2 stieg um 11 % (währungsbereinigt: 10 %) auf 1.237 Mio € (1. Quartal 2015: 1.115 Mio €). Der Konzern-EBIT2 stieg um 13 % (währungsbereinigt: 11 %) auf 959 Mio € (1. Quartal 2015: 851 Mio €). Die EBIT-Marge2 stieg auf 13,9 % (1. Quartal 2015: 13,1 %).
Das Zinsergebnis lag mit -152 Mio € unter dem Wert des Vorjahreszeitraums (1. Quartal 2015: -165 Mio €). Der Rückgang ist im Wesentlichen zurückzuführen auf verbesserte Finanzierungskonditionen und verminderte Netto-Finanzverbindlichkeiten.
Die Konzern-Steuerquote (vor Sondereinflüssen) lag mit 28,4 % unter dem Vorjahresniveau (1. Quartal 2015: 30,2 %). Dies ist im Wesentlichen auf eine niedrigere Steuerquote bei Fresenius Medicial Care zurückzuführen.
Der auf andere Gesellschafter entfallende Gewinn stieg auf 216 Mio € (1. Quartal 2015: 187 Mio €). Davon entfielen 95 % auf Anteile anderer Gesellschafter an Fresenius Medical Care.
Das Konzernergebnis1,2, stieg um 24 % (währungsbereinigt: 23 %) auf 362 Mio € (1. Quartal 2015: 292 Mio €). Das Ergebnis je Aktie1,2 erhöhte sich um 22 % (währungsbereinigt: 22 %) auf 0,66 € (1. Quartal 2015: 0,54 €).
1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt22015 vor Sondereinflüssen
Investitionen in Wachstum fortgesetzt
Fresenius investierte 313 Mio € in Sachanlagen (1. Quartal 2015: 273 Mio €). Schwerpunkte bildeten Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen in Dialysezentren, Produktionsstätten und Krankenhäusern. Das Akquisitionsvolumen betrug 204 Mio € (1. Quartal 2015: 104 Mio €).
Cashflow-Entwicklung
Der operative Cashflow sank um 37 % auf 334 Mio € (1. Quartal 2015: 531 Mio €). Die Cashflow-Marge betrug 4,8 % (1. Quartal 2015: 8,2 %). Ursächlich für den Rückgang sind im Wesentlichen zwei Effekte bei Fresenius Medical Care in Nordamerika. Neben einer Anpassung der Rechnungsstellung im Quartal wirkten vorgezogene Lohnzahlungen belastend. Fresenius Medical Care erwartet, dass beide Effekte keinen wesentlichen Einfluss auf den Cashflow des Jahres 2016 haben werden.
Der Free Cashflow vor Akquisitionen und Dividenden sank auf 2 Mio € (1. Quartal 2015: 258 Mio €). Der Free Cashflow nach Akquisitionen und Dividenden betrug -241 Mio € (1. Quartal 2015: 256 Mio €).
Solide Vermögens- und Kapitalstruktur
Die Bilanzsumme des Konzerns sank um 1 % (stieg währungsbereinigt um 1 %) auf 42.445 Mio € (31. Dezember 2015: 42.959 Mio €). Die kurzfristigen Vermögenswerte stiegen um 1 % (währungsbereinigt: 3 %) auf 10.584 Mio € (31. Dezember 2015: 10.479 Mio €). Die langfristigen Vermögenswerte sanken um 2 % (stiegen währungsbereinigt um 1 %) auf 31.861 Mio € (31. Dezember 2015: 32.480 Mio €).
Das Eigenkapital blieb nahezu unverändert bei 18.009 Mio € (31. Dezember 2015: 18.003 Mio €). Währungsbereinigt erhöhte es sich um 3 %. Die Eigenkapitalquote stieg auf 42,4 % (31. Dezember 2015: 41,9 %).
