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  • Eröffnung neuer Produktionslinien für Infusionslösungen in Kutno, Polen, und Isola della Scala, Italien
  • Investitionen von insgesamt 54 Millionen Euro; in den vergangenen fünf Jahren mehr als 1 Milliarde Euro in die europäische Produktion investiert
  • Fresenius treibt den Local-for-Local-Ansatz und sein Engagement für die Patientenversorgung in Europa weiter voran

Fresenius stärkt sein europäisches Produktionsnetzwerk mit neuen und erweiterten Kapazitäten für die Herstellung von Infusionslösungen in Polen und Italien. In dieser Woche hat das Unternehmen in Kutno, Polen, eine neue Produktionslinie für Infusionslösungen eröffnet und am Standort Isola della Scala, Italien, die Produktions- und Lagerinfrastruktur erweitert. Beide Standorte leisten einen wichtigen Beitrag zur Versorgung europäischer Gesundheitssysteme mit essenziellen Infusionslösungen und unterstützen damit die verlässliche Versorgung von Krankenhäusern und Patienten in der Region. Mit Investitionen von insgesamt 54 Millionen Euro erhöhen die Projekte die lokalen Produktionskapazitäten, stärken die Lieferketten im Gesundheitswesen und verbessern die Verfügbarkeit essenzieller Gesundheitsprodukte in Europa.

In den vergangenen fünf Jahren hat Fresenius mehr als 1 Milliarde Euro in das europäische Produktionsnetzwerk investiert, um die Resilienz der Arzneimittelversorgung zu erhöhen und Gesundheitssysteme zu unterstützen. Als globales Gesundheitsunternehmen stellt Fresenius viele seiner Produkte dort her, wo diese benötigt werden. Das Unternehmen betreibt in Europa rund 20 Produktionsstätten sowie mehrere Forschungs- und Entwicklungszentren.

Gesundheitssysteme stehen vor einer wachsenden Nachfrage, zunehmender Komplexität und steigenden Anforderungen an eine verlässliche Versorgung. Durch den kontinuierlichen Ausbau und die Modernisierung seines Produktionsnetzwerks trägt Fresenius dazu bei, die Verfügbarkeit kritischer Arzneimittel, Produkte für die medizinische Ernährung und Medizintechnik für Patienten zu verbessern.

„Europa braucht starke Gesundheitssysteme, die durch eine resiliente lokale Produktion gestützt werden. Mit unseren Investitionen in Polen und Italien bringen wir die Herstellung essenzieller Produkte näher zu den Patientinnen und Patienten, treiben unseren Local-for-Local-Ansatz voran und stärken zugleich die Versorgungssicherheit. Gesundheitsversorgung ist Teil der europäischen Sicherheitsarchitektur, und resiliente Wertschöpfungsketten sind entscheidend für mehr Souveränität. Das ist #FutureFresenius in der Praxis: gezielte Investitionen, die Mehrwert für Patientinnen und Patienten, Kunden und unser Unternehmen schaffen.“

Dr. Marc-Alexander Mahl, President Pharma, Medical Nutrition & Sustainability

Die Projekte stehen zugleich für den disziplinierten Ansatz des Unternehmens, seine Kerngeschäfte und Wachstumsfelder in der Rejuvenate-Phase von #FutureFresenius, der Transformations- und Wachstumsstrategie von Fresenius, weiterzuentwickeln. Mit gezielten Investitionen in den Ausbau der Produktion, Innovation und operative Exzellenz stärkt Fresenius seine langfristige Wettbewerbsfähigkeit.

Die Projekte ergänzen den umfassenderen europäischen Investitionsplan von Fresenius. Dazu gehört eine 2025 mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) unterzeichnete Finanzierungsvereinbarung über 400 Millionen Euro zur Unterstützung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sowie des Ausbaus der Produktion in der Europäischen Union.

Im Rahmen von #FutureFresenius wird das Unternehmen weiter in das langfristige Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit seiner Geschäfte in den Bereichen (Bio)Pharma, Nutrition und MedTech investieren. Damit trägt Fresenius dazu bei, die Sicherheit der Lieferketten und den Zugang zu essenziellen Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten für Patienten weltweit zu verbessern.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland / Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland /Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Michael Sen (Vorsitzender), Pierluigi Antonelli, Sara Hennicken, Dr. Michael Moser, Dr. Christian Pawlu 
Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Kirsch