Der Gesundheitskonzern Fresenius und das Städel Museum in Frankfurt am Main verlängern ihre seit 2024 bestehende Partnerschaft um zwei weitere Jahre. Die Kooperation hat bereits viele Projekte und gemeinsame Begegnungen hervorgebracht - darunter die Feier zum 100. Geburtstag von Else Kröner, langjährige Eigentümerin von Fresenius und Stifterin der Else Kröner-Fresenius-Stiftung, im Städel Museum und Führungen für Fresenius-Mitarbeitende unter anderem zu Innovation und Digitalisierung.
Michael Sen, Vorstandsvorsitzender Fresenius, über die Partnerschaft: „‚Committed to Life‘ bedeutet für Fresenius, über das eigene Kerngeschäft hinaus das Leben der Menschen zu verbessern und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Kunst ist Ausdruck einer freien, pluralistischen Gesellschaft und zugleich ein Motor für Innovation und Fortschritt. Sie erweitert unseren Blick und macht gesellschaftliche Veränderungen erfahrbar.
Die vergangenen zwei Jahre haben gezeigt, wie viel wir gemeinsam mit dem Städel Museum bewegen können. Unsere Partnerschaft bringt Menschen zusammen und spiegelt zugleich unsere Verbundenheit mit der Region, in der Fresenius verwurzelt ist. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Städel Museum fortsetzen.“
Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit zwischen Städel Museum und Fresenius stehen der Zugang zu Kunst und kultureller Bildung, gesellschaftlicher Dialog sowie neue Perspektiven auf Innovation und Wandel. Fresenius arbeitet seit mehr als 100 Jahren daran, Gesundheit und Lebensqualität von Menschen zu verbessern und medizinischen Fortschritt für Patientinnen und Patienten weltweit nutzbar zu machen. Zugleich unterstreicht das Unternehmen mit der Partnerschaft seine Verwurzelung in der Rhein-Main-Region. Hier wurde Fresenius gegründet, hier befindet sich die Konzernzentrale.
Das Städel Museum eröffnet mit seiner Sammlung aus über 700 Jahren Kunst, Sonderausstellungen, vielfältigen Bildungsangeboten und digitalen Formaten einen einzigartigen Zugang zur Kunst. Es versteht sich als Ort der Begegnung, des Austauschs und der Auseinandersetzung mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Zugleich entwickelt das Museum seine Angebote kontinuierlich weiter, um gesellschaftliche Veränderungen aufzugreifen und neue Formen der Begegnung mit Kunst zu schaffen.