Die Finanzverbindlichkeiten des Konzerns sanken um 1 % (stiegen währungsbereinigt um 1 %) auf 14.549 Mio € (31. Dezember 2015: 14.769 Mio €). Der Verschuldungsgrad lag zum 31. März 2016 bei 2,671 (31. Dezember 2015: 2,681).
12015 vor Sondereinflüssen; Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu durchschnittlichen Wechselkursen der vorhergehenden zwölf Monate gerechnet.
Die Unternehmensbereiche
Fresenius Medical Care
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen. Zum 31. März 2016 behandelte Fresenius Medical Care 294.043 Patienten in 3.432 Dialysekliniken. Im Bereich Versorgungsmanagement baut das Unternehmen sein Angebot zusätzlicher medizinischer Dienstleistungen rund um die Dialyse aus.


- 9 % währungsbereinigtes Umsatzwachstum
- Starkes Umsatz- und EBIT-Wachstum in Nordamerika
- Ausblick 2016 bestätigt
Fresenius Medical Care steigerte den Umsatz um 6 % (währungsbereinigt: 9 %) auf 4.205 Mio US$ (1. Quartal 2015: 3.960 Mio US$). Das organische Umsatzwachstum betrug 7 %. Akquisitionen trugen 2 % zum Umsatzanstieg bei. Währungsumrechnungseffekte wirkten sich mit -3 % aus.
Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen (Dialysedienstleistungen und Versorgungsmanagement) stieg um 7 % (währungsbereinigt: 9 %) auf 3.414 Mio US$ (1. Quartal 2015: 3.182 Mio US$). Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg um 2 % (währungsbereinigt: 6 %) auf 791 Mio US$ (1. Quartal 2015: 778 Mio US$).
In Nordamerika erhöhte sich der Umsatz um 10 % auf 3.044 Mio US$ (1. Quartal 2015: 2.771 Mio US$). Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 10 % auf 2.832 Mio US$ (1. Quartal 2015: 2.571 Mio US$). Der Umsatz mit Dialyseprodukten erhöhte sich um 6 % auf 212 Mio US$ (1. Quartal 2015: 200 Mio US$).
Der Umsatz außerhalb Nordamerikas sank um 2 % auf 1.158 Mio US$ (1. Quartal 2015: 1.180 Mio US$). Währungsbereinigt erhöhte sich der Umsatz um 7 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen sank um 5 % auf 582 Mio US$ (1. Quartal 2015: 611 Mio US$). Währungsbereinigt erhöhte sich der Umsatz um 6 %. Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg um 1 % (währungsbereinigt: 8 %) auf 576 Mio US$ (1. Quartal 2015: 569 Mio US$).
Der EBIT stieg um 7 % (währungsbereinigt: 8 %) auf 540 Mio US$ (1. Quartal 2015: 504 Mio US$). Die EBIT-Marge betrug 12,8 % (1. Quartal 2015: 12,7 %).
Das Ergebnis1 stieg um 9 % (währungsbereinigt: 8 %) auf 228 Mio US$ (1. Quartal 2015: 210 Mio US$).
Der operative Cashflow ging um 60 % zurück auf 180 Mio US$ (1. Quartal 2015: 447 Mio US$) mit einer Cashflow-Marge von 4,3 % (1. Quartal 2015: 11,3 %). Dies ist im Wesentlichen zurückzuführen auf eine Anpassung der Rechnungsstellung im Quartal sowie vorgezogene Lohnzahlungen bei Fresenius Medical Care in Nordamerika. Fresenius Medical Care erwartet, dass beide Effekte keinen wesentlichen Einfluss auf den Cashflow des Jahres 2016 haben werden.
Fresenius Medical Care bestätigt den Ausblick für das Jahr 2016. Die Gesellschaft erwartet weiterhin ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 7 bis 10 %. Das Konzernergebnis1 soll um 15 bis 20 %2 im Jahr 2016 steigen.
Weitere Informationen: Siehe Investor News Fresenius Medical Care unter www.freseniusmedicalcare.com/de.
1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt22015 vor Kosten der GranuFlo®/NaturaLyte®-Einigung (-37 Mio US$ nach Steuern) und Akquisitionen (9 Mio US$ nach Steuern). Basis der prognostizierten Ergebnissteigerung 2016 sind insofern 1.057 Mio US$.
Fresenius Kabi
Fresenius Kabi ist spezialisiert auf intravenös zu verabreichende generische Arzneimittel, klinische Ernährung und Infusionstherapien für schwer und chronisch kranke Menschen im Krankenhaus und im ambulanten Bereich. Das Unternehmen ist ferner ein führender Anbieter von medizintechnischen Geräten und Produkten der Transfusionstechnologie.


- 10 % organisches Umsatzwachstum im 1. Quartal
- 19 % währungsbereinigtes EBIT1-Wachstum im 1. Quartal
- Ausblick 2016 bestätigt
Fresenius Kabi steigerte den Umsatz um 5 % (währungsbereinigt: 8 %) auf 1.470 Mio € (1. Quartal 2015: 1.394 Mio €). Das organische Umsatzwachstum betrug 10 %. Desinvestitionen und Währungsumrechnungseffekte minderten den Umsatz um 2 %. bzw. 3 %.
Der Umsatz in Europa sank um 1 % (wuchs organisch um 1 %) auf 512 Mio € (1. Quartal 2015: 518 Mio €). Dies ist im Wesentlichen zurückzuführen auf die Veräußerung des onkologischen Compounding Geschäfts in Deutschland im Februar 2015. In Nordamerika erhöhte sich der Umsatz um 22 % (organisch: 20 %) auf 576 Mio € (1. Quartal 2015: 473 Mio €). Der Umsatzanstieg in Nordamerika ist im Wesentlichen getrieben durch anhaltende Lieferengpässe für I.V.-Arzneimittel bei Wettbewerbern sowie neue Produkteinführungen. Aufgrund von Währungsumrechnungseffekten sank der Umsatz in der Region Asien-Pazifik um 5 % (stieg organisch um 7 %) auf 254 Mio € (1. Quartal 2015: 268 Mio €) und in Lateinamerika/Afrika um 5 % (stieg organisch um 21 %) auf 128 Mio € (1. Quartal 2015: 135 Mio €).
Der EBIT1 stieg um 20 % (währungsbereinigt: 19 %) auf 309 Mio € (1. Quartal 2015: 257 Mio €). Die EBIT-Marge1 verbesserte sich auf 21,0 % (1. Quartal 2015: 18,5 %).
Das Ergebnis2 stieg um 28 % (währungsbereinigt: 26 %) auf 179 Mio € (1. Quartal 2015: 140 Mio €).
Auf Basis der sehr guten Ergebnisentwicklung stieg der operative Cashflow um 49 % auf 124 Mio € (1. Quartal 2015: 83 Mio €). Die Cashflow-Marge stieg auf 8,4 % (1. Quartal 2015: 6,0 %).
Der Ausblick für das Jahr 2016 wird bestätigt. Fresenius Kabi erwartet für das Jahr 2016 ein niedriges einstelliges organisches Umsatzwachstum und einen währungsbereinigten EBIT1 in etwa auf Vorjahresniveau.
12015 vor Sondereinflüssen2Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Kabi AG entfällt; 2015 vor Sondereinflüssen
Fresenius Helios
Fresenius Helios ist der größte Klinikbetreiber in Deutschland. Die Klinikgruppe verfügt über 111 Kliniken, darunter 87 Akutkrankenhäuser mit sieben Maximalversorgern in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wiesbaden und Wuppertal sowie 24 Rehabilitationskliniken. HELIOS versorgt in seinen Kliniken jährlich mehr als 4,7 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär, und verfügt insgesamt über mehr als 34.000 Betten.


- 3 % organisches Umsatzwachstum
- 50 Basispunkte EBIT-Margenanstieg1 auf 11,1 %
- Ausblick 2016 bestätigt
Fresenius Helios steigerte den Umsatz um 3 % auf 1.435 Mio € (1. Quartal 2015: 1.391 Mio €). Das organische Umsatzwachstum betrug 3 %. Akquisitionen und Desinvestitionen hatten keinen wesentlichen Einfluss.
Der EBIT1 stieg um 8 % auf 159 Mio € (1. Quartal 2015: 147 Mio €), die EBIT-Marge1 auf 11,1 % (1. Quartal 2015: 10,6 %).
Das Ergebnis2 erhöhte sich um 16 % auf 124 Mio € (1. Quartal 2015: 107 Mio €).
Der Ausblick für das Jahr 2016 wird bestätigt. Fresenius Helios erwartet für das Jahr 2016 ein organisches Umsatzwachstum von 3 bis 5 %. Der EBIT soll auf 670 bis 700 Mio € steigen.
12015 vor Sondereinflüssen2Ergebnis, das auf die Anteilseigner der HELIOS Kliniken GmbH entfällt, 2015 vor Sondereinflüssen
Fresenius Vamed
Fresenius Vamed realisiert weltweit Projekte und erbringt Dienstleistungen für Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen. Das Leistungsspektrum umfasst die gesamte Wertschöpfungskette: von der Entwicklung, Planung und schlüsselfertigen Errichtung über die Instandhaltung bis zum technischen Management und zur Gesamtbetriebsführung.


- Projekt- und Dienstleistungsgeschäft tragen zu gleichen Teilen zum organischen Umsatzwachstum von 6 % bei
- Starker Auftragseingang von 237 Mio €
- Ausblick 2016 bestätigt
Der Umsatz von Fresenius Vamed stieg um 5 % (währungsbereinigt: 5 %) auf 218 Mio € (1. Quartal 2015: 208 Mio €). Das organische Umsatzwachstum betrug 6 %. Im Projektgeschäft stieg der Umsatz um 6 % auf 85 Mio € (1. Quartal 2015: 80 Mio €). Im Dienstleistungsgeschäft erhöhte sich der Umsatz um 4% auf 133 Mio € (1. Quartal 2015: 128 Mio €).
Der EBIT betrug unverändert 7 Mio € (1. Quartal 2015: 7 Mio €). Die EBIT-Marge lag bei 3,2 % (1. Quartal 2015: 3,4 %).
Das Ergebnis1 stieg um 25 % auf 5 Mio € (1. Quartal 2015: 4 Mio €).
Der Auftragseingang stieg auf 237 Mio € (1. Quartal 2015: 192 Mio €). Der Auftragsbestand zum 31. März 2016 erhöhte sich auf 1.803 Mio € (31. Dezember 2015: 1.650 Mio €).
Der Ausblick für das Jahr 2016 wird bestätigt. Fresenius Vamed erwartet für das Jahr 2016 ein organisches Umsatzwachstum von 5 bis 10 % und einen EBIT-Anstieg von 5 bis 10 %.
1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der VAMED AG entfällt
Telefonkonferenz
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 1. Quartal 2016 findet am 3. Mai 2016 um 14.00 Uhr MESZ (8.00 Uhr EDT) eine Telefonkonferenz statt. Die Übertragung können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/medien. Nach der Telefonkonferenz steht Ihnen die Aufzeichnung als Mitschnitt zur Verfügung.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Der Aufsichtsrat der Fresenius SE & Co. KGaA hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, der Hauptversammlung am 13. Mai 2016 folgende Kandidatinnen und Kandidaten zur turnusmäßigen Wahl in den Aufsichtsrat vorzuschlagen:
- Prof. Dr. med. D. Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand und Sprecher des Vorstands des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, seit 2011 Aufsichtsratsmitglied
- Michael Diekmann, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Allianz SE, seit 2015 Aufsichtsratsmitglied
- Dr. Gerd Krick, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Fresenius AG, seit 2003 Aufsichtsratsmitglied
- Prof. Dr. med. Iris Löw-Friedrich, Chief Medical Officer und Executive Vice President, Head of Development and Medical Patient Value Practices, der UCB S.A.
- Klaus-Peter Müller, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Commerzbank AG, seit 2008 Aufsichtsratsmitglied
- Hauke Stars, Mitglied des Vorstands der Deutsche Börse AG
Folgt die Hauptversammlung den Wahlvorschlägen, werden mit Prof. Dr. med. Iris Löw-Friedrich und Hauke Stars zwei neue Anteilseignervertreterinnen in den Aufsichtsrat einziehen. Prof. Dr. Roland Berger, seit 2008 Aufsichtsratsmitglied, sowie Gerhard Roggemann, von 1998 bis 2004 und erneut seit 2011 Aufsichtsratsmitglied, werden das Gremium mit Ablauf der Hauptversammlung verlassen.
Alle Kandidaten sollen für eine fünfjährige Amtszeit, d.h. bis zum Ablauf der Hauptversammlung im Jahr 2021 gewählt werden. Im Fall seiner Wahl in den Aufsichtsrat soll Dr. Gerd Krick als Kandidat für den Aufsichtsratsvorsitz vorgeschlagen werden.
Der Aufsichtsrat der Fresenius SE & Co. KGaA besteht aus zwölf Mitgliedern. Die sechs Arbeitnehmervertreter werden durch den Europäischen Betriebsrat gewählt.
Dr. Gerd Krick, Michael Diekmann und Klaus-Peter Müller sollen – ebenso wie Dr. Dieter Schenk, Rechtsanwalt und Steuerberater, sowie Dr. Karl Schneider, ehemaliger Vorstandssprecher der Südzucker AG – auch weiterhin dem Aufsichtsrat der Fresenius Management SE angehören. Neu in das Gremium einziehen soll Dr. Kurt Bock, Vorstandsvorsitzender der BASF SE. Prof. Dr. Roland Berger wird das Gremium mit Wirkung zum 13. Mai 2016 verlassen.
Die Fresenius Management SE ist die persönlich haftende Gesellschafterin der Fresenius SE & Co. KGaA. Sie leitet die Fresenius SE & Co. KGaA in eigener Verantwortung und führt deren Geschäfte. Der Aufsichtsrat der Fresenius Management SE ist für die Bestellung der Vorstandsmitglieder der Fresenius Management SE zuständig. Er besteht aus sechs Mitgliedern und unterliegt nicht der Mitbestimmung.
Die Einladung und ausführliche Tagesordnung der am 13. Mai 2016 stattfindenden Hauptversammlung der Fresenius SE & Co. KGaA werden am 31. März 2016 veröffentlicht.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechts¬streitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Der Aufsichtsrat der Fresenius SE & Co. KGaA hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, der Hauptversammlung am 13. Mai 2016 folgende Kandidatinnen und Kandidaten zur turnusmäßigen Wahl in den Aufsichtsrat vorzuschlagen:
- Prof. Dr. med. D. Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand und Sprecher des Vorstands des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, seit 2011 Aufsichtsratsmitglied
- Michael Diekmann, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Allianz SE, seit 2015 Aufsichtsratsmitglied
- Dr. Gerd Krick, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Fresenius AG, seit 2003 Aufsichtsratsmitglied
- Prof. Dr. med. Iris Löw-Friedrich, Chief Medical Officer und Executive Vice President, Head of Development and Medical Patient Value Practices der UCB S.A.
- Klaus-Peter Müller, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Commerzbank AG, seit 2008 Aufsichtsratsmitglied
- Hauke Stars, Mitglied des Vorstands der Deutsche Börse AG
Folgt die Hauptversammlung den Wahlvorschlägen, werden mit Prof. Dr. med. Iris Löw-Friedrich und Hauke Stars zwei neue Anteilseignervertreterinnen in den Aufsichtsrat einziehen. Prof. Dr. Roland Berger, seit 2008 Aufsichtsratsmitglied, sowie Gerhard Roggemann, von 1998 bis 2004 und erneut seit 2011 Aufsichtsratsmitglied, werden das Gremium mit Ablauf der Hauptversammlung verlassen.
Alle Kandidaten sollen für eine fünfjährige Amtszeit, d.h. bis zum Ablauf der Hauptversammlung im Jahr 2021 gewählt werden. Im Fall seiner Wahl in den Aufsichtsrat soll Dr. Gerd Krick als Kandidat für den Aufsichtsratsvorsitz vorgeschlagen werden.
Der Aufsichtsrat der Fresenius SE & Co. KGaA besteht aus zwölf Mitgliedern. Die sechs Arbeitnehmervertreter werden durch den Europäischen Betriebsrat gewählt.
Dr. Gerd Krick, Michael Diekmann und Klaus-Peter Müller sollen – ebenso wie Dr. Dieter Schenk, Rechtsanwalt und Steuerberater, sowie Dr. Karl Schneider, ehemaliger Vorstandssprecher der Südzucker AG – auch weiterhin dem Aufsichtsrat der Fresenius Management SE angehören. Neu in das Gremium einziehen soll Dr. Kurt Bock, Vorstandsvorsitzender der BASF SE. Prof. Dr. Roland Berger wird das Gremium mit Wirkung zum 13. Mai 2016 verlassen.
Die Fresenius Management SE ist die persönlich haftende Gesellschafterin der Fresenius SE & Co. KGaA. Sie leitet die Fresenius SE & Co. KGaA in eigener Verantwortung und führt deren Geschäfte. Der Aufsichtsrat der Fresenius Management SE ist für die Bestellung der Vorstandsmitglieder der Fresenius Management SE zuständig. Er besteht aus sechs Mitgliedern und unterliegt nicht der Mitbestimmung.
Die Einladung und ausführliche Tagesordnung der am 13. Mai 2016 stattfindenden Hauptversammlung der Fresenius SE & Co. KGaA werden am 31. März 2016 veröffentlicht.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Das „Top Employers Institute“ mit Sitz in Amsterdam hat die Fresenius SE & Co. KGaA zu einem der besten Arbeitgeber in Deutschland gekürt. Fresenius darf sich wie rund 100 andere Unternehmen in Deutschland, die ausgezeichnet wurden, nun ein weiteres Jahr als „Top-Arbeitgeber“ präsentieren, zum Beispiel in Stellenanzeigen. Bewerber erhalten so einen klaren Hinweis auf die Arbeitgeber-Qualitäten des Unternehmens. Das Institut zertifiziert Unternehmen in rund 100 Ländern weltweit.
Für die Auszeichnung bewertet das „Top Employer Institute“ Arbeitgeber nach einer Reihe verschiedener Kriterien. Fresenius konnte besonders in den Bereichen Talentstrategie, Trainings- und Entwicklungsmöglichkeiten sowie Compensation & Benefits überzeugen. So hat Fresenius zum Beispiel attraktive Angebote zur betrieblichen Gesundheitsförderung und Altersvorsorge sowie einen umfassenden Trainingskatalog. Für die Weiterentwicklung der Führungskräfte bei Fresenius steht ein umfangreiches Programm mit aufeinander abgestimmten Trainings zur Verfügung.
„Die Auszeichnung ist ein verlässlicher Qualitätsausweis, der Bewerbern bei der Orientierung hilft“, so Anke Blüggel, Vice President Talent Management bei Fresenius. „Durch die umfangreiche Prüfung sehen wir gleichzeitig, wo wir im Vergleich mit anderen Unternehmen stehen und wo wir noch besser werden können.“
